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"ÖBH"

"ÖBH"

01.07.2019 20:15

Tatsächlich aber hatte der Staatsschutz recht wenig damit zu tun, dass Henry, formulieren wir es jetzt einmal wohlwollend, halten und walten konnte wie er wollte! Wenn Sie mich persönlich fragen würden, was ihn bisher immer geschützt hat und ich mich genötigt fühlen würde, Ihnen ehrlich und wahrhaftig zu antworten, dann würde ich wohl sagen, es war seine „Geisteshaltung“! Henry mag seine Fehler haben (so wie jeder von uns), aber dennoch muss ich neidlos eingestehen, dass ich zuvor noch niemals einem Menschen begegnet bin, der eine Sache ÜBERHAUPT NICHT zu kennen schien. Und diese Sache trägt den Namen ANGST!
Tatsächlich, ich bin nicht nur in dem Glauben, sondern auch davon überzeugt, dass es vor allem seine Angstlosigkeit war (auf intellektueller Ebene gepaart mit seiner Höflichkeit) die ihn bis vor kurzem vor jeglichen Konsequenzen bewahrt hat! Ganz einfach weil es ein ungeschriebenes Gesetz ist, dass Geist über Materie herrscht! In letzter Instanz und allerletzter Konsequenz wird also das über den Fortgang einer Geschichte entscheiden, dem wir den größten emotionalen Wert beimessen! Dies ist ein Naturgesetz, welches ich am eigenen Leib zu spüren bekommen und letztlich durch das Studium der mir bekannten Mitmenschen und ihrer Leben einfach nur als bestätigt ansehen kann! Wenn Henry nun vor Gericht stehen wird, dann bin ich mir ABSOLUT SICHER, dass dies nicht geschieht weil er nachlässig wurde was seine Geisteskraft und seinen Willen (zur Freiheit) angeht, sondern vor allem auch deshalb weil er es WOLLTE! Nicht weil er selbst gerne leidet, sondern der simplen Tatsache wegen, dass er eben bereit ist auch noch das letzte zu opfern, um IHNEN GANZ PERSÖNLICH die Augen zu öffnen! Henry ist kein Preis zu hoch, um das zu gewinnen, was er für erstrebenswert hält und dies ist der Grund, warum ich ihn aus tiefstem Herzen schätze und anerkenne! Es tut mir in der Seele weh es sagen zu müssen, aber ich bin selten bis niemals einem Menschen begegnet, der die gleiche oder eine ähnliche Kraft aufbrachte um durchzusetzen was er für richtig hielt! Und dies alleine verdient in einer Welt voller Kriecher und Heuchler schon eine Auszeichnung! Ganz egal, was auch immer man von ihm oder seiner Weltanschauung halten mag!
"Die seit einigen Jahren bestehende neue Sicherheitslage hat alle sensibilisiert – sowohl Bürger als auch Polizei. Doch Beamte, die sich auf die aktuelle Herausforderung einstellen und ihre Pflichten ernst nehmen, werden sofort als »Nazis« beschimpft. Kann das wirklich angehen? Was muss noch alles geschehen, damit wieder einigermaßen normale Verhältnisse herrschen? Ausgerechnet am Kölner Hauptbahnhof kommt es am 4. Juni zu einem Zwischenfall, bei dem eine »Gruppe junger Männer südländischen Aussehens« unter AllahuAkbar-Rufen auf den Haupteingang des Bahnhofs zueilt. Spätestens seit der fatalen Geiselnahme vom 15. Oktober 2018 darf mit Fug und Recht behauptet werden, dass es sich hier um einen sensiblen Bereich handelt. Damals warf ein 55-jähriger Syrer einen Molotow-Cocktail und steckte ein 14-jähriges Mädchen in Brand, das schwer verletzt überlebte." (Redaktion_KOPP_Verlag)
(rjhCD6149)


Die Inquisition gegen Henry Hafenmayer – Wahrscheinlichkeit oder Wahrhaftigkeit? Oder: Vom Zwölften ins Dreizehnte!

Liebe Kläger, liebe Angeklagte,
wie es wohl zu erwarten war oder die meisten von Ihnen wohl erwartet haben dürften, gibt es ein neues (Vorzeige-)Justiz-Opfer – nämlich unseren lieben Kameraden „Henry Hafenmayer“! Nun, viele von Ihnen haben sich vermutlich ohnehin schon darüber gewundert, warum das System nicht schon viel eher zugeschlagen hat. Bei manchen gingen diese „heroischen Fantasien“ sogar so weit, dass sie glaubten, Henry wäre vom Staatsschutz selbst aufgebaut und gefördert worden. Vielleicht um eine Art NSU Teil 3 zu etablieren. Teil 2 wird ja nun glaubhaft durch den sagenumwobenen und noch niemals von irgendjemandem gesichteten „Stephan“ abgedeckt!

Was ich jedoch als relativ direkter Begleiter dieser Geschichte sagen möchte ist, dass jemand wie Henry es verdient „angehört“ zu werden. Er verdient es, dass man sich mit seinen Argumenten, Thesen und Schlussfolgerungen auseinander setzt! Er verdient es, dass wir wenigstens für eine einzige Sekunde einmal „unsere Mainstream-Brille“ abnehmen und einen etwas wertfreieren und offeneren Blick auf die Dinge wagen, die er sagt! Auf eine höchst seltsame metaphorische Art und Weise beweist seine Entschlossenheit mehr Heldengeist als jener, der jenen nachgesagt wird, die angeblich Drachen und dergleichen gejagt haben sollten! Aber es ist nicht nur „Heldengeist“ der mich überzeugt hat, sondern vor allem auch eine unglaubliche Motivation, die mir durch Henry geschenkt wurde!
Ich selbst mag in den Augen vieler Menschen als „eigenartig“ gelten. Wenigstens aber als übertrieben emotional und im schlimmsten Fall sogar als „RECHTSRADIKAL“! Dies alles ist mir aber inzwischen egal, weil ich erkannt habe, dass es nicht das subjektive und damit in Glaubenssätze und Manieren eingebettete Weltbild anderer Menschen ist, die sich anmaßen über gut oder schlecht entscheiden zu können. Sondern, dass es in letzter Instanz nur von Bedeutung sein wird, was ich selbst von mir halte! Um es nun einmal in die beschönigten Worte der heutigen Juristerei zu kleiden: Einzig, das Urteil welches ich über mich selbst spreche ist (vor Gott und dem Universum) rechtskräftig! Mag dies nun konstruktiver oder destruktiver Natur sein!

Und weil ich, gerade durch meine im eigentlichen Sinne beinahe „unschuldige und tollkühne Hilflosigkeit“ erst meine wahre Macht entdecken konnte, erzähle ich Ihnen auch die komplette Wahrheit! Ich erzähle Sie Ihnen deshalb, weil ich der Meinung bin, dass man nur auf etwas Wahrem, ganz gleich welcher Natur es auch sein mag, etwas Zukunftsträchtiges aufbauen kann. Und ich werde jetzt mittels dieses Textes etwas zu tun versuchen, was meiner Meinung nach, schon längst überfällig ist. Ich werde versuchen ZUSAMMEN ZU FÜGEN, WAS GESPALTEN WURDE!
Insofern möchte ich eine Gegenüberstellung wagen. Da mir das durchaus ehrenwerte Privileg zuteil wurde (mit meiner angeblich sehr schwierigen Persönlichkeit) SEHR VIELE Widerstandskämpfer kennen zu lernen, möchte ich nun in einen Kontext und somit in einen harmonischen Fluss bringen, was diese Kämpfer mich gelehrt haben! Wenn ich, ähnlich wie bei einem Schachspiel, eine Gegenüberstellung mache, dann erkenne ich, ohne Schwierigkeiten, dass die wichtigen Spieler verschiedener nicht sein könnten. Genauso wie sich beim Schach „der Turm“ von „der Dame“ oder „der König“ vom „Bauern“ unterscheidet. Und dennoch, aller Unterschiedlichkeit zum Trotz, kämpfen sie für ein und dieselbe Seite und sind jeder auf ihre Art wichtig und EINZIGARTIG!

Was beispielsweise ein Nikolai Nerling hat und ein Henry Hafenmayer nicht ist „Feuer, Leidenschaft und die Fähigkeit sich auch auf seine Feinde einzuschwingen und ihnen damit einen diversen Platz im Kampf zwischen Licht und Dunkelheit einzuräumen!“ Was Henry Hafenmayer hat, aber Nikolai Nerling nicht, ist ein fundamentales Wissen um geschichtliche Zusammenhänge, die geistige Fähigkeit sie chronologisch einzuordnen und den Mut, den Teufel bei seinem wahren Namen zu nennen! Was ein Gerd Ittner hat, aber eine Angela Schaller nicht, ist die Gabe „Leidenschaft“ auszuagieren und zu nutzen! Und eine schier unglaubliche Fähigkeit „Negatives“ zu vergessen! Was seine Aufmerksamkeit und Energie unmittelbar wieder auf das Ziel lenken „muss“!
Was aber eine Angela Schaller hat und ein Gerd Ittner nicht, ist die Fähigkeit Schönheit in Bilder zu kleiden, Grenzen weicher zu machen und erkaltetes Eis zu wärmenden Tränen verschmelzen zu lassen! Ich könnte noch über unzählige andere Kameraden (bekannter oder unbekannterweise) schreiben, die mir im Laufe meines doch noch recht kurzen Streitaktes in diesem Spiel begegnet sind. Aber dies würde den Rahmen des Textes sprengen! Ich möchte Sie einfach nur wissen lassen, dass, wenn man sich selbst es erlaubt die Dinge zu sehen, wie ein „wahrhaftiger Gott“ eigentlich nur Schönheit und Harmonie sehen kann. Denn was dem einen fehlt, das hat der andere. Deshalb sind wir Menschen auch soziale Wesen, deren innerster Wunsch (und damit eigentliche Wahrheit) es ist, ZUSAMMEN zu wirken! Denn jeder gibt ein Seines und daraus entsteht eines Tages etwas Großes!

Meine Macht ist in diesem Spiel die Macht der Worte! Dichten Sie mir keine falsche Bescheidenheit an, denn so bescheiden bin ich nicht. Ich weiß um mein Talent und um die Wirkung meiner Worte und ich habe gelernt sie gezielt einzusetzen! Dies aber gelingt mir nur deshalb weil ich mein Herz, meine Seele und mein Gewissen zum Richter gemacht habe und nicht meine Minderwertigkeitskomplexe und Unzulänglichkeiten, die mich dazu zwingen als mehr zu erscheinen als ich bin! Meine Macht liegt darin Ihnen die Dinge so zu sagen und beizubringen, dass Sie sie annehmen können. Und wenn auch nur ein einziger Text Sie zu Tränen gerührt hat oder zumindest starke Gefühle (welcher Art auch immer) in Ihnen ausgelöst hat, dann weiß ich, dass ich meine Aufgabe zur Richtigkeit und Zufriedenheit erfüllt habe!
Vor wirklich erschreckend kurzer Zeit dachte ich noch, ich müsse jeden aus meinem Leben verbannen, der nicht zumindest meine Grundeinstellung teilt! Ich dachte, es wäre doch offensichtlich wo die wahren Werte liegen und die Wahrheit ist nun wirklich nicht so schwer zu finden. Gleichzeitig aber dachte ich, dass ich das Prinzip der Resonanz und der Naturgesetze verstanden hätte. Nach meiner recht naiven Vorstellung wäre dies gewesen: Ich habe Recht und du nicht und wenn du nicht umdenkst, dann geh mit Gott, aber geh! Was ich jedoch IN WIRKLICHKEIT getan habe ist, den Menschen ihren freien Willen abzusprechen, den sie nun einmal auf Grund ihrer Lebenserfahrung und der daraus resultierenden Glaubenssätze legitim zur Geltung bringen! Ich habe ihnen so quasie alles abgesprochen und vorenthalten, was ich mir selbst zugestanden habe – Ganz einfach weil ich mich IM RECHT glaubte!
Nun, es mag ja sein, dass ich auch TATSÄCHLICH IM RECHT BIN! Was aber könnte mich dann derart einschüchtern, dass ich es nicht mehr ertragen kann, wenn andere (auf einer geistigen Ebene unreifere) Personen dies NOCH nicht erkennen können? Ich für meinen Teil bin auch nicht als Meister auf die Welt gefallen, sondern musste mir die Zeit nehmen, die meine Seele eben brauchte um umzudenken! Und wenn ich nun auf der einen Seite schreie, wie unmöglich ich die Blinden und ihre Weltsicht finde, aber auf der anderen von Verständnis, Meinungsfreiheit und Geduld predige, dann kann etwas nicht stimmen. Und dieses „Etwas“ ist keinesfalls das, was Sie jetzt vielleicht meinen. Was dann nicht stimmt ist nicht „die Natur meiner Einstellung“ sondern die simple Tatsache, dass ich mir meiner Sache noch nicht so sicher bin, wie ich glaube, es zu sein!
Denn nur der, der irgendwo im Herzen Zweifel hat an dem was er tut, kommt in die Verlegenheit, dies durch äußere Anreize bestätigt zu bekommen, die im Grunde genommen NICHTS und gleichzeitig ALLES mit ihm zu tun haben. Stellen Sie sich selbst einfach einmal eine einfache Frage: Würden Sie einen Menschen, der auf jeder erdenklichen Ebene zu Ihnen passt, der Sie so liebt wie Sie sind und der alles für Sie tun würde, aus Ihrem Leben verbannen, nur weil er die „falsche politische Einstellung“ hat?

Was genau tun Sie denn dann? Sie machen sich zum Opfer jenes Systems (Teile und herrsche), das Sie zu bekämpfen vorgeben! Sie denken in den selben Schwarz-weiß-Strukturen, wie jene Menschen, die Sie genau aufgrunddessen eigentlich verurteilen! Sie sind keinen Deut besser als jene über die Sie so selbstgefällig richten! Ich sage keineswegs, dass man alles gutheißen oder dulden muss und schon gar nicht, dass man lügen oder sich mit jenen solidarisieren soll, die das Gegenteil der eigenen Wertevorstellung leben! Ich rede nur davon, die Dinge vielleicht einmal aus einer höheren Warte zu betrachten und aufgrund dieser Weitsicht eine BESSERE Entscheidung zu treffen oder zumindest den Glauben annehmen zu können, dass es eine bessere Entscheidung geben kann und das SPALTUNG nicht immer die Lösung ist!
Ich tue dies mit der selben Kraft und Überzeugung, in der ich diesen Text eigentlich angefangen habe: Nämlich mit der Intension, dass Sie sich einmal eingehender mit Henry Hafenmayer und seinen Gedanken beschäftigen, ohne vorschnell zu urteilen oder es besser wissen zu wollen! Aber wie immer ist daraus mehr entstanden als nur ein simper „Verteidigungstext“! Denn immer wenn ich von meiner Fähigkeit auf „wahrhaftige Willensäußerung“ Gebrauch mache, komme ich mir selbst und allen Glaubenssätzen, die unterschwellig wirken ein Stück näher. Und indem ich mir selbst näher komme erlange ich so langsam die Macht über mich und mein Leben zurück und damit ein Stück weit auch über die Macht in der Welt! Ich hoffe, Sie nehmen sich das beste aus diesem Text mit. Genauere Termine und Fakten zu Henrys Fall werde ich noch bekannt geben.
/Ein Deutsches Mädchen
Quelle: "Justizopfer_Hafenmayer"
Der Coup gegen das Bundesheer


Ohne dass Interims-Verteidigungsminister Thomas Starlinger einen Finger rühren muss, offenbart er Budgetnöte des Bundesheers, die nach dem Coup umso dringlicher werden. Denn das Budget wird nur fortgeschrieben, bis eine neue Regierung mit Parlamentsmehrheit ein neues auf den Weg bringen kann. Zugleich gab es im Bereich Landesverteidigung bereits im Jahr 2007 einen Coup, indem die Befehlskette gekapert und der Minister abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt wurde. Erst mit Türkisblau wurde ein Versuch unternommen, die Kontrolle wieder in die Hand zu bekommen, der jedoch nicht von ungefähr auch mit Ibizagate scheiterte. Die Koalition wurde auch eiskalt mitten in Verhandlungen über das Bundesheerbudget erwischt, sodass nun das Parlament Krisenfeuerwehr spielen muss. Man muss nun die alljährliche Leistungsschau am Heldenplatz am Nationalfeiertag absagen und hat heuer um 47 Millionen zuwenig für laufende Personalkosten. Offenbar schieben sich Mario Kunasek (FPÖ) und Hans Peter Doskozil (SPÖ) gegenseitig den Schwarzen Peter zu: „‚Ich habe Maßnahmen meines Vorgängers deshalb zurückgenommen, weil sie personell und budgetär nicht abbildbar waren, und dazu stehe ich auch‘, sagt Kunasek zur ‚Krone‘. Doskozil habe ‚Überschriften erzeugt, die nicht mit Leben zu erfüllen waren‘.
Naturgemäß anders sieht das Doskozil auf ‚Krone‘-Anfrage: „In meiner Amtszeit war das Geld da, danach fehlte es, weil er (Kunasek, Anm.) sich nicht in den Budgetverhandlungen durchsetzen konnte.‘ Nachsatz: ‚Wenn es Einschnitte gibt, ist der Minister, der diese Einschnitte nach Hause bringt, verantwortlich.'“ Doskozil häufte exzessiv externe Kosten an, darunter auch Millionenbeträge für die Kanzlei Skadden und die Lobbyingfirma FTI Consulting, um gegen Airbus vorzugehen. Beide waren auch schon mit an Bord, als Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer u.a. mit der Podesta Group und Paul Manafort für die frühere ukrainische Regierung lobbyierte. Typisch Doskozil war auch, groß Abschiebungen mit den Hercules C-130 anzukündigen und dann ganze elf Personen auf diese Weise außer Landes zu befördern, die darin vielfach Platz gehabt hätten. Kunasek wiederum bekam als Soldat und Abgeordneter eigentlich genug mit, um mit dem brechen zu wollen, was uns als SPÖ-Heerespolitik verkauft wurde, aber fremdbestimmt war. In der Öffentlichkeit entsteht leicht der Eindruck, als gäbe es über die Jahre ein hin- und herwogendes Ringen um das Heeresbudget, bei dem alle vordefinierte Rollen übernehmen. Doch niemand zieht je Konsequenzen oder steht zu seinem Wort, statt sich selbst den Bauch zu pinseln.

Als diese Schnarchnasen den „Wehrwillen“ und die „geistige Landesverteidigung“ beschworen, fand gerade die Ablöse von Gerald Klug durch Hans Peter Doskozil statt. Letzterer war Profiteur einer Masseneinwanderung, die zwar von den wehrhaften Herren zu Recht als Gefahr betrachtet wird, aber durch Klugs Statistenrolle mitermöglicht wurde. Aber gehen wir in der Geschichte ein wenig zurück: Nachdem Bruno Kreisky das Steuer 1983 Fred Sinowatz überließ, wanderte das Verteidigungsressort in andere Hände, zuerst zur FPÖ. Es sollte bis 2007 bis zum nächsten roten Minister dauern, also beinahe eine Generation. Wie in einer Zeitkapsel schien man beim Bundesheer und im BMLV vielfach noch nichts von Cyberspace, hybriden Bedrohungen, verdeckten Operationen und modernen Gesellschaften gehört zu haben, in denen Männer (und Frauen) auch ohne Waffen in der Hand ihren Mann stehen. Deshalb wurde nicht erkannt, dass kühl kalkuliert auf ein Entfremdungselement gesetzt wurde, indem mit Norbert Darabos erstmals ein Ex-Zivildiener Minister wurde. Formal ist der Minister ein „Vorgesetzter mit militärischen Eigenschaften“, so what, aber in einem Propagandanebel von „soldatischen Tugenden“ sieht das nicht so gut aus. Auch so erkannten einige, dass man bewusst z.B. Offiziere von ihm fernhielt, sahen aber keine Veranlassung, damit das Abwehramt zu befassen. Dieses hat zwar militärische Rechtsgüter wie die Befehlskette zu schützen, verzichtet aber darauf, wenn z.B. CIA und Mossad dem Befehlshaber des Heeres laut Verfassung, also dem Minister zusetzen.

(Das „profil“ und Starlinger)
Dass zur Zeit von Darabos (2007 bis 2013) ein mutmaßlicher GRU-Spion im BMLV arbeitete, wurde im Herbst 2018 rückwirkend zum Anlass genommen, diesen Pensionisten festzunehmen und in U-Haft zu stecken. Er beteuerte seine Unschuld und kann – vielleicht unbeabsichtigt – allenfalls Details zu 2017 von Doskozil nach Lettland verkauften Panzerhaubitzen verraten haben (und zwar nicht, dass Doskozil sie verschleuderte). Aber dass z.B. Ex-Kabinettschef Stefan Kammerhofer, der auch Klug „betreute“, fremden Befehlen folgte, den Minister isolierte und illegal „Weisungen“ erteilte, darf für Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden keine Rolle spielen. Dies soll Darabos wegen des Eurofighter-Vergleichs auf den Kopf fallen, da ihn der CIA-Agent Peter Pilz anzeigte, auch damit er Doskozil im Burgenland aus dem Weg geräumt wird. Wenn man sich die geheimdienstaffinen Gusenbauer-Netzwerke ansieht, wird einiges klarer, warum der erste SPÖ-Verteidigungsmminister seit 1983 wie seine Nachfolger eine „Aufgabe“ gestellt bekam. Die US-Botschaft (inkl. CIA) schrieb im Dezember 2008 (zur Regierung Faymann I): „The Austrian military viewed Darabos with suspicion when he assumed the position of Defense Minister in 2007. Darabos had avoided military service, and his only known view on military issues was his opposition to the Eurofighter.“ Nun wissen wir, wessen Vorgabe Medien folgten, die bloß auf der Webseite des Parlaments nachsehen hätte müssen, dass Darabos von 2004 bis 2006 Mitglied des Landesverteidigungsausschusses war. Man drehte es so, dass der Eindruck entstand, „he avoided contact to the military“, was jedoch auf Abschottung, Überwachung, Druck basierte und mit CIA und Mossad zu tun hat. Es stimmt aber, dass gerade er erst am 24. Oktober 2006 mit dem Thema Eurofighter in Erscheinung trat (siehe hier im Airpower-Archiv) – da waren die Weichen schon zu einem Ministeramt gestellt, ohne dass man ihm dies mitteilte. Darabos lehnte übrigens wie seine norwegische Amtskollegin Anne-Grete Strom Erichsen den Raketenschild (Aegis von Lockheed) ab, die auch angeblich vom Militär negativ bewertet wurde.

(Ressortsprecher Bauer)
2006 hieß das Motto im SPÖ-Wahlkampf (mit dem Mossad-Agenten Tal Silberstein) „Sozialfighter statt Eurofighter“ und Darabos sollte es ausbaden. Er kündigte an, dass er einen Ausstieg aus dem System erreichen wolle (musste?); der SPÖ war das BMLV wichtiger als jedes andere Ressort, zynisch von Gusenbauer als „große Los“ für Darabos bezeichnet. Darabos konnte die Finanzprokuratur mit der Verhandlungsführung beauftragen, was er auch nie widerrufen hatte, jedoch von Kabinettschef Stefan Kammerhofer illegal geändert wurde. Dies negierte die Anzeige von PiIz für Doskozil gegen Darabos, mit der man auch Gusenbauer aus der Schusslinie brachte. Für die Justiz ergeben beide Verfahren, gegen Darabos und gegen Airbus, nicht recht Sinn, was bei der Notwendigkeit eines Coups mitspielte, noch ehe alles entgleitet. Für uns bleibt aber hier festzuhalten, dass Darabos eine „Aufgabe“ gestellt wurde und diese nicht darin bestand, sein Amt gemäß Bundesverfassung auszuüben und es nach ihm in dieser Tour weiterging. Wegsehen machten sich Offiziere, Wehrpolitiker und Medien sehr einfach, indem sie verkannten, dass natürlich eine bestimmte Person die Ministerfunktion innehat, deren Schutz aber zentral ist auch für Interessen des Bundesheers. Man braucht dazu nicht viel mehr sagen als dass das Abwehramt Kammerhofer nicht sicherheitsüberprüfte und ihm an einem abgeschotteten Minister nichts Besonderes auffiel.

(Website der Grünen 2017)
Auch dass Kammerhofer dauernd mit „mach das, der Minister will es so“ herumfuhrwerkte, man aber den Minister praktisch nie sprechen konnte, erregte keinen Verdacht. Gerald Klug wurde dann im März 2013 als auch optischer Gegensatz („militärisch aussehend“) zu Darabos präsentiert und er strich sich auch brav selbst als „Minister zum Anfassen“ heraus (verglichen mit dem „Phantomminister“). Kammerhofer blieb der Gleiche, der nunmehrige Minister war tatsächlich nur ein Statist, der auch nichts zu unterlaufen versuchte. Man konnte ihn Hände schütteln lassen – vollkommen unverbindlich -, weil ihn niemand wie Darabos als „Blitzgneißer“ beschrieben hätte. Darabos wurde auch in der SPÖ-Zentrale abgeschottet usw., wobei sein Aufpasser Stefan Hirsch später dann Doskozil ins BMLV begleitete und heute SPÖ-Kommunikationschef ist. Wegen eines an sich harmlosen Zwischenfalls war der traditionsreiche UN-Einsatz am Golan Anfang Juni 2013 plötzlich Geschichte. Ehe man es sich versah, empfingen Klug und Kanzler Werner Faymann die ersten Heimkehrer am Flughafen Wien-Schwechat. Die UN-Truppen waren bei der Destabilisierung Syriens unter anderem Israel im Weg, sodass verständlich ist, wenn auch Klug von einer „ersten Aufgabe“ sprach. Darabos wurde also mit der Vorgabe Minister, die Eurofighter des europäischen Konkurrenten von Boeing und Lockheed loszuwerden und wollte dies unterlaufen. Und Klug sollte bei der nächstbesten Gelegenheit die Truppen von Golan abziehen, was Darabos wohl sabotiert hätte, der für bessere Ausrüstung kämpfte. 2018 wollte der „Falter“ Darabos einen Strick daraus drehen, dass 2012 syrische Geheimpolizisten in einen Hinterhalt geraten waren – übrigens mit einem Video (nicht in Ibiza-Manier).

(Darabos am Golan /Foto: BMLV)
Mit Klug verbinden wir auch, dass eine der Fellner-Moderatorinnen zu seiner Freundin wurde sowie seltsame private Dienstwagenfahrten (etwa von der Schweiz nach Lyon). Er musste im Oktober 2014 ein (Kaputt-) Sparpaket verkünden, das Wehrpolitiker jammern ließ, das Heer könne seine verfassungsmäßige Aufgabe nicht mehr erfüllen. Sie waren wenig begeistert, als ich wissen wollte, warum sie dann zusahen, wie Klugs Vorgänger daran gehindert wurde, seine Aufgabe gemäß Bundesverfassung zu erfüllen. Denn die Unterwanderung des Ressorts via Kabinett hatte Folgen, die man auch daran sehen konnte, dass kaum jemand mit Klug über Bundesheer-Standorte sprechen konnte. Hingegen landete man bei Kammerhofer, der zudem als Aufsichtsrat der Bundesheer-Immobiliengesellschaft SIVBEG ein Interesse am Verschleudern von Staatseigentum hatte. Es sollte einleuchten, dass Unterwanderung durch fremde Dienste auch finanziell äußerst ungünstig ist, weil alles gegen die Interessen der Republik gerichtet ist. Die Krönung waren natürlich die Hilfsdienste des Bundesheers bei illegaler Masseneinwanderung, statt unsere Grenzen zu schützen – auch das mit einem Ministerstatisten und anderen Handlangern problemlos möglich. Als die wehrhaften Herren im Jänner 2016 verdeckte Kriegsführung und deren Folgen beklagten, bot man ihnen als Karotte den ehemaligen burgenländischen Polizeichef Hans Peter Doskozil an. Er brachte Kammerhofer als Abteilungsleiter bei den ÖBB unter, deren Chef Christian Kern dann Faymann ablösen sollte. Obwohl er seine Bekanntheit der Masseneinwanderung verdankte, tat er eine Weile so, als wolle er diese eindämmen. Seine Aufgabe bestand jedoch darin, Airbus und damit zusammenhängend auch Darabos in Kooperation mit Pilz zur Strecke zu bringen.

(Doskozil am 14. März 2019 im U-Ausschuss)
Auch dabei hat er jedoch „Überschriften erzeugt, die nicht mit Leben zu erfüllen waren“, weil auf den Eurofighter-Kauf weder das Unternehmensstrafrecht von 2006 anzuwenden noch die Verjährungsfrist nach wie vor wirksam ist. Außerdem stellte er sich vor, einem inzwischen auch amerikanischen Konzern in den USA zu schaden, der zweifellos ein großer Konkurrent von Boeing und Lockheed ist. Gegen Darabos scheint er vorübergehend erfolgreich zu sein, weil er diesen ja aus der Landesregierung zu drängen vermochte. Mit Personal, Werbung und externer Beratung zu klotzen passt durchaus ins Bild, zumal Doskozil Sicherheitspolitik immer ghostwriten ließ. Der heutige Minister Thomas Starlinger wurde übrigens in Absprache mit Doskozil 2017 Adjutant von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, dem alten Verbündeten von Peter Pilz. Bei Doskozil scheinen sich Aufschneiderei (ich gegen den „bösen Rüstungskonzern“) und Nachahmung (Ex-Landeshauptmann Hans Niessl hat jüngere blonde Freundin, er nun auch, und bedroht wird er jetzt ebenfalls) zu vermischen. Deutlich wird oft, welche Personen für ihn zählen und wen er übergehen will; dies gilt auch für seinen Nachfolger Mario Kunasek, den er nicht davon informierte, dass er den USA und Schweden eine Eurofighter-Alternativlösung ankündigte.

(„Kurier“ -Werbung für Doskozil & Pilz)
Wie Herbert Kickl machte Kunasek zu schaffen, dass ein Narrativ kreiert wurde, wonach Sicherheitsministerien in freiheitlichen Händen eine Gefahr für die Demokratie darstellten. Dazu kam künstliche Empörung über Identitäre beim Heer und dass sich Abgeordnete von einem Agent Provocateur gegen das Heer einspannen liessen – all das fand in jener Blase statt, die auch Kickl und der Regierung als solche zu Leibe rückte. Und man muss – wie bei der Verhaftung des vermeintlichen GRU-Spions auf Hinweis der Five Eyes – an die angloamerikanische Integrity Initiative denken; letztlich war dann Ibizagate eben auch Wahlbeeinflussung. Manche werden sich fragen, wann es denn endlich um jene Ideologie der SPÖ geht, die dem Bundesheer so sehr abträglich sei. Dies spielt in Wahrheit nur peripher mit, weil österreichische Sicherheitspolitik nicht erwünscht ist und unterbunden werden muss. Dies kann selbstverständlich je nach Standpunkt unterschiedliche Akzente haben, sollte aber in Basics übereinstimmen, z.-B. indem man (anders als Van der Bellen oder Doskozils „Ghost„) kein NATO-Fan ist. Wir müssen uns abschließend den seit 2001 international geführten Wahlkämpfen der SPÖ zuwenden. Dass Starlinger als Berufsheerbefürworter gilt, hat mit der Wehrpflichtbefragung von 2013 zu tun, die eine Folge der Wiener Wahl 2010 ist.

(Van der Bellen staatstragend)
Damals trat Darabos kaum auf, von wegen Abschottung und auch, weil er für das bestehende System war, die SPÖ aber über Nacht ihre Linie geändert hatte. Dies geschah in der Schlußphase des Wiener Wahlkampfs, als Michael Häupl von Stanley Greenberg beraten wurde (und die „Krone“ gegen die Wehrpflicht kampagnisierte und CIA-Vizechef Michael Morell 2 x kurz in Wien war wie der „Krone“ zu entnehmen). Greenberg ist seit dem „War Room“ für Bill Clinton im Jahr 1992 ein Begriff und kooperierte ab 2001 mit der SPÖ, die in Wien Schwarzblau im Bund eine Antwort geben sollte. Der Kristallisationspunkt auch in Sachen Landesverteidigung lag aber im Jahr 1999, denn Greenberg schilderte in einem Buch u.a. den Wahlkampf für Ehud Barak, der ihn mit Tal Silberstein auch einmal auf die Golanhöhen führte. Der General und dann Wahlsieger Barak war erster Kommandant von Caesarea, später Kidon des Mossad; er war schließlich Darabos‘ Gegenüber (wie auch Ex-CIA-Chef Robert Gates im Pentagon). Für Baraks Kampagne, bei der Silberstein sein Wahlkampfdebut hatte. spndete auch Martin Schlaff 600.000 Dollar, die er allerdings (vergeblich) zurückwollte. Die letzte Wahl vor Wien im März 2001 mit Greenberg/Silberstein fand im Dezember 2000 ohne fremde Hilfe im Burgenland statt mit Wahlkampfmanager Darabos. Wenn der „Falter“ 2018 plötzlich Sympathien für syrische Geheimpolizisten entwickelt, sieht dies ganz nach einem Mini-Ibizagate im Silberstein-Manier aus. Wir hatten ein Video, einen anonymen Informanten und Empörung bis hin zur Staatsanwaltschaft und den Vereinten Nationen.

(Aus „Dispatches from the War Room„)
Florian Klenks „Whistleblower“ legte dann noch einmal nach, doch Klenks stolzes Posting auf Twitter wurde bald wieder entfernt, weil es nun doch zu offensichlich war. Mr. Anonymous wollte verhindern, „dass es jetzt nur einen kleinen österreichischen UN-Soldaten trifft und sich die übergeordneten Kommanden und politischen Akteure (u.a. auch Darabos) brav als Unschuldsengel präsentieren“. Denn: „Ich hasse feige Kommandanten/politische Akteure ohne Moral.“ Darabos wurde der Bericht des Generalstabschefs von Kammerhofer vorenthalten, man putzte sich aber 2018 an ihm ab. Das „Volksblatt“ (ÖVP) schreibt: „Journalisten, die sich in dieser Zeit im Wiener Verteidigungsministerium nach der Lage im Einsatzgebiet der österreichischen UNO-Soldaten erkundigten, erhielten allerdings stets beruhigende Informationen: Österreicher seien in keiner Weise gefährdet, die Zwischenfälle hätten weit außerhalb des österreichischen Einsatzgebietes stattgefunden. So oder ähnlich lauteten seinerzeit die ministeriellen Beschwichtigungsformeln.“ Hingegen spricht Oberst Bauer nun davon, wie gefährlich der Einsatz doch gewesen sei. „Der hochrangige Offizier erklärt den Widerspruch zwischen der Darstellung damals und jener heute so: ‚Es hat vom damaligen Minister (Norbert) Darabos die Vorgabe gegeben: Ball flach halten und sagen: es ist alles in Ordnung.‘ Vertreter des Bundesheeres seien vom SPÖ-Minister dazu angehalten worden, die Lage schönzureden. Und das, obwohl jederzeit mit dem Schlimmsten zu rechnen war: ‚Ja, wir haben schon jeden Tag damit gerechnet, dass es einen Toten gibt‘, so der Offizier zum VOLKSBLATT. Dennoch mussten Journalisten belogen werden.“

(Geschäftspartner Kern und Gusenbauer in Wien)
Wir wissen vom BVT-Ausschuss, dass Minister- und Ressortsprecher dauernd verwechselt werden; was bei Kickl recht ist, sollte auch bei Darabos billig sein. Ressortsprecher Bauer vertrat immer wieder Kammerhofer-Agieren und fand sich damit ab, dass er nicht mit dem Minister reden konnte, ihn fast nie zu Gesicht bekam. D.h. wir erkennen hier eine vorgegebene Linie, die darauf abzielte, von Gefahren beim Peacekeeping abzulenken. Das war deshalb „sinnvoll“, weil Kammerhofers Nachfolger (2016) als Kabinettschef Karl Schmidseder permanent (statt Darabos!) bei Diskussionen war und von „robusten Einsätzen“ schwärmte. Es wäre hinderlich gewesen, das bestehende System ungeschminkt zu beschreiben; zugleich aber diente es den Interessen Israels, das am Golan eskalieren wollte. Wie sieht es nun mit Wohlwollen der Interimskanzlerin für das Bundesheer aus? Es fällt auf, dass die Regierung kaum bereit ist, Fragen zu beantworten; Brigitte Bierlein ist außerdem mit Georg Zanger und Christian Kern in der Austrian-Chinese Business Association ACBA aktiv. Als Freundin von Susanne Riess ist sie auch der Signa Holding mit Rene Benko, Alfred Gusenbauer und Co. in gewisser Weise verbunden (womit wir wieder beim „großen Los“ wären).
Quelle: "öst._BUNDESHEER"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.07.2019 20:15:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.07.2019 20:15
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