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"VATIKAN"

"VATIKAN"

22.04.2019 20:48

Ich selbst bin kein Katholik, und kann mir gerade von den letzten 50 Jahren Vatikan kaum ein Bild machen. Bin also auf Anmerkungen und Beobachtungen von Dritten angewiesen. Die haben es aber in sich.
In den letzten Jahren häufen sich aus den Reihen der Gläubigen die Hinweise, daß die Katholische Kirche – so wie viele andere Institutionen auch – durch Geheimdienste unterwandert wurde. Und die Mißbrauchsvorwürfe reißen nicht ab. Man könnte die Vorwürfe, was Knabenliebe betrifft, als linke Propaganda abtun. Aber dafür sind sie viel zu häufig und von Benedikt ja auch eingeräumt. Abfall vom Glauben und Pädophilie trafen sich. Beide Entwicklungen stehen nach Meinung interner Beobachter in einem engen Zusammenhang.
Um das behauptete Szenario mal kurz zu skizzieren: Das Zweite Vatikanische Konzil von 1962 bis 1965, welches zahlreiche Neuerungen und eine ausgeprägte Verweltlichung der Kirche auf den Weg brachte, erfreute sich bei der Staatssicherheit einer ausgeprägten Sympathie. Im Haushalt, in welchem ich groß geworden bin, wurde in den 60er Jahren das „Thüringer Tageblatt“ gelesen. Es war das sogenannte „Organ“ der CDU für die thüringischen Bezirke Erfurt und Gera und den fränkischen Bezirk Suhl, welches von der Staatssicherheit gesteuert und von wohlmeinenden Kritikern als „christbolschewistisch“ charakterisiert wurde.
Christlich orientierte Leser sollten durch Stasipropaganda auf sozialistische Linie gebracht werden, „Christen im Sozialismus“ wie einen Homunkulus zu erzeugen war das Ziel. Jeweils am Wochenende hatte die Zeitung die Beilage „Glaube und Heimat“. In dieser wurden die Neuerungen des 2. Vatikanischen Konzils bekanntgemacht und regelrecht bejubelt. Das ist wohl ein eindeutiger Beweis, daß der Kreml in Rom seine Hände im Spiel hatte. Die Bundesregierung hatte in derselben Zeitung und in derselben Periode übrigens den Stempel: „Die Bonner Ultras“. (von Wolfgang Prabel)
"Jetzt also doch nicht! Erst Hü dann wieder Hott! Flüchtlingshelfer, die Invasoren vor Abschiebungen warnen, sollen nicht strafrechtlich belangt werden. Nun, man ist ja von dem Weichei-Lederhosen-Johnny der CSU-Heimatfront [Horst, das Seepferdchen] mittlerweile gewohnt, dass er innerhalb von wenigen Stunden seine Meinung ändert. Die einzigen die jetzt also noch abgeschoben werden, sind alte Menschen in Pflegeheime. Schade, alle Flüchtlingshelfer im Knast wäre ein Silberstreifen am deutschen Horizont gewesen. Heimat futschi!"
(rjhCD6149)


Blicke durchs Schlüsselloch der Katholischen Kirche

Christlich orientierte Leser sollten durch Stasipropaganda auf sozialistische Linie gebracht werden, „Christen im Sozialismus“ wie einen Homunkulus zu erzeugen war das Ziel. Jeweils am Wochenende hatte die Zeitung die Beilage „Glaube und Heimat“. In dieser wurden die Neuerungen des 2. Vatikanischen Konzils bekanntgemacht und regelrecht bejubelt. Das ist wohl ein eindeutiger Beweis, daß der Kreml in Rom seine Hände im Spiel hatte. Die Bundesregierung hatte in derselben Zeitung und in derselben Periode übrigens den Stempel: „Die Bonner Ultras“.
Moskau habe, so die katholischen Beobachter, massiv Geheimdienstler in die Kirche eingeschleust, was wegen des geltenden Zölibats für Leute, die sich für Frauen interessieren, sehr unattraktiv war. Man habe gezielt auf Schwule zurückgegriffen, für die der Verzicht auf Frauen kein Problem sei. So entstanden schon in den Priesterseminaren der 60er Jahre regelrechte schwule Netzwerke. Und was Benedikt nicht erwähnte, von ausländischen Geheimdiensten gesteuerte Netzwerke. Um die Kirche zu diskreditieren wurden die Priester unter Druck gesetzt Meßdiener zu mißbrauchen. Bei jedem erneuten Fehltritt waren die Priester durch ihre Führungsoffiziere wieder erneut erpreßbar.

Die Methodik der Geheimdienste war diese: Leute, die irgendwie vom Weg abgekommen waren, zu führen. Ich will das mal an einem Beispiel erläutern. Eine Buchhalterin hatte 1987 Eingangsrechnungen gefälscht. Der Chef des Betriebs zeigte mir eines Tages eine Rechnung über eine Fernsehreparatur. Da war mit Radiergummi und Schreibmaschine aus 150 Mark 450 Mark gemacht worden. Die 300 Mark Differenz waren abgezweigt worden. Das wiederholte sich einige Male und die Kolleg*in verschwand im Frauenknast. Nach einem guten Vierteljahr war sie schon wieder da und der Chef eröffnete mir und anderen verschwiegenen Leuten, daß sie nun in der Stasi sei.
Sie bekam eine neu gebaute Wohnung in der Weimarer Innenstadt und trat auf, als wenn ihr die Welt gehört. Einem Lehrlingsausbilder ging sie aufs Schwein und verbat ihm seine Frau zu küssen. Dem war das unangenehm, er widersetzte sich und ist nach 30 Jahren immer noch mit seiner Frau verheiratet. Der Chef versetzte die Spitzel*in in eine abgelegene Ferieneinrichtung, wo sie weniger Schaden anrichten konnte. Kriminalität macht erpreßbar und produziert Kadavergehorsam. Das wissen auch heute noch die Verfassungsschützer.
Umstritten ist die Menge der Geheimdienstler in der Kirche. Zum Vergleich: Die Zahl der Einflußagenten in der SPD wurde in den 80ern auf etwa 20.000 geschätzt. Auch die CDU, die Grünen und die FDP waren nachgewiesenermaßen stark betroffen, wobei immer nur die Spitze des Eisbergs ans Licht kam. Die Altparteien der Bundesrepublik werden noch heute von nicht aufgedeckten Staatssicherheitsnetzwerken gesteuert, wobei die als Staat im Staat mittlerweile von neuen Strukturen geführt und finanziert werden.
Anders ist der rapide Zerfall von SPD und CDU in den vergangenen zehn Jahren nicht zu erklären. Da müssen Kräfte am Werk sein, die von innen heraus gezielt zerstören. Den schnellen Niedergang mit äußeren Faktoren wie der AfD, Präsident Trump, dem Brexit, Victor Orbán und Hartz IV zu erklären ist wirklich naiv.
Solche „Sympathieträger“ wie Dr. Merkel, Ralf Stegner oder Claudia Roth haben viel mehr Macht Parteien zu schrotten, als ihre politischen Gegner. Jeder ruiniert sich selbst so gut wie er kann, wobei schillernde Berater wie Güllner und Schellnhuber kräftig nachhelfen.

So wie Moskau die westliche Politik beeinflußte, ist es völlig unlogisch, wenn man annimmt, daß der Kreml von den 50ern bis in die 80er um den Vatikan einen großen Bogen machte. Die Fäden des Attentats auf Papst Giovanni Paolo Secondo beispielsweise führen nach Sofia, das damals eine Filiale Moskaus war. Die Sowjetunion hatte wegen der Herrschaft über Polen, Litauen, Lettland, die Tschechoslowakei, Ungarn, das Eichsfeld und Rumänien schon ein Eigeninteresse an der Zerstörung der Katholischen Religion.
Darüber hinaus war die Katholische Kirche noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Hindernis in den westlichen Staaten stärker Fuß zu fassen. Don Camillo war ein permanentes Ärgernis für Peppone. Die Versuchung den Vatikan zu unterwandern war groß.
Der Filmausschnitt aus den 50ern zeigt eine noch heute typische Szene: Der Stalinist Peppone ist in den italienischen Senat gewählt worden, wacht aus dem Tiefschlaf auf und schwingt die Faschismuskeule.


Quelle: "katholische_Kirche"
Die Party ist vorbei – Gute Nacht, Deutschland – Ein Nachruf- Deutscher Blitzkrieg gegen Deutschland (von Beshad Miller)

Weil die Masse der Deutschen die Realität nicht sehen- und nichts gegen den Untergang unternehmen will, ist der Bevölkerungsaustausch in Europa in vollem Gange.
Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg eine Rolle zuzuteilen, in der man sich der Kräfte des Landes bedient, ohne sich vor ihnen fürchten zu müssen, wer könnte es verdenken. Doch dies wurde Jahrzehnte als Waffe gegen die Deutschen und ihre Interessen eingesetzt.
In der Nachkriegszeit entwickelten die Sieger und diejenigen, die sich als solche verstanden, eine neue intellektuelle Waffe, die den deutschen Geist gefügig halten sollte und das Land zur stetig sprudelnden Quelle allseitiger Bedürfnisbefriedigung machen sollte: die beständige Erinnerung an die Nazizeit, die Schuld am zweiten Weltkrieg und millionenfach begangene Verbrechen.
Jahrzehntelang hat man den Deutschen mit der „Nazikeule“ alles Erdenkliche abgepresst, sie klein gehalten, umerzogen zu guten Europäern, Transatlantikern, Weltbürgern, Multikulturalisten und Selbstzweiflern. Alles haben wir erduldet, mitgemacht, bezahlt – und dabei jede Geringschätzung hingenommen. Selbst total pazifiziert haben wir die Kriege anderer gesponsert, Kriegsflüchtlinge aufgenommen und den Wiederaufbau finanziert. Sogar für die Vereinigung des eigenen Landes mussten wir teuer mit der Aufgabe der Währung bezahlen.
Toleranz bis zur Selbstaufgabe

Wir gaben unsere Grenzen auf, unsere Wirtschaftsordnung, unser Finanzsystem, weltweit anerkannte Standards unseres Ausbildungs- und Universitätssystem. Wir zahlen jedem, der hierher kommt, ein Vollkaskoleben und tolerieren, dass gestohlen, bedroht, randaliert wird, dass Frauen vergewaltigt, Christen verfolgt oder Juden geschmäht werden.

Immer stehen Dritt-Interessen über den unseren. Wir schicken unsere Söhne zum Sterben in fremde Länder und lassen uns erzählen, unsere Sicherheit würde am Hindukusch verteidigt. Wir tun einfach alles, was man von uns verlangt. Wir verschulden uns über die Maßen für ausländische Banken, Superreiche und Verbrecher und kommen doch aus dem Dilemma, Deutschland zu sein, so groß, so schwer, so wichtig, so unglücklich gelegen mitten in Europa, nicht heraus.
Und weil es anders gar nicht zu ertragen wäre, folgt unser Denken irgendwann unweigerlich denjenigen, die unsere Geschichtsbücher schreiben, unsere Journalisten ausbilden, unser Fernsehen und die Medien kontrollieren – denjenigen, die uns sagen wer wir sind und woher wir kommen. Dieses Bild von uns selbst fließt nun als Blut durch unsere Adern, wir haben es verinnerlicht und jetzt handeln wir danach.


(Wie koordiniert Kritiker zum Schweigen gebracht werden und wie in Deutschland systematisch Recht und Gesetz gebrochen werden, - "KOPP_VERLAG")
Mutti führt, wir folgen
Der deutsche Imperativ, der in der Geschichte so viel „erreicht“ hat, ist nicht etwa tot. Dieser neue deutsche Imperativ richtet sich nicht mehr gegen einen äußeren Feind, sondern gegen das eigene Volk. Und das mit beispielloser Konsequenz, Geschwindigkeit und gewohnt deutscher Gründlichkeit. Deutschland führt einen Blitzkrieg gegen sich selbst.
Die dritte europäische Katastrophe innerhalb 100 Jahren bahnt sich an und es wird wohl die finale sein. Aus dem Versailler Vertrag und seiner fatalen Wirkung auf das Gemüt der Deutschen hat man nichts gelernt. Man hat es sich zum zweiten Mal auf Kosten Deutschlands bequem gemacht und jetzt, da die Deutschen soweit erzogen sind, sich allein für die Artikulation gesunden Menschenverstandes gegenseitig einer braunen Gesinnung zu bezichtigen, jetzt, wo die Nation den Selbstmord begeht, von dem die Amerikaner, Briten, Franzosen oder Polen laut oder klammheimlich seit über 100 Jahren träumten und welcher seit 70 Jahren in Form einer schleichender Vergiftung mit autodestruktivem Gedankengut nun seine Vollendung findet – da wundert man sich allen Ernstes, wo der deutsche Selbsterhaltungstrieb geblieben ist.
Europa überrascht, empört und bebend vor Angst

Wer hat die Deutschen darin ermuntert, sich 50, 60 oder 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg als souveräne Nation, als Volk in einem historisch, geschichtlich, religiös und kulturell deutsch geprägten Staatsgebiet zu betrachten und damit verlässlicher Garant der Stabilität und Sicherheit in Europa zu sein?
Es waren sehr, sehr wenige. Putin war einer von ihnen. Man lese seine „Reden an die Deutschen“. Es hat ihm und uns nichts genutzt, uns Mut zuzusprechen. Dem Sprech unserer Herren folgend wurde er zum geopolitischen Mephisto erklärt, dem personifizierten Bösen, den zu „verstehen“ kaum ein Deutscher verdächtigt werden möchte.
Viele haben lange Profit aus der deutschen Psychologie der Niederlage gezogen. Jetzt dürfen sie zusehen, wie sie sich der Schwerkraft des von ihnen mit zu verantwortenden schwarzen Lochs Deutschland entziehen, das mitten in Europa alles in den Abgrund zu reißen droht.
Die Party ist vorbei. Jammert nicht über den Kater.

Quelle: "DeutschlandgegenDeutschland"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.04.2019 20:48:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.04.2019 21:11
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