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"THESSALONIKI"

"THESSALONIKI"

15.04.2019 19:30

Unglaubliche Szenen spielten sich diese Tage in Thessaloniki, Griechenland ab. Nachdem die Polizei den Marsch von mehreren hundert Migranten in Richtung Merkel-Paradies gestoppt hatte, versuchten diese mehrfach die Polizeisperren mit Gewalt zu durchbrechen. Dabei setzten sie gezielt Frauen und Kinder ein.
Laut jüngsten Behördenberichten sollen sich 60.000 sogenannte „Flüchtlinge“ derzeit dort befinden. Im Asyl-Camp Diavata zuckten Migranten völlig aus, attackierten sogar die Polizei! Dazu kursieren unter anderem – bisher offiziell nicht bestätigte – Videos, auf denen junge Männer lauthals „Allahu Akbar“ skandieren. Durch die wärmeren Temperaturen fühlen sich die illegalen Einwanderer ermutigt, den Weg nach Österreich und Deutschland zu suchen.
Die griechische Polizei wurde vergangene Woche skrupellos mit Steinen und Flaschen beworfen, hohe Flammen waren zu sehen. Bilder zeigen zudem, dass Angreifer offenbar auch ihre wenigen Kinder bei den Attacken gegen die Polizei mit sich trugen! Schlicht unfassbar: Ein Video zeigt zudem, wie ein kleines Kind als „Rammbock“ gegen die Polizei missbraucht wird. Mainstream-Medien schweigen eisern über die teils schockierenden Szenen. Offenbar sollen so keine Vorurteile gegen die vermeintlich „Schutzsuchenden“ geschürt werden, unterstreichen Medien-Experten.
Für die massiven Unruhen von vergangener Woche ist wohl ein falsches Gerücht verantwortlich, laut dem die Grenzen nach Nordmazedonien geöffnet worden seien. „Ein Durchbruch nach Nordmazedonien hätte eine fatale Sogwirkung. Auf dem Balkan sind derzeit 70.000 Flüchtlinge und Migranten unterwegs – davon 60.000 in Griechenland und 10.000 in Serbien sowie Bosnien-Herzegowina“, warnt nun ein Innenministeriums-Experte eindringlich. (von Emmanuel Sarides)
"Keine Integration vorläufig Aufgenommener
Die Integrationsagenda ist reine Symptombekämpfung, die die SVP klar ablehnt. Sie fordert vom Bundesrat und den anderen Parteien, endlich die kostentreibenden Faktoren im Asylbereich zu bekämpfen, beispielsweise mit einer konsequenteren Rückschaffung von vorläufig Aufgenommenen. Auch gilt es die Notwendigkeit der kostenintensiven Betreuung angeblich minderjähriger Asylbewerber zu hinterfragen.
Die SVP ist zudem überzeugt davon, dass die Integration keine originäre Staatsaufgabe ist. Eine erfolgreiche Integration bedarf in erster Linie der Bereitschaft und des Engagements der ausländischen Personen. Mit der Integrationsagenda droht zudem eine Vermischung unterschiedlicher Kategorien von Flüchtlingen und Migranten." /SVP_CH
(rjhCD6149)


Thessaloniki: Migranten benutzen Kind als Rammbock gegen Polizeisperre
„Allahu Akbar“ und junge Männer: Neue Asyl-Flut rollt auf Mitteleuropa zu. Die „Flüchtlinge“, die auf Geheiß des griechischen EU-Kommissars Avramopulos in Griechenland festsitzen, wollen ins Merkel-Land, da wo Milch und Honig fließen und dafür sind sie zu allem bereit, Bäume zu fällen, brandschatzen und ihre Kinder als Rammbock gegen die Polizei zu benützen

((Bildquelle: Symbolfoto - reporter.co.at / Symbol-Burka-Frau: Fotolia, stefania57 / Bildkomposition "Wochenblick")


Unter Allahu Akbar Rufen greifen #Flüchtlinge bei #Diavata gerade wieder griechische Polizisten an. Die Schutzsuchenden wollen eine Weiterreise nach Deutschland erzwingen.
In Athen legen Migranten den Zugverkehr lahm
In Athen kam es zu Blockaden des Zugverkehrs durch Migranten, die mit Sitzprotest auf den Bahngleisen Züge zum Anhalten bringen wollten. Auf der Station Larisis demonstrierten am Freitag zudem dutzende Migranten in der griechischen Hauptstadt. Das Eisenbahnverkehrunternehmen TrainOSE musste schließlich die Einstellung des Zugverkehr aufgrund der Proteste verkünden.
Unglaubliche Szenen in Thessaloniki
Hunderte Migranten sind einem Aufruf in sozialen Netzwerken gefolgt zu einem langen Marsch über den Balkan nach Norden. In Griechenland wurden sie bei Thessaloniki gestoppt.


Nun versuchten die sogenannten „Flüchtlinge“ immer wieder, die Polizisten anzugreifen und die Absperrungen mit Gewalt durchzubrechen. Dabei wurden offensichtlich mehrfach gezielt Frauen nach vorne geschickt, um die Polizisten anzugreifen


Doch dann geschah das Unglaubliche und zugleich sehr Aufschlussreiche: Zwei Migranten hoben ein Mädchen hoch und benutzen es als menschlichen Rammbock, um die Polizeiabsperrung zu durchbrechen.
Quelle: "Griechenland_Migranten"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 15.04.2019 19:30:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 15.04.2019 19:30
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