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"grüne_LÜGE"

"grüne_LÜGE"

13.04.2019 19:30

Auf der Internetseite von Claudia Roth war von der Reise erst zu lesen, als sich BILD vor einigen Tagen bei ihr meldete und Auskünfte dazu haben wollte. Vorher hatte es von Claudia Roth kein Wörtchen dazu gegeben, was insofern als verwunderlich gelten darf, als daß Claudia Roth durchaus als kommunikativer Mensch gilt, dem die Rettung des Weltklimas ein großes Anliegen ist. Eigentlich würde man seinen Kopf darauf verwetten, daß Claudia Roth die Öffentlichkeit von sich aus über ihre Bemühungen zur Weltrettung in Kenntnis setzt. Schließlich opferte sie etwa 17 Tonnen CO2 im Einsatz für die eigene Informiertheit. Immerhin wird aber nun auch die Forderung des Grünen-Chefs Robert Habeck nach einem Verbot von Kurzstreckenflügen verständlich: Es bleibt mehr Kerosin für grüne Langstreckenflüge übrig. Die oberste Ulknudel der bayerischen Grünen, Katharina Schulze, mußte zur Jahreswende ´18/´19 schließlich dringend zum Eisessen nach Kalifornien jetten und Cem Özdemir mußte mit seinem Sohn ganz urgent eine neujährliche Andenüberquerung machen. In Bangladesch waren volle drei Tage für Claudia, Frithjof und Matthias nötig, um alles über den klimainduzierten Weltuntergang zu erfahren und auf den Fidschi-Inseln waren es sogar volle vier. Denn die Fidschi-Inseln werden wegen des Klimawandels und dem damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels angeblich vom Wasser überspült. Dörfer in Strandnähe mußten deshalb bereits umgesiedelt werden und die deutschen Politiker mußten einen Blick darauf werfen, ob das alles seine klimakorrekte Richtigkeit hat.
"Migranten, die heute nach Europa kämen, würden irgendwo ohne Arbeit und Würde »abgeladen«, sagt Sarah. Das ist nicht das, was die Kirche will. Dadurch entstünde eine »neue Form der Sklaverei«, die die Kirche keinesfalls unterstützen sollte.
Der Westen riskiere zudem aufgrund seiner niedrigen Geburtenraten sich aufzulösen. Verschwände Europa und mit ihm die unschätzbaren Werte des alten Kontinents, so würde »der Islam vordringen und wir werden unsere Kultur, Anthropologie [Wissenschaft des Menschen] und Moralvorstellungen komplett verändern"
(rjhCD6149)


Die Klimaretterin: Claudia Roth fliegt um die Welt - Irrtum und Vergeßlichkeit

Satte 41.000 Kilometer lang war die Flugreise der Grünen-Funktionäre Frithjof Schmidt und Claudia Roth zusammen mit dem CDU-Abgeordneten Matthias Zimmer. Ende Februar reiste das deutsche Klimarettungs-Trio in der Business-Class von Berlin via Bangladesch und Brisbane auf die Salomonen, dann weiter nach Nauru, Kiribati und die Fidschi-Inseln, um von Sydney aus zurück nach Berlin zu jetten. Zweck der Reise: Rettung des Weltklimas. BILD berichtete.
Vergessen hatte Claudia Roth offenbar, daß es im Herbst 2017 eine Klimaschutzkonferenz in Bonn gegeben hat, bei der offensichtlich wurde, daß die Fidschi-Inseln mitnichten vom gewaltigen Ozean überspült werden. Auf der Fidschi-Insel Ono mußte zwar bspw. das Dorf Narikoso nach „weiter oben“ umziehen, weil es direkt am Strand ein bißchen feucht und ungemütlich geworden war. Aber man hätte dort einfach vorher den Mangrovenwald nicht roden sollen, um Platz für das Dorf am Strand zu schaffen. In der Folge erodierte nämlich der Boden und wurde weggespült. Das Dorf mußte deswegen „höhergelegt“ werden, was auch „nachhaltig“ möglich gewesen ist, da die Insel etwa 300 Meter hoch ist. Dafür, daß die Bewohner ohne Küstenschutzmaßnahmen direkt am Pazifik siedeln wollten, konnte das böse Weltklima gar nichts. Ob es der grünen Claudia wohl jemand erzählt hat, als sie vier überaus lehrreiche Tage lang auf Steuerzahlers Kosten in dem Schnorchler- und Taucherparadies verweilte?
Oder war die irrtümliche Reise dem Versäumnis eines wissenschaftlichen Mitarbeiters der grünen Bildungsbeflissenen geschuldet, der vergessen hatte, auf einen SPIEGEL-Artikel vom Juni 2012 zu verweisen, der sich mit dem Rätsel der versinkenden Inseln beschäftigte? Der SPIEGEL berichtete damals, Geologen und Sprachforscher aus Frankreich hätten das Südseeparadies erkundet, nachdem die Vereinten Nationen dort die ersten Klimaflüchtlinge der Welt verortet habe. Recht eigentlich sei das Absinken der tektonischen Erdplatte das Problem, auf der die Inseln des Südpazifiks liegen, hieß es. Die Fidschi-Inseln sind größtenteils vulkanischen Ursprungs und der Pazifik ist ein tektonischer Raum mit zahlreichen Erdbeben. Das kommt von der westlich von den Fidschis gelegenen „Australischen Platte“, die sich unter die östliche „Pazifische Platte“ schiebt. Die Fidschi-Inseln liegen ganz in der Nähe der Nahtstelle dieser beiden Kontinentalplatten. Das wird es wohl sein, was den Eindruck eines „Anstieg des Meeresspiegels“ verursacht. Ganz unzweifelhaft braucht man schon jemanden, der gestrickt ist wie Claudia Roth, um ihm weiszumachen, daß das, was er auf den ersten Blick sieht, auch die Ursachen hat, die er als erstes unterstellt.
Vielleicht dachte aber Claudia Roth auch, daß es auf die lächerlichen 17 Tonnen CO2-Ausstoß für die Reise nicht mehr ankommt, nachdem im September 2017 der Vulkan Manaro ausgebrochen war und ungezählte Tonnen CO2 in die Atmosphäre schleuderte, mit denen er der Grünen die südpazifische Klimabilanz ohnehin schon verhagelt hat. Dazu allerdings müsste man unterstellen, daß Claudia Roth weiß, was ein Vulkan ist und was bei ihm in welchen Mengen „oben rauskommt“.
Die Sitzenbleiberin

Richtig schlau geworden scheint Claudia Roth aber nicht geworden zu sein auf Steuerzahlers Kosten. Vielleicht klappt es beim zweiten Mal und wir sollten die Begriffsstutzige nochmal auf die Fidschi-Inseln schicken. Am Tag nach der BILD-Anfrage war auf ihrer Internetseite nämlich Folgendes zu lesen: „Eines machte die Reise besonders deutlich: Die Dringlichkeit, unverzüglich global umzusteuern (…) Der Handlungsbedarf ist dringend.“ – Ah ja, keine weiteren Fragen mehr.
Quelle: "grüne_Klimalügner"
Kickl vs. Pilz – Der Agentenkrieg

Seit Monaten versuchen Opposition und Medien, die Koalition zu sprengen, indem sie Innenminister Herbert Kickl abschießen wollen. Auf den ersten Blick taugt er schon von sienm Ressort her als Feindbild für diejenigen, die zur Materie wenig Bezug haben. Denn das bedeutet immer, Notwendiges und wirklich zu Kritisierendes nicht so genau unterscheiden zu können und schon gar nicht zu verstehen, wieso Menschen ihre Jobs gerne machen. Doch Kickl nimmt eine Herausforderung an, nachdem Peter Pilz über Jahrzehnte vertrauliche Infos an die Öffentlichkeit spielte, so Institutionen und Personen in Mißkredit brachte und Politiker auch immer wieder untergriffig attackierte. Nachdem Kickl gerade in den letzten Tagen (Stichwort: Identitäre) von Pilz übelst geschmäht wurde („größte Gefahr für Europa„, „Innenminister der Neonazis„), geht er zum Gegenangriff über. Das Maß war voll, als deutsche und österreichische Medien unter Bezug auf holländische (und auf Reuters) behaupteten, das britische MI 5 und der niederländische Dienst AVID hätten alle Kontakte zum BVT abgebrochen. Es wurde der Eindruck erweckt, dass holländische Gerüchte wiedergegeben und hierzulande dann von Pilz bestätigt werden, dabei setzte er sie selbst in die Welt. Kickl stellt richtig fest, dass man das nur dann tut, wenn man der öffentlichen Sicherheit schaden will und verantwortungslos agiert.
Auch wer ihn nicht mag, muss ihm (ansonsten lehnt er oder sie den demokratischen Rechtsstaat ab!) zugestehen, dass er als Minister ein Recht darauf hat, sich gegen Hackl ins Kreuz zu wehren, dass es sogar seine Pflicht ist. Es würde ihn nicht wundern, wen Pilz auf der Liste des einen oder anderen ausländischen Geheimdienstes stünde, sagte Kickl am Ende des Pressefoyers. Pilz postete als Reaktion mehrmals auf Twitter, dass Kickl „wild um sich schlage“, was Emotionen wecken / simulieren und ablenken soll; dann produzierte er ein Video, in dem er Kurz dazu zwingen will, Kickl aus der Bundesregierung zu entfernen. Er arbeitete immer wieder mit Drohungen und Verleumdungen auch gegen Regierungsmitglieder und gegen Leute in den Parteien, die ihn bisher ertragen mussten; in den letzten Wochen häufte sich allerdings, was öffentlich wahrnehmbar war und auf die Bundesregierung abzielte. Inzwischen stellte er auch eine Anfrage an Kickl, die der Standard (ihm und seinen Narrativen stets zu Diensten) mit einem Foto des grinsenden Pilz ins Netz stellte (Kickl wird wenig schmeichelhaft abgebildet, etwa wenn er sich an die Krawatte greift). Um zu zeigen, dass man Kickls Andeutungen nicht auf der Gefühls-, sondern auf der Verstandesebene bewerten muss (egal wie man zu ihm steht), verwende ich hier ein Facebook-Posting zu einigen Hintergründen, das ich aus dem Gedächtnis ohne nachzusehen verfasst und durch einige Links ergänzt habe.


(Kickl nach dem Ministerrat, 10.4.2019)
Bei einem Kaffee würde ich dir, liebe Leserin, lieber Leser, die Story ähnlich erzählen und du hättest Assoziationen zu diversen Puzzleteilen, es wäre Erkenntnisgewinn für beide Seiten. Keine Sekunde würde ich aber dir schmeicheln oder deine Emotionen kapern wollen, sondern dir jedes noch so kleine Detail zur eigenen Bewertung anbieten. Zuvor aber noch ein paar Anmerkungen zur politischen Bedeutung dieser Auseinandersetzung: Die SPÖ geht lieber mit dem sinkenden Schiff Pilz unter, als dass sie innehält und sich z.B. fragt, ob sie sich nicht nur beim BVT, sondern auch bei den Eurofightern in etwas hineintheatern hat lassen. Von der Dynamik her schleudern einige die °Faschismuskeule“ besonders heftig, ohne zu realisieren, dass sie auf diese Weise gerade das verharmlosen, dessen Andenken sie so wahren wollen. An Heuchelei und Selbstgerechtigkeit ist die SPÖ kaum zu überbieten, vielleicht weil für sie am meisten auf dem Spiel steht, möchte sie doch endlich wieder zurück in die Regierung. Man muss aber verstehen, dass Pilz seit jeher medial gehätschelt wird, was bedeutet, dass er im NATO-affinen Mainstream das transportiert, was Kräfte im Hintergrund prominent platzieren wollen; es soll dann den Schein von „echter Oppsitionsarbeit“ oder „Aufdecken“ haben.
Entziehen kann man sich dem nur, indem man alles selbst bewertet, statt blindlings hinterherzutappen, sobald Triggerworte wie „rääächts“ verwendet werden. Denn auf Trigger konditioniert zu sein, bedeutet immer, dass auch das Allerschlimmste untergejubelt werden kann, wenn es angeblich eben z.B. „gegen räääächts“ geht. Ganz gefangen im düsteren Pilz-Bild vom zerstörten Verfassungsschutz und Nazis überall laden die Oppositionsparteien nun den Bundeskanzler in den BVT-U-Ausschuss gerade noch rechtzeitig vor der EU-Wahl. Selbstverständlich ist dies ihr gutes Recht, doch nun wollen die Regierungsparteien wissen, ob sich Ex-Bundeskanzler Christian Kern und Ex-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil rote Seilschaften in BVT und BMI zunetze machten. Nun scheint die Regierung nicht mehr in der Defensive zu sein, seitdem sie wegen der Verbindung zwischen dem Attentäter von Christchurch und den Identitären in Verlegenheit waren, weil es Connections zwischen Identitären und FPÖ gibt. Es ging konkret eigentlich nur um eine 2018 erfolgte Spende, doch es wurde in den letzten Tagen Gerichts- und Polizeiakte geleakt, die unbescholtene junge Aktivisten betreffen. Auch die Identitären müssen uns nicht sympathisch sein um zu erkennen, dass sie als Hebel gegen die Bundesregierung eingesetzt werden sollen.


(Pilz auf Twitter, 10.4.2019)
Bei meinem Facebook-Posting, das Recherchen in vielen Bereichen zusammenfasst, geht es auch darum, sich von bisherigen Vorstellungen von Personen und Geschehnisssen freizumachen. DIe Zusammenhänge und Konstellationen zeigen, dass eine Beteiligung ausländischer Geheimdienste durchaus plausibel ist und Kickl schon weiss, was er andeuten wollte. Zunächst schildere ich, vor welchem Hintergrund Kickl sich über Pilz äußerte und dann schreibe ich: „Sehr seltsam ist auch, dass das Abwehramt (das Pilz so einschätzt wie es Kickl tut) Pilz offenbar sagen musste, wieviele Identitäre es beim Heer gibt (in der Regel Miliz), damit er Druck auf Kunasek machen kann. Nicht nur Mainstreammedien folgen ihm, auch die SPÖ (und oft die NEOS) folgt dem, was via Pilz vorgegeben wird; wenn der Boden bei einem Thema zu heiss ist, schweigt er oder es wird kaum berichtet – das ist bei den Eurofightern der Fall, wo ich seinen Pakt mit Doskozil gegen Airbus als Operation im Interesse der amerikanischen Rüstungsindustrie darstelle (und zwar nicht mit Emotionen, sondern sehr vielen Puzzleteilen). Als Doskozil am 14. März im Eurofighter-Ausschuss war, sah er hinter jeder Ecke einen ‚Lobbyisten‘ von Airbus – er konnte nicht begreifen, dass ihn Pilz manipuliert hatte. Doskozil kam 2016 auf Pilz zu, und sie schlossen einen Pakt, der beinhaltete, dass Pilz für ihn Darabos abschiesst und sie gemeinsam gegen Airbus vorgehen.
Gegen Airbus setzte Doskozil die amerikanische Kanzlei Skadden und die Lobbyingfirma FTI Consulting ein, deren CEO Steven Gunby auch Direktor des Zulieferers von Lockheed Arrow Electronics ist. Skadden vertritt auch General Electric, den Hersteller der Triebwerke der F-16 von Lockheed. Kanzlei und Firma waren bei Gusenbauers Lobbying für die Ukraine mit dabei, Skadden vertritt auch Rene Benko. Bei Skadden wird gegen den Ex-Mitarbeiter Gregory Craig ermittelt, der nicht nur beim Lobbying dabei war, sondern vorher für Obama und Clinton arbeitete. Es war Bill Clinton, der 2000 erklärte, dass Airbus eine Gefahr für die US-Industrie ist – sowas aus dem Mund des Staatsoberhauptes muss Geheimdienste auf den Plan rufen. In der Ukraine lobbyierte auch Tony Podesta (Lobbyist von Boeing und Lockheed), dessen Bruder John rechte Hand der Clintons ist, 2016 den Wahlkampf leitete und auch für Obama arbeitete; beide Brüder haben Verbindungen zur russischen Sberbank, einem von Benkos Kreditgebern (Gusenbauer hat bei Benko Aufsichtsratsposten). Im August 2016 gab Doskozil Pilz den geheimen Eurofighter-Vergleich, aus dem dieser dann Medien Teile verriet; so bauten sie ein Szenario gegen Darabos und Airbus auf. Es kam zur Anzeige gegen Airbus (Feber 2017), bei der FTI Consulting begleitend auf den Marktwert (Marktkapitalisierung) von Airbus einwirken sollte (!!!), alles wurde von Raphael Sternfeld und Stefan Hirsch koordiniert, die die österr. Medien brieften.


Es kam drehbuchgemäss zu einem 2. U-Ausschuss, im 1. (2007) unter Vorsitz von Pilz wurde Druck auf Darabos ausgeübt und von Pilz verschleiert. Sie brauchten eine Anzeige gegen Darabos, weil der Kaufvertrag von 2003 2013 verjährt war, der Vergleich aber erst im Juni 2017. Sie taten so, als würde sich im U-Ausschuss herausstellen, ob Gusenbauer oder Darabos verantwortlich war für den Vergleich – in Wahrheit lief die Kampagne mit Gusenbauer gegen Darabos und Airbus, wie u.a. an Skadden und FTI ja ersichtlich. Hier sieht man bei Pilz‘ Hawerer Fellner, dass man so tat, als stehe auch Gusenbauer zur Disposition, aber Pilz zeige auf Rat ungenannter Juristen nur Darabos an; Pilz hatte schon den Vergleich und brauchte den davon etwas unterschiedlichen Vergleichsentwurf vom 24.5.2007; Doskozil gab zu, dass er exklusiv mit Pilz kooperierte und ihm u.a. den Entwurf gab (siehe Screenshot Standard-Ticker 14.3.2019). Vor dem 31.5.17 wurde Darabos für den 1.6.17 in den Ausschuss geladen; Pilz drohte ihm noch via Kurier (31.5., D’s Geburtstag) siehe hier; das wurde dann am 27.2.1018 wiederholt, als bereits gegen D. ermittelt wurde. Wir wissen, dass Pilz den Staatsanwalt dauernd belagerte, wegen Darabos und wegen Airbus.
Am 31.5. 17 wurde ein Zeuge für den 2.6.17 nachmittags in den Ausschuss geladen, um den Vergleichsentwurf zu identifiziereren und als echt zu bestätigen (Doskozil mit Pilz abgesprochen); Darabos wurde nie dazu befragt. Am 20.6.17 sprach Schüssel von grossen Druck auf Darabos, Gusenbauer putzte sich ab und tat so, als wüsste er nicht, was am 24.5.2007 geschah, als der von Darabos ernannte Verhandlungsleiter (Finanzprokuratur) durch einen Gusenbauer-Mann ersetzt wurde. Am selben Tag hatte Gusenbauer (via Podesta) aber Bill Clinton zu Gast in Wien, den Gegner von Airbus – alles Zufall? Am 22.6.17, ehe Pilz Darabos anzeigte (und der Ausschuss inkl. SPÖ wie paralysiert dahinterstand, was er bis heute tut!), war Edwin Wall, der Chefverhandler von 2003, im Ausschuss (er wurde im 1. Ausschuss heftig von Pilz attackiert, der ihn bis heute immer wieder verleumdet). Er sagte, dass er nie mit Darabos reden durfte (so ging es sehr vielen, auch Ex-Regierungsmitgliedern, auch mir als Ex-Grüner mit Riecher für verdeckte Aktionen) d.h. bestätigte, dass etwas nicht mit rechten Dingen zuging, und dennoch/trotzdem zeigte Pilz Darabos an.“ Mein Stil ist nicht so elaboriert wie sonst im Blog, und das habe ich so belassen, denn so würden wir miteinander reden und du würdest merken, dass ich mich wirklich mit der Materie auskenne, es nichts Eingelerntes und Gekünsteltes ist.


Ich nahm ein Posting auf der Pinnwand der SPÖ zum Anlass und wende mich deshalb abschließend an die Parteispitze: „Frau Rendi-Wagner, ich kann Ihnen alles bis ins Detail erklären und bestätigen, was Kickl in den Raum stellt, auch frühere Erfahrungen in den Grünen runden das Bild von Pilz als Agent einer fremden Macht ab. Lassen Sie Pilz in den (Eurofighter-)U-Ausschuss laden, detto Gusenbauer und andere! Berufen Sie einen Bundesparteivorstand/Präsidium ein, wo ich meine Recherchen darlege und befunden wird, wie man Wiedergutmachung an Darabos leistet und mit Doskozil, Gusenbauer, Kammerhofer und anderen verfährt; es muss auch um Sachverhaltdarstellungeń an die Staatsanwaltwaltschaft gehen !!! Es kann auch um Untreue gehen: Doskozil kaufte Panzer zu überhöhten Preisen bei General Dynamics (bis 1993 F-16-Poduzent; CEO Phebe Novakovic kommt von der CIA) und gab dem neuen Unternehmen Ace Aeronautics des Ex-Lockheed-Managers Darrell Kindley Starthilfe mit dem Black Hawk-Update-Auftrag (Sikorsky gehört seit 2015 Lockheed); Skadden und FTI und anderes kosten auch eine Menge.
Doskozils Gegenüber im Pentagon war Ex-Boeing-Manager Patrick Shanahan, der für gescheiterte Projekte wie B-787 (Dreamliner), B-757 (wird vom A330 verdrängt) B-737 Max usw. verantwortlich war, gegen ihn laufen Untersuchungen, weil er Boeing bei Pentagon-Aufträgen bevorzugt. Die 737 Max wurde in Panik über den A320 neo auf den Markt gepusht (A320neo: Erstflug 25.9.2014, Erstauslieferung 25.1.2016, Max: 29.1.2016/22.5.2017).“ (Zur Max siehe auch dieser Bericht) Man sollte noch ergänzen, dass Vorzugsbehandlung ein Indiz für Fädenziehen im Hintergrund ist, und eine solche wurde Pilz zuteil, der als einziger Abgeordneter von Doskozil laufend Unterlagen erhielt, die er medial spielen sollte. Das aus der Sicht von Airbus einzigartige Vorgehen eines Regierungsmitgliedes gegenüber den europäischen Konzern wurde zudem kaum dokumentiert, ist daher für den U-Ausschuss nur teilweise nachvollziehbar. Wenn er sich dieser Causa aber so intensiv wie möglich widmet, kann er auch der Frage nachgehen, ob u.a. Pilz für eine fremde Macht tätig ist – man kann ja den Chef des Abwehramts in den Ausschuss laden bzw. im BVT-Auschuss dessen Gegenüber fragen.

Quelle: "KICKL_PILZ"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.04.2019 19:30:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.04.2019 19:34
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