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"SOROS_KURZ"

"SOROS_KURZ"

21.05.2019 19:19

Empört zeigte man sich bei der Kronen Zeitung ob der Fantasien eines sichtlich alkoholisierten Oppositionsführers HC Strache. Wie dreist, er wollte sich mit einer vermeintlichen russischen Oligarchen-Nichte verbünden und sie dazu animieren, Anteile der Kronen Zeitung zu kaufen. Damit sollte dort eine FPÖ-freundliche Berichterstattung sichergestellt werden. Selbstverständlich werde man sich dafür mit Gegenleistungen erkenntlich zeigen, so Strache. So weit, so schlecht.
Was Strache im Jahr 2017 angedacht hatte, hat eine tragende Säule des Sebastian-Kurz-Netzwerkes im November letzten Jahres allerdings in die Realität umgesetzt. Es handelt sich um den Immobilieninvestor René Benko. Benko gilt als enger Berater von Sebastian Kurz in Wirtschaftsfragen. Und just dessen in seinem Eigentum stehende Signa Holding GmbH hat sich laut damaliger Medienberichte im November 2018 bei Krone und Kurier eingekauft. Konkret übernahm der Investor 49 Prozent der WAZ Auslands Holding GmbH. Über diese Gesellschaft hielt die deutsche Funke-Mediengruppe 50 Prozent an der Kronen Zeitungund auch beinahe die Hälfte der Anteile am Kurier.
Das Naheverhältnis von Sebastian Kurz zum Immobilien-Investor René Benko spiegelt sich exemplarisch in der Abwicklung eines Immobilien-Deals wider, den die Rechercheplattform Addendum aufdeckte.
"Mit einem Baseballschläger-Motiv als Wahlaufruf haben die Jusos in Berlin Kritik beim SPD-Landesverband ausgelöst. Landeschef Michael Müller, der auch Berlins Regierender Bürgermeister ist, teilte am Montag auf dpa-Anfrage mit: „Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Form des Wahlkampfs. Das vorliegende Motiv kann als Aufruf zur Gewalt missverstanden werden.“
Der Berliner Juso-Landesverband hatte das Motiv auf der eigenen Facebook-Seite gepostet. Es zeigt eine Frau im Kapuzenpulli mit Europa-Flaggen-Motiv, die einen Baseballschläger in der Hand hält. Daneben stehen die Wörter: „Nationalismus eiskalt abservieren!“.
Müller betonte: „Die Jusos Berlin agieren hier eigenständig, wir bedauern das sehr. Nicht jedes Mittel heiligt den Zweck. Hier wurde eindeutig über das Ziel hinausgeschossen.“ (Berliner Zeitung)
(rjhCD6149)


So sicherte sich das Sebastian-Kurz-Netzwerk Einfluss auf Kurier und Kronen-Zeitung

In einer Nacht-und-Nebel Aktion wurde zum Jahreswechsel 2017 auf 2018 um 60 Millionen Euro das Hauptgebäude des Leiner-Kika Möbelkonzerns in der Wiener Mariahilferstraße an René Benko verscherbelt. Handelnde Personen: Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Justizminister Josef Moser (ÖVP) und als Käufer: eben Kurz-Berater René Benko. Um das Geschäft schnellstens über die Bühne zu bringen, ließen Kurz und Moser während der Weihnachtsfeiertage sogar das zuständige Bezirksgericht aufsperren und einen leitenden Beamten aus dem Urlaub holen. Auf diese Weise konnte am 29. Dezember 2017 eine Tochterfirma einer von Benko gegründeten Privatstiftung grundbücherlich als neue Eigentümerin des Objekts eingetragen werden. Ein wohl einmaliger Vorgang.

Warum die Eile geboten war, sollte sich später herausstellen. Denn wie Addendum weiter recherchierte, handelte es sich bei den 60 Millionen für das Luxusobjekt geradezu um ein Schnäppchen. Kurz vor Weihnachten 2017 soll für das Gebäude ein Angebot von 90 Millionen Euro auf dem Tisch gelegen haben, das jedoch unter einem Vorwand nicht berücksichtigt wurde.
Ein Indiz, wie sehr Kurz dem Investor mit seinem außergewöhnlichen Einsatz dienlich war, zeigt ein am 18.April 2018 eingetragenes Pfandrecht für die Immobilie in der Höhe von 95 Millionen Euro. 90 Millionen wären unter diesem Gesichtspunkt also ein durchaus realistisch erzielbarer Verkaufpreis gewesen.

Quelle: "Kurz_Benkö"
Coup Teil 3: Kickl darf den Coup nicht aufklären

Laut FPÖ forderte die ÖVP am Samstagnachmittag plötzlich den Abgang von Innenminister Herbert Kickl – die FPÖ reagierte damit, dass dann alle FPÖ-Minister zurücktreten werden. Bundeskanzler Sebastian Kurz konstruierte Befangenheit bei der Aufklärung des Coups per Lockvogelvideo, vergisst aber, dass keine schwarze Innenministerin zurücktrat, als gegen Ex-Innenminister Ernst Strasser ermittelt wurde, weil er – nunmehr EU-Abgeordneter – in eine Falle tappte. Das Frohlocken und das Triumphgeheul wurden nun immer stärker, hatte man ja nicht nur baldige Neuwahlen hereigeführt, sondern konnte nun darauf spekulieren, dass Innen- und Verteidigungsminister, aber auch der von der ÖVP nominierte Justizminisster durch „Experten“ ersetzt werden. Schließlich zeichnete sich ab, dass sogar alle blauen in der Regierung ausgetauscht werden könnten oder dass erstmals ein Minister vom Koalitionspartner abberufen wird – Kickl natürlich.

Es kann sein, dass die Regierung den Geheimdienstcoup einfangen will, auch wenn selbstgerecht über „Staatskrise“ sprechende Journalisten (die zu dieser selbst beigetragen haben) es nicht erkennen wollen. Die Domäne der FPÖ ist Facebook, wo Anhänger, aber auch Unabhängige ihr nun verstärkt Unterstützung bekunden. Auf Twitter folgen immer noch viele Vorgaben des Mainstreams oder hängen sich an die Oppositionsparteien dran. Dort empört man sich aber, dass Kurz zuerst der „Bild“ ein Interview gab und auf die Methoden von Tal Silberstein verwies, „Berater“ u.a. der SPÖ und Mossad-Agentenführer. Die gesamte Opposition ist auf die eine oder andere Weise Silberstein-verbandelt, sodass ein entsprechendes Ermittlungsergebnis bedeutet, dass deren Spitzen zurücktreten müssen. Bei der SPÖ geht es konkret nicht nur um den Bund, sondern auch um Wien, NIederösterreich, Oberösterreich und das Burgenland (und vielleicht habe ich etwas unter Zeitdruck vergessen). Es ist nichts als Desinformation in Geheimdienstmanier, wenn die Opposition nun wieder einmal so besorgt ist um das Innenressort, denn Kickl würde dafür sorgen, dass die Wahrheit ans Licht kommt.


(Kaltenbrunner (Addendum) empört sich über Kurz)
Gerade gaben der designierte FPÖ-Obmann Norbert Hofer und Kickl eine Pressekonferenz, bei der keine Fragen zugelassen waren, und spielten auffällig good cop – bad cop. Hofer lobte die Medien, während Kickl dann Klartext redete und auf ein Gespräch am Nachmittag mit Kurz verwies, was seine politische Zukunft in der Regierung betrifft. Eine „Im Zentrum“-Diskussion am 19. Mai verlief in etwa so: “ Wie (Walter) Rosenkranz erklärte, werde man sich nicht den erfolgreichsten Minister herausschießen lassen, sondern wenn, dann geschlossen gehen. Und die drei Oppositions-Damen schossen wie die Hexen von Eastwick ihre Giftpfeile gleichermaßen gegen ÖVP und FPÖ ab. Claudia Reiterer versuchte zwar, Ordnung in die von Anfang an unstimmige Diskussion zu bringen, scheiterte aber kläglich, weil die drei Grazien keine Gelegenheit ausließen, Blümel oder Rosenkranz unversöhnlich und permanent ins Wort zu fallen, sodass die beiden kaum einen geraden Satz ungestört herausbrachten. Geht es nach der Opposition, ist Kurz an allem schuld, die FPÖ sowieso indiskutabel und hat endlich bekommen, was sie verdient – und einer neuen Regierung wolle man unter Kurz auch nicht angehören.“ Gemeint sind Pamela Rendi-Wagner, Beate Meinl-Reisinger und Maria Stern, die schon länger nicht auf Fakten ansprechen, die nicht ins uniforme Weltbild passen.

(strafbare Handlungen)
Der Autor dieser ORF-Kritik betont auch: „Im Polizeijargon würde man so etwas ‚Agent provocateur‘ nennen, jemanden bewusst zu Straftaten zu verleiten, die dieser von sich aus nicht gesetzt hätte – und so etwas ist in Österreich (und auch in Spanien) verboten, etwa bei Drogenermittlungen.“ Es zeigt sich, dass die Coup-Unterstützer das nicht begreifen wollen, jedoch auch in der Regel weder wissen, wie die Polizei arbeitet noch was Geheimdienste wirklich tun, was die Hemmschwelle für Unsinnspostings verringert (die zur Stimmungsmache beitragen). Es soll also „aufgeklärt“ werden, aber nur, ob im alkoholisierten Zustand und dank Imponiertgehabe einer Frau gegenüber getätigte Aussagen strafrechtsrelevante Folgen habe. Dass die FPÖ weit über ein vernünftiges und nachvollziehbares Maß hinaus in der Kritik steht, weist bereits darauf hin, dass sorgfältig zermürbt und destabilisiert wurde. Wer sich dafür benutzen ließ, verlor dabei aber auch seine Fähigkeit, Dinge selbst zu beurteilen und nicht immer mit einem bestimmten Strom zu schimmen. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen steht zur Disposition, von dem sich die Silbersteinlinge nun eine „Expertenregierung“ (ohne Kurz) erwarten. Denn nicht nur wenn wir an das „Frau Gertrude“-Video als scripted reality denken, das Van der Bellen zum Sieg über Hofer verhalf, drängt sich die Frage nach Silberstein auf. Ist es Zufall, dass der rote Richter Oliver Scheiber (der von Generalsekretär Christian Pilnaceks Verbleib im Justizministerium profitiert) vor wenigen Tagen einen Zusammensschluß der Opposition als „Van der Bellen-Mehrheit“ ins Spiel brachte?

(„Korruptionsaufdecker Pilz“ und Pandi von der Krone im Standard)
Wenn es einen Zeitpunkt gibt, wo die israelische Presse angesichts des internationalen Einsatzes von Tal Silberstein nicht die Mossad-Frage stellt, dann während des Song Contests. Und doch hat zumindest ein Journalist eins und eins zusammengezählt; inzwischen rückte der teilweise in Israel tätige Ex-Kanzler Christian Kern in deutschen Medien aus, um Silberstein-Spekulationen zurückzuweisen und Kurz‘ Rücktritt zu verlangen. Er mußte jedoch Paul Pöchhacker wieder Aufträge der SPÖ geben, der in die Fake-Facebook-Gruppen involviert war, deren Urheber Silberstein am 29. September 2017 gegen Ende des Wahlkampfes enthüllt wurde. Außerdem engagierte er ebenfalls 2018 Georg Brockmeyer, der mit Silberstein für Gusenbauer wahlgekämpft hatte – also dann, als der beste Wahlstratege der SPÖ Norbert Darabos unter Druck geriet. Brockmeyer löste nun überfallsartig die Geschäftsführerin der SPÖ OÖ Bettina Stadlbauer ab, die einfach hinausgeworfen wurde und keinen Kommentar abgibt. Man sieht oben, wie sich wieder einmal alles zusammenfügt: Pandi ist Teil verdeckten Einflusses auf die Politik (siehe SPÖ und Bundesheer) und Pilz dient etwas dem verdeckten Krieg der US-Industrie gegen Europa siehe Airbus; er räumte Darabos für Doskozil aus dem Weg, indem er eine Eurofigher-Anzeige gegen diesen konstruierte.

(Ungeheuerliches aus der Relotiuspresse)
Wenn Menschen in einer Blase, die sich Deutungshoheit anmaßt, Hetze auf angeblich Räääächte rechtens finden, ist es kein Wunder, dass jedes Mittel auch gegen unliebsame Politiker recht ist. Damit öffnen sie immer eine Büchse der Pandora, was sich nun bis zur Beteiligung an einem Coup steigert (und sei es „nur“ durch zahlreiche Tweets). Sie immunisieren damit auch ganz andere (d.h. echte) Skandale. Was zugedeckt wird, zeigen aber die Recherchen von Menschen abseits des Mainstream, etwa von mir zur Causa Eurofighter (mit Konsequenzen für mehrere Parteien). Bei endlosen Versuchen, Minister Kickl aus dem Amt zu kippen, überschlugen sich seine Gegner mit lächerlichem Rechststaats- und Demokratiepathos, finden aber ungeniert die Nötigung eines Regierungsmitgliedes aus dem Amt in Ordnung -. so sehr sich Heinz Christian Strache und Johann Gudenus auch blamiert haben, waren Lockspitzel, Video und dessen Einsatz ja auch nichts anderes. Doskozil will übrigens im Burgenland doch erst im Jänner 2020 wählen, wenn er bis dahin nicht zurückgetreten ist, Mit dem Beschluss des Neuwahlantrages im Bund sind auch beide U-Ausschüsse, BVT und Eurofighter, abgedreht. Und in den nächsten Tagen entscheidet sich, ob fremde Geheimdienste unser Land regieren oder wir selbst.
Quelle: "Kickl_darf_nicht"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 21.05.2019 19:19:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 21.05.2019 19:57
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Kommentare
  • meineHeimat
    21.05.2019 19:58

    PS: Es wird seit Langem alles versucht, mich wegen Recherche abseits des Mainstream mundtot zu machen, sodass ich eure Unterstützung benötige (alexandra(at)ceiberweiber.at, auf Twitter cw_alexandra, auf Facebook und natürlich telefonisch unter 06508623555). Auch meine Texte aufgreifen, sie verbreiten, dazu Fragen stellen ist hilfreich, ebenso natürlich konkrete Hilfe, weil ich auf diese Weise u.a. meine Wohnung verloren habe. Dringend würde ich auch einen neuen Laptop benötigen. Auch finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. DAnKE!

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