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"ZÖLLE_HAMMER"

"ZÖLLE_HAMMER"

11.05.2019 20:05

Um 0:01 Uhr Ortszeit hat US-Präsident Donald Trump am Freitag seine Drohungen wahr gemacht und China mit einer massiven Anhebung der Einfuhrzölle belegt. China kündigte sofortige Vergeltungsmaßnahmen an. Unterhändler beider Seiten werden die Verhandlungen fortführen, aber wäre man auf amerikanischer Seite guter Dinge gewesen, eine baldige Einigung erzielen zu können, wäre dieser Schritt in Sachen Zölle niemals getan worden. Zum jetzigen Zeitpunkt liegen beide Seiten mit ihren Verhandlungspositionen sehr weit auseinander und es ist unwahrscheinlich, dass sich daran etwas ändert.
Seit Jahrzehnten nutzen die Chinesen die Vereinigten Staaten aus und wollen auch nichts daran ändern. Präsident Trump und seine Berater dagegen sind fest entschlossen, für Chancengleichheit zu sorgen. Wenn nicht eine der beiden Seiten stark einlenkt, wird es kein Handelsabkommen geben und dies würde zu einem Handelskrieg führen. Für die Weltwirtschaft wären das ausgesprochen schlechte Nachrichten.
Die Nachrichtenagentur Bloomberg schreibt:
»Die USA haben am Freitag auf chinesische Waren im Wert von über 200 Milliarden Dollar die Zölle angehoben. Es war der bislang dramatischste Schritt in Donald Trumps Bemühungen, China zu Zugeständnissen im Handel zu bewegen, und er vertieft einen Konflikt, der die Finanzmärkte aufgewühlt und einen Schatten auf die Weltwirtschaft geworfen hat.
China verbreitete unverzüglich eine Presseerklärung, in der es hieß, dass man gezwungen sei, zu Vergeltungsmaßnahmen zu greifen. Einzelheiten wurden nicht genannt.«
Judd Deere, stellvertretende Pressesprecherin des Weißen Hauses, erklärte, dass die Verhandlungen am Freitag fortgeführt würden:
»Heute Abend haben sich der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin mit Präsident Trump getroffen, um über die andauernden Handelsgespräche mit China zu reden. Der Botschafter und der Minister hatten anschließend ein Arbeitsessen mit dem chinesischen Vize-Premier Liu He und vereinbarten, die Gespräche morgen früh fortzuführen.« (von Michael Snyder)
"Ein vor 10, 20 oder 30 Jahren noch nicht virulentes Phänomen grassiert spätestestens seit 2015 epidemisch in Deutschland und darüberhinaus: das Land ist polarisiert wie selten zuvor. Merkels alternativlose Politik erweist sich als Desaster für soziale Beziehungen in ganz Europa.
Langjährige Freundschaften gehen in die Brüche, selbst in Familien kriselt es zwischen Partnern und Generationen. Am Arbeitsplatz, in Vereinen und bei Klassentreffen kommt es zu Spannungen und Eklats. Merkels von allen guten Geistern verlassene Asylpolitik und ihre humanitärbigotten Exzesse vergiften das Klima und zerrütten nicht selten sogar über viele Jahre unverbrüchliche Beziehungen und Freundschaften.
Beispielhaft dafür ist ein Text einer Frau und Mutter in den sozialen Medien, die ein Abbild der Zerrissenheit für Viele widerspiegelt" /Mary Meier
(rjhCD6149)


Trump packt den Zölle-Hammer aus – und China verspricht umgehend Vergeltung

Aber die Unterredungen liefen nicht gut genug, um auch nur einen Aufschub beim Inkrafttreten der Strafzölle zu vereinbaren. Trump setzte um, was er versprochen hatte, und die Chinesen sagen, sie hätten bereits für jedes denkbare Ergebnis eine Antwort parat:
»Gleichzeitig hat die chinesische Seite bereits für alle Eventualitäten eine Reaktion vorbereitet«, erklärte Gao Feng vom chinesischen Handelsministerium am Donnerstag auf der wöchentlichen Pressekonferenz.
Vermutlich haben die Chinesen nicht umgehend mit eigenen neuen Strafzöllen reagiert, weil sie zunächst abwarten wollten, wie die Gespräche am Freitag verlaufen. Letztlich würde es China begrüßen, wenn Trump die Zölle noch einmal zurückstellt, ohne dass sie ihm das dringend herbeigesehnte Handelsabkommen zugestehen müssen. Chinas Taktik bestand bislang darin zu verzögern, wo es nur geht. Zweifelsohne werden sie auch jetzt versuchen, die Dinge wieder auf die lange Bank zu schieben.

Inzwischen jedoch ist Trump dahintergekommen, dass sie versuchen, die Uhr bis zum Ende seiner Amtsperiode ablaufen zu lassen, deshalb tritt er nun entschlossen auf.
Ohne Frage ist es löblich, endlich mal eine Regierung in Washington zu haben, die den Chinesen die Stirn bietet. Seit Jahren haben sie uns gnadenlos über den Tisch gezogen und uns abgezockt. Damit muss Schluss sein.
Hier ist nur ein Beispiel dafür, das Trump gerne teilt:
»Wird ein Auto von China in die USA verschifft, fällt dafür Zoll in Höhe von 2,5 Prozent an. Wenn ein Auto von den USA nach China verschifft wird, beträgt der Zoll 25 Prozent. Klingt das nach einem freien oder gerechten Handel? Nein, es klingt nach DUMMEM HANDEL – und so geht das seit Jahren!«
Natürlich hat Trump absolut Recht. Das ist kein »freier Handel« und es ist ganz entschieden kein »gerechter Handel«. Wollen sie unsere Automobilbranche mit Einfuhrzöllen in Höhe von 25 Prozent belegen, dann sollten sie damit rechnen, dass wir ihre zentralen Industriezweige im Gegenzug ganz genauso behandeln.

Die ganze Zeit über hat Trump erklärt: Lässt China all seine Zölle fallen, sind wir bereit, es genauso zu tun. Aber die Chinesen würden so etwas niemals zustimmen.
Also bietet Trump China die Stirn. Leider wird es aber auch extrem schmerzhaft werden, den Status quo ins Wanken zu bringen. Ein ausgewachsener Handelskrieg mit China wäre für die Weltwirtschaft nahezu untragbar. Würde Trump begreifen, wie schlimm es möglicherweise werden könnte, hätte er diesen Weg vermutlich niemals eingeschlagen, denn wenn die Konjunktur einbricht, wird es ausgesprochen schwierig werden, die Wiederwahl zu gewinnen.
Ich glaube, ein kleiner Rückblick auf das, was bei unserem vorangegangenen Handelskrieg passiert ist, vermittelt uns eine gewisse Vorstellung von dem, was auf uns zukommen könnte:
Am 17. Juni 1930 unterzeichnete Präsident Herbert Hoover das Gesetz Smooth-Hawley Act, das mehr als 20.000 Importwaren mit Zöllen belegte. Dieser Schritt fiel mit dem schlimmsten Wirtschaftsabschwung des 20. Jahrhunderts zusammen. Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt brach 1930 um 8,5 Prozent ein, 1931 um 6,4 Prozent und 1932 um 12,9 Prozent.
Am 12. Juni 1934 unterschrieb Präsident Franklin D. Roosevelt den Reciprocal Tariff Act, der im Grunde das Ende des Handelskriegs besiegelte. Und was geschah?
934 wuchs die US-Wirtschaft um 10,8 Prozent, 1935 um 8,9 Prozent und 1936 um 12,9 Prozent.
Heutzutage ist die Weltwirtschaft viel stärker miteinander verknüpft als in den 1930er-Jahren, insofern könnten die Auswirkungen eines globalen Handelskriegs deutlich stärker sein.
Wir brauchen einen Handel mit China, der gerecht und ausgewogen ist, aber sind wir auch bereit, außerordentlich viel wirtschaftliche Schmerzen zu ertragen, um zu diesem Ergebnis zu gelangen? Und falls die Beziehungen zu China zerbrechen, lassen sie sich je wieder kitten?
Wir stehen an einem kritischen Wendepunkt in der Geschichte Amerikas und wenn die Dominosteine erst einmal begonnen haben zu fallen, wird niemand mehr die Uhr zurückdrehen können. Letztlich werden wir alle mit den Entscheidungen leben müssen, die die Regierung Trump derzeit trifft. Hoffen wir also, dass die Vernunft siegen wird.

Quelle: "TRUMP_Strrafzölle"
Das Öffentliche-rechtliche Selbstmitleidsgejammer der Tagesschau (von Hadmut Danisch)
Erst verblöden sie und erzählen immer mehr ideologischen Mist, und dann jammern sie über die Folgen. Guckt Euch mal diese Jammerseite der Tagesschau an: Abkehr vom klassischen Journalismus?
Senden jahrelang viel Müll und dummes Zeug, und dann wundern sie sich, dass die Zuschauer sich abwenden.Das ist ja das, was ich immer sagte: Um von irgendetwas zu berichten, reicht es, wenn man seinen Beruf als Journalist halbwegs beherrscht, man muss nicht schlauer als der Zuschauer sein, sondern nur eben vor Ort gewesen sein, um eine geldwerte Dienstleistung zu erbringen. Um den Zuschauer aber erziehen/belehren zu wollen, muss man schon schlauer als der Zuschauer sein. Ist man das nicht, geht es schief.Jahrelang haben sie sich durchverblödet, indem sie – ging nur um Quote und political correctness – Leute eingestellt haben, die a) dumm, b) ideologisch, aber c) weiblich und d) feministisch waren, und ich habe einige davon auf den Journalistenkonferenzen in Hamburg live erlebt. Die sind nicht nur dumm, arrogant und ideologisch, sie freuen sich auch noch darüber und halten das für Stärke und Güte. Die drücken jede andere Meinung weg und glauben, dadurch wären sie die Besten. Das ist mir auf diesen Journalistenkonferenzen immer wieder aufgefallen, und das sieht man auch bei diesen ständigen Selbstgratulationsgalas immer wieder: Die Leute halten sich für unglaublich gut und toll und überlegen und die allerbesten und glauben, dass sie Welt und Demokratie retten, aber nach meinen Maßstäben als Informatiker, als Blogger und aus meinem beruflichen Umfeld heraus sind meisten dieser Leute unglaublich dumm, borniert und halten die ihnen anvertraute Macht für Befähigung. Die glauben, weil sie sich dort vor die Kamera stellen und dann in ganz Deutschland erscheinen, wären sie auch gut.Diese Leute sind psychisch ausgesprochen instabil, überaus narzisstisch. Jede Form von Kritik wird sofort als Kränkung oder rechtsradikaler Akt aufgefasst und unter Null gewertet. Letztlich ist dieser ganze Presse-gegen-Rechts-Quatsch nichts anderes als deren Psychokrise darüber, dass nicht alle ihrer heiligen Meinung folgen und ihr Narzissmus damit nicht klarkommt. Jeder Kritiker muss ein rechtsradikaler Spinner sein, sonst könnte er ja an den Heiligen nicht zweifeln.Ich halte diese Leute für psychisch krank, wenn krankhafter Narzissmus eine psychische Krankheit ist. Und ich halte deren Narzissmus für krankhaft, weil er nicht mehr nur ein Charakterschaden ist und sie zu Widerlingen macht, sondern weil er sie objektiv daran hindert, ihre Arbeit noch ordentlich zu machen. Das sind regelrechte Narzissmus-Kranke. Ich habe nur noch nicht herausgefunden, ob die beim Fernsehen bevorzugt Narzissten einstellen oder ob man durch die Arbeit beim Fernsehen zum Narzissten wird.

Ist der klassische Journalismus in Gefahr?
Den gibt’s doch schon lange nicht mehr.
Rechte Gruppen schaffen sich im Netz zunehmend eine eigene publizistische Öffentlichkeit, indem sie journalistisch fragwürdige Blogs und Portale massenhaft verbreiten.
Da sind wir schon mitten drin im narzisstischen Dachschaden.
Drehen wir den Satz mal so, wie er gemeint ist: Wir dulden nicht, dass irgendwer anderes als wir über die publizistische Öffentlichkeit entscheiden, wir haben das Monopol. Niemand bei Verstand könnte in Konkurrenz zu uns treten wollen, also müssen es fiese Rechte sein. Und wer selbst schreiben will statt uns zuzuhören, der muss mindestens fragwürdig sein. Es gibt nämlich niemand Seriösen außer uns.
Im öffentlichen Dienst gibt es die Anforderung, dass jemand eine gewisse psychische Gesundheit aufweisen muss oder eben nicht dienstfähig ist. Warum gilt das für eine Nachrichtenredaktion nicht auch?
Eine Untersuchung der Social-Media-Analysefirma Alto in Zusammenarbeit mit Reportern von NDR und WDR hat ergeben, dass unter den am häufigsten geteilten Webseiten im Zusammenhang mit politischen Diskussionen im Internet zahlreiche Portale auftauchen, die tendenziös berichten und zum Teil offen Falschnachrichten verbreiten. Diese Webseiten werden teilweise deutlich häufiger verbreitet als klassische Nachrichtenseiten großer Medienhäuser.

Die eigenen Reporter als Richter und Agenten in eigener Sache. Na, toll.
Die tendenziös berichten. Belegt ist es nicht, es wird einfach mal geblubbert. Fragen wir mal so: Ist die Tagesschau denn nicht extrem tendenziös, weil stets politisch korrekt? Hätten die irgendwann über Themen wie Feminismus, Gender, Quote, Migration schon als seriös, unparteiisch, sachbezogen, objektiv berichtet? Könnt Ihr Euch noch an das Theater um Deniz Yücel erinnern?
Und die beschweren sich nun, dass diese Konkurrenz teilweise deutlich häufiger verbreitet wird als sie selbst.
Ich stelle mal eine ketzerische Frage: Ist es dann überhaupt noch demokatisch zu verantworten, dass man die große öffentlich-rechtliche Medienmaschine mit all ihrem Geld und ihrer Sendekapazität weiter diesen Leuten zur Verfügung stellt, oder müsste man sie nicht den anderen geben?
Warum ist das überhaupt so, dass man diesen Leuten die Kamera gibt?
Warum sitzen diese Leute in der Tagesschau und nicht beispielsweise ein Roland Tichy?
So landen unter den 15 am häufigsten geteilten Seiten im dreimonatigen Beobachtungszeitraum auch Seiten wie “Journalistenwatch”, “Tichys Einblick”, “Anonymous News” oder “Epoch Times” – neben klassischen Nachrichtenseiten wie “Die Welt”, tagesschau.de und “Spiegel Online” .

Und warum haben dann Journalistenwatch, Tichy, Epoch Times keinen eigenen Sendeplatz im ÖR? War das nicht mal deren Auftrag und Legitimation für Zwangsbeiträge, die Breite der Meinungen abzubilden? Statt ihnen Raum zu geben, bekämpfen sie sie.
Gehört das überhaupt zum Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, Meinungen mit so hoher Relevanz anzugreifen? Wären sie nicht im Gegenteil verpflichtet, sie darzustellen?
Ich halte das für Veruntreuung der Beitragsgelder.
Ich erinnere mal daran, dass gerade der Tagesschau-Sender NDR neulich mit der Widerline Anja Reschke aufgefallen ist, die da in einer Talkshow davon gefaselt haben, dass sie vom Gespenst des Hugh Greene einen Erziehungsauftrag bekommen hätten – was sie aber nicht haben. Die laufen völlig neben der Spur, was ihre Aufgaben angeht.
Die Links dazu werden nahezu ausschließlich von Nutzern aus der Gruppe der Rechten verbreitet: Die Analyse zeigt, dass zum Teil 99 Prozent der Links zu diesen Portalen von Nutzern stammen, die der rechten Unterstützergruppe zugeordnet werden.
Das muss man sich mal klarmachen, was die da blubbern: …die der rechten Unterstützergruppe zugeordnet werden. Von wem, auf welcher Grundlage und nach welchen Maßstäben?
Immer dann, wenn Journalisten solche Passiv-Satzkonstruktionen verwenden, in der der Handelnde nicht vorkommt, wird es gefährlich, dann ist äußerste Vorsicht geboten, weil sie dann etwas verbergen, dann ist die Lüge zumindest nicht mehr weit.

Rein logisch ist das ein Zirkelschluss und damit Denkfehler: Jeder, der was anderes sagt als wir, ist deshalb rechts. Oder es gar verlinkt. Und daraus folgert man dann, dass sie zu 99 Prozent von Rechten verlinkt werden.
Genauso könnte man sagen, wer Milch trinkt ist „rechts”, um dann zu folgern, dass Milch zu 99 Prozent von Rechten konsumiert wird.
Wundert es da, dass die Leute immer weniger Tagesschau gucken, wenn die solchen Schwachsinn von sich geben?
Die österreichische Autorin Ingrid Brodnig beschäftigt sich seit Jahren mit der Verbreitung rechter Propaganda im Netz. Das größte Problem sei, so Brodnig im Gespräch mit NDR und WDR, dass ein kleiner Teil der Bevölkerung “Gefahr läuft sich vom klassischem Journalismus abzuwenden und sehr einseitige Medien konsumiert”.

Müsste man daraus nicht schlussfolgern, dass das Personal in den Redaktionen des „klassischen Journalismus” komplette Fehlbesetzungen sind und sie alle rauswerfen? Dass Presse und Fernsehen nicht mehr funktionieren? Weil mit politisch korrekten Idioten druckbetankt bis zum Funktionalversagen?
Das könne dazu führen, dass klassische Medien sich davon beeinflussen lassen, etwa wenn die Redaktionen feststellen, dass eine einseitige Geschichte über Asylbewerber plötzlich viele Klicks, Kommentare und ein hohes Aufkommen an Interaktion in sozialen Medien bringe.
Eine „einseitige Geschichte über Asylbewerber”?

Denkt mal drüber nach.
Nehmt Euch mal die Zeit, und denkt über diesen Blödsinn nach. Wie verlogen das ist.
Hätte es denn im Fernsehen jemals eine zweiseite Berichterstattung über Flüchtlinge gegeben? Warum kommt es, dass die Leute sich im Netz auch mal die andere Seite ansehen?
Und wie dämlich ist es, Flüchtlinge immer nur von einer Seite zu zeigen und anderen dann vorzuwerfen, dass die zum Ausgleich nur die andere Seite und nicht auch die bevorzugte eine Seite zeigen? Mir kommt das vor, als würde die verlierende Fußballmannschaft der anderen Mannschaft Einseitigkeit vorwerfen, weil sie nur auf ein Tor schießen und nicht ausgewogen auf beide gleich.
“Im schlimmsten Fall führt das zu einem klickgetriebenen Journalismus, der nicht rein nach “was ist wichtig”, sondern “was ist emotionalisierend” agiert.”

Ach. Haut man uns nicht seit Jahren Feminismus, Genderismus, den ganzen linken Senf und die ganze Opfernummer emotionalisierend statt wichtig um die Ohren?
Das zeige etwa das Beispiel von US-Präsident Trump. “Viele Menschen haben noch nie Donald Trump auf Twitter gelesen, aber sie wissen dauernd was Trump sagt, weil es Medien aufgegriffen haben. Und Rechtspopulisten machen das auch. Die speisen häufig Meldungen über Soziale Medien ein, nur damit klassische Medien das dann übernehmen”, sagte Brodnig.
So?
Die Medien haben ständig getrommelt, dass Trump es mit den Russen hätte, aber neulich kam heraus, dass es keinen Beleg dafür gibt, das also im wesentlichen frei erfunden war. Wieso sollten ausgerechnet Rechte Trump verleumden? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.

Und wieder Soros - Und dann das:
Das Big-Data-Unternehmen Alto Analytics hat im Rahmen der Untersuchung in einem dreimonatigen Untersuchungszeitraum 9,65 Millionen Beiträge von 756.000 Nutzern analysiert. […]
NDR und WDR sind in Deutschland Medienpartner des Projekts zur Europawahl. Geld haben die Medien für die Auswertungen nicht gezahlt. Die Ergebnisse stehen den Reportern vorab zur Verfügung. Alto veröffentlicht auf seiner eigenen Internetseite weitere Informationen zur Methodik der Untersuchung. Das Projekt wird unterstützt von der Mozilla Foundation, der Open Society Fundation und der Luminate-Gruppe des eBay-Gründers Pierre Omidyar.

Der Erzlinke Soros zahlt die Untersuchung, NDR und WDR bekommen sie gratis, reichen sie durch – und denken sich gar nichts dabei.
Das Portal “Journalistenwatch” ist – gemessen an der reinen Zahl der verbreiteten Links – besonders erfolgreich. Die Seite taucht in der Rangliste noch vor etablierten Medien wie beispielsweise dem Online-Auftritt der “Süddeutschen Zeitung” oder “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” auf, auch tagesschau.de lässt sie hinter sich.
Das Portal gibt sich selbst einen medienkritischen Anschein, verbreitet aber reihenweise Meldungen, die offenkundig Stimmung gegen den Islam, Migranten, Journalisten und die Regierung machen sollen.

Vielleicht ist genau das das Problem: Diese politisch korrekte, völlig einseitige, kritikunterdrückende Presse, das Fernsehen. Dass man sich aufgrund der Ammenmärchen der Soziologen vom Poststrukturalismus dachte, man könne Wahrheiten und Realitäten durch gesteuerte Diskurse schaffen, und es stimmt halt nicht.
Man muss sich mal klarmachen, was die da schreiben: Journalistenwatch sind höchstens eine handvoll Leute, das ist ja keine richtige große Redaktion. Und trotzdem hängen sie Riesenredaktionen wie Süddeutsche, FAZ, Tagesschau ab. Was sagt das über diese drei Monstren, wenn die von einem Miniprojekt wie Journalistenwatch so abgehängt werden?
Müsste man den Text nicht umgekehrt schreiben, nämlich dass Süddeutsche, FAZ und Tagesschau so zuckersüß euphemisierend über Islam, Migranten, Journalisten und Regierung, dass ihnen keiner mehr glaubt?
“Spiegel Online” verzichte daher häufig darauf, über Themen zu berichten, obwohl die Redaktion weiß, dass sie viele Klicks einbringen würden – weil die Themen nicht relevant seien.
Nicht relevant? Die bringen doch sonst auch jeden Mist. Ist es nicht eher so, dass sie alles weglassen, was in das politische Weltbild nicht passt?

Quelle: "deutsche_Sender"
Und dass gerade das der Grund ist, warum die Leute dann woanders lesen?

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.05.2019 20:05:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.05.2019 20:21
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