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"CHINA"

"CHINA"

13.04.2019 18:38

Heimatüberweisungen sind schwer im Trend, zumal unsere Kanzlerin die „Staatsgästen“ aus dem Morgenland oder Afrika eine kostenlose „All-Inclusive-Versorgung garantiert. Im Boot sind Banken, die nicht hinschauen. Einer der größten Fluchthelfer und Verursacher exorbitanter Migrations-Probleme in Deutschland und Europa sind zweifellos die Western Union, dicht gefolgt von MoneyGram. Sie verschicken Bargeld rund um den Globus. Analysiert man beispielsweise bei Western Union die Detail-Positionen der Bilanzen, fällt auf, dass in den Jahren zwischen 2014 und 2016 geradezu ein Sturmlauf von Migranten auf die Filialen der Western Union stattfindet.
Dabei ist es laut Bundesnachrichtendienst nicht überraschend, dass auch Terroristen das Angebot weidlich nutzen. Wir hätten eine Menge Probleme weniger in Europa, wenn sich nicht jeder unterbelichtete Terrorist „clean & easy“ und in jeder Stadt Deutschlands unerkannt mit Geld versorgen könnte. Wer da glaubt, dass Banken nur Kriege finanzieren, der täuscht sich gewaltig. Das Nachfolgegeschäft mit Flüchtlingen ist mindestens ebenso lukrativ. Der Fachmann nennt das „geschlossene Verwertungskette“!
Es ist ein dichtgewebtes Finanznetz, das der amerikanische Konzern über den Erdball gespannt hat. 550.000 Standorte in 200 Ländern. Western Union ist nahezu überall. "Moving money for better" ist der Leitspruch des Unternehmens, frei übersetzt: "Geld verschicken für eine bessere Welt". Es ist jene bessere Welt, die sich viele Flüchtlinge wünschen und für die sie alles riskieren, auch ihr Leben. Und Western Union hilft dabei. Denn das Unternehmen stellt Geldtransfers ohne Bankkonto zur Verfügung, was in keiner Bank in Europa außer unserer Postbank möglich ist. Und das in die entlegensten Ecken dieser Welt. Seit 2015 haben Geldströme von Migranten nach Schwarzafrika massiv zugenommen. Aber auch in den Balkan. (von Claudio Michele Mancini)
"Der afrikanische Kurien-Kardinal Robert Sarah aus Guinea: "Gott wollte keine Migration" - Wer als Geistlicher Migration verteidige, der handelt auf Grundlage einer Fehlinterpretation des Evangeliums. Wer dies als Bischof oder Priester tue, sei besessen von politischen und sozialen Themen und handele nicht im Auftrag Gottes. Das sagt der afrikanische Kurienkardinal Robert Sarah aus Guinea, der Leiter der römisch-katholischen Kirche in Guinea."
(rjhCD6149)


5,1 Milliarden Euro – so viel überwiesen Migranten in die Heimat
Nie schickten Zugewanderte mehr Geld aus Deutschland an Familien und Freunde in ihre Heimatländer als im vergangenen Jahr – so die Überschrift der Wirtschaftswoche vom 7. April 2019. Der Geldtransfer von Deutschland nach Syrien hat sich in den letzten fünf Jahren von 18 auf knapp 190 Millionen Euro mehr als verzehnfacht.

Entlang der Balkan-Route gibt es rund 26.000 Zweigstellen, oft eingenistet in Kiosken, Bahnhöfen, Tabakshops oder anderen Banken. Klassische Filialen gibt es kaum, das Geschäft muss schnell und leise gehen. Für eine Transaktion wird lediglich ein gültiger Pass oder ein Ausweis benötigt. In Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich genügen gar Führerscheine. Diese Tatsache öffnet dem Terrorismus Tür und Tor. Stattdessen debattiert man über mehr Polizei, Überwachungskameras und modernere Ausstattung der Sicherheitskräfte. Über effektive und vor allem wirksame Maßnahmen schweigt des Sängers Höflichkeit.

(Sierra_Leone)
Ein derzeit gängiges Szenario findet in etwa so statt: Ein syrischer Flüchtling beginnt seine Reise in der Türkei. Allein dort verfügt Western Union über 10.400 Vertriebsstandorte. Der Flüchtling bezahlt Schleuser, die ihm die Überfahrt nach Griechenland ermöglichen. Viel Bargeld trägt er nicht bei sich. Die Gefahr ist zu groß, dass er während der Reise ausgeraubt wird und die Flucht abbrechen muss. Wird das Bargeld knapp, gibt der Rest der Familie, der in Syrien oder den Nachbarländern zurückbleibt, einen Zuschuss über Western Union. In der syrischen Niederlassung erhält der Einzahler eine zehnstellige Nummer. Mit ihr ist es dem Empfänger möglich, in jeder Niederlassung auf dem Planeten das Bargeld abzuheben. Er muss nur einen gültigen Pass vorzeigen - die Identität wird nicht weiter geprüft.
An Sachleistungen ist ein Flüchtling nicht interessiert, er will Geld, Handy und ansonsten eine gute Unterkunft. Denn auch mit dem Smartphone steht die Western Union gerne zur Verfügung. Wer zuvor ein einziges Mal Geld über diese Bank transferiert hat, braucht in der Folge nur paar Tasten zu drücken, und schon funktioniert die Versorgung der Sippschaft in Eritrea, Marokko oder anderswo. Die Tatsache, dass es in Deutschland verboten ist, Sozialzahlungen ins Ausland zu überweisen, kümmert das niemand. Abgesehen davon wäre die Bank auch nicht in der Lage unterscheiden, welcher Betrag aus Sozialleistungen stammt und welcher nicht.,
Das meiste Geld verdient das Unternehmen jedoch an den Migranten, die es geschafft haben, bis nach Europa, vorzugsweise nach Deutschland zu kommen und dort „ein neues Leben“ mit „subventionierter Unterstützung (Sozialbezüge) ihre Verwandten in der alten Heimat unterstützen. Dieses Geld wird häufig dazu verwendet, wiederum Schlepper zu bezahlen, die ganze Sippen mit Gummibooten, Seelenverkäufern oder heruntergekommenen Fischerbooten im Mittelmeer absetzen. Notfalls werden sie von deutschen Hilfsorganisationen und NGO’s aus dem Wasser gefischt.

Wenn sich deutsche Politiker in Interviews oder in TV-Sendern auf Flüchtlingsthemen einlassen und mit entschlossenen Mienen und vorgespielter Kompetenz verlautbaren, man müsse Italien, Libyen oder die Türkei unterstützen, um das Flüchtlingsproblem in den Griff zu bekommen, lügen sie gnadenlos in die Kameras. Die apokalyptischen Flüchtlingsbewegungen wären relativ einfach einzudämmen, würde man der Western Union das Handwerk legen. Merkel und Schulz, oder andere Politiker in Verantwortung kennen dieses Problem seit spätestens 2014. Sie tun nichts. Sie reden nicht einmal darüber. Es ist zum Kotzen, wenn man in unserem Lande Lügnern und Betrügern erlaubt, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Denn nicht die Schlepper sind jene, die den Sog nach Europa auslösen, sondern Politiker, die Banken wie Western Union gewähren lassen.
Die Geldsummen haben sich laut IFAD (Überwachungsorganisation der Vereinten Nationen) zufolge bei der Western Union über die vergangenen zehn Jahre deutlich erhöht. So wurden 2007 noch insgesamt rund 296 Milliarden Dollar (etwa 262 Milliarden Euro) in 144 Entwicklungsländer geschickt. Stand heute: 489 Milliarden Euro), mit steigender Tendenz.
„Es geht nicht um das Geld, das nach Hause geschickt wird, sondern um den Einfluss, den das auf die Leben von Menschen hat“, sagte Ifad-Präsident Gilbert Houngbo. „Die kleinen Summen von 200 oder 300 Dollar, die jeder Migrant nach Hause schickt, bedeuten rund 60 Prozent der Einkommen von Familien, und das macht für ihre Leben einen großen Unterschied.“ Stimmt! Und genau dieser feine Unterschied macht sich in Form von gewaltiger Fluchtmotivation bei uns bemerkbar.
Nun ja, „Transfers“ von einer halben Billion Dollar (500 Milliarden) weltweit sind zugegebenermaßen eine Macht, vor der Politiker hierzulande kleinlaut einknicken und sich darüber ausschweigen, zumal es den Wahlsieg kosten könnte. Der Dieselskandal zeigt dies überdeutlich. In Deutschland reicht bereits die Geldmacht von Konzernen wie BMW, Mercedes und VW aus, um den Bürgern Ammenmärchen vorzuspielen.

Quelle: "Geld-in-die-Heimat"
Interview: Nach Abkommen mit Italien kann Europa die Tür vor China nicht mehr verschließen (von Ali Özkök)

Als erstes G7-Land schließt sich Italien Chinas Seidenstraßen-Projekt an. Dieser Schritt wird Pekings Verhältnis zu Europa neu definieren und ist entscheidend für Chinas Zukunft als Weltmacht, erklärt der Politikwissenschaftler Lokman Karadag im RT Deutsch-Interivew.
Italien und China haben beschlossen, die Häfen von Genua und Triest auszubauen. Wird Italien damit zum europäischen Sprungbrett Pekings in die EU?
Eines der Hauptziele der sogenannten Belt and Road Initiative, die 2013 von Präsident Xi vorgestellt wurde, war es, China mit europäischen Ländern zu verbinden. Italien ist jedoch nicht der erste EU-Mitgliedstaat, der mit China Seidenstraßen-Projekte unterzeichnet hat. Ungarn, Kroatien, die Tschechische Republik, Griechenland, Malta, Polen und Portugal haben im Rahmen der Belt and Road Initiative unterschiedliche Vereinbarungen mit China getroffen.
Beispielsweise hat sich der Hafen von Piräus in Griechenland durch chinesische Investitionen zu einem der am schnellsten wachsenden Seeterminals der Welt entwickelt. Italien ist jedoch das erste G7-Mitgliedsland, das an diesem Abkommen teilnimmt; es ist das erste Gründungsmitglied der EU, und seine geopolitische und geostrategische Bedeutung der Häfen ermöglicht es Italien, seine eigene wirtschaftliche Bedeutung auszubauen. Angesichts des Handelsvolumens der europäischen Länder mit China wird die Tatsache, dass der Hafen von Triest zollfrei und mit Städten in Europa per Bahn verbunden ist, den Export Chinas nach Europa beschleunigen. Es ist nunmehr für die europäischen Länder unmöglich, die Tür vor China zu verschließen, da Italien ein sehr strategisches EU-Land ist, das sich für die Handelsrouten im Mittelmeerraum öffnet. Aus den oben genannten Gründen wird Italien wahrscheinlich das wichtigste strategische Tor Chinas zu Europa sein.

Inwieweit haben politische Auseinandersetzungen zwischen Italien und Brüssel zur Öffnung Roms für Chinas Angebote beigetragen, und könnte dies Teil einer chinesischen Strategie sein, um solche Spannungen beim Ausbau der "Neuen Seidenstraße" zu nutzen?
China ist ein Land, das Konflikte zwischen anderen Ländern vermeidet und bei seinen außenpolitischen Initiativen die Soft-Power-Diplomatie verfolgt. Die Projekte im Rahmen der Belt and Road Initiative werden mit einer Win-Win-Strategie durchgeführt. Die Volksrepublik will nicht, dass ihre massiven Projekte durch interne Konflikte zwischen anderen Ländern Schaden nehmen. Auch wenn Italien Konflikte mit Brüssel hat, geht es in seinen Beziehungen zu China darum, seine nationalen und wirtschaftlichen Interessen zu entwickeln, ohne die Sicherheit der EU zu gefährden und das EU-Recht zu verletzen. Für Italien ist es sehr wichtig, seinen Marktanteil auf dem gigantischen chinesischen Markt zu erhöhen. Das Abkommen mit China über die Häfen von Genua und Triest wird die geopolitische und geostrategische Bedeutung Italiens erhöhen und es vielleicht zu einem politischen Förderer der Beziehungen Europas zu China machen.
China unterhält eine Militärbasis im ostafrikanischen Dschibuti und verfügt über eine ebenso starke Logistikpräsenz in Sri Lanka. Können Sie die langfristige Strategie in Hinblick auf die Kooperation mit Italien skizzieren?
Die Einnahme vieler Überseehäfen durch China, die von strategischer Bedeutung sind, gibt Anlass zur Wachsamkeit, insbesondere für die Vereinigten Staaten und demokratische Länder wie die Europäische Union. Viele Regierungsbeamte und Analysten argumentieren, dass hinter Chinas Erwerb von Häfen im Ausland die Vorbereitung auf zukünftige militärische Operationen, Spionageaktivitäten und die Entwicklung von Fähigkeiten der chinesischen Armee im Bereich der Auslandsoperationen steht.

Fakt ist, China führt ein Projekt mit einem Budget von Billionen von US-Dollar auf globaler Basis durch, und natürlich muss es wie alle anderen Staaten Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um seine Interessen zu schützen. In diesem Sinne ist Italien die wichtigste Phase für die Strategie der wirtschaftlichen Anbindung von Ländern an Peking und das wichtigste Tor zum europäischen Kontinent. Genau wie die Zahl der Länder in Afrika und Asien, die sich an China anbinden lassen werden, wird auch die Art der wirtschaftlichen und strategischen Kooperation mit Europa über die Zukunft Pekings als Weltmacht entscheiden.
Die EU fordert China nachdrücklich auf, seinen Markt für europäische Investitionen zu öffnen. Warum zögert China?

In China gab es große Fälle von Korruption aufgrund der miteinander verbundenen Beziehungen zwischen dem bürokratischen Umfeld und der Geschäftswelt. In den seit 2012 laufenden Anti-Korruptionskampagnen wurden viele hochrangige Regierungsbeamte und Führungskräfte großer Unternehmen zu Geld und Gefängnisstrafen verurteilt. Präsident Xi Jinping setzt die Anti-Korruptionskampagne fort. Diese internen Entwicklungen und strengen Kontrollen der lokalen Unternehmen können direkte Auswirkungen auf das Investmentgesetz und ausländische Investoren haben.
Wie wichtig ist es für Peking, die wahrscheinlich wichtigste Handelsroute der Welt, die Straße von Malakka, zu umgehen?
Man kann sagen, dass Pekings Strategie, die Malakka-Straße zu umgehen, auf zwei wichtigen Prinzipien basiert. In erster Linie fällt da die Etablierung des sogenannten Kra-Kanals in Thailand ins Gewicht. Es wird gesagt, dass China bereit ist, Thailand etwa 28 Milliarden US-Dollar an Gelder und technologischer Unterstützung für das Kanalprojekt zur Verfügung zu stellen. Das Kra-Kanal-Projekt zielt darauf ab, sowohl den Pazifischen Ozean mit dem Indischen Ozean als auch das Südchinesische Meer mit der Andamanensee zu verbinden und die Transitzeit auf der intensivsten Seeverkehrsroute deutlich zu verkürzen. Da mehr als 80 Prozent der chinesischen Ölimporte über die Malakka-Straße laufen, gewinnt das Projekt für China an Bedeutung.
Die zweite Säule der chinesischen Strategie zur Umgehung der Straße von Malakka ist die Errichtung eines Hafens in der Stadt Kyaukpyu an der Küste des Golfs von Bengalen im Rakhine-Staat, Myanmar.
Diese Projekte spiegeln die strategischen Bemühungen Pekings wider, seine Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten aus der Malakka-Straße zu verringern. Das kontinuierlich steigende Handelsvolumen und die Wachstumskapazitäten in China werden in Zukunft zu übermäßigen Blockaden in der Malakka-Straße führen und diesen Projekten eine größere Bedeutung verleihen.


Wie planen die USA, gegen die Bewegungen Chinas im Indo-Pazifik-Raum vorzugehen?
Die bedeutendste Initiative der USA gegen China als aufstrebende Macht in der Region ist die quadrilaterale Allianz und die Indo-Pazifik-Strategie. Diese Allianz zwischen den USA, Japan, Indien und Australien zielt darauf ab, die chinesische Macht im Indopazifikraum zu begrenzen. Alle vier Länder sind dieser Allianz beigetreten, weil China bei ihnen nationale Sicherheitsbedenken auslöst. Indien ist besorgt, dass China Neu-Delhi im Indischen Ozean über den Hafen von Gwadar umgeht und dass der Wirtschaftskorridor China-Pakistan das von Indien beanspruchte Kaschmirgebiet durchqueren wird. Japan ist besorgt, dass China Herausforderungen im Ostchinesischen Meer schaffen und auch die asiatisch-afrikanischen Verbindungs- und Energieversorgungswege neu definieren wird; Australien ist besorgt, dass China in seine inneren Angelegenheiten vordringen wird.
Die Vereinigten Staaten planen, über das Prinzip der Freiheit der Schifffahrt im Südchinesischen Meer Chinas Versorgung und Verbindungen in Übersee in Kriegszeiten sofort blocken zu können. Schließlich werden die US-amerikanischen F-35-Verkäufe an Länder wie Australien und Singapur eine Sicherheitslücke für China schaffen. Durch diese Allianzen und Strategien wollen die USA China in ihrem Gebiet und in Übersee einschränken.


In Indonesien, einem Land, durch das die wahrscheinlich wichtigsten Seehandelsrouten der Welt führen, stehen Wahlen unmittelbar bevor. Präsident Joko Widodo, genannt Jokowi, wird für seine gute Zusammenarbeit mit Peking kritisiert. Ist Indonesien zu einer Art Tor für chinesische Handelsrouten geworden?
Einer der Faktoren, die diese Wahlen beeinflussen werden, wird der Einfluss der Beziehungen zwischen Jakarta und Peking auf die Einstellung der Wähler und die indonesische Außenpolitik dazu sein. Umfragen von Pew und ähnlichen Organisationen zufolge scheint Indonesien eine positive Haltung in Hinsicht auf eine Kooperation mit China zu haben. Einige der wichtigsten Punkte, die Präsident Jokowi und sein Rivale Prabowo Subianto während ihrer Wahlkampagne betonten, waren die Beziehungen zwischen China-Indonesien und Indonesien als Seemacht.
Wie wirkt sich die Annäherung Indonesiens an Peking auf das außenpolitische Paktieren von Indien und Australien aus, die China zurückdrängen wollen?
Die Spannungen zwischen China und den USA im Südchinesischen Meer, die Militarisierung des Südchinesischen Meeres, Chinas überseeische Handelsrouten durch den Indopazifikraum, die Zunahme des chinesischen Einflusses durch den Hafen von Gwadar im Indischen Ozean, dem strategischen Gebiet Indiens, führen dazu, dass die verschiedensten Pakte in der Region entstehen. Die jüngste umfangreiche AUSINDEX-Marineübung, die zwischen Australien und Indien durchgeführt wurde, ist eine wichtige Botschaft gegen die schnell wachsende Macht Chinas. Hinzu kommt, dass diese Kriegsspiele als kollektive Antwort der sich entwickelnden Viererallianz aus Australien, Indien, Japan und den Vereinigten Staaten verstanden werden muss. Da sich Indien und Australien bei ihrer Kriegsübung auf Anti-U-Boot-Kriegsführung fokussierten, ist das ein Hinweis auf das sehr hohe Niveau der neuen Zusammenarbeit.

Quelle: "CHINA_Seidenstrasse"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.04.2019 18:38:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.04.2019 19:11
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