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"MOBBING"

"MOBBING"

03.06.2019 18:45

Traurig aber wahr. Die profunde Politikerin Andrea Nahles gehörte dem Realo-Flügel der SPD an. Sie war es, die ein Punktemodell zur Steuerung der Zuwanderung auf den Weg brachte, und nicht ideologisch in der Refugees-Welcome Falle gefangen war. Sie war es, die die verstaubte Männerriege der SPD aufbrach, einer Partei, die seit Jahrzehnten nur von Männern geführt war. Und sie ist es, die immerhin über ein abgeschlossenes Studium verfügt , womit sie wohl über mehr Kompetenz verfügt, als die SPD-Männerriege, die u.a. aus Studienabbrechern, Ex-Alkoholikern und von Enteignung träumende Ex-Call Center Agenten (Kühnert) besteht. Mit ihrem Studium in der Germanistik kann man ihr zudem kaum Germanophobie vorwerfen. Und nun soll es die Frau Andrea Nahles an der SPD-Spitze einfach nicht mehr können? Weil das SPD-nahe Forsa-Institut mit einem Mann an der Spitze behauptet, daß die SPD nur noch bei 12 Prozent bundesweit liege – und weil Nahles laut „Umfragen“ einfach kein gutes Image habe? Selbe Leitmedien und Umfrageinstitute haben vor der Bundestagswahl die SPD sogar vor der Union gesehen, sie machten Propaganda für den Schulz-Zug. Die stets unabhängigen und neutralen Medien bewarben Martin Schulz sogar zum Messias und Gottkanzler. Martin Schulz ist halt ein Mann. Doch die Wähler liefen nicht der Lügenpresse hinterher – sie brachten Martin Schulz genauso eine bittere 20% Niederlage und ein deutliches Minus bei. Und bei der EU-Wahl 2014 hatten zwar die Leute Martin Schulz immerhin noch mit 27% gewählt, aber nur weil eine clevere SPD-Werbestrategie auf Deutschnationalismus per Plakat setzte.
„ist doch alles gut, ganz im Interesse UHPR, endlich eine Frau an der Spitze. In Kürze werden wir wissen welche Errungenschaften der ÖV-FPÖ-Koalition "zurückgenommen" werden. Wenn der Kronen_Pandi zu loben beginnt, bedeudet das nichts Gutes, jetzt schon kritisiert er den Flirt der Sozi mitt den Blauen und beweist damit nur wie gering sein Demokratieverständnis ist und immer war. Mir ist es ziemlich wurscht wie der Systemjournalist mit den Politikern umzuspringen beliebt, nicht wurscht ist mir wenn`s um Attacken auf Wähler der FPÖ und Fürsprecher einer Weiterführung der schwarz-blauen Koalition geht.“ (rjh)
(rjhCD6149)


Andrea Nahles war SPD-Vernunftvorsitzende – Jetzt haben Männer sie weggemobbt

(jetzt gibt`s eins auf die Fresse)
Nationalismus ist es ja auch bei der EU-Wahl 2019, was der SPD in den Niederlanden und Weber in Bayern ( in beiden Gebieten ein Plus) half. Also im Endeffekt Rechtspopulismus, den Schulz ja „eigentlich“ ablehnt. Auf so eine Hilfe durch die Medien konnte Andrea Nahles nicht hoffen. Sie war für die Leitmedien wohl durch ihr nicht abgebrochenes Studium zu kompetent. Deshalb sagt man ihr wohl „negatives Image“ und Unfähigkeit nach. Nahles bekommt eben als Frau keine mediale Schützenhilfe. Sie muss sich Image erarbeiten.(schwer, wenn man mit Leuten wie Kühnert umgeben ist – Andrea Nahles geigte ihm schon mal richtig die Meinung) Ein Nahles-Zug, der die SPD vor der Union sieht, erfanden die Meinungsmacher nicht. Nun soll Malu Dreyer die SPD „vorübergehend“ führen. Doch als Vorsitzende werden beim Bundesparteitag wieder nur Männer wie Scholz und Schulz gehandelt. Dabei wäre Malu Dreyer immerhin eine ehrliche Wahl. Jedenfalls dann, wenn die Medien dann stets dazuschreiben, welchen Posten Malu Dreyer noch hat. Malu Dreyer ist nicht nur SPD-Vorsitzende, sondern auch Vorsitzende der öffentlich-rechtlichen Medien (ZDF). Gleichschaltung statt Gleichstellung eben.

Kurz um: Sie als Bürger sind verpflichtet, den Staatsfunk der SPD-und ZDF-Aufsichtsratsvorsitzenden Malu Dreyer – also eine Art SPD-Youtube-Kanal – mit 17,50 Euro pro Monat zu fördern. Wir sind somit alle im Endeffekt SPD-Fördermitglied wider willen. Und Martin Schulzes Beispiel- Krankenschwester mit ca 1200 brutto im Monat muss diese Förderstrafe in gleicher Höhe zahlen wie der Millionär. Doch auf Dauer ne Frau bei der SPD – geht wohl trotzdem nicht auf Dauer. Vielleicht hat man ja auch sonst keine mehr.
Im Gegensatz dazu gibt es bei den Rechtspopulisten in Europa keine Zwangsmitgliedschaft – und obendrein sind dort Frauen wie selbstverständlich auch in der ersten Reihe. Auch dauerhaft. Man denke nur an Alice Weidel, Beatrix von Storch oder Marine Le Pen. Und die bösen Rechtspopulisten sind auch die einzigen, die das Ganze ohne Frauenquote hinbekommen. Und ehrlicher sind die Rechtspopulisten damit auch. Wie sagte schon ein weis(s)er alter Mann: Die wo am meisten von Gleichstellung, Gleichberechtigung und Akzeptanz reden, bei denen herrscht am wenigsten tatsächliche Gleichberechtigung. Bei den Grünen muss man sogar per Zwang Frauen als gleichberechtigte Vorsitzende wählen – eine wirkliche Anerkennung kann es jedoch nur dann geben, wenn Frauen gewählt werden ohne „Müssen-ist-bunt“ Zwangsauflage. Wenn bei den Bunten also ankommt, daß es im 21. Jahrhundert eine Selbstverständlichkeit ist, Frauen gleich wie Männer zu behandeln. Und eine Gleichberechtigung kann auch nur ohne Zwangsauflagen demokratisch funktionieren. Was hilft es beispielsweise, wenn nur Frauen auf den vorderen Listenplätzen stehen, aber dann die Wähler*Innen beispielsweise männliche Kandidaten von hinteren Listenplätzen nach oben wählen? Oder wenn Wähler_Innen (m/w/d) dann eine andere Partei wählen, nur weil eine Frau an der Spitze der eigentlich bevorzugten Partei steht? Gleichstellung kann man also nicht mit buntem Zwang verordnen. Dies geht eben doch nur mit freiheitlichem rechtem Gedankengut.

Mit Andrea Nahles zieht sich wieder eine führende Frau dauerhaft nicht nur aus der SPD, sondern wohl ganz aus der Politik zurück.Das war bei Hannelore Kraft auch so. Doch wo steht die SPD eigentlich jetzt in NRW, ohne Kraft? Und wo wird die SPD bald ohne Andrea Nahles stehen? Soll wieder ein Schulz oder Scholz-Zug von den Medien erfunden werden – oder werden sie dieses Mal gleich einen Grünen-Zug erfinden? Forsa erfindet meiner Meinung nach schon pro-Grün. Emnid bringt da wohl eher seriöse Ergebnisse. Denn es ist einfach unrealistisch, ,daß eine Partei innerhalb weniger Tage seit der EU-Wahl gleich 7 oder 8 Prozent mehr Wähler in Deutschland hätte. Es zeigt sich doch eher ein Ende der Fahnenstange für Grün. In Bayern kommen die Grünen nicht über 20 % hinaus. Und die Wähler sind relativ konstant.
Rot-Grün 1990 in Bayern: 32,4 Prozent
Rot-Grün 2018 in Bayern: 28,4% (+3,2% Linke ) = 31,6 Prozent.

Eher ist also sogar noch ein leichter Rechtsrutsch – möglicherweise verursacht durch die Einwanderung aus Mitteleuropa ( Presse: Osteuropa) – nach Bayern feststellbar. Ähnliches Bild ja in Mitteldeutschland oder in Gegenden mit vielen Deutschen aus Russland. Anstatt mit Grenzöffnungen also die Rechten zu ärgern, haben sich die Bunten die Rechten selbst ins Haus geholt. Statt satirisch gesagt eine „Nazis raus“ also eine „Nazis rein“ Politik. Inzwischen warnen alle Bunten ja vor dem „Osten“- also den angeblich bösen Ausländern – und wollen wieder eine NATO-Mauer zu Putins Russland hochziehen. Auch die USA ist inzwischen mit Trump Feindbild. Deutschland – oder in Bunten Worten – „Europa“ also umzingelt und gefährdet durch böse Ausländer, in dem Fall Weltmächte. Aber auch viele böse Ausländer angeblich selbst in Europa ( Buntes Medienstichwort: Europafeinde). Wie soll man sagen: Wer soviel Feind und Hass säht, der wird am Ende die Liebe – die so genannten „Feinde“ – stärken. Bunte Feindbilder-Politik wird nicht funktionieren. Jesus liebt alle Menschen. Wir können schon jetzt aus Solidarität mit unseren Werten daher das Kreuz tragen. Oder wie Identitäre auch wieder auf den Gipfel tragen. Wir brauchen aus Solidarität nicht die Zeichen anderer Kulturen tragen.
(vgl. Werbung der Medien derzeit dafür)


Mit anderen Worten: Linke Hass-Mehrheiten wird es bei uns nie geben. Und auch im Berliner Ausland (Buntland) hat fast immer nur die Union regiert. Die sind zwar inzwischen auch meist grün-bunt. Aber deswegen ist der Platz rechts der Union ja auch da. Und was die rechtspopulistische CSU eben verliert, bekommen eben Freie Wähler oder AFD. Und bei den Sozialisten wechselt der Wähler eben zwischen Grün, SPD und Die Linke. Manche Bunte sind aber auch ehrlicher, und wählen gleich die Antifanten von „Die Partei“. Denn die Politik der Sozialisten ist ja in Wirklichkeit auch lächerlich, oder eben „Satire“. Denn beim Inhalt hört es bei Bunt (3D-Technik) auf.
Quelle: "Nahles_Absturz"
Merkel-Regentschaft brökelt - Die Selbstlähmung des Parteienkartells (von Wolfgang Hübner)

Das Parteienkartell in Deutschland hat im Westen des Landes einigen Erfolg mit der Diskriminierung und Einschüchterung der AfD erzielt, nicht zuletzt mit dem von allen Altparteien bejubelten Putsch beim Verfassungsschutz. Gegenwärtig stellt deshalb die etwas ratlos wirkende AfD keine besondere Gefahr dar, sie bleibt allerdings ein Ärgernis. Eine viel größere Schwierigkeit für CDU, SPD & Co. ist allerdings die Selbstlähmung, die sich das Kartell im gefühlt hundertsten Jahr der Merkel-Regentschaft selbst eingebrockt hat.
Machen wir es der Reihe nach: Die CDU/CSU zittert nach dem überfälligen Nahles-Abgang um die Weiterexistenz der Koalition mit der kaputten SPD. Denn käme es zu Neuwahlen, müsste die Union nicht nur mit weiteren Stimmenverlusten rechnen, sondern mehr noch mit einem ganz großen Kanzlerkandidatenproblem: Merkel, der tonnenschwere Grabdeckel auf der Union und der Politik in Deutschland, ist kein attraktives Angebot mehr, schon gar nicht bis 2023. Die Grenzöffnerin ist ausgebrannt, billigen Beifall für ihre abgedroschenen Phrasen kann sie sich nur noch im Ausland holen. Und ihre blasse Favoritin AKK hat sich bereits als Platzpatrone erwiesen. Wie soll die jemals eine Wahl gewinnen, wen soll sie „begeistern“?

Der superehrgeizige Jens Spahn hat sich bislang nur als potentieller Organräuber profiliert. Bleibt noch Merz. Doch der stänkert nur, aber beißt nicht. CSU-Söder ist noch nicht soweit, seine in Bayern bereits gezeigte Machtgeilheit auch bundespolitisch zu demonstrieren. Aus all diesen Gründen will die Union weitermachen mit der Berlinern Koalition. Ob das allerdings möglich ist, entscheidet sich in der Chaos-SPD. Ihre Bundesminister wollen gewiss eine Fortsetzung der Koalition, aber die Entscheidung wird wohl auf einem Sonderparteitag der SPD fallen. Sollte das Ergebnis für die eine oder andere Seite sehr knapp ausfallen, wird das der Partei nicht helfen. Doch nüchtern betrachtet, hilft ihr sowieso nichts mehr.
Die Grünen können gegenwärtig vor Kraft kaum noch laufen. Die linksliberalen Medien sind in Verzückung und träumen schon von einem Kanzler Habeck. Er selbst wird das wahrscheinlich nicht tun. Denn er weiß genau, welche Pflichten und Zumutungen auf den politischen Chef der Außenhandels- und Autonation Deutschland zukommen. Die Entzauberung Habecks und der Grünen als führende Regierungspartei wäre garantiert, wenngleich zu hohen Kosten und Folgeschäden auch für die von den Grünen erfolgreich in den Klimawahn getriebenen Deutschen. Viel lieber würden die Grünen deshalb mit CDU/CSU als kaum größerem Partner regieren und sich die Rosinenministerien mit klimaneutralen Dienstflügen in alle Welt sichern. Für eine „Jamaica“-Koalition allerdings stehen sie nicht mehr zur Verfügung, dazu sind die Umfragen einfach zu verlockend.
Und auf eine solche Dreierkoalition, jedenfalls unter Merkel, kann sich die Lindner-FDP schon deshalb nicht einlassen, weil ihr Frontmann jegliche Glaubwürdigkeit verlieren würde. Bleibt es beim grünen Hoch, wird die FDP auch nicht gebraucht. Die Linke würde so gerne mitregieren, doch sie hat mit Sahra Wagenknecht ihre populärste Figur vergrault und dafür schon eine Rechnung bei der EU-Wahl bekommen. Weitere werden folgen.

Bei der AfD sollten eigentlich alle Illusionen verschwunden sein, irgendwie doch noch mal Koalitionspartner im „bürgerlichen“ Spektrum des Parteienkartells zu werden. So gelähmt und orientierungslos dieses sich auch derzeit präsentiert: Gegen die AfD sind und bleiben alle. Darüber zu jammern, ist müßig. Vielmehr muss die Partei mit dem Anspruch, die Alternative für Deutschland zu sein, aus dieser Behandlung politische und innerparteiliche Schlüsse ziehen, die nicht ohne Turbulenzen zu erreichen sein werden. Aber das ist wieder ein ganz anderes Thema.
Quelle: "Parteienkartell"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.06.2019 18:45:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.06.2019 18:51
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