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"WELT_KLIMA"

"WELT_KLIMA"

07.06.2019 19:53

Die Rechtslage ist eindeutig. Im Artikel 5 Grundgesetz steht: »Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten… Eine Zensur findet nicht statt.« Die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit endet lediglich dort, wo Straftatbestände wie Beleidigungen und Volksverhetzung erfüllt werden. Allein diese jahrzehntelange Praxis hat in den letzten Jahren schweren Schaden erlitten, da die politisch kontrollierte Justiz ihre Waagschale immer öfter im Sinne der Regierenden gegen protestierende Bürger gesenkt hat. Insbesondere Islamkritiker und Menschen, die der unkontrollierten Masseneinwanderung widersprechen scheint dieser Staat zu vogelfreien erklärt zu haben. Nachdem der Mainstream durch das Internet seine Medienmacht wie Meinungsmonopol eingebüßt hat, schlägt das Establishment nun mit all seiner Macht zurück. Da die immer rigideren Einschränkungen der Meinungsfreiheit dem Grundgesetz widersprechen und auch mit der Bekämpfung der oben genannten Strafgesetze nicht zu begründen sind wurde neue Begriffe in den öffentlichen Diskurs durchgesetzt: Hate Speech und Fake News. Besonders bedenklich ist, dass diese Gedankenpolizei von Politik und Medien im Gleichschritt immer weiter vorangetrieben werden.
"U-Rahmenabkommen: Gefahr für Kantone und Gemeinden
Das institutionelle Abkommen mit der EU (InstA) hat die gleichen Auswirkungen, wie wenn die Schweiz einer supranationalen Gemeinschaft beitreten würde. Dies würden Kantone und Gemeinden ganz direkt spüren: Etliche Kompetenzen würden eingeschränkt. Ebenso die demokratischen Mitspracherechte der Bürger: Diese hätten bestenfalls noch einen Placebo-Effekt. Die Bundesverfassung würde in verschiedenen Punkten unterlaufen. Darum muss das Abkommen zwingend dem obligatorischen Referendum unterstellt werden. Zu diesen brisanten Schlüssen kommt ein neues, unabhängiges staatsrechtliches Gutachten". (von Gregor Rutz, Nationalrat, Zürich)
(rjhCD6149)


Bundesregierung instrumentalisiert BKA und Verfassungsschutz zur Einschränkung der Meinungsfreiheit - Facebook ist überreguliert wie eine Fraktionssitzung der CDU

Während die Zahlen islamistischer Gefährder und Terrorverfahren stark ansteigen, instrumentalisiert die Bundesregierung Sicherheitsbehörden zur Kriminalisierung von kritischen Bürgern. Das BKA veranstaltete dazu am heutigen Tage den »vierten bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings«
Im Rückblick wirkt das Vorgehen gegen die freie Meinungsäußerung auf Facebook exemplarisch, es wirkt geradezu wie generalstabsmäßig orchestriert. Nachdem die Bürger den Massenmedien den Rücken gekehrt haben und sich lieber in der selbst zusammengestellten Timeline ihres Facebook-Accounts informierten, anstatt weiterhin die Kommentare der Haltungsjournalisten zu konsumieren, setzte eine massive Medienkampagne ein. Diese wurde sofort durch das politische Berlin aufgenommen, verstärkt und in Rekordzeit in einen Gesetzestext formuliert. Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) heißt dieses einer Demokratie unwürdige Zensurgesetz. Facebook ist mittlerweile so überreguliert wie eine Fraktionssitzung der CDU.
Zahlreiche Accounts, die von Politik und Medien als politisch inkorrekte Personen etikettiert wurden, sind bereits vollständig und endgültig gelöscht. Dazu wurden neue Zensurprogramme erschaffen, wie der Shadowban, Sperrlisten/Blacklist, Spamfilter und als finales Werkzeug der Zensur wird der Link-Ban vorbereitet.

Danach folgte der Druck auf Twitter und aktuell sind dieselben Protagonisten dabei die Meinungsfreiheit auf YouTube abzuschaffen. Der erste Angriff durch die Politik folgte versteckt in der EU-Urheberrechtsform, dem Uploadfilter. Den zweiten Angriff übernahmen einmal mehr regierungskonformen Medien, die ständig tendenziöse Artikel über die Reichweite von vermeintlich rechten YouTubern als Titelgeschichten verbreiten. Nach dem Alarmismus in diesen Artikeln zu urteilen, müsste sich Deutschland unmittelbar vor einem rechtsextremen Umsturz befinden. Aber Verschwörungstheorien existieren natürlich einzig rechts von linken Schreiberlingen.
Längst hat sich darüber hinaus eine regelrechte Zensurindustrie entwickelt, die der Bundesregierung zuarbeitet und nicht selten mit Zwangsgebühren und Steuergeldern alimentiert werden: ARD-Faktenfinder, Correctiv und die Amadeu Antonio Stiftung sind hier zu nennen. Obwohl ein Blick in die »Redaktionsstuben« den Eindruck erweckt, dass sich dort mehr Linksradikale als auf der 1. Mai Kundgebung in Berlin Kreuzberg tummeln, klatscht die Zivilgesellschaft den Zensoren begeistert Beifall.

BKA und Verfassungsschutz zur Meinungsunterdrückung missbraucht
Nachdem das politische Berlin den unbequemen Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen aus dem Weg geräumt hat und durch ein linientreues CDU-Mitglied ersetzte, wurde der Verfassungsschutz ganz offen zum Kampf gegen die einzige fundamentale Oppositionspartei eingesetzt. In einem in der Geschichte der Bundesrepublik einzigartigen Vorgang berief der Verfassungsschutz eigens eine Pressekonferenz ein, in dem die AfD als ein »Prüffall« öffentlich diskreditiert wurde. Der Rechtsmissbrauch der Bundesregierung und ihrer nachgeordneten Behörde war so offensichtlich, dass das Verwaltungsgericht Köln in einem Eilantrag diese staatliche Schmutzkampagne stoppte. Im Beschluss des Kölner Gerichts stehen Worte wie »keine Rechtsgrundlage«, »rechtswidrig« und »unverhältnismäßig«.

Am heutigen Tage schickte die Bundesregierung nun das Bundeskriminalamt (BKA) in Marsch, um morgens gegen 6.00 Uhr die Wohnungen von 38 Bürger zu durchsuchen und Computer und Smartphones zu beschlagnahmen. In Zeiten knapper personeller Ressourcen bei den Sicherheitsbehörden sorgt diese bundesweite Großaktion in 13 Bundesländern doch über große Verwunderung. Insbesondere dann, wenn man bedenkt was das BKA in dieser Zeit für sinnvolle Arbeit hätte leisten können. So befinden sich 186.000 Straftäter, trotz bestehender Haftbefehle, auf freiem Fuß. Darunter befinden sich Mörder, Vergewaltiger, Gewalttäter und islamische Terroristen.
Warum hat das BKA nicht längst einen bundesweiten Aktionstag »Haftbefehl« organisiert? Warum wird diese Maßnahme nicht halbjährig, quartals- oder monatsweise durchgeführt?
Zudem haben Politik und Medien seit Jahrzehnten die Ausländerkriminalität der Araberclans verschwiegen und vertuscht (keine Lagebilder erstellt), warum hat das BKA nicht längst federführend die Strafverfolgung der bundesweit agierenden kriminellen Clans übernommen?
Die zwei Beispiele belegen, wirklich dringende Arbeit wäre für das BKA mehr als genügend vorhanden, doch im Auftrag der Bundesregierung werden die Sicherheitsbehörde gegen Bürger in Stellung gebracht, die in ihrer ohnmächtigen Wut einen vermutlich beleidigenden Post abgesetzt haben.
Worauf dieser breit medial begleitete BKA-Einsatz in Wirklichkeit abzielt, ist nur allzu offensichtlich. Der Bürger soll verunsichert, eingeschüchtert werden.
Was darf ich noch sagen? Was darf ich noch posten? Stürmt das BKA auch meine Wohnung, wenn ich den Islam kritisiere?
Mit diesem aufgebauten Druck beabsichtigt die Bundesregierung die viel zitierte Schere im Kopf in jeden Bürger zu implantieren. Und diese perfide Strategie von Politik und Medien, die in der dazugehörigen Berichterstattung natürlich nicht zwischen rechtsextremen und vermeintlich rechten Kommentaren differenzieren, geht auf.
Im Mai 2019 gaben rund 80 Prozent der Deutschen an, dass sie sich in der Öffentlichkeit nicht mehr trauen frei ihre Meinung zu äußern. Die aktuellen Zahlen stammen aus der repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach.

Als Tabuthemen benennt die Umfrage Flüchtlinge und den Islam. Die von oben verordnete Political Correctness kritisieren 41 Prozent der Befragten. Nur 17 Prozent geben an sich im Internet noch frei zu äußern. Zwei Drittel der Bevölkerung kritisieren die Sprachregelungen von Menschen mit Migrationshintergrund, anstatt einfach gängige Begriffe wie Ausländer zu gebrauchen.
Die Meinungsfreiheit steht unter starkem Beschuss, nun liegt es an uns allen sich diesem Druck nicht zu beugen.

Spamfilter und als finales Werkzeug der Zensur wird der Link-Ban vorbereitet:
° https://philosophia-perennis.com/2019/05...l-von-facebook/
° https://www.journalistenwatch.com/2018/0...d-faktenfinder/
° https://philosophia-perennis.com/2018/07...ophia-perennis/
° http://www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/pres...90226/index.php
° https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges...ten-haftbefehle
° https://www.welt.de/politik/article19397...eschraenkt.html
Quelle: "Bundesregierung_BKA"
Die Verhältnis-Unmäßigkeit der Klima-Fetischisten (von Claudio M. Mancini)

Der Klimawandel ist Realität – mindestens, seitdem es diesen schönen, blauen Planeten gibt. Ebenso wahr ist die Tatsache, dass es bereits im 16.ten Jahrhundert eine männliche Weltuntergangs-Greta gab, der den Nimbus der Allwissenheit wie eine Monstranz vor sich hertrug. Michel de Nostredame aus dem fernen Saint-Rémy-de-Provence.
Von Beruf war Nostradamus nicht nur Apotheker, sondern auch ein echter Vollblut-Apokalyptiker. Ein Blick in die Biographie dieses Propheten zeigt einige interessante Parallelen zum okkulten Schwedenmädchen auf, das von reichen Eltern lanciert wird, während eine geldgeile Kaste dem Gretchen visionäre Fähigkeiten verleiht, damit der gemeine Bürger bereit ist, jeden Cent aufzubringen, um die nahende Katastrophe zu vermeiden. Hätte es nicht noch einige klar denkende Menschen gegeben, man würde ihr um ein Haar den Nobelpreis verliehen haben.
In Zeiten der Krise und Unsicherheit erfreuen sich Prophezeiungen großer Beliebtheit, zumal sich damit auch viel Geld verdienen lässt. Viele Astrologen, Seher und Zukunftsdeuter treten mit dem Anspruch auf, nun endlich die Wahrheit über die Zukunft voraussagen zu können. Sie werden häufig als Ankündigungen bevorstehender Katastrophen gedeutet. Aber wie man weiß, gelten Propheten im eigenen Lande so gut wie nichts, was den Umstand bestätigt, dass Greta zuhause nicht besonders ernst genommen wird.
Nostradamus - der Seher, soll in seinen Jugendjahren ja ähnlich rebellisch gewesen sein wie Gretchen, die den Verzehr von Wurst verweigert, Flugzeuge boykottiert und gerne mal eine Panik ausgelöst haben. Franzmichel hingegen heiratete die vermögende Witwe Anne Ponsarde, die es ihm ermöglichte, sich fortan seiner Hellseherei zu widmen. Nostradamus beteiligte sich mit dem Geld seiner Gemahlin an wirtschaftlichen Unternehmungen und Spekulationen und brachte es zu ansehnlichem Erfolg. Wie man sieht, schon damals waren Geld und geschicktes Marketing eine solide Basis, mit Weltuntergangsprognosen und düsteren Voraussagen es zu einer gewissen Berühmtheit zu bringen.

So verfasste er Tausende von Kurzgedichte – zumeist kryptische Vierzeiler, die viel Ähnlichkeit mit den heutigen Pappschildern Hunderttausender Friday-Schülern aufweisen, wie beispielsweise: „Co2 killt Klima“ oder „Es ist fünf vor zwölf“ – was implizieren soll, dass unser Erdball wegen unseres hohen Fleischkonsums, unserer überbordenden Diesel-Mobilität und der maßlosen Verwendung von Starbucks-Bechern, obwohl sie auch mir auf die Nerven fallen, demnächst im endzeitlichen Armageddon untergehen wird.

Die Prognosen von Nostradamus haben auch in jüngster Zeit wieder einmal Hochkonjunktur, dieses Mal jedoch in Gestalt von Greta. Und ähnlich wie die gutsituierte Bürgerschaft um 1550, die für mystischen Firlefanz und übersinnliche Phänomene sehr zugänglich war, vermutlich aus einer Mischung von Unkenntnis und Langeweile, glaubt auch der Neuzeitmensch nur allzu gerne an Gretas finstere Weissagungen. Man wird das Gefühl nicht los, dass die Grünen der Wahrsagerei und dem umsatzträchtigen Okkultismus eine neue Dimension verliehen haben.
Im Mittelalter konnte der einfache Bürger ja noch hoffen. Denn den Weltuntergangsprognostikern, deren Weissagungen in die Hose gingen, weil sie partout nicht eintrafen, ging es ziemlich schnell an den Kragen. Manche von ihnen hat man an den nächsten Baum geknüpft. Heute haben diese grünen Propheten Glück. Sie genießen die Segnungen des Humanismus, sitzen im Plenum des Bundestages und dürfen unbehelligt das Ende der Welt voraussagen.
Doch bei genauer Betrachtung haben Erhebungen in Deutschland zutage gebracht, dass es gerade die jungen, urbanen und weltoffenen Wähler und Politiker der Grünen sind, die überdurchschnittlich viel fliegen und die größten Autos fahren. Dies dürfte – honi soit qui mal y pense – aufgrund ähnlicher soziopolitischer Prägung auch den Parteinachbarn in der Schweiz und Österreich unterstellt werden. Nehmen wir das Beispiel von Reinhold Würth, dem schwäbischen Schraubenkönig. Er besitzt eine 85-Meter Yacht mit knapp zehntausend PS und einem Spritverbrauch von ca. 4.400 Liter pro Stunde. Er ist das Paradebeispiel eines aktiven Grünen-Wählers und bedenkt die Partei mit großzügigen Spenden.


(Yacht vom "grünen" Schrauben-Würth)
Welch groteske Züge der Umwelt-Hype angenommen hat, kann man daran ablesen, dass der Umweltschutz an seichten Ufern des Chiemsees und in den Überschwemmungsgebieten des Rheins bei Worms den Einsatz chemischer Mittel gegen eine extreme regionale Stechmückenplage verboten hat. Am Bodensee geht man gegen massiv gegen die Weltvernichtungsgefahr vor, indem man ein traditionelles Feuerwerk untersagt. In Heidelberg dürfte bei der seit über hundert Jahren stattfindenden, weltberühmten Schlossbeleuchtung die letzte Fackel aus Umweltschutzgründen abgebrannt worden sein.

Glücklicherweise springt nun unser Volks-Organ die BILD-Zeitung in die Bresche und titelt heute: Atomkraft, ja bitte? Acht Jahre nach Deutschlands eiligem Ausstieg denken zurzeit immer mehr Entscheider aus Politik und Wirtschaft laut über eine Verlängerung des Atomausstiegs nach. Grund: der Klimaschutz! Na bitte…, geht doch! Nachdem unsere Kanzlerin mit der Abschaltung der Atommeiler Abermilliarden in den Sand gesetzt und Umwelt verpestenden Kohlekraftwerke reanimiert hat, dürfen wir von Berlin bald wieder einen epochalen Geistesblitz erwarten. Immerhin, so unsere Politiker, müssen wir die Klimaziele einhalten und bauen dabei auf Expertenmeinungen.

Und während grün-militante Aktivisten der neuen Umweltreligion folgend mit größter Wollust und vorzugsweise in Landschaftsschutzgebieten Windräder zur Gewinnung von Energie aufstellen lassen, betrauern sie gleichzeitig das Bienen- und Mückensterben. Trotz der Tatsache, dass Zehntausende von Windrädern nicht einmal 3 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland decken, nehmen sie billigend in Kauf, dass pro Tag und pro Windrad 1,3 Milliarden Insekten und Tausende Vögel vernichtet werden, so die Berechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt.
Wie sagte der renommierte Journalist, Herausgeber der WELT und ehemaliger Chefredakteur des Axel Springer Konzerns so griffig? „Wie die vergangenen Wärmeperioden zur Zeit des Römischen Reiches und der Zeit der Besiedlung Grönlands durch die Wikinger so gegen 1000 nach Christus zustande gekommen sind, ohne dass es Kohlekraftwerke und Dieselautos gegeben hat, bleibt unklar.“ Für den Grünfanatiker spielt das absolut keine Rolle, immerhin hat ja auch Nostradamus Prognosen bis ins Jahr 3.350 niedergeschrieben. Der Vorteil der Grünenpolitiker wie auch damals für Nostradamus lag in der Gewissheit, dass die einen den Weltuntergang nicht mehr erleben werden, und die anderen nicht mehr erlebt haben. Nichtsdestoweniger klingelte damals wie heute die Kasse.
Greta wie Nostradamus haben, jeder zu seiner Zeit, den Status von Heiligen erreicht und wieder einmal beweist es sich: Deutsche Bürger sind höchst empfänglich für humanitäre Zirkusnummern und suhlen sich nun im Greta-Hype.


Längst ist klar, die Grünenreligion ist ein temporäres Milliardengeschäft ohnegleichen und schröpft den Bürger mithilfe demagogischer Sprache und militant-moralisierender Endzeit-Androhungen. Wie leicht fällt es doch diesen Scharlatanen immer wieder, im Namen einer bezahlten Wissenschaft, einer insistierenden Religion oder martialischer Ideologie die Brieftaschen der Menschen zu plündern, ganz gleich, ob das Postulat bewiesen ist oder nicht.
Quelle: "KLIMA_Fetischismus"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 07.06.2019 19:53:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 07.06.2019 20:44
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