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"Profilneurose"

"Profilneurose"

13.06.2019 19:35

Die Äußerungen des iranischen Außenministers Mohammed Sarif zur Hinrichtungspraxis von Homosexuellen in seinem Land sorgen für Entsetzen. Wann zeigt die GroKo endlich Kante?
Schwule Männer werden an Baukränen aufgehängt, Frauen gesteinigt. Das ist Usus im Iran, wie der Außenminister am letzten Tag der 55. Münchner Sicherheitskonferenz bestätigte, schließlich hätten sich die Bewohner an die moralischen Gepflogenheiten zu halten, bestätigt Sarif. Dem sich sonst moralisch so hoch glaubende Heiko Maas ist das alles kein Wort wert. Vielleicht musste er an Bundespräsident Steinmeier denken, der im Februar mit seinem Telegramm an den iranischen Präsidenten zum Nationalfeiertag "herzliche Glückwünsche im Namen seiner Landsleute" ausrichten ließ – also von uns allen.
Entschieden zu viel Freundlichkeit für einen Staat, der seine Bürger foltert, hinrichtet und Jagd auf Homosexuelle macht. Seit dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat das Mullah-Regime seine aggressive Politik beibehalten. Teheran baut sein Raketenprogramm weiter aus, tritt die Menschenrechte mit Füßen und droht Israel unverhohlen mit Vernichtung. An der Seite von Diktator Assad kämpfte man in Syrien und führt einen brutalen Krieg im Jemen. Außerdem finanziert der Iran Terrororganisationen wie die Hamas oder die libanesische Hisbollah, die in Europa brandgefährlich unterwegs sind. (AfD)
"Seit letztem Freitag wird in Österreich von etablierten Medien wieder massiv Stimmung gegen die Polizei gemacht. Dass auch für Polizisten die Unschuldsvermutung gilt, wird dabei ebenso ignoriert, wie das Umfeld, aus dem die für den Polizeieinsatz verantwortlichen Demonstranten stammen dürften. Das Bild, das die Medien vom Polizeieinsatz am Rande der „Friday for Future“-Veranstaltungen zeichnen, ist einfach zu durchschauen: Auf der einen Seite die harmlosen „Klima-Aktivisten“, die um unseren Planeten zu retten die Wiener Ringstraße blockieren. Und auf der anderen Seite die böse Polizei, die mit völlig übertriebener Härte gegen friedliche Jugendliche vorgeht. Dass das medial verbreitete Bild nicht stimmt, zeigt schon eine einfache Online-Recherche: - Deutsche Antifa-Aktivisten auf Konfrontationskurs
"Bei Kriegsende ist die in Königsberg geborene Christel Scheffler sechs Jahre alt. Aber die Schrecken der Nachkriegszeit haben sich ihr unauslöschlich eingeprägt: „Was ich erlebt habe, was mir angetan wurde, ist zu viel für ein Menschenleben. Ich wünsche das meinem schlimmsten Feind nicht. Die letzte Mahlzeit zum Beispiel in Königsberg. Ich erinnere mich mit Grausen: Kartoffelschalen vom Misthaufen, schon ganz schwarz, ich konnte es nicht …“
Die alte Dame gehört zu den noch lebenden „Wolfskindern“, die heute entweder in Litauen oder in Deutschland leben. Wolfskinder, das waren jene Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, die bei Kriegsende ihre Eltern und andere Angehörige verloren hatten und sich unter unsäglichen Strapazen nach Litauen durchschlugen, wo sie in vielen Fällen von barmherzigen Menschen, meist Bauern oder kleine Handwerker, aufgenommen wurden." /fuchspeter2
(rjhCD6149)


Schwulen-Hinrichtungen im Iran: Aber Außenminister Heiko Maas (SPD) schweigt!
Die Bundesregierung verfolgt offenbar nur die Zielsetzung, den Iran im Atomabkommen zu halten. Dabei vergisst man völlig die Menschenrechte und biedert sich sogar an, indem man den Mullahs herzliche Telegramme sendet oder wie in der Vergangenheit in Deutschland geparktes iranisches Bargeldvermögen in Höhe von 300 Millionen Euro Bargeld von hier in den Iran fliegen lassen wollte! Außenminister Maas und die GroKo denken gar nicht daran, dem iranischen Regime Einhalt zu gebieten. Während man hierzulande die bunte Toleranz verordnet und gar nicht genug feiern kann, scheint die Hinrichtung Homosexueller im Iran völlig egal zu sein. Wie abgrundtief scheinheilig!
Entsetzen nach Iran-Äußerung von Irans Außenminister Mohammed Sarif zu Schwulen-Hinrichtungen – „Das ist menschenverachtend“
Die Äußerungen von Irans Außenminister Mohammed Sarif zur Frage über die Hinrichtungen Homosexueller in seinem Land haben eine neue Debatte ausgelöst. Sarif hatte die Frage von BILD am Montag bei einer Pressekonferenz in Teheran mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas, warum im Iran Schwule hingerichtet werden, beantwortet mit: „Unsere Gesellschaft hat moralische Prinzipien. Und gemäß dieser Prinzipien leben wir. Das sind moralische Prinzipien in Bezug auf das Verhalten von Leuten im Allgemeinen. Und das besteht darin, dass das Recht eingehalten wird und dass man sich an Gesetze hält.
Heißt im Klartext: Er hat kein Problem mit den Hinrichtungen – und verweist auf die Gesetze des Mullah-Regimes

Quelle: "Schwulen_Hinrichtung"
Von Sophies, Annes und dem „ewigen Thema“ – Die Holocaust-Hitliste von Juni 2019!

Liebe Schuldige, liebe Sünder,
aufgrund des ganzen Wirbels, der hier zu Lande durch die Computersysteme und das komplette Land fegt, kommt meiner Meinung nach das WICHTIGSTE, RICHTIGSTE und wie Sie wissen IMMER AKTUELLSTE THEMA der kompletten Weltgeschichte zu kurz. Deshalb fühle ich mich berufen wieder einmal einen Text darüber zu schreiben. Hier also die aktuelle Liste der wichtigsten Nachrichten:

1. „Die Welt muss wissen, was passiert ist!“
2. Sophie-Scholl-Kolleg in Marxloh erinnert an den Holocaust
3. Marie Sophie Hingst: Wie sich eine deutsche Bloggerin den Holocaust zu eigen machte
4. Die Sehnsucht, auf der Seite der Opfer zu stehen
5. Wirbel um Bloggerin: Der Holocaust als Erfolgsrezept?
6. An den Holocaust gewöhnt man sich nicht
7. „Dass es in Österreich passiert ist bezeichnend“
8. Holocaust-Projekt auf Instagram: Evas Kampf gegen das Vergessen
9. Delitzscher arbeitet an Holocaust-Roman
10. Maas: „Anne Frank macht uns Mut“

Hier haben wir sie also… die Liste des Grauens, ganz für Sie persönlich in Deutscher Handarbeit aktuallisiert! Dann lassen Sie uns das Ganze einmal etwas genauer betrachten. Ich hoffe, dass ich mich jetzt nicht strafbar mache, wenn ich mir die zu den im Stundentakt auftauchenden Schlagzeilen entsprechenden Texte durchlese. Denn zu viel Wissen steht in der BRD ja bekanntlicherweise unter Strafe! In diesem Fall möchte ich mich an Elie Wiesels altbewährtes Erfolgsrezept halten und es für mich umformulieren: Ich lese diese Nachrichten und schreibe dazu einen Text, aber eigentlich ist das alles nicht wahr und von daher auch nicht passiert! Lassen Sie uns anfangen:
„Die Sehnsucht auf der Seite der Opfer zu stehen“
[b]Zitat aus dem Text:
Sie sind mittleren Alters, in Deutschland geboren wie Ihre Eltern und Großeltern? Dann werden Sie von sehr vielen Menschen auf der Welt beneidet. Denn das Heimatrecht in einem der reichsten und erfolgreichsten Länder kann Ihnen kaum genommen werden. Nicht einmal dann, wenn der rechte Rand sich wieder durchsetzt.
Sie sind mittleren Alters, in Deutschland geboren wie Ihre Eltern und Großeltern? Dann möchten Sie in manchen Ländern dieser Erde immer noch nicht als Deutscher erkannt werden, jedenfalls nicht immer, nicht jeden Tag. Denn in vielen Ländern dieser Welt sind Deutsche eben immer noch Nazis oder Nachkömmlinge von Nazis, und jederzeit kann es Ihnen passieren, dass Ihnen entsprechende Fragen gestellt werden.

Ich lach mich kaputt!!! Soviel ausgemachten Schwachsinn in zwei kleine Absätze zu quetschen ist so obszön und doch genial, dass der Schreiber dieser Zeilen schon beinahe eine Auszeichnung dafür verdient. Ich schlage an dieser Stelle „den goldenen Vollhonk“ vor! „Das Heimatrecht kann Ihnen nicht genommen werden?“ Berichtigen Sie mich bitte, wenn ich falsch liege, aber wie hat es nicht der verstorbene Politiker Herr Lübcke vor einigen Jahren gesagt? „Den Deutschen, denen es nicht gefällt von Ausländern verdrängt zu werden, die können ja das Land verlassen!“ Bedauerlicherweise hat er inzwischen selbst das Land verlassen! Ruhe in Frieden!
Ansonsten jedoch stimme ich dem Schreiber generell zu: Wenn so etwas wie „Recht“ in einem Staat existiert, dann kann einem das Heimatrecht kaum abgesprochen werden. Recht und Gesetz interessiert in diesem Konstrukt nur leider kaum jemanden! Auch, dass Deutschland prinzipiell ein erfolgreiches Land ist (oder sein könnte) möchte ich guten Gewissens unterschreiben! Allerdings hat der Teilzeitdenker, welcher den Text verfasste, an dieser Stelle vergessen zu erwähnen, dass es einst die Deutschen selbst waren, die sich diesen Erfolg und Reichtum mit eigenem Schweiß hart erarbeitet haben! Denn, Erfolg und Reichtum wächst nun einmal nicht von selbst auf Bäumen! Die Kulturbereicherer, die weder der Deutschen Sprache mächtig, noch der Deutschen Arbeit willig sind, die sich am bereits gepflanzten Baum die Lorbeeren abgraben haben damit allerdings recht wenig zu tun. Dass der Weihnachtsmann nicht existiert erzähle ich diesem „Qualitätsjournalisten“ dann später!

Beinahe noch lustiger finde ich den zweiten Absatz. Als Deutscher muss man sich im Ausland also schämen und Angst davor haben, dass einem dumme Fragen gestellt werden!? Nun, ich weiß ja nicht, wo der Herr oder die Dame, welcher diese genialen Worte offenkundig von ganz oben eingegeben wurden, ihren Urlaub verbringt, aber ich habe da eine komplett andere Erfahrung gemacht. Bisher wurde ich in beinahe jedem Land als Deutscher Tourist aufs freundlichste begrüßt und mit Respekt und Wertschätzung behandelt. In den bekannten Urlaubszielen freut man sich über die anständigen und friedlichen Deutschen Touristen, die immer gutes Trinkgeld geben und sich angepasst und offen zeigen!
Und wenn der werte System-Schreiberling wüsste, was die Menschen in anderen Ländern, insbesondere übrigens im Nahen Osten und Asien über die Deutsche Vergangenheit, sowie ihre damaligen Führungskräfte wirklich denken, dann würde er vor Schreck vermutlich tot umfallen! Ich formuliere es einmal vorsichtig: Würde sich ein Deutscher in der BRD so äußern, wie die meisten Menschen anderer Völker mit denen ich sprach, dann käme er für den Rest seines Lebens ins Gefängnis! Wenn man allerdings zum Urlaub machen lediglich nach Brüssel ins EU-Parlament reist oder auf seinen Reisen vom Rothschild-Champagner (gesponsert vom Steuerzahler) dauerbesoffen ist, dann hat man vielleicht eine andere Wahrnehmung!

Nun, tatsächlich geht der Text aber um die berühmt-berüchtigte Bloggerin Sophie Hingst, welche wohl, oh vey, GESCHICHTEN ÜBER DEN HOLOCAUST ERFUNDEN HAT!! Dies ist natürlich einmalig in der Geschichte und diese Bloggerin ist weltweit die erste, die sich mit erfundenen Erinnerungen und volksverhetzendem Propaganda-Gesülze einen goldenen Ranzen verdient! An dieser Stelle liebste Grüße an Misha und ihr Wolfsrudel und den Mann, dem man nicht genug Äpfel über den Zaun von Auschwitz zugeworfen hat! Die restlichen Lügner und Schwindler grüße ich dann übernächstes Jahr, wenn ich mit dem Schreiben der Adressliste fertig bin! Kommen wir nun zur nächsten Schlagzeile:
An den Holocaust gewöhnt man sich nicht

"An der Grenze warteten schon die SA-Männer“
1938, genau an dem Tag, als die Nazis Prag besetzten, konnte seine Familie nach Palästina ausreisen, ein Zufall. Die Reise mit Zug, zunächst an die polnische Grenze, war gefährlich:
„An der Grenze waren schon SA-Männer, die in den Zug kamen. Aber die wussten nicht, was sie mit uns anfangen sollen. Und so fuhren wir weiter nach Polen, dann nach Rumänien und von dort nach Palästina.“

In diesem Text geht es um den israelischen Historiker Yehuda Bauer, der oh Wunder, natürlich wie die meisten seiner „Leidensgenossen“ rein zufällig dem Martyrium entkam obwohl auf ihn schon die SA-Männer warteten. Diese aber „wussten blöderweise nichts mit ihm anzufangen“! Wie jetzt? Den pösen, pösen Nazis soll die Fantasie ausgegangen sein, als sie einen Zug voller Juden entdeckten? Was ist denn mit den Gaskammern, Glühplatten und Sumpfgruben, mittels denen man die Juden malträtierte? Oder wie wäre es mit Mengeles Experimenten in Form von Giftspritzen, vor denen sich die Föten aber wegducken konnten oder dem Raussäbeln von Organen bei vollem Bewusstsein, welches allerdings nicht bedeutete, dass die Betroffenen nicht zwei Tage später die Gaskammer zum sechsten mal überlebten?
Und wenn den „Nazis“ sonst nichts eingefallen ist, weil sie ihren laut Systemmedien einzigen Daseinszweck und damit ihre Lebensaufgabe „die Judenvernichtung“ einfach mal so vergessen haben, warum haben sie den Zug dann nicht wenigstens umgeleitet und die Insassen zum Arbeitsdienst in eines der zahlreichen, mit Sicherheit schon im Bau befindlichen „Konzentrationslager“ geschickt? Ich meine, im Krieg oder der Phase der „Kriegsplanung“ wäre sicher genug zu tun gewesen! Aber nein, die Nazis, die zwar intelligent genug waren um die Gesetze der Natur zu überwinden, was die Menschenvernichtung anging, waren anscheinend gleichzeitig zu blöd, um sich auch nur die banalste Grausamkeit auszudenken, wenn sie das Glück hatten einen Zug voll mit Juden zu erwischen! Nun ja, die Deutschen sind anscheinend ein sehr besonderes Volk! Gehen wir nun weiter zur nächsten Schlagzeile:
„Die Welt muss wissen, was passiert ist!“

1940 werden Hannah und Anne, die mit ihren Familien aus Deutschland geflohen waren, gewissermaßen eingeholt. Die Nationalsozialisten besetzen die Niederlande. Und setzen später auch dort ihre antisemitischen Gesetze um. „Wir mussten also alle einen gelben Stern tragen. Wir mussten unsere Schule verlassen. Und wir durften nicht mehr mit der Tram, nicht mehr mit dem Bus, nicht mehr mit der Eisenbahn, nicht mehr mit dem Schiff, nicht mehr mit dem Rad fahren. In Amsterdam geht alles mit Fahrrädern. Wir durften nicht mehr in ein Schwimmbad. Nichts, was Freude macht im Leben, war erlaubt. Sogar, wenn man sich auf eine Bank setzen wollte, in einem Park, stand dran: „Hunde und Juden unerwünscht“. Und die Deutschen machten Listen, die SS-Leute. Und fingen an, ganze Familien abzuholen, so ab November, Dezember 1942.“
Hier kommt eine ehemalige Freundin der berühmten Verfolgten und Erfinderin des Kugelschreibers „Anne Frank“ zu Wort. Wie durch ein Wunder trafen sich die beiden wieder nachdem sie von den Nazis in dasselbe Lager verschleppt wurden! Im Grunde genommen steht in dem Text nichts neues, viel mehr ist es die selbe Leier, die uns quasi jeder Überlebende lang und breit und täglich in den Nachrichten erzählt: Es war schrecklich, es war schlimm, wir wurden verfolgt, etc…!
Untermauert mit Grabesstimme und bildhaften Wortgemälden folgt dann die übliche Litanei über das einmalige und einzige Grauen, welches jemals auf der Welt geschehen sein soll! Wie alle Geschichten natürlich stets mit gutem Ausgang. Denn „wie durch ein Wunder“ überlebte man, konnte fliehen, setzte viele Kinder in die Welt und erfreut sich selbst im hohen Alter noch bester Gesundheit! Sie können es gerne lesen, wenn Sie möchten. Ich bin an dieser Stelle bedient!

Und „die Welt muss wissen, was hier passiert ist?“ Inzwischen kennen diese Geschichten sogar Leute, die noch gar nicht lesen können! Doch mit aller Gewalt sollen sie uns immer und immer wieder eingehämmert werden! Denn auch wenn man sonst nichts weiß: Über den „Holocaust“ hat man zu wissen! Der bestialische Völkermord an den Indianern? Das staatlich organisierte Abschlachten des Nahen Ostens? Der Vertreibungsvölkermord und Phosphorbomben-Krieg an der Deutschen Bevölkerung? Die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki? Scheiß drauf, denn: HOLOCAUST!!!!
Sophie-Scholl-Kolleg in Marxloh erinnert an den Holocaust

Das Sophie-Scholl-Berufskolleg beteiligt sich am bundesweiten Aktionstag, 12. Juni, gegen Antisemitismus und Rassismus und für Demokratie. Unter dem Titel Anne Frank und Sophie Scholl – zwei weibliche Schicksale in der NS-Zeit ist in der Marxloher Schule eine Ausstellung zu sehen, die die beiden jungen Frauen in den Mittelpunkt stellt. Am 12. Juni 2019 wäre Anne Frank 90 Jahre alt geworden. An ihrem Geburtstag erinnern bundesweit rund 40.000 Schülerinnen und Schüler an das jüdische Mädchen, ihr weltberühmtes Tagebuch sowie die sechs Millionen Opfer des Holocaust.
Natürlich wird hier wieder sofort auf die „6 Millionen“ Ermordeter hingewiesen. Denn, egal wie viele und wo oder wie auch immer umgebracht wurden, es waren, sind und bleiben immer SECHS! Diese Zahl, gewürzt mit ein bisschen Anne Frank und eingerührt in eine gute Portion Sophie Scholl ergibt doch stets ein aromatisches, für Deutsche schwerverdauliches und doch nachhaltiges Gericht, welches der Weltbürger von heute sich gefälligst zum Frühstück, zum Mittagessen und zum Abendessen rein zu würgen hat!
Wenn ein Kolleg, welches nach einer Hochverräterin benannt ist, die „mehrmalig“ in schlimmsten Kriegszeiten zum Sturz der eigenen Regierung aufgerufen hat und damit eine innere Gefahr für die Landessicherheit und die Sicherheit der Bevölkerung darstellte, eine Aktion startet, dann ist dies natürlich von jedem aufrechten Deutschen höchst ernst zu nehmen!
Meist wird die berühmt-berüchtigte „Sophie Scholl“ ja als Totschlag Argument gebracht, wenn man die heutigen „Nazis“ zum Umdenken bewegen möchte. Denn schließlich hat das, ansonsten durchaus wohlwollende Regime im Dritten Reich an dieser Stelle wirklich einmal die Todesstrafe verhängt! Davor allerdings hat es ein gutes halbes Jahr lang zugesehen, wie ein paar Studenten eifrig Hochverrat betrieben und diese nebenbei auch noch völlig unbehelligt in Deutschen Universitäten studieren lassen! Nachdem die Hochverräter unbelehrbar waren wurde ihnen ein ordnungsgemäßer Prozess zugestanden, welcher sie (die sich bedauerlicher und nachgewiesenerweise während des Prozesses im Drogenrausch befanden) allerdings nicht eines besseren belehrte!

Der Vernunftbegabte Bürger frage sich an dieser Stelle, wie ein entsprechendes Verfahren mit Hochverrätern in Kriegszeiten in anderen Ländern, wie beispielsweise USA oder Nahost ausgesehen hätte und ob es dort überhaupt noch so etwas wie einen Gerichtsprozess gegeben hätte oder ob man die betreffenden Personen nicht viel mehr sofort direkt liquidiert hätte!? Mehr möchte ich dazu nicht sagen und Sie bitten, dem ganzen selbst auf den Grund zu gehen!
Delitzscher arbeitet an Holocaust-Roman - /Delitzsch
Die Züge in das Todeslager Auschwitz wurden von Lokomotiven gezogen, die Lokführer steuerten. Sie brachten damit Hunderttausende in den Tod. Wurde je danach gefragt, was diese über ihr Tun dachten? Waren sie mit Begeisterung dabei? Hätten sie sich der Aufgabe entziehen können? Der Delitzscher Jens Frieß geht dieser Frage in seinem Roman „Lokführer der Todeszüge“ nach. Inzwischen liegt der Roman im Probedruck vor.
Ja, das dringstenste was die heutige Welt braucht ist wohl ein weiterer der Millionen Fiktions-Romane über den Holocaust! Ich bin mir sicher, es wird auch noch einen vierten, fünften und sechsmillionsten geben. Also keine Angst liebe Landsleute, der Strom wird nicht abreißen! Was man dem Herren allerdings zu Gute halten muss ist, dass er durchaus interessante Fragen stellt! Diese möchte ich direkt an die Lakaien und Auftragsmörder vom Staatsschutz, in den obersten Riegen der Bundeswehr und an die „Staatsanwälte“ des Bundesverfassungsgerichtes, so wie der meisten Deutschen Gerichte und natürlich an alle Festnahme- und Hausdurchsuchungswütigen Polizisten weitergeben:

Was denkt Ihr über Euer Tun?
Seid Ihr mit Begeisterung dabei, wenn Ihr Leben und Existenzen zerstört?
Könntet Ihr Euch der Aufgabe entziehen?
An dieser Stelle beende ich den Text!
Herzliche Grüße an meine lieben Leser und alle, die mir die Pest an den Hals wünschen, weil sie das Deutsche hassen und natürlich die Polizei, die Inqusition und den „Staatsschutz“, welche ihrem persönlichen Richter unweigerlich auch noch gegenüber stehen werden, so wie jeder von uns
!

Ein Deutsches Mädchen
Quelle: "Holocaust_HITS"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.06.2019 19:35:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.06.2019 19:35
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