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"AFROphobie"

"AFROphobie"

11.04.2019 18:14

Zum Ende des Jahres 2017 verdichteten sich die gewaltigen Anzeichen vom Werden einer neuen Welt, vom Entstehen einer neuen Erdenzeit. Selbst der menschliche Systemabschaum fängt an, die bislang als unumstößlich gegoltenen Reptilienwerte der irdischen Zerstörungs-Ära nicht nur in Frage zu stellen, sondern sich sogar offen dagegen aufzulehnen. Der eklige Atlantiker und Soros-Vertraute Friedrich Merz, einst als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion prominenter Widersacher Merkels, jetzt Aufsichtsratschef des globalistisch-jüdischen Zerstörungswerks Blackrock, zeigt sich angesichts der unübersehbaren Zeichen einer unaufhaltsamen Weltveränderung regelrecht angstergriffen. Der FAZ sagte er: "Wir befinden uns gerade in einer Phase großer Unsicherheiten und Veränderungen. Wir sind Zeitzeugen geradezu tektonischer Verschiebungen der politischen und ökonomischen Machtzentren."
"Spät kommt ihr, doch ihr kommt", könnte man dazu in Anlehnung an das berühmt gewordene Wort Adolf Hitlers aus der Reichstagsdebatte vom 23. März 1933 sagen, als er den Volksvernichtern der SPD unter Führung von Otto Wels unmissverständlich klarmachte, dass ihr Programm zur Vernichtung der Deutschen zunächst gestoppt sei. Das war der Beginn der Umbruchszeit in eine neue Erden-Epoche, die unterbrochen wurde mit dem grausamsten globaljüdischen Krieg aller Zeiten. Zunächst konnte also das gewaltigste ethnische Vernichtungsprogramm der Menschenfeinde fortgesetzt werden, bis nunmehr, nach über 80 Jahren, die Kraft der Schöpfung eingegriffen und Adolf Hitlers Werk fortgesetzt hat.
Wenn man die von blanker Angst geschwängerten Worte eines Friedrich Merz, die aufgeregten Bemühungen der LINKS-Vernichter eines Oskar Lafontaine und seiner Ehefrau Sarah Wagenknecht, eine neue Volkspartei gründen zu wollen, um wie einst Otto Wels zu versuchen, sich dem unaufhaltsamen nationalistischen Trend aus Opportunität und Furcht anzuschließen, der muss sich an die weiteren Worten von Reichskanzler Adolf Hitler erinnern, die er damals Otto Wels im Reichstag zurief, die aber heute auf Friedrich Merz, auf Oskar Lafontaine, auf Christian Lindner, auf Wolfgang Kubicki ebenfalls passen: "Spät kommt ihr, doch ihr kommt! Die schönen Theorien, die Sie, Herr Abgeordneter Wels, soeben hier verkündeten, sind der Weltgeschichte etwas zu spät mitgeteilt worden. Vielleicht hätten diese Erkenntnisse, praktisch angewendet vor Jahren, die heutigen Klagen von Ihnen erspart. Sie erklären, dass die Sozialdemokratie unser außenpolitisches Programm unterschreibt, dass sie die Kriegsschuldlüge ablehnt, dass sie gegen die Reparationen sich wende. Nun erhebe ich nur die eine Frage: Wo war denn dieser Kampf in der Zeit, in der Sie die Macht in Deutschland hatten?"
"Es ist nur verständlich, daß die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biß einen gewissen Widerstand entgegen." /Gilbert Keith Chesterton
(rjhCD6149)


FDP, die Medien, Ost-EU, alle fordern mit der AfD: - "Merkel muss weg"


Nach dem Sieg der Weltenteufel gegen Deutschland 1918 ließen sie ihren Agenten im Vatikan, Papst Benedikt XV., das Triumphgeheul anstimmen: "Luther hat den Krieg verloren". Diese Triumphparole ist leicht erklärt, denn es war Martin Luther, der die Deutschen vom satanisch-jüdischen Geist und der Synagoge Satans (Vatikan) befreit hatte. Luthers Kampf gegen den "Papst als Statthalter des Teufels" und dessen jüdische Auftraggeber fand auch in seinen Schriften Wider das Papsttum - vom Teufel gestiftet und Von den Juden und ihren Lügen seinen Niederschlag. Man könnte Luther nach Jesus durchaus als den ersten Weltrevolutionär gegen Satan bezeichnen. Selbst der antideutsche Thomas Mann erklärte aus dem Feindesland Ende Mai 1945 in einer Rede über Deutschland und die Deutschen in der Library of Congress in Washington Luthers Werk, wie er es schon 1918 getan hatte, erneut so: "Luthers Reformation war die große Geschichtstat der deutschen Innerlichkeit und eine Befreiungstat von Rom." Luther war ein Nationaldeutscher, somit ein Antijudaist und früher Antiglobalist. Deshalb wird er von der globalistischen Satanskirche Roms und der neuen Luther-Kirche heute so sehr gehasst. Die Liebe zu seinen Deutschen drückte der große Reformator 1521 in einem Brief mit diesen schönen Worten aus: "Für meine Deutschen bin ich geboren, ihnen möchte ich auch dienen … Ich kann es ja nicht lassen, ich muss mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute gönne, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. Ich wünschte aus innerstem Seufzen meines Herzes heraus, dass Deutschland, meinem Vaterland, geraten und geholfen werde."
Adolf Hitlers Weltrevolution für die Menschheit knüpfte vielfach an die von Martin Luther an, deshalb die Botschaft aus der Synagoge Satans (Vatikan), dass mit dem Deutschen Reich 1918 in Wirklichkeit Luther besiegt worden sei. Adolf Hitlers militärische Niederlage war aber niemals die Niederlage des Geistes der Menschgebliebenen. Im Gegenteil, im schauderhaften Gemetzel der unzähligen Kriege Satans nach 1945 und der weit fortgeschrittenen ethnischen Vernichtung durch Bevölkerungsverschiebungen zur Auslöschung der authentischen Europäer erhob sich im Windschatten der Feindpropaganda der neue, gewaltige und unbesiegbare Geist der Schöpfungsordnung zur Erhaltung des Menschengeschlechts nach den ethnisch-separierten Einteilungen.
Es war schon immer so, dass inmitten von Krieg und Zerstörung bereits die Knospen neuen Lebens auszuschlagen begannen. Als die Satansfigur, genannt Angela Merkel, zu ihrem bislang größten und tödlichsten Schlag gegen die Deutschen ansetzte, die Grenzen öffnete und unser Land mit grauenhaften Parasiten überflutete, war das natürlich Teil des ihr von der Synagoge Satans übertragenen Auftrages. Doch es war auch der Moment, wo sich das Blatt zu wenden begann, wo die Alte Welt ihrem Ende und die Neue Welt ihrem Anfang entgegenzusteuern begann. Friedrich Hölderlin formulierte das 1802 so: "Nah ist / Und schwer zu fassen der Gott. / Wo aber Gefahr ist / wächst Das Rettende auch."

Inmitten dieses grauenhaften Kriegschaos von 2015 haben wir vom NJ den Sturz und die Inhaftierung von Merkel verlangt, wohlwissend, dass dazu niemand in der BRD den Mut und die Entschlossenheit aufbringen würde. Aber es musste formuliert werden, denn was einmal als ewige Wahrheit formuliert wird, entwickelt eine Eigendynamik, die oftmals zu wirken beginnt, wenn es niemand mehr erwarten würde. Und wir haben am 13. September 2015 wörtlich geschrieben: "Flüchtlings-Hexe bald in ganz Europa mit Haftbefehl gesucht? Die parasitären Wohlstandsreisenden sind bei uns Deutschen natürlich nicht willkommen. Man kann nur willkommen heißen, den man eingeladen hat! Die Einladung von Merkel wurde im Namen einer ausländischen Feindmacht ausgesprochen, sie ist wertlos! Die EU wird Dank Merkels ethnischem Vernichtungsprogramm explodieren."
Schon am darauffolgenden Tag schloss sich unserem Kampfruf gegen Merkel das katholische Internetportal KATH.net an, wo Prof. Hubert Windisch schrieb: "Deutschland kaputt. Was man hier erlebt, ist letztlich nichts anderes als eine humanitär kaschierte Selbstzerstörung Deutschlands." Und am 31. Januar 2016 zitierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Professor Windischs Aussage, deckungsgleich mit unserer, originalgetreu, nämlich als "humanitär kaschierte Selbstzerstörung Deutschlands".
Ja, am 13. September 2015, wie oben zitiert, sagten wir vom NJ den Untergang der EU durch Merkels Flutpolitik voraus. Und heute, zwei Jahre später, wird genau das in England bestätigt: "Merkel verursachte den Brexit", und zwar wegen ihrer migrantiven Vernichtungspolitik. Selbstverständlich ist auch die Trump-Wahl Merkel zu verdanken, denn Trump siegte vor allem deshalb, weil er davor warnte, dass bei einem Sieg von Hillary Clinton, einer engen Freundin von Merkel, über Amerika die Merkel'sche Vernichtungspolitik verhängt würde.
Am Ende des Jahres 2017 ist der Zerfallsprozess der Merkel-EU bereits sehr, sehr weit fortgeschritten. Die schlimmste Verbrecherin der Menschheitsgeschichte besitzt aber nicht mehr die Autorität in Europa, ihre Vernichtungspolitik wie bisher fortsetzen zu können. Das verhältnismäßig kleine Wahlergebnis der AfD bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 hat den Untergang des alten Systems beschleunigt. Alles hat sich verändert, nicht wegen der 13 Prozent, die die AfD erreicht hat, sondern wegen der dahinterstehenden Veränderung des Denkens der Deutschen. Und dieser Prozess hat gerade erst begonnen, wenn er auch in einem Krieg, in einem fürchterlichen Blutbad enden dürfte, um dem neuen Leben eine Heimat zu schaffen.
Das Ende von Merkel ist mittlerweile, nur wenige Monate nach der Bundestagswahl, und nur etwas mehr als zwei Jahre nach unserem Artikel über ihren unausweichlichen Niedergang, in aller Munde. Franz Pölzl kommentiert die Lage in einem FAZ-Leserbrief vom 22.12.2017 so: "Nach den anfänglich und sich wiederholenden gebetsartig gesteuerten Desinformationen von 'Wir schaffen das' steht die Kanzlerin mit Raute und Ratlosigkeit vor einem nicht lösbaren Problem und einer Million treuer Wähler, die durch eine Abwanderung an den rechten Rand einer Alleinherrscherin den Rücken kehren."
Merkels Selbstwertgefühl als Reptil dürfte mehr als angeschlagen sein, denn sie ist seit dem technischen Wahl-KO geradezu untergetaucht. Man vernimmt kaum noch etwas von ihr. Selbst eine Systempartei wie die FDP, kleiner als die AfD, ließ Merkel bei den Koalitionssondierungen auflaufen, stieg aus. Ein unglaublicher Verlust an Selbstsicherheit, Merkels Psyche ist angeknackst. Derartiges musste sie während ihrer Kanzlerkarriere noch nie hinnehmen.

Selbst die Systemzeitung für Migrationsvernichtung, die berüchtigte Süddeutsche, musste am 30. Dezember 2017 einräumen, dass im Jahr 2017 Merkels Feinde, Trump, die Ost-EU und die neuen nationalen Bewegungen, also die Alliierten der Menschgebliebenen, "zu ungeahnter Stärke fanden" und dass "sich gerade viel ändert, dass das Zeitalter des Zorns ausgerufen und eine autoritäre Revolte, eine völkische Rebellion und Europadämmerung ausgerufen wird".
Nachdem die sogenannten Koalitions-Sondierungsgespräche für eine JAMAIKA-Koalition, Begriff für das politische Ziel von Merkel und Seehofer, die Restdeutschen zu vernegern, zusammengebrochen waren, die Globaljuden um ihre Machtbasis fürchteten, haben Soros und Konsorten den gefallenen SPD-Messias Schulz nach vorne geschubst, sich Merkel zu beugen. Trotz seines Versprechens, nie mit Merkel eine Regierung bilden zu wollen, will er jetzt doch wieder mit ihr koalieren. Sofort wurden alle "Umfragen" der neuen Situation angepasst. Plötzlich wollten die Deutschen mehrheitlich wieder eine GroKo-Regierung, die sie während der JAMAIKA-Gespräche nicht wollen durften.
Aber dann kam Präsident Trumps Hammerschlag. Mit der Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat er die Lügner, Heuchler und Unterstützer des seit 1948 währenden israelischen Vernichtungskrieges gegen die Palästinenser öffentlich bloßgestellt. Jetzt müssen sie Farbe bekennen, entweder mit Israel und den USA brechen und die Hamas mit Waffen unterstützen, oder zugeben, dass alles immer nur Lippenbekenntnisse waren, die sog. 2-Staatenlösung.
Die Globaljuden um Rothschild und Soros erteilten Merkel jedenfalls den Auftrag, bei der Abstimmung der Vollversammlung der Vereinten Nationen gegen die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt, und somit gegen die USA, zu stimmen. Natürlich hat das nationalstaatlich orientierte Israel mit seinen Lobby-Organisationen nicht die Macht des Globaljudentums, aber es ist trotzdem ein nicht zu unterschätzender Einflussfaktor. Und den hat Merkel auch gleich nach ihrer Anti-Jerusalem-Abstimmung zu spüren bekommen.
Einen Tag vor Weihnachten trat FDP-Chef Christian Lindner an die Öffentlichkeit und unterstützte de facto die AfD-Forderung Merkel muss weg mit der Begründung: "FDP-Chef Lindner schließt eine Regierungsbeteiligung unter Merkel aus. Sollte es zu Neuwahlen kommen, könnte sich Christian Lindner für seine FDP eine Regierungsbeteiligung unter der CDU vorstellen. Allerdings nicht, wenn Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt." Lindner ging im n-tv-Interview noch weiter, sprach von Erneuerung, also von der Ablösung der alten Vernichtungspolitik, weshalb Merkel ausgeschaltet werden müsse. Lindner: "Selbstverständlich will Frau Merkel nach 12 Jahren im Amt nicht in Widerspruch zum eigenen Handeln geraten. Wir wollen aber Teil eines Erneuerungsprojekts werden."
Kurz nach Weinachten verschärfte Lindners Stellvertreter, FDP-Vize Wolfgang Kubicki, die AfD-Forderung Merkel muss weg noch einmal. Kubicki: "Es ist nicht meine Aufgabe zu sagen, Merkel muss weg, aber mit Merkels Rezepten wird Deutschland nicht bestehen können. Die Union muss selbst wissen, wie sie aus dem Jammertal der knapp 30 Prozent rauskommen will."
Und am 28. Dezember 2017 fiel sogar Merkels Hauszeitung, DIE WELT, ihr in den Rücken. Die WELT titelte: "Desaströse Werte bestätigen: Merkels Zenit ist überschritten." Im Beitrag werden die großen BRD-Zeitungen zitiert, die de facto alle verlangen, Merkel solle abtreten, also: Merkel muss weg. Und einen Tag vor Silvester legte die WELT noch einmal nach: "WELT-Trend: 46 Prozent der Deutschen wollen, dass Merkel sofort zurücktritt. Knapp die Hälfte der Bürger ist der Meinung, dass Angela Merkel sofort als Bundeskanzlerin abtreten sollte. In Ostdeutschland wollen dies mehr Menschen als im Westen." Es wird sogar darauf verwiesen, dass 76 Prozent der Deutschen den Rücktritt von Merkel verlangen, die Hälfte davon "sofort"
(Merkel muss weg).
Durch Merkels technischen Wahl-KO erhielt in Österreich die Anti-Migrationsbewegung von ÖVP und FPÖ einen gewaltigen Schub nach vorn. Die beiden Parteien haben nunmehr eine Regierungskoalition unter Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gebildet. Die Beschlüsse zur Flutabwehr sind derartig revolutionär, dass sie noch vor wenigen Monaten unvorstellbar gewesen wären. Anhand dieser Entwicklungen kann man eine erneute Machtposition Merkels in der EU geradezu ausschließen.
Wenn man weiß, wie die Machtpolitik der Globaljuden funktioniert, dann weiß man auch, dass sie Verlierer brachial fallenlassen, sie wollen niemals mit Verlierern in Verbindung gebracht werden. Eigentlich logisch, denn ihren Zielen können Verlierer nicht mehr dienlich sein. Es ist also nicht allein Merkels Sündenfall, gegen Jerusalem als israelische Hauptstadt bei den Vereinten Nationen gestimmt zu haben, sondern der Makel, Verlierer zu sein. Also werden die Machtjuden sehr wahrscheinlich dem AfD-Ruf Merkel muss weg folgen und sie mit einem neuen Vasall, von dem sie mehr Leistung erhoffen, zu ersetzen versuchen.
Jedenfalls hat das politische Schrittmacher-Medium der BRD, DER SPIEGEL, offen wie nie zuvor, den Abgesang auf Merkel angestimmt. In der Ausgabe Nr. 1/2018 (erschienen am 30.12.2017) liest man auf den Seiten 18-19: "Für Deutschland ist die Krise des Westens besonders bitter. Deutschlands langer Weg nach Westen endet mit dem beginnenden Zerfall des Westens. Wie ein Zug, der in einen Bahnhof einfährt, der gerade stillgelegt wurde. Eine wahrhaft verspätete Nation." Am 12. August 2017 haben wir genau das schon geschrieben, nämlich: Das ist der Beginn vom baldigen Ende des Merkel'schen Sehnsuchts-Globalismus, den sie so leidenschaftlich für das Finanzjudentum erkämpfte. Es ist somit das Ende von EU und Nato. Die BRD wird sozusagen von ihren Bündnissen mit den USA getrennt. Damit zerfällt die EU.
Dann schlägt der politische Trendsetter SPIEGEL in besagtem Beitrag vollends zu, zerquetscht Merkels verlogene und nutzlose "Moral-Politik". Mehr noch, der SPIEGEL fällt ihr in Sachen Russlandsanktionen voll in den Rücken und nennt ihre Niederlage gegenüber dem neuen Machtblock, der Ost-EU, ziemlich deutlich beim Namen. SPIEGEL: "Deutschlands Außenpolitik fehlt ein strategisches Denken … Andere dachten bislang für uns, aber auch das ist jetzt vorbei. Das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine … war es im europäischen Interesse - um den Preis eines Kriegs in der Ukraine und eines Zerwürfnisses mit Russland? Am Ende diente das Festhalten am Prinzip weder der Ukraine noch der EU. Deutschland muss sich darauf einstellen, dass es in Russland auf absehbare Zeit keine demokratische Entwicklung geben wird. Wir brauchen trotzdem eine Politik, die Russland und die Türkei an Europa bindet. Im Nahen Osten müssen wir uns mit Russland verständigen, das dort die Leerstelle besetzt, die Amerika hinterlassen hat. … Was ist für Deutschland wichtiger: dass Polen in der EU bleibt oder dass es sich vollständig an rechtsstaatliche Prinzipien hält? Beides gleichzeitig ist womöglich unrealistisch. Dann könnte es in Deutschlands Interesse sein, die Osteuropäer in der EU zu halten, auch wenn sie nicht mehr in allen Fragen Teil der Wertegemeinschaft sind. Anstatt Realpolitik zu machen, richtet sich die deutsche Politik noch immer mit Illusionen von der moralischen Macht ein. Deutschland muss einen realistischen Blick auf die Welt ertragen. Die Zeit der außenpolitischen Unschuld ist vorbei."

Selbstverständlich gibt es kein Land auf der Welt, wo menschliche Moral so selten vorkommt wie in der BRD. Es ist ein System der blanken Menschenvernichtung, es ist ein System der Menschenverfolgung wie es dieser Planet noch nicht erlebt hat. Das Merkel-System wird von beispiellosen Verbrechern gesteuert, die sogar massenhaft ausländische Menschen morden, um diese Morde dann erfundenen nationalistischen Gruppierungen unterzuschieben, nur um die Deutschen von einem nationalen Erwachen abzuschrecken. Aber, wie der SPIEGEL schreibt, diese grauenhafte, verbrecherische Ära "ist jetzt auch vorbei", denn es gibt künftig keinen Schutz mehr durch das US-Regime, da Präsident Trump dieses System ebenfalls zerstören will.
Merkels Freund aus der Freimauer-Kalergi-Bande, der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn, sieht die EU nach dem Regierungsantritt von Sebastian Kurz in Österreich bereits auseinanderbrechen. Asselborn gesteht gegenüber dem SPIEGEL verzweifelt ein, dass Kanzler Kurz die Sprache des Donald Trump spreche und die EU zum Zusammenbrechen bringen könnte, weil sich Österreich mit dem Visegrád-Block gegen Merkel in Sachen Flutabwehr verbündet. Asselborn: "Kanzler Kurz spricht die Sprache Donald Trumps. Der US-Präsident sagt: Wenn jedes Land dafür sorgt, dass es ihm gut geht, geht es am Ende allen gut. Kurz sagt, jedes Land entscheidet allein, ob es Flüchtlinge aufnimmt. Wer so spricht, versteht das Einmaleins der EU nicht, den Grundgedanken der Solidarität. Wenn wir Polen oder Ungarn als Referenz nehmen, sind wir tief gefallen. Österreichs neuer Kanzler hat sich in der Flüchtlingsdebatte hinter Länder wie Polen oder Ungarn gestellt, die eine Umverteilung von Migranten in der EU ablehnen. Dieser Schulterschluss ist ein Beleg dafür, dass Kurz Österreich außenpolitisch an die sogenannte Visegrád-Gruppe aus Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei andocken will – zu einem 'Visegrád-Fünfer-Zirkel'. Das 'Modell Visegrád' heißt, die europäische Zusammenarbeit zu verneinen. Wenn Europa sich in einer entscheidenden Frage wie der Migrationspolitik nicht einig ist, wächst die Gefahr, dass die EU in sich zusammenbricht."
"Der Euro ist gescheitert"
Wir haben schon in unserer "Weihnachts- und Neujahrsbotschaft 2017" geschrieben, dass die Neue Nationale Weltordnung unumkehrbar auf den Weg gebracht wurde. Kurz vor dem Jahreswechsel bestätigt auch der FOCUS, was wir seit Jahren schreiben, dass der Euro durch das Wall-Street-Wettsystem kollabieren wird. Es heißt auf Focus.de vom 29.12.2017: "Der Euro ist gescheitert: Schon heute ist der Euro als Motor der Integration grandios gescheitert. Zu diesem Ergebnis kommen ausgerechnet Ökonomen der EZB in ihrer Studie. Auch wie von der Politik immer wieder behauptet, ist Deutschland eben nicht der große Euro-Gewinner, denn seit Euroeinführung ging es mit dem deutschen Wohlstand in Relation zur gesamten EU bergab. 1998 lag das BIP pro Kopf in Deutschland bei 125 Prozent des Schnitts, Ende 2016 nur noch bei 123 Prozent. Es wird gezündelt, Geld gedruckt und Krisenbanken gerettet - das geht nicht länger gut. Die Folge: das Scheitern des Euro."

Am Beispiel von Griechenland wird in diesem Focus-Beitrag, worauf wir vom NJ schon seit 2008 in unzähligen Beiträgen tiefschürfend hingewiesen haben, das gigantische Betrugssystem verdeutlicht, das hauptsächlich von Merkel für die Globaljuden der Wall Street durchgesetzt wurde. Griechenland wurde bekanntlich 2010 mit etwa 140 Milliarden Euro "gerettet". Das Land hatte damals 330 Milliarden Euro Schulden. Etwas mehr als nur 40 Milliarden Euro waren echte Schulden, alles andere waren Wall-Street-Wettschulden. Mit dem ersten Rettungspaket von 140 Milliarden Euro von 2010 sollten Griechenlands Schulden gemäß Merkel halbiert worden sein. Aber nur ein Jahr später, Ende 2011, hatte Griechenland sogar noch mehr Schulden als zuvor, nämlich 367,978 Milliarden Euro, ohne aber neue Schulden aufgenommen zu haben. Dann wurden dem Land von den Banken und Versicherungen der BRD knapp 50 Milliarden Euro Schulden erlassen und so beliefen sich Griechenlands Schulden im Januar 2012 auf 280,292 Milliarden Euro. Der Schuldenerlass wirkte sich auf die Altersversorgung vieler Deutscher (Lebensversicherungen) fatal aus, vielfach Totalverluste. Aber, ohne wiederum neue Schulden aufgenommen zu haben, betragen Griechenlands Schulden im 3. Quartal 2017 schon wieder 326,114 Milliarden Euro. (Quelle: Focus.de, 29.12.2017). Diese unglaublichen Verschuldungen bestehen nur aus einzulösenden Wetten (CDS) gegenüber den Wall-Street-Juden, es handelt sich nicht um richtig geliehenes Geld für die Wirtschaft oder zur Erhaltung der Infrastruktur des Landes. Es sind Wetten, die übrigens nie enden.
Hinzu kommen die gigantischen Kosten für Merkels Migrationseinfuhr, die sie für die Wall Street, für Soros und Rothschild, betreibt, denn dafür müssen immer neue Schulden bei diesen Welt-Finanz-Hyänen aufgenommen werden, gekoppelt mit den gigantischsten Betrugswetten, die man sich so noch nicht einmal vorstellen kann. Es geht bei der sogenannten "humanitären Hilfe" für die sogenannten Flüchtlinge nicht um Menschlichkeit, nicht um Hilfe, sondern um Geld, um viel Geld, das wir bei den Finanz-Hyänen für die Parasitenalimentierung aufnehmen und unsere nachkommenden Generationen dafür bezahlen lassen müssen. Die Süddeutsche hat das am 30. Dezember 2017 recht offen eingestanden: "Flüchtlings- und Migrationspolitik. … Der Mensch, das einzelne Schicksal spielt keine Rolle." Zwei Sätze weiter bestätigt die Süddeutsche, was wir vom NJ stetig sagen, dass es zu einem blutigen Vernichtungskrieg auf unserem Boden kommen kann, weil nichts mehr zu verteilen sein wird und so das BRD-System zusammenbrechen muss. Die SZ wörtlich: "Übrig bleibt das grundsätzlich Fremde, das nicht 'zu uns' passe und das zur Mobilisierungshilfe für Rechtspopulisten wird. Die Menschen, vor allem die Mitte der Gesellschaft, wenden sich ab. Sie wenden sich einerseits gegen die, die selbst scheinbar alles haben und ihnen Versprechen machen. Versprechen, die sie nicht einhalten können. Und gegen die, die etwas von dem wollen, was sie sich selbst hart erarbeitet haben. Wenn der Kuchen nicht mehr größer wird, wird der Verteilungskampf härter. Die Angst wächst. Die Angst, dass die Grundlagen der eigenen Lebensweise nicht mehr gesichert sind. Es geht um eine Verschiebung von Macht. Diese schwindet bei demokratischen Institutionen, nationalen Parlamenten beispielsweise, und sammelt sich bei Unternehmen, Zentralbanken und internationalen Gerichtshöfen. So erklärt beispielsweise der britische Publizist Kenan Malik, dass der Rechtspopulismus vor allem deshalb erstarkt sei."

Merkel wird viel von dieser angebrochenen neuen Zeit politisch nicht mehr erleben, sie muss weg, was mittlerweile alle fordern. Und sie muss den Rest ihres schäbigen Reptilienlebens in einem Gefängnis verbringen.
Quelle: "Merkel_muss_weg"
EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“ (von Michael Klonovsky)

(Verwechslungsgefahr)
Den Menschen Afrikanischer Abstammung gehört die Zukunft, denn es werden innerhalb dieses Jahrhunderts 4 Milliarden sein, und sie schwärmen in alle Länder aus. Dort bilden sie allerdings stets nur eine benachteiligte Unterschicht, die weltweit struktureller Diskriminierung durch Lehrer, Polizisten und andere Vertreter der Staatsmacht ausgesetzt ist. Dies folgern UNO- und EU-MenschenrechtlerInnen aus allerlei rassistischen Statistiken zu Bildung und Kriminalität. Deshalb hat die UNO das Jahrzehnt der Afrikanischstämmigen ausgerufen. Im Rahmen dieser Kampagne hat jetzt das Europäische Parlament eine Resolution gegen Afrophobie verabschiedet, in der es die einheimischen Europäer bezichtigt, historischen Schuld auf sich geladen und mit ihren unseligen rassistischen Traditionen das Elend der Afrikanischstämmigen verursacht zu haben. Daher fordern die ParlamentarierInnen jetzt, nachdem sie sich für legale Fluchtwege aus Afrika und Bekämpfung von Migrationskritikern stark gemacht haben, von den europäischen Regierungen im Interesse der Integration eine aktive Bevorzugung der Afrikanischstämmigen und Umerziehung der Einheimischen, z.B.
K. in der Erwägung, dass Daten über Rassendiskriminierung im Bildungssystem nur in begrenztem Umfang vorliegen, einiges jedoch darauf hindeutet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt;
L. in der Erwägung, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung in Polizeigewahrsam zunehmend gefährdet sind, wo es nicht selten zu Gewalttaten und Todesfällen kommt und im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Befugnissen in den Bereichen Strafverfolgung, Verbrechensverhütung, Terrorismusbekämpfung und Einwanderungskontrolle routinemäßig Profile auf der Grundlage der Rasse erstellt und diskriminierende Kontrollen und Durchsuchungen sowie Überwachungen durchgeführt werden;
M. in der Erwägung, dass im Falle einer Diskriminierung zwar Rechtsmittel vorhanden sind, es jedoch solider und spezifischer politischer Maßnahmen bedarf, um gegen den strukturellen Rassismus vorzugehen, den Menschen afrikanischer Abstammung in Europa unter anderem in den Bereichen Beschäftigung, Bildung, Gesundheit, Strafrecht, politische Teilhabe und bei den Auswirkungen der Migrations- und Asylpolitik und -praxis erleben;
N. in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in Europa auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden und eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen erfahren;
O. in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben, viele auf dem Arbeitsmarkt jedoch diskriminiert werden;
P. in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in den unteren Einkommensschichten der europäischen Bevölkerung überproportional vertreten sind;
Q. in der Erwägung, dass Menschen afrikanischer Abstammung in politischen und gesetzgebenden Organen auf europäischer, nationaler und auf lokaler Ebene in der Europäischen Union massiv unterrepräsentiert sind;
R. in der Erwägung, dass Politiker afrikanischer Abstammung sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene nach wie vor entwürdigenden Angriffen in der Öffentlichkeit ausgesetzt sind;
S. in der Erwägung, dass Rassismus und Diskriminierung, denen Menschen afrikanischer Abstammung ausgesetzt sind, struktureller Natur sind und sich häufig mit anderen Formen der Diskriminierung und Unterdrückung aufgrund des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, genetischer Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Orientierung überschneiden;
T. in der Erwägung, dass sich afrophobe Angriffe in Europa in jüngster Zeit vermehrt direkt gegen Drittstaatsangehörige, insbesondere Flüchtlinge und Migranten, richten;
18. fordert die Mitgliedstaaten auf, rassistische und afrophobe Traditionen anzuprangern und dagegen vorzugehen;
19. fordert die Mitgliedstaaten auf, die rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen zu überwachen und proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um für einen gleichen Zugang zur Justiz zu sorgen und die Beziehungen zwischen den Strafverfolgungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern, den gleichberechtigten Zugang zur Bildung sicherzustellen sowie die Beziehungen zwischen den Bildungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern, den gleichen Zugang zu sozialen Diensten zu gewährleisten und die Beziehungen zwischen den Sozialbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Beziehungen zu schwarzen Gemeinschaften und Menschen afrikanischer Abstammung liegen sollte;
20. fordert die Mitgliedstaaten auf, sicherzustellen, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung und Betreuung ohne Diskriminierung und Segregation haben, und erforderlichenfalls angemessene Maßnahmen zur Unterstützung des Lernens vorzusehen; legt den Mitgliedstaaten nahe, die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufzunehmen und eine umfassende Sicht auf die Themen Kolonialismus und Sklaverei zu bieten, wobei die historischen und gegenwärtigen negativen Auswirkungen auf Menschen afrikanischer Abstammung anerkannt werden, und dafür zu sorgen, dass das Lehrpersonal für diese Aufgabe angemessen ausgebildet und ausgestattet ist, um der Vielfalt im Klassenraum zu begegnen;
21. fordert die EU-Organe und die Mitgliedstaaten auf, Initiativen für Menschen afrikanischer Abstammung in den Bereichen Beschäftigung, Unternehmertum und wirtschaftliche Emanzipation zu fördern und zu unterstützen, damit den überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquoten und der Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Arbeitsmarkt entgegengewirkt wird;

In seiner Rede angelegentlich der Eröffnung des Europawahlkampfs zitierte Alexander Gauland diese Entschließung des Europaparlaments zur soeben entdeckten „Afrophobie“. Das Einwanderungsbegleitgeschwafel wird immer schriller und erpresserischer. „Nach der Xenophobie, der Homophobie und der Islamophobie ist also wieder eine neue Angststörung entdeckt worden, an der Sie so bedauerlicherweise wie grundlos leiden und von der Sie nun geheilt werden müssen. Wie? Das fragen Sie am besten ihren grünen Arzt oder roten Apotheker.“ (Gauland)
In dem Papier wird – ohne Belege – behauptet, dass Kinder afrikanischer Abstammung in Europa diskriminiert werden, indem sie schlechtere Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler (eine Aussage, die nur sinnvoll ist mit dem Zusatz „für gleiche Leistung“), ferner dass Menschen afrikanischer Abstammung:

° erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen haben (Othello, Puschkin, Lassalle, neuerdings auch Beethoven, bei einem gewissen Lichte besehen sämtliche Juden und, sofern die umstrittene „Out-of-Afrika“-These zuträfe, praktisch jeder),
° jedoch heute auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert würden,
° auf dem Wohnungsmarkt desgleichen (Boateng!),
° in politischen und gesetzgebenden Organen massiv unterrepräsentiert und entwürdigenden Angriffen in der Öffentlichkeit ausgesetzt seien.

Deswegen fordert das Parlament die Mitgliedstaaten und EU-Organe auf, „anzuerkennen, dass Menschen afrikanischer Abstammung besonders stark Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt sind und ihre Menschen- und Grundrechte nicht im gleichen Maße wahrnehmen können“ wie zum Beispiel die perlweiße Margarete Stokowski.
Und wenn die sozialistischen Schwestern beiderlei Geschlechts schon einmal dabei sind, die Mitgliedsstaaten zu irgendetwas aufzufordern, legen sie kräftig nach, etwa mit den Kommandos:
°die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden und die Praktiken der unrechtmäßigen Diskriminierung und Gewalt offiziell anzuerkennen und zu bekämpfen, indem in den Behörden Anti-Rassismus-Schulungen sowie Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen abgehalten werden,
° die rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen zu überwachen und proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um für einen gleichen Zugang zur Justiz zu sorgen und die Beziehungen zwischen den Strafverfolgungsbehörden und Minderheitengemeinschaften zu verbessern.

Das Europäische Parlament hat auch wiederholt in Resolutionen die Schaffung legaler Fluchtwege von Afrika nach Europa gefordert. Es handelt sich hierbei nicht einmal um kontroverse Resolutionen, sondern um Ausdrücke des europäistischen Konsenses. Wer hiervon abweicht, gilt im Raumschiff Brüssel als gefährlicher Populist.

Zahlreiche deutsche Unternehmen setzen mit der Aktion „Made in Germany, Made by Vielfalt“ Zeichen gegen Populismus und Afrophobie. Hiermit protestieren die Unternehmer gegen deutsche Mitbürger, die einen exkludierenden Volksbegriff pflegen und sich einbilden, nur sie seien das deutsche Volk, dem bis vor kurzem der Ruf vorauseilte, besonders hochwertige Waren zu produzieren. In Wirklichkeit verdanken wir unseren Ruf nämlich der Einwanderung, die schon immer statt fand, besonders aus Afrika heraus (out of Africa), und der kolonialen Ausbeutung, mahnen die Unternehmer im Hinblick auf die bevorstehende Europawahl, bei der eine Stärkung souveränistischer Parteien erwartet wird. Während Franzosen, Engländer und Belgier Afrika kolonisierten, konzentrierte sich Deutschland auf den Osten. Für die Zukunft der deutschen Wirtschaft sei es entscheidend, dass sie weiterhin die besten Talente Osteuropas abfischen und zugleich einen gerechten Anteil der vor Libyen aufgefischten Benachteiligten per Quote im Osten abladen können, erklären Sprecher der Deutschen Wirtschaft wie Professor Marcel Fratzscher (DIW) immer wieder.
Ein buntes Umfrage-Institut schägt Alarm: 49% der Franzosen antworteten bei einer Umfrage, dass sie an den „Großen Austausch“ (Grand Remplacement) glauben. Somit seien 49% der Franzosen Gesinnungsgenossen von Brendon Tarrant, warnt das Institut.
Die Schlepper-Flotte von Kardinal Marx bringt ständig Nachschub aus Afrika via Shuttle Service auf hohe See. Je suis ….
IS-Rückkehrer stellen das BAMF vor Herausforderungen. Wir schaffen das.
Der verurteilte Regensburger SPD-OB will weiter kandidieren.
Wir werden auch ohne Bevölkerungsersetzung schon immer dümmer.
Die Abschiebung von 535 Afghanen kostete 5,5 Millionen Euro.
Das Asylrecht zwingt die USA zum Mauerbau.

General Haftar marschiert auf Tripoli. Es wäre eine weitere russlandfreundliche Regierung, die das vom NATO-Krieg zerrissene Libyen nach 8 Jahren einen würde.
Dr. Marc Jongen hat gerade für die AfD im Bundestag ebendiese Gedächtnispolitik kritisiert, die auch das Europäische Parlament uns vorschreiben möchte. Damit hat er bei den Abgeordneten der Bunten Bevölkerungskammer einen bemerkenswerten Ausbruch von Unmut und Hass ausgelöst:


Quelle: "Afro_Schwarze"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.04.2019 18:14:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.04.2019 18:33
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