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"Sexhandel"

"Sexhandel"

15.05.2019 20:59

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, warum Merkel & Co. Hans-Georg Maaßen aus dem Amt des Verfassungsschutz-Chefs entfernt und durch Thomas Haldenwang ersetzt haben, dann hat letzterer diesen Beweis auf einem Symposium in Berlin eindrücklich geliefert. Nicht terroristischer „Islamismus“ und schon gar nicht gewalttätiger Linksextremismus wird künftig im Fadenkreuz einer mehr als fragwürdigen Behörde stehen, sondern die rechte patriotische Opposition inklusive AfD.
Niemand in diesem politischen Spektrum sollte die Folgen dieser nun ganz offen verkündeten Neuorientierung unterschätzen. Zwar hat sich Haldenwang mit seinem Versuch, die gesamte AfD als „Prüffall“ zu diskriminieren, vom Bundesverfassungsgericht einen Rüffel eingehandelt. Doch aus Sicht des Machtkomplexes in Deutschland hat das seine Stellung nur noch gestärkt. Denn er hat bereits mit seiner ersten Amtshandlung gezeigt, in wessen Diensten er steht und welche Interessen er wahrnimmt.
Nun will Haldenwang, wie mehrere linke Medien ganz entzückt feststellen, „die Grenze zwischen legitimen bürgerlichen Protesten und Extremismus schärfer als bislang ziehen“. Haldenwang wird zitiert, es sei wichtig, dass „die natürliche Grenze zwischen Extremismus und bürgerlichen Protestformen nicht weiter aufgeweicht wird“. Seine weiteren Ausführungen auf dem Symposium lassen keinen Zweifel, wen er dabei im Blick hat: die rechte Opposition in Deutschland. Genau das ist Haldenwangs politischer Auftrag und Amtsgarantie zugleich. (von Wolfgang Hübner)
"Cynthia Schneider, ihres Zeichens Stadträtin der Linken im baden-württembergischen Gmünder Gemeinderat, lebte am vergangenen Freitag ihr Ego so richtig aus: Zur Eröffnung der Remstaler Gartenschau präsentierte sich die 37-Jährige nahezu nackt. Ihr Kostüm ließ sich Schneider auf die Haut sprühen und hüpfte als Nackedei-Glitzer-Einhorn zwischen Kindergartenkindern, deren Eltern und dem ebenfalls anwesenden grünen Ministerpräsident Winfried Kretschmann herum. Die Idee stamme von OB Richard Arnold (CDU), der dann laut der Bild-Zeitung stolz verkündete: „So sehen bei uns im Ostalbkreis Stadträtinnen aus!“ Dem Publikum verriet er bereitwillig, dass es sich um die Linken-Stadträtin Cynthia Schneider handle, die sich hier annähernd nackt präsentierte." (jouwatch)
(rjhCD6149)


Maaßen-Nachfolger Haldenwang ist dem Machtkomplex gefügig - Die Kriminalisierung der rechten Opposition läuft auf Hochtouren


Würde Merkels Mann den Verfassungsschutz wirklich ernst nehmen und die „Grenze zwischen legitimen bürgerlichen Protesten und Extremismus schärfer“ ziehen wollen, dann hätte er überreichlich Gelegenheit sowie jede Menge Arbeit beim Blick nach links. Bei Protestaktionen unter Beteiligung von SPD, Grünen und Linkspartei sind schon lange die Grenzen zum Linksextremismus durch die offene Mitwirkung militanter „Antifa“-Organisationen überschritten worden, sie werden sogar seit dem Aufstieg der AfD mehr und mehr verwischt. Für das linke Parteienspektrum sind Linksextremisten willkommene Putztruppe und Verbündete geworden.
Doch diese vielfach dokumentierte Entwicklung gefährdet den Machtkomplex aus Parteienkartell, Medien und Subventionskultur kein bisschen, sondern dient im Gegenteil dessen Verteidigung. Hingegen sind laut Haldenwang Leute, die von „Kultur, Ethnien und Identität“ sprechen, nichts anderes als sich verhüllende „Rassisten“. In nicht zu toppender Abgrenzung zu seinem Vorgänger im Amt sieht der VS-Chef die Ereignisse in Chemnitz 2018 als Beweis für die Vernetzung der rechten Szene. Und die von ihm fantasierte Gewalt auf Chemnitzer Straßen will er als „Keimzelle rechter Terrorgruppen“ erkennen.
Es sollte nicht der geringste Zweifel darüber bestehen, dass dieser „Verfassungsschützer“ zu allen Mitteln der Provokation greifen wird, um die rechte Opposition, mag sie sich auch noch so eifrig um bürgerlich-legitime Rechtschaffenheit bemühen, zu kriminalisieren. Wer Merkel oder Maas auch nur vom Straßenrand her ausbuht, der ist von nun an ein potentieller „Gefährder“. Wer gar, wie in Chemnitz, an einer Straßendemonstration teilnimmt, der wird künftig von Haldenwang und Co. als Anwärter für eine „Keimzelle rechter Terrorgruppen“ wahrgenommen und notiert.

Die Äußerungen des VS-Chefs auf dem Berliner Symposium sind im Klartext eine Kriegserklärung an die gesamte rechte Opposition. Kriegserklärungen werden durch verzweifelte Friedensbeteuerungen nicht zurückgenommen. Vielmehr werden solche als Schwäche angesehen und ermuntern nur zu noch mehr Repression. So wichtig es für die rechte Opposition in Deutschland ist, sich vom dummen, reaktionären und von staatlich ausgehaltenen Provokateuren durchseuchten Rechtsextremismus fern zu halten, so wichtig ist es jedoch, sich auf den nun erklärten Krieg offensiv einzustellen.
Mit kleinlichem Zank, Eifersüchteleien und diätensüchtigen Karriereparlamentariern wird dieser Krieg nicht zu gewinnen sein. Aber er ist langfristig zu gewinnen, wenn am Vorabend ökonomischer und sozialer Einschnitte auf die richtigen Themen im Volk gesetzt wird. Denn gegen Millionen „Gefährder“ sind auch all die Merkel-Kreaturen wie Haldenwang machtlos.

Quelle: "Kriminalisierung_der_Rechten"
Chinesischer Sexhandel in Pakistan: Missbrauch von christlichen Mädchen (von Kaswar Klasra)

Einmal gekauft, werden Frauen und Mädchen typischerweise in einen Raum eingesperrt und wiederholt vergewaltigt, mit dem Ziel, sie schnell schwanger zu machen, damit sie ein Baby für die Familie liefern. Nach der Geburt dürfen manche entkommen - werden aber gezwungen, ihre Kinder zurückzulassen.
Dass Frauen und Mädchen in ganz Asien missbraucht werden, ist schon ekelhaft genug und erfordert die sofortige Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft. Aber dass vorwiegend christliche Mädchen in Pakistan ins Visier genommen werden, macht den derzeitigen Prostitutionsring zu einer doppelten Menschenrechtsverletzung, die dringend untersucht werden muss.


Die in New York ansässige internationale Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch warnte am 26. April: "Die pakistanische Regierung sollte durch die jüngsten Berichte über den Schmuggel von Frauen und Mädchen nach China alarmiert sein. Diese Aussagen ähneln beunruhigend dem Muster von Schmuggel mit Bräuten nach China aus mindestens fünf weiteren asiatischen Ländern."
Eine Woche später verhafteten die pakistanischen Behörden 12 Verdächtige - acht chinesische Staatsangehörige und vier Pakistanis - in einem Fall, in dem es um den Sexschmuggel von jungen pakistanischen Frauen nach China ging. Viele waren als sogenannte "Bräute" geschickt worden. Die meisten von ihnen, einige erst 13 Jahre alt, gehören der christlichen Minderheit Pakistans an.
Nach den Verhaftungen sagte Jameel Ahmed Khan, ein hoher Beamter der pakistanischen Federal Investigation Agency (FIA), zu Gatestone Institute, dass eine Voruntersuchung ergeben hatte, dass die Sexhändler junge christliche Mädchen aus armen Familien nach China lockten, indem sie ihnen ein "besseres Leben" dort versprachen - und ihren Eltern ein monatliches Gehalt gewährten. Khan sagte, dass, obwohl es den Anschein hat, dass Hunderte von Mädchen auf diese Weise in die Prostitution verkauft wurden, die genaue Zahl noch untersucht wird.
Mohammad Azam, stellvertretender Direktor der FIA, sagte zu Gatestone, dass die Mädchen, bevor sie zu ihren "Ehemännern" in China geschickt wurden, zu einer Basis in einem schicken Sektor von Lahore gebracht wurden, wo sie Sprachunterricht in Chinesisch erhielten.
Laut VOA News:

"Ein pakistanischer Mainstream-Fernsehsender strahlte letzten Monat Bilder eines illegalen Matchmaking Centers in Lahore aus, in dem mehrere chinesische Männer und sechs pakistanische Frauen, darunter zwei Mädchen im Teenageralter, untergebracht waren, die darauf warteten, als Bräute nach China zu reisen.
"Die Opfer erzählten dem Sender ARY News, dass ihre Familien etwa 3.000 Dollar erhielten und dass ihnen etwa 280 Dollar pro Monat für zukünftige Zahlungen sowie ein chinesisches Visum für ein männliches Familienmitglied versprochen wurden."

VOA News berichtete außerdem, dass Zhao Lijian, der stellvertretende Leiter der chinesischen Botschaft in Islamabad, den lokalen Medien sagte, dass seine Regierung eine Task Force nach Pakistan geschickt habe, um mit der FIA zusammenzuarbeiten. Der Zweck dieser Task Force - sagten Quellen von der pakistanischen Regierung zu Gatestone - war es, die "Scheinehen" zwischen chinesischen Männern und armen pakistanischen Mädchen zu untersuchen.
Es ist zu begrüßen, dass dieser chinesische Ring für Menschenhandel in Pakistan aufgedeckt worden ist und von den Behörden beider Länder angegangen wird. Die schlechte Nachricht ist, dass es sich um eine von vielen solchen Operationen in Asien handelt, die sich mit dem Verkauf von Frauen nach China befassen, wo Mädchen aufgrund jahrzehntelanger Einschränkungen bei den Geburten und der anscheinenden Massenabtreibung weiblicher Föten eine begehrte Ware sind.
Wie Human Rights Watch im Dezember letzten Jahres berichtete:

"Der Frauenmangel hat in China und manchmal auch in den Nachbarländern sehr schädliche Folgen... Menschenhändler erbeuten gefährdete Frauen und Mädchen, bieten Arbeitsplätze in und Transport nach China an. Dann verkaufen sie sie, für etwa 3.000 bis 13.000 Dollar, an chinesische Familien, die darum kämpfen, Bräute für ihre Söhne zu finden. Einmal gekauft, werden Frauen und Mädchen typischerweise in einem Raum eingesperrt und wiederholt vergewaltigt, mit dem Ziel, sie schnell schwanger zu machen, damit sie ein Baby für die Familie liefern. Nach der Geburt dürfen einige entkommen - werden aber gezwungen, ihre Kinder zurückzulassen.
"Es gibt Hinweise auf ähnliche Muster von Brautmigration und Menschenhandel in Kambodscha, Nordkorea und Vietnam, und weitere können aus anderen Ländern an der Grenze zu China entstehen. Frauen zu importieren löst den Mangel nicht - er weitet ihn aus."

Dass Frauen und Mädchen in ganz Asien missbraucht werden, ist schon ekelhaft genug und erfordert die sofortige Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft. Aber dass vorwiegend christliche Mädchen in Pakistan ins Visier genommen werden, macht den derzeitigen Prostitutionsring zu einer doppelten Menschenrechtsverletzung, die dringend untersucht werden muss.
Quelle: "CHINA_SEXHANDEL"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 15.05.2019 20:59:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 15.05.2019 21:20
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