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"SEBASTIAN"

"SEBASTIAN"

12.05.2019 18:21

Dass die ÖVP mit ihrem farblosen und EU-hörigen Othmar Karas bei der EU-Wahl die Österreicher überzeugen kann, daran hat wohl selbst nicht einmal Sebastian Kurz geglaubt. Dass die FPÖ stark zulegen wird, das mag ihm freilich so Recht nicht gefallen. Deswegen wendet der „Basti“ wieder einen alten Trick an: schnell mal bei der FPÖ kopieren. Ob die Rechnung wieder aufgeht, wird sich zeigen. Wir erinnern uns an die letzte Nationalratswahl. Die ÖVP ging mit Sebastian Kurz ins Rennen und auf einmal gibt es in der Frage von Migration, Asyl, Sicherheit oder Islamismus einen Kurs, für den man jahrelang die FPÖ kritisiert hat. Sämtliche ÖVP-Granden nicken zustimmend zu Bastis Wortsalven, wenn er seine Reden schwang.
Doch zur Erinnerung. Man muss sicher nicht lange im Internet suchen und man wird fündig werden, wie oft die ÖVP die FPÖ als rechtsextrem diffamiert hatte. Ein Beispiel: Wie oft und wie lange hat die FPÖ auf sämtlichen Ebenen ein Kopftuchverbot verlangt und wie oft wurde dieses von ÖVP-Seiten abgelehnt? Mittlerweile wird das Kopftuchverbot mehr und mehr zu einer Selbstverständlichkeit. Ohne der FPÖ, die eben jahrelang Themen verfolgt, die auch von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wird, hätte es bei der ÖVP keine Bewegung gegeben. Fakt ist aber, der Schmied ist die FPÖ, und nicht der Schmiedl!
Was hat das mit der EU-Wahl zu tun? Nun, die FPÖ und vor allem Harald Vilimsky fordern von der EU Reformen. „Mehr Österreich, weniger EU“, lautet eine der Botschaften. Die FPÖ will, dass sich die EU nur noch auf wesentliche Kompetenzen konzentriert und den Nationalstaaten wieder mehr Rechte einräumt. Eine Position, die von Othmar Karas so NIE gehört wurde.
"Wir haben längst einen islamischen Bürgerkrieg in Europa, aber die Europäer wollen es nicht wahrhaben, schon gar nicht die rot-grünen Gutmenschen, die immer noch von einem friedlichen und multikulturellen Europa träumen. Der Islam aber will keinen Frieden, sondern er will das christlich-abendländische Europa vernichten.
Christliche Märtyrer sind bereit für ihren Glauben zu sterben. Muslimische Märtyrer sind bereit, für ihren Glauben zu töten. Der Islam ist eben keine Friedensreligion, sondern eine hasserfüllte und gehirngewaschene Ideologie. Warum sind die Linken, Gutmenschen und selbst die Medien und Politiker nicht in der Lage, dies zu erkennen? Mir scheint, sie alle sind genau so hasserfüllt, feige, dumm und gehirngewaschen wie die radikalen Muslime."
(rjhCD6149)


Sebastian Kurz kopiert mal wieder schnell FPÖ-Themen, um EU-Wahl für die ÖVP zu retten - Der Schmied und der Schmiedl - ÖVP wird vor EU-Wahl blau

Die FPÖ fordert das Ende unnötiger Regelungen und wehrt sich gegen die Fremdbestimmung wie auch gegen die Bevormundung durch die EU. Vilimsky will EU-Kommission und EU-Parlament halbieren oder auch sichere Außengrenzen, um nur einige von vielen Themen zu nennen.
Genau zwei Wochen vor der EU-Wahl gibt es in sämtlichen Medien (etwa der APA oder Österreich) Interviews, in denen Wortsalven vom „Basti-Fantasti“ (Zitat Wolfgang Fellner) zum Besten kommen und man sich denken muss: Würde man nicht wissen, dass dieses Interview von Kurz stammt, es wären Worte, die man HC Strache oder Harald Vilimsky zurechnen würde. Nur mit einem einzigen Unterschied.
Die „Vernunft“ sieht der Basti nicht in der FPÖ, sondern in der „politischen Mitte“, womit er die ÖVP meint. Das ist besonders lustig! Kommen die Vorschläge von der FPÖ, sind sie extrem, werden die gleichen Themen von der ÖVP getrommelt, sind die „vernünftig“. Kurz tritt allerdings nicht zur EU-Wahl an, sondern Karas – und der war da stets stumm. Hat er einen Maulkorb bekommen? Die türkise ÖVP scheint, je näher die EU-Wahl rückt, mehr und mehr blau zu werden.
Richtlinien und Verordnungen streichen

Und überhaupt. Kurz will 1.000 EU-Richtlinien und auch EU-Verordnungen streichen. Konkret wird er dabei nicht. Ein Vorschlag: Kurz könnte sich für die Streichung einiger Punkte der EU-Verordnung 883/2004 stark machen. Diese regelt etwa, dass Österreich Arbeitslosengeld ins Ausland als auch Familienleistungen überweisen muss, während ein ausländischer EU-Pensionist, der nach Österreich zieht, sich seine Pension zumindest auf die Höhe der Mindestpension aufstocken kann – sofern er lange genug gearbeitet hat. Die Streichung etwa der Artikel 67 und 68 besagter Verordnung würde dazu führen, dass Österreich keinen Cent an Familienbeihilfe ins Ausland zahlen muss. Aber vermutlich wäre eine solche Forderung wieder zu „extrem“.
Die ÖVP wird jedenfalls wieder zu einer Kopiermaschine der FPÖ. Das mag zum einen gut sein, weil sie damit zugibt, dass die FPÖ mit ihren Themen richtig liegt. Nur, sie sollte gefälligst auch dazu sagen, dass die ÖVP in dieser Rolle der Schmiedl ist. Denn der Schmied bei der ÖVP ist in Wahrheit jemand anderer. Er heißt Othmar Karas – und der hat ganz andere Interessen.

Quelle: "KURZ_FPÖ"
Benannt: Die Menschen, die an diesem Wochenende in Gaza und Israel getötet wurden

Unter den Getöteten sind einer der besten Englischlehrer in Gaza, zwei Väter von vier Kindern – einer israelischer und einer palästinensischer Herkunft, ein Mann auf dem Fahrrad und ein anderer bei der Arbeit und ein 12-Jähriger zu Hause seiner Eltern
Nach den schlimmsten Kämpfen, die es seit dem Krieg 2014 im Gazastreifen gegeben hat, sind in den vergangenen drei Tagen mindestens 25 Palästinenser getötet worden, darunter zwei schwangere Frauen und ein 14 Monate altes Baby, während vier Israelis durch Raketenbeschuss aus Gaza getötet wurden.
Die Gewalt begann am Freitag, als das israelische Militär und die militante Gruppe Islamischer Dschihad das Feuer tauschten. In den nächsten zwei Tagen wurden Hunderte von Raketen aus Gaza nach Israel gestartet, wobei das israelische Militär die belagerte Enklave mit Luftangriffen und Artillerie bombardierte.
Das heftige Hin und Her drohte in einen allumfassenden, langwierigen Krieg überzugehen, aber Anfang Montag wurde ein Waffenstillstand zwischen Israel und den palästinensischen Gruppen erreicht.
Zu den Toten gehörten einer der besten Englischlehrer in Gaza, zwei Väter von vier Kindern – einer israelischer und einer palästinensischer Herkunft, ein Mann auf dem Fahrrad und ein anderer bei der Arbeit und ein 12-Jähriger zu Hause seiner Eltern.
Das sind ihre Namen:


Saba Mahmoud Arar; Khaled Mohammed Abu Qlaiq; Emad Mohammed Nsair; Falasten Saleh Abu Arar
1-Emad Mohammed Nsair, 22, Mitglied der Al-Aqsa-Guards-Organisation wurde bei einem israelischen Luftangriff auf Beit Hanoun im Norden des Gazastreifens getötet.
2-Saba Mahmoud Arar, 14 Monate, wurde im Osten des Gazastreifens getötet
3-Falasten Saleh Abu Arar, 37, eine schwangere Palästinenserin wurde zusammen mit ihrem ungeborenen Kind, genannt Abdullah Abu Arar, im Osten des Gazastreifens getötet.
4-Khaled Mohammed Abu Qlaiq, 25, wurde im Norden des Gazastreifens getötet


Mohammed Subhi Issa; Abdullah Nufal Abu Al-Ata; Bilal Al-Bana; Fawzi Bawadi
5-Mahmoud Subhi Issa, 26, aus dem Flüchtlingslager Bureij und Mitglied der Raketeneinheit in Al-Quds Brigaden, dem militanten Flügel des Islamischen Dschihad, wurde im Zentrum von Gaza getötet.
6-Fawzi Abdulhamid Bawadi, 24, Medienstudent an der Universität Palästina und Bewohner des Flüchtlingslagers Bureij, wird im Zentrum von Gaza getötet. Er war auch Mitglied der Al-Quds-Brigaden
7-Bilal Mohammed Abd al-Bana, 29, Mitglied des Islamischen Dschihad aus dem Flüchtlingslager Al-Shujaiyya, wurde im Osten des Gazastreifens getötet
8-Abdullah Nufal Abu al-Ata, 21, Mitglied des Islamischen Dschihad aus dem Flüchtlingslager Al-Shujaiyya, wird im Osten des Gazastreifens getötet


Hamid Khodari; Fadi Ragheb Badran; Mohammed Abdulnabi Abu Armaneh; Mahmoud Samir Abu Armaneh
9-Hamid al-Khodari, 34, aus Gaza-Stadt, ein hochrangiges Mitglied der Hamas, das ein Geldwechselbüro in Gaza-Stadt leitete, wird bei einem Luftangriff im Stadtzentrum getötet. Nach Angaben des israelischen Militärs war Khodari für die Überweisung iranisches Geld an die Gruppen in Gaza verantwortlich und wurde bei einem gezielten Angriff getötet, dem ersten gegen einen Hamas-Führer seit dem Krieg 2014.
10-Mahmoud Samir Abu Armaneh, 27, wurde östlich des Flüchtlingslagers Bureij getötet. Er war Mitglied des Islamischen Dschihad
11-Mohammed Abdelnabi Abu Armaneh, 32 Mitglied des Islamischen Dschihad, wurde auch östlich des Flüchtlingslagers Bureij getötet
12-Fadi Ragheb Badran, 31, wurde im Norden des Gazastreifens getötet


Musa Muamar; Ali Ahmed Ali Abduljawad; Amani Al-Madhoun; Abdullah Abdulrahim Al-Madhoun
13-Abdullah Abdulrahim Al-Madhoun, 22, wird im Norden des Gazastreifens getötet
14-Amani Al-Madhoun, 33, war im Norden des Gazastreifens schwanger und getötet worden. Sie war Trainerin und Lehrerin am Al-Aqsa Society College und an der Women for Palestine Institution. Ihr ungeborenes Kind wurde als Ayman Al-Madhoun genannt
15- Musa Hussein Muamar, 24, stammte aus Rafah, im Südosten des Gazastreifens

[b]Maria Ahmed Ramadan Al-Ghazali; Ahmed Ramadan Rajab Al-Ghazali; Iman Abdullah Musa Al-Ghazali; Abdulrahman Mustafa Taha Al-Madhoun
[rot]17-Maria Ahmed Ramadan Al-Ghazali, ein vier Monate altes Baby, wird im Norden des Gazastreifens getötet
18-Ahmed Ramadan Rajab Al-Ghazali, 31, wurde im Norden des Gazastreifens getötet
19-Iman Abdullah Musa Al-Ghazali, 30, wird im Norden des Gazastreifens getötet
20-Abdulrahim Mustafa Taha Al-Madhoun, 61, wird im Norden des Gazastreifens getötet


Hani Hamdan Abu Shaar; Iyad Abdullah Al-Shreihy; Abdulrahman Talal Abu El-Gidian; Talal Abu El-Gidian
21-Abdulrahman Talal Attieh Abu El-Gidian, 12, wurde bei einem israelischen Luftangriff auf sein Haus in den Sheikh Zayed Towers im Norden von Gaza getötet.
22-Sein Vater, Talal Abu El-Gidian, 46, wurde durch den gleichen Luftangriff getötet
23-Raghda Abu El-Gidian, 40, Ehefrau von Talal und Mutter von Abdulrahman, wurde ebenfalls bei demselben Luftangriff getötet
24-Iyad Abdullah al-Shreihy, 34, aus dem Flüchtlingslager Al-Maghazi getötet
25-Hani Hamdan Abu Shaar, 37, ein Vater von vier Kindern aus Rafah, wurde getötet, als er mit seinem Fahrrad in der Nähe von Zurob Gebäude fuhr, das von israelischen Jets ins Visier genommen wurde.
26-Moshe Agadi, 58, Vater von vier Kindern und ein Gemüsehändler, wurde getötet, nachdem eine Rakete das Haus seiner Schwiegermutter in der südisraelischen Stadt Aschkelon getroffen hatte.
27-Ziad Alhamada, 49, wurde getötet, nachdem eine Rakete die Fabrik getroffen hatte, in der er in Ashkelon arbeitete
28-Moshe Feder, 67, aus der israelischen Stadt Kfar Saba, wurde getötet, nachdem eine Panzerabwehrrakete mit seinem Auto getroffen hatte, als er in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen fuhr.
29-Pinchas Menachem Pshuzman, 21, wurde durch Schrapnel verwundet, nachdem eine Rakete im Hinterhof eines Gebäudes in der südlichen Stadt Ashdod gelandet war.

Quelle: "GAZA_Tote"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.05.2019 18:21:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.05.2019 18:21
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