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"ÖKO_Diktatur"

"ÖKO_Diktatur"

13.06.2019 18:12

Da Deutschland nun dank Dauergehirnwäsche kollektiv dem Gretagrün-Wahn zu verfallen droht, was sich in horrormäßigen Wahl-Umfragen zugunsten der unseriös agierenden GrünInnen niederschlägt, die SPD zudem noch ins geistige Koma fällt und fällt, und sich nach einstiger SED-DDR-Epoche nun erneut einem Rotfront-Einheitsbündnis linksextremistischer Parteien in kranken Schüben unterwirft, werden die Gefahren für neue politische Sauereien immer größer. Und siehe da: Die ersten Vorboten einer ökolinken Einheitsfront an der Macht tauchen bereits auf…
TKÜ: Green Brother is watching YOU!
„Ravensburg – Die Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg verfügen jetzt über Software, um Nachrichten bei Messengerdiensten mitzulesen. Ein Grünen-Politiker bestätigte deren Einsatzfähigkeit … Die Sicherheitsbehörden in Baden-Württemberg können Messengerdienste wie Whatsapp inzwischen mitlesen. „Die Software ist dem Grunde nach einsatzfähig“, sagte der Innen-Experte der Grünen-Landtagsfraktion Hans-Ulrich Sckerl der „Schwäbischen Zeitung“ (Dienstag). „Sie muss aber ganz konkret auf den Einsatz und die Identität der zu überwachenden Person zugeschnitten werden.“ Bislang war unklar, ob die Software für die sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) auch einsatzbereit ist. Noch am Donnerstag schwiegen sich Innenminister Thomas Strobl (CDU) und Verfassungsschutzpräsidentin Beate Bube bei der Präsentation des aktuellen Verfassungsschutzberichts darüber aus. Das Bundeskriminalamt hatte den Auftrag, einen Trojaner zu entwickeln, nachdem die rechtliche Grundlage dafür durch eine Reform des Polizeigesetzes im Südwesten im Dezember 2017 geschaffen wurde.“ (von Hans S. Mund)
"ohne Merkel wären die Sanktionen nie zustande gekommen, ohne Kriecherei und üblichen Bauchflecks der damaligen öst. Bundesregierung, wäre heute noch der steirische Apfel am Teller der Russen und hätten wir nicht Millionen verloren. Deutschlands Muddis Befehl , die stets im Fahrwasser des schwarzen B.O dahinsegelte, war unmissverständlich. Ihr war es letztendlich egal ob die Wirtschaft darunter gelitten hat, Hauptsache sie konnte weiterhin den Amis dienlich sein. Es sind Pharisäer, die den Saudis, die Hunderte köpfen, Hof halten aber einem zwar eigenwilligen aber gewollten, gewählten Präsidenten und Demokraten, versuchen das Wasser abzugraben" (rjh)
(rjhCD6149)


Vorbereitungen für die Grün-Rot-Rote Ökodiktatur laufen bereits auf Hochtouren - Deutschland ohne Gehirn und im Gretagrün-Wahn

Wie immer werden die dicken Brocken an der Bevölkerung lautlos vorbei geschoben. Möglichst bei Nacht und Nebel, ohne großes Aufsehen, oder wie Innenminister Seehofer unlängst sinngemäß sagte: Schön kompliziert, damit keiner begreift, was wir da gerade tun. Ähnliche Aussagen kennen wir auch von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, dessen Zitate über dreiste Machtspiele gegen die Interessen der Bürger bei Google ganze Seiten füllen. Der zwielichtige „Ischias“-Juncker empfahl bekanntlich ebenfalls sinngemäß, möglichst an Wochenenden oder zu Ferienzeiten schnell was ohne großes Aufsehen beschließen, im Dunkeln alles abarbeiten, und dann, wenn keiner was gemerkt hat, gleich die nächsten Sauereien vorbereiten.
Der nächste Hammer gegen das Grundgesetz: TKÜ
Der Blick ins Ländle lohnt. Denn im Land der Kuckucksuhren regiert Deutschlands bislang erster und einziger Grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann – und das schon in zweiter Legislaturperiode. Was hier unter der Herrschaft der Grünen und deren Spitzenpersonal, mit wechselnden Partnern von SPD – und nun CDU – an Skandalen hingelegt wurde und wird, ist beachtlich (jouwatch berichtete mehrfach!). Richtig kriminelle Korruptionsskandale vom laufenden Meter – weitab von jeglicher Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen-Grünen Medien. Jetzt aber kommt der nächste dicke Hammer nach dem skandalösen Zensurgesetz namens NetzDG vom linken SPD-Gesinnungsbruder Heiko Maas, der auch schon mal in seiner Amtszeit als Bundesjustizminister auf den kommenden linken Polizeistaat hinarbeitete.
Überwachung der Clans und krimineller Banden? Die Überwachung von AfD und anderen Kritikern wird den Grünen wichtiger sein….!

Die harmlos klingende Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ) wird nun mit eigens entwickelter Technik ausgerechnet in Baden-Württemberg an den Start gebracht. Wollen die Grünen mit der verzwergten Juniorpartner-CDU etwa nun mit dem neuen Schnüffel-Trojaner auf Jagd nach den Machern und Machenschaften der diversen Clans und ausländischen Banden gehen? Vermutlich wohl eher nicht. Aber etwas ganz naheliegendes wird mal wieder nicht erörtert: Benötigte man, um Strache ins überwachte Elend zu locken, noch ein dubioses Geheim-Bündnis und eine Million Startgeld, kann jetzt der nach links gelenkte Verfassungsschutz solche Drecksarbeit gegen Patrioten und alles „was Rrrrrrächts“ ist, direkt auf WhatsApp machen und alles PRIVATE, GEHEIME UND INTIME bei allen politischen Gegnern der Linken „absaugen“. Übertriebene Vermutung…? Wetten, dass…..?!
Linke, noch Linkere und Grüne bald mit allen privaten Infos über die politischen Gegner heimlich versorgt…?
Auf WhatsApp darf nun – offiziell bestätigt – heimlich observiert werden, also persönlich beobachtet, belauscht können sämtliche intimen, persönlichen und privaten Daten und Dateien kopiert und am fremden Ort, ohne Wissen des Betroffenen, abgelegt und gespeichert werden. Da Affären und sonstige private Unzulänglichkeiten in allen Parteien und unter allen Politikern immer schon eine Rolle spielten und steter Begleiter der durch öffentliche Bedeutung Gefährdeten sind, baut man sich hier eine Ermittlungsstraße – in die Privatsphäre bzw. in die Wohn- und Schlafzimmer von politischen Gegnern und unbeugsamen Kritikern hinein. Das TKÜ wird demnächst als sprudelnde Quelle, vermutlich via Verfassungsschutz, eingesetzt werden können – in Wahlkämpfen könnte dann der gefundene Dreck über AfD-Politiker und andere Alternative, wie unlängst gegen die FPÖ, als indiskrete Waffe eingesetzt werden – die linken Relotius-Medien werden begeistert sein, über aus dem Netz abgefischte Indiskretionen von NICHTLINKEN, heimlich zugespielt, von Links nach Grün geschoben, gewissermassen.

R2G: Nach 14 Merkel-Jahren kehrt nun die eklige DDR mit all ihrem Dreck in voller Wucht zurück…!
Ganz nebenbei, solcher Dreck und der noch schmutzigere Umgang mit ihm, gehörte in der alten DDR zum Stasi-Tagwerk, das war einst unter der regierenden Sozialistischen Einheitspartei, bestehend aus KPD und SPD (!!!), über Jahrzehnte der brutale diktatorische Alltag. Jetzt kommt die ökolinke Einheitsfront gleich mit drei linken Kräften in Einheit, da kann man doch bestens an diese antidemokratische Links-Tradition auf deutschem Boden zurückgreifen. Rotfront, TKÜ, jetzt heißt es wieder Schnüffeln, Horchen, Gucken….!
WAS BISHER GESCHAH – EINE JOUWATCH-DOKUMENTATION ÜBER DIE GRÜNEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG AN DER REGIERUNGSMACHT - Wenn Grüne in den Stammheimer Knast kommen schauen ARD und ZDF lieber schnell weg….
„Der frühere Grünen-Landeschef Andreas Braun hat jahrelang in der baden-württembergischen Landespolitik für seine Partei hinter den Kulissen die Fäden in der Hand gehabt. Doch jetzt steht der studierte evangelische Theologe (!!) in Stuttgart im Mittelpunkt eines mutmaßlichen Korruptionsskandals, der immer weitere Kreise zieht und auch einen Grünen-Bürgermeister in der Landeshauptstadt in Bedrängnis brachte. Es geht um die Klinik-Affäre und Aufarbeitung der dubiosen Geschäfte der Auslandsabteilung des Großkrankenhauses, die vermutlich lukrativen Geschäfte mit reichen ausländischen Patienten vorwiegend aus dem ARABISCHEN RAUM abwickelte … Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Untreue, Betrug und Bestechlichkeit insgesamt gegen 21 (!!!!!) frühere Mitarbeiter des Klinikums und Vermittler von Gesundheitsdienstleistungen … Braun, von 1999 bis 2006 Chef der Südwest-Grünen, wird unter anderem Betrug (!) und Bestechung (!) zur Last gelegt … zweiter mutmaßlicher Korruptionsskandal … Da geht es um das städtische Nahverkehrsunternehmen SSB. Hier war Braun lange Zeit als Coach (!) nebenbei tätig. Ein Mitarbeiter der SSB-Personalabteilung soll demnach Geld gefordert haben, um Aufträge an Brauns Beratungsfirma (!) zu vergeben. Braun soll dem nachgekommen sein.“ Mittelbadische Presse, Region, 4. Februar 2019

Kretschmann, Kriminelle und alte Kommunisten an der Macht
„Die Affäre um Andreas Braun, ehemaliger Leiter des Auslandsgeschäfts am Stuttgarter Klinikum, weitet sich aus. Nach SWR-Informationen soll er auch in Schmiergeldzahlungen bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) verwickelt sein. Braun, auch zeitweise Landeschef der Grünen, saß wegen Korruptionsverdachts bereits fünf Monate (!!!!!) in Untersuchungshaft. Den Informationen zufolge soll er nun auch bei den Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) in Schmiergeldzahlungen verwickelt sein. Er soll einen SSB-Mitarbeiter für eine Auftragsvergabe bestochen haben. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wollte die Erweiterung der Korruptionsaffäre auf die SSB nicht bestätigen. In dem laufenden Verfahren gebe man keine Auskünfte … Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) fordert eine umfassende Aufklärung. Diese liege ausschließlich in der Verantwortung des Vorstands, sagte Kuhn, der SSB-Aufsichtsratsvorsitzender ist, am Freitag in Stuttgart. Die Korruptionsfälle belasten auch die Stuttgarter Rathausspitze. Bei der Aufklärung der Korruptionsaffäre am Klinikum soll der grüne Bürgermeister Werner Wölfle gelogen haben, sagen mehrere Stadträte.“
Kriminelle Grüne vor Gericht, ARD und ZDF schweigen laut….

Jouwatch berichtete und kommentierte: „Andreas Braun ist kein unbedeutender Hinterbänkler, sondern ein führender Strippenzieher im Grünen Machtkartell, welches sich die Öko-Partei in etlichen Jahren auf Bundesebene und in den lokalen Niederungen auf- und ausgebaut hat. Dabei verfügt sie mittlerweile über ein dichtes Netz von Institutionen in welchen sie offen oder verdeckt maßgeblich mitwirkt, wie etwa bei umstrittenen Deutschen Umwelthilfe (DUH), parteinahen Stiftungen oder NGOs. Doch zurück zum baden-würtembergischen Regierungssumpf unter dem amtierenden „Landesvater“-Darsteller Winfried Kretschmann und zu dessen langjährigen engen Vertrauten Andreas Braun, dem ehemaligen Grünen-Chef (!) von Baden-Württemberg. Ein System, welches mutmaßlich kriminelle Figuren, wie den Kretschmann-Kumpel Braun, in höchste öffentliche Ämter und relevante gehobene Verwaltungsebenen hochhievt, kann nur von innen heraus so agieren und muß entsprechend charakterlich verkommen sein. Es handelt sich also um systemische kriminelle Energie, welche jetzt teilweise enthüllt wird.“ Und es geht weiter und weiter und weiter….
Quelle: "GRETA_ÖKOwahn"
Oradour-sur-Glane - Wahrheit über zwei Vergeltungsaktionen der Waffen_SS (von Autor: mathiasueck/ Otto Weidinger_"verschwiegene Geschichte"

Ordadour-sur-Glane ist ein französisches Dorf 23 km norwestlich von Limoges, das im Zweiten Weltkrieg traurige Bedeutung erlangte. Oradour, wie das nahegelegene Tulle, ist gepflegtes Symbol geworden für angebliche Verbrechen der Waffen-SS, ebenso wie Lidice in der Tschechoslowakei oder Marzabotto in Italien. Die erwähnten Orte haben gemeinsam, daß die damalige feindliche Kriegspropaganda ohne nähere Prüfung der wahren Tatsachen, und damit grob entstellt, in die Geschichtsschreibung der Umerzieher für die BRD übernommen wurde.
Die Morde an Deutschen
Am 6. Juni 1944 waren die Alliierten in der Normandie eingefallen. Die vorabsehbare Invasion hatte begonnen. Am 8. Juni 1944 erhielt die 2. SS-Panzer-Division „Das Reich“ am Ort ihrer Neuaufstellung in Südfrankreich den Marschbefehl, um auf ihrem Weg an die Invasionsfront zunächst den stark von Mörderbanden besetzten Raum Limoges zu sichern. Am 9. Juni 1944 kam es gegen das von Partisanen besetzte Tulle zu schweren Kämpfen, nach denen unmenschliche Grausamkeiten an deutschen Soldaten mit vielen Morden festgestellt wurden (→ Massaker von Tulle).
Am Abend des 9. Juni wurde der Bataillonsführer Helmut Kämpfe vom SS-Panzergrenadier-Regiment 4 „Der Führer“, der seinen Truppen allein im Pkw vorausgefahren war, von Partisanen entführt. Am nächsten Morgen wurde der deutschen Truppe von zwei Franzosen gemeldet, daß in Oradour ein höherer deutscher Offizier von den Maquisards gefangen gehalten werde und öffentlich hingerichtet und verbrannt werden solle. In dem Ort befinde sich ein Maquis-Stab, dem die ganze Bevölkerung zuarbeite. Die Freilassung von SS-Sturmbannführer der Reserve Kämpfe wurde zunächst auf gütlichem Wege versucht:
„Freilassung von 30 Maquisards, 40.000 Francs Lösegeld und persönliche Freiheit für den Unterhändler gegen die Freilassung von Kämpfe.“

SS-Sturmbannführer Adolf Diekmann erhielt den Befehl, mit seinem I. Bataillon nach Oradour zu verlegen und, falls Kämpfe nicht gefunden werde, gefangene Maquisführer mitzubringen, um auch sie gegen Kämpfe auszutauschen. Das Austauschangebot wurde von einem zu diesem Zweck freigelassenen Maquisführer dessen Chef überbracht, aber von diesem nicht angenommen.
Die Deutschen stießen in Oradour auf Widerstand und fanden dort die Leichen mehrerer deutscher Soldaten. In einem ausgebrannten Sanka (Sanitätskraftwagen) waren alle sechs Insassen verbrannt, Fahrer und Beifahrer waren an das Lenkrad mit Ketten gefesselt, wie ein französischer Offizier nach dem Krieg erzählte. Zweifellos war dies eine Tat der Partisanen. Bestialisch ermordet wurde demnach eine deutsche Sanitätsstaffel, die bekanntlich unbewaffnet ist und unter dem Schutz des Internationalen Roten Kreuzes stand.
Klarstellung
Oradour erwies sich, nach bereits ersten Zufallsfunden zu Beginn schon, als einer der mit zahlreichen versteckten Kriegswaffen bestückten Hauptstützpunkte der Maquisards. Die Männer im Ort wurden von den Frauen und Kindern getrennt und die letzteren zu ihrer Sicherheit in die Kirche verbracht. Daraufhin wurden die Männer in kleinen Gruppen in Scheunen gebracht, damit sie von wenigen Soldaten leichter bewacht werden konnten. Die Waffen-SS begann dann mit einer gründlichen Einzeldurchsuchung der Häuser, wobei sie sehr viele Waffen und Munition fand. Während dessen erfolgte eine heftige Explosion in der Ortsmitte. Die SS-Wachen gingen daraufhin davon aus, daß sie angegriffen werden, und eröffneten deshalb befehlsgemäß umgehend das Feuer auf die Männer in den Scheunen, von denen einige dabei entkamen. Die in der Kirche zu ihrem eigenen Schutz eingeschlossenen Frauen und Kinder wurden Opfer der im Kirchturm von dem kommunistischen Partisanenchef Guingoin eingelagerten Munition und Brandsätze, die aus britischen Fallschirmversorgungsabwürfen stammten.
Nach den Waffenfunden ließ Diekmann die restlichen Männer des Dorfes als Kollaborateure erschießen. Insgesamt kamen durch das Explosionsunglück und die Erschießungen 642 Dorfbewohner ums Leben. Eine Anzahl von Häusern mit Munitionsdepots wurde später ebenfalls angezündet, um die darin versteckten Sprengstoffe und Munition zu vernichten. Diese kriegsvölkerrechtlich zulässige Repressalmaßnahme geschah unter ausdrücklichem Befehl Adolf Diekmanns, der wegen fehlender Funkverbindung für diese Aktionen allein verantwortlich war. Daraufhin wurde gegen Diekmann eine Untersuchung eingeleitet. Das umgehend dazu eingeschaltete Kriegsgericht der Division „Das Reich” begann auch mit der Vernehmung Major Diekmanns und verschiedener Angehöriger der 3. Kompanie. Durch die Schlacht in der Normandie, in welche die Division geworfen wurde, mußten die Ermittlungen vorläufig abgebrochen werden. Major Diekmann fiel als einer der ersten während der Normandiekämpfe.

Nach französischen Zeitzeugenberichten haben die Deutschen weder die Kirche angezündet noch auf Frauen und Kinder geschossen beim Versuch, sich aus dieser zu retten. Im Gegenteil haben die deutschen SS-Männer – zum Teil unter Einsatz ihres eigenen Lebens – Kinder und Frauen aus der brennenden Kirche gerettet. Im Dezember 1963 besuchte der damalige Oberstleutnant der Bundeswehr Eberhard Matthes in Uniform Oradour. Zwei überlebende Frauen klärten ihn über die Umstände und ihre Rettung durch deutsche Soldaten auf.
Der Tod des Stummbannführers Kämpfe bei den Maquis muß äußerst grausam gewesen sein. Sein Skelett wies derartige Spuren auf, weshalb sich die französische Regierung – trotz inzwischen verkündeter deutsch-französischer Aussöhnung und Freundschaft – jahrzehntelang geweigert hatte, die Grablage Kämpfes bekanntzugeben und seine Exhumierung zuzulassen, wie dies von der Haager Landkriegsordnung eindeutig seit Vertragsschluß vorgeschrieben ist.
Die heute noch eindeutig nachvollziehbare Spurenlage in der nicht wiederaufgebauten Dorfkirche erlaubt eine klare Widerlegung der offiziellen Legendrierung, wie auch die dortige mehrsprachige Gedenkplakette sogar anklingen läßt. Des weiteren hält Frankreich nach wie vor, auch 2019 noch, auf lange Zeit in die Zukunft hinein die Untersuchungsakten für die Öffentlichkeit unter Verschluß(und sie werden nicht vor 2053 geöffnet werden!). Aufgrund dieser Akten waren kurz nach Kriegsende eine große Anzahl von beteiligten Soldaten auf freien Fuß gesetzt worden, unter Schweigegebot. Nachforschungen dazu werden in Frankreich derzeitig immer noch strafrechtlich verfolgt, wie der Franzose Vincent Reynouard an sich erleiden mußte, der u. a. auch als Lehrer deswegen entlassen wurde.
Dieser Kampf, der den deutschen Truppen zuerst durch die französische Kriegserklärung vom 3. September 1939 aufgezwungen und dann auch gegen gültige Verträge von französischen kommunistischen Partisanen weitergeführt wurde, fand unter eklatantem Verstoß gegen den deutsch-französischen Waffenstillstandsvertrag von 1940, gegen die Haager Landkriegsordnung und gegen die internationale Genfer Konvention statt.
[b]NACHSPIEL

„Die Kriegspropaganda von gestern bis heute soll offensichtlich zu einem festen Bestandteil der Geschichte von morgen werden. […] Von 1944 bis heute gab es eine ganze Reihe von Fällen, wo [tatsächlich] ganze Ortschaften zerstört und die gesamte Bevölkerung, einschließlich Frauen und Kinder, ausgerottet wurden, wie in Algier, Indochina, Vietnam, Afghanistan, Libanon etc. Es ist kein einziger Fall bekannt, in dem ein Internationales Militärtribunal, wie es sich in Nürnberg konstituiert hatte, sich darum gekümmert, geschweige denn ein Urteil gefällt hätte.“
Der im Frühjahr 1983 in Ost-Berlin abgelaufene Prozeß gegen den ehemaligen Obersturmführer Heinz Barth wurde als typischer Schauprozeß geführt, in welchem der Angeklagte sich selbst ständig auf das schwerste belastete, indem er die ihm vorgehaltenen Anschuldigungen des Staatsanwaltes fast wörtlich wiederholte, die dann als „volles Geständnis” zu Protokoll gegeben wurden. Bei diesem „Prozeß” waren der französische Botschafter in der DDR sowie Einwohner von Oradour und Lidice als Kulisse zugelassen worden und auch anwesend.
Im Zuge des deutschen Schuldkults begab sich Joachim Gauck am 4. September 2013 als erster BRD-Präsident nach Oradour-sur-Glane, um vermeintlicher „Greueltaten der Waffen-SS“ zu gedenken.

Quelle: "Waffen_SS-in Frankreich"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.06.2019 18:12:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.06.2019 18:12
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