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"TOTALITARISMUS"

"TOTALITARISMUS"

13.05.2019 16:45

Und damit eventuelle Gegner nicht auf die Idee kommen, sich mit einer armen Sau zu verbünden, die sich wehren will, schnürt man ihr wirtschaftlich und geopolitisch die Luft ab und droht, notfalls auch weltweit, eventuellen Unterstützern mit drakonischen Sanktionen. Selbstredend hat der mächtige Weltführer noch ein paar Schmankerl in petto.
Man bewaffne die Todfeinde des angeblich eignen Feindes bis an die Zähne, damit er mit eigenen Soldaten die Vorarbeit für den Endsieg vorbereitet. Sodann mache man dem Bekämpften den Garaus und ziehe sich ohne große Verluste zurück. Gleich im Anschluss entmanne man den ehemaligen Bundesgenossen, damit er nicht etwa aufmüpfig wird und Forderungen stellt. Weil der sogenannte Partner auch noch so dämlich war, für den Über-Donald die Kohlen aus dem Feuer zu holen, darf er die Ruinen im eigenen Lande wieder selber aufbauen - Flüchtlingsbewegungen inclusive.
Schöne, beinahe lehrbuchhafte Beispiele dafür kann man derzeit zuhauf aufzählen. Palästina, Ukraine, Iran, Nordkorea, Syrien oder Jemen. Der Rest der Welt wird diszipliniert oder mit Verträgen geknebelt. Auch hier sei ein hübsches Beispiel genannt. Die NATO. Würde sich Amerika von der Nato lossagen, bliebe ein kümmerlicher Rest einer Armee, die mit ihrem desolaten Waffenarsenal nicht einmal Luxembourg verteidigen könnte. Von unserer Bundeswehr will ich erst gar nicht reden, die ihre Panzer bestenfalls zum Kartoffel ernten und die Kampfjets als Agrarflugzeuge einsetzen könnte. Nun ja, zum Ausgleich liefern wir Waffen und militärische Hochtechnologie an die Saudis, die bereits von Trump mit Lieferungen von 140 Milliarden Dollar für Kriegsgeräte beglückt wurden. (von Claudio Michele Mancini)
" Am Samstag, 11.05.2019, gegen 17:20 Uhr, befand sich eine 11-jährige Münchnerin in einer Grünanlage bei der Theodor-Storm-Straße. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann angesprochen. Er bedrängte das Mädchen und fasste es am Po an. Außerdem hielt er ihr Fahrrad fest. Eine Passantin schritt ein und konnte weitere Übergriffe verhindern.
Die 11-Jährige fuhr anschließend nach Hause und erzählte den Vorfall ihren Eltern. Diese verständigten die Polizei.
Das Mädchen gab eine sehr präzise Täterbeschreibung ab, woraufhin Beamte der Polizeiinspektion 45 (Pasing) einen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts festnehmen konnten. Bei ihm handelt es sich um einen 38-jährigen Eritreer, ohne festen Wohnsitz. Er wurde der Haftanstalt…"
(rjhCD6149)


USA – Machtpolitik und Kriegstreiberei at it‘s best…

Donald Trumps bonmot: "I have the greatest" - es bringt uns zum Kern seiner Psyche. Die politische Frage, wie man Macht erwirbt, kann man jederzeit bei Niccolo Macchiavelli nachlesen. Sie folgt immer den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Erst verblöde man sein Volk. Zweiter Schritt, man provoziere einen Konflikt. Dritter Schritt, man entwickle ein Angst-Szenario und arbeite an einem Feindbild. Vierter Schritt, man erhöhe das Schutzbedürfnis des eigenen Landes und das seiner Bürger.
Selbstredend kann die USA nur der Allergrößte retten. Donald Trump. Moskau und Peking sitzen auf den Zuschauertribünen und schauen zu, wie Billy the Kid derweil die Revolver schwingt und wie sich Europa zum Obst macht. Unsere Frau Merkel, die nicht nur wegen ihrer kostspieligen Willkommenskultur in die Annalen der Geschichte der größten, politischen Fehlleistung „ever“ eingehen wird, sie hat auch den Beweis für eine dilettantische Innen- und Außenpolitik geliefert, den man getrost in die Kategorie „worst case“ oder auch beispiellose politische Inkompetenz einordnen darf. Die Frage muss erlaubt sein, weshalb sich Europa von Putin abgewendet hat, der zumindest eine machtvolle Verlässlichkeit geboten hätte.
Gerade ist der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ mitsamt einer Bomberstaffel und Begleitschiffen mit Kurs Naher Osten ausgelaufen. Die Befehlshaberin der 6. Flotte der US-Kriegsmarine, Vizeadmiral Lisa Franchetti kommentierte den Marschbefehl mit blumigen Worten: „Die Anwesenheit der Kampfgruppe ist ein Zeichen des Engagements der Vereinigten Staaten für die Förderung eines sicheren, blühenden und freien Europas.“ What a bullshit.
John Bolten, Sicherheitsberater des US-Präsidenten lässt dagegen wissen, dass dieser Befehl eine klare Warnung an den Iran sein soll. Er selbst begab sich kurzerhand auf den Weg nach Bagdad, der Hauptstadt des Nachbarstaates Iraq und ließ einen lang anberaumten Termin mit der Kanzlerin Merkel platzen. Deutschland war ihm bei der vorgeschalteten Reise nach Europa offenkundig nicht wichtig genug. Stattdessen trifft er sich nun mit Ministerpräsident Adel Abdel Mahdi und dem irakischen Außenminister Mohammed Ali al-Hakim. Wie oben schon ausgeführt – Stichwort: „Verbünden mit einer armen Sau“, dabei vergisst Pompeo freilich zu erwähnen, dass Trump zuvor den Atomwaffensperrvertrag mit Iran einseitig aufgehoben hat und dem Iran mit extremen Sanktionen gerade den Hals abschnürt.
Heiko Maas und die Kanzlerin zeigten natürlich Verständnis für die kurzfristige Absage für Pompeos Antrittsbesuch, schon deshalb, weil unsere gesamte Polit-Elite in jahrelangem Training eine duckmäuserische Haltung entwickelt und vor allem und professionelles Kuschen verinnerlicht hat. Nun ja, wer ist schon die Kanzlerin oder gar dieser Hosenscheißer Maas …?, so in etwa dürfte Pompeo seine Prioritäten gesetzt haben, als er Merkel die diplomatische Höchststrafe verabreichte und seine Reisepläne änderte. Ach stimmt, ich vergaß, wir sind ja nur Vasallen, die stramm stehen müssen, wenn Trump einen Furz lässt und die USA mit ihrer Justiz deutsche Unternehmen mit Milliardenzahlungen in die Knie zwingt.
Nach zwei Jahren Donald Trump darf man die deutsch-amerikanische Freundschaft ohnehin als Scherbenhaufen bezeichnen, obwohl man in Berlin mit eingefrorenem Lächeln keinen Zweifel daran lässt, dem deutschen Bürger die Wichtigkeit der Amerikaner hervorzuheben. Auch wenn der Ami mit Säbelrasseln und Muskelspiel wieder einmal im Nahen Osten die Lunte an die Bombe legt und damit erneut die Gefahr einer weltweiten Eskalation eingeht.
Europa hat nicht die Stirn und nicht die Macht, dem amerikanischen Slogan „we are the greatest“ auch nur das Geringste entgegenzusetzen. Trump erhöht ohne Sinn und Verstand die Zölle, droht aller Welt mit Sanktionen, wenn Öl aus dem Iran gekauft oder Geschäfte mit der Ukraine gemacht werden. Er torpediert Milliardenauftrage wie Seidenstraße der Chinesen oder North Stream 2, und fordert Deutschland ohne rot zu werden, sein umweltschädliches, hochtoxische Flüssiggas zu kaufen. By the way, wo sind eigentlich unsere Grünen? Keine Sorge, sie kümmern sich derzeit um unsere Co2-Problematik, damit auch in China und Afrika die Luft besser wird.

Quelle: "Machtpolitik_USA"
Gefahr eines neuen Totalitarismus (von Claus Vogt)

Die Zentralbanker haben die Politik entmachtet. Sie sind verantwortlich für soziale Schieflagen wie steigende Mieten. Die Entwicklung ist brandgefährlich.
In deutschen Städten steigen die Immobilienpreise und die Mieten scheinbar unaufhaltsam – und mit ihnen der Unmut der Bevölkerung. Das Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung, auch in der öffentlichen Diskussion. Kein Wunder, dass es kaum eine Talkshow oder Nachrichtensendung gibt, in der nicht mindestens einmal das Wort Mietwahnsinn oder Enteignung vorkommt.
Wie bei Problemen üblich, erschallt der Ruf nach dem Staat. Er soll durch Gesetze Abhilfe schaffen und den Preisanstieg irgendwie unterbinden. Trotz des weit verbreiteten Interesses und der großen gesellschaftlichen Bedeutung dieser Entwicklung findet erstaunlicherweise keine ernsthafte Ursachenanalyse statt.
Der Staat baue zu wenige Wohnungen, lautet der Vorwurf der Linken, und Kapitalisten trieben Preise und Mieten in die Höhe. Und auf der rechten Seite des politischen Spektrums wird die hohe Zahl von Einwanderern für die Verknappung von Wohnraum ins Feld geführt.

Warum kommt die EZB ungeschoren davon?
Doch niemand stellt den maßgeblichen Zusammenhang her zwischen der seit Jahren betriebenen Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank und steigenden Preisen am Immobilienmarkt. Dabei sind Immobilienblasen – ebenso wie alle anderen Spekulationsblasen – immer die Folge einer ultra-laxen Geldpolitik.
Umso erstaunlicher finde ich es, dass die EZB trotz der großen Unzufriedenheit in ganz Europa noch immer nicht den Zorn der Bevölkerung auf sich gezogen hat – weder in Deutschland, noch bei den Gelbwesten in Frankreich.
Ich bin sehr gespannt, was noch alles geschehen muss, damit die ersten Politiker den Mut aufbringen, den Schuldigen öffentlich beim Namen zu nennen, und eine Rückkehr zu einer wenigstens halbwegs seriösen Geldpolitik fordern.
Politische Machtverschiebung
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat in Europa und den USA in den vergangenen Jahrzehnten eine massive politische Machtverschiebung stattgefunden: Weg von den demokratisch gewählten Parlamenten und Regierungen, hin zu demokratisch nicht legitimierten und weitgehend über dem Gesetz stehenden Zentralbanken, denen sogar das Bargeld ein Dorn im Auge ist.
Diese Machtverschiebung ist eine wenig verstandene und kaum einmal thematisierte Unterwanderung der Demokratie, die schon jetzt weitreichende Folgen hat.
Denn über das Wohl der Bürger entscheiden in zunehmendem Maße nicht mehr gewählte Volksvertreter, die ihre Positionen und Entscheidungen in einem öffentlichen Diskurs erklären und schließlich dem Wettbewerb um Wählerstimmen aussetzen müssen.
Stattdessen hat ein kleiner Zirkel von Zentralbankern eine Machtfülle erlangt, die sowohl die Grundsätze der Demokratie als auch die Regeln der Marktwirtschaft untergraben.

Undemokratisch, unsozial und ungerecht
Die Folgen dieser undemokratischen Entwicklung sind weitreichend und in höchstem Maße unsozial. Steigende Mieten sind nur ein Aspekt von vielen. Die Zentralbanker haben sich durch ihre ultra-laxe Geldpolitik nämlich in eine Lage manövriert, in der sie Goethes Zauberlehrling gleichen, der die Geister, die er rief, nicht mehr bannen konnte.
Am Ende dieser Entwicklung steht entweder ein totalitärer Staat, der von einem Zentral(bank)komitee beherrscht wird, oder der Zusammenbruch des bestehenden Währungs- und Finanzsystems – oder zuerst das eine und das andere erst später, wie einst in der Sowjetunion.

Quelle: "Zentralbanker"
Man will uns das Auto wegnehmen, Villingen Schwenningen, 11.05.2019 (31:08)


Fellner! Live: Austro-Anwalt Wolfgang List klagt debilen Jan Böhmermann an (13:49)

Bürger diskutieren mit Petr Bystron, Gerold Otten und Dr. Rainer Rothfuß (AfD) in München über die europäische Armee u.a. (19:30)

Quelle: "VIDEOS"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.05.2019 16:45:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.05.2019 18:12
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