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"BRD_SYSTEM"

"BRD_SYSTEM"

09.06.2019 21:23

Das Statistische Bundesamt hat vor einigen Tagen die aktuellen Geburtenzahlen aus Deutschland für das Jahr 2018 veröffentlicht. Dabei ist festzustellen, dass zwar die Gesamtzahl der Geburten leicht von 784.901 auf 787.560 angestiegen ist, die Anzahl der Lebendgeborenen mit ausländischer Staatsangehörigkeit erhöhte sich jedoch noch einmal von bereits hohen 97.702 Kindern in 2017 auf beängstigende 105.901 im letzten Jahr. Die Anzahl der ausländischen Lebendgeborenen ist also ein weiteres Mal um 8199 gestiegen, die der deutschen hingegen im zweiten Jahr in Folge um 5540 gesunken.
Man darf aber nicht vergessen, dass bei den deutschen Lebendgeborenen vor allem aufgrund des neuen Staatsangehörigkeitsgesetzes von 2000 noch die ganzen eingebürgerten Türken, Araber, Schäferhund-Deutschen und sonstige enthalten sind (siehe Abbildung 1). In Wirklichkeit sind es also noch viel mehr, während sich die Geburtenzahl der Deutschen in den letzten 50 Jahren fast halbiert hat (Abbildung 2). Die Situation ist also sehr viel dramatischer als in den 90er-Jahren mit über 100.000 geborenen Kindern von Ausländern. Jeder, der behauptet, es findet keine Umvolkung statt, sagt einfach nicht die Wahrheit. Hinzu kommt die massenhafte Zuwanderung, denn es geht immer weiter und hört nicht auf. Jeden Monat kommen 30.000 bis 50.000 neue Einwanderer netto in unser Land, die hier hauptsächlich vom Staat leben und die übliche Vollversorgung erhalten – jeden Monat! (von Kofferradio)
"In den kommenden Monaten wird sich die Konfrontation zwischen den USA und dem Iran auf diplomatischer, wirtschaftlicher und militärischer Ebene weiterentwickeln. Drohungen und aggressive Gebärden gegenüber dem Iran werden nicht unbeantwortet bleiben. Trotzdem ist es unwahrscheinlich, dass Teheran etwas unternehmen wird, das eine Auseinandersetzung mit scharfen Waffen nach sich zieht. Dazu müssten rote Linien überschritten werden, indem beispielsweise wichtige Infrastruktur des Irans oder die Schifffahrtslinien der Öltanker direkt angegriffen werden."
(rjhCD6149)


Die Umvolkung läuft und läuft und läuft und… - Hurra, die neuen Geburtenzahlen sind da

Dabei hätte man erwartet, dass die Anzahl der ausländischen Geburten nach dem kometenhaften Anstieg in den letzten Jahren nun endlich eine „Erholung“ bzw. einen Rückgang erfährt, jetzt, wo die meisten Asylbewerber (heute: „Flüchtlinge“) mit Integrationskursen versorgt und vermeintlich zunehmend in Arbeit sind. Doch das Gegenteil ist eingetreten.
Und man kann sich auch anhand von Abbildung 3 denken, welche Einwanderer es sind, die 2018 für den Geburtenanstieg gesorgt haben: Merkels islamische Gäste, die es ja auch schon in den letzten Jahren waren. Mit den vielen Kindern kann man sie übrigens faktisch nicht mehr abschieben, so dass auch diesbezügliche Pläne der GroKo zum Scheitern verurteilt sind.
Die Situation ist dramatisch. Bei den unter Fünfjährigen haben in Deutschland inzwischen bereits fast 40 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Diese neuen Zahlen verstärken die Entwicklung noch einmal. Und nicht umsonst ist seit 2018 der Name Mohammed häufigster Vorname für Neugeborene in der Bundeshauptstadt.
Man fragt sich deshalb: Wann ist endlich Schluss mit der Umvolkung? Wann handelt die Politik? Wahrscheinlich gar nicht! Denn solange der Deutsche pennt und so naiv wie 1933 ist und die (grünen) Ideologen wählt, solange Klimawandel und Umweltschutz die wichtigsten Themen für ihn sind und nicht etwa die Sorge darüber, ob er, seine Kinder und Enkelkinder in Zukunft in diesem Land noch die Mehrheit stellen, so lange fühlt sich die regierende Politik in Deutschland offenbar nicht dazu berufen, etwas gegen diese Entwicklung zu unternehmen.

Es ist nicht fünf vor, sondern fünf nach zwölf. Und während die CDU dieses Thema bis in die 90er-Jahre wenigstens noch vereinzelt behandelte und aufgrund der gegebenen Tatsachen besorgt war, greift die AfD es noch viel zu wenig für öffentliche Debatten auf. Die „Umkehr der Umvolkung“ erfordert keine billigen Gebärprämien, sondern die Abschaffung von Kinder- und Hausfrauenbetreuungsgeld sowie die Umwandlung von Hartz IV in ein System von Sachleistungen, zumindest nach drei Jahren.
Quelle: "UMVOLKUNG"
In Berlin bleibt es bei Treitschke: - "Die Juden sind unser Unglück"

(Heinrich von Treitschke)
Das lobbyhörige BRD-System wurde bereits vor 15 Jahren beauftragt, die Treitschke-Straße in Berlin umzubenennen. Doch die Mehrheit der Anwohner hatte Ende 2012 gegen eine Umbenennung der Straße gestimmt. Ein Wunder für die Wahrheit war geschehen, die Untertanen der finsteren Mächte zeigten sich zerknirscht.
428 Anwohner waren aufgefordert, sich an der Briefwahl zu beteiligen. 305 schickten die Unterlagen zurück, 15 Stimmen waren wegen formaler Fehler ungültig. Von den 290 Anwohnern stimmten 226 gegen eine Umbenennung, 64 waren dafür. "Wir haben die Debatte 15 Jahre lang an den Anwohnern vorbeigeführt. Es ist ein eindeutiges Ergebnis," [1] sagte Kulturstadträtin Cerstin Richter-Kotowski (CDU) nach der Auszählung. Die große Beteiligung zeige zudem, dass sich die Menschen angesprochen fühlen."
Vor mehr als 100 Jahren wurde die Seidenstraße der Schloßstraße nach Heinrich von Treitschke (1834-1896) benannt. Heinrich von Treitschke wurde nach dem Tode Leopold von Rankes Historiograph des preußischen Staates. Sein Hauptwerk "Deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert" ist die Schilderung deutschen Lebens vor 1848, fundiert und auf großer Forschungsarbeit beruhend. Das in vielen Auflagen erschienene Werk hat das Gedankengut des damaligen deutschen Bürgertums und sein Geschichtsbild entscheidend beeinflusst. Der Historiker hat den Berliner Antisemitismus-Streit ausgelöst, unter anderen mit Äußerungen wie "Die Juden sind unser Unglück".
Da die SPD-Fraktion kürzlich einen erneuten Antrag auf Namensänderung der Treitschkestraße gestellt hat, wird das Thema voraussichtlich im Februar 2013 in der Sitzung der Bezirksverordneten diskutiert. "Wir haben jetzt ein eindeutiges Meinungsbild, dem man sich meiner Meinung nach nicht entziehen kann", [2] sagt Cerstin Richter-Kotowski. Doch selbst die Grünen-Landesvorsitzende Bettina Jarasch betont die Eindeutigkeit des Bürgervotums. "Wir werden uns auch in Zukunft für einen kritischen Umgang mit historischen Persönlichkeiten wie von Treitschke einsetzen – nehmen aber dieses Votum ernst", [3] sagt Frau Jarasch.

Die Treitschkestraße kam wieder nach den Landtagswahlen 2006 auf die Agenda. Die CDU und die Grünen einigten sich, eine Zählgemeinschaft zu bilden. Die Fraktion der Grünen stellte für die Zusammenarbeit allerdings die Bedingung, das Thema Treitschkestraße anzugehen. Beide Fraktionen einigten sich damals darauf, die Anwohner zu befragen und kündigten an, sich nach dem Ergebnis zu richten. Ein möglicher neuer Straßenname war in den Schreiben an die Anwohner nicht genannt worden. Die Grünen hatten sich einerseits wiederholt für eine Umbenennung ausgesprochen, aber mit Rücksicht auf die Zählgemeinschaft mit der CDU seit Jahren nicht mehr dafür gestimmt. Die CDU hielt eine Umbenennung schon immer für überflüssig.
In anderen Städten war es den Hassern der Aufklärung gelungen, Treitschkestraßen umzubenennen wie zum Beispiel in Nürnberg und Heidelberg. Auch in Berlin wurden Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, den Namen des großen Aufklärers auf Straßenschildern in Berlin zu tilgen. Eine linke Initiative bot den Anwohnern sogar an, Namensschilder, Visitenkarten und Briefbögen kostenlos herzustellen, wenn sie nur für die Namensänderung stimmten.
Im Zuge der harten Auseinandersetzung zwischen Lüge und Wahrheit siegte diesmal nicht nur die Wahrheit, sondern es hagelte auch sachkundige Stellungnahmen in den Medien wie der folgende Leserbeitrag:
"Der Ausspruch »Die Juden sind unser Unglück«, der Heinrich Treitschke zugeschrieben wird, stellt lediglich eine verkürzte Fassung eines Luthersatzes dar: »Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist's um diese Juden, so diese 1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Das ist nichts anderes. Da ist kein menschliches Herz gegen uns Heiden. Solches lernen sie von ihren Rabbinern in den Teufelsnestern ihrer Schulen«."
(Von den Juden und ihren Lügen, Wittenberg 1543, S. 95) / (Tagesspiegel, 19.12.2012)
Der Herausgeber des damaligen "Stürmer", Julius Streicher, berief sich deshalb mit Recht vor dem Terror-Tribunal in Nürnberg auf Professor Heinrich von Treitschke und Kirchengründer Dr. Martin Luther. Julius Streicher: "Dr. Martin Luther säße heute sicher an meiner Stelle auf der Anklagebank, wenn dieses Buch von der Anklagevertretung in Betracht gezogen würde. In dem Buch »Die Juden und ihre Lügen« schreibt Dr. Martin Luther, die Juden seien ein Schlangengezücht, man solle ihre Synagogen niederbrennen, man soll ihre Lehranstalten vernichten..."
Quelle: "JUDEN_UNGLÜCK"
VIDEO_ALLERLEI
Ein islamischer Arzt sterilisierte heimlich buddhistische Frauen in Sri Lanka. Sie können auch noch anders, nicht nur Bomben. Ihre Religion ist wirklich ein Ausrottungsprojekt:


Deutsche Babys willkommen heißen, deutsche Familien unterstützen!

Naomi Seibt: Manchmal schweige ich

Antifa attackiert Krebskranke, Sigmar Gabriel wird rechts & Katharina Schulze (Grüne) “hat Polizei”

Quelle: YouTube

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.06.2019 21:23:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.06.2019 21:23
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Kommentare
  • meineHeimat
    09.06.2019 21:25

    Manchmal schweige ich.

    Manchmal macht mir die Angst vor Ablehnung
    einen Strich
    durch die Rechnung
    und ich verleugne mich.

    Manchmal will ich auch Augenbinden tragen,
    blind leeren Staatsversprechen hinterherjagen:
    „Wir lassen doch nur Fachkräfte und Schutzsuchende rein“.
    So ignorant wie die Menschenmassen will ich auch sein,
    anstatt den Schritt aus dem System zu wagen.
    Es ist unbequem, die Wahrheit zu sagen.

    „Wahrheit“ ist doch sowieso nur subjektiv.
    Lieber folgen wir dem Narrativ.
    Warum den Kopf herhalten?
    Es heißt, dass wir bloß die Gesellschaft spalten.
    Stattdessen fügt man sich dem Kollektiv.
    Gehorsamkeit ist attraktiv.

    Immer öfter schweige ich.
    Immer öfter macht mir die Angst vor Ablehnung
    einen Strich
    durch die Rechnung
    und ich verleugne mich.

    Die Linken sehen für uns nach dem Rechten.
    Antifaschismus wollen sie verfechten.
    Zum Schutze der Verfassung
    unterzieht man diejenigen der Prüfung,
    die uns mit lästigen Fakten
    alternative Denkansätze brächten.

    Sich dem zu widersetzen wäre Leichtsinn.
    Das Schwert des großen Staates schützt uns vor dem Machtgewinn
    der angeblichen Rechtsfaschisten.
    Zentralisierte Staatsgewalt kann niemand überlisten.
    Souveränitätsverlust nehme ich wehrlos hin.
    Tausche Freiheit gegen Scheinordnung und Wahnsinn.

    Meistens schweige ich.
    Meistens macht mir die Angst vor Ablehnung
    einen Strich
    durch die Rechnung
    und ich verleugne mich.

    Gleichheit macht uns alle reicher.
    Hauptsache nur, ich bin noch gleicher!
    Es heißt „Die Welt liegt IHR zu Füßen!“
    Das Patriarchat soll für mich büßen.
    Mein Körper ist kein Kinderspeicher.
    Als Quotenpüppchen ist es leichter.

    Erzieh mich, Großregierung!
    Anpassung schützt vor Degradierung.
    Im Strom treiben wir mit den toten Fischen.
    Im Schwarm kann uns kein Kritiker entwischen.
    Was soll ich denken? Formt mir meine Meinung!
    Der Opportunist in mir tritt artig in Erscheinung.

    Stopp.
    Will ich das wirklich?
    Seit wann bin ich scheinheilig?
    War ich nicht einst mutig?

    Der Demonstrant wird Instrument seiner Regierung.
    Der Totalitarismus tarnt sich als Globalisierung.
    Diversität verschwimmt zur Grauschattierung.

    Manchmal schweige ich.
    Manchmal macht mir die Angst vor Ablehnung
    einen Strich
    durch die Rechnung
    und ich verleugne mich.

    Aber wenn ich nicht aus der Schweigespirale aussteige,
    dann tut es keiner.
    Aus reiner Feigheit
    ziehen wir uns zurück in Unmündigkeit.
    Es reicht, wenn Einer
    seinen Mut und Zuversicht befreit
    und spricht.
    / Naomi Seibt

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