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"Multikultur"

"Multikultur"

13.05.2019 18:39

Ein neuer Querulant am wolkenbedeckten Himmel der CDU, den man besser absägt, bevor er zu viel Ärger anrichtet. Man kann von Hans-Georg Maaßen ja denken, was man möchte, aber Rückgrat scheint der Ex-Verfassungsschutzpräsident zu haben. Ganz nach dem Motto »Ist der Ruf erst ruiniert …« liefert er nach seinem Rauswurf letzten Herbst nun so richtig Zündholz.
Seine Kritik äußert er regelmäßig in politischen Vorträgen. Über die Frage, für wen oder was er auftritt, wird derzeit heiß spekuliert. Tritt er für den Wahlkampf der CDU auf oder für einen bestimmten Abgeordneten? Fakt ist, dass seine Vorträge schon jetzt für so viel Wirbel sorgen, dass er letzten Samstag nicht im Fraktionssaal des Bundestags auftreten durfte.
Nachdem er vor über einer Woche für die Junge Union in Coburg auftrat, wo seine Rede mehr als gut ankam, will ihm so mancher kritikresistente Politiker schon jetzt am liebsten einen Maulkorb erteilen. Der Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus jedenfalls entschied kurzfristig, dass die Sitzung mit Maaßen nicht im Fraktionssaal der Union stattfinden dürfe.
Stattdessen wurde die Konferenz letzten Samstag in einen Sitzungssaal des Bundestags verschoben. Eingeladen wurde der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes vom »Berliner Kreis«, einem Zusammenschluss konservativer Unionspolitiker. Das Thema der Sitzung war, inwieweit der politische Islam mit den Werten unserer Gesellschaft vereinbar ist.
Maaßen warnt vor jeglicher Form von Extremismus, insbesondere vor dem radikalen Islamismus, der seiner Ansicht nach vielfach unterschätzt wird. Hierbei beklagt er, dass es kaum muslimische Organisationen gebe, die nicht vom Verfassungsschutz beobachtet würden. Bei Gesprächen mit Vertretern der Muslimbruderschaft sei er immer wieder gegen eine Betonwand gelaufen. Dennoch macht er deutlich, dass er auch andere Spielarten von Extremismus ablehne. (von Kim Blatter)
"Nigeria geriet in den letzten Wochen nicht nur durch seinen Erdöl-Reichtum und Boko Haram in die Schlagzeilen. Besonders auffällig war der starke Zustrom Schutzsuchender aus dem steinreichen westafrikanischen Riesenstaat in das kleine Deutschland und die Besorgnis erregende Installation krimineller Strukuren durch Nigerias Exportschlager „Schwarze Axt„. Sogar in Sizilien, im Ursprungsland der Mafia, hatte sich die „Schwarze Axt“ durch ihre Brutalität nachhaltigen Respekt verschafft."
(rjhCD6149)


Warum Maaßen der Sarrazin der CDU ist

Mit Maaßen ist nicht zu spaßen – das dürfte Merkel, AKK und Co. nicht nur letzten September klargeworden sein, als der Streit um ihn fast eine Koalitionskrise auslöste. Der Ex-Verfassungsschutzpräsident warnt, kritisiert und provoziert, wo er nur kann. Seine Forderungen nach »politischen Veränderungen« innerhalb der Migrationspolitik und einem Kurswechsel der Union hat schon jetzt für viele seiner Parteikollegen einen ganz bitteren Beigeschmack.
Die Kollegen der Union fordert Maaßen nicht nur mit seinen Ansichten und Reformvorschlägen bezüglich der aktuellen Flüchtlingspolitik heraus. Des Weiteren wünscht der politische Widersacher ein schnelles Ende der Kanzlerschaft Merkels. Daher wundert es nicht, dass er das Verbot bekam, im Fraktionssaal aufzutreten.

Auch bei Annegret Kamp-Karrenbauer dürfte er sich mit seiner Mission, die Union umzukrempeln, nicht sonderlich beliebt gemacht haben. Seine Kritik, dass die Migrationspolitik seit dem Jahr 2015 keinen Fortschritt mehr mache, trifft somit auch auf die sonst eher konservativ ausgerichtete CDU-Chefin zu.
Eindeutige Parallelen sind hierbei zum ehemaligen SPD-Finanzsenator Thilo Sarrazin zu erkennen. Auch Sarrazin beschäftigte sich intensiv mit dem radikalen Islam und stieß mit seinem Buch Feindliche Übernahme einige gesellschaftliche Diskussionen an. Daraufhin entschied sich die Verlagsgruppe Random House dazu, aus einem bis dato bestehenden Vertrag mit Sarrazin auszutreten und das Buch nicht zu veröffentlichen.

Seit seiner Islamkritik ist Sarrazin unter Dauerbeschuss. Das Vorhaben des SPD-Vorstands, den umstrittenen Autor aus der Partei auszuschließen, ist bis heute in vollem Gange. Doch die Versuche der SPD-Spitze, Sarrazin aus der Partei zu werfen, scheitern nach wie vor kläglich. Grund hierfür ist, dass die Schiedskommission des SPD-Kreisverbands Charlottenburg-Wilmersdorf die bisherige Begründung der Parteispitze bemängelt. Die Vorwürfe, die sein Buch Feindliche Übernahme betreffen, entsprächen demnach nicht dem Begründungserfordernis.
Wie Sarrazin fordert auch Maaßen eine Reform der Migrations- und Sicherheitspolitik, in der, wie er betont, »235.000 ausreisepflichtige Ausländer nicht abgeschoben werden«. Neben außenpolitischen Umständen fordert er CDU-interne Veränderungen: »Die CDU muss von innen reformiert werden«, sagte er dem Kölner Stadt-Anzeiger letzten Samstag.

Darüber hinaus beklagt er sämtliche Strukturen in Deutschland, geht dabei auf eine »bröckelnde Infrastruktur« ein und hinterfragt, warum es Deutschland nicht schafft, »in überschaubarer Zeit Flughäfen, Brücken oder U-Bahnen« zu bauen. Diese Probleme würden nicht »zu einem der reichsten Länder der Erde und schon gar nicht zu einer funktionstüchtigen Verwaltung« passen.
Mit seinen öffentlichen Reformforderungen hat sich Maaßen endgültig auf die Abschussliste der Union gesetzt. Doch in einer funktionierenden Demokratie sind solche Gegenspieler zwingend notwendig. Wir können nur hoffen, dass Maaßen die Türen zur freien Meinungsäußerung weiterhin offenstehen – mit Ausnahme der Tür zum Fraktionssaal, versteht sich.

Quelle: "Maaßen_Sarrazin"_d_CSU"
Multikultur heißt auch, kriminelle Hochbegabungen ausleben können (von Dr. Frank Kretzschmar)

"Wir haben zu wenig Migranten in Leipzig, denn durch die Begegnung mit anderen Kulturen kann die Ausländerphobie am besten abgebaut werden."
Auf dem Gebiet der Sexualdelikte zum Beispiel, Herr FABIAN. Schließlich begeht auf dem Landstrich, der einmal der Deutschen Vaterland war, der auf 8,8 Prozent heruntergelogenen Ausländeranteil, ohne Passdeutsche, nur schlappe 29,7 Prozent der Sexualstraftaten. In Leipzig, bleibt zu befürchten, noch weniger. Da ist Oslo von ganz anderem Schrot und Korn: Laut Polizei-Statistik von Mai 2011 wurden ALLE Vergewaltigungen der letzten fünf Jahre von Ausländern, nahezu ausschließlich von MOSLEMS, begangen. Wohw! 100 Prozent! Da gibt’s noch viel zu tun, FABIAN. Auch für Fräulein Tochter, wenn es, von Opferwerden wollen wir bitte nicht sprechen, einer Gruppenvergewaltigung, Spezialität unserer islamischen Kulturbereicherer, anheimfällt. Selber schuld, so Mufti Shahid MEHDI: "Mädchen die kein Kopftuch tragen, bitten geradezu um eine Vergewaltigung." Und Sheik Fiaz MOHAMMED: "Vergewaltigungsopfer haben niemand anderen anzuklagen als sich selbst." Kurzer Rock, dekolletiertes Shirt, High Heels statt Kopfwindel und Schlabberlook? Soll sich nicht so anstellen, die Schlampe. Untenrum ordentlich zusammengeflickt, dann wird's schon wieder.
Der Herr Sohn wacht auf der Intensivstation des Klinikums St. Georg auf? Schädelbasisbruch? Dumm gelaufen. Was glotzt er in der Disko auch so leidend, nur weil zu Südländern verklärte Türken an seiner Freundin fummeln? Und dann die Frage "Wasch guckscht Du?!" nicht sogleich zur Zufriedenheit ihrer Steller beantwortet. Als ob man das von "schlimmsten Tieren" (Koran 8:22, 8:55), "unreinen" (9:28) zumal, nicht erwarten könnte. Nur 'ne Flasche übern Schädel ? Schwein …äh…Glück gehabt, schließlich ruft das unverfälschte Wort Gotts an 27 Stellen ausdrücklich zum Töten von Kreaturen wie Söhnchen auf.

Die gute Nachricht? Es war kein Rechter, der ihm eins auf die Rübe zog. Hätte leicht passieren können, wie der Blick über die Landesgrenze zeigt. In Sachsen-Anhalt zum Beispiel, schob man 2010 den Neonazis 80 Gewaltdelikte in die Springerstiefel. Dem stehen läppische 2.500 von Ausländern begangene gegenüber. Im Nachbarbundesland Hessen kommen auf 30 rechte Schläger 16.000 ausländische. Während dort also die Chance, vom Rechten eins aufs's Maul zu kriegen, bei 1:500 liegt, beläuft sie sich im NS-versifften Sachsen - Anhalt auf 1:30. In Leipzig sieht's nicht anders aus. Also her mit den Migranten und schon stimmt die Statistik. So geht Antifa!

(Sozialbürgermeister Thomas Fabian möchte, dass sich die Bereicherer auch mit Verge-waltigungen bei uns ausleben können. Und wenn noch mehr vergewaltigt wird, dann gewöhnen sich die Deutschen schon dran, denkt er.)
Klar, dass ein weltgewandter, dem Sozialen verpflichteter Bürgermeister wie Sie, FABIAN, übern Leipziger Tellerrand lunzt. Nach Österreich zum Beispiel, wo fast 70 (siebzig) Prozent der Asylbetrüger ...äh… Bewerber ihre Dankbarkeit bekunden, indem sie kriminell werden. In Dänemark schlürfen 4 Prozent Moslems 40 Prozent der Sozialtopf-Suppe weg und Norwegen ist bald frei von Juden, weil verbliebene 800 die Beglückungen durch die Gläubigen der Frauenversteher-Religion der Toleranz bei Gefahr um Leib und Leben nicht länger ertragen können. Auch Ihnen, FABIAN, sind diese Fakten zugänglich. Dass Sie diese, Ihren engen ideologischen Erkenntnisschranken geschuldet, auch verstünden, bleibt nicht zu hoffen.
Wenn die von Ihnen, Herr Bürgermeister, so sehnlichst herbeigewünschten Migranten nicht gerade ihre kriminellen Hochbegabungen ausleben, ist ihre bloße Anwesenheit ein Gewinn, entstehen doch anspruchsvolle Jobs: Polizisten, Betreuer, Sozialarbeiter, Heimleiter, Hebammen, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Richter, Übersetzer, Psychologen, Gefängniswärter, Notärzte, Gerichtsmediziner…

Hohe Zeit, FABIAN, dass Sinti und Roma, ich würde sie, gewärtigte ich Ihre Strafanzeige nicht, schlicht Zigeuner nennen, unseren Johanna-Park zuscheißen und Griller von Qualschlacht-Fleisch dort ihren stinkenden Müll hinterlassen. Dann ist für Leipzigs Stadtreinigung gesorgt.
Für Sie auch. Bei Nürnberg II. Wenn man über unsere Totengräber zu Gericht sitzt.

Quelle: "Multikulti_kriminell"
Putin gefährdet „betreutes Wählen“ in der EU

B-Rüssel: Es wäre schon schade, wenn die EU-Wahl verunglückte und niemand dafür die Verantwortung trüge. Nun ist Rettung in Sicht: „Putin war’s“. Das kommt zwar nicht überraschend, wurde aber auch auf den letzten Metern höchste Zeit, denn den sogenannten „etablierten Parteien“ brennt der Hintern, anläßlich der absehbar, historisch miesen Ergebnisse, die sie einfahren werden. Ob die EU letztlich aus den „tückischen“ Verhältnissen auch „türkische“ macht, ist noch nicht ganz klar. Aber wenn es zu schlimm kommt, kann man ja wegen „Manipulation“ wiederholen lassen. Warum nicht mal vom großen Recep Tayyip Erdoğan lernen?
Da die Europäer (Politiker) von Haus Haus mit Blindheit geschlagen sind, kommt diese bahnbrechende Erkenntnis der zu erwartenden Wahlmanipulation nicht einmal aus eigenen Erkenntnissen. Nein, die derzeit zwangsbefreundeten USA müssen die Herrschaften hier via „New York Times“ darüber aufklären, wie gefährdet die EU-Wahlen aktuell sind (Russia Is Targeting Europe’s Elections. So Are Far-Right Copycats. … [NY-Times]). Immerhin hat Russland in den USA den jetzt amtierenden Präsidenten Trump an die Macht gebracht, was zwar immer noch nicht bewiesen ist, aber zum Schaumschlagen und als Ausrede alle Tage taugt.

Selbigen Artikel griff dann „Der LÜGEL“ an dieser Stelle auf: Russland mischt sich offenbar verstärkt in EU-Wahlkampf ein, um zumindest Deutschland in den Panik-Modus zu versetzen. Immerhin sind wir Frontstaat und dazu auserkoren den nächsten russischen Überfall auf Europa abzuwehren. Wobei derzeit niemand weiß wann der letzte Überfall stattgefunden haben soll. Aber für eine zielgerichtete Propaganda ist das nicht entscheidend, sondern lediglich die Tatsache, dass die Gefahr besteht und wir mittels dieser Propaganda das eigene Menschenmaterial in Angst halten können.
Betreutes Wählen in großer Gefahr[/b]

[b]Das alles sind ganz schlimme Vorzeichen, da das betreute Wählen in der EU damit ernsthaft in Gefahr gerät. Es ist immer wieder spannend sich zu vergegenwärtigen, dass die hiesige, kapitalbasierte Presse keine eigenen Interessen verfolgt und lediglich die Pressefreiheit missbraucht feiert. Betreutes Wählen in großer GefahrExakt dieser Umstand bürgt dafür, das „obskure Interessen“ nicht über unsere Medien auf die EU-Wahl durchschlagen können, sondern nur ausländische Interessen, die sich wegen der Korrektheit unserer Medien allerdings nur noch über die sozialen Netzwerke ausbreiten können. Das sollten wir jetzt als ernsthaften Hinweis begreifen, die sozialen Medien weiterhin stark zu reglementieren. Generell müssen diese bösen Einflüsse unterbunden werden. Letztlich geht es um den Erhalt einer „gesunden Volksmeinung“ und die kann man nicht irgendwelchen diffusen Kräften im Internet überlassen. Eine Vorstufe des „Warheitsministeriums“ operiert derzeit von Irland aus.

Umso einleuchtender ist es, dass man die Populisten aufs Korn nimmt. Im Normalfall hätte man vermutet, dass die großen Parteien populistisch sein müssen. Wie sonst hätten sie zu ihrer Größe kommen können? Heute schämen sie sich dafür und versuchen den Randgruppen Populismus zu unterstellen und den Begriff als solches zu diskreditieren. Das ist völlig unverständlich, es sei denn, „die Großen“ wollten damit andeuten, dass sie nicht mehr für die „Masse der Menschen“ arbeiten und ihr eigene Ding drehen möchten. Bereits Shakespeare fand dafür sehr deutliche Worte. Abgesehen davon werden heute gern die Liberal- und Linkspopulisten vergessen und meist nur auf die Rechtspopulisten geschimpft. Wir können hier also allerhand didaktische Defizite bei der eigenen Pseudo-Intelligenzija ausmachen. Da besteht offensichtlicher Klärungsbedarf.
Der Durchschnittsmensch ist und bleibt manipulierbar


Damit kommen wir auch schon zum eigentlichen Casus Knacktus. Die Tatsache, dass der Wähler fortwährend via Medien und allgemeiner Diskussion manipuliert wird, ist ja gar nicht zu bestreiten. Gemeinhin wird behauptet, dass das zu einer freiheitlichen Meinungsbildung dazugehört(e). Der Durchschnittsmensch ist und bleibt manipulierbarZeitungen, Fernsehen, Privatleute, alle üben nach Kräften ihren Einfluss aus. Jetzt stellt sich die Frage, wer hat denn jetzt ein Anrecht auf Manipulation der Wähler? Nach welchen Kriterien können oder werden hier die Manipulationsrechte an der Masse vergeben?
Wer befindet darüber und wer kontrolliert diesen Prozess? Muss der überhaupt kontrolliert werden? „Freie Meinungsäußerung“ steht ja besonders in der EU schon länger im Verdacht von Putin gesteuert zu sein. Letzteres ist ein veritables Argument sie vollständig zu verbieten. Aber wer gibt uns dann die Garantie, dass die verbleibenden Meinungen und Berichte nicht manipuliert und zensiert sind? Dieser Artikel wurde beispielsweise von seinem Autor von vorn bis hinten manipuliert. Andere Medien schreiben das nicht einmal dazu und möchten so den Eindruck erwecken, die Wahrheit selbst habe ihnen die Feder geführt.

Quelle: "Putin_EU_Wahlen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.05.2019 18:39:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.05.2019 18:39
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