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"LONDON"

"LONDON"

10.06.2019 19:16

Im Kontinent der amerikanischen Ureinwohner – der Indianer – begegnet man einer einst sehr lebendigen Kultur nur noch in homöopathischer Verdünnung und Verzerrung. An die Indianer erinnern fast nur noch die alten Hollywood-Western oder rezentere wie Filme im Stile von „Der mit dem Wolf tanzt“.
Australiens Ur-Einwohner – die Aborigines – haben das Zepter längst an Migranten aus aller Herren Länder abgegeben.
Auch in Deutschland und Österreich verlieren Städte und Gemeinden ihren Charakter. Unter dem Willkommens-Wahn grün-piratoider Ignoranten verwahrlosen einst glanzvolle Städte wie Berlin, Hamburg, Wien oder Städte des Ruhrgebiets zu Brückenköpfen der Drogen- und Antifa-Szene, arabisch-libanesischer Clans, der nigerianischen Mafia Schwarze Axt, kinderreichen Familien aus dem Sinti- und Roma-Milieu. Parallelgesellschaften sind keine Vision mehr sondern Realität. Was unterscheidet Springerstiefel von Kopfwindeln, wenn sie als Symbol der Landnahme offensiv getragen werden?
Söders Bayern existiert nicht mehr. Die Wurzeln verfaulen. Söder handelt mit Illusionen und faulen Krediten. Werte, Bräuche und Traditionen verwässern zur Folklore. Oktoberfest und Allianz Arena sind nur noch Fassade und rauschhafte Kulisse auf der Karawane von der Euphorie zum Kater. Eine Mogelpackung. Wo bayerische Lebensart und Tradition draufsteht, stecken Kommerz, Korruption und Klüngelei drin
„Es gibt Besserwisser, die niemals begreifen, dass man recht haben kann und trotzdem ein Idiot ist.“ / Martin Kessel


John Cleese: „London ist keine englische Stadt mehr“

Dr. Bernhard Tomaschitz, Autor des konservativen Wiener Periodikums „ZUR ZEIT“ befasst sich heute mit dem Schauspieler John Cleese („Ein Fisch namens Wanda“; „Monty Python“). John Cleese, ein Künstler und Intellektueller, der ähnlich wie Brigitte Bardot, Alain Delon, Clint Eastwood, Mel Gibson, Margaret Court, Eric Clapton, Morrissey, Anna Netrebko, Valery Gergiyev, Xavier Naidoo, Oriana Fallaci, Alain Finkielkraut, Eric Zemmour, Theo van Gogh, Tomi Ungerer, Kurt Westergaard, die Karikaturisten von Charlie Hebdo, Gerd Schulze-Rhonhoff, Hans-Georg Maaßen, Thilo Sarrazin, Albrecht Schachtschneider, August Hanning, Werner Patzelt, Papst Benedikt, Rolf Peter Sieferle, Peter Sloterdijk, Hans-Werner Sinn, Norbert Bolz, Uwe Tellkamp, Jörg Baberowski, Roland Tichy, Henryk M. Broder, Imad Karim, Akif Pirincci, Uwe Steimle, Wiglaff Droste, Thomas Rauscher, Rainer Rothfuß, Roger Köppel, Gabor Steingart, Birgit Kelle, Alexander Mitsch, Vera Lengsfeld, Peter Helmes, Michael Klonowsky, Martin Sellner, Andreas Unterberger, Manfred Kleine-Hartlage, Dieter Stein, Götz Kubitschek, Andreas Mölzer, Nicolaus Fest, Frank A. Meyer, Alexander Meschnig, Claudio Michele Mancini, Hartmut Pilch, Alexandra Bader, Beatryx Chabesbo Pirchner, Michael Klein, Christian Jung, Daniel Matissek, Peter Bartels, Felix Menzel, Hadmut Danisch, Dushan Wegner, Jürgen Fritz, David Berger, Michael Stürzenberger, Alexander Wendt, Jürgen Elsässer, Rainer Mausfeld, Roland Vaubel, Hans-Hermann Gockel, Wolfgang Herles, Horst Haitzinger, Marco Gallina, Karlheinz Weißmann, Marcus Franz, Robert Lechner, Ben Vincent-Kottowitz, Felix Baumgartner, Andreas Gabalier, Dietrich Mateschitz, Heinz-Hermann Thiele, Sina Lorenz, Isabella Klais, Gottfried Helnwein, Odin Wiesinger, Eva Herman, Gloria von Thurn und Taxis, Joachim Meisner, Claus Strunz, Katrin Müller-Hohenstein, Bernie Ecclestone, Walter Mixa, John Galliano, Lars von Trier, Giselher Suhr, Silvana Heißenberg, Udo Ulfkotte u.v.m. der „Gutmenschen-Mafia“ (Heinz Buschkowsky) in die Parade gefahren ist.

(Claudia Roth tanzt alle an die Wand)

(Britischer Star-Komiker spricht über die Überfremdung der britischen Hauptstadt)
London ist keine englische Stadt mehr (von Bernhard Tomaschitz)
Anders als viele Kollegen seiner Zunft ist der britische Schauspieler und Komiker John Cleese kein Anhänger von Multikulti. So schrieb Cleese, bekannt unter anderem aus den „Monty Python“-Filmen, auf Twitter: „Vor ein paar Jahren habe ich gemeint, dass London keine echte englische Stadt ist und seitdem haben nahezu alle meine Freunde aus dem Ausland meine Beobachtung bestätigt. Es muss also etwas Wahres dran sein.“
Nach Angaben der britischen Statistikbehörde, die auf den Zahlen der Volkszählung 2011 beruhen, sind 45 Prozent der Einwohner der Hauptstadt des Vereinigten Königreiches britische Weiße, 15 Prozent „andere Weiße“, etwa Einwanderer aus anderen europäischen Ländern. 20 Prozent der Einwohner fallen in die Gruppe „Asiaten und Araber“, 13 Prozent sind Schwarze und sieben Prozent „Gemischte und Andere“. Zudem sind 12,4 Prozent der Einwohner Londons Mohammedaner.
Trotz der unbestreitbaren Tatsache der Überfremdung Londons wird Cleese, insbesondere in sozialen Medien, wegen seiner politisch unkorrekten, aber der Wahrheit entsprechenden Äußerungen heftig kritisiert. Doch der bald 80-Jährige lässt sich davon nicht beeindrucken oder einschüchtern, sondern legt noch eins nach. Ebenfalls auf Twitter ließ Cleese wissen: „Ich halte es für legitim, eine Kultur der anderen vorzuziehen. Beispielsweise bevorzuge ich Kulturen, die weibliche Genitalverstümmelung nicht tolerieren.“ Nach Angaben der City University London leben in England und Wales über 100.000 Frauen, die Opfer dieser im islamischen Kulturkreis praktizierten Grausamkeit wurden.

Quelle: "LONDON_AUSLÄNDER"
Wird Kevin Kühnert Bundeskanzler? (von Claudio M. Mancini)

Vor wenigen Jahren hätten wir uns nicht vorstellen können, dass ein 16jähriges, unter Autismus leidendes Mädchen aus Schweden, um ein Haar den Nobelpreis erhalten hätte und kurz vor der Heiligsprechung steht. Und wer da glaubte, dass nach Andrea Nahles eine Steigerungsfähigkeit hinsichtlich menschlicher und politischer Einfalt ausgeschlossen sei, dürfte nun endgültig eines Besseren belehrt werden. Denn jetzt kommt es noch wesentlich härter.
Die SPD will den Juso-Chef Kevin Kühnert zum Parteivorsitzenden aufbauen. Jedenfalls lässt uns das die Oberbürgermeisterin von Flensburg Simone Lange, wissen, eine Genossin, die selbst zwei Mal die Schlacht um das höchste Parteiamt gegen Andrea Nahles verloren hat. Der Deutsche scheint eine tiefe Sehnsucht nach kindlichen Heilsbringern und Weltenrettern entwickelt zu haben, die gerade der Pubertät entwachsen sind, vermutlich weil sie unseren Politikern nicht mehr zutrauen, dem Bürger vernünftige Zukunftsperspektiven zu bieten.
Nun ist Nahles Geschichte und die meisten Wähler gingen davon aus, dass die Talsohle politischen Leidens bei den Roten erreicht sei. Seit gestern wissen wir: Die SPD hat ein gähnendes Loch in der Parteisohle. Was niemand für möglich gehalten hat, scheint sich nun anzubahnen Mich erinnert das Ganze an den Song „Brick in the wall“. Eine verlorene Gesellschaft mit einem tiefgreifenden Mangelsyndrom an Vertrauen erduldet eine Elite, die nichts zustande bringt und orientiert sich nun voller Hoffnung auf schulschwänzende Kiddies und pubertäre Jünglinge mit fundierter Halbbildung, die es richten sollen.
Denn bei genauer Analyse der sozialdemokratischen „High-Potentials“ würde jeder Personalchef mit hysterischen Weinkrämpfen aus seiner Firma flüchten, würde man ihm Bewerbungsunterlagen von Stegner, Maas, Kahrs, Schulz oder Scholz unterschieben. Ich will mir nicht ausmalen, auf welche Gedanken ein Personalleiter käme, wenn oben auf dem Bewerberstapel die Unterlagen von Kevin Kühnert mit der Empfehlung von Spiegel-Redakteuren läge. Man müsste seinen Suizid befürchten. Denn wenn man den Tenor des Artikels im Spiegel-Online einordnet, scheint man in den Hamburger Redaktionsbüros dem Mann mit zweifelhafter Fortune gewogen zu sein.

Liest man die Leserkommentare des roten Blattes, könnte man sich glatt von einer Autobahnbrücke stürzen. „Kühnert muss endlich übernehmen“ – so die Headline beim Spiegel und so auch die Tendenz bei einigen völlig vernagelten Kommentatoren. Sie trauen einem 29-jährigen Profischwätzer die Nachfolge von Andrea Nahles zu. Anscheinend unterschreiten solche Befürworter noch bei weitem das Niveau, das man bei Andrea Nahles jahrelang vergeblich suchte. Ich gebe zu, Frau Chebli hätte noch das graduelle Potential einer qualifizierten Steigerung von Unglücken, die uns Bürger widerfahren könnte
Nun ja, als Studienabbrecher und Mitarbeiter eines Callcenters hat es der Kevin, der sich zu seiner Homosexualität offen bekennt, immerhin weit gebracht, wenngleich man in seinem Falle gerne einen Aphorismus bemühen möchte. Unter den Blinden ist der Einäugige ein König. Da nimmt es nicht Wunder, wenn sich im Präsidium der blinden Genossen niemand traut, das Heft des Handelns zu ergreifen und den Parteivorsitz zu ertasten. Wenngleich in den Katakomben der Parteizentrale die Ruhe vor dem Sturm zu herrschen scheint, darf man getrost davon ausgehen, dass sich die Genossen im Untergrund martialische Scharmützel liefern.
Ob Schwesig, Schäfer-Gümpel, Dreyer oder der smarte Sympathieträger Maas, sie fürchten wie der Teufel das Weihwasser, den neuen „Rädelsführer“ der SPD zu geben. Eine gewisse Schläue und hinterfotzige Verschlagenheit kann man ihnen deshalb auch unterstellen. Man kennt das ja noch aus der Schulzeit, wenn es darum ging, dem verhassten Lehrer einen gemeinen Streich zu spielen. Wie nah solche kindischen Verhaltensweisen im Falle von Neuwahlen an der heutigen Realitität sind, mag ein Ausflug in meine Schulzeit beweisen.

Hatten wir schlechte Noten erhalten, schmiedeten wir Rachepläne gegen den Lehrkörper. Wir heckten niederträchtige Bösartigkeiten aus und motivierten den Dämlichsten in unserer Klasse, das Ding zu drehen. Gelang der Streich, konnte man mindestens zwei Mal lachen, nämlich dann, wenn der Pauker in die Falle ging und im Anschluss der mutige Depp erwischt und bestraft wurde. War der Lehrer zu naiv, den Täter zu decouvrieren, konnte man sich darauf verlassen, dass irgendein Streber unserer Klasse den Blödmann verpfiffen hat. Das interne politische Miteinander der Genossen dürfte sich kaum von unserer Jugendzeit unterscheiden und folgt den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Die SPD ist geradezu ein Paradebeispiel dafür, wie man einen kleinen, naiven Honk wie Kevin ins Rennen schickt, um sich hinterher klammheimlich daran zu erfreuen, wie er sich die Finger verbrennt.
Ob es Klein-Kevin zum Bundeskanzler bringen wird, ist nicht abhängig vom Wähler, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit von der sich fast zwingend weiterentwickelnden Schlichtheit unserer politischen Elite. Man könnte auch fatalistisch sagen: Bei Gott ist alles möglich. Denn derzeit hat kaum einer in der ersten Reihe ernsthaft das Zeug, sei es in der CDU/CSU, der FDP oder bei den GRÜNEN, mit Weitsicht, Stehvermögen, Integrität und Klugheit, Substantielles für die Bürger zu leisten. Wir werden wahrscheinlich noch eine geraume Zeit mit der parasitären Inkompetenz unserer politischen "Vorbilder" leben müssen.
Wer glaubt, Kühnert, der DDR-Verharmloser, könne als Galionsfigur die Wohnungsnot qua Enteignung lösen, durch Kollektivierung der Automobilkonzerne und sozialistischer Umverteilung dem Bürger nutzen, durch Aufwertung von Schulschwänzern den Planeten retten und das Gerechtigkeitsempfinden der Bürger aus der Welt schaffen, der sollte sich dringen in psychiatrische Behandlung begeben. Nichtsdestoweniger dürfen wir als Zuschauer ziemlich schnell miterleben, auf welche Weise der neue SPD-Vorsitzende aus dem Weg geräumt wird.

Quelle: "KÜHNERT_BUNDESKANZLER?"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.06.2019 19:16:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.06.2019 19:16
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