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"MEDIKAMENTENSUCHT"

"MEDIKAMENTENSUCHT"

03.07.2019 20:58

Die italienische Justiz hat den Hausarrest der Sea-Watch-Skipperin Carola Rackete aufgehoben. Die Untersuchungsrichterin Alessandra Vella entschied sich damit gegen einen Haftbefehl. Der Darstellung, das Rackete ein italienisches Kriegsschiff angegriffen habe, schloß sie sich nicht an. Staatsanwalt Luigi Patronaggio hatte das am Wochenende noch anders gesehen und Ermittlungen eingeleitet: das Manöver im Hafen von Lampedusa, als Rackete ein Zollschiff der Finanzpolizei abdrängte und die Besatzung in Lebensgefahr brachte, sei durch nichts zu rechtfertigen gewesen.
Auch die Begründung Vellas, Rackete habe im Rahmen ihrer Pflichten gehandelt, steht im Kontrast zur Aussage der Staatsanwaltschaft, die noch am Montag verlautet hatte, daß es keine Notsituation gegeben habe, die eine Einfahrt nach Lampedusa erlaubt hätte. Von der „Gefährdung der allgemeinen Sicherheit“, wie sie der Mafiajäger Patronaggio am Wochenende hervorhob, blieb nichts übrig.
Maas hatte den italienischen Rechtsstaat in Frage gestellt
Der Aufhebung des Hausarrests ging ein tagelanger Nervenkrieg voraus, der auf politischer Ebene und in den internationalen Medien ausgetragen wurde. Konkret hatte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) auf Twitter den italienischen Rechtsstaat in Frage gestellt. „Aus unserer Sicht kann am Ende eines rechtsstaatlichen Verfahrens nur die Freilassung von Carola Rackete stehen“, so Maas. „Das werde ich Italien nochmal deutlich machen.“ Das Gespräch mit seinem Amtskollegen, dem italienischen Außenminister Enzo Moavero Milanesi, endete weniger rühmlich. Letzterer entgegnete Maas am Telefon, daß in Italien die Justiz gemäß Verfassung von der Regierung getrennt sei und vollkommen unabhängig agiere. (von Marco Gallina)
"Nach Masseneinwanderung, Massenvergewaltigungen und Massen-Missbrauch der Sozialsysteme nun das neu-deutsche Phänomen der „Massen-Streits“: Am frühen Samstagabend spielten sich unglaubliche Szenen im Düsseldorfer Rheinbad ab – ein Familienvater stand plötzlich über 400 hochaggressiven nordafrikanischen „Jugendlichen“ gegenüber.
Es fing mit einem einfachen Streit an und schaukelte sich immer weiter hoch – bis die Polizei zu einem Großeinsatz mit 70 Polizisten gegenüber den „schutz- und hilfesuchenden Erholungssuchenden“ aus Nordafrika eintraf, um eine weitere Gewalteskalation zu verhindern. Die Polizisten mussten Pfefferspray einsetzen, wo es vor wenigen Jahren noch nach (haramer) „Currywurst“ duftete."
(rjhCD6149)


Der Gewinner heisst SALVINI

Innenminister Matteo Salvini breitete sein Unverständnis über die milde Behandlung auf einem Facebook-Video aus: „Diese Richterin soll heute Nacht über die fünf Finanzpolizisten an Bord denken, die beinahe ums Leben gekommen sind.“ Salvini forderte eine baldige Abschiebung Racketes aus Italien. Das Vorhaben könnte sich jedoch verzögern – wenn es denn überhaupt zustande kommt. Ein weiteres Verhör steht für den 9. Juli an. Dann geht die Staatsanwaltschaft dem Vorwurf der Beihilfe zur illegalen Migration nach. Solange kann die Deutsche nicht des Landes verwiesen werden.

Trotz der Schlappe könnte die Sea-Watch-Krise für Salvini jedoch zu einer Erfolgsstory werden. In einer Umfrage sprachen sich nur 40 Prozent für das Vorgehen Racketes aus, 52 Prozent dagegen. Die Lega, der Salvini vorsteht, liegt nach den Ereignissen auf einem Umfragehoch von 38 Prozent. Vellas Entscheidung könnte von einer Mehrheit der Italiener als eine Fehleinschätzung interpretiert werden, aus der Salvini politischen Profit zieht. In der öffentlichen Wahrnehmung erscheint die Berliner Organisation mittlerweile als Instrument des Auslands, um die eigene Agenda umzusetzen.

Deutschland nimmt ein Dutzend auf
Rackete hatte am 12. Juni 53 Menschen vor der libyschen Küste an Bord der Sea-Watch 3 genommen. Entgegen der Anweisungen der libyschen Küstenwache, sie wieder an Land zu bringen, entschied sich Rackete in das mehr als 200 Seemeilen entfernte Lampedusa zu fahren. Die italienischen Behörden übernahmen vor der Küste 13 Migranten, die dringender medizinischer Versorgung bedurften. Italien verweigerte der Sea-Watch 3 die Einfahrt in die eigenen Hoheitsgewässer, da keine akute Notsituation bestünde. Zwei Wochen lagerte die Sea-Watch-3 vor Lampedusa, bevor sie entgegen der Warnungen der Behörden in italienische Hoheitsgewässer eindrang und Kurs auf den Hafen nahm und in der Nacht zum Samstag anlegte.
Fünf Länder – Frankreich, Finnland, Deutschland, Luxemburg, Portugal – hatten sich bereits vor einer Woche bereit erklärt, die Migranten aufzunehmen. Deutschland will dabei nach Spiegel-Informationen von den 40 Geretteten mehr als ein Dutzend aufnehmen. Salvini kündigte an, Italien habe bereits genug Migranten aufgenommen. Seine Forderung: Die nächsten Migrantenschiffe müßten nach Marseilles umgeleitet werden.

Quelle: "SeaWatch_SALVINI"
MERKEL ist TAVOR süchtig - Zitteranfälle sind Folgen der Medikamentensucht (von Roscoe Hollister)

Für die Zitteranfälle von Angela Merkel gibt es jetzt eine schlüsige Erklärung. Ein Insider packt aus und spricht gegenüber anonymousnews.ru von Medikamentenabhängigkeit. Die deutsche Regierungschefin schlucke große Mengen an Tavor, einem starken Beruhigungsmittel, so die Informationen aus ihrem engeren Umfeld. Auch andere Verhaltensweisen Merkels lassen sich mit einer Abhängigkeit von Tavor erklären.
Die ganze Republik spricht derzeit über Merkels Zitteranfälle. Verschiedene Theorien, teils seriöser anmutend, teils völlig abstrus, wurden zu den Gründen bereits angestellt. Nun hat das große Rätselraten ein Ende. Ein Insider aus dem engeren Umfeld Angela Merkels meldete sich bei anonymousnews.ru und verrät: Die Kanzlerin ist medikamentenabhängig! Der Grund für die Ausfallerscheinungen heißt Tavor. Der Pharmahersteller Pfizer schreibt auf seiner Webseite über das Medikament in der geringst verfügbaren Dosierung von 0,5 mg des Wirkstoffes:

„Tavor 0,5 mg ist ein beruhigendes und angstlösendes Arzneimittel (Tranquilizer) aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine. (…) Bei depressiven Patienten muss mit der Möglichkeit eines Hervortretens oder einer Verstärkung der depressiven Krankheitserscheinungen gerechnet werden. Eine Behandlung mit Benzodiazepinen kann bei diesen Patienten die Gefahr einer Selbsttötung erhöhen; sie sollte nicht ohne ausreichende antidepressive Therapie erfolgen. (…) Lorazepam hat eine suchtfördernde Eigenschaft (primäres Abhängigkeitspotenzial). Bereits bei täglicher Einnahme von Tavor 0,5 mg über wenige Wochen besteht die Gefahr einer psychischen und körperlichen Abhängigkeitsentwicklung. (…) Das Risiko steigt mit der Einnahmedauer und der Dosis (…)
Das alles klingt nach einer ziemlich gefährlichen Sache. Wenn Merkel das Medikament zur Beruhigung – immerhin steht sie seit ihrer illegalen Grenzöffnung im Jahre 2015 massiv unter Druck – eingesetzt hat, dann ist die Abhängigkeit bereits vor längerer Zeit eingetreten. Wie der Hersteller verrät, bewirken die Inhaltsstoffe „eine dosisabhängige zentralnervöse Dämpfung“ mit der Folge von „Beruhigung (Sedierung), Müdigkeit, Benommenheit“.
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie oft Merkel im Bundestag quasi völlig teilnahmslos und weggetreten auf ihrem Stuhl sitzt? Haben Sie die öffentlichen Auftritte der Kanzlerin in der letzten Zeit einmal aufmerksam verfolgt? Immer wieder gewinnt man den Eindruck, sie stünde unter dem Einfluss von Alkohol und/oder Drogen. Sie spricht und agiert teilweise extrem langsam, wirkt völlig weggetreten. All das bestätigt die Insider-Information bezüglich ihrer Medikamentensucht.
Als weitere mögliche Nebenwirkung wird vom Hersteller auch das Zittern angegeben. Insbesondere beim Absetzen des Medikaments treten laut Pfitzer unter anderem „Krampfanfälle/Krämpfe, Zittern, Bauchkrämpfe, Muskelschmerzen, Erregungszustände, Herzklopfen, beschleunigter Puls, Panikattacken, Schwindel“ auf. Hat Merkel also versucht, auf eigene Faust Ihrer Abhängigkeit zu entkommen? Die Bilder der beiden Zitteranfälle der Kanzlerin sprechen jedenfalls eine eindeutige Sprache. Auch eine Spezialklinik für die Therapierung von Suchtkranken warnt davor, die Einnahme des Medikaments auf eigene Faust abrupt zu beenden:

„Der Wirkstoff Lorazepam sollte nie plötzlich abgesetzt werden. Schließlich kann der kalte Entzug in vielen Fällen zu lebensgefährlichen epileptischen Anfällen führen, den sogenannten Grand mal-Anfällen mit tonischer und klonischer Komponente.“
Kommt Ihnen das bekannt vor? Der Konsum von Tavor scheint in der CDU eine gewisse Tradition zu haben. Schon ein gewisser Uwe Barschel, einstiger Ministerpräsident von Schleswig-Holstein war massiv von der Substanz abhängig. Der Politiker, der mutmaßlich ein Doppelleben führte, schien massive innere Ängste zu haben, die er mit Medikamenten zu überwinden versuchte. Dazu schrieb der Stern:
Wie hoch der Druck gewesen sein muss, ist auch an dem Mittel zu erkennen, das Barschel dagegen einsetzte: Tavor, ein starker Tranquilizer, deutlich stärker als Valium. Werbeslogan: „Tavor entzieht der Angst den Boden.“ Alle paar Wochen musste der Hausarzt ein neues Rezept für Barschel ausstellen. 1980 hatte der Politiker mit zwei Milligramm täglich begonnen, schluckte zwei Jahre später schon die anderthalbfache Menge und hatte im Herbst 1987 eine durchschnittliche Tagesdosis von 10,4 Milligramm erreicht. Eine Einnahme über lange Zeit, heißt es im Lehrbuch für Psychiatrie und Psychotherapie, führe „zu einem Persönlichkeitswandel, zu Gleichgültigkeit und Antriebsverlust“.
Barschels Leben endete übrigens am 11. Oktober 1987 vorzeitig. Er wurde in der Badewanne seines Zimmers im Genfer Luxushotel „Beau-Rivage“ tot aufgefunden. Bis heute ist das Ableben des CDU-Politikers nicht endgültig aufgeklärt. Selbstmord gilt mittlerweile als ausgeschlossen. Viel wahrscheinlicher ist, dass Uwe Barschel durch einen Geheimdienst ermordet wurde.
Quelle: "MERKEL_Medikamente"
VIDEO_ALLERLEI (rjh)


(Flüchtling schlägt gegen das Auto einer deutschen Familie)

( Herbert Kickl (FPÖ): Vollste Unterstützung für Matteo Salvini in der Causa Sea-Watch)

( Naomi Seibt über den Klimawandel von Youtube gelöscht)

(Oliver Janich: Lübcke-Mord: Stefan E. widerruft sein Geständnis! Tiefer Staat in Panik | Youtube löscht Klimavideo von Naomi Seibt)

(Dr. Gottfried Curio (AfD): Über die Sea-Watch-Kapitänin Rackete)

(Naomi Seibt: KLIMAWANDEL – Alles nur heiße Luft? – Teil 1)
Quelle: YouTube

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.07.2019 20:58:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.07.2019 20:58
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