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"die_10%_SPD"

"die_10%_SPD"

08.06.2019 20:09

Der Weg nach unten ist offen. Zehn Prozent für die SPD oder weniger sind bundesweit möglich. Forsa und die Forschungsgruppe Wahlen sehen die Partei derzeit bereits bei 12 oder 13 Prozent. Nach dem unwürdigen Umgang mit ihrer Parteivorsitzenden Andrea Nahles dürften sich die Sympathiewerte bei den verbliebenen Wählerinnen und Wählern nicht erhöhen.
Doch um den Abstieg in die Bedeutungslosigkeit aufzuhalten, würden auch neue Nettigkeiten nicht ausreichen. Nötig ist ein radikaler Schnitt in der Parteiprogrammatik. Die Zukunft der SPD könnte auf lange Sicht die immer bunter werdende Gesellschaft Deutschlands und ein Bruch mit ihrem historischen Erbe sein. Der Ausstieg aus der großen Koalition in einem Monat, im Herbst oder nach Ende der Legislaturperiode ist gewiss nötig, aber auch das allein würde den Verfall allenfalls verzögern. Die SPD braucht ein neues Projekt, neue Visionen. Denn wer Visionen hat, muss nicht zum Arzt, wie Helmut Schmidt einst meinte, sondern zum Arzt muss die SPD, gerade weil die visionslosen Realo-Erben Schmidts die Partei letztlich in Richtung Grab geführt haben. Die Grünen haben ein Zukunftsthema: den Klima- und Umweltschutz. Die Union wird ihren originären Auftrag nie verlieren: das Bedürfnis der Menschen nach Konservatismus ist immer da. Die FDP hat die Wirtschaft im Blick und offenkundig kein Interesse daran, breitere Bevölkerungsschichten anzusprechen, sonst würde sie ihr Potenzial als eine Bürgerrechtspartei nicht vor die Hunde werfen. Die AfD hat ihre nationalistisch-völkische Klientel, auch die wird es immer geben, und die Linke hat die Aufgabe, den Fokus auf die Abgehängten und Mittellosen in diesem Land zu werfen.
Und damit sind wir mitten in den Problemen der SPD. Die politische Repräsentanz der unteren Bevölkerungsschichten hat sie an die Linkspartei verloren und wird sie ebenso wenig in Gänze zurückbekommen, wie die CDU das AfD-Potenzial nicht mehr vollständig einfangen kann. Beide Kapitel sind geschlossen. (von Lamya Kaddor)
"Zehn, zwanzig, dreißig, oder auch vierzig Parteien zur EU-Wahl. Ja es ist typisch deutsch, Parteien zu besitzen. Und Parteien brauchen wir. Zumindest dann, wenn uns die parlamentarische Parteiendemokratie etwas wert ist. Wem diese Werte egal sind, und wer ein breites buntes Bündnis für „ein Europa“ formen will – ohne eine Gesellschaft, die in viele Lager und Parteien gespalten ist- der will Parteienvielfalt abschaffen. Der wird von Parteien verlangen, unparteiisch zu sein. Hört man sich den dazugehörigen Bericht* von Report Mainz an, kann man zu dem Schluss kommen. Demokratiehass im ÖR: Report Mainz wirft AFD vor parteiisch zu sein" (Bayern ist FREI)
(rjhCD6149)


Die SPD muss ihre Zukunft bei Migranten suchen - Sozialer Gerechtigkeit ist kein Alleinstellungsmerkmal

Die SPD stürzt immer weiter ab. Ein Grund dafür ist, dass die Inhalte einer Arbeiterpartei in unserer Zeit nicht mehr ziehen. Eine Chance hat sie aber noch, denn an einen Themenkomplex traut sich keine andere Partei heran.
Für was steht die SPD also demnächst? Für soziale Gerechtigkeit? Für Arbeiterrechte? Für soziale Gerechtigkeit stehen alle Parteien – die einen etwas mehr, die anderen etwas weniger. Soziale Gerechtigkeit ist kein USP – kein unique selling point. Nach den verlorenen Wahlen der vergangenen Jahre sollte diese Erkenntnis inzwischen angekommen sein. Soziale Gerechtigkeit wird ein Thema der SPD bleiben, aber sie taugt eben nicht als Alleinstellungsmerkmal.

Der Einsatz für die Arbeiter ist die DNA der SPD
Und was die Arbeiter betrifft, von ihnen gibt es immer weniger, und es werden bald noch weniger sein. Das produzierende Gewerbe nimmt stetig ab. Computer und Maschinen übernehmen die Jobs. Um das einmal zu illustrieren: Anfang der 60er-Jahre waren noch mehr als zwei Drittel der Erwerbstätigen Arbeiter, 2017 sind es laut Statistischem Bundesamt noch gerade mal 18,1 Prozent.
Die Sozialdemokraten hatten in den 150 Jahren ihres Bestehens immer die Arbeiter im Blick. Aus deren Belangen bestand ihre DNA. Ein Abschied von dieser programmatischen Grundausrichtung mag für viele in der Partei unvorstellbar, absurd, abwegig sein, Schmerzen, Leid und Trauer verursachen, und doch ist es die einzige Chance, zu überleben. Es droht der Nokia-Effekt; der einst größte Handyhersteller der Welt ist es nicht mehr, weil er nicht erkannt hat, dass er sich radikal wandeln und Smartphones herstellen muss.
Der SPD drängt sich in dieser Situation ein Thema auf, vor dem alle anderen Parteien Angst haben. Sie besetzen es allenfalls widerwillig, weil sie Angst vor ihrer Stammwählerschaft haben, aber trotzdem ahnen, dass es eine gewisse Notwenigkeit gibt, sich damit zu befassen: die Migrationsgesellschaft – die bunte Gesellschaft, die soziale Vielfalt, das neue Wir – oder wie man diese Entwicklung sonst bezeichnen will.
Migration ist ein Faktor für den Wohlstand

Heute hat bereits ein Fünftel der deutschen Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Demografische Entwicklungen, eine alternde Bevölkerung, Fachkräftemangel, Globalisierungseffekte, Klimawandel etc. werden dafür sorgen, dass dieser Anteil auf Dauer zunehmen wird. Ob man das nun gut findet oder nicht. Selbst Japan hat inzwischen erkannt, dass ohne Migration der Wohlstand nicht zu halten ist.
Die Gestaltung der neuen Einwanderungsgesellschaft Deutschland ist ein USP, der darauf wartet, von einer Partei übernommen zu werden. Dazu gehört, die Zuwanderung zu steuern, sich um Integration und den Ausgleich der Interessen von Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund, Migranten sowie deren Nachkommen zu kümmern.
Hinzu kommt, dass große Teile der deutschen Bevölkerung, insbesondere die Jüngeren, in Sorge vor dem gegenwärtigen rechtspopulistischen und rassistischem Treiben sind. Sie wünschen sich eine politische Kraft, die sich eindeutig gegen Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus, Rassismus, gegen Ausgrenzung wegen sexueller Orientierungen oder Behindertenfeindlichkeit positioniert. Als glaubwürdigste Gegner von (Rechts-)Populisten gelten die Grünen, die diese Zuschreibung neben ihrem Kernthema en passant mitnehmen. Aber wen sollen Deutsche ohne Migrationshintergrund wählen, denen die Grünen zu elitär sind?
Noch kann die SPD den Sturz von der Klippe verhindern

So ergibt sich aus den Befürwortern einer offenen und freien Gesellschaft ein riesiges Reservoir an potenziellen Wählerinnen und Wählern aus allen sozialen Schichten. Gewiss würden solche Veränderungen auf erheblichen innerparteilichen Widerstand stoßen. Die Sarrazins dieser Welt haben in der SPD (noch) viele Anhänger. Aber sie sind eine schrumpfende Gruppierung, die man nicht mehr in den Mittelpunkt stellen sollte, vermutlich werden sie über kurz oder lang eh dem Weg eines Guido Reil folgen, der den Sozialdemokraten den Rücken kehrte und sich der AfD anschloss. Radikale Einschnitte führen zu Erschütterungen. Doch wen das Alte an den Rand der Klippe gebracht hat, muss sich eben etwas Neues einfallen lassen. Und wenn nicht jetzt, wann dann? Nach dem Sturz von der Klippe ist es zu spät.
Allerdings würde die SPD durch eine Neuausrichtung nicht zur Einthemenpartei und sie könnte weiterhin von ihrem großen historischen Erbe zehren. Ihre klassischen Themen würden nicht ausgeklammert. Die Probleme auf dem Wohnungsmarkt, die Arbeitsbedingungen von Arbeitern wie Angestellten, Rentenfragen, Steuern, Auswirkungen kapitalistischer Politik etc. treffen die offene Gesellschaft nicht weniger. Im Gegenteil: All diese Punkte sind unter Menschen mit Migrationshintergrund oftmals verstärkt anzutreffen.
SPD kann Deutschlands Bildungspolitik prägen
Und man bedenke erst das Thema Bildung. Das harrt ebenfalls seit Langem auf eine Partei, die sich ihr endlich umfassend annimmt. Obwohl fast alle Landtagswahlen vom Thema Bildung geprägt sind oder sogar entschieden werden, hat das trotz aller Phrasen über die Bedeutung von Bildung bis heute erstaunlicherweise noch keine Partei getan.
Die Migrationsgesellschaft explizit in den Vordergrund rücken und Themen Schichten übergreifend und universell anpacken – so könnte das Zukunftskonzept für die deutsche Sozialdemokratie aussehen. Die übliche Vorgehensweise, die eingefleischte SPDler bislang nach Wahlniederlagen stets beschwören, Rückkehr zur Sachpolitik, noch mehr Soziales umsetzen etc., scheinen die Partei jedenfalls nicht retten zu können.

° "Politbarometer": Grüne fast so stark wie die Union – SPD stürzt ins Bodenlose
° Newsblog: Alle Infos zur SPD-Krise
° Lamya Kaddor: Warum ich am al-Quds-Tag keine Kippa trage

Welche Partei hat in der Vergangenheit mehr für ihre ehemalige Stammwählerschaft getan als die SPD: Mindestlohn, Rente mit 63, Mietpreisbremse, ElterngeldPlus, BAföG-Erhöhung, gleichgeschlechtliche Ehe, etc. Und ist sie dafür gewählt worden? Nein. Sie hat kontinuierlich an Stimmen verloren.
Quelle: "SPD"
DEUTSCHLAND UND DIE LÜGLINGE (von Akif Pirinçci)


(Asylanten, Flüchtlinge sprechen die Wahrheit über die Deutschen Schweinefleischesser)
Eigentlich ist das Thema ja längst durch, und man kann damit nicht einmal einen glühenden Nazi aus Sachsen, der sich ein Hakenkreuz auf die Glatze hat tätowieren lassen, hinterm Ofen hervorlocken. Vielmehr beschäftigt sich Deutschland gegenwärtig heftigst mit dem mal in 5, mal in 11, mal in 30 Jahren drohenden Klimatod, der zu lustigen Happenings von vorgestern die Geschlechtsreife Erlangten und Ausrufung von Klimanotständen allüberall führt.
Umso ehrenvoller vom ZDF, daß es das einstmals so brisante Thema Flüchtlinge trotzdem nicht hat
ruhenlassen. In der am 4. 6. ausgestrahlten Doku “Deutschland und die Flüchtlinge” in der Reihe “:ZDFzeit” wartet das investigative ZDF-Team nicht allein mit aufwändig gestalteter Optik auf, die durch virtuelle Rathäuser fährt, Drohnen-Aufnahmen von Bilderbuch-Städtchen liefert und sich vom Himmel auf deutsche Metropolen fallen läßt, sondern präsentiert auch knallharte Statements. Insbesondere brilliert es mit solch beeindruckendem Zahlenmaterial, auf das selbst Teilnehmer einer Mathematikolympiade neidisch wären.
Für Leute, die nicht gerne lange Texte lesen, hier eine kurze Zusammenfassung der Sendung: Also das mit den Flüchtlingen läuft alles super, sogar die Kriminalität ist zurückgegangen, seitdem die hier sind. Okay, da und dort hakt es noch, aber wo und wann im Leben nicht? Summa summarum jedoch ist alles im grünen Bereich und die Sache so gut wie vom Tisch. War da überhaupt was? Ach ja, am Ende der Reports wünschen sich alle Bürgermeister – der Untertitel der Sendung heißt “Die große Bürgermeister-Bilanz” – ganz viele Milliarden vom Bund zusätzlich zu denen, die sie jetzt schon dafür bekommen. Sonst sind ihre Städte – also pleite sind sie ja schon, sagen wir mal, noch pleiterer.

Jetzt geht es weiter für diejenigen, die es gern etwas detailliert wissen wollen. Zunächst einmal ist die atemberaubende, um nicht zu sagen im wahrsten Sinne des Wortes unglaubliche Recherchearbeit der Redaktion zu loben:
“Wir haben über 1575 Bürgermeister befragt und mehr als 14.000 Antworten ausgewertet.”
Donnerwetter, 14.000 Antworten! Selbst wenn das ZDF für dieses Projekt 100 Leute abkommandiert hätte, hätte jeder Einzelne von ihnen 140 Antworten auswerten müssen – eine kolossale Fleißarbeit! Der Zahlensalat ist Stoßrichtung und Methode der Sendung. Alle naselang tauchen verwirrend viele Prozent- und Bruchteilangaben und natürlich Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen auf. Sonderbarerweise aber kein einziges Mal eine konkrete Geldsumme.
Es scheint, daß man mit diesen Zahlen einerseits “nackte Tatsachen” suggerieren, anderseits gerade eben diese zum Verschwinden bringen möchte. Die Quadratur des Kreises, gewiß, aber es funktioniert. Und zwar deshalb, weil man tunlichst die Quelle der Zahlen verschweigt. So wird ab der Minute 10:10 fett behauptet:
“Bundesweit gibt es 957.600 erwachsene Flüchtlinge.”


Registrierte? Geschätzte? Sich nach Selbstauskunft so Bezeichnende? Woher stammt diese Zahl?
Dann wollen wir mal gucken. In der Pressemitteilung des “Bundesministeriums des Innern, Bau und Heimat” für das Jahr 2016 wird Folgendes mitgeteilt:
“Nach vorläufiger Berechnung des BAMF kann von gut 280.000 asylsuchenden Menschen ausgegangen werden. Im Vorjahr (2015 /A.P.) waren es noch ca. 890.000 Asylsuchende.”
Das macht für beide Jahre zusammen 1.170.000 Flüchtilanten und Asylbetrüger. Aber da sind ja noch die Jahre 2017, 2018 und die Hälfte dieses Jahres. Im Jahre 2017 waren es nochmal 186. 644 und im Jahre 2018 erneut 185.853 und in diesem Jahr bis März 12.762 (was sehr unrealistisch klingt).
Insgesamt beträgt die Anzahl der Willkommenen von 2015 bis heute nach offizieller Lesart also ungefähr 1.554.759. Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit, denn der Familiennachzug ist in diese Rechnung nicht eingepreist. Am 10.7.2018 berichtet die Berliner Morgenpost “322.000 Visa für Familiennachzug seit 2015 erteilt”. Bis heute könnten es sehr knapp geschätzt 350.000 Visa sein, wobei nirgends herauszubekommen ist, ob es sich dabei um Visa pro Person oder um Familienvisa für mehrere Personen handelt.

Zusammengenommen kommen wir also seit 2015 bis heute auf 1.904.759 Vor-gar-nix-Geflüchtete und Scheinasylanten; das ZDF macht da keinen großen Unterschied. Und dennoch ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Es gibt ja noch das UN-Resettlement-Programm, den Globalen Migrationspakt, durch den die Wanderfreudigen nun mehr ganz bequem per Flugzeug bei uns eintrudeln, den Bräute-Import der etablierten, aber arbeitslosen Ausländer und die Einfach-so-Reingeflutschten ins gelobte Land, die noch nicht erfaßt sind, aber dennoch von Transferleistungen leben. Man schätzt diese Illegale auf zirka 400.000. Eine realistische Zahl wäre also 2,5 bis 3 Millionen “Neubürger”, von denen die Bürgermeister im Film unisono sagen, daß man sie nicht mehr loswerden wird.
Aber halt, das ZDF spricht ja von “erwachsenen” Flüchtlingen. Was allerdings auch keinen Sinn ergibt. Denn demnach sind 2 von 3 Flüchtlingen Jugendliche oder Kinder, obwohl man auf den Straßen fast nur wohlgenährte Araber und Schwarze im besten Erwachsenenalter und ihre stets schwangeren Frauen sieht. Abstruser ist nur noch der ganze Klima-Schwachsinn.
Warum lügt das ZDF so dreist? Nicht einmal die offiziellen Zahlen, die allesamt schönfrisiert sind, geben das her, nicht einmal die befragten Bürgermeister behaupten so etwas. Ganz einfach, das ZDF will gerade durch diesen Zahlenbombast den Anschein von Seriosität vermitteln und die Sache kleinreden. Es soll der Eindruck entstehen, daß es sich bei dem dringendsten Problem Deutschlands eigentlich um eine Petitesse des Wohlfahrtstaates handelt, letzten Endes um nicht “Wir schaffen das”, sondern um “Wir haben es schon geschafft” – End of story. Dazu sind weitere Lügen vonnöten:
“20 Prozent sind arbeitslos gemeldet …”

Was, die restlichen 80 Prozent haben schon einen Job?
“… der Rest bezieht entweder keine Leistungen oder ist in Maßnahmen.”
Was bedeutet “der Rest bezieht keine Leistungen”? Leben sie vom portionsweisen Verkauf ihrer mitgebrachten Goldbarren? Von dem Geld, das sie jede Woche im Lotto gewinnen? Ach so, sie beziehen keine Leistungen vom Jobcenter, sondern, äh, direkt vom Staat. Ist ja etwas total anderes. Und diejenigen, die in “Maßnahmen” sind, wie bestreiten diese ihren Lebensunterhalt, durch Pantomime-Aufführungen auf der Kölner Domplatte? Wenn von den behaupteten 957.600 Flüchtlingen nur 20 Prozent arbeitslos sind, so bleiben nach der ZDF-Rechnung lediglich 191.520 Vollzuversorgende übrig, also Pillepalle. Allerdings habe ich schon mal bessere Witze gehört. Denn:
“Fazit: In Arbeit kommen Flüchtlinge dort besonders schnell, wo es viele Stellenangebote für einfache Tätigkeiten gibt.”
Also Müll sammeln und den Hof kehren, wie es auch der weitere Verlauf des Filmes zeigt. Das bedeutet jedoch mitnichten, daß sie damit tatsächlich ihren Lebensunterhalt verdienen, weil sie mit solcherlei Niedriglöhnen nicht einmal auf den üblichen Hartz-IV-Satz kommen würden. Was wiederum bedeutet, selbst wenn sie arbeiten, liegen sie uns immer noch auf der Tasche, weil sie zusätzlich zum Niedriglohn vom Staat aufgestockt werden müssen.

Doch schauen wir uns die Doku zur Gänze an. In Essen, einem der bekanntesten Dreckslöcher Deutschlands, läuft es schonmal Scheiße. Der Bürgermeister sagt sinngemäß, es gäbe heutzutage nun mal kein großer Bedarf an Leuten, die nur fähig sind, Pferdeäpfel von der Straße zu kratzen. Nur 20 Prozent der Flüchtilanten wären sozialversicherungspflichtig beschäftigt, der Rest lebe vom nimmer versiegenden deutschen Steuergeld. Wobei “sozialversicherungspflichtig” vortäuscht, als hätten diese Leute einen normalen Job in der freien Wirtschaft ergattert und seien jetzt Netto-Steuerzahler. Ich wette meine letzte Zigarette, daß auch diese 20 Prozent in Wahrheit in extra für sie geschaffenen staatlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder sonstwie subventionierten Tätigkeiten untergekommen sind. Ist es denn so schwer zu verstehen, daß es unterschiedlich entwickelte Länder und unterschiedlich entwickelte Menschen auf diesem Planeten existieren?
Das Zauberwort heißt “Qualifizierung”, und schon befinden wir uns in einer Dekoration, die offenbar einer unterfinanzierten Sketsch-Sendung des Privat-Fernsehens entstammt. Fabelhaft gegelte Moslems, natürlich alle Männer, sitzen in einem weißen Raum und fummeln an Gimmicks, die wie Bestandteile eines Elektrobaukastens für 6-jährige aussehen. Auch eine Spielzeug-Windmühle ist darunter: “In dieser Essener Maßnahme pauken sie Elektrotechnik für Windkraftanlagen”. Einer von ihnen sagt, er wäre in der Heimat Schneider gewesen, aber auch Rettungsschwimmer. Der andere kann das noch toppen, weil er vom Beruf ein “Tausendsassa” sei.

Es kommt nicht heraus, ob die Typen zum Elektriker ausgebildet werden, was ja ein derart anspruchsvoller Beruf ist, daß die Betriebe unter der heutigen verblödeten deutschen Jugend kaum noch Nachwuchs finden, oder zum schlecht Deutsch sprechenden, vermutlich auch lesenden und schreibenden Elektriker-Darsteller, weil es sich bei dieser ganzen Windkraft-Schmu ebenfalls um eine Show-Wirtschaft handelt, die mit zig Milliarden subventioniert werden muß. Nach 15 Monaten wären sie schon fit für den Windpark, meint der Chef. Wer´s glaubt, wird Papst.
Ein Professoren-Heini taucht auf, und gesteht, es wäre naiv gewesen, am Anfang der Invasion zu glauben, es kämen nur Fachkräfte. Ach, nicht? Wer hat das denn geglaubt? Gut, die “Süddeutsche”, “Die Zeit” und alle anderen Bescheidwisser schrieben damals, 90 Prozent von denen wären Akademiker und Quantenphysiker, aber das rührte bestimmt vom berufsbedingt hohen Kokain-Konsum in den jeweilen Redaktionen her. In Wahrheit haben an die Mär vom geflüchteten Facharbeiter zu jener Zeit außer irgendwelche grün-linke Debile nicht einmal die Tiere im Wald geglaubt.
Ein anderer Eierkopf beruhigt. “Wichtig ist die richtigen Erwartungen zu haben. Wenn man glaubt, daß alle Geflüchteten in 3 Jahren, in 5 Jahren komplett integriert sind, die Sprache sprechen, Arbeit haben, dann ist es eine Illusion.” Ja, das mit den Erwartungen ist oberwichtig. Die Geflüchteten sind nämlich erst in 30 oder in 50 Jahren komplett integriert, sprechen die Sprache und haben Arbeit. Aber dann gehen sie auch schon in Rente. Scheiße wa?

Der Bürgermeister düst derweil zu einem großen Software-Entwickler. Warum er das tut, bleibt allerdings ein Rätsel. Obwohl der Chef dort 12 Stellen zu vergeben hat, hätte er noch von keinem Flüchtilant eine Bewerbung bekommen. Ich glaube, ich kann den Mißstand aufklären. Um eine Bewerbung anzufertigen, muß man Lesen und Schreiben können.
Am Ende klagt der arme Kerl vom Bürgermeister, daß er vor lauter Alimentation von diesen Flüchtlingen für was anderes überhaupt kein Geld mehr hätte und leider die gesamte Infrastruktur der Stadt verrotten lassen müsse. Allein für die Unterbringung der Goldstücke müsse er jährlich 40 bis 60 Millionen Euro aufwenden.
In Leutkirch im Allgäu sieht die Lage völlig anders aus. Man sieht einen Flüchtilanten Müll aus einem Leergut-Kasten picken. Der Brauereiinhaber meint, warum sollten seine fünf hochqualifizierten Hilfs-Willis, die ohnehin zum größten Teil vom Jobcenter subventioniert werden, überhaupt wieder zurück. Solche Scheißjobs würden die Deutschen eh nicht machen. Hier hätte die Integration funktioniert. Ach wären doch alle Deutsche Millionäre und würden Bier brauen wie er, dann hätte sich das Problem von selbst erledigt.
Kapitel 2 beschäftigt sich mit dem Wohnungsmarkt. Ludwigshafen, ein weiteres hochverschuldetes Asi-Drecksloch, sei eine Stadt im Wachsen, also mit Asis, heißt es. Die Asis schimpfen, daß für die Flüchtilanten extra schmucke Wohnungen gebaut würden. Ein besoffener Asi, dessen eigene Sozialwohnung das übliche Jauchegrube-Design besitzt, ist empört und führt herum. Die Off-Stimme klärt jedoch auf, die Flucht-Männer-Wohnungen seien “Modulbauten in Schlichtbauweise”, wogegen “für den Bau von Sozialwohnungen gelten andere Vorschriften als für Flüchtlingsunterkünfte”. Verstehe ich das richtig, man baut für die mohammedanischen Dauertouristen hübsche Häuser und Wohnungen und etikettiert sie um in “Flüchtlingsunterkünfte”, und weil für die Sozialwohnungen der Asis andere Vorschriften gelten, baut man für sie gar keine? Dabei ist die Lösung doch ganz einfach. Man steckt die Flüchtilanten einfach in die Asi-Wohnungen und die Asis in die “Modulbauten”, und jeder ist zufrieden. Anderseits sind Leuten, die erst in 30 oder 50 Jahren “komplett integriert” sein werden, solche Kotzbuden vielleicht nicht zumutbar – wegen den Vorschriften.
Aber, großes Aufatmen, die Bürgermeisterin von Asi-Town lacht, Ludwigshafen wäre ohnehin eine derartige Schrottgegend, da wären die Flüchtlinge “ein ganz verschwindend geringes Problem”. Dann paßt es ja wieder.
Es gibt allerdings auch Bespiele, die belegen, daß die Karawane der Moslems in Richtung Ungläubigen-Land auch bereichern kann. Nämlich im Osten, wo die Jungen immer mehr wegziehen und die Alten zurückbleiben. In Golzow in Brandenburg, wo Fuchs und Rentner sich gute Nacht sagen, hatte der ehrenamtliche Bürgermeister eine geniale Idee.

“Wohnungsnot herrscht in Golzow keine”, sagt die Off-Stimme, “Hier kämpft man gegen Leerstand. Besonders die Plattenbauten finden kaum Mieter.” Sogar die einzige Schule drohte zu schließen. Was läge da nicht näher, gleich ins nächste Flüchtlingsheim zu fahren und von dort Moslemfamilien mit Kindern, also ganz viele Sozialhilfeempfänger in den Ort zu holen. Darauf muß man erstmal kommen, daß man sich einen Verjüngungseffekt dadurch bastelt, indem man junge Moslems kauft und ihnen überhaupt alles schenkt.
Und wie bestellt tritt da auch das aufgeweckte syrische Mädchen vor die Kamera, die schon Klassensprecherin geworden ist. Es trägt eine Zahnspange, von dem nicht verraten wird, wer sie ihm bezahlt hat. Vorsichtshalber werden die Eltern nicht gezeigt. Ein deutscher Junge in der Klasse liefert dazu die pathetische Spiel-mir-das-Lied-vom-deutschen-Tod-Begleitmelodie: “Ist egal, ob sie aus einem anderen Land kommt oder nicht. Mir ist es egal. Mensch ist Mensch.” Und Stütze ist Stütze.
Ein weiterer Geschwätzwissenschaftler faßt es sehr schön zusammen: “Die Flüchtlinge sind Arme ohne deutschen Paß.” Okay, man weiß zwar nicht, was das so genau bedeuten soll, aber ich glaube daraus die Erkenntnis herauszuhören, daß, wenn man schon viele Arme im eigenen Land hat, keine schlechte Idee wäre, noch mehr Arme ins Land zu holen. Dieser Satz gehört in den deutschen Literaturkanon wie “Wirft der Arsch auch Falten, wir bleiben doch die Alten”.

Im 3. Kapitel geht es um die durch den ganzen Flüchtlingszirkus entstehende Kriminalität, die, wie bereits erwähnt, rückläufig sei, also gar nicht existent, und wenn, nur so als Einzelfall. Die Leute bildeten sich eine Zunahme nur ein.
Die Himmelskamera schwebt auf Freiburg in Baden-Württemberg, also auf jene bekannte Vergewaltigungs- und Abschlachtungshölle grün-links versiffter Studentinnen, welche die neue deutsche Nationalhymne “Refugees Welcome” sogar dann anstimmten würden, wenn sich 20 Ali Babas hinterm Gebüsch an ihrem Anus gütlich täten.
Die Stadt wurde 2016 berühmt durch den Fall Maria Ladenburger, die von einem Asylbetrüger … Moment, wie geht der ZDF-Text nochmal: “Eine junge Medizinstudentin wurde umgebracht. Von einem afghanischen Asylbewerber”. Na das geht ja noch. Ich dachte schon, das Monstervieh hätte ihr vorher Fleischstücke von den Wangen und der Vagina weggebissen, sie körperlich schwer malträtiert, mehrmals vergewaltigt und schließlich im Fluß ersäuft. So ein bißchen fachgerechtes “Umbringen” hört sich natürlich sauberer an.
2018 wurde die nächste junge Frau, die an die Lügen dieser sich Politiker nennenden Co-Vergewaltiger und Co-Mörder geglaubt hatte und dachte, sie könne in einem in rasender Umvolkung befindlichen Land einfach so durch die Gegend latschen, von 15 “Schutzsuchenden” in die Kunst der islamischen Kamasutra eingeweiht. Kurzum, Freiburg ist der Hotspot des Sex-Dschihad, weil dort anscheinend am häufigsten bis zum Rückenmark hirngewaschene naive Jungweiber vorzufinden sind.

Der parteilose, nichtsdestotrotz wie das Abziehbild eines grünen Lauchs aussehende Bürgermeister ist da anderer Meinung. Seitdem die Flüchtlinge in der Stadt wären, so beteuert er, wäre die Kriminalität zurückgegangen. Offenkundig haben diese Brüder eine entkriminalisierende Wirkung, obgleich ein Zwischenschnitt auf den Stadtpark eine riesige Traube von drogenverkaufenden Negern einfängt. Das Blöde sei, sagt der Bürgermeister weiter, daß die Leute die Sache “subjektiv” gegenteilig bewerteten. Und er setzt noch einen drauf:
“Wenn die Polizei sagt, es gab im gesamten letzten Jahr eine angezeigte, eine angezeigte sexuelle Belästigung, eine im ganzen Jahr, wir aber das Gefühl haben, das passiert jeden Abend, ja, dann ist es eine Diskrepanz.”
Nun, dafür gibt es drei Erklärungen: 1. Der Bürgermeister ist verrückt geworden, und keiner hat´s gemerkt. 2. Der Bürgermeister leidet unter dem Pinocchio-Syndrom, kann aber nicht ausgetauscht werden, weil andere, die für das Bürgermeisteramt in Frage kämen, unter dem Wachkoma-Syndrom leiden. 3. Diese Ficki-ficki-Attacken seitens der Fluchtartigen wurden im letzten Jahr unter Mundraub oder Klingelstreich verbucht. Auch das ZDF verliert dabei immer mehr den Faden, denn plötzlich heißt es, sexuelle Straftaten hätten in Freiburg im letzten Jahr um 23,7 Prozent zugenommen – und das bei nur einer einzigen Anzeige!

Der Schenkelklopfer in Dokumentationsform geht weiter, und eine Ethnologin tritt auf. Sie hat die Super-duper-Lösung. Daß die Merkel-Gäste so grapsch- und vergewaltigungsaffin seien, läge daran, daß sie patriarchalischen Strukturen entstammten. Doch “das kann man durch Information beheben”. Ja, diese Buben müssen einfach lernen, daß man hierzulande einer Frau erstmal “Guten Tag!” sagt, bevor man ihr gegen ihren Willen was reinschiebt.
ZDF: “Fazit: Die Gesamtkriminalität hat seit 2015 nicht zugenommen. Es gibt aber Delikte, bei denen Flüchtlinge häufiger tatverdächtigt sind als Deutsche.” Aber nur, weil ihr Asylantrag nicht bewilligt wurde, ergänzt ein anderer Eierkopf. Zum Fazit gehört aber auch: Die Gesamtlügerei der Systemmedien hat seit 2015 nicht zugenommen. Denn wenn man auf einen Scheißhaufen draufkackt, wird zwar das Volumen der Scheiße größer, aber an dem Gestank ändert sich nichts.
Am Schluß meint man zähneknirschend, daß einige der Goldstücke, die wirklich von Übel sind, vielleicht doch abgeschoben werden sollten. Aber nicht damit die Einheimischen wieder ihre Ruhe haben, sondern damit die AfD nicht noch mehr Einfluß und Macht gewinnt. Fügt jedoch gleich hinzu, daß das kaum funktionieren würde, da fast alle keine Papiere hätten.
Die gesamte Doku dreht sich in Wahrheit gar nicht um Flüchtlinge, weil die allererste und wichtigste Frage gar nicht erst gestellt wird: Was wollen all diese Leute hier? Wie kriegen wir sie so schnell wie möglich wieder heraus? Die, um die es geht, kommen exakt viermal in Sekundenschnipseln zu Wort, und kein einziges Mal wird der Zuschauer darüber aufgeklärt, vor was sie überhaupt geflüchtet sind. Schon gar nicht wird in dieser Richtung etwas recherchiert.

Vielmehr handelt “Deutschland und die Flüchtlinge” von einem selbstgeschaffenen, künstlichen Problem, das unentrinnbar und gleich einer Naturkatastrophe dargestellt wird, zu dessen Bewältigung ausreicht, die Resultate des Seismographen wiederzugeben. Die Mutter aller Wahrheiten, nämlich daß die Migration jeglicher Couleur in Deutschland zu keinem Zeitpunkt gelohnt, das Volk immer ärmer gemacht und eine junge Generation in oktroyierter Demutshaltung zum Ausländer wegen gar nichts hervorgebracht hat und daß das der wahre Klimawandel zum Tode der deutschen Identität und des Wohlstands ist, wird nicht einmal ansatzweise erwähnt.
In zehn Jahren, wenn all diese Ausländer sich vervierfacht haben, wird das ZDF eine Fortsetzung der Doku senden. Sie wird “Deutschland und die Deutschlinge” heißen und von versprenkelten Grüppchen im Lande handeln, die seltsame Bräuche pflegen und des Deutschen noch mächtig sind.

Quelle: "LÜGEN_POLITIK"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.06.2019 20:09:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.06.2019 20:09
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