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"jüdisches_Programm"

"jüdisches_Programm"

09.05.2019 18:32

Wenn Deutschland unbedingt Verbrechen haben will, dann sollte es wenigstens Organisiertes Verbrechen sein. Und wenn’s um Berlin geht, ist es nie Satire, dort ist es immer Realität. So wie jetzt die weitere Kapitulation des seinen Namen lange schon nicht mehr verdienenden „Rechtsstaates“, der sich einmal mehr den Straftätern als Handlanger andient, denn Gleich und Gleich gesellt sich gern: „Drogendealer werden gebeten, ihre Plätze einzunehmen.“ Die sind jetzt markiert im Görlitzer Park. Auf ihnen dürfen die Rauschgifthändler seit neuestem ihr Dope ganz offiziell vertickern.
Es ist ein weiteres Eingeständnis von politischer, juristischer und polizeilicher Inkompetenz, die in kompletter Kapitulation vor der sich allseits ausweitenden Kriminalität gipfelt: Zwar ist der Politik der berüchtigte „Görli“ seit Jahren ein Dorn im Auge, in den Griff bekommen hat sie das Drogenproblem dort nie. Was angesichts der unzählbaren Miseren in diesem erodierenden Land, das an der Nadel von Dummheit hängt und nahezu süchtig danach ist, nicht verwundert. Einzig bei der Erhöhung der Diäten haut´s anstandslos hin. Ordnung schaffen will man nun in der verruchtesten Grünanlage Deutschlands: mit markierten Flächen. In rosa. Dort sollen sich die Dealer zu zweit postieren – damit die Besucher nicht bedrängt werden. Das berichtet der rbb. Super Sache: Muss man nicht mehr lange suchen, wenn man Bock auf ein Tütchen hat.
Der neue Vorstoß kommt von Cengiz Demirci. Er hat die Markierungen auf den Boden gesprüht. Demirci sagt laut rbb, dass das rein praktische Gründe habe und keine Legalisierung des Drogenhandels bedeute. Der Parkmanager vom Görlitzer Park, der Dschingis Khan vom „Görli“, ist der Herrscher über das Kifferparadies. Er „mag wilde Parks, weil wilde Parks haben einen Ansatz, dass man sich zum Freidenken bewegt“. Dabei soll Cannabis sehr hilfreich sein. Und eine Grünanlage, in der sich Dealer, Bratwurstgriller und internationale Touristen sowie Roma-Familien ab Frühjahr zu Zehntausenden tummeln, seit dem Mauerfall den Park im Zentrum des legendären Partydreiecks an der Spree zur Feiermeile machen und das Geschäft der Dealer boomen lassen. „Erst easy-jet, dann easy-fett“, kalauert die Berliner Szene. Die sich ebenso wie die zahlreichen Hunde und Fixer nicht um ihre Hinterlassenschaften bekümmert. Dann ist der Park mehr wild als frei, kritisieren viele Anwohner. „Vom rechtlosen Raum“ schreibt die Boulevardpresse. Vom „Sinnbild des Sittenverfalls“ die Zeit. (von Michael Naumann)
"Jeder dritte Patient, der an TB erkrankt ist, ist Migrant oder Flüchtling aus einer Bevölkerung von 1 von 10.
Das am stärksten von Tuberkulose betroffene Land ist Rumänien, ein Erbe Ceausescus. Seltsam, dass Zaia Ärzte aus Rumänien importiert.
Flüchtlinge und Migranten, die aus Ländern kommen, in denen Tuberkulose weit verbreitet ist, haben ein höheres Risiko, an der Krankheit zu erkranken, abhängig von den in ihrem Land erlebten Zuständen, während der Reise und den Lebens- und Arbeitsbedingungen im Gastland. Aber sie hatten es schon, bevor sie gingen."
(rjhCD6149)


Kapitulation des Rechtsstaats: Berliner Drogendealer bekommen rosa markierte Verkaufsstände

Rund 140.000 Quadratmeter hat der Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg. Seit Kurzem sind ein paar davon offiziell für den Drogenverkauf reserviert. Kein Scherz: Im Görli haben die Dealer jetzt feste Verkausplätze. Und obwohl sie dafür nicht mal zahlen müssen, wollen sie die pink-markierten Stellen offenbar nicht nutzen. Die irre Idee zu hatte der Türke Cengiz Demirci (45), Angestellter des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg und seit zweieinhalb Jahren Parkmanager im Görli.
Drei Jahre ist der Parkmanager jetzt im Dienst, er habe dort Ordnung geschaffen, lobt Monika Herrmann (Bündnis 90/Die Grünen), Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg. Und Demirci will beobachtet haben: „Ja, die fangen an, bestimmte Regeln nachzuvollziehen und grundsätzlich wollen wir nicht, dass jeder Dealer fragt, hey weed, Gras, weed? Das wollen wir nicht. Wir wollen, dass der Park für andere Menschen auch nutzbar ist.“ Linke Kiez-Kämpfer hingegen beschimpften ihn als Gentrifizierer, rechte Plattformen als Multi-Kulti-Kuschler. Eine Morddrohung habe es auch schon gegeben. Er aber lasse sich „nicht wegmobben. Mein Name bedeutet ja auch ,gerechter Herrscher‘, Cengiz, Dschengis Khan“, so der Parkwächter.
Bis zu 250 Dealer machten auf der 14 Hektar großen Grünfläche zwischen Landwehrkanal und Spree im Sommer ihre Geschäfte mit Marihuana, schreibt Deutschlandfunk Kultur. Sie zu vertreiben sei jahrelang mit allen Mitteln versucht worden: Polizei, Razzien, Null-Toleranzzonen – nichts habe funktioniert. Am nächsten Tag seien sie wieder da. Einzig der Parkmanager geht den pragmatischen Weg: „Da haben wir mit denen mehr oder weniger einen Vertrag, mündlich, es werden keine Kinder und Jugendliche angesprochen, Frauen werden sexistisch nicht angemacht.“ Es solle kein Spalier stehen.
„Wir haben Respekt vor die, und auf einmal fangen sie an, sich zu kloppen“

„Wir sollen mit den Leuten sprechen, das heißt den Dealern, wenn wir da vorbeikommen, wir begrüßen die auch, wir haben Respekt vor die, die haben auch Respekt vor uns“, ergänzt Souleymane Sow aus Guinea, genannt „Solo“. „Beim Eingang sind die Araber, Marokko, Tunesier und so. Und wenn man ein bisschen reinkommt, wo dieses Dreieck ist, das sind Ghana, hinter dem Edelweiß sind Guinea Conakry auf der anderen Seite sind Gambia, die sind aber nicht da, wenn weniger Leute da sind, dann war die Polizei da. Es ist immer irgendwas. Man denkt, es ist ganz ruhig, und auf einmal fangen sie an, sich zu kloppen“, so der Parkläufer, einer von mehreren.
Offensichtlich Zustimmung für die „ Drogenmarktstände“ signalisierte der zuständige Kreuzberger Bezirksstadtrat Florian Schmidt gegenüber rbb: „Man muss mit der Realität vor Ort umgehen.“ Der Drogenverkauf lasse sich immer nur verschieben. Verbanne man ihn aus dem Görlitzer Park, finde man ihn anderswo wieder. Es ist nicht überliefert, ob er gerade auf dem Rückweg von Berlins berühmter, weil eigenwillig bepflanzter Dachterrasse seines grünen Parteikollegen und Landsmannes des Görlitzer Dschingis Khan, Cem Özdemir, war…
Es gibt aber auch Kritik: „Wer mit Drogen handelt, begeht nach unserem Rechtsverständnis eine Straftat“, machte Benjamin Jendro, Sprecher der Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP), gegenüber der Berliner Morgenpost deutlich. Die politisch Verantwortlichen müssten entscheiden, was für einen Park sie wollten. Wenn er drogen- und damit kriminalitätsfrei werden solle, bedürfe es dauerhaften polizeilichen Drucks, juristischer Entschlossenheit und politischer Rückendeckung: „Wenn man Kriminelle als Nutzer des Parks neben spielenden Kindern integrieren möchte, sind rosafarbene Striche zur genauen Positionierung, um Cannabis, Heroin und andere Drogen zu verticken, sicher eine gute Beihilfe.“ Marcel Luthe von der FDP sprach von einer „Farce“. Der rot-rot-grüne Senat spreche offiziell von der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, dulde aber gleichzeitig eine Geldquelle krimineller Clans. Man wolle sich nicht damit zufrieden geben, dass man Drogendealer dort als Parknutzer integriere.

Cengiz‘ Aktion löste gestern ein empörtes Echo auch bei den anderen Oppositionsparteien aus. Die Zuweisung von Flächen sei eine Einladung zum Rechtsbruch, so CDU-Fraktionschef Burkard Dregger. Das Bezirksamt unterstütze den Drogenhandel der organisierten Kriminalität. Das müsse strafrechtliche und politische Folgen haben. Es sei nicht zu erkennen, wie der Park auf diese Weise drogen- und kriminalitätsfrei werden solle. Muss er doch auch nicht, wenn den Kriminellen schon eine Ausstellung gewidmet wurde: „Andere Heimaten“ beschäftigte sich im Jahr 2017 im Museum Friedrichshain-Kreuzberg mit der Herkunft von Drogendealern, die in Berliner Parks aktiv sind, und ihren Wegen nach Berlin. Partner und Unterstützer der Ausstellung waren unter anderem auch die der Partei Die Linke nahestehende Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Mit dieser Präsentation wolle man dem Hass auf Drogendealer entgegenwirken, hieß es damals. Denn der sei aus „postkolonialen Mustern“ entstanden, schwarze Menschen so zum Sinnbild von Drogenverkäufern geworden. Der Dealer im Mittelpunkt; schließlich gehöre der Drogenhandel in Parks zur Lebensrealität der Bürger, wie Bürgermeisterin Monika Herrmann seinerzeit anmerkte. Und offizielle Standplätze wie auf jedem gewöhnlichen Wochenmarkt nun offensichtlich ebenfalls. Da werden aber Standgebühren für Gewerbetreibende fällig, um auch die Sucht des Finanzamtes zu befriedigen.
Wie wäre es mit Markierung in Regenbogenfarben: dunkelgrün für Gras, hellgrün für Crystal Meth, rot für Koks, gelb für LSD, blau für Heroin? Und wenn wir schon dabei sind: Wie wäre es mit der Zuweisung bestimmter Büsche für Vergewaltiger? Fester Uhrzeiten fürs Busengrabschen? Bestimmter Straßen für Einbrecher? Ausgewiesener Geschäfte für Ladendiebstahl? Einer Kuhle für Steinigung, wenn sich dank nunmehr erlaubter Polygamie der Scharia-Gesetzgebung unterworfen wurde? Nicht fehlen darf hier die Verteilung von Solinger Qualitätsware, um bei Messerstechereien Blutvergiftung wegen verrosteter Dolche auszuschließen. Und wann werden Terroristen bestimmte Weihnachtsmärkte oder Kirchen zugewiesen? Mit anderen Worten: Deutschland geht in Insolvenz, die Restmasse wird verhökert, der Rechtsstaat ist eh schon aufgelöst.

Quelle: "Berlin_Kapitulation"
Das Aufbegehren der jungen Generationen gegen das Jüdische Programm
Die SPD-nahe Friedrich Ebert Stiftung erstellte eine umfassende Studie über den sogenannten "Antisemitismus" in Europa. 8000 Menschen in acht Ländern (Groß Britannien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Polen und Portugal) wurden befragt.
Judenfibel, das Aufklärungswerk
In Polen gaben 72 Prozent der Befragten an, dass "Juden versuchen, mit dem Nazi-Opfer-Status Vorteile herauszuschlagen". In Ungarn waren es 68 Prozent, die diese Meinung vertraten, und 70 Prozent der Ungarn glauben, dass "die Juden einen zu großen Einfluss in Ungarn ausüben. In Groß Britannien und den Niederlanden war der Prozentsatz von Antisemitismus am niedrigesten," besagt die Studie. Die Befragung ermittelte auch den Einfluss der israelischen Politik auf die steigenden "antisemitischen" Einstellungen in Europa. "Etwa die Hälfte der Befragten in Portugal, Polen und Ungarn sehen die antisemtischen Einstellungen in Europa in der israelischen Politik begründet. 40 Prozent aller Befragten in den meisten der in der Studie einbezogenen Länder erklärten, dass der israelische Staat einen Ausrottungskrieg gegen die Palästinenser führt. In Polen waren dies 63 Prozent, in Deutschland 42 Prozent."
Bundeskanzlerin Angela Merkel beschimpfte diese 42 Prozent der Deutschen wegen ihrer Haltung zum israelischen Ausrottungskrieg gegen die Palästinenser in widerlichster Art und Weise: "Die Deutschen sollten sich für Antisemitismus schämen." Auf diese Vorwürfe hagelte es innerhalb von zwei Stunden mehr als 200 Leserbriefe in Welt-online der folgenden Art: "Diese Aussage ist der Offenbarungseid. ... Sie [Merkel] und niemand anderes sollte sich schämen. Es ist zum Verzweifeln. Von wem werden wir eigentlich regiert?"

In Ungarn wurde folgender Widerstand als "schlimmster Antisemitismus" aufgebauscht. Der unabhängige Abgeordnete Balazs Lenhardt verbrannte während einer Protestveranstaltung vor dem Außenministerium eine israelische Flagge. Balazas war bis November 2012 Mitglied der Partei Jobbik, verließ aber die Fraktion mit der Erklärung, die Partei habe ihren aufklärerischen Auftrag aufgegeben. Zwei Wochen zuvor verlangte ein anderer Jobbik-Abgeordneter, alle Juden in Ungarn sollten aus Sicherheitsgründen überprüft werden. Insbesondere bezog er sich dabei auf Mitglieder des ungarischen Parlaments und der ungarischen Regierung, die laut seinen Ausführungen ein nationales Sicherheitsrisiko für Ungarn darstellten. "In Ungarn sorgt die antisemitische Äußerung eines Abgeordneten der rechtsextremen Jobbik-Partei für Empörung. Marton Gyöngyösi forderte am Montagabend im Budapester Parlament, angesichts des Konflikts zwischen Israel und der Hamas im Gaza-Streifen sei es an der Zeit 'Menschen mit jüdischer Abstammung, die hier leben, insbesondere im ungarischen Parlament und in der ungarischen Regierung zu zählen, die in der Tat ein nationales Sicherheitsrisiko für Ungarn darstellen'. Jobbik ist die drittstärkste Partei in Ungarn."
Merklich verstärkt sich auch die Aufklärung über das Programm des Machtjudentums in der Türkei, auch in nichtreligiösen Schulen.
"Antisemitismus: Judenhass hat türkischen Schulunterricht erreicht. Auch im demokratischen und toleranten Izmir wird die Stimmung gegen Israel immer feindlicher. Dass nun sogar Lehrer ihre Schüler weiter zum Hass anstacheln ist erschreckend. Überall Judenhasser und Feinde Israels. Vorurteile auf der täglichen Busfahrt oder beim Besuch eines populären Fast-Food-Restaurants. Nicht wenige von ihnen bewundern Hitler …Während einer Schulstunde begann nun der Religionslehrer über die Operation 'Wolkenbruch' [Israels Vernichtungsangriff auf Gaza November 2012] im Gazastreifen zu sprechen. Einige Schüler fingen an, über Israel zu schimpfen. Sie wurden immer gewalttätiger, und der Lehrer, ein Beamter des türkischen Staates, meinte: 'Macht euch keine Sorgen, Israel wird eines Tages zerstört werden, und dieser Tag ist nahe. Alle Juden werden dafür bezahlen!' Nachdem der Lehrer die Schüler so aufgehetzt hatte, begannen einige Schüler, Hitler zu loben, während andere ihrer Bereitschaft Ausdruck verliehen, die Israelis ins Meer zu treiben. … Es wird jeden Tag schlimmer. Dies kommt nicht überraschend. Voreingenommene Medien und Politiker verbreiten diese manipulative Rhetorik, und die Schulbücher, die vom türkischen Staat herausgegeben werden, triefen vor Judenhass."

"Ganze Bibliotheken sind schon über die Judenfrage geschrieben worden, weitere Bibliotheken werden geschrieben werden. Die Judenfrage aber ist und bleibt unlösbar", schrieb der jüdische Philosoph Theodor Lessing 1932. Natürlich sind daran immer die anderen Schuld, nicht die Juden, soll damit zum Ausdruck gebracht werden, wie Henryk Broder es darzustellen versucht: "Jakob Augstein [Sohn des SPIEGEL-Gründers Rudolf Augstein] will nicht mehr daran erinnert werden, dass Israels Sicherheit Teil der deutschen Staatsräson wurde. Das ist genau die Art von Antisemitismus, wie er in den gebildeten Ständen gepflegt wird, die es satt haben, immer wieder mit der 'Auschwitzkeule' gehauen zu werden. Diesen Antisemitismus hat Rainer Werner Fassbinder auf den Punkt gebracht, als er in seinem Stück 'Die Stadt, der Müll und der Tod' den Antisemiten Hans von Glück sagen lässt: 'Und Schuld hat der Jud, weil er uns schuldig macht, denn er ist da. Wär er geblieben, wo er herkam, oder hätten sie ihn vergast, ich könnte heute besser schlafen. Sie haben vergessen, ihn zu vergasen. Das ist kein Witz, so denkt es in mir'." Broder wirft dann Günter Grass und Jakob Augstein vor, diese wünschten, dass die Juden "vergast" würden. Broder: "Und so denkt es auch in Günter Grass und in Jakob Augstein, der in seiner letzten 'Spiegel Online'-Kolumne ('Überall Antisemiten') den 'inflationären' Gebrauch des Antisemitismus-Vorwurfs beklagt … So haben Antisemitismus und Körpergeruch etwas gemeinsam: Stinken tun immer die anderen."
Die derzeit als berühmteste Philosophin der Welt hochgejubelte Jüdin Judith Butler wird vom Zentralrat der Juden angegiftet, weil sie die Verbrechen Israels anprangert. Es ist ebenso aktuelle wie aktive Politik des Zentralrats der Juden in Deutschland, zusammen mit seiner artig parierenden Bundesregierung, Israels Massenmordaktionen als etwas "Heiliges" zu glorifizieren. Wer dem widerspricht, wird als sogenannter Antisemit fertiggemacht. Ist er prominent, folgt die Ächtung, ist er aus dem Normalvolk, wartet oftmals das Gefängnis. "Antisemitismus-Debatte: Hasst die berühmteste Philosophin der Welt Israel? Das Unbehagen der Gerechten: Der Streit um die Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler geht weiter. Der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisiert heftig die Entscheidung der Jury des Frankfurter Adorno-Preises. … Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats, hatte Butler Anfang der Woche eine 'bekennende Israel-Hasserin' genannt. 'Nur ein Kuratorium, dem die für seine Aufgabe erforderliche moralische Festigkeit fehlt, konnte Butlers Beitrag zur Philosophie formvollendet von ihrer moralischen Verderbtheit trennen'."

Bevor Frau Merkel den "Ausrottungskrieg" an einem unschuldigen Volk als "deutsche Staatsräson" rechtfertigt und den "verderblichen Einfluss" (Mitterand) des Machtjudentums als Gottesgeschenk preist, sollte sie bei Bernard Lazare nachlesen: "Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmten Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen."
Quelle: "Antisemitismus"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.05.2019 18:32:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.05.2019 18:32
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