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"SELTSAMES"

"SELTSAMES"

06.05.2019 18:23

Magdeburgs Polizei hat seltsame „Bekannte“! Am 1. Mai sickerte die Meldung über die lebensgefährliche Attacke des “polizeibekannten“ Syrers Bahar M. (34) auf die Abiturientin Levken, 18, und den couragierten Medizinstudenten Rami, 28, in einer Magdeburger Straßenbahn durch die Medien. Beide Opfer wurden von dem illegalen Merkel-Gast schwerst verletzt – mit unverzüglicher Einlieferung auf die Intensivstation (PI-NEWS berichtete). Die Magdeburger Polizei versäumte es allahdings, den muslimischen Täter nach dem ersten Angriff im April zu verhaften – weil die Verletzungen der Opfer den wohl medizinisch bewanderten Beamten „nicht so schwer erschienen“.
Jetzt hat die Polizei Magdeburg erneut einen gewalttätigen Merkel-Zombie festgenommen, der „grundlos mit Flaschen auf mehrere Passanten“ eingeschlagen und eingestochen hatte. Der 27-jährige schutzsuchende Eritreer soll für gleich zwei Attacken mit mehreren Verletzten an EINEM Abend verantwortlich sein. Doch auch dieser Intensivtäter wurde wieder sofort von der Magdeburger Polizei laufen gelassen. Der Umvolkungs-Wahnsinn hat durchaus System, nicht nur in Sachsen-Anhalt.
Nach Polizeiangaben griff der eritreische Ehrengast des deutschen Steuerzahlers am Freitagabend kurz vor 22 Uhr zuerst einen unbeteiligten Passanten, 47, in der Magdeburger Innenstadt in der Otto-von-Guericke-Straße heimtückisch und arglistig von hinten an. Der Ostafrikaner hatte ihm dabei die Faust gegen den Kopf geschlagen und anschließend eine Bierflasche direkt im Gesicht zertrümmert. (von Johannes Daniels)
"„Der Bremer AfD-Landesverband ist schockiert und erschüttert über die nachstehend geschilderten Vorgänge, die sich am vergangenen Abend gegen 23 Uhr ereignet haben. Unsere Kandidatin für die Bürgerschaftswahl, Natascha Runge (Platz 10), ist beim Plakatieren angegriffen worden. Sie befand sich auf der Leiter und brachte ein Plakat an einem Mast an, als ein vorbeifahrendes Auto stehen blieb und zwei südländisch aussehende junge Männer ausstiegen.
Frau Runge stieg von der Leiter, als die Männer sich ihr näherten. Einer von ihnen begann, sie zu schubsen, um ihr anschließend einen starken Tritt in den unteren Bauchbereich zu versetzen. Dem couragierten Einsatz unseres Kandidaten Sven Schellenberg (Platz 7) und…" (AfD_Bremen)
(rjhCD6149)


Kultursensible Beamten fuhren Intensivtäter noch „nach Hause“ - Magdeburg: Polizeibekannter Eritreer kommt frei und sticht auf Passanten ein - Magdeburger Verwerfungen: Polizeibeamte ließen Mehrfachtäter wieder laufen

Mit der abgebrochenen Flasche habe er danach nach Stammessitte versucht, weiter auf sein Opfer einzustechen. Der Passant wurde schwer verletzt in die Uniklinik gebracht. Im Rahmen einer Fahndung konnte die Polizei den polizeibekannten Täter noch in der Nacht stellen und einmal mehr vorübergehend zur Feststellung seiner diversen Personalien festnehmen.
Trotz der äußerst brutalen Tat wurde der Mann kurze Zeit später wieder von den Refugees Welcome-Beamten wohlbehalten auf freien Fuß gesetzt:
„Nach erfolgter Identitätsfeststellung sowie der Durchführung von Atemalkohol- und Drogenschnelltest (beides positiv) wurde der Mann vorerst nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen“,
erklärt die Polizei später schriftlich ihr Vorgehen. Der Eritreer nahm dies wohl als gut gemeinte Aufforderung der Behörden, sein bestialisches Treiben in der Magdeburger Innenstadt gepflegt fortzusetzen.
Bumerang-Prinzip: Der zweite Streich der folgt sogleich
Um 2.24 Uhr – lediglich viereinhalb Stunden nach dem ersten brutalen Angriff – schlug der 27-Jährige nur 500 Meter entfernt vom ersten Tatort in Bahnhofsnähe wieder zu. Den Polizeiangaben nach habe er im Breiten Weg grundlos angefangen, auf eine Passantengruppe mit einer Bierflasche einzuschlagen und als diese zerbrochen war, damit wiederum auf einen Passanten einzustechen. Die archaischen Bekannten der Magdeburger Polizei pflegen durchaus außergewöhnliche Hobbys in ihrer raren Freizeit …

Ein 32-jähriger Magdeburger wurde dabei am rechten Arm verletzt, ein anderer konnte den gezielten Stichen ausweichen. Die Polizei konnte erneut den Eritreer und seinen Gewalt-Kumpanen stellen. Wieder wurde der 27-Jährige vorläufig festgenommen. Er „befinde sich noch immer in Polizeigewahrsam“, hieß es am Samstagnachmittag. Gegen ihn wird jetzt wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Flaschenstecher attackiert Passanten, schreit „Nazis“ und wird dafür von Polizei chauffiert
Zufall oder Absicht? Nach neuesten Informationen handelt es sich bei dem Festgenommen um exakt den Eritreer, der bereits im Februar und im März nach „Prügeleien“ auf dem Magdeburger Hasselbachplatz festgenommen wurde:
Denn bereits zweimal (!) war die Polizei am 28. Februar am Hasselbachplatz und Breiten Weg wegen des 25-jährigen Eritreers im Einsatz. Dieser hatte Passanten belästigt und attackierte die eingesetzten Polizisten, welche ihm daraufhin „Platzverweise“ aussprachen und ihn zwischen den beiden Vorfällen „sogar nach Hause fuhren“. Er griff unbeteiligte Passanten mit abgeschlagenen Flaschen brutal an und beleidigte seine großzügigen Gastgeber als „Nazis“. Der afrikanische Merkel-Ork war wohl bereits gut integriert und adaptierte schnell die Sitten und Gepflogenheiten der Systemparteien, der Mainstream-Medien, der „Kirchen“ und der radikalen SPD und AntiFa.
Dazu erklärte der Magdeburger Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Hagen Kohl, bereits im März: „Mir fehlt allmählich jedes Verständnis dafür, wie nachsichtig mit derartigen Verhaltensstörern selbst an eingestuften ,gefährlichen Orten‘ umgegangen wird. Der Mann hätte aufgrund der Umstände bereits nach dem ersten Vorfall nicht nach Hause, sondern in die Gewahrsamszelle gehört. Diesen dann aber zur Durchsetzung des Aufenthaltsverbotes auf Steuerzahlerkosten nach Hause zu fahren, von wo er sich wieder in Richtung der Aufenthaltsverbotszone bewegte, ist dem Bürger nicht mehr vermittelbar.“

Mario Lehmann, AfD-Fraktions-Sprecher für Recht und Verfassung, ergänzt dazu: „Noch vor ein paar Jahren wären solche Leute zu Recht in der Gewahrsamszelle gelandet, um unsere Bürger wirkungsvoll zu schützen. Heute ähnelt das politisch verordnete, polizeiliche Vorgehen sehr stark an Sozialpädagogen, die mit dem Verteilen von Plüschtieren und Abhalten von Sitzkreisen hilflos herumhantieren.“
Umvolkung pur: Magdeburger Polizei räumte Versagen in adäquatem Fall ein
Wer schützt die Bürger vor den „Schutzsuchenden“? Die gezielte Vorgehensweise der Magdeburger Behörden zum Schaden der Bevölkerung offenbart durchaus das stringente Tatmuster krimineller Wiederholungstäter: Am 18. April hatte der Syrer Bahar M. (34) zwei Menschen in einer Magdeburger Straßenbahn attackiert und schwer verletzt – die Abiturientin Levken und den Studenten Rami, der tapfer eingeschritten war. Die Polizei hatte den Verdächtigen zunächst dingfest gemacht und wusste, dass er wegen ähnlicher Fälle „hinlänglich bekannt“ war.
Doch tagelang ermittelten die staatlichen Mittäter nicht gegen den frei herumlaufenden Merkel-Gast und verharmlosten willkommenstrunken die mörderische Attacke. Die Landesregierung. Sachsen-Anhalt unter Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) wird seit 2016 von einer „Großen Koalition“ aus CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen „regiert“. Zuständiger Innenminister ist Holger Stahlknecht, 54 – natürlich von der linkslastigen System-CDU. Ein willfähriger „Knecht für Magde-Burg“.
Am Freitag „entschuldigte“ sich Stahlknechts Polizeiführung in einer Pressekonferenz öffentlich für ihre Missetaten und räumte „schwere Ermittlungsfehler“ ein. Zumindest sollte es den Anschein kurz vor den EU-Wahlen dafür haben: So habe sich nach dem Vorfall im Krankenhaus „niemand aktiv nach dem Verletzungsgrad der beiden schwer verletzten Opfer erkundigt“. Die Staatsanwaltschaft sei nicht eingeschaltet und die nötigen Ermittlungen nicht sofort in Gang gesetzt worden. Warum wohl? Scheinbar eine tragische Verkettung unglücklicher Umstände im Rahmen des „Experiments“.

Der bereits in NRW vielfach aktenkundige Intensivtäter Bahar M. hatte auch in Magdeburg schon mindestens einmal zugeschlagen. Nach ihm war dort sogar „öffentlich gefahndet“ worden.
Komplettversagen: Polizei „übersah“ eigenen Fahndungsaufruf
Der Magdeburger Polizeisprecher Frank Küssner bestätigte diese Vermutung: „Am 11. April gab es schon mal einen Angriff in einer Straßenbahn in Magdeburg. Gegen 12.50 Uhr wurde an diesem Tag ein 31-jähriger Mann aus Pakistan im hinteren Bereich der Straßenbahn Linie 9 von einem bisher unbekannten Täter vermutlich arabischen Aussehens mehrfach geschlagen. Die Kriminalpolizei prüft, ob es einen Zusammenhang gibt und ob es eventuell derselbe Täter war.“
Dass es sich bei dem Schläger um Bahar M. handelt, liegt ganz offensichtlich auf der Hand: „Die Beschreibung des Täters („Glatze, Drei-Tage-Bart, vermutlich arabischer Phänotyp“) trifft nach Augenzeugen-Berichten auch auf den Mann zu, der am 18. April nur wenige Minuten von diesem Tatort entfernt in der Straßenbahnlinie 6 zuschlug und zwei junge Menschen schwer verletzte.“
Die Magdeburger Polizei hatte am 16. April eine Öffentlichkeitsfahndung herausgegeben und nach einem Tatverdächtigen gesucht, der wie folgt beschrieben wurde: „männlich, ca. 34 – 40 Jahre alt, etwa 175 – 180 cm groß, schlanke Gestalt, Glatze, 3-Tage-Bart, vermutlich arabischer Phänotyp.“ Doch wohlwissentlich wurde auch dieser Fahndungsaufruf wieder ignoriert.
Hier noch von staatlicher Inkompetenz zu sprechen, wäre absolut fehl am Platz – die Behörden handelten evident mit direktem Vorsatz. Auch im Falle des eritreischen „Flaschengeistes“ wird bereits wieder vertuscht und verharmlost. So titelt BILD Regional: „Mann (27) attackiert zweimal Passanten mit kaputter Flasche“. Der „flüchtige Leser“ wird sich allerdings seinen Teil denken – klar dass Millionen Leser jetzt zu den Freien Medien „flüchten“ und sich die BILD-Druckauflage langsam aber sicher in „Richtung Süden“ verabschiedet – mit knapp 10 Prozent Auflagenverlust zum Vorjahr!

Das aktuellste Magdeburger Polizeiprotokoll der Schande im Wortlaut:
„Die Polizei hat in der zurückliegenden Nacht einen 27-jährigen Mann aus Eritrea wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen vorläufig festgenommen. Der Mann befindet sich derzeit noch in Polizeigewahrsam.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der 27-Jährige zunächst gegen 21.55 Uhr in der Otto-von-Guericke-Straße grundlos von hinten mit der Faust gegen den Kopf eines 47-Jährigen geschlagen haben. Anschließend soll er den Geschädigten mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen haben, wobei diese zerbrach. Mit der abgebrochenen Flasche hätte er danach versucht, auf den 47-Jährigen einzustechen, was durch einen Begleiter des Eritreers verhindert wurde.
Der Geschädigte musste später aufgrund seiner erlittenen Verletzungen ambulant in der Uniklinik behandelt werden. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige gestellt werden. Nach erfolgter Identitätsfeststellung sowie der Durchführung von Atemalkohol- und Drogenschnelltest (beides positiv) wurde der Mann vorerst nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Gegen 02.24 Uhr soll der Tatverdächtige wiederum grundlos angefangen haben, im Breiten Weg auf eine 5-köpfige Personengruppe mit einer Bierflasche einzuschlagen. Dabei wurde ein 32-Jähriger am rechten Arm verletzt. Danach soll er mit der zwischenzeitlich zerbrochenen Bierflasche versucht haben, einen 31-Jährigen zu verletzten, was durch dessen Meidbewegungen misslang. Die informierte Polizei konnte den 27-Jährigen sowie seinen 16-jährigen Begleiter in Tatortnähe stellen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der 27-Jährige vorläufig festgenommen und befindet sich derzeit noch im Polizeigewahrsam. Gegen ihn wird jetzt wegen Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung in zwei Fällen sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt“.

In Magdeburg zumindest kommt der Begriff „Schandis“ definitiv nicht von „Gendarmerie“, sondern von „Schande“ (sehr beklagenswerter, empörender Zustand). Bei der letzten Bundestagstagswahl hatte die AfD dort noch 16,2 Prozent der Zweitstimmen. 83,8 Prozent der Wähler wollten es wohl genau so.
Quelle: "Polizei_IRRTÜMER"
Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

"Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch," sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.
Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung "Apostrophes" zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: "Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie."
Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: "I love the Holocaust", sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung "Apostrophes" zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: "Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie."
Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: "I love the Holocaust", sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:
Daniel Cohn-Bendit: Ich hatte Lust
Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. ... Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.
Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Wenn sie dar- auf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.
Da hat man mich der "Perversion" beschuldigt. Unter Bezug auf den Erlass gegen "Extremisten im Staatsdienst" gab es eine Anfrage an die Stadtverordnetenversammlung, ob ich von der Stadtverwaltung bezahlt würde. Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden.
Die antiautoritäre Bewegung hat in Deutschland am stärksten in der Kinder¬erziehung eingeschlagen. Die Kommunebewegung war mit der Entstehung der antiautoritären Kinderläden verbunden. Reich und Marx waren die theoretischen Grund¬pfeiler der Bewegung in Deutschland. Weniger Freud, denn Freud hat die Sexualität objektiv untersucht, während Reich den Kampf für die Sexualität verkörpert, vor allem für die Sexualität der Jugendlichen.
Eines der Probleme im Kindergarten war, dass die Liberalen die Existenz der Sexualität allenfalls anerkannten, während wir versucht haben, sie zu entwickeln und uns so zu verhalten, dass es den Kindern möglich war, ihre Sexualität zu verwirklichen.

Quelle: "Hosenschlitz_Bendit"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.05.2019 18:23:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.05.2019 18:23
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