Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"Salman Rushdie"

"Salman Rushdie"

23.06.2019 20:18

Die EU-Granden führen dieser Tage nicht nur sich selbst vor. Nein, mit dem offenen Posten-Geschacher um die Spitzenämter innerhalb der EU entlarven sie sogleich die gesamte Veranstaltung. Sie demonstrieren durch die Hängepartie um so eindrucksvoller, dass das EU-Parlament auch nur ein teure Lachnummer ist. Eine Instanz, die für sich selbst, außer Steuergeld zu verbrennen, nichts für sich selbst auf die Reihe bekommen kann. Für die Wähler, die sie angeblich vertreten sollen/wollen, noch viel weniger. Das werden wir in der Folge noch ein wenig illustrieren.
Bestimmt wurde das EU-Parlament als Placebo-Veranstaltung seinerzeit sehr planvoll eingerichtet. Nur mit Demokratie hat das leider sehr wenig zu tun, egal wie sehr man sich um unterschiedliche Demokratiemodelle streiten mag. Selbst China und Nordkorea sind schließlich Demokratien. Bei bestimmten Situation beschleicht den Betrachter der Verdacht, dass die EU unbedingt zu diesen Ländern aufschließen will. Zumindest was Kontrolle und Überwachung ihres Menschenmaterials anbelangt. Vielleicht muss man den Prozess als Übergang zu der legendären „Eine-Welt-Regierung“ begreifen?
"Weil neue Steuern wenig populär sind, fordern die Grünen nun einen „Klimafonds“. Der Staat soll diesen mit 14,8 Mrd. EUR finanzieren, aber woher nehmen? Im Mittelpunkt steht ja immer der Mensch, also seine Bürger. Deshalb wird der Staat betreffs Refinanzierung des Klimafonds an diese denken, schließlich sei die CO2-Abgabe für uns etwas Gutes. Je Tonne „Klimakiller“ sollten als grüner Einstiegspreis mindestens 40 EUR abgeführt werden. Aber wir bekommen ja das Geld als „Energiegeld“ wieder zurück? 100 EUR pro Kopf und Jahr, versprechen sie uns."
(rjhCD6149)


EU ist ernsthafte Bedrohung der Demokratie

Das ist der Zustand, in dem es keine Nationen mehr gibt und sich alle Leute lieb haben sollen. Quasi die „theoretische EU“ in noch größer. Dann wird es nur noch Provinzen geben. Auch Kriege wird es dann Gott sei dank nicht mehr geben. Wenn sich die Leute irgendwo die Schädel wegschießen, dann kann es sich nur noch um lokale Aufstände handeln. Hilfsweise vielleicht um konkurrierende Konzerne, die sich ausnahmsweise mal Privatkriege um irgendwelche Rohstoffe liefern. Es wird die Zeit sein, in der keine Wähler mehr mit demokratischen Prozessen belästigt werden müssen, weil die intelligente Verwaltung der Nutzmenschen solche Anachronismen überflüssig machen wird.
Auf der Suche nach den Resten

Wer heute allerdings noch mal nach den Überresten des Wählereinflusses innerhalb der EU suchen möchte, der ist mit dem nachfolgenden, kleinen Lehrfilm sehr gut beraten. Das ist quasi geliebte Demokratie, wie wir sie in wenigen Jahrzehnte sicherlich nicht mehr haben werden. Eigentlich ist sie ja heute auch schon weg. Und den Beleg dafür haben die EU-Führer gerade dieser Tage selbst geliefert. Jetzt wollen sie die Schmach endgültig im Hinterzimmer ausschochern, damit die (ohnehin nicht vorhandene) Demokratie keinen Schaden leidet.


Wollte man das mit der Freiheit, Demokratie und dem Frieden ernst nehmen, müsste das alles sicher etwas anders aufgezogen werden. Aber wem sollte das schon ernst sein. Schließlich ist nicht nur die Über-Mutter Merkel froh und dankbar darum, an dem ewig nörgelndem Pöbel vorbeiregieren zu dürfen. EU ist ernsthafte Bedrohung der DemokratieSie bekennt sich ausdrücklich zur repräsentativen Demokratie, bei der eigentlich nur unklar ist, wen sie wirklich repräsentiert. So kann sie immerhin, wie sie es auch tut, den letzten Schei** machen.

Der Rechnungsempfänger ist bekannt
Alles selbstverständlich im Namen und auf Rechnung der Wähler. Jetzt wurde die GroKo zwar mit der EU-Wahl schon zum wiederholten Male abgewählt, aber genau das interessiert ausgerechnet den Machtapparat am allerwenigsten. Ein strammes „weiter so“, mit scharfem Links- und Grün-Fascho-Duktus soll jetzt irgendwie richten und etwas trendiger daherkommen. Nur die Betroffenen und Zahlenden mehr zu beteiligen, scheidet allein schon aus, da sonst das Geltungsbedürfnis der Politiker zu kurz käme.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Politik einen Kurswechsel diesbezüglich nachhaltig ausschließen kann, weil eine Selbstentmachtung zugunsten des „dienenden Souveräns“ gar nicht in die Tüte kommt. Deshalb passt die Überschrift haargenau. Sollte dem Pöbel nicht alsbald die „demokratisch ernannte Spitzenmannschaft“ präsentiert werden, die sie über die kommende Legislatur nach Strich und Faden verarschen darf, könnte das nichtexistente EU-Volk noch narrisch werden. Deshalb ist das ohne Not provozierte Vakuum in dem EU-Panoptikum die eigentliche Gefahr für die Demokratie nach EU-Lesart. Also dann … auf zur nächsten Hängepartie.

Quelle: "EU_Demokratie"
Verstecken unserer Kultur, um zu vermeiden, 'Anstoß zu erregen' (von Giulio Meotti)

(1988 wurde das Buch Die Satanischen Verse veröffentlicht, geschrieben von Salman Rushdie (links), einem britischen Bürger. Irans "Oberster Führer" Ayatollah Ruhollah Khomeini (rechts) verurteilte Rushdie 1989 für das Schreiben des Buches zum Tode. Die Rushdie-Affäre scheint die britische Gesellschaft tief geprägt zu haben. /Bildquellen: Rushdie - Andrew H. Walker/Getty Images; Khomeini - Mohammad Sayyad/Wikimedia Commons)
Vor kurzem wurden einige große konservative Intellektuelle in Großbritannien entlassen. Einer davon ist der unvergleichliche Philosoph Roger Scruton, der aus einem Regierungskomitee entfernt wurde...
Dann war der große kanadische Psychologe Jordan Peterson an der Reihe, dessen Gaststipendium an der Cambridge University aufgehoben wurde...
ndem wir uns weigern, die Sprachpolizei zu konfrontieren oder die Meinungsfreiheit für Salman Rushdie, Roger Scruton, Jordan Peterson, Charlie Hebdo und Jyllands-Posten - um nur die Spitze eines riesigen Eisbergs zu nennen - zu unterstützen, haben wir den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen. Wir alle haben unsere vermeintlich "blasphemische" Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.

Vor drei Jahren traf die italienische Regierung eine beschämende Entscheidung. Sie verhüllte ihre antiken römischen Statuen, um den zu Besuch weilenden iranischen Präsidenten Hassan Rouhani nicht zu beleidigen. Nackte Statuen wurden in weiße Kästen gehüllt. Ein Jahr zuvor war in Florenz ebenfalls eine weitere Statue mit einem nackten Mann im griechisch-römischen Stil während des Besuchs des Kronprinzen von Abu Dhabi bedeckt worden. Heute hat eine der berühmtesten britischen Kunstgalerien zwei Gemälde abgedeckt, nachdem sich Muslime beschwert hatten, dass sie "blasphemisch" seien.
In der Galerie Saatchi in London riefen zwei Werke, die wiederum Aktfotos zeigen, diesmal mit arabischer Schrift überlagert, Beschwerden muslimischer Besucher hervor, die darum baten, die Gemälde aus der Ausstellung Rainbow Scenes zu entfernen. Am Ende wurden die Gemälde mit Laken bedeckt. "Die Saatchi verhalten sich wie Saudi-Arabien und verstecken sich vor der Öffentlichkeit, wenn sie Kunstwerke sehen, die den Islam lästern", kommentierte Brendan O'Neill von Spiked. Ein Experte beschrieb die Gemälde als "Schon wieder die satanischen Verse überall". Der Verweis bezog sich auf das 1988 veröffentlichte Buch von Salman Rushdie, einem britischen Staatsbürger. Irans "oberster Führer" Ayatollah Ruhollah Khomeini verurteilte Rushdie 1989 zum Tode, weil er das Buch geschrieben hatte. Das Kopfgeld auf Rushdie wurde 2016 auf 4 Millionen Dollar erhöht, als eine Gruppe von Iranern 600.000 Dollar zur "Belohnung" hinzufügte - ohne Protest aus Großbritannien.
Nach Rushdie's Die Satanischen Verse begannen viele westliche Verlage, sich der islamistischen Einschüchterung zu beugen. Christian Bourgois, ein französischer Verlag, der die Rechte erworben hatte, weigerte sich, Die Satanischen Verse zu veröffentlichen. Es war das erste Mal, dass im Namen des Islam ein Schriftsteller dazu verurteilt wurde, vom Erdboden zu verschwinden - um für ein Kopfgeld ermordet zu werden.
Rushdie weilt immer noch unter uns, aber der Mord an Theo van Gogh im Jahr 2004 für die Produktion und Regie eines Films, "Unterwerfung", über islamische Gewalt gegen Frauen; der Tod so vieler arabisch-islamischer Intellektueller, die sich des freien Schreibens schuldig gemacht haben, die Aufstände wegen der dänischen Karikaturen und die vielen Prozesse (z.B. hier und hier) und Mordversuche (z.B. hier und hier), die Schlachterei beim französischen Satiremagazin Charlie Hebdo, die Angriffe nach der Benediktinerrede in Regensburg, die gestrichenen Bücher und Manuskripte, die Darstellungen von Mohammed, die in den Lagern von Museen weggeschlossen wurden, und die zunehmenden Drohungen und Strafen, einschließlich des Auspeitschens, für unzählige Journalisten und Schriftsteller wie Raif Badawi aus Saudi-Arabien sollten uns alarmieren - nicht auf die Knie zwingen.
Wie die Kapitulation der Galerie Saatchi zeigt, ist die Meinungsfreiheit in Europa heute erschöpft und schwach. Bisher haben wir uns gegenüber islamischen Extremisten und westlichen Appeasern durchgesetzt. Es ist die tragische Lehre aus dem Rushdie-Fall 30 Jahre später: Kein Autor würde es wagen, heute die Satanischen Verse zu schreiben; kein großer Verlag wie Penguin würde sie drucken; Medienangriffe auf "Islamophobiker" wären noch stärker, ebenso wie der bodenlose Verrat durch westliche Diplomaten. Auch heute, dank Social Media als Waffe der Zensur und impliziter Massenbedrohungen, wäre jeder Autor wahrscheinlich weniger glücklich als Rushdie vor 30 Jahren. Seitdem haben wir keine Fortschritte gemacht. Stattdessen haben wir immer wieder den Dschihad gegen die satanischen Verse gesehen.
"Niemand hätte heute den Mut, 'Die Satanischen Verse' zu schreiben, geschweige denn zu veröffentlichen", sagte der Schriftsteller Hanif Kureishi. "Das Schreiben ist heute zaghaft, weil Schriftsteller jetzt Angst haben".
Wie der Autor Kenan Malik 2008 schrieb:

"Wovon wir hier sprechen, ist kein System der formalen Zensur, nach dem der Staat Werke verbietet, die als beleidigend betrachtet werden. Vielmehr hat sich eine Kultur der Selbstzensur entwickelt, in der das Aussprechen einer Beleidigung als moralisch inakzeptabel angesehen wird. In den 20 Jahren seit der Veröffentlichung der Satanischen Verse ist die Fatwa effektiv verinnerlicht worden".
Die Rushdie-Affäre scheint auch die britische Gesellschaft tief geprägt zu haben. Die Kapitulation der Galerie Saatchi in London ist nicht einzigartig. Die Galerie Tate Britain stellte eine Skulptur "Gott ist groß" von John Latham über den Koran, die Bibel und den Talmud in Glas ins Lager zurück. Christopher Marlowes "Tamburlaine der Große" wurde im Barbican Centre zensiert. Das Stück enthielt einen Hinweis darauf, dass der Prophet des Islam "nicht würdig ist, verehrt zu werden" sowie eine Szene, in der der Koran verbrannt wird. Die Whitechapel Art Gallery in London bereinigte eine Ausstellung mit nackten Puppen, die die muslimische Bevölkerung möglicherweise verärgert hätten. In den Mall Galleries in London wurde ein Gemälde "ISIS bedroht Sylvanien" der Künstlerin Mimsy zensiert, weil es aus Spielzeug bestehende Tier-Terroristen dabei zeigte, als Spielzeug dargestellte Tiere beim Picknick zu massakrieren.
Im Royal Court Theatre in London war Richard Bean gezwungen, sich selbst für eine Adaption von "Lysistrata" zu zensieren, der griechischen Komödie, in der die Frauen in einen Sexstreik treten, um die Männer zu stoppen, die in den Krieg ziehen wollten. In Beans Version streiken islamische Jungfrauen, um terroristische Selbstmordattentäter zu stoppen.
Leider scheint sich das britische Establishment im Namen der Bekämpfung der "Islamophobie" nun schleichend der Scharia zu unterwerfen: und die Sprache selbst zu bereinigen und zu zensieren.
Kürzlich wurden einige große konservative Intellektuelle in Großbritannien entlassen. Einer davon ist der unvergleichliche Philosoph Roger Scruton, der aus einem Regierungskomitee entfernt wurde, weil er sagte, dass das Wort "Islamophobie" von der Muslimbruderschaft erfunden wurde, "um die Diskussion über ein wichtiges Thema zu verhindern".
Dann war der große kanadische Psychologe Jordan Peterson an der Reihe, dessen Gaststipendium an der Cambridge University aufgehoben wurde, weil er mit einem Mann posiert hatte, der ein T-Shirt "Ich bin ein stolzer Islamophober" trug. Professor Peterson sagte später, dass das Wort "Islamophobie" "teilweise von Menschen konstruiert wurde, die am islamischen Extremismus beteiligt sind, um sicherzustellen, dass der Islam nicht als Struktur kritisiert wird".
Die Beispiele von Scruton und Peterson bestätigen nur die wahre Bedeutung von "Islamophobie", einem Wort, das erfunden wurde, um jede Kritik am Islam von wem auch immer zum Schweigen zu bringen, oder, wie Salman Rushdie kommentierte, einem Wort, das "geschaffen wurde, um Blinden zu helfen, blind zu bleiben". Wo ist der längst überfällige Push-Back?
Tim Walker von The Telegraph zitierte 2008 den berühmten Dramatiker Simon Gray und sagte, dass Nicholas Hytner, Direktor des Londoner National Theatre von 2003-2015, "gerne Christen beleidigt hat", aber "sich davor hütet, etwas aufzulegen, was Muslime verärgern könnte". Die letzten, die dies taten, waren die Journalisten der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Sie bezahlten mit ihrem Leben. Indem wir uns weigern, die Sprachpolizei zu konfrontieren oder die Meinungsfreiheit von Salman Rushdie, Roger Scruton, Jordan Peterson, Charlie Hebdo und Jyllands-Posten - um nur die Spitze eines riesigen Eisbergs zu nennen - zu unterstützen, haben wir den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen. Wir alle haben unsere vermeintlich "blasphemische" Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.

Quelle: "Verstecken_KULTUR"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 23.06.2019 20:18:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 23.06.2019 20:40
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""Salman Rushdie"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[mail][/mail]
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs