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"IS_BRAUT"

"IS_BRAUT"

21.04.2019 22:17

Die Recherchen der libanesischen Journalistin Jenan Moussa werfen eine wichtige Frage auf. Sie war an die Handydaten der Ehefrau von zwei der bekanntesten deutschen IS-Kämpfer – Nader Hadra, bekannter Salafist der LIES-Kampange und Denis Cuspert aka Deso Dogg – gelangt, die sich als brisantes Material herausstellten sollten. Denn diese einst voll verschleierte bewaffnete IS-Anhängerin lebt heute scheinbar unbehelligt und unerkannt in Deutschland. Warum wurde sie nicht längst angeklagt? Wie die Journalistin des Fernsehsenders Al Aan TV im Laufe ihrer Recherchen feststellte, lebt diese IS-Braut heute ein unscheinbares Leben in Hamburg Fischbek. Sie hat ihre Burka abgelegt, trägt Make-up, lebt in einem Reihenhaus und arbeitet laut ihrem LinkedIn-Profil als freiberufliche Übersetzerin und Event-Managerin.
Die Daten von Omaimas Handy zeugen allerdings von einen völlig anderen Lebensstil, dem die Hamburgerin bis mindestens Ende des Jahres 2015 nachging. Zahlreiche Fotos und Daten bezeugen ihre treue Anhängerschaft zum IS: Sie und ihre Männer leben mitten im IS-Gebiet in Syrien, tragen Waffen, ihre Kinder werden streng nach IS-Sitten erzogen. Die achtjährige Tochter läuft voll verschleiert in der Öffentlichkeit herum und besucht eine Schule der Terrororganisation. Sogar der Sohn im Windelalter trägt Tarnfarben und hantiert bereits mit Waffen.
Wie aus den Daten hervorgeht, starb ihr erster Mann Nader Hadra an der Front. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Omaima gerade einmal sechs Wochen in Syrien. Sie zieht von Rakka nach Homs und heiratet Naders guten Freund Denis Cuspert aka Deso Dogg. Sie verbringen fortan ihr Leben zusammen unter der Riege des IS, wie die vielen Fotos belegen.
"Bei acht Terroranschlägen in drei katholischen Kirchen und drei Luxushotels in Sri Lanka [südöstlich von Indien] durch muslimische Selbstmordattentäter, die alle fast zur selben Zeit stattfanden, sind mindestens 215 Menschen getötet und mehr als 450 verletzt worden, darunter auch Ausländer. Das teilte die Polizei am Ostersonntag mit.
Betroffen waren ersten Berichten zufolge drei Kirchen in verschiedenen Teilen des Landes, in denen Ostergottesdienste stattfanden, außerdem drei Luxushotels in der Hauptstadt Colombo. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Der Polizei zufolge ereigneten sich die Explosionen alle innerhalb einer halben Stunde."
(rjhCD6149)


Doku enthüllt hochrangige IS-Braut mitten in Hamburg – In Burka, bewaffnet und Frau von Deso Dogg
Wie viele IS-„Kämpfer“ laufen noch in Deutschland unbehelligt herum? Alles deutet daraufhin, dass die Regierung und die Internationale der Geheimdienste ihre Finger im Spiel haben

(Omaima mit Denis Cuspert alias Deso Dogg)
Brisant sind auch die IS-Propagandabilder, die sich unter den Dateien befinden. Eines zeigt IS-Terroristen vor dem Bundestag. Darunter befindet sich der Schriftzug: „Die Rache wird bei euch vor Ort sein.“ Andere schwer bewaffnete IS-Terroristen posieren vor dem Eiffelturm in Paris. Auch eine mysteriöse Karte sowie ein deutscher Personalausweis mit ausgestanztem Bild werfen Fragen auf.

(Jenan Moussa_Twitter)
Omaima war offenbar nicht nur mit hochrangigen IS-Mitgliedern verheiratet, sondern selbst eine glühende Anhängerin. Wie kann es sein, dass diese Frau heute scheinbar ungestraft wieder in Deutschland mit ihren Kindern lebt? Wussten die Behörden nichts von ihrer Vergangenheit?
Zumindest wussten sie von ihrer Ausreise nach Syrien.
Denn unter den über 24.000 Dateien auf ihrem Handy befanden sich auch abfotografierte Dokumente, darunter ein Schreiben des Jobcenters vom März 2015 an Omaima Abdi. Darin steht geschrieben, dass die Bewilligung ihrer Sozialleistungen aufgehoben wurde mit der Begründung, dass sie nach Syrien ausgereist sei.

Die libanisische Journalistin Jenan forscht weiter und sucht auf der Webseite des deutschen Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof nach Omaima, da sie davon ausgeht, dass sie dort aufgeführt sein muss, da den Behörden ihre Ausreise bekannt war, doch sie findet nichts zu der IS-Frau.
Sie sagt:

Hier werden regelmäßig Listen mit Namen aller deutschen Bürger, denen terroristische Straftaten vorgeworfen werden, veröffentlicht. Eine Omaima Abdi wird dort nicht erwähnt. Das suggeriert, dass sie niemals angeklagt wurde, seitdem sie aus Syrien nach Deutschland zurückkehrte. Wie kann das sein?
Jenan entschließt sich dazu, Omaimas Haus in Hamburg aufzusuchen und sie nach einem Interview zu fragen. Die Adresse fand sie auf den abfotografierten Dokumenten unter den Handy-Dateien. Als sie dort ankommt, sieht sie, dass Omaima wirklich hier wohnt und klingelt.
Wie es weiter geht, sehen sie in der Dokumentation. Wir zeigen Ihnen diese mit freundlicher Genehmigung der Journalistin Jenan Moussa, die sie für Al Aan TV produzierte, in voller Länge und mit deutscher Übersetzung.


Wie nun jüngste Medienberichte besagen, ist die Bundesgeneralanwaltschaft an dem Fall von Omaima dran und Jenans Enthüllungen könnten entscheidend für eine Anklage sein. Auf der Webseite des GBA findet sich allerdings immer noch kein Eintrag zu ihr.
Quelle: "IS_BRAUTinHamburg"
Großbritannien: Radikale Muslime willkommen, verfolgte Christen brauchen sich gar nicht erst zu bewerben (von Raymond Ibrahim)

Mit der Ablehnung des Asylantrags eines Mannes, der vom Islam zum Christentum konvertiert ist, und dem damit vermutlich verbundenen Zwang zu seiner Rückkehr in den Iran, verurteilt die britische Regierung ihn praktisch zum Tode.
"Von 4.850 syrischen Flüchtlingen, die 2017 vom Innenministerium zur Wiederansiedlung angenommen wurden, waren nur elf Christen, was nur 0,2% aller von Großbritannien aufgenommenen syrischen Flüchtlinge entspricht." - Barnabas Fund.
Gleichzeitig erlaubte das Innenministerium einem pakistanischen Kleriker, Syed Muzaffar Shah Qadri, der als so extrem angesehen wird, dass er sogar aus seinem Heimatland Pakistan verbannt wird, einzureisen und in britischen Moscheen Vorträge zu halten.
"Es ist unglaublich, dass diesen verfolgten Christen, die aus der Wiege des Christentums kommen, gesagt wird, es gäbe keinen Platz im Gasthaus, wenn Großbritannien gleichzeitig Islamisten, die Christen verfolgen, willkommen heißt... Es gibt ein ernsthaftes systemisches Problem, wenn islamistische Führer, die die Verfolgung von Christen predigen, grünes Licht erhalten und ihnen gesagt wird, dass ihre Anträge auf britische Visa positiv geprüft werden, während Visa für kurze pastorale Besuche in Großbritannien christlichen Führern, deren Kirchen mit Völkermord konfrontiert sind, verweigert werden. Das ist ein dringendes Thema, das die Innenminister begreifen und korrigieren müssen."
- Dr. Martin Parsons, Barnabas Fund.
In zwei unabhängigen Fällen verweigerte Großbritannien verfolgten Christen das Asyl, indem es auf bizarre Weise die Bibel und Jesus zitierte. Beide Christen, ein Mann und eine Frau, sind ehemalige Muslime, die unabhängig voneinander Asyl von der Islamischen Republik Iran, dem neunthöchsten Christenverfolger weltweit - vor allem von jenen, die Muslime waren und zum Christentum konvertiert sind - suchten.
Der britische Asylhelfer Nathan Stevens hat kürzlich ihre Geschichten erzählt. In seinem Ablehnungsschreiben des britischen Innenministeriums, das für Einwanderung zuständig ist, wurde dem Iraner gesagt, dass Bibelstellen "unvereinbar" mit seinem Anspruch seien, zum Christentum übergetreten zu sein, nachdem er entdeckt habe, dass es sich um einen "friedlichen" Glauben handle. Der Brief zitierte mehrere biblische Auszüge, auch aus Exodus, Levitikus und Matthäus, vermutlich um zu zeigen, dass die Bibel gewalttätig ist; darin stand, dass die Offenbarung "voller Bilder von Rache, Zerstörung, Tod und Gewalt ist". Das Regierungsschreiben endete dann so:
"Diese Beispiele stehen im Widerspruch zu Ihrer Behauptung, dass Sie zum Christentum konvertiert sind, nachdem Sie entdeckt haben wollen, dass es sich um eine "friedliche" Religion handelt, im Gegensatz zum Islam, der Gewalt, Raserei und Rache beinhalte."
Als Antwort darauf twitterte Nathan Stevens, der Fallbearbeiter des Asylbewerbers,:

".... Ich habe im Laufe der Jahre viel gesehen, aber selbst ich war echt schockiert, als ich diese unglaublich beleidigende Hetzrede las, die zur Rechtfertigung einer Asylverweigerung benutzt wurde."
Stevens fügte hinzu:

"Was auch immer Ihre Ansichten über den Glauben sind, wie kann ein Regierungsbeamter willkürlich Teile aus einem heiligen Buch auswählen und sie dann benutzen, um den tief empfundenen Grund für eine persönliche Entscheidung, einem anderen Glauben zu angehören zu wollen, zu zerstören?"
Es schien kein Bewusstsein dafür zu geben, dass trotz gelegentlicher Gewaltverse in der Bibel ihre Hauptbotschaft, sowohl des Alten als auch des Neuen Testaments, in Levitikus 19,18 zu finden ist: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst".

Mit der Ablehnung des Asylantrags dieses Mannes, der vom Islam zum Christentum konvertiert ist, und dem damit vermutlich verbundenen Zwang zu seiner Rückkehr in den Iran, verurteilt ihn die britische Regierung praktisch zum Tode.
Im zweiten Fall wurde eine iranische Asylbewerberin in ihrem Ablehnungsschreiben wie folgt informiert:

"In Ihrer AIR (Asyl-Interview-Akte) haben Sie bestätigt, dass Jesus Ihr Retter ist, dann jedoch behauptet, dass er Sie nicht vor dem iranischen Regime retten kann. Es wird daher davon ausgegangen, dass Sie keine Überzeugung in Ihrem Glauben haben und dass Ihr Glaube an Jesus halbherzig ist."
Kürzlich im BBC Radio 4 interviewt, sagte die Frau, die anonym bleiben möchte:
"Als ich im Iran war, konvertierte ich zum Christentum und die Situation veränderte sich und die Regierung fahndete [sic] nach mir und ich musste aus dem Iran fliehen... In meinem Land ist, wenn jemand zum Christentum konvertiert, die Strafe Tod oder Hinrichtung."

Zum Asylverfahren sagte sie, dass sie, wann immer sie ihrem Interviewer im Innenministerium antwortete, "er entweder kicherte oder vielleicht nur spöttisch war, als er mit mir sprach... Er fragte mich, warum einem Jesus nicht vor dem iranischen Regime oder den iranischen Behörden geholfen hat."
Diese beiden kürzlich enthüllten Fälle scheinen nicht nur symptomatisch für einen atemberaubenden Mangel an Logik zu sein, der der Historie mitten ins Gesicht fliegt - Gott hat offensichtlich nicht immer diejenigen gerettet, die an Ihn glaubten - sondern auch für das, was zunehmend als äusserst giftiges Vorurteil des Innenministeriums gegen Christen erscheint. Als zum Beispiel Schwester Ban Madleen, eine christliche Nonne im Irak, die vor dem islamischen Staat geflohen war, beim Innenministerium einen Antrag auf Besuch ihrer kranken Schwester in Großbritannien stellte, wurde ihr ein Visum verweigert - zweimal. Ein anderer Bericht zitiert eine Reihe anderer christlicher Ordensleute, denen das Visum verweigert wurde, darunter eine weitere Nonne mit einem Doktortitel in biblischer Theologie aus Oxford; eine Nonne, die zurückgewiesen wurde, weil sie kein persönliches Bankkonto hatte, und ein katholischer Priester, dem ein Visum verweigert wurde, weil er nicht verheiratet war.
In einem anderen Fall verweigerte das Innenministerium nicht nur drei heldenhaften christlichen Führern - Erzbischöfe feierten ihre Bemühungen, verfolgten Christen in Syrien und im Irak zu helfen - die eingeladen worden waren, an der Einweihung der ersten syrischen Kathedrale Großbritanniens teilzunehmen, einer Veranstaltung, an der Prinz Charles teilnahm, den Zutritt - sondern sagte ihnen auch spöttisch, dass es "keinen Platz im Gasthaus" gebe.
Selbst langjährige christliche Bewohner werden abgeschoben. Anfang dieses Jahres wurde Asher Samson, 41, ein Christ, der seit 15 Jahren in Großbritannien lebte und ein Theologiestudium gemacht hatte, nach Pakistan zurückgeschickt, wo er zuvor "von islamischen Extremisten geschlagen und bedroht" worden war. (Eine solche Behandlung ist für Christen in Pakistan, dem fünftgrößten Christenverfolger der Welt, normativ.) Wie Samsons ehemaliger britischer Pastor sagte:

"Ich habe einige Nachrichten von ihm erhalten. Er hat große Angst, er hat Angst um sein Leben... Er versteckt sich in Pakistan und seine Familie macht sich große Sorgen um ihn... Im Moment hat er kein Geld zum Leben - er kann nicht arbeiten... Großbritannien schickt Menschen in diese Länder zurück, wo ihr Leben in Gefahr ist."
Im Kontrast dazu stellte ein Bericht des Barnabas-Fonds fest, dass Großbritannien bei der Gewährung von Asyl "offenbar zugunsten von Muslimen" statt von Christen diskriminiert. Statistiken bestätigen diese Behauptung:
"Zahlen, die der Barnabas-Fonds im Rahmen einer Anfrage zur Informationsfreiheit erhalten hat, zeigen, dass von 4.850 syrischen Flüchtlingen, die 2017 vom Innenministerium zur Wiederansiedlung angenommen wurden, nur elf Christen waren, was nur 0,2% aller von Großbritannien aufgenommenen syrischen Flüchtlinge entspricht."
Statistiken aus früheren Jahren haben die gleiche Diskrepanz gezeigt. Obwohl Christen etwa 10% der syrischen Vorkriegsbevölkerung ausmachten, war die überwiegende Mehrheit der Syrer, die vom Innenministerium Asyl erhielten, sunnitische Muslime. Ein solches Ungleichgewicht erscheint noch bizarrer, wenn man bedenkt, dass der Islamische Staat (ISIS) selbst eine sunnitische Organisation ist, die sich gegen Nicht-Sunni, vor allem gegen Jessiden, Christen und schiitische Muslime, alles Minderheitengruppen, von denen die US-Regierung zugibt, dass sie Ziele eines Genozids waren.
Wie Lord David Alton von Liverpool, ein Mitglied des Oberhauses auf Lebenszeit, an Innenminister Sajid Javid schrieb, der das Innenministerium leitet:

"Es wird allgemein anerkannt, dass Christen, die etwa 10 Prozent der syrischen Vorkriegsbevölkerung ausmachten, von Dschihad-Rebellen gezielt ins Visier genommen wurden und weiterhin gefährdet sind..." Wie die Statistiken des letzten Jahres mehr als deutlich zeigen, ist dieses [Verhältnisungleichgewicht zwischen aufgenommenen muslimischen und christlichen Flüchtlingen] kein statistischer Ausreißer. Es zeigt ein Muster von Diskriminierung, gegen das die Regierung gesetzlich verpflichtet ist, konkrete Maßnahmen zu ergreifen."
Wenn man bedenkt, dass verfolgten christlichen Minderheiten - einschließlich Priestern und Nonnen - das Visum verweigert wird, könnte man zu dem Schluss kommen, dass das Innenministerium vielleicht nur extrem strenge Asylanforderungen hat. Dieser Gedanke wird jedoch schnell verworfen, wenn man sieht, dass das Innenministerium extremistischen Muslimen regelmäßig Visa und Flüchtlingsstatus gewährt. Man hat noch nie gehört, dass muslimischen Asylbewerbern Visa verweigert werden, weil der Koran zu gewalttätig wäre oder weil sie "nicht genug Glauben" an Mohammed hätten.
Ahmed Hassan wurde, obwohl er keine Papiere hatte - und obwohl er dem Innenministerium erzählte, dass "er zum ISIS-Soldaten ausgebildet worden war" - trotzdem Asyl gewährt, bevor er zwei Jahre später einen Terroranschlag in einem Londoner Bahnhof verübte, bei dem im September 2017 30 Menschen verletzt wurden.
Das Innenministerium erlaubte auch einem ausländischen muslimischen Kleriker, Hamza Sodagar, nach London einzureisen und Vorträge zu halten, obwohl er sich dafür einsetzt, Homosexuelle zu enthaupten, zu verbrennen oder von Klippen zu stürzen.
Darüber hinaus werden gemäss einem weiteren Bericht britische Teenager gezwungen, im Ausland zu heiraten, und sie werden vergewaltigt und geschwängert, während das Innenministerium 'die Augen verschließt', indem es ihren [meist muslimischen] Ehemännern Visa überreicht".
Der Fall von Asia Bibi - einer christlichen Mutter von fünf Kindern, die das letzte Jahrzehnt ihres Lebens in Pakistan in der Todeszelle verbracht hat, weil sie die Autorität von Mohammed in Frage gestellt hat - ist vielleicht symbolisch für die Einwanderungssituation in Großbritannien. Nachdem sie im vergangenen November schließlich freigesprochen wurde, randalierten Muslime in ganz Pakistan; bei einem Protestmarsch forderten über 11.000 Muslime ihre sofortige und öffentliche Hinrichtung.
Da Pakistanis die Mehrheit aller Muslime in Großbritannien ausmachen - Sajid Javid, der Leiter des Innenministeriums, ist selbst Pakistaner - randalierten sie ebenfalls, als sie Wind davon bekamen, dass Großbritannien Asia Bibi Asyl anbieten könnte. Infolgedessen blockierte Premierministerin Theresa May persönlich Bibis Asylantrag - "obwohl Großbritannien Gastgeber von [muslimischen] Entführern, Extremisten und Vergewaltigern ist", lautete eine Schlagzeile. Mit anderen Worten, Großbritannien ließ offen zu, dass "die Asylpolitik von einem pakistanischen Mob diktiert wird", berichtete der Guardian, "nachdem es bestätigt wurde, forderten sie das Innenministerium auf, Asia Bibi kein politisches Asyl in Großbritannien zu gewähren..."
Gleichzeitig erlaubte das Innenministerium einem pakistanischen Kleriker, Syed Muzaffar Shah Qadri, der als so extrem angesehen wird, dass er sogar aus seinem Heimatland Pakistan verbannt wird, in britischen Moscheen zu referieren. Qadri feierte das Abschlachten eines Politikers, weil er Asia Bibi verteidigt hatte.
Kurz gesagt spielt die lokale muslimische Meinung offenbar eine große Rolle in der Einwanderungspolitik Großbritanniens: Radikale Muslime werden mit offenen Armen empfangen; christliche "Ungläubige" brauchen sich gar nicht erst zu bewerben.
Dr. Martin Parsons, Forschungsleiter des Barnabas-Fonds, kommentierte die Schwierigkeiten, die christliche Asylbewerber von Minderheiten mit dem Innenministerium haben, und fasste zusammen, dass "im Juli zwei pakistanischen islamischen Führern, die die Ermordung von der Blasphemie beschuldigter Christen gefordert haben, Visa erteilt wurden":

"Es ist unglaublich, dass diesen verfolgten Christen, die aus der Wiege des Christentums kommen, gesagt wird, es gäbe keinen Platz im Gasthaus, wenn Großbritannien gleichzeitig Islamisten, die Christen verfolgen, willkommen heißt... Es gibt ein ernsthaftes systemisches Problem, wenn islamistische Führer, die sich für die Verfolgung von Christen einsetzen, grünes Licht erhalten und ihnen gesagt wird, dass ihre Anträge auf britische Visa positiv geprüft werden, während Visa für kurze pastorale Besuche in Großbritannien christlichen Führern, deren Kirchen mit Völkermord konfrontiert sind, verweigert werden. Das ist ein dringendes Thema, das die Innenminister begreifen und korrigieren müssen."
Quelle: "verfolgte_Christen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 21.04.2019 22:17:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 21.04.2019 22:17
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