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"VÖLKERWANDERUNG"

"VÖLKERWANDERUNG"

06.04.2019 20:09

Bulgarien/Griechenland – Migranten in Griechenland versuchen Richtung Nordmazedonien zu gelangen, um dort die Grenze Richtung Norden – sprich Deutschland – zu überqueren. Polizeieinheiten versuchen, ein Durchbrechen von Sperren zu verhindern. Mithilfe einer Lüge werden Migranten dazu aufgestachelt, sich an die griechische Grenze zu begeben.
Während der Migrationskrise vor rund drei Jahren war entlang der Grenze zwischen Griechenland und Nordmazedonien ein Grenzzaun gebaut worden, um die sogenannte Balkanroute, die von Griechenland über Nordmazedonien, Serbien und Ungarn nach Mitteleuropa und schlussendlich Deutschland führte, zu schließen. An diese Grenze strömen aktuell massenhaft Migranten. Über das Internet sei eine Lüge von Aktivisten verbreitet worden, dass die Grenze für Migranten geöffnet worden sei, erklärte der griechische Migrationsminister Dimitris Vitsas im Staatsfernsehen (ERT) am Freitag.
Es soll zu „Rangeleien“ mit der Bereitschaftspolizei gekommen sein, wie das griechische Fernsehen laut der Welt berichtete. Am Vortag sollen rund 500 Migranten versucht haben, die Polizeiabsperrungen nahe Diavata nahe Thessaloniki zu durchbrechen. Einige schmissen Steine auf die Beamten. Die Polizei setzte Pfefferspray ein. Die Spannungen dauern seit zwei Tagen an. Bislang würden allein in einem Lager in Nordgriechenland 700 Menschen zum Aufbruch gen Norden bereit stehen, so Vitsas weiter. Die Polizei kritisierte, dass einige Migranten im benannten Migrantenlager Frauen und Kinder als eine Art Vorhut einsetzten, um die Absperrung der Polizisten zu überwinden.
Auch in Athen sollen sich am Freitag Hunderte Migranten im Hauptbahnhof versammelt und gefordert haben, mit einem Zug nach Nordgriechenland reisen zu dürfen. (von Birgit Söger)
"Das Auftauchen eines wahrhaft genialen Geistes können Sie untrüglich daran erkennen, daß sich sofort alle Nieten gegen ihn verbünden!"´ /Jonathan Swift
(rjhCD6149)


Migranten an griechischer Grenze schreien: „Deutschland!“ und „Öffnet die Grenze“

Wie die Welt weiter berichtet, verstärke Bulgarien aufgrund des „gestiegenen Migrationsrucks“ den Schutz seiner Grenze zu Griechenland. Das sagte Innenminister Mladen Marinow am Freitag im Parlament in Sofia, ohne die Anzahl versuchter oder gelungener illegaler Grenzübertritte aus Griechenland zu nennen. (SB)


Quelle: "Migranten"
Brutale Vielfalt (von Grinario)

Die „multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam“ schrieben einst Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid. Inzwischen wissen viele, was gemeint war.
«Kein Zweifel, je intensiver eine Gesellschaft von verschiedenen Nationalitäten, Ethnien, Kulturen, Religionen und Lebensstilen geprägt ist, desto spannender wird sie (und desto größer wird möglicherweise ihr Vermögen, mit ungewohnten Problemen pragmatisch umzugehen). Das heißt aber gerade nicht, daß die multikulturelle Gesellschaft harmonisch wäre. In ihr ist vielmehr – erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen – der Konflikt auf Dauer gestellt. Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. In der multikulturellen Gesellschaft geht es daher um die Gratwanderung zwischen verbindenden und trennenden Kräften – und eben deswegen ist es so wichtig, daß sie sich Spielregeln gibt.»
Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid

Diese längere Passage aus einem Beitrag von Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid vom 22. November 1991 aus der ZEIT[1] zeigt eine weitsichtige und ehrliche Einschätzung der Folgen einer Massenmigration von Menschen aus fremden Kulturen. Und damit ist das Zitat von Cohn-Bendit und Schmid äußerst bemerkenswert, denn damals hatten die Befürworter einer globalisierten Welt des Multikulturalismus noch den Mut zuzugeben, dass der von ihnen erstrebte Zustand eigentlich keine Verbesserung für diejenigen bringt, die bisher in den einigermaßen geordneten Verhältnissen der Gesellschaften des westlichen Kulturkreises gelebt haben. Was Leute wie Cohn-Bendit aber dazu gebracht hat, diese prognostizierte „grausame“ neue Gesellschaft insgesamt gut zu finden, ist nach wie vor rätselhaft.
Heutzutage hört sich das anders an. Jemand wie die Grünenpolitikerin Katrin Göring-Eckhardt versetzte sich im Jahre 2015 geradezu in einen Willkommensrausch und freute sich auf die drastischen Veränderungen, die nun auf Deutschland und dessen bisherige Einwohner zukommen würden, aber von den negativen Folgen ist keine Rede mehr. Man führt uns Deutsche mal wieder herrlichen Zeiten entgegen. Fast schon eine offizielle Verlautbarung in allen Mainstreammedien ist das Diktum von der Bereicherung unserer Gesellschaft, die wir durch die Migration erfahren haben und weiter erfahren werden. Hinweise auf die negativen Folgen, auf vermehrte Straftaten durch Migranten, auf geringe Integrationsbereitschaft und explodierende Kosten im Sozialbereich, auf entstehende Parallelgesellschaften und sich verfestigende Clan-Strukturen, das alles will man nicht hören und schwingt ungehemmt die Keule der Fremdenfeindlichkeit über alle, die sich an die Vorgaben der Political Correctness nicht halten wollen.

Transformation der Gesellschaft
Politik, Massenmedien und unsere sogenannte Zivilgesellschaft versuchen die negativen Folgen der Migration zu leugnen und zu verschweigen oder, wenn es gar nicht mehr anders geht, kleinzureden. Beispielhaft ist die Darstellung des Bundesinnenministers Horst Seehofer im Mai des letzten Jahres, wonach sich aus den Zahlen der Kriminalitätsstatistik ergeben würde, dass Deutschland sicherer geworden sei. Nicht einmal im exekutiven bzw. judikativen Überbau wollen sich alle an der Beschönigung der Veränderungen unserer Gesellschaft beteiligen, die mit der Migration einhergehen. Auch im Mai letzten Jahres[3] widersprach der Präsident des Leipziger Amtsgerichts Michael Wolting offen der Darstellung des Bundesinnenministers:

«Von der Statistik auf weniger Kriminalität und somit mehr Sicherheit zu schließen, ist ein Trugschluss“, meint Wolting. Er glaube, „die Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“.»
Und bei Erwähnung der erhöhten Fallzahlen bei den sexuellen Straftaten bezieht sich Wolting direkt auf das Katastrophenjahr 2015 (und damit auf das Migrationsproblem), wenn er ausführt:
«Wolting: „Insbesondere das Sicherheitsgefühl von Frauen hat sich seit 2015 massiv verschlechtert.“ Viele würden nicht mehr Bahn oder Bus fahren, sich nicht über den Hauptbahnhofvorplatz trauen. Im Amtsgericht selbst seien die Schulungen zur Selbstverteidigung von Frauen immer voll ausgebucht. „Und eine Informations­veranstaltung zum Gebrauch von Pfefferspray hatte mehr Teilnehmerinnen als die jährliche Personalversammlung. Das spricht Bände“, meint Wolting.»

Woltings Kritik an der Auslegung der offiziellen Statistik durch den Bundesinnenminister hat natürlich überregional kaum Beachtung gefunden. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.
Die Frage darf gestellt werden, wie sehr die Einwanderung (und nicht erst seit 2015), die zurzeit von den maßgeblichen Parteien in diesem Land teils massiv befürwortet, teils achselzuckend einfach zugelassen wird, die Gesellschaft transformiert, wie sie den Umgang und das Zusammenleben der Menschen in diesem Land verändert. Die Vermutung in diesem Beitrag ist, dass ein schleichender Prozess in Richtung der von Cohn-Bendit prognostizierten harten, grausamen und wenig solidarischen multikulturellen Gesellschaft in Deutschland begonnen hat.
Schlaglichter aus der multikulturellen Gesellschaft
Gestützt werden soll die Darstellung in den beiden Beiträgen überwiegend durch Fallbeispiele aus den Berichten und Suchmeldungen der Polizei aus den letzten zwei bis drei Monaten. Diese Polizeimeldungen sind eine öffentlich zugängliche und überprüfbare Quelle mit Informationen über kriminelle Vorfälle in Deutschland. Wenn es gilt, Täter ausfindig zu machen, müssen genauere Beschreibungen durchgegeben werden, so dass auch hier die Realität einer multikulturellen Gesellschaft zum Vorschein kommt. Sie dienen somit als Schlaglichter aus der multikulturellen Gesellschaft. In aller Regel übernehmen die Mainstreammedien die Texte aus diesen Berichten, entweder vollständig und kaum bearbeitet oder passagenweise und dann die Täterbeschreibung weglassend. Sehr selten und dann oft nur in den regionalen oder lokalen Zeitungen werden noch ergänzende Informationen zu Meldungen angefügt, oder es wird über einen Vorfall berichtet, der (zunächst) nicht in den Polizeimeldungen auftaucht.
Beim Durchgehen der Vorfälle in den Meldungen fällt auf, ein wie großer Teil das Auftreten von „Gruppen“ (oft auch Personengruppen oder Männergruppen genannt) thematisiert. Wenn man Pech hat im heutigen Deutschland und z. B. als Einzelperson oder als Gruppe in Unterzahl zum falschen Zeitpunkt auf eine bestimmte Personengruppe stößt, kann das sehr unangenehme Folgen haben. Anhand der häufigen Erwähnung von in kriminelle Handlungen verwickelte Gruppen lassen sich deutlich gesellschaftliche Veränderungen ausmachen. Veränderungen in einer Gesellschaft, die auch ohne Massenzuwanderung Probleme genug gehabt hätte, die aber nun allmählich überfordert wird. In den Meldungen über kriminelle Vorfälle muss die Polizei reagieren, es reicht nicht mehr aus, einen Täter oder die Täter anhand von Kleidung oder mitgeführten Utensilien zu beschreiben, oft muss bei der Suche nach dem Täter oder den Tätern doch die Hautfarbe oder das gesamte Erscheinungsbild genannt werden. Und es überrascht nicht, dass inzwischen die Nennung eines „nordländisch-deutschen Erscheinungsbild“ zu einer notwendigen Beschreibung wird, um den Täter von anderen „Erscheinungsbildern“ abzuheben.
Es ist anzunehmen, dass bestimmte Teile der Gesellschaft von der Politik der offenen Grenzen auch hinsichtlich krimineller Vorfälle härter getroffen werden als andere. Betroffen sind zum Beispiel die Jugendlichen bzw. junge Erwachsene, da sie noch öfters abends bzw. nachts und mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Ein fast typisches Beispiel ist folgende Meldung vom Anfang Januar 2019 aus Darmstadt:

«Drei junge Männer im Alter von 17, 18 und 19 Jahren sind am Sonntagabend (6.1) unerwartet an der Haltestelle Frankenstein, Seeheimer Straße, von einer größeren Personengruppe geschlagen worden. Nach ersten Ermittlungen soll der Angriff gegen 20.20 Uhr ohne Vorwarnung aus der bis zu 30-köpfigen Gruppe ausgegangen sein. Mit leichten Verletzungen wurden die jungen Männer zunächst in einem Krankenhaus behandelt. Die Suche nach der großen Personengruppe verlief am Abend vorerst ohne Ergebnis.»
In dieser Polizeimitteilung wird nur von einer 30-köpfigen Gruppe berichtet, welche sonstigen Attribute man dieser Gruppe noch hinzufügen kann, bleibt unklar. Die politische Korrektheit auch in den Polizeimeldungen trägt nicht zur Beruhigung bei. Wo, außer im Umfeld von Fußball-Fans, kommen noch herkunftsdeutsche Gruppen mit 30 Personen zustande? Der Bürger beginnt auch hier zwischen den Zeilen zu lesen, und denkt sich sein Teil. Jugendvandalismus, Randale alkoholisierter Halbstarker, Wirtshausschlägereien, Prügeleien unter Fußballfans, solche Vorfälle waren auch schon früher nichts Unbekanntes, aber hier verändert sich etwas.
Migration vollzogen, Integration gescheitert

Einen eindeutigen Migrationshintergrund haben die Jugendlichen, die Anfang März in Krefeld einen Jugendlichen brutal zusammengeschlagen haben:

Der junge Mann hatte den Nachmittag beim Karneval in Uerdingen gefeiert. Gegen 19:20 Uhr stand er an der Haltestelle “Am Röttgen”, während sich sein Freund in einem Kiosk in der Nähe aufhielt. Eine Gruppe von etwa zehn Jugendlichen kam auf ihn zu, umkreiste und beleidigte ihn. Dann wurde er zu Boden gezogen und von einigen aus der Gruppe geschlagen und getreten. Dabei wurde er schwer am Kopf verletzt. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnten Ermittler ihn erst später zum Tatgeschehen befragen.
Danach waren die Täter zwischen 16 bis 20 Jahre alt und sprachen in einer fremden, nicht näher bekannten Sprache und hatten ein “südländisches Aussehen”

Oft verbinden sich Aggression gegen einzelne Jugendliche aber auch mit einer beiläufigen Raubstraftat wie Mitte Januar in Dortmund:
«Nach einem Raub in der Dortmunder Innenstadt in der Nacht zu Samstag (12. Januar) sucht die Polizei nun Zeugen.
Ein 25-jähriger Dortmunder war seinen ersten Angaben zufolge gegen 4.45 Uhr auf dem Westenhellweg unterwegs. In Höhe der Einmündung Mönchenwordt traf er auf eine sechs- bis siebenköpfige Personengruppe und geriet mit einem Unbekannten aus dieser Gruppe aneinander. Verbalen Streitigkeiten folgten Schläge des Unbekannten. Während der 25-Jährige geschlagen wurde, durchsuchten ihn weitere Personen aus der Gruppe und entwendeten seine Geldbörse und sein Mobiltelefon. Der Täter, der ihn zuvor geschlagen hatte, bedrohte ihn außerdem mit einem Messer. Dies konnte der Dortmunder ihm jedoch entreißen und anschließend flüchten.
Die Polizei sucht nun nach den Tätern. Der hauptsächlich agierende wird wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, südländisches Aussehen, dunkle, seitlich kurz geschnittene Haare, auffällig große Nase, dunkle Jacke. Einer der Unbekannten, die den 25-Jährigen durchsuchten, soll demnach ca. 20 Jahre alt und dunkelhäutig gewesen sein und eine dunkle Kappe getragen haben. In der Personengruppe sollen sich neben mehreren Männern auch zwei Frauen befunden haben, die jedoch nicht an der Tat beteiligt waren.»

Diese Kombination aus Demütigung durch Schlagen und Treten sowie gleichzeitiger Beraubung durch Täter, die irgendwie „südländisch“ aussehen, kann fast schon als eine neue Standardsituation im kriminellen Geschehen des multikulturell transformierten Deutschlands bezeichnet werden: Migration vollzogen, Integration gescheitert. Hier noch ein weiteres Beispiel aus Hannover vom 09. Februar 2019, man könnte allein aus dem Beobachtungszeitraum viele weitere anfügen:
«Am frühen Samstagmorgen (09.02.2019), gegen 05:30 Uhr, ist ein 20-Jähriger an der Braunstraße von einer aus mehreren Personen bestehenden Gruppe junger Männer angegangen und beraubt worden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 20-Jährige mit einem 21 Jahre alten Bekannten auf einem Fußweg an der Braunstraße unterwegs, als beide kurz vor der Einmündung zum Goetheplatz auf die aus zirka fünf Personen bestehende Gruppe junger Männer trafen.
Nachdem einer der Unbekannten das Opfer zunächst gefragt hatte, ob es wechseln kann, forderte er anschließend die Herausgabe seines Geldes. Als der 20-Jährige das ablehnte, schlug der Täter unvermittelt auf ihn ein. Im Zuge der weiteren Auseinandersetzung wurde der junge Mann nun von mindestens drei der Männer aus der Personengruppe geschlagen und getreten. Anschließend flüchtete die Gruppe mit einer geringen Menge Geld aus dem Portmonee in Richtung der Königsworther Straße. Der Haupttäter ist zirka 1,85 bis 1,90 Meter groß und schlank. Er trug einen grünen Parka mit Fellkragen und sprach akzentfreies Deutsch.
Einer seiner Mittäter ist 1,70 bis 1,80 Meter groß und noch dünner. Er war dunkel gekleidet und hat sehr kurze, rasierte Haare.
Ein weiterer Komplize ist 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat 15 bis 20 Zentimeter lange Haare und einen Dreitagebart. Er war mit einer grauen Softshell-Jacke mit grünlichem Karomuster bekleidet.
Alle Unbekannten haben einen südländischen Teint und sind zwischen 20 und 25 Jahre alt.»

Manchmal scheint Raub das eigentliche Motiv zu sein, wobei die Brutalität, mit der solche Vorfälle einhergehen, erschreckend ist. Bei einem Raubüberfall durch eine wohl südländische Personengruppe in Köln wird ein junger Mann schwerverletzt (16.2.2019):
«Drei Räuber haben am frühen Samstagmorgen (16. Februar) einen Kölner (19) im Stadtteil Porz überfallen. Als sich der 19-Jährige gegen die Täter wehrte, schlugen und traten sie massiv auf den Geschädigten ein und fügten ihm schwere Verletzungen zu. Ohne Beute flüchteten die brutalen Angreifer in unbekannte Richtung.
(…).
Als der Umzingelte einen der Täter zur Seite stieß, schlugen und traten die Unbekannten brutal auf den Geschädigten ein. Sogar als das Opfer bereits am Boden lag traten sie gezielt gegen den Kopf und den Rücken des Wehrlosen. Ein Räuber zog ein Springmesser hervor und bedrohte damit den 19-Jährigen. In einem günstigen Moment gelang dem Kölner die Flucht.»

Kaum vorstellbar, dass die derartig Überfallenen noch begeisterte Anhänger irgendeiner Willkommenskultur sein können, aber im Deutschland des 21. Jahrhunderts kann man auch mit dieser Annahme falsch liegen.
Von der multikulturellen Gesellschaft werden auch die Frauen in Deutschland nicht profitieren. Hier nur ein Beispiel: Ende Februar kam es z. B. in Pforzheim zu einem entsprechenden Vorfall, wobei auch im Polizeibericht keine Zweifel offen gelassen wurden, wer hier beim Taharrusch auf „unzüchtige“ Frauen zugange war:

«Laut den Angaben zweier Geschädigter kam es am späten Freitagabend auf dem Leopoldplatz in Pforzheim zu einer sexuellen Belästigung durch eine Jugend- bzw. Männergruppe. Die Polizei sucht Zeugen und dabei insbesondere einen Passanten, der sich für die Geschädigten einsetzte und dabei selbst von den Beschuldigten angegriffen wurde.
Nach derzeitigem Stand der polizeilichen Ermittlungen waren eine 17-Jährige und eine 18-Jährige zu Fuß auf dem Leopoldplatz unterwegs, als sie von einer Gruppe von sechs Tatverdächtigen angegangen wurden. Diese umringten die beiden Mädchen und ein 14 Jahre alter Jugendlicher versuchte, der 18-Jährigen an das Gesäß zu fassen. Als die beiden davon rannten, wurden sie eingeholt und erneut von der Gruppe umringt. Dieser Vorgang wiederholte sich noch ein drittes Mal. Zudem wurden nun Beleidigungen gegen die Mädchen ausgesprochen. Als ein Passant eingreifen wollte, wurde er von den Tatverdächtigen angegriffen. Der Mann entfernte sich jedoch vor dem Eintreffen der Polizeistreifen. Die verständigten Polizeibeamten konnten alle Tatverdächtige einer Kontrolle unterziehen. Neben dem 14-Jährigen Iraner waren die übrigen Tatverdächtigen zwischen 19 und 31 Jahren und stammen aus Syrien und Afghanistan.
Auch gegenüber den Polizeikräften änderten die Tatverdächtigen ihr Verhalten nicht und waren aggressiv und respektlos. Es mussten mehrere Platzverweise ausgesprochen werden und ein 18 Jahre alter Syrer, der sich, zuvor unbeteiligt, in die polizeilichen Maßnahmen einmischte, musste in Gewahrsam genommen werden.»

Die hier kontrollierten Personen (darunter auch ein Erwachsener) wachsen auch in Deutschland weiterhin in einer sozialen Umgebung auf, die ihr übergriffiges Verhalten gegenüber Frauen ohne Schutzbegleitung gutheißt, deshalb auch die Aggressivität gegenüber der Polizei, man hat aus Sicht ihrer eigenen Kultur nichts falsch gemacht. Pforzheim scheint überhaupt ein heißes Pflaster zu sein, Ende Februar war ein ähnlicher Vorfall gegenüber einer jungen Frau zu verzeichnen, bei dem „die schlecht deutsch sprechenden jungen Leute im Alter von 18 bis 20 Jahren nach einem vorherigen gegenseitigen Wortwechsel die 16-Jährige umringt, sie am Oberarm gepackt, durch einen Stoß auf den Rücken geschubst und sie sexuell beleidigt“ haben
Am 02.03.2019 wird aus der Stadtbahn der Region Stuttgart ein Fall berichtet, in der eine 16-jährige Reisende aus einer Familiengruppe mit „südländischem Phänotyp“ heraus von 40 bis 50 Jahre alten Männern sexuell belästigt wurde. Die älteren Frauen in dieser Gruppe fanden offenbar nichts dabei.
Gefahr für Frauen…
Mögen die Dauerbeschwichtiger hinsichtlich vermehrter Gewalt in Deutschland das bisher Genannte als harmlose Fälle ansehen, doch gab es auch üblere Vorkommnisse. Am 01. März 2019 wurde im Soester Anzeiger[13] von einer „blutigen Schlägerei“ am Rande einer Karnevalsfeier in Werl berichtet, die dazu führte, dass eine Frau, zumindest vorübergehend, in die Intensivstation des Werler Krankenhauses eingewiesen werden musste. Auslöser der Tat waren vermutlich Widerworte einer Frau gegenüber sexuellen Beleidigungen:

«Sowohl die ältere Schwester der Schwerverletzten als auch deren Freund (28) berichten gegenüber dem Anzeiger von dem Zwischenfall.
Die beiden Frauen und ihr 28-jähriger Begleiter wollten sich gegen 23 Uhr auf den Nachhauseweg machen, schildern die beiden Zeugen. Direkt vor der Bördehalle sei die 25-Jährige von “sechs Typen” angemacht worden.
Die Szene sei eskaliert, die Schwester habe sich eingeschaltet und die Männer aufgefordert, die Frau in Ruhe zu lassen. Aus dem Wortgefecht wurde eine Rangelei, schließlich eine Schlägerei, so die Zeugen.
Die Täter hätten auf die 25-Jährige sogar noch eingeschlagen und ihr in den Bauch getreten, als sie längst am Boden gelegen habe. Auch ihre Schwester (26) habe einen Faustschlag ins Gesicht abbekommen.
Zwei Rettungswagen brachten danach die 25-Jährige nach Werl und den ebenfalls verletzten 28-Jährigen nach Soest.»

Die Täter hatten südländisches Aussehen und schwarze Haare, so dass sie von den Opfer herkunftsmäßig aus Südeuropa, Nordafrika oder dem Nahen Osten eingeschätzt wurden, sie konnten aber später von der Polizei als deutsche Staatsbürger identifiziert werden. Die Frage ist allerdings, welche kulturelle Prägung bei dieser Straftat wohl ausschlaggebend gewesen ist.
Und Ende Februar 2019 ereignete sich im Beobachtungszeitraum der Polizeiberichte die schlimmste Form eines sexuellen Übergriffs[14] unter Beteiligung eines Migranten. Wir verzichten hier auf die Einzelheiten einer Vergewaltigung, jeder soll sich selbst ein Bild machen. Im Grunde ist es in solchen Fällen schieres Glück für die Frauen, dies überhaupt zu überleben, wie auch ein Fall Anfang März aus Wetzlar aufzeigt:

«Gegen 04.50 Uhr ging die im Landkreis Gießen lebende Frau von der Brückenstraße die Treppe zum Lahnuferweg hinunter. Auf dem Fußweg kam ihr ein Mann entgegen, der sie ansprach: “Wie geht´s Dir?” und “Alles gut mein Schatz!”. Anschließend berührte er sie an der Schulter, worauf die 24-Jährige in aufforderte dies zu unterlassen und weiterzugehen. Plötzlich hielt ihr der Mann von hinten den Mund zu. Sie schrie und wehrte sich gegen diesen Angriff. Der Unbekannte packte nun am Hals zu und versuchte gleichzeitig ihr die Hose herunterzuziehen. Das Opfer schrie weiter und schlug um sich. Letztlich ließ der Angreifer von ihr ab und verschwand.
Der Mann war nach Einschätzung des Opfers südländischer Herkunft und sprach gebrochen Deutsch.»

In den aufgeführten Einzelfällen bleibt die Herkunft des Täters im Dunkeln, es ist nur offensichtlich, dass in vielen Fällen Männer mit migrantischem Hintergrund eine Rolle spielen. Es ist an dieser Stelle auch klarzustellen, dass Vorfälle solcherart auch schon ohne oder mit geringerer Migration vorgekommen sind, aber von welcher Verantwortung für das eigene Volk ist noch bei einer Regierung die Rede, die eine verstärkte Massenzuwanderung vor allem junger Männer aus Gebieten einer vormodernen Kultur zulässt, die eine weitere zusätzliche Gefährdung gerade für Frauen mit sich bringt? Und die offizielle BKA-Statistik (hier noch verwendet die Veröffentlichung von 2018) gibt die klare Auskunft[16], dass z. B. die „Asylzuwanderer“ bei schweren Straftaten deutlich überrepräsentiert sind. Das gilt für Straftaten gegen das Leben, aber eben auch für durch diese Art der Migranten verübten Sexualdelikte:
«Bei gefährlichen und schweren Körperverletzungen, Raubdelikten sowie Vergewaltigungen und sexueller Nötigung stellen sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017 jeweils knapp mehr als 15 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen. Ihr Anteil an der Bevölkerung liegt aber nur bei rund zwei Prozent.»

Quelle: "multikulturelle_Gesellschaft"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.04.2019 20:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.04.2019 20:09
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