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"ISRAEL_KRIEGE"

"ISRAEL_KRIEGE"

04.06.2019 21:39

The Intercept hat neue Dokumente aus dem Snowden-Archiv veröffentlicht und unter den Enthüllungen sind einige echte Knaller. So belegen die Unterlagen, wie ausgesprochen eng die Zusammenarbeit zwischen den amerikanischen und den israelischen Geheimdiensten ist, insbesondere seit dem »globalen Krieg gegen den Terror« nach 9/11. Aus den Unterlagen geht hervor, dass die NSA Israel sogar bei einer aggressiv geführten Kampagne gezielter Tötungen unterstützte, die Israel innerhalb des Libanons führte. Ihren Höhepunkt erreichte diese Operation 2006 während des Libanonkrieges.
In dem Bericht von The Intercept – der übrigens den absolut zutreffenden Titel »Israel fand es furchtbar, dass Amerika keine Geheiminfos für Ermordungen austauschen durfte, also änderten die USA die Regeln« trägt – werden jetzt ans Licht gekommene Memoranden der NSA enthüllt. Darin geht es darum, wie amerikanische Geheimdienstler nach Schlupflöchern suchten, die es ihnen erlauben, auf beispiellose Art und Weise Israel mit Informationen zu füttern, die dem Land bei seiner heftig kritisierten Kampagne gezielter Tötungen halfen.
Im Bericht heißt es:
»Während Israel und die libanesische Hisbollah-Miliz 2006 im kurzlebigen, aber sehr verheerenden Krieg aufeinander einschlugen, nutzten zeitgleich Vertreter des israelischen Militärs private Kanäle, um Druck auf ihre amerikanischen Kollegen bei der National Security Agency (NSA) auszuüben. Sie wollten geheimdienstliche Erkenntnisse, die ihnen dabei halfen, Hisbollah-Agenten zu ermorden. Das geht aus einigen streng geheimen NSA-Dokumenten hervor.
Der NSA war es laut Gesetz untersagt, derartige Informationen zu teilen, aber nachdem von israelischer Seite gebeten wurde, eine Ausnahme zu machen, beschlossen die amerikanischen Geheimdienstler, ein neues Regelwerk für den Informationsaustausch festzulegen.« (von Tylor Durden)
(rjhCD6149)


Snowden-Dokumente zeigen: NSA hat Israel bei »gezielten Tötungen« geholfen


(100 Jahre Krieg in Nahost - Das Sykes-Picot-Geheimabkommen und seine fatalen Folge)
In erster Linie war es die israelische Einheit ISNU (auch Unit 8200 genannt), »Israels NSA«, die ihre amerikanischen Kollegen davon überzeugte, amerikanische Gesetze und Bestimmungen zum Informationsaustausch mit verbündeten Nationen zu umgehen.
Aus Sicht der ISNU stand das Verbot, [Informationen für gezielte Tötungen zu teilen,] nicht nur im Widerspruch dazu, Israel in seinem Kampf gegen die Hisbollah zu unterstützen, sondern auch zu dem Zweck, die USA in ihrem globalen Kampf gegen den Terrorismus zu unterstützen«, heißt es in dem NSA-Memo.
»ISNUs Ansprüche an die NSA wurden mit großem Nachdruck erhoben. Es ging in erster Linie um zeitsensible Aufgaben, Warnmeldungen, elektronische Aufklärung und den Empfang von Geolokalisierungsdaten bezüglich Hisbollah-Einheiten«, schrieb der NSA-Mitarbeiter. »Vor allem letztere Anfrage war problematisch und ich habe einige nächtliche und manchmal angespannte Diskussionen mit der ISNU geführt und ihnen ausführlich die Gesetzeslage erklärt, die es der NSA verbietet, Erkenntnisse zu liefern, die für gezielte Tötungen genützt werden könnten.«
»Obwohl ihm die rechtliche Lage in den USA voll und ganz bewusst war, bat [der ISNU-Kommandeur] B.G. Harari die NSA um Unterstützung bei einer Ausnahme. Aus Sicht der ISNU stand das Verbot nicht nur im Widerspruch dazu, Israel in seinem Kampf gegen die Hisbollah zu helfen, sondern diente auch dem Zweck, die USA in ihrem globalen Kampf gegen den Terrorismus zu unterstützen.«


(Israel gegen den rest der Welt Dokumentation)
In der Analyse zu dem Memo heißt es bei The Intercept, NSA-Vertreter hätten einen Weg gefunden, wie sie die offiziellen Verbote umgehen konnten. Welches Ausmaß die Hilfe bei den gezielten Tötungen der Israelis letztlich erreicht, ist weiterhin ungewiss:
»Weiter heißt es in dem Bericht, dass die NSA letztlich einen Kompromiss mit ihren israelischen Kollegen erzielten, indem sie mit ODNI zusammenarbeiteten, dem Office of the Director of National Intelligence, dem Amt auf Kabinettsebene, das die amerikanische Geheimdienstaktivität zentral steuert. ODNI legte einen Rahmen fest, der die Parameter und Methoden dessen vorgab, was mit den Israelis geteilt werden konnte und was nicht.« Einzelheiten zu diesem Rahmen gehen aus den Dokumenten nicht hervor.
Israels Reaktion dem NSA-Memo zufolge: »Während all meiner Gespräche betonte die ISNU unabhängig von der Tonalität oder dem Thema ihre tiefe Dankbarkeit für die Zusammenarbeit und die Kooperation, die ihnen seitens der NSA zuteilwurde.«

Interessanterweise heißt es in einer durchgesickerten NSA-Präsentation, die ISNU sei »der wertvollste Partner«, gleichzeitig wurde den Israelis aber auch ein »hohes Maß an Besorgnis« konstatiert, da sie »sehr stark von der Unterstützung der NSA abhängig sind«.
In einer Folie der Präsentation heißt es: »Was wollte ISNU? Alles!«. Als »Themen«, die sich als rechtliche Hürden seitens der US-Regierung erweisen könnten, werden sensible »Geolokalisierungsdaten« und »NSA-Ressourcen« aufgeführt. Beides spricht dafür, dass man sich aufseiten der Amerikaner bewusst war, dass Israel die Daten theoretisch auch dafür würde nutzen können, amerikanische Staatsbürger aufzuspüren.

Quelle: "NSA_hilft_ISRAEL"
Fed lässt Spekulationsblase platzen (von Claus Vogt)

Mit der Reduzierung ihrer Bilanzsumme setzt die US-Notenbank ein geldpolitisches Bremsmanöver ein. Kurz: Sie lässt die Spekulationsblase an den Börsen platzen.
Eine sehr wichtige Entwicklung für die Aktienmärkte und die Weltwirtschaft, über die kaum gesprochen wird, ist die von der Fed weiter vorangetriebene Reduzierung ihrer Bilanzsumme. Solange die Fed hier Gas gegeben hat, konnte man täglich hören und lesen, wie bullish das für die Aktienmärkte sei. Der Umkehrschluss, dass eine schrumpfende Bilanzsumme bearish sein müsste, ist hingegen kaum einmal zu hören.
Wie der folgende Chart zeigt, hat die Fed ihre Bilanzsumme in den vergangenen Wochen weiter reduziert. Mit 3.255 Mrd. $ befindet sie sich jetzt über 900 Mrd. $ unter den Höchstwerten der vergangenen Jahre und immerhin schon 164 Mrd. $ unter dem Wert von Ende Dezember 2018, als die Zentralbanker aufgrund des Kurseinbruchs an den Aktienmärkten kalte Füße bekommen und die Reduzierung vorübergehend eingestellt hatten.


(FED_BILANZSUMME in Mrd. 1986 -2019)
Geldpolitisches Bremsmanöver
Diese Entwicklung ist sehr bearish für die Aktienmärkte. Schließlich ist die US-Börse anhand aller bewährten fundamentalen Kennzahlen extrem überbewertet. Sie befindet sich also in einer Spekulationsblase. Und Spekulationsblasen benötigen eine ultra-laxe Geldpolitik, um bestehen zu können. Genau das ist inzwischen nicht mehr gegeben, da die Zinserhöhungen der vergangenen Jahre in Kombination mit der Reduzierung der Bilanzsumme ein geldpolitisches Bremsmanöver darstellen.
Die US-Notenbank hat Anfang des Jahres zwar die geldpolitische Rolle rückwärts angekündigt. Getan hat sie seither aber nichts dergleichen, sondern das Gegenteil, wie der Chart oben zeigt.
Eine weitere sehr bearishe Entwicklung ist der deutliche Zinsrückgang 10-jähriger US-Anleihen. Hier sind die Zinsen von 3,2% im November 2018 auf derzeit 2,2% gefallen. Damit sind sie niedriger als die Federal Funds Rate, also der von der Fed festgesetzte kurzfristige Zins. Dieser vielleicht wichtigste Teil der Zinsstrukturkurve ist jetzt also invers geworden.
Eine inverse Zinsstruktur ist von großer Bedeutung für die Finanzmärkte und die Wirtschaft. Auf eine inverse Zinsstruktur folgten nämlich immer eine Rezession und eine schwere Baisse an den Aktienmärkten. Anleger sollten sich darauf einstellen, dass es auch dieses Mal so kommen wird.

Hohe Wahrscheinlichkeit eines Kurseinbruchs
Wie schon letzte Woche beschrieben, hat sich die Wahrscheinlichkeit eines Kurseinbruchs immens erhöht. Meine Börsenindikatoren stehen jetzt wieder auf dunkelrot. Der Kursanstieg seit Ende Dezember 2018 war technisch schwach. Deshalb halte ich ihn für eine Bearmarketrally, obwohl er bei einigen vielbeachteten Indizes zu neuen Allzeithochs geführt hat. Bei vielen anderen wichtigen Indizes weltweit, aber auch in den USA, ist das hingegen nicht geschehen, darunter der DAX.
Jetzt hat sich die Markttechnik wieder so sehr verschlechtert, wie es am Beginn einer starken Abwärtswelle typisch ist. Damit gleicht die aktuelle Lage der vom Oktober vorigen Jahres. Damals fiel der S&P 500 anschließend um 20%. Eine ähnliche Entwicklung erwarte ich auch jetzt wieder.
Meine auch hier schon geäußerte Arbeitshypothese, dass sich der S&P 500 und der NASDAQ 100 Index in sehr großen Topformationen befinden, wird immer wahrscheinlicher. Die Größe dieser Formationen deutet auf einen entsprechend starken Kursrückgang hin. Das wiederum passt zu der fundamentalen Überbewertung, die mindestens eine Kursdrittelung des S&P 500 Index im Lauf der nächsten Baisse nahelegt. Es stehen spannende Zeiten bevor.

Quelle: "Spekulationsblase_FED"
BDM-Präsident: „Die Regierungspolitik schadet den Menschen“

Die deutschen Menschen sehen die Große Koalition als Risiko für sich: „Die Regierungspolitik schadet den Menschen“, sagte BDM-Präsident Dieter Krampf. Menschen würden gar vertrieben. Deutlicher kann Kritik nicht ausfallen: Der Bundesverband der Deutschen Menschen (BDM) nutzt seine wichtigste Konferenz für eine Abrechnung mit der Bundesregierung. „Die humanitäre Lage wird zunehmend zum Risiko. Viele Probleme sind hausgemacht“, sagte BDM-Präsident Dieter Krampf beim Tag der Deutschen Menschen in Berlin laut Redetext. „Der Kurswechsel ist fällig. Die Regierungspolitik schadet den Menschen.“
Die Große Koalition aus Union und SPD stehe für das mutlose Abarbeiten kleinteiliger Sozialpolitik und ein ungesundes Maß an Umverteilung. „Die Regierung hat einen großen Teil des in sie gesetzten Vertrauens verspielt“, sagte Krampf. Er warf der Großen Koalition parteitaktische Spielchen vor. Die Wähler durchschauen das Feilschen wie auf dem Basar und wenden sich ab von einer Politik nach dem Motto: „Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung gegen Soli-Abbau für alle“.
Krampf fordert die Bundesregierung auf, die Menschen mit besseren Rahmenbedingungen fit für einen geplanten sozialen, humanitären und ökonomischen Abstieg zu machen. Die Menschen litten unter hoher Steuer- und Abgabenlast und den höchsten Energiekosten Europas. „Das fehlende Management der ausbleibenden „geistig-moralischen Wende“ droht deutsche Menschen aus dem Land zu vertreiben“, kritisierte Krampf. So komme der Aufbau sozialer Strukturen nicht so schnell voran wie nötig. Sogar das Gegenteil sei vermehrt zu beobachten.
Menschenverband fordert Steuer- und Abgabensenkungen

In der Steuerpolitik sprach sich Krampf für die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags aus. An ausländischen Standorten gebe es Steuererleichterungen für Menschen und nicht für Unternehmen. „Die Menschen verlangen, ihre Durchschnittsbelastung von über 50 auf unter 25 Prozent zu senken, um Wohlstand und Wohlbefinden für die Menschen in Deutschland zu sichern“, sagte Krampf. Im EU-Schnitt sind die Menschen seinen Worten zufolge erheblich geringer belastet. Die Bundesregierung müsse außerdem Investitionen und Innovationen ankurbeln. „Die Subventionen für Unternehmen wachsen und wachsen, während die Koalition für die Förderung menschlicher Intelligenz zusätzlich nicht einen müden Euro bis 2023 investieren will“, sagte Krampf.

Er warnte zugleich vor einem deutschen Alleingang beim Ablasshandel in der Klimareligion, der für extrem hohe Belastungen sorgen würde, aber kaum einen positiven Effekt auf den Klimaschutz hätte. Eine CO2-Bepreisung könne in Verbindung mit anderen Instrumenten helfen, die Klimaziele zu erreichen, sei aber kein Wundermittel. „Ich warne eindringlich vor symbolischen Schnellschüssen mit einer nicht zu Ende gedachten Folgenabschätzung.“
In der Klimaschutzpolitik sei Deutschland in der Lage, bis zum Jahr 2050 bei optimaler politischer Steuerung 80 Prozent seiner Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 einzusparen, sagte Krampf. Wenn es der Politik gelinge, den Klimaschutz zu internationalisieren, könne Deutschland im Verbund mit anderen Industrieländern sogar mehr als 80 Prozent erreichen. Viel schlimmer als das CO2 sei jedoch die von der deutschen Politik ausgehende „heiße Luft“, die nahezu jede Humanität selbst in diesen Breiten verdorren lasse. Dagegen schiebe die Politik selbst einfache und effiziente Maßnahmen auf die lange Bank. Dazu zähle die Förderung geistiger Erneuerung durch intelligenzfördernde, statt intelligenzbeseitigender Bildungsangebote.
Geistiges Wachstum fällt mau aus

Der Menschenverband rechnet für 2019 mit einem geistigen Wachstum von etwa einem Prozent. Bedauerlicherweise ist der durchschnittliche IQ noch immer rückläufig. „Internationale Konflikte vergrößern die Unsicherheit der Menschen. Sie bedrohen somit die solidarische Gemeinschaft, mit entsprechender Rückwirkung auf Deutschland“, sagte BDm-Präsident Krampf. Dazu gehört die beispiellose Feindbildpropaganda, der sich offenbar auf Druck der USA auch die Bundesregierung verschrieben hat. Im Falle eines ungeordneten Ausstiegs Großbritanniens aus der EU sieht der BDM allerdings einen guten Ansatz zu neuer Humanität, abseits der geplanten Massen-Nutzmenschhaltung der EU, wodurch die Vielfalt gewahrt bliebe.
Das darf man doch so gar nicht schreiben!?
Richtig, solche Aussagen, die das Wohl der Menschen in den Vordergrund rücken sind generell verpönt, außer am Stammtisch. Deshalb haben wir auch die rote Linie eingezogen. Sowas darf man hilfsweise als werbliche Argumente in erheblich abgeschwächter Form anführen, wenn man Kapital und Konzerne (also eine kleine Elite) zu fördern und entlasten gedenkt. Wie das richtig zu kommentieren ist, kann man in der zulässigen Form an dieser Stelle nachlesen: BDI-Präsident schimpft über die GroKo • „Die Regierungspolitik schadet Unternehmen“ …
[SpeiGel Online].

Wer sollte auch einen BDM kennen, einen „Bund Deutscher Menschen“? Daran kann doch niemand Interesse haben. Neoliberalismus und Kapital werden heute zutreffend durch die Parteien im Bundestag verkörpert und in ihren Bedürfnissen befriedigt. Da ist kaum Raum für menschliche Alüren. Der BDI weiß sehr wohl wie „Ware Demokratie“ wirklich funktioniert. Wäre nicht der Mensch (Humankapital), das Konsumgut des Kapitals, müsste man sich gar keine Sorgen machen. Lediglich eine „artgerechte“ Verwertung müsste noch etwas stringenter organisiert werden. Das wissen auch die Parteien. Um die Sklaverei weiterhin auf freiwilliger Basis realisieren zu können, braucht es zur Tarnung ab und an „Scheinwahlen“ und zumindest einen äußerlich sozialen Anstrich. Daran scheitert aktuell die SPD.
Die realen Ergebnisse der Politik belegen durchaus, dass es keine echte Interessenvertetung für die Menschen in diesem Land gibt. Wäre dem so, dann würden wir uns zu aller erst mit geistigem Wachstum und sozialem Zusammenhalt beschäftigen. Die Politik sorgt gerade für das Gegenteil. Spaltung der Gesellschaft, Neid und Zwietracht als Lebenskonzept dominieren, um die Menschen maximal zur Profitoptimierung einiger weniger zu missbrauchen. Den verminderten IQ braucht es, damit die Leute nichts bemerken und Merkel dazu weiter fröhlich skandieren darf: „Wir schaffen das“!

Quelle: "Regierungspolitik"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 04.06.2019 21:39:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.06.2019 21:39
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