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"EU_WAHLWAHNSINN"

"EU_WAHLWAHNSINN"

22.05.2019 19:09

Der Bevölkerungsaustausch ist nicht, wie von linken Medien und westeuropäischen Regierungen oft behauptet, eine unhaltbare Verschwörungstheorie, sondern ein empirisch belegbares Faktum, das vom „Europaparlament“ (gemeint ist natürlich das demokratisch fragwürdige Parlament der Europäischen Union) nicht einmal verleugnet, sondern offen zur Schau gestellt wird.
In einer, von eben jenem „Parlament“ bezahlten, Facebookanzeige wird ein schwarzes Paar mit einem schwarzen Kleinkind abgebildet, dazu der Satz „wähle deine Zukunft“. Dass das die Zukunft ist, die der supranationalen, wenn auch antinational gesinnten, EU vorschwebt, ist jedem mündigen Bürger schon länger klar. Nun sieht die EU aber nicht einmal mehr die Notwendigkeit, ihre völkerfeindlichen Ansichten vor den Wählern zu verbergen.
„Von der ersten Sekunde an leben wir gemeinsam auf dieser Welt. Die Europawahl steht kurz bevor. Hilf mit.“
So lautet der Text, der die oben beschriebene Grafik begleitet, wenn sie ungefragt auf den Bildschirmen der Bürger der Mitgliedstaaten auftaucht. Warum die ganze Welt eine Rolle bei der EU-Wahl spielen soll, bleibt genauso offen wie die Frage, wobei man mithelfen soll. Der Ausrichtung der EU zufolge wahrscheinlich beim endgültigen Austausch der Bevölkerung der EU und der Vernichtung der ethnokulturellen Kontinuität der europäischen Völker.
"Um es klar und deutlich zu sagen, die Zustände in Schweden sind das Ergebnis feministischer und linker Politik, die immer das Gute will, aber das Böse schafft. Linke und Frauen neigen leider sehr oft zu infantilen und emotionalen Entscheidungen. Sie wollen allen Menschen helfen und gehen davon aus, dass alle Menschen gleich sind und das Gute wollen.
Dass der Islam aber ganz andere Ziele verfolgt, ignorieren sie und wollen es nicht wahrhaben. So haben Frauen und Linke immer schon zur Zerstörung der Gesellschaft beigetragen, weil sie die Verantwortung nicht dem einzelnen Menschen überließen, sondern ihnen, genau so wie der Islam, von oben diktierten. Das Ergebnis sehen wir nun in Schweden.
Und nun könnt ihr darüber nachdenken, warum es in Polen, Ungarn, Tschechien bisher keine Bombenattentate gab. Ich will’s euch sagen, weil sie nicht so dumm wie die Schweden waren und nicht massenhaft Muslime ins Land holten. Die osteuropäischen Staaten haben sich ihren Verstand, Realismus und Überlebensinstinkt bewahrt und nicht durch infantiles feministisches und linkes Wunschdenken ersetzt."
(rjhCD6149)


Europaparlament wirbt mit schwarzer Familie für die „Zukunft“

Für Männer, die aus dem komatösen Zustand der westeuropäischen Völker erwacht sind, und Frauen, die sich nicht in dunklen Seitengassen vor dunkelhäutigen Triebtätern fürchten wollen, kann die Anzeige aber ein Weckruf sein: „Hilf mit, die Vernichtung Europas zu beenden.“
Quelle: "Europaparlament"
Ursula Haverbeck an die „Europawähler“ – Ende der Lüge (by kopfschuss911)
Sehr geehrte Europawähler! - Liebe Kameraden und Kameradinnen!

Sicher wissen Sie nun schon recht genau, was Sie sich für Europas Zukunft wünschen, aber vielleicht noch nicht so sicher, welche der zahlreichen Parteien dem entsprechen und auch glaubwürdig sind.
Fragen wir uns zunächst, wie denn das Hauptproblem unserer Zeit begann:
Globalisierung
Die schlimmsten Kriegsschäden waren behoben, die Millionen Heimatvertriebenen aus ihren Not­unter­künften in kleinen Siedlungshäuschen oder Wohnungen mit Küche unter­gebracht und die letzten überlebenden Kriegsgefangenen – 10 Jahre nach Kriegs­ende – zurückgekehrt.
Da tauchten gutgenährte und -gekleidete Herren auf, um uns über die Hintergründe der zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts aufzuklären. Die eigentliche Ursache lag nach Meinung dieser Redner in der Zersplitterung der Menschheit in Völker, was besonders deutlich aus der europäischen Geschichte hervorginge.
Bevor nun auch noch die Weltmeere mit ihren Bodenschätzen und Fischreichtum von einzelnen Nationen in Besitz genommen würden, mußte – so wurde es überzeugend dargestellt – die Zersplitterung in sich gegenseitig bekämpfender Nationen überwunden werden.
Das war der Beginn der Globalisierung, deren Notwendigkeit den kriegserschöpften Deutschen nachvollziehbar dargestellt wurde — und nicht nur ihnen. Da gleichzeitig die Ökologiebewegung entstand mit den alarmierenden Berichten von Radionukliden bereits in der Muttermilch nachweisbar – durch die oberirdischen Atomwaffenversuche – und das bei uns in Europa versprühte DDT bei den Robben in Grönland, ließ es sich nicht mehr übersehen, daß Umweltgifte keine Grenzen kennen. Die „Eine Welt“ wurde immer greifbarer.
Überfremdung

Zweimal gelang es den Deutschen in unglaublich kurzer Zeit ihr zerstörtes Land wieder aufzubauen. Doch für das im Kapitalismus unabdingbare Wirtschaftswachstum, das schon 1967 zum Gesetz erklärt worden war, fehlten bald die Arbeitskräfte. Krieg und Nachkriegszeit hatten zu viel Tote gekostet.
Es wurden die ersten Türken angeworben; das war bereits gegen Ende der 60er Jahre. Eigentlich sollten sie nur 3 Jahre dableiben, um dann mit ihren neuerworbenen Kennt­nissen die türkische Wirtschaft anzukurbeln. Doch es lag nicht im Interesse der Türken, zurückzukehren in das arme Anatolien, und ebensowenig im Interesse der Betriebe, die unter hohem Einsatz die Arbeitskräfte ausgebildet hatten. Diese blieben also, holten ihre Familien nach — und die waren sehr groß.
So begannen die Probleme mit den Menschen aus einem völlig anderen Kulturraum, einer fremden Sprache und vor allem, einer unverstandenen Religion, die aus der Geschichte immer nur als feindliche Macht, vornehmlich in Südosteuropa einbrechend, erlebt worden war.
Natürlich war das alles vorauszusehen, und es gab viele Konzepte, Pläne und Einwen­dungen, daß es menschengemäßer sei, die Arbeitsplätze in der Türkei zu errichten, anstatt die Menschen 1000 km entfernt von ihrer Heimat arbeiten zu lassen. Doch sie fanden kein Gehör. Es ging um das schnelle, große Geschäft.
Dahinter tauchte ein langfristig veranlagter Plan auf. Die „fremden Herren“ aus den sechziger Jahren erschienen plötzlich in einem ganz anderen Licht mit ihrer angeblich notwendigen Abschaffung der Völker.
Denn, was hat das Volk mit DDT oder Atombomben zu tun? Welches Volk könnte schon Krieg wollen? Weder die Franzosen noch die Deutschen waren darauf erpicht. Sie waren froh, die schlimmsten Wunden aus Weltkrieg I u. II geheilt zu haben. Gegen die Atom­versuche und den Pestizideinsatz gab es gerade in der BRD heftige Proteste und die ersten Großdemonstrationen. Dergleichen ging vom Volk aus, aber nicht der flächen­deckende Pestizideinsatz.
Was inzwischen im 21. Jahrhundert über Mitteleuropa hereingebrochen ist, welchem Zerstörungspotential die Völker Europas ausgesetzt wurden, wissen wir. Wir erleiden es täglich in unseren Großstädten und industriellen Ballungsgebieten.
Was ist zu tun? Fast jeden Tag erscheinen kluge Ratschläge in Medien, Büchern, Arbeits­kreisen, Podiumsdiskussionen und die Ankündigung, bessere Integration sei die Lösung. Bei genauer Betrachtung entsteht der Eindruck, sie wissen gar nicht, wovon sie reden, wenn sie von Integration bei den drei Buchreligionen: Judaismus, Christentum und Islam sprechen und dann noch in einer Demokratie mit Religionsfreiheit.
Religion und Recht[/b]
Was ist denn der Kern aller drei Buchreligionen? Die Beziehung Gott – Mensch! In allen dreien spricht Gott durch einen Mittler zu den Menschen. Seine Gebote sind keineswegs übereinstimmend.
Jehowa, der Herr, läßt durch seinen Propheten Moses dem von Gott auserwählten Volk der Juden das Alte Testament (AT), die „fünf Bücher Mose“ verkünden mit ihren stren­gen Geboten.
Als Gegenpol und Ablösung erscheint im gleichen Raum, nach mehr als einem Jahr­tausend, durch den Messias Jesus Christus das Neue Testament (NT), die Evangelien. Und wieder an der Schnittstelle Afrika, Asien, Europa wird ca. 600 Jahre später von Allah seinem Propheten Mohammed der Koran diktiert und der Islam entsteht. Für die sehr unterschiedlichen Völker dieses Raumes sehr unterschiedliche Religionen:
Die Juden zerstreuen sich über die ganze Welt, die ersten christlichen Völker werden Römer, Georgier, Armenier und Goten. Der Islam verbreitet sich sehr schnell von Marokko bis nach Afghanistan.
Gegenüber Tora und Koran mit ihren sehr strengen Vorschriften, bis in Speise- und Opfergebote, lassen die Evangelien die Gläubigen freier. Sie sollen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten. Im „Protestantismus“ spricht Luther, von der „Freiheit eines Christenmenschen“. Doch auch im Christlichen Abendland werden zunächst die Lehren des Christus dogmatisiert zur verbindlichen Grundlage des Rechtslebens durch die Kirche, durch Rom.
Als in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts vielen Europäern, das schreckliche Schicksal der Indianer bewußt wurde, lernten wir von dem Medizinmann Sun Bear, einen Hopi, daß für Indianer Integration das schlimmste Schimpfwort ist. Integration heißt Selbstentfremdung. Dank der allgemeinen Schulpflicht wurden die Indianerkinder in Internate eingesammelt, wo sie eine fremde Sprache lernten, eine fremde Religion und europäische Geschichte. Waren sie nun US-Bürger oder Indianer eines bestimmten Stammes? Sie verloren tatsächlich ihre Identität.
Die Unvereinbarkeit

Bei den Buchreligionen wird das noch schwieriger mit ihrer ausgeprägten Rechts­ord­nung, die göttliches Gebot ist. Wir haben das weitgehend vergessen. Aber woher haben wir denn den Sonntag, die besondere Stellung der Familie – die heilige Familie – und Göttlichkeit des Kindes, wieso beschenken wir es zu Weihnachten und was bedeutet eigentlich Artikel 1 im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“? Sie gründet in der bewußten Teilhabe an der Göttlichkeit.
Nimmt man noch die Auserwähltheit der Juden hinzu, die sie über alle anderen Völker erhebt, die Überzeugung der Christen, Kinder Gottes zu sein, teilzuhaben an der Göttlichkeit und die strikte Ablehnung dieser Überzeugung durch den Islam „Allah hat keinen Sohn“.
– Die Heilige Trinität bei den Christen ist für viele Juden und Moslems ein Rückfall in die Vielgötterei – Dann wird die Unvereinbarkeit – insbesondere im Rechts- und Bildungsleben – unübersehbar.
Entweder zwei gehen unter, die „Auserwählten“ können ihre „Eine Weltherrschaft“ an­treten, und wir haben keinen freiheitlichen Rechtsstaat mehr. Die Demokratie erweist sich als unhaltbar. Oder wir sind bereit, die unterschiedlichen Völker mit ihren jewei­ligen Religionen als Bereicherung – jede für sich – anzuerkennen, solange das offenbar dem Wesen der Völker und ihrer Entwicklungsstufe entspricht, mit einer ihnen ent­spre­chen­den Volksordnung, die keine Demokratie sein kann.
Eines geht nicht in einem Staat gleichzeitig: Demokratie mit der Gleichheit aller Völker und gleichberechtigte Religionsausübung aller drei Buchreligionen mit ihren göttlich bestimmten Gesetzesvorschriften und einem sich gegenseitig ausschließenden Men­schen­bild. Das liegt schon in der Sache selbst und ergibt sich dem selbständigen Nach­denken als unausweichliche Konsequenz.
Das plötzliche Auftreten der „fremden Herren“ in den frühen sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts war sehr klug und den Umständen bestens angepaßt, doch es führt in die Zerstörung von Mensch und Erde.
Eine Neue Weltordnung, die den Geboten einer Weltenwahrheit von den Upanishaden bis hin zum Johannisevangelium dient, setzt den gemeinsam gebildeten Menschen voraus, der ein solches Grundgesetz, eine solche Verfassung handhaben kann.
Das können wir schon bei Friedrich Schiller nachlesen in seinem Brief an den Herzog von Schleswig-Holstein von 1793.
Welche Partei so weit gedacht hat, müssen wir erst noch erkunden. Im Augenblick scheint alles auf einen neuen Kolonialismus abzuzielen, der aber nun die ganze Welt, umfassen soll. Lesen Sie noch einmal „Brave New World“ von Aldons Huxley aus dem Jahr 1932 und das Vorwort aus einer Neuauflage nach dem Kriege.
[b]Sagen Sie nicht, das Rechtsleben der Justiz, interessiert mich nicht. Diese interessiert sich aber für Sie, nicht zu Ihrem Vorteil, sondern im Interesse der Einen Weltherrschaft.

Sagen Sie auch nicht verächtlich „Verschwörungstheorie“. Damit geben Sie sich als unwissender Naivling zu erkennen.
/Ursula Haverbeck
Weder in Europa noch in den USA wird es „offen” gesagt‚ aber die Ereignisse der letzten Jahre scheinen den Mythos von einer jüdischen Verschwörung zu bekräf­tigen, die weit über alles hinausgeht, was sich die Autoren der ′Protokolle der Weisen von Zion′ hatten träumen lassen. (Die Zeit, 7.10.2004, S.46)
Quelle: "URSULA_HAVERBECK"
Martin Sellner: Staatskrise in Österreich, Hetzjagd auf Tommy Robinson & unsere Hoffnung


Laut gedacht#127: Messerverbot

Streit in Berlin-Spandau: Mitglied des Rammo-Clans terrorisiert Nachbarn

Quelle: "Video_Allerlei"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.05.2019 19:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.05.2019 19:23
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