Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"ISLAMINVASION"

"ISLAMINVASION"

15.04.2019 19:09

Das Osterfest steht vor der Türe und damit werden bei uns Älteren die Erinnerungen an das Osterfest in der Heimat wach mit seinen vielen Bräuchen, von denen sich einige bis zur Vertreibung erhalten hatten. Ehe die „Stille Woche“ beginnt, wollen wir einmal überdenken, was wir bewusst oder unbewusst an Altüberliefertem bewahrt haben, und vielleicht können wir es auch heute lebendig machen. Am ehesten mit den Speisen, die es in der Karwoche gab, denn die hatte ihre eigenen Rezepte, und dazu gehörten unbedingt die Gründonnerstagskringel, mit denen kulinarisch das Osterfest eingeläutet wurde.
Dieses Gebäck sollte nicht nur gut schmecken, mit seinem Verzehr war auch der Glauben verbunden, dass es schützende Wirkung hatte. Wer es am Gründonnerstag genoss, sollte vor fieberhaften Erkrankungen bewahrt bleiben. Wenn man bedenkt, wie unsere Vorfahren in ständiger Angst vor Seuchen und Epidemien lebten, durch die ganze Landstriche „wüst“ wurden, kann man verstehen, dass sie sich solch eine Art Schutzhülle schufen. Zumal es in Form von Gründonnerstagskringeln eine angenehme war, denn sie schmecken einfach köstlich.
"Über Jahrtausende hinweg waren fast alle Menschen auf diesem Planeten niemals gegen Sklaverei an sich, selbst die Sklaven nicht, sie waren nur dagegen, dass sie selber als solche gehalten werden. Die meisten Menschen sind heute nicht dagegen, dass die Staatsgewalt gegen die eigenen Bürger eingesetzt wird, um gigantische Umverteilungen vorzunehmen, zumal wenn sie davon besonders profitieren, sie sind nur dagegen, dass ihnen zu viel weggenommen wird. Die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages hat kein Problem damit, dass Spielregeln der Demokratie und der Fairness nicht eingehalten werden, sie sind nur dagegen, dass man ihnen gegenüber unfair ist. Das Denken in Prinzipien scheint immer schon bis heute nicht leicht zu fallen, so auch den Bundestagsabgeordneten der Altparteien." (von Jürgen Fritz)
(rjhCD6149)


Ost- und Westpreußen: Rosinenkringel und Sauerampfersuppe - Was in Ostpreußen in der Karwoche auf den Tisch kam

(Gründonnerstagkringel)
Wie bei allen Spezialitäten gibt es auch bei diesem Hefegebäck verschiedene Varianten, die sich nach den örtlichen Gepflogenheiten richten oder als Familienrezept an die nachfolgenden Generationen weiter gegeben wurden. Wir greifen auf das Rezept zurück, nach dem schon unsere Urgroßmütter die Kringel gebacken haben. Man benötigt dazu folgende Zutaten: 500 Gramm Mehl, 40 Gramm Hefe, zwei Eier, einen Achtel Liter Milch, 250 Gramm Butter, 150 Gramm Zucker, 300 Gramm Sultaninen, 125 Gramm Mandeln, Zitrone und ein Ei zum Bestreichen. Und so wird’s gemacht: Aus etwas Mehl, Hefe und Milch ein Hefestück ansetzen und gehen lassen.
Mehl mit Eiern, Zucker, einer Prise Salz und der restlichen Milch gut verkneten, mit dem Hefestück mischen und die abgeriebene Zitronenschale zugeben. Den sehr festen Teig noch einmal gehen lassen, ausrollen, eine Hälfte mit recht kalten Butterscheiben belegen, zusammenklappen. Wieder ausrollen und erneut mit Butter belegen, insgesamt dreimal. Den ausgerollten Teig in zehn Zentimeter breite Streifen schneiden, mit geriebenen Mandeln und vorher eingeweichten Sultaninen belegen, Ränder überschlagen und eine Rolle drehen, von der kleine Stücke abgeschnitten werden, die wieder zusammengedreht und zu Kringeln geformt werden.
Mit dem mit Wasser verklopften Ei bepinseln, mit gehackten Mandeln belegen und hellbraun backen. Die Kringel können dann nach Belieben mit Zuckerguss bestrichen werden, besonders beliebt war ein mit Obstsaft rosa gefärbter Zuckerguss. Dieses Rezept ist im urostpreußischen „Doennigs Kochbuch“ unter der Bezeichnung „Rosinenkringel“ zu finden. Diese wurden auch aus dem ebenfalls in „Touren“ gearbeiteten Blätterteig hergestellt. Tipp für Backneulinge, aber Backwillige: Tiefgekühlter Blätterteig macht es heute möglich, ohne große Mühe selbstgebackene Rosinenkringel auf die Kaffeetafel zu bringen.
Man schneidet dazu den Teig in etwa eineinhalb Zentimeter breite Streifen, belegt einen Streifen mit Rosinen, bestreicht einen zweiten mit Eiweiß, legt ihn auf den ersten Streifen und formt die Kringel, die mit Eiweiß bestrichen und gebacken werden. Auch sie erhalten dann einen Zuckerguss. (Als Königsberger Marjell bleiben für mich die rosa glänzenden Rosinenkringel der Bäckerei Thiel in der Königstraße unvergessen!)
Zurück zum Gründonnerstag. Dessen Name verpflichtete, an diesem Tag etwas Grünes auf den Tisch zu bringen. In milden Jahren, wenn Ostern auf einen späten Termin fiel – wie in diesem Jahr –, konnte wohl nach altem Brauch neunerlei Kraut gesammelt werden, das einer duftenden Kräutersoße zu gekochtem Ei oder Fisch Würze und Vitaminreichtum gab. In manchen Gegenden waren es nur siebenerlei Kräuter, und wenn die Natur noch nicht mitspielte, musste man sich mit Schnittlauch vom Fensterbrett begnügen – aber grün musste es sein!
Doch da gab es ja noch den verlässlichsten Grünspender für die Karwoche, und der wuchs früh und in reichlicher Fülle auf unseren Wiesen und bescherte uns ein Gericht, wie es gesünder und köstlicher nicht denkbar war: die ostpreußische Sauerampfersuppe.


(Sauerampfersuppe)
Kaum ließen sich die lanzenförmigen Blätter sehen, wurden sie auch schon gepflückt, denn alles „jieperte“ danach. Auf Rindfleisch gekocht, mit saurem Schmand abgebunden und mit einer Einlage aus hart gekochten oder verlorenen Eiern wurde diese Suppe mit dazu gereichten mehligen Salzkartoffeln zu dem ostpreußischen Frühlingsgericht.
Als Grundrezept rechnet man auf 500 Gramm Rindfleisch etwa 750 Gramm Sauerampfer, der fein gehackt in der Brühe kurz aufgekocht oder nach kurzem Aufwallen durch ein Sieb passiert wird. Für Vegetarier gibt es die fleischlose Version auf der Grundlage von Gemüsebrühe, die sich auch als Karfreitagsgericht anbietet. Denn auch das war in Ostpreußen Sitte: Kein Fleisch am Karfreitag! Manche Gläubigen fasteten sogar den ganzen Tag oder es gab erst nach Sonnenuntergang ein leichtes Essen.
Und wenn wir auch manches heimatliche Rezept vergessen haben oder es nicht mehr nachkochen können: Die Sauerampfersupp’ steht in vielen Familien auch heute als Frühlingsgericht auf dem Speisezettel.
Vor allem dort, wo man nur auf die nächste Wiese zu gehen braucht, um sich ein paar Strempel zu pflücken!

Quelle: "Ostdeutschland"
UN und EU verschenkten Kreditkarten an Migranten (von Jürgen Eggs)

Warum wird Angela Merkel alias Aniéla Kazmierczak in Schutz genommen und nicht bei ihrem Namen genannt?
Die ISLAMINVASION in 2015 war ein Komplott des US-Spekulanten und Hungarojuden George Soros zusammen mit den beiden Bilderberger Bundeskanzlern Angela Merkel und Werner Faymann SPÖ. Dieses globalsemitische Pack hatte sich abgesprochen, die ISLAMIS ab August/September 2015 bis an die bayerische Grenze zu transportieren. Diese wurde von Merkels Innenminister Thomas de Maiziere und dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer offen gehalten. Der Einsatzbefehl an die wartende Bundespolizei zur Schließung wurde nicht gegeben.
Für Insider wie Viktor Orbán steht fest: an der größten und vorsätzlich herbeigeführten Migrations-Katastrophe der jüngsten Vergangenheit tragen die drei beim Namen genannten Soros, Merkel und Faymann die Hauptverantwortung.
„Migration tötet – das wissen wir nicht erst seit gestern. Neu ist aber, daß Soros, Merkel und Faymann daran in erheblichem Maße mitschuld sind. Für diesen unfassbaren Verrat an den Lebens- und Zukunftsinteressen der Europäer darf es kein Vergessen und keine Nachsicht geben!“
UN und EU verschenkten Kreditkarten an Migranten
Eine Anfrage von Udo Voigt bringt es an den Tag: Der Asyl-Tsunami war gesteuert

Im September 2015 wurde Deutschland, darüber hinaus aber auch zahlreiche andere europäische Länder wie Österreich, Schweden oder Ungarn, infolge der verheerenden Grenzöffnung der Bundeskanzlerin Opfer einer beispiellosen Asylanten-Lawine. Lügenpresse und etablierte Medien versuchten das Desaster der Öffentlichkeit damals als rein humanitäre Angelegenheit zu verkaufen – den meisten „Flüchtlingen“, hieß es, gehe es nur um ein besseres Leben oder die Flucht vor Krieg und Not.
Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Seit 2016 deckten unabhängige Medien, vor allem in Südosteuropa, auf, daß der Massenzustrom von „Flüchtlingen“ massiv von den Vereinten Nationen, der EU und links-grünen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) unterstützt wurde. Dies ging sogar so weit, daß in großem Stil Prepaid-Mastercards an Asylanten ausgegeben wurden, die dadurch vom Augenblick des Grenzübertritts nach Griechenland an Geldbeträge bar auf die Hand bekamen, die viel höher als ihre Löhne in der Heimat waren. Natürlich berichteten die solcherart Privilegierten über ihren Geldsegen sofort per Handy in die Heimat – und befeuerten so den weiteren Migrantenzustrom nach Europa. Lügenmedien und etablierte Politiker bemühten sich damals, einschlägige Berichte als „Fake News“ zu diskreditieren.
Doch das ist nicht der Fall. Jetzt bestätigte sogar die EU-Kommission in der Antwort auf eine schriftliche Anfrage des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt ausdrücklich, daß innerhalb von nur drei Jahren – in den Jahren 2016 mit 2018 – die unglaubliche Summe von 122 Millionen Euro durch Mastercard-Kreditkarten an Asylanten in Griechenland ausgereicht wurde. Der Betrag verteilte sich laut Kommission auf mindestens 90.000 Empfänger, das heißt: im Schnitt erhielt jeder Begünstigte 1355 Euro auf die Hand. Zum Vergleich: der durchschnitlliche Monatslohn in Syrien liegt bei 300 Euro.
Für Udo Voigt, MdEP, steht fest: an der größten und vorsätzlich herbeigeführten Migrations-Katastrophe der jüngsten Vergangenheit tragen die Vereinten Nationen und die EU ein gerüttelt Maß Mitverantwortung. Voigt wörtlich: „Migration tötet – das wissen wir nicht erst seit gestern. Neu ist aber, daß UN und EU daran in erheblichem Maße mitschuld sind. Für diesen unfaßbaren Verrat an den Lebens- und Zukunftsinteressen der Europäer darf es kein Vergessen und keine Nachsicht geben!“

Quelle: "Kreditkarten_Migranten"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 15.04.2019 19:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 15.04.2019 19:09
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""ISLAMINVASION"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs