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"STASI_Kathrin"

"STASI_Kathrin"

16.04.2019 19:23

Als vor 20 Jahren die DDR zusammenbrach, hätte niemand gedacht, dass die Staatspartei SED heute noch die Geschicke der Bundesrepublik mitbestimmen würde. Die personelle, programmatische, organisatorische und finanzielle Kontinuität von der SED zur Partei DIE LINKE dokumentiert der Historiker Hubertus Knabe in seinem neuen Buch.
Im Juni 2006 versuchte der Ehrenvorsitzende Modrow, auch die letzten Festlegungen zur Ausgrenzung früherer Stasi-Mitarbeiter abzuschaffen.
Im Bundesvorstand der Linkspartei forderte er, auf die Offenlegung früherer Stasi-Kontakte ganz zu verzichten.
Nach zweistündiger Diskussion hinter verschlossenen Türen entschied sich die Mehrheit jedoch, an dem alten Beschluss festzuhalten- ein „Kniefall vor den Medien“, wie Sarah Wagenknecht, anschließend kritisierte.
In einer Entschließung bekräftigte der Parteivorstand damals, dass niemand wegen seiner Biografie diskriminiert werden dürfte. Auch die Forderung, die Möglichkeit von Stasi-Überprüfungen in Deutschland zu verlängern, lehnte er ab.
So kommt es, dass vor allem im Osten Deutschlands ehemalige Stasi- Mitarbeiter bei der LINKEN überall in hohen Führungspositionen sitzen.
Die Dokumente ihrer Zusammenarbeit mit dem Staatssicherheitsdienst füllen zahllose Aktenordner, doch weder die Partei noch die Öffentlichkeit stören sich daran. Bei den Landtagswahlen in Brandenburg im September 2009 tritt DIE LINKE sogar ganz offiziell mit einer früheren Stasi-Informantin als Spitzenkandidatin an. Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Potsdamer Landtag, Kerstin Kaiser, lieferte nach ihrer Anwerbung 1979 während ihres Slawistik-Studiums in Leningrad als IM „Kathrin“ reihenweise „Einschätzungen“ über ihre Kommilitonen. (von Dan Godan)
"Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen." /Friedrich Engels
(rjhCD6149)


Kerstin Kaiser aka Stasi IM Kathrin bei der LINKEN in führender Rolle

Der Staatssicherheitsdienst erfuhr von ihr nicht nur, wer Westsender hörte, Kontakte zu westlichen Studenten unterhielt, „keinen gefestigten Klassenstandpunkt“ oder eine „fragwürdige Einstellung zur Partei“ hatte, sondern auch, wer sich durch „Schwatzhaftigkeit“ auszeichnete, „mehrmals in Klausuren“ abschrieb, Nickis „auf bloßer Haut“ trug oder „sexuell sehr stark bedürftig“ sei.
Von der Stasi erhielt sie Dutzende Spitzelaufträge, die sie alle mit Elan ausführte. Auf der Basis eigens erstellter Notizen diktierte sie dem Führungsoffizier bei jedem Treffen mehrere Personenbeschreibungen aufs Tonband. „Der IM erschien zum Treff vorbereitet und erfüllte im Wesentlichen die gegebenen Aufträge“, heißt es lapidar in ihrer Abschlussbeurteilung.
Sie selbst schrieb bei ihrer Verpflichtung: „Die Unterstützung des MfS bei der Lösung ihrer [sic!] operativen Aufgaben erfolgt meinerseits auf freiwilliger Basis.“
Wider besseren Wissens beschönigte sie ihre Denunziationen 2001 mit den Worten: „Ich habe nicht in einer Spitzelrolle gelebt und nur berichtet, was öffentlich war.“ Nur einmal war sie offenbar in Zweifel geraten, nachdem ihr frisch vermählter Mann von seinen schlechten Erfahrungen mit der Stasi erzählt hatte. Beim darauffolgenden Treff brach sie in Tränen aus und erklärte fast hellseherisch, „dass [ihr] später die Zusammenarbeit mit dem MfS zum Nachteil gereichen könne“. Doch schon im nächsten Satz bestand sie „auf einer weiteren Zusammenarbeit mit dem MfS in Leningrad und wünschte, dass sie aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht auf ein totes Gleis gestellt wird“.
Zum Abschluss ihrer Spitzeltätigkeit bekam sie von ihrem Führungsoffizier noch eine „Schmuckdose“ im Wert von 20 Rubeln – dann kehrte sie in die DDR zurück, wo sie Mitarbeiterin der Parteischule beim ZK der SED „Karl Liebknecht“ wurde.

Auch nach dem Untergang der DDR hielt Kaiser der entmachteten Diktaturpartei die Stange. Statt sich im Hintergrund zu halten, drängte sie bald in die erste Reihe. 1991 wurde sie stellvertretende PDS-Bundesvorsitzende, drei Jahre später ließ sie sich in den Bundestag wählen. Dann wurde ihre Stasi-Vergangenheit bekannt, sodass sie sich gezwungen sah, auf ihr Mandat zu verzichten. „Es war noch nicht die Zeit für differenzierte öffentliche Diskussionen über dieses Thema“, sagt sie heute. Trotzdem verschweigt sie den Beinahe-Einzug in den Bundestag auf ihrer Homepage. Die Zeit des Rückzugs währte freilich nicht lange. Nachdem sie vorübergehend bei der brandenburgischen PDS-Fraktion als Mitarbeiterin Unterschlupf gefunden hatte, entsandte die Partei sie nach einer fünfjährigen Schamfrist 1998 in den Potsdamer Landtag. Gegen den Protest der CDU wurde sie dort 2001 mit den Stimmen der SPD in die Parlamentarische Kontrollkommission (PKK) gewählt, die die Aufsicht über den Verfassungsschutz führt.
Nach der nächsten Wahl wurde sie auch Mitglied des Landtagspräsidiums, 2005, nach Biskys Wechsel in den Bundestag, zudem Fraktionsvorsitzende. Nun soll sie 2009 die Kandidatenliste der Linken anführen und, wenn es nach deren Willen geht, sogar Ministerpräsidentin werden. Ihre Kandidatur gab sie auf Bitten von Parteichef Oskar Lafontaine beim Landesparteitag im Januar 2008 allerdings erst einen Tag später als geplant bekannt; der Parteichef fürchtete negative Auswirkungen auf die zeitgleich stattfindenden Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen. Es sei „gut beobachtet“, sagte Lafontaine am Tag nach dem Doppelsieg der Linken, dass man Gegnern nicht noch die Munition liefere. „Das werden wir auch weiterhin so tun.“
Der Text ist ein Auszug aus dem Buch „Honeckers Erben“ von Hubertus Knabe, das im Propyläen Verlag erscheint.
Kerstin Kaiser ist freilich nicht das einzige U-Boot der SED und der Stasi welches sich im wiedervereinten Deutschland in Führungspositionen in der Politik tummelt.

Über die EX-Stasi IM-Erika müssen wir nicht groß berichten – die hat es sogar zur Bundeskanzlerin im wiedervereinten Deutschland geschafft.
Etwas weniger bekannt die „Karriere“ von Anetta Kahane aka Stasi IM Victoria.
Sie hat es immerhin im wiedervereinten Deutschland zur hochbezahlten „Chefin“ der ultralinken, mit der linkskriminellen ANTIFA verbandelten, Amadeu-Antonio-Stiftung geschafft und wurde vom Ex-Justizminister Heiko Maas (SPD) auserkoren, auf Facebook anständige Deutsche Bürger zu bespitzeln und deren den Altparteien nicht genehmen Kommentare und Artikel, die gegen den Islam und gegen die Deutschland überflutenden Asylerschleicher aus Afrika, Afghanistan und Nahost gerichtet sind, zu zensieren, zu löschen und die Verfasser zu sperren.

Quelle: "STASI_IM_KATHRIN"
Europäische Kirchen: Jeden Tag vandalisiert, vollgekotet und angezündet (von Raymond Ibrahim)

(Im Februar entweihten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur, Frankreich, und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt. /Bildquelle: Eutrope/Wikimedia Commons)
In Deutschland wurden allein im März vier separate Kirchen vandalisiert und/oder abgefackelt. "Auch hierzulande", erklärte PI-News, "herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen [...] und neuerdings auch auf Friedhöfe."
In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder "migrantische") Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Schänder dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt.
"Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. ... Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. ... Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen."

Unzählige Kirchen in ganz Westeuropa werden zerstört, verkotet und abgefackelt.
In Frankreich werden im Durchschnitt jeden Tag zwei Kirchen entweiht. Laut PI-News, einer deutschen Nachrichtenseite, wurden 2018 in Frankreich 1.063 Angriffe auf christliche Kirchen oder Symbole (Kruzifixe, Symbole, Statuen) registriert. Dies entspricht einer Steigerung von 17% gegenüber dem Vorjahr (2017), als 878 Angriffe registriert wurden - was bedeutet, dass diese Angriffe nur noch schlimmer werden.
Unter einigen der jüngsten Schändungen in Frankreich fand folgendes allein im Februar und März statt:

° Vandalen plünderten die Kirche Notre-Dame-des-Enfants in Nîmes und benutzten menschliche Exkremente, um dort ein Kreuz zu ziehen; geweihtes Brot wurde draußen zwischen Müll gefunden.
° Die Kirche Saint-Nicolas in Houilles wurde im Februar dreimal vandalisiert; eine Statue der Jungfrau Maria aus dem 19. Jahrhundert, die als "irreparabel" gilt, wurde "vollständig pulverisiert", sagte ein Geistlicher; und ein hängendes Kreuz wurde auf den Boden geworfen.
° Vandalen entweihten und zerschlugen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt.
° Brandstifter zündeten die Kirche St. Sulpice in Paris am Sonntag, den 17. März kurz nach der Mittagsmesse, an.

Ähnliche Berichte kommen aus Deutschland. Allein im März wurden vier separate Kirchen zerstört und/oder abgefackelt. "Auch hierzulande", erklärte PI-News, "herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen [...] und neuerdings auch auf Friedhöfe."
Wer steckt primär hinter diesen anhaltenden und zunehmenden Angriffen auf Kirchen in Europa? Der gleiche deutsche Bericht gibt einen Hinweis: "Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie "Allahu akbar" beschmiert."
In einem weiteren deutschen Bericht vom 11. November 2017 heißt es, dass allein in den Alpen und Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerbrochen wurden: "Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund." Anderswo werden sie als "junge Islamisten" bezeichnet.
Leider scheint es in europäischen Regionen mit großer muslimischer Bevölkerung manchmal als Begleiterscheinung zu einem gleichzeitigen Anstieg der Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole zu kommen. Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen, wo über eine Million Muslime leben, etwa 50 öffentliche christliche Statuen (einschließlich der von Jesus) enthauptet und Kruzifixe gebrochen.
Im Jahr 2016, nach der Ankunft einer weiteren Million meist muslimischer Migranten in Deutschland, berichtete eine Lokalzeitung, dass in der Stadt Dülmen "kein Tag vergeht", ohne Angriffe auf religiöse Statuen in der Stadt von weniger als 50.000 Menschen und der unmittelbaren Umgebung".

In Frankreich scheint es auch so zu sein, dass dort, wo die Zahl der muslimischen Migranten steigt, auch Angriffe auf Kirchen steigen. Eine Studie vom Januar 2017 enthüllte, dass die "islamistischen extremistischen Angriffe auf Christen" in Frankreich um 38 Prozent gestiegen sind, von 273 Anschlägen im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016; die Mehrheit fand während der Weihnachtszeit statt und "viele der Angriffe fanden in Kirchen und anderen Kultstätten statt".
Ein typisches Beispiel dafür ist, dass ein muslimischer Mann 2014 in einer historischen katholischen Kirche in Thonon-les-Bains "große Vandalismusakte" beging. Laut einem Bericht (mit Bildern) "stürzte er zwei Altäre, die Kerzenständer und Pulte um und zerbrach sie, zerstörte Statuen, riss ein Tabernakel nieder, verdrehte ein massives Bronzekreuz, schlug eine Sakristeitür ein und zerbrach sogar einige Buntglasfenster". Er hat auch auf der Eucharistie "herumgetrampelt".
Für ähnliche Beispiele in anderen europäischen Ländern siehe hier, hier, hier, hier, und hier.
In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder "migrantische") Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Täter dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt. Wie der aktuelle PI-News-Bericht sagt:

"Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. ... "Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. ... "Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen."
Quelle: "Kirchen_Randale_Vandale"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.04.2019 19:23:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.04.2019 19:23
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