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"ROSENBERG"

"ROSENBERG"

09.06.2019 19:43

Der gesamte Prozess gegen Alaa S. stützt sich auf die Aussage dieses „Kochs“, der beobachtet haben will, wie der angeklagte, mutmaßlich 24-jährige Syrer in den frühen Morgenstunden des 26. August auf den kurz darauf verstorbenen 34-jährigen Daniel H. einstach. Die Aussage gerät ins Wanken, denn das arabische Wort kann „einstechen“, aber auch „einschlagen“ bedeuten. Der Dolmetscher entschied sich bei den polizeilichen Vernehmungen offensichtlich für die Stich-Variante. Seit Wochen tritt der Prozeß auf der Stelle. War es Alaa S. oder doch ein unter Verdacht stehender Iraker namens Farhad Ramazan A., den mehrere Zeugen als denjenigen beschreiben, der mit dem späteren Opfer in Streit geriet und dem offensichtlich auch das Messer gehörte, das später zwischen Verkaufsständen auf dem Chemnitzer Stadtfest gefunden wurde. Die Spuren auf dem Messer gehören zu Farhad Ramazan A., nicht zu Alaa S. Gewissheit wird es in dieser Sache wohl kaum geben, denn der Iraker ist auf der Flucht und unauffindbar. Ein dritter Tatverdächtiger ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.
Der syrische Koch jedenfalls, erzählt laut Welt jeden Tag eine andere Version der Ereignisse. Mal will er Stichbewegungen gesehen haben, das nächste Mal Schläge, dann hat der Dolmetscher falsch übersetzt und zu guter Letzt hat der 24-Jährige Angst – er werde von „Leuten“, die den Angeklagten kennen, bedroht und fürchte sich auch vor seinem Dolmetscher. Inzwischen taucht er mit drei Personenschützern, Anwalt und Dolmetscher vor Gericht auf und schweigt zu wichtigen Fragen.
"Anfang Mai verlegten die USA die Kampfgruppe um den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln sowie das amphibische Transportdock USS Arlington, weitere Marineinfanterie, Amphibienfahrzeuge, Drehflügler, Patriot-Raketen und ein Bombergeschwader in die Region. Dieser Schritt sei erforderlich als Abschreckungsmaßnahme gegenüber dem Iran, denn der sei gerade dabei, Angriffe auf amerikanische Truppen und Infrastruktur vorzubereiten, hieß es von amerikanischer Seite."
(rjhCD6149)


Bahnt sich in Chemnitz der nächste Freispruch an?


„Der Prozess um den Tod von Daniel H. in Chemnitz gegen den 24-jährigen Syrer Alaa S. droht zur Farce zu werden“, berichtet die Welt hinter der Bezahlschranke. Der Kronzeuge ist „Koch“ in einem gegenüberliegen Döner-Laden. Er macht jetzt widersprüchliche Aussagen, sein Dolmetscher offenbar falsche Übersetzungen.
Die Polizei habe dem Koch seinerzeit Zeugenschutz angeblich angeboten, so die Welt, den habe er aber abgelehnt. Verteidigerin Lang fragt, ob er Angst habe, sich wegen einer Falschaussage strafbar zu machen. Die Antwort ist Schweigen. „Sind Sie bereit, vor Ort an einer Nachstellung mitzuwirken?“
– „Nein“, antwortet der Kronzeuge.

Laut seiner Aussage habe er mit niemandem über seine Beobachtungen gesprochen. Grund: Die „anderen Leute“würde er alle nicht verstehen, denn die würden Türkisch, Arabisch, Afghanisch sprechen. Seinen Chef, der die Polizei über die Beobachtungen seines Angestellten informierte, verstehe er auch nicht, der spreche schließlich Deutsch:„Ich kann nicht Deutsch. Ich verstehe ihn nicht und er mich nicht“, so der mutmaßliche Syrer über dieses äußerst ungewöhnliche Anstellungsverhältnis, in dem Chef und Koch offenbar nicht miteinander kommunizieren können. Auch dem Chef habe er nichts über den mutmaßlichen Täter erzählt, der lüge.

Beim Ermittlungsrichter hatte der syrische Kronzeuge „stichähnlichen“ Bewegungen vorgemacht. Als ihn die Verteidigerin aufforderte, sie vor Gericht zu wiederholen, weigerte er sich. Begründung: „Einfach so“.
Die Kriminalhauptmeisterin bestätigt zwar die ersten Aussagen des Kochs bei den polizeilichen Vernehmungen, doch auch hier kracht´s im Gebälk, denn nicht nur im Chemnitz-Prozeß werde „selten simultan“ übersetzt, weiß die Welt. Die Qualifikation der Dolmetscher werde auf Grund des „riesigen Bedarfs“, der seit 2015 bei Polizei und Gerichten herrscht, kaum überprüft. Inzwischen würden selbst Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft mit Dolmetscher an ihrer Seite vor dem Richter erscheinen. Vor Gericht stecken Dolmetscher und fremdsprachige Zeugen völlig ungeniert die Köpfe zusammen und beraten sich, so die Welt. Über was sie da so reden – keiner weiß es, offenbar will es auch keiner wissen – es werde nicht nachgefragt.

Genauso wenig hat es offenbar die Kriminalhauptmeisterin interessiert, die jetzt als Zeugin im Chemnitz Prozeß aussagt: „Haben Sie gefragt, ob der Dolmetscher wörtlich übersetzt?“, will Verteidigerin Lang wissen. „Nein. Aber ich gehe davon aus“, antwortet die Kripobeamtin, die den Koch seinerzeit vernommen hat. „Haben Sie den Dolmetscher gefragt, ob der Koch zwischen Selbst-Gesehenem, Vermutungen, Schlussfolgerungen und Gehörtem unterscheidet?“ – Nein, das sei kein Thema gewesen. Die als wichtige Zeugin geltende Beamtin bringt also auch kein Licht ins Prozess-Dunkel.
Am 13. Juni startet das Gericht einen neuen Aufklärungsversuch. Nachts um 0.30 Uhr will man sich im „Alanya“-Dönerladen treffen. Ob’s hilft? Im Moment sieht alles danach aus, als wenn Alaa S. den Gerichtsaal als freier Mann verlassen kann.

Quelle: "Prozess_CHEMNITZ"
Wurde Merkel mit den Rosenberg-Tagebüchern erpresst?

Mitte Juni 2013 kam aus den USA die Sensationsmeldung, dass man die Tagebücher des in Nürnberg ermordeten ehemaligen Reichsminister Alfred Rosenberg gefunden hätte. Die Überschriften in den Zeitungen lauteten: "Papiere des NS-Chefdenkers verändern Geschichte." Und dann: "An die wiedergefundenen Unterlagen von Hitlers Ideologen Alfred Rosenberg knüpfen US-Forscher große Hoffnungen: 'Wir glauben, dass Teile dieser Materialen die geschriebene Geschichte widerlegen.'"
Wenn die Tagebücher von Alfred Rosenberg "die Holocaust-Geschichte verändern", dann ja wohl nur im Sinne der Wahrheit, denn die Lüge kann nicht mehr ausgeweitet werden, die Karten sind ausgereizt. Wir kennen die 6-Millionen-Story, mehr können es nicht mehr werden, weil sonst die biblischen Prophezeiungen nicht mehr mit der Lüge übereinstimmen. Grausamer als das, was uns bislang aufgetischt wurde, kann es auch nicht mehr werden, denn alles, was die kranken Gehirne ausbrüten konnten, wurde bereits ausgebrütet.
Wir können also davon ausgehen, dass die Tagebücher Rosenbergs die Holocaust-Geschichte im Sinne der Wahrheit verändern würden, kämen sie ans Tageslicht. Diese Schlussfolgerung ist umso einleuchtender, als in dem Artikel auch noch zugegeben wird, dass Robert M. W. Kempner, der Stellvertreter des Nürnberger Chef-Anklägers Robert H. Jackson, Rosenbergs Tagebücher in Nürnberg der Verteidigung vorenthielt und aus dem Akt verschwinden ließ. Doch wohl nur, um die Wahrheit über die Judenpolitik des Dritten Reichs nicht an das Licht der Öffentlichkeit kommen zu lassen. Die planmäßige Beweisvernichtung der Nürnberger Ankläger ist offenkundig, denn auch der ehemalige Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop prangerte das Verschwinden der Dokumente seines Ministeriums an.
Kempner war Zeit seines Lebens ein über die Maßen deutsch-hassender Jude, der in Nürnberg alles daransetzte, die Deutschen an den Galgen zu bringen. Er produzierte deshalb falsche Beweismittel und die übelsten Lügen. Zu diesem Zweck ließ er eben, wie jetzt offiziell eingestanden wird, u. a. auch Reichsminister Rosenbergs Tagebücher verschwinden, damit sich die Angeklagten nicht verteidigen konnten. In der Meldung von den "gefundenen" Tagebüchern wird dieses Verbrechen unumwunden zugegeben:

"Auch die Überlieferungsgeschichte, die Morton vorstellte, klingt stimmig. Rosenberg gehörte zu den Hauptangeklagten im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess. In dem Verfahren gehörte ein Konvolut mit seinen Aufzeichnungen zu den Materialien der Anklage. Als diese der Verteidigung zur Einsicht überlassen werden sollten, notierte Rosenbergs Verteidiger Alfred Thoma: 'Von Kempner nicht ausgehändigt.' Robert M. W. Kempner, der als Jude aus Deutschland geflohen war, fungierte auf US-Seite als einer von mehreren stellvertretenden Anklägern. Kempner, hieß es, sei es denn auch gewesen, der die Dokumente unerlaubt in die USA brachte."
Wären die Tagebücher von Alfred Rosenberg für die Angeklagten belastend gewesen, hätte Kempner vor Freude aufgejault und sie im Prozess als Hauptbelastungs-Dokumente eingebracht, denn dem Gericht fehlte jeder nachvollziehbare Beweis für die absurden Holocaust-Anklagen. Es wurden die Aussagen des grausam gefolterten Rudolf Hoess sowie die des jüdischen Superlügners Franz Blaha, der die Massenvergasungen in Dachau "bezeugte", verlesen. Sicherheitshalber ließ man den "geständigen Täter" Höss vor Gericht nicht persönlich auftreten.
Man stelle sich einmal vor, die Rosenberg-Tagebücher hätten die Anklage von der sogenannten Judenausrottung untermauert. Das wäre für die Juden gewesen, als wären Jom Kippur und Rosch ha-Schana auf einen Tag gefallen. Das Freudengejaule, einen Beweis zu haben, woran man selbst nicht glaubte, wäre als Widerhall auf dem gesamten Erdenrund zu hören gewesen. Mit der jetzigen Ankündigung, dass mit diesen Tagebüchern die Geschichte neu geschrieben werden müsse, kann also nur gemeint sein, dass damit die wichtigsten Holocaust-Lügen widerlegt werden. Würden die Tagebücher die alten, in Nürnberg vorgebrachten Lügen der Anklage bestätigen, wären sie gefälscht, denn dann hätte sie Kempner damals in Nürnberg eingebracht, aber nicht verschwinden lassen.
Allerdings wurde es nach dieser sensationellen Ankündigung, die Holocaust-Geschichte müsste umgeschrieben werden, sofort wieder still um diesen so "gewaltigen Fund". Warum?
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir einen Monat weiter zurückgehen. Am 10. Mai 2013 kündigte die Springer-Presse (BILD zuerst) großflächig an, dass ein neues Buch über Merkels DDR-Karriere am darauffolgenden Montag erscheinen würde (Das erste Leben der Angela M). Nun muss man wissen, dass die Springer-Presse normalerweise bedingungslos dem Merkel-Lager angehört, aber noch näher ist der Springer-Verlag an Israel angelehnt. Wie kommt es dann, dass ausgerechnet zwei Springer-Journalisten (Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann) Merkels Vergangenheit als FDJ-Chefpropagandistin, also Mauermord-Propagandistin, in einem Buch entlarven?
Vom Springer-Verlag ging diese Initiative bestimmt nicht aus, es muss sich um einen Auftrag von usraelischer Seite gehandelt haben. Merkel wollte ihre Zustimmung zur Bankenunion bis nach der Wahl im September aufschieben. Damit waren Goldman-Sachs/Rothschild aber nicht einverstanden, denn davon hingen Terminwetten ab. Als Merkel am Sonntag den 12. Juni 2013 unerwartet ihre vorgezogene Zustimmung erteilte, zumindest halbherzig, verschwand das Enthüllungsbuch am darauffolgenden Montag sofort aus den Schlagzeilen.
Dass Merkel der Bankenunion zustimmte, war den Wall-Streetern aber nicht genug, sie wollten zudem die Garantie bekommen, dass die Konten in Deutschland für die ausstehenden Wetten abgeräumt werden. Dieser Forderung wollte Merkel wegen der anstehenden Bundestagswahl und der auf die politische Bühne getretenen neuen Partei AfD vor der Wahl auf keinen Fall zustimmen. Das erzürnte Lloyd Blankfein und Ben Shalom Bernake erneut. Sie brauchten die Garantie zur Kontenabsaugung noch im Juli 2013, wogegen sich Merkel wegen der anstehenden Wahl zierte. Wie Insider berichteten, bekniete sie ihre "Freunde", doch die drei Monate noch abzuwarten. Doch ohne Erfolg. Die Karre steckte zunächst fest.

Dann kam die "Bombe" aus Übersee mit den Rosenberg-Tagebüchern am 14. Juni 2013 in die Medienlandschaft der BRD geplatzt. Und das wirkte Wunder. Am 27. Juni 2013 stimmte die Bundesrepublik, vertreten durch ihren Finanzminister Wolfgang Schäuble, in Brüssel dem Entwurf zur Bankenrettung zu, wonach sämtliche Bundesbürger ihre Einlagegelder über 100.000 Euro "zur Rettung der Banken" (zur Bezahlung der Wetten), abliefern müssen. Darüber hinaus soll sich Merkel insgeheim noch verpflichtet haben, mit zusätzlichen Rettungsprogrammen auch noch die Wetten der anderen EU-Banken durch den deutschen "Steuer-Doofen" garantieren zu lassen ("der Staat soll erst an letzter Stelle Löcher in Bankbilanzen stopfen").

Seit das Konzept der Endausraubung der Deutschen in Brüssel beschlossen wurde, hörten wir nichts mehr über die Tagebücher von Alfred Rosenberg. Und von dem Enthüllungsbuch über Merkels Karriere als Chef-Mauermord-Propagandistin der FDJ hörten wir logischerweise auch nichts mehr.
Interessant ist, dass die BRDler nunmehr mit der Holocaust-Wahrheit erpresst werden können. Denn wenn die Wahrheit ans Licht käme, wenn die Menschen erkennen würden, was mit ihnen durch diese Zwangs-Umerziehungsprogramme gemacht wurde, wie sie in grauenhafter Weise belogen wurden, könnten sich Systempolitiker wahrscheinlich über kurz oder lang in der Politik nicht mehr halten. Geistige Tumulte wären vorgezeichnet, die Umkrempelung der BRD nicht mehr aufzuhalten. Die Wahrheit hätte fatale Folgen für diese Clique.
Die Machtjuden, die ohnehin in absehbarer Zeit von der Story wegmüssen, haben bereits vorgesorgt. Sie werden den Deutschen die Schuld an den Lügen geben, womit sie nicht ganz Unrecht haben. Diese Perversen wollen die Lüge, Tag für Tag, Nacht für Nacht. Ohne die Lüge können sie nicht leben. Sie brauchen den Schlagsack Adolf Hitler, um von ihrem unfähigen Unwesen abzulenken. Jetzt sind sie mit der Wahrheit erpressbar geworden.

Quelle: "MERKEL_Erpressung_ROSENBERG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.06.2019 19:43:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.06.2019 19:43
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