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"JUSOS_SA"

"JUSOS_SA"

20.05.2019 20:01

Die SPD ist nicht nur als Partei ganz unten in der Wählergunst, sie ist auch im Hinblick auf alles, was man in einer Demokratie so braucht: Empathie, Offenheit, Respekt, Toleranz, Akzeptanz ganz unten. Besonders die Jugendorganisation der SPD bemüht sich derzeit, mit retardierten Parolen aus einer Zeit, die 80, wenn nicht mehr Jahre zurückliegt, Punkte zu machen.
Während die einen sich in die Zeit des real-existierenden Sozialismus zurückwünschen, die staatliche Misswirtschaft herbeisehnen und auf dem Weg dahin, schon einmal das Eigentum Anderer konfiszieren wollen, so wie das die Habenichtse seit Jahrhunderten unter dem Banner des Sozialismus getan haben, sind die anderen mit rustikaleren Methoden unterwegs, die von denen der sozialistischen Schlägertruppe, die Ende der 1930 und bis zur Nacht der Langen Messer im Juli des Jahres 1934 die Straße im Deutschen Reich unsicher gemacht haben, nicht zu unterscheiden sind.
In einer etwas modernisierten Fassung des damaligen Straßenkämpfers, der, ganz in der Tradition politischer Banden, auf das Blut des politischen Gegners aus war, rufen die Jusos nun zur Gewalt, nein zur eiskalten Gewalt gegen den Nationalismus auf. Natürlich ist nicht der Nationalismus gemeint, denn Baseball-Schläger sind ungeeignet, um Nationalismus "eiskalt abzuservieren". Gemeint sind Menschen, lebende Wesen, die ein Schmerzempfinden haben.
Die Jusos sind auf dem Weg das zu werden, was die SA einmal war. Schade um eine Parteiorganisation, die einst einen Hans-Jürgen Wischnewski als Bundesvorsitzenden hatte. Aber was sonst soll man erwarten, von den Jusos aus Berlin. (von Michael Klein)
"Wie stellt sich die Kirche denn die Zukunft in diesem Lande für Christen, also für ihre eigenen Schäfchen vor?
Meinen diese Oberschafe wirklich, in einem islamisierten Deutschland noch irgendetwas ausrichten zu können? Die politische strategisch für ihre Zwecke herbeigeführte Verwirrung und die Okkupation des JESUANISCHEN Begriffs „Feindesliebe“, wird mittlerweile von dieser Politik der Globalisten handfest und praktisch mit Fanatismus ausgeführt und die Christenfeinde werden um jegliches gesundes nationales Denken auszurotten, massenweise ins Land eingeladen in der Hoffnung, dass der Islam hier ja nicht so agieren würde wie in Islamland.
Dieser fatale Irrtum ist ein Verrat an der europäischen Christenheit."
(rjhCD6149)


Berliner Jusos - würdige Nachfolger der SA
Die SA wurde nicht wirklich von den geistigen Größen der Zeit bevölkert, auch die Jusos werden es nicht. Die gewaltverherrlichende, wenn nicht zur Gewalt aufrufende Darstellung auf dem Poster ist im Zusammenhang mit "einem Europa für alle", entstanden. Deutlicher kann man nicht machen, dass die Floskel vom Europa für alle, nichts weiter ist, als eine Floskel, denn wer nicht spurt, der wird "eiskalt abserviert", eins mit dem Baseball-Schläger über die Rübe und ab in die Kiste.
Wer solche "Demokraten" hat, der braucht keine Terroristen mehr.

Presse-Geheimbund: Mafiöse Strukturen im Bananen-Bundeskanzleramt
Zwei lange Beiträge aus dem Tagesspiegel, in denen es um „Merkels geheime Pressegespräche“ geht, kann man kurz zusammenfassen:
Das Kanzleramt lädt eine kleine Schar ausgesuchter Journalisten mehr oder weniger regelmäßig zum konspirativen Treffen ein. Gegenstand des Treffens sind Informationen von Bundeskanzler Merkel oder ihrem Pressesprecher an die Presse, über die Stillschweigen gewahrt werden soll. Die Treffen hätten eine „überragende Bedeutung“ für die „Funktionsfähigkeit des Kanzleramts“, umfassten „erprobte Instrumente der Willensbildung und Willensvermittlung“. Dabei werde geprüft, ob „bestimmte politische Positionen medial vermittelbar sind“, darunter fallen Positionen wie z.B. der Brexit, der Umgang mit der AfD und die Flüchtlingskrise“.
Werde bekannt, was im Geheimen zwischen Bundeskanzler(amtsmitarbeitern) und ausgesuchten Pressevertretern ausgetauscht werde, dann führe dies zu „einem nicht wiedergutzumachenden Ansehensverlust der Bundesrepublik im In- und Ausland“.
Mafia-Business!

Hinweis 1
Alle Aussagen, die dafür sprechen, dass Merkel auch weiterhin im Geheimen mit ausgesuchten Journalisten kungelt, dass gekungelt wird, davon muss man bis zum Beweis des Gegenteils ausgehen, stammen von Anwälten die auf 50 Seiten zu begründen versuchen, warum ein harmloses Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin aufgehoben werden soll. Im Urteil (AZ: VG 27 L 369.16) hatten die Verwaltungsrichter entschieden, dass das Kanzleramt „Termine, Themen, Teilnehmer und Orte“ der konspirativen Treffen mit ausgesuchten Journalisten bekannt geben muss. Es geht also nicht einmal um das, was tatsächlich ausgetauscht wird, sondern lediglich darum, bekannt zu geben, dass etwas ausgetauscht wird und mit wem es ausgetauscht wird.
Hinweis 2
Die Anwälte des Bundeskanzleramts machen sich offenkundig keinerlei Sorgen darüber, welchen Schaden die Geheimtreffenspraxis im Inland anrichten könnte. Das sagt mehr als man auf Grundlage Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin je erfahren könnte.
Wenn wir bis gestern noch geglaubt hätten, Deutschland sei keine Bananenrepublik, seit heute wüssten wir, dass wir uns geirrt haben.
In aller Normalität wird darüber geredet, dass das Bundeskanzleramt bestimmte, ausgesuchte Journalisten mit der Teilnahme an Treffen belohnt, bei denen in konspirativer Runde über den Umgang mit der AfD, die Bewertung, Darstellung des Brexit und die „Flüchtlingsfrage“ gesprochen wird, unter strengster Geheimhaltung und ohne, dass das, was gesagt wird, angeblich verwertet werden darf.

Derartige Strukturen, die für die Funktionsweise totalitärer Systeme oder der Mafia gut dokumentiert sind, führen, so soll der Öffentlichkeit vermittelt werden, zu keinerlei Beeinflussung, enthalten keinerlei Versuche der Manipulation, obwohl darüber gefachsimpelt wird, was sich „medial vermitteln“ lässt und was nicht, obwohl es um „Willensvermittlung“ geht, also um die Vermittlung des Willens von Merkel an die geladenen Hofberichterstatter.
Für wie dämlich halten diese Polit-Monstrositäten eigentlich ihre Bevölkerung?

Die Liste der Arbeiten, die zu opportunistischem Verhalten u.a. im Rahmen der Transaktionskostentheorie durchgeführt wurden, sie ist so lang, dass man damit die A1 auslegen könnte. Alle kommen ausnahmslos zu dem Ergebnis, dass Opportunismus eine Funktion der Strukturen ist. Wo Opportunismus begünstigt wird, wird es mit Sicherheit auch Opportunismus geben. Was begünstigt Opportunismus? Private Informationen, also Informationen, die bestimmten Akteuren zugänglich gemacht werden, während sie anderen vorenthalten werden.
Die Geheimtreffen im Bundeskanzleramt tragen alle Insignien opportunistischer Strukturen, so dass man geradezu annehmen muss, dass opportunistisches Verhalten, wie es z.B. darin besteht, dass die Hofberichterstatter, die zum erlauchten Kreis gehören, der Audienzen bei Merkel erhält, nicht die Interessen ihrer Leser nach korrekten Informationen und Kontrolle der Regierung vertreten, sondern die Interessen von Merkel, an z.B. geschönter Berichterstattung und Auslassung von Informationen, begünstigen.

Die Liste der Arbeiten, die sich mit den sozialen Effekten der Bildung einer exklusiven Gruppe beschäftigen, deren Gruppenmitglieder durch Privilegien gegenüber nicht-Gruppenmitgliedern vermeintlich bevorzugt werden, ist mindestens so lang wie die Liste der Arbeiten zum opportunistischen Verhalten. Sie umfasst Arbeiten dazu, wie es gelungen ist, die Medien im Dritten Reich gleichzuschalten, dazu, wie Stalin seine Medien an die Parteileine genommen hat oder dazu, welche Praxis die SED-Parteispitze angewendet hat, um Journalisten über Informationshierarchien, in denen nur aufsteigen konnte, wer sich besonders gefügig gezeigt hat, stromlinienförmig zu gestalten.
Das ist nun der Platz, um darauf hinzuweisen, dass die Berichterstattung in deutschen Mainstream-Medien zu den Themen Brexit, Flüchtlingskrise oder AfD merkwürdig einheitlich ist. Wäre es so, dass verschiedene und vor allem unabhängige Journalisten eigene Texte zu den drei Themen verfassten, dann müssten die resultierenden Texte in Darstellung, Materialauswahl und vor allem Bewertung mehr oder weniger deutlich von einander abweichen. Ein Blick in die deutsche Medienwelt genügt um festzustellen, dass dies nicht der Fall ist.
Spielen die Geheimtreffen im Bundeskanzleramt eine Rolle, bei denen ausgewählte Journalisten mit einem „geheimen“ Indoktrinationsprivileg ausgestattet werden?

Die Dynamik exklusiver Gruppen spricht dafür. Mainstream-Journalisten wird die Tatsache, dass sie zu den vermeintlich ausgesuchten Journalisten, denen die Bundeskanzlerin „Geheimes“ anvertraut, gehören, mit einem Ego-Boost beantworten. Anstatt zu denken, dass sie derart domestizierte und ungefährliche Dackel geworden sind, dass man die von ihnen ausgehende Gefahr eigenständigen Denkens und etwaiger kritischer Äußerungen im Kanzleramt für nicht-existent ansieht, fühlen sie sich ihren Peers gegenüber herausgehoben. Heinrich Mann hat diesen Effekt in seinem Untertan sehr gut beschrieben. Wer aus der Tatsache, einem – wie er meint erlauchten Kreis anzugehören, positiven Nutzen gewinnen kann, der hat ein Interesse daran, diesen Nutzen dauerhaft zu gestalten. Also wird er gefügig und nichts tun, was seine Zugehörigkeit zum journalistischen Geheimbund von Bundeskanzler Merkel gefährden kann.
So einfach ist es, im Ego prekäre Existenzen gleichzuschalten und zu Verbündeten im Geheimwissen zu machen, die als Gegenleistung für diese vermeintliche Ehre, die ihnen – wie sie denken – sozialen Status bringt, mit Sicherheit in ihren Medien keine Berichterstattung dulden, die ihre Zugehörigkeit zum Geheimbund in Frage stellen wird.
So einfach ist es, die Presse gleichzuschalten und Ansätze kritischer Presse zu ersticken, denn eine einfache „Willensvermittlung“ in vertraulicher Runde ist genug, um eine Presseoffensive gegen die Häretiker, die nicht dem Geheimbund angehörigen Journalisten, die es gewagt haben, eine kritische Berichterstattung zu betreiben, ans Laufen zu bringen.
Die Mainstreammedien in Deutschland haben über die letzten Jahrzehnte nicht nur heftig Abonnenten, sie haben vor allem Glaubwürdigkeit eingebüßt. Dass nicht einer, der unbekannten Teilnehmer am Presse-Geheimbund des Bundeskanzleramts es für notwendig gehalten hat, seine Zugehörigkeit offenzulegen oder gar davon zu berichten, sagt letztlich alles über die konspirativen Treffen im Bundeskanzleramt.
Wenn man nun fragt:

Werden Pressekampagnen aus dem Bundeskanzleramt orchestriert? Dann spricht die empirische Datenlage, soweit sie die Strukturen betrifft, die derartige Manipulationen befördern, eindeutig dafür.
Auch die Frage, ob Journalisten sich in vorauseilendem Gehorsam dem andienen, was sie denken, dass man im Bundeskanzleramt gerne liest, muss wieder einmal für deutsche Medienvertreter positiv beantwortet werden. Was Richard Evans im Kontext des Dritten Reiches als „working towards the Fuhrer“ bezeichnet hat, der vorauseilende Gehorsam, die vorauseilende Antizipation des Führerwillens, ist heute zum „working towards Merkel“ geworden. Dass Journalisten ihre Teilnahme an Geheimtreffen im Bundeskanzleramt ihren Kunden gegenüber geheimhalten, das spricht eindeutig dafür (Jost Müller-Neuhof vom Tagesspiegel ist hier ausdrücklich ausgenommen).
Wenn es darum geht, angebliche Steuergerechtigkeit durchzusetzen, dann wird häufig argumentiert, dass der, der nichts zu verheimlichen habe, auch nichts durch die Transparenz seiner Einkommensverhältnisse zu befürchten habe. Das Argument gilt, sofern man es gelten lässt, auch für die Geheimtreffen im Bundeskanzleramt.
Indes: Dass man Staaten daran hindern muss, die privaten Angelegenheiten ihrer Bürger auszuspionieren und deshalb Grenzen insbesondere bei der Offenlegung privater Vermögensverhältnisse setzen muss, ist ein Gebot der demokratischen Kontrolle und des Schutzes von Individuen. Einen solchen Schutz genießen Informationstreffen, auf denen „Willensvermittlung“ vom Bundeskanzleramt in die Redaktionen landauf landab betrieben wird, gerade nicht. Insofern steht, wie so oft in Deutschland, die Normalität auf dem Kopf. Von Regierungen ist bekannt, dass sie jede Möglichkeit zu Opportunismus, Bereicherung von Regierungsmitgliedern und Regierungsklientel nutzen, wenn sie ohne die Gefahr einer Entdeckung geboten wird. Deshalb müssen Regierungen kontrolliert werden. Deshalb müssen die Möglichkeiten für opportunistisches Regierungshandeln minimiert werden. Deshalb kann es derartige Geheimtreffen, wie sie im System Merkel offenkundig normal sind, nicht geben, in einer Demokratie nicht geben - in einer Bananenrepublik schon.

Quelle: "Berliner_Jusos"
Huawei – so hängt man unliebsame Konkurrenz ab

Es schlug ein, wie eine Bombe. Heute vermeldeten die Nachrichtenagenturen, dass Google dem chinesischen Unternehmen Huawei die Android Lizenz entzogen hat. Das war aus mehrerlei Gründen zu erwarten. Schließlich wird Huawei nicht nur zur Bedrohung für Googles Pixel-Geräte, sondern vornehmlich für das amerikanische Vorzeigeunternehmen Apple.
Huawei wurde am 15.09.1987 als Telekommunikationsunternehmen in Shenzhen, China gegründet. Zunächst betätigte sich der Konzern als Netzwerkausrüster, bevor er in die Produktion mobiler Endgeräte einstieg. Seit 2011 verkauft Huawei auf dem deutschen Markt Smartphones. Das erste Huawei Smartphone hierzulande, war das Huawei Ideos X3, welches zum Marktstart vom Discounter Lidl, zum Kampfpreis von 99,00€ verkauft wurde. Auch ich hatte mir dieses Handy, aufgrund des günstigen Preises, zugelegt. Damals gab der unbedeutende Hersteller an, in den nächsten 3 Jahren in die Top 5 der Smartphonhersteller aufzusteigen zu wollen. Dafür wurde er vielfach belächelt.

Inzwischen ist Huawei in der Weltspitze angekommen und hat im Jahr 2018 sogar Apple vom 2. Platz der weltweiten Marktanteile verdrängt. Nun bläst Huawei zum Angriff auf Weltmarktführer Samsung. Das Huawei P30 Pro ist derzeit das wohl beste und innovativste Smartphone weltweit. Besonders die revolutionäre Kameratechnik sichert dem Gerät den aktuellen Spitzenplatz. Der Absatz von Huawei Geräten kennt nur eine Richtung, nach oben.
Wie man zum US-Feindbild avanciert …
Bereits seit 2012 werfen die USA dem Unternehmen vor, die nationale Sicherheit Amerikas zu bedrohen, zunächst ohne Konsequenzen. Huawei selbst war in der Vergangenheit aber auch Spionageziel des amerikanischen Geheimdienstes NSA. Spätestens seit der Verdrängung von Apple, auf Platz 3 der Bestenliste, avancierte Huawei zum endgültigen Feindbild amerikanischer Interessen.


Wie wir in Europa selbst erfahren mussten, gibt es freien Handel nur noch unter dem Diktat des amerikanischen Präsidenten. Die Erpressung ist an die Stelle des Freihandels getreten. So überziehen die USA nicht nur China mit Strafzöllen, sondern auch die Europäische Union. Trump setzt konsequent auf „Make America great“ (oder auch, Make IT great again) und „America First“ ohne Rücksicht, auf die verbündeten westlichen Staaten und erst recht, ohne Rücksicht auf China. China stellt das kapitalistische System infrage, in dem es mit einer enormen Wirtschaftskraft längst zu einer Weltmacht aufgestiegen ist.
Marktregulierung per Dekret
Mit einem am 15. Mai 2019 erlassenen Dekret erklärt Donald Trump einen „Nationalen Notstand“ für die USA in Bezug auf Telekommunikation. Das Dekret erlaubt der Regierung, Geschäfte zwischen US-Unternehmen und solchen aus „gegnerischen“ Staaten zu unterbinden. So ist es nicht verwunderlich, dass die USA nun den Konzern Huawei, auf die Sperrliste für Exportgeschäfte setzten und Google dem chinesischen Konzern die Android Lizenz entzog.

Vor dem Hintergrund des Handelskrieges zwischen den Vereinigten Staaten und China, der von Präsident Trump angezettelt wurde, ist dies ein weiterer Meilenstein der Konfrontation mit China. Für Huawei stellt das Embargo eine außerordentliche Herausforderung dar. Wenn man sich aber darüber im Klaren ist, dass Huawei ein Staatsunternehmen ist und durch die Kommunistische Partei kontrolliert wird, weiß man, dass dies nicht das Ende von Huawei sein wird. China wird viel Geld in den Erhalt dieses wichtigen Konzerns stecken und entsprechende Antworten präsentieren. Schließlich werden Apples Geräte bei Foxconn, in China „zusammengeschraubt“. Das könnte für Apple zum Bumerang werden. Huawei ist nicht unvorbereitet. Wie „Handyflash“ bereits im März 2019 berichtete, hat Huawei für den Notfall, ein eigenes Betriebssystem parat. Der Name des Betriebssystems sollte am besten „Trumpoid(iot)“ lauten.
Quelle: "GOOGLE_HUAWEI"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 20.05.2019 20:01:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 20.05.2019 20:01
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