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"ELEND_überall"

"ELEND_überall"

12.06.2019 20:51

"wie Sie sicher mit bekommen haben tut sich derweil so einiges im schönsten und freiesten Staatskonstrukt aller Zeiten! Ob nun ganze Flutwellen an Löschaktionen über das Internet rollen, Hundertschaften von Sondereinsatzkommandos willkürlich die Wohnungen zahlreicher Bürger stürmen oder sogar schon der ein oder anderen Marionette der Strom abgestellt wird. Es kracht und knallt an allen Ecken und Enden! Die B(RD)estie wütet wie ein wahnsinnig gewordenes Rindvieh in ihrem unausweichlichen Todeskampf!
Dass das ganze inzwischen schon beinahe nur noch eine einzige große Lachnummer ist, dürften die uniformierten und vom eigenen Willen befreiten, schwerbewaffneten Helfershelfer des Systems aufgrund mangelnder Menschlichkeit und damit gänzlichen Fehlens von Humor wohl leider nicht mehr mitbekommen! Mir persönlich fällt es jedenfalls immer schwerer mich noch ernsthaft zu fürchten! Dazu habe ich zu sehr das Gefühl mich in einer Neuverfilmung der Realsatire „Das Leben des Brian“ zu befinden! Tatsächlich, die Parallelen zwischen diesem Film und der Realität werden immer größer und können im Grunde nur noch von Menschen geleugnet werden, die diesen Film nicht kennen!" (von Michael Snyder)
„Die Politik will das Kohlendioxid künftig massiv besteuern. Benzin, Diesel und auch Heizöl würden so um bis zu 80 Cent pro Liter teurer. Bei aktuellen Preisen von derzeit rund 1,30 Euro für einen Liter Diesel und 1,50 Euro für einen Liter Benzin wäre dies ein extremer Preisanstieg.“
(rjhCD6149)


Die Wahrheit ist immer eine gute Nachricht – Vom Ende einer Lügenära und einer frohen Botschaft!

Liebe Belogene, liebe Lügner,
Man kann sagen was man will, doch unbestritten bleibt die Tatsache, dass man in der BRD geradezu fürstlich unterhalten wird! Sei es durch behinderte Mädchen, die einst wie die Gaukler durch die Deutschen Städte tingeln und Possen über einen Fake-Klimawandel aufführen oder blau angezogene Inqusistionsvollstrecker, die Jagd auf Unterschriften und Uniformteile machen! Seien es greinende Linke, die unbedingt umgelegt werden wollen (ein durchaus nachvollziehbarer Wunsch für diverse Menschen) oder besoffene Politiker, die über den roten Teppich torkeln und Schwachsinn lallen!
Vielleicht kennen Sie die Geschichte über den Gaukler bzw. Narr, der einst den Auftrag vom König erhielt, eine Geschichte zu erzählen, die den einen Teil des Publikums zum lachen bringt und den anderen zum weinen! Wenn nicht, dann kann ich Ihnen nur dringend raten sie zu lesen! Dem werten Herren ist dies nämlich gelungen! Und genauso sollten Sie persönlich diesen Affenzirkus, der hier abläuft betrachten! Entweder Sie weinen oder Sie lachen darüber! Aber bedenken Sie stets: Es ist die Farbe Ihrer Energie, die darüber entscheidet wie diese Geschichte für Sie persönlich ausgehen wird!

Darüber, dass hierzulande im Moment schlimme Dinge geschehen brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Eine dennoch grundsätzlich positive Haltung, gepaart mit einem Löwenmut, einer gehörigen Portion Gottvertrauen, einem unerschütterlichen Glauben an den letztendlichen Sieg des Guten und eine große Portion Humor können einen wunderbaren Schutz bewirken! Im Grunde genommen ist dieser Kampf ein Kampf um die Seelen, den jeder für sich persönlich gewinnen kann und das wird dann auch darüber entscheiden, in was für einer Welt er danach leben wird!
Wenn man sich mit den mehr oder weniger „bekannten Menschen“ aus dem nationalen Widerstand unterhält, dann wird man unweigerlich immer eine Parallele feststellen. Und ich wage jetzt einmal das zu behaupten, da ich einige inzwischen auch persönlich kenne! Ob es nun Gerd Ittner, Nikolai Nerling, Henry Hafenmayer, Alfred Schäfer, Axel Schlimper, Bernhard Schaub, der Kurze oder Sylvia Stolz ist. Alle sagen erstaunlicherweise dasselbe: Dies ist ein Kampf zwischen „Licht“ und „Dunkelheit“, welcher nicht nur auf dieser Welt hier geführt wird und welchen wir letztlich gewinnen werden! Und so ist auch meine Haltung zu dieser Geschichte! Nichts passiert zufällig. Die richtigen Leute begegnen sich zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und unter den richtigen Voraussetzungen! Es ist vielmehr ein spiritueller Kampf als ein weltlicher. Deshalb kann ich nur immer wieder appellieren sich die richtige Geisteshaltung anzueignen. Denn große Taten werden in großen Geistern geboren!

Und was ich zu meiner großen Freude auch gerade dieses Wochenende wieder festgestellt habe ist, dass Deutschland lebt! Die Deutsche Kultur, der Deutsche Geist und der Deutsche Stolz sind genauso wenig untergegangen wie das Deutsche Reich! Die Liebe zur Heimat, die Treue zum Volk, sowie der Brauchtum sind noch überall zu finden. Nur hören wir darüber wenig bis gar nichts in den Nachrichten. Man muss sich tatsächlich einmal vor die Tür und damit „hinter“ den Fernseher begeben, wo das „wahre Leben“ stattfindet, um diese Dinge zu finden – Aber dann wird man auch fündig werden!
Sie können einsperren, umbringen, verbieten und zensieren – Aber das was sie eigentlich töten wollen, das ist unsterblich! Ideale, Werte, Ideen, Liebe, etc… diese Dinge kann man nicht töten! Man kann sie nur unterdrücken und je länger und mehr man sie unterdrückt, desto stärker brechen sie sich wieder Bahn! Und trotz allem „scheinbar“ schlechten was da draußen passiert, habe ich eines für mich begriffen: Die Wahrheit wird immer ans Licht kommen und auf einer tieferen Ebene ist sie auch immer eine gute Nachricht. Denn wenn Sie die Wahrheit gefunden haben und in sich hinein fühlen, dann werden Sie feststellen, dass all das Hässliche, Widernatürliche und Böse was man uns erzählen und antrainieren möchte im Grunde genommen eine Lüge ist und dass das Wahre auch immer gleichzeitig das Gute und Schöne ist!

Am besten jedoch wird es in diesem kurzen Video formuliert, welches ich Ihnen gerne empfehlen möchte. Sehen Sie es sich an, hören Sie in sich hinein und fühlen Sie ob es eine Seite in Ihnen zum Klingen bringt oder Sie in sonst einer Weise berührt. Wenn ja, dann wissen Sie was ich meine und können sich energetisch damit verbinden
("Botschaft der Göttin")
Ein Deutsches Mädchen
Quelle: "Wahrheit"
»Das Elend ist überall« – Und es zeichnet sich ab, dass uns das Schlimmste noch bevorsteht

(Slum in Amerika)
Überall in Amerika verwandeln sich Innenstädte von Metropolen zu Elendsvierteln, in denen es einem den Magen umdreht. Wie die Pilze schießen von Küste zu Küste Zeltstädte aus dem Boden, während die Obdachlosenzahlen explodieren. Selbst die New York Times räumt ein: »Wir stehen vor der schlimmsten Drogenkrise in der amerikanischen Geschichte.« Allein in San Francisco gab es vergangenes Jahr mehr als 28.000 offizielle Beschwerden über menschliche Exkremente auf den Straßen, während in Los Angeles Millionen von Ratten die Stadt überrennen. Und dennoch stellt sich die Obrigkeit hin und behauptet hartnäckig, der Wirtschaft gehe es gut und alles laufe ganz hervorragend.
»Ganz hervorragend« mag zutreffen, wenn man in einer gründlich gesäuberten, wohlhabenden Vorstadt lebt und seine Nachrichten ausschließlich aus gründlich gesäuberten Mainstream-Medien bezieht, aber in der realen Welt herrschen richtig schlimme Zustände.
Gerade erst hat LZ Granderson in einem Leitartikel geschildert, wie das Leben in Los Angeles aktuell aussieht:
»L. A. hat vergangenes Jahr nahezu 620 Millionen Dollar an Steuergeldern für dieses Problem aufgewendet, trotzdem ist die Zahl der Obdachlosen um 16 Prozent gestiegen und beträgt nun nahezu 60 000 Menschen.
Als Einwohner von Los Angeles gehöre ich zu denjenigen, die sich wundern, was das Rathaus so treibt. Als ich noch in der Innenstadt lebte, war es praktisch unmöglich, auch nur einen Straßenzug entlangzugehen, ohne auf einen Obdachlosen zu stoßen. Heute lebe ich in Silver Lake, und da stehen ganze Zeltstädte. Auf dem Weg zur Arbeit sehe ich Menschen, die unter Highway-Überführungen leben. Wir haben es hier nicht mehr mit Armenvierteln zu tun – das Elend ist überall.«


Die Formulierung »Das Elend ist überall« lässt sich natürlich eins zu eins auf San Francisco übertragen, auf Portland, Seattle, Denver, Minneapolis, Chicago, Detroit, St. Louis, Memphis, Cleveland, Baltimore, Philadelphia und zahllose andere amerikanische Städte.
Aber L.A. ist zweifelsohne besonders ekelerregend. Ein Kolumnist der Los Angeles Times räumte am Wochenende ein, dass sich die Stadt in einen gewaltigen Mülleimer verwandelt habe:
»Ein breiter Streifen von Los Angeles hat sich in eine Ödnis verwandelt, in der Ratten durch Haufen verwesender Abfälle und schmutzige Zeltstädte huschen. In einer Fotoserie, bei der sich einem den Magen umdreht, hat die Los Angeles Times nach eigener Aussage »den Zusammenbruch einer Stadt, die außer Kontrolle geraten ist«, festgehalten.
›Die Stadt Los Angeles hat sich in einen gewaltigen Mülleimer verwandelt‹, schimpfte der Kolumnist Steve Lopez am Sonntag.«

Und während das geschieht, erzählt man uns gleichzeitig, dass die Konjunkturlage in den USA noch immer vergleichsweise stabil sei. Auf gewisse Weise stimmt das wohl auch – aktuell steht die Wirtschaft in den USA deutlich stabiler da, als es in einigen Monaten der Fall sein wird.
Wenn es also jetzt schon so schlecht um unsere Großstädte bestellt ist, wie wird es dort dann wohl erst aussehen, wenn wir tief in den nächsten Wirtschaftsabschwung eintauchen?
Das Arbeitsministerium teilte vor Pfingsten mit, dass im Mai 75.000 zusätzliche Arbeitsplätze in den USA geschaffen wurden. Das passt zu den ausgesprochen enttäuschenden Zahlen, die ADP einige Tage zuvor gemeldet hatte. Dieser Wert liegt weit unter dem, was jeden Monat an neuen Arbeitsplätzen entstehen müsste, nur um mit dem Bevölkerungswachstum Schritt halten zu können.
Schon vorher gab es mehr Amerikaner im arbeitsfähigen Alter ohne Anstellung als zu irgendeinem Zeitpunkt der vorangegangenen Rezession und die Lage wird jetzt noch schlimmer.
Aber die Regierung macht es sich einfach und sortiert die absolute Mehrheit der unbeschäftigten Amerikaner im arbeitsfähigen Alter als »nicht zur Arbeiterschaft gehörig« aus. Entsprechend ist die offizielle Arbeitslosenquote aktuell auch »sehr niedrig«.
Ein schlechter Witz!


(Bildquelle: screenshot_KOPP)
Die Wahrheit sieht anders aus: Die Mittelschicht schrumpft seit längerer Zeit, und alle neu eintreffenden Zahlen scheinen dafür zu sprechen, dass sich das Wirtschaftswachstum verlangsamt.
Ein Beispiel: Zieht die Konjunktur an, steigt die Nachfrage nach wichtigen Industrieressourcen wie Kupfer, Zink und Holz und auch die Preise klettern. Wenn dagegen die Konjunktur schrumpft, lässt auch die Nachfrage nach diesen Ressourcen nach und die Preise fallen.
Aktuell ist zu beobachten, dass die Preise für Kupfer, Zink und Holz rasant einbrechen:
»Allein im vergangenen Monat sind die Kupferpreise um 6 Prozent gefallen, die für Zink um 8,5 Prozent. Kupfer und Zink sind wichtig für viele Industrie- und Technologieunternehmen. Kupfer als Barometer für den Zustand der Wirtschaft erhält dermaßen viel Aufmerksamkeit, dass die Händler auch scherzhaft von »Dr. Kupfer« sprechen, als habe das Metall einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften.
Auch die Preise für Holz sinken und sind im vergangenen Monat um 10 Prozent zurückgegangen. Das könnte als Anzeichen dafür gewertet werden, dass der Häusermarkt und speziell die Neubauaktivität erlahmt.«

Sie sind auf der Suche nach glasklaren Anzeichen dafür, wohin sich die US-Wirtschaft in naher Zukunft entwickelt? Bitte schön.
Aber die meisten Amerikaner werden sich bis zum bitteren Ende dagegen sperren, der Wahrheit ins Auge zu schauen. Und obwohl 59 Prozent der Bevölkerung von einem Gehalt zum nächsten leben, häufen die Leute weiter Schulden an, als gäbe es kein Morgen.
Tatsächlich wurde gerade bekannt, der durchschnittliche Automobilkredit in den USA neue Rekordhöhe erreicht hat:
»Neuwagenkäufer nehmen immer größere Kredite auf und zahlen jeden Monat immer höhere Raten. Laut dem Unternehmen Experian, das jeden Monat Millionen von Automobilkrediten beobachtet, belief sich der Durchschnittskredit, der für den Kauf eines Neuwagens aufgenommen wird, im ersten Quartal auf 32.187 Dollar, was einen neuen Rekord darstellt. Auch die durchschnittliche Kreditgröße für den Kauf von Gebrauchtwagen erreichte mit 20.137 Dollar einen Rekordwert.«

Wieder und wieder werde ich gefragt, wie man sich denn auf den nächsten Wirtschaftsabschwung vorbereiten kann, und ein wichtiger Ratschlag, den ich immer gebe, lautet: Keine neuen Schulden mehr!
Gerade jetzt sollten wir alle damit beschäftigt sein, uns ein finanzielles Polster aufzubauen, denn was auf uns zukommt, wird nicht witzig.
Leider verschließen die meisten Amerikaner weiterhin die Augen vor dem, was geschieht. Sie werden schlecht vorbereitet sein, wenn die sehr raue Wirtschaftslage, die sich jetzt anbahnt, Realität wird.
/The Economic Collapse)
Quelle: "Weltweit_Elend"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.06.2019 20:51:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.06.2019 20:51
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