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"DARABOS"

"DARABOS"

08.07.2019 19:52

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat das Bundeslagebild zur Gewalt gegen Polizisten für das Jahr 2018 veröffentlicht. Demnach wurden 79 000 Polizisten Opfer von mehr als 38 000 Gewalttaten. Und während die Politik für illegale Einwanderer jeden Monat Milliarden Euro ausgibt, streicht die Staatsführung der Polizei zugesagte Ausrüstung in Höhe von 25 Millionen Euro. Die massiv manipulierte Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) weist angeblich einen Tiefstand bei Straftaten aus. Laut Horst Seehofer leben wir bekanntlich »in dem sichersten Deutschland aller Zeiten«. Doch das BKA-Lagebild zur Gewalt gegen Polizisten bezeugt das Gegenteil. Die mehr als 38 000 Gewalttaten gegen Polizeibeamte dokumentieren die Verrohung auf den Straßen der Republik. Die aufgeführten Fälle reichen von versuchtem Mord, Bedrohung, tätlichen Angriffen bis hin zu unzähligen Körperverletzungen.
Somit ereignen sich pro Tag über 100 Gewalttaten gegen Polizeibeamte, ein anhaltender Aufschrei der Zivilgesellschaft bleibt hingegen aus. »Meine Kolleginnen und Kollegen leben damit, dass ihnen oft unvermittelt brutale Gewalt entgegenschlägt – obwohl sie nicht in einer sogenannten Vollstreckungssituation sind, müssen sie leider damit rechnen, aus dem Hintergrund mit Flaschen oder Steinen beworfen zu werden,« beschreibt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Oliver Malchow die Lage im Land. Weiterhin berichtet er von lebensbedrohlichen Situationen, wenn schwere Geräte wie Mikrowellen oder Gehwegplatten aus Fenstern oder von Dächern auf Polizisten geworfen werden und diese die Einsatzkräfte nur knapp verfehlen. Auch seien bereits Molotowcocktails in Streifenwagen geworfen und Radmuttern an Polizeiautos gelockert worden. (von Stefan Schubert)
"Geben Sie einen Euro für Kapitänin Rackete, Sie werden einen klaren Eindruck davon bekommen, was passiert ist. Sie verkauften die Idee, dass ein armes deutsches Mädchen im Begriff sei, in die Hände eines faschistischen Ministers zu fallen, und sammelten über 1,6 Millionen Euro bei ein paar tausend Fanatikern. Aber das Geld wird nach eigenem Bekunden nicht für die Rechtsverteidigung des verrückten Kapitäns verwendet."
(rjhCD6149)


BKA-Lagebild: 38 000 Gewalttaten gegen Polizisten im Jahr 2018

Diese gezielten Mordanschläge brachte man vor kurzer Zeit nur mit rechtlosen Zonen, wie in den Pariser Vorstädten, in Verbindung. Doch die Zustände scheinen sich nun bundesweit auszubreiten und zu verfestigen. Die mangelnde Ausrüstung, die den Polizeibeamten zur Verfügung steht, spricht dafür, dass diese Wehrlosigkeit von der Politik offenbar gewollt ist. Während für die illegalen Einwanderer, die der Mainstream generell zu »Flüchtlingen« verklärt, nach Aussagen von Wirtschaftinstituten über 50 Milliarden Euro in Bund, Länder und Kommunen pro Jahr aufgebracht werden müssen, wurden der Polizei im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen 25 Millionen zur Verbesserung der Ausstattung gestrichen.
Die Anschaffung von Elektroschockpistolen, dem sogenannten Teaser, für deren Einführung sich die Politik bereits öffentlich hat feiern lassen, wurde nun still und leise beerdigt – »verzögert sich auf unbestimmte Zeit«, hieß es im Politikersprech. Auch die Einführung der Bodycams zum Schutz der Polizei, »verzögert sich auf unbestimmte Zeit«. Als Grund wird hier ein Software-Problem vorgeschoben, wodurch es nicht gelingen würde, die Aufnahmen in das EDV-System der Polizei zu übertragen. Dieses Debakel erinnert stark an die Worte unserer bemühten Kanzlerin: »Das Internet ist für uns alle Neuland.«

Gerade die Polizisten in NRW, die sich in den No-go-Areas des Ruhrgebiets regelmäßig gegen die Gewalt und die Rudelbildungen von Araberclans durchsetzen müssen, sind dringend auf Bodycams zum Eigenschutz und zur Gewährleistung der Strafverfolgung angewiesen. Doch die CDU-FDP-Landesregierung besitzt offenbar andere Prioritäten. Allein in NRW wurden 2018 in mehr als 9300 Fälle Polizisten gewalttätig angegriffen. Fast 1000 Polizisten wurden dabei verletzt, 464 von ihnen schwer.

Justiz verweigert der Polizei Schutz vor Gewalttätern
Aufgrund der Zunahme von Angriffen auf Rettungssanitäter und Polizisten hat die GroKo 2017 das »Gesetz zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften« beschlossen und vor tätlichen Angriffen gewarnt, die mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden können. Nur nutzen hohe Haftandrohungen nichts, wenn die deutsche Kuscheljustiz weiterhin den Täterschutz vor den Opferschutz sowie den Schutz der Allgemeinheit stellt. Diese Juristen, die ihre Karriere einzig dem passenden Parteibuch und nicht ihrer juristischen Befähigung und Arbeit verdanken, wirken in der Realität wie aus dem Gruselkabinett der Alt-68er entsprungen. Richter und Staatsanwälte, die selbst im Angesicht von Intensivtätern noch ernsthaft über die Möglichkeit einer Resozialisierung schwadronieren, haben schlicht den Ernst der Lage nicht erkannt oder weigern sich aus ideologischen Gründen diesen wahrzunehmen.
Den größten Anteil der 38 000 Gewalttaten nehmen mit über 34 000 Fällen der »Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte« und der »tätliche Angriff auf die Staatsgewalt« ein. Verglichen mit den Zahlen des Vorjahres (2017: 24 419 Fälle) ist hier ein Anstieg von 40 Prozent zu verzeichnen. Eine Erklärung für diesen dramatischen Zuwachs liefert die nachgeordnete Behörde des Bundesinnenministeriums gleich mit, demnach sei die Vergleichbarkeit der Zahlen wegen dem neuen Straftatbestand (§ 114 StGB) »Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte« nicht möglich. In Wirklichkeit wurde der Tatbestand auf den Bezug einer Vollstreckungshandlung herausgenommen, so wird nun auch ein tätlicher Angriff strafbewährt bei der Vornahme allgemeiner Diensthandlung, wie z.B. Streifenfahrten, Befragungen oder Unfallaufnahmen.

Dieser Eingriff zeigt, wie leicht man Kriminalitätsstatistiken manipulieren und Zahlen in eine gewünschte Rechnung lenken oder eben unterdrücken kann. So sind die Zahlen von 2017 und den Jahren davor, allein aufgrund der geforderten juristischen Voraussetzungen, um bis zu 10 000 Straftaten geringer ausgefallen, als diese in der Realität verübt wurden, so lautet jedenfalls die Interpretation durch den Autor.
Bei der Analyse der BKA-Statistik fällt zudem auf, dass der Schwerpunkt der Angriffe auf die Staatsgewalt in Städten ab 500 000 Einwohnern mit 30,2 % die größte Tatortverteilung aufweist: Darunter fallen unter anderem die Hochburgen der Araberclans: Berlin (3,6 Millionen Einwohner), Essen (580 000) und Bremen (570 000). Doch bereits auf dem zweiten Platz befinden sich mit 28,3 % Tatorte in Gemeinden mit 20 000 – 100 000 Einwohnern. Die Gewaltwelle gegen Staatsdiener ist somit nicht allein ein Problem der Großstädte, sondern tritt bundesweit auf.

Ausländer überproportional als Gewalttäter erfasst
1990 lag der Ausländeranteil in Deutschland noch bei 6,7 Prozent, Ende 2018 ist ein neuer Höchstwert mit 10,9 Millionen Ausländern erfasst, die somit auf einen Bevölkerungsanteil von 13 Prozent kommen. Erinnert sei an die 4,3 Millionen Ausländer, die mittlerweile auch einen deutschen Pass besitzen. Die Zahlen der sogenannten doppelten Staatsangehörigkeit stammen vom Zensus 2011.
Die Straftaten eines Doppelpässlers, beispielsweise eines Deutsch-Türken, werden ausnahmslos als rein »deutsche« Straftaten in dieser, wie auch in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS), erfasst. Auch die seit dem Jahr 2000 rund 2,3 Millionen Ausländer, die eingebürgert wurden, die einen deutschen Pass erhalten haben (darunter 674 000 Türken), zählen natürlich als deutsche Straftäter, auch wenn sie Erdogan unterstützen oder islamistische Moscheen besuchen.
Der ausgewiesene Ausländeranteil in Deutschland beträgt 13 %, in der BKA-Statistik werden auf Seite 33 jedoch 30,3 % Ausländer als Gewalttäter gegen Polizeibeamte ausgewiesen. Wenn man die Gruppen ausländischer Staatsangehörigkeiten der Gewalttäter prozentual aufgliedert, führen die muslimischen Herkunftsstaaten Syrien, Türkei, Afghanistan und Nigeria an.
Vollkommen unverständlich agiert wieder einmal die deutsche Justiz. Trotz dieser Gewaltwelle gegen Polizeibeamte schafften es 329 Ausländer im Jahr 2018, zweimal eine Widerstandshandlung zu begehen und 60 Ausländer brachten es sogar auf drei Anzeigen wegen Widerstandes in nur einem Jahr. Dass diese Täter weder in Untersuchungshaft kamen, noch abgeurteilt, inhaftiert und letztendlich konsequent abgeschoben wurden, stellt einen weiteren sicherheitspolitischen Offenbarungseid von Politik und Justiz dar.

Quelle: "GEWALTggPOLIZEI"
This is not a love story

Bisherige Analysen konnten Zusammenhänge gut darstellen, haben aber die vollkommene Skrupellosigkeit der Ibizagate-Partie noch nicht deutlich gemacht. Man muss wissen, dass es weit über die Perfidie hinausgeht, anderen eine Falle zu stellen, Material zu produzieren und es zu nutzen und dass die meisten nicht erkennen, wobei sie zusehen oder gar mitmachen. Gerade verkauft Peter Pilz sein Scheitern als freiwilligen Abgang und es gibt tatsächlich noch Menschen, die ihm eine Träne nachweinen – dabei ging er immer über Leichen und vertschüsst sich, ehe sich des gegen ihn selbst wenden kann. Man konnte in Liste Pilz und zuvor Grünen das Selbstbild nur aufrechterhalten, indem man so tat, als ehe das niemanden etwas an. Was Ibiza betrifft, ist Heinz Christian Strache glimpflich davongekommen im Vergleich zu Norbert Darabos, der seit dem Wahlkampf 2006 mit Tal Silberstein unter Druck steht. Auch dank Pilz machte ihn die „Ibizapartie“ zum Eurofighter-Bauernopfer, damit die eigenen Machenschaften nicht untersucht werden. Dabei demonstriert man Mafia- und Geheimdienstmanier ganz offen, ohne dass die Justiz dies hellhörig machte. Der „Kurier“ berichtete am 31. Mai 2017 jubelnd: „‚Die Dramaturgie stimmt‘. Mit einem breiten Grinsen zog der grüne Fraktionschef im U-Ausschuss, Peter Pilz, seine erste Bilanz. Zu diesem Zeitpunkt war der ‚Kronzeuge des Eurofighter-U-Ausschusses‘, der Leiter der Finanzprokuratur Wolfgang Peschorn, noch gar nicht an der Reihe. Fünf Stunden später war das grüne Urgestein in Jubelstimmung. ‚Wir haben den Durchbruch geschafft.‘ Selten noch lief für den grünen Aufdecker gleich bei der ersten Sitzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses alles so geschmiert wie gestern.“
Wie „geschmiert“ und „Dramaturgie“ fürwahr, da der Öffentlichkeit ein Bär aufgebunden wurde. „Pilz’ Prognose: Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos wird sich bei seiner Befragung warm anziehen müssen“, wird auch um eine Drohung erweitert: „Pilz stellt den Ex-Minister daher ein Ultimatum: ‚Entweder packt Darabos aus, wer die Hintermänner sind, oder er muss die gesamte Verantwortung alleine tragen.‘ Das grüne Urgestein schreckt vor einer Anzeige nicht zurück.“ Darabos musste sich – abgeschottet, totalüberwacht, unter Druck gesetzt – gefallen lassen, dass der unbefugte Kabinettschef den Gusenbauer empfohlenen Zivilrechter Helmut Koziol an Peschorns Stelle setzt. Pilz war nie Aufdecker, sondern weidet sich am Unglück anderer, an Schwäche unter Druck, die er ausnützen soll, weil er immer Handlanger fremder Interessen war. Dass Darabos sich nicht frei bewegen und mit denen reden kann, die er treffen will, habe ich auch so erlebt und es bestätigten mir viele – es macht mich zur gefährlichen Zeugin, die mit allen Mitteln diffamiert, eingeschüchtert, existentiell vernichtet wird. Konflikte in der Justiz wegen der Eurofighter-Verfahren gehörten zu den Vorbedingungen von Ibizagate, da verhindert werden muss, dass man Ermittlungen einstellt oder in eine andere Richtung lenkt. Was die SPÖ betrifft, gilt Omerta, wenn es um Silberstein, Gusenbauer, Eurofighter und Darabos geht. „Der Norbert wird halt abgeschirmt“ und „er tut mir eh leid“ und „er ist halt ein armer Hund“ oder „ja, er ist ein Bauernopfer“ und damit hat es sich dann auch schon.


(11. Jänner 2019, ein letztes Darabos-Posting)
DIe Eurofighter-Causa habe ich umfasssend analysiert samt Backgroundinfos zu Rüstungs- und Luftfahrtindustrie; auch die Verflechtungen zwischen SPÖ, US-Demokraten und Lobbyisten sind interessant. Dass Bild ist klar: Darabos sollte 2007 ein Silberstein-Wahlversprechen umsetzen, er beaufragte Wolfgang Peschorn von der Finanzprokuratur mit Verhandlungen mit Eurofighter (Ministerwille nach Artikel 20 Abs. 1 der Bundesverfassung) und widerrief dies auch nie. Das bedeutet, dass die Verhandlungen dokumentiert wurden, doch Darabos wurde via Kabinettschef Stefan Kammerhofer abgeschottet, der fremde Befehle als Ministerwillen ausgab und am laufenden Band Gespräche mit ihm verhinderte. Wenn sich ein Minister das gefallen lassen muss und es nicht schon im Keim erstickt, indem er den feuert, der seien Position unterminiert, muss er unter Druck stehen und auch überwacht werden. So wurde verhindert, dass z.B. „höhere Offiziere“ mit dem Minister redeten, was wiederum das medial kreierte Bild von „hereesfernen Ex-Zivi“ zu bestätigen schien (typischer Job von Mockingbird-Medien). Der Eurofighter-Chefverhandler von 2003 Edwin Wall beschwerte sich, dass auch er nie mit Darabos sprechen konnte; nach seiner Aussage im U-Ausschuss am 22. Juni 2017 zeigte „Mafioso“ Pilz Darabos an. Offizieren fiel 2007 auch auf, dass es keine Pressebriefings mehr mit dem Verteidigungsminister gab, sondern nur „Papiere aus dem Ministerbüro“, die wo verfasst wurden?

(Der „Falter“ zu den Eurofightern /2019)
Gusenbauers Pakt mit dem Teufel sollte ihn ins Kanzleramt bringen, egal wie; es wurde dann bei den Ministerien in letzter Sekunde herumgepfuscht und er schickte Kammerhofer (Ex-Klubsekretär) mit ins BMLV, weil er Milizangehöriger ist. Dass er Darabos beaufsichtigen sollte, gereichte ihm zu einem Machtrausch a la „Jetzt bin ich der Minister“, „mach‘ das, der Minister will es so“ (den schon lange niemand mehr live gesehen hatte) und „den hack‘ ich jetzt um“, wenn er seine illegitime Macht gegen andere Menschen benutzen sollte/wollte. Gusenbauers Freund und späterer Geschäftspartner Leo Sprecht empfahl ihm den Zivilrechtler Helmut Koziol, der am 24. Mai 2007 anstelle von Peschorn verhandelte; ab da hörte die Dokumentation auf, es gab einen Bruch in den Verhandlungen, was später der Rechnungshof beklagte. Darabos durfte zwar den Eurofighter-Vetrag studieren, aber keine Gespräche führen; die Expertise z.B. von Wall konnte er so nicht wettmachen, sollte aber den Kopf für den Vergleich hinhalten, bei dem er nicht das Optimum rausholen durfte. Für Eurofighter wäre Preisnachlass mit vollem Lieferumfang bei der Markteinführung (Erstauslieferung ab 2006) ein Gewinn gewesen, während der nunmehrige Pfusch für beide Seiten Nachteile hatte. Es ist bezeichnend, dass sich Formulierungen im U-Ausschuss und in den Medien darum herumdrücken, sein Agieren zu benennen, weil ja zu offensichtlich war, dass er die Ministerverantwortung nicht frei ausüben „durfte“, was nur durch Nötigung erklärbar ist.
(Darabos im Jänner 2019 auf Facebook)
Gusenbauer betonte sie dafür umso mehr bei seinem Auftritt, der natürlich mit Pilz und Co. so abgesprochen war, weil man ja Darabos zur Strecke zu bringen hatte. Kammerhofer hatte anscheinend den Auftrag, sich mit Peschorn anzufreunden (Essen gehen und so), damit dieser bei einer Ausladung per Telefon nicht beim Minister nachfragt, der ihn ja schriftlich beauftragte. Peschorn hätte aber auf die Interessen Österreichs und der Luftraumüberwachung achten müssen, während Koziol von solchen Vorgaben frei war. Am 24. Mai 2007 war Koziol plötzlich Chefverhandler und traf sich mit Darabos, Aloysius Rauen von Eurofighter und Meinhard Lukas als dessen Rechtsberater im Gartenhotel Altmannsdorf (Eigentümer: SPÖ mit Chef Gusenbauer). Lukas wurde dann von den Grünen als JKU-Rektor unterstützt und richtet jetzt mit der Blue Minds Compagny der Kerns (an der auch Gusenbauer und Haselsteiner beteiligt sind) einen Innovation Hub ein. Gusenbauer gab der „Dramaturgie“ (c Pilz) folgend am 20. Juni 2017 an, den Altmannsdorfer Entwurf zum ersten Mal zu Gesicht zu bekommen. Er hatte an jenem Tag – gemeinsam mit Heinz Fischer – Bill Clinton zu Gast in Schönbrunn bei einer AIDS-Gala; er bemühte sich sehr um sein Kommen, was wohl auch über John Podesta lief, dessen Bruder Tony die Podesta Group betrieb. Diese Firma lobbyierte u.a. für die Airbus-Konkurrenten Lockheed und Boeing und engagierte später auch Gusenbauer für Ukraine-Lobbying. Und nicht nur ihn, sondern auch die Kanzlei Skadden und die Lobbyingfirma FTI Consulting, die wir beim Krieg von Hans Peter Doskozil (mit Pilz, Silberstein und Gusenbauer) gegen Airbus wiederfinden.

(Fischer auf Rendi Wagners Facebook-Seite)
Damit ist auch klar, dass die Aufgabe für den U-Ausschuss 2017, den für den Vergleich Verantwortlichen festzunageln, von vornherein nur pseudo war, weil Gusenbauer samt Hintermänner reingewaschen werden sollte. Der am Rande der Pariser Airshow am 24. Juni 2007 geschlossene Vergleich wäre vollkommen anders beschaffen oder nicht notwendig, hätte Darabos das Ministeramt verfassungskonform ausüben können. 2019 war die Airshow ein Heimspiel für Airbus, weil Boeing sich in einer schweren Krisen befindet, die uns darauf hinwies, dass die Konkurrenz zwischen den USA und Europa der Subtext der Doskozil-Anzeige ist. Wir müssen auch berücksichtigen, dass die SPÖ seit 2001 internationale Wahlkampfberatung inklusive Mossad in Anspruch nimmt bzw. umgekehrt diese die Schiene zur Instrumentalisierung der Partei ist. Druck auf Darabos ist jetzt besser denn je versteckt (Kulturbetriebe Burgenland praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit) und war früher sozusagen „hidden in plain sight“. Man kommt ja erst dann auf die Idee zu beobachten wer was tut und was nicht, wenn Abschottung in Spiel ist. Der frühere deutsche Militärattaché erzählte mir, dass Botschafter viele Monate auf Termine bei Darabos warten mussten und dass er bei Veranstaltungen nur mit seiner Entourage sprach und gleich wieder ging. Für sich betrachtet mag dies Desinteresse suggerieren, doch als Puzzlezeil passt es ins Bild. Vor der Wehrpflicht-Volksbefragung am 20. Jänner 2013 trat Darabos kaum bei Diskussionen auf, umso mehr opportunistische Offiziere wie Karl Schmidseder (später Kabinettschef bei Doskozil), die von „robusten Einsätzen“ schwärmten und NATO-Fans sind. Darabos war für das bestehende System und es war auch nicht er, der General Entacher am 24. Jänner 2011 abberufen hatte, sondern die illegitimen Befehlskette via Kammerhofer.

(„Krone“ kündigte Entacher-Abgang an)
Darabos sprach mit Entacher und deutete an, dass er unter großem Druck steht, feuerte ihn jedioch nicht – dies erledigte dann Sektionschef Christian Kemperle (der jetzt beinahe Minister geworden wäre) auf illegale Kammerhofer-„Weisung“ hin. Dass Strache Einfluss auf die „Krone“ nehmen will, kann man sehr gut verstehen, denn hier wurde auch Stimmung gemacht für einen SPÖ-Kurswechsel in Richtung reines Berufsheer. Im Herbst 2010 gab es mehere Titelgeschichten und die Wiener SPÖ (von Stanley Greenberg beraten) versprach plötzlich eine Volksbefragung über die Wehrpflicht. Man kann einen Minister nicht komplett vestecken, schob ihn aber mehr oder minder ab 2009 ins Haus des Sports ab, wo er selbst nur einen Tag pro Woche verbringen wollte. Somit galt er dann als „Phantomminister“ beim Bundesheer, von dem sich Gerald Klug 2013 als „Minister“ zum Anfassen“ abheben wollte, der jedoch bald als Kleiderständer beurteilt wurde. Im Lauf der Zeit sammelte ich nicht nur Erfahrungen mit dieser Abschottung, sondern auch die Berichte anderer, z.B. von Erwin Lanc, der von Kammerhofer abgewimmelt und auch inhaltlich (vor der Volksbefragung) angelogen wurde. Als es z.B. um Kasernenstandorte und das Bundesheerbudget ging, war es auch tabu, mit Klug zu reden; man landet wie gehabt bei Kammerhofer. Diesem Drohposting unten wurde nie nachgegangen; es suggeriert, dass Kammerhofer aus eigenem Antrieb ein Problem darstellt, womit dann alles wieder okay sein hätte müssen, als Darabos in die Löwelstrasse wechselte. Dort aber fungierte Stefan Hirsch als sein Aufpasser und es ging genau so weiter – und um BMLV hatte es fremde Kräfte noch leichter mit einem Statisten wie Klug, der brav mithalf, den Golan-Einsatz zu beenden. (Isoliertes Agieren kommt bekannt vor, so soll ja auch Ibizagate gelungen sein)

(Drohposting in der „Presse“)
Nicht nur bei Offizieren, auch in der Politik bemerkte man kognitive Dissozanz: Dass Darabos unter Druck gesetzt wird, merkten viele, sie zogen daraus aber keine Schlüsse. Sie thematisierten es nicht und sie schimpften dennoch auf ihn, als ob sie nicht wüssten, dass er keinen Spielraum hat. Er konnte tun, was notwendig war, um den Schein zu wahren, was auch öffentliche Festlegungen ermöglichte, z.B. dass die SPÖ das Ergebnis der Volksbefragung respektiere. Auch manch ein Journalist wusste Bescheid, es gab aber von mir abgesehen nie Recherchen darüber, welche Entscheidungen ihm zugeschrieben werden und ihm wohl gegen den Strich gehen (darunter fällt auch der Eurofighter-Vergleich). Nach dem Eurofighter-Ausschuss 2007 kritisierte er den US-Raketenschild, was zugleich auf die Rüstungsindustrie (Lockheed) und auf Israel hinwies. Der Mainstream bashte ihn, doch ich verteidigte ihn, was ihm wiederum gefiel (siehe unten) und dazu führen hätte müssen, dass wir uns mal ganz normal treffen. Doch Kammerhofer bedrohte und verleumdete mich, ich verlor rasch meine Arbeitgeberin und wurde im Netz diffamiert; es war, als ob man so auch Darabos bestrafen wollte, der in seiner Situation nur außerhalb des Mainstream Unterstützung erwarten konnte. Ich redete ihn natürlich bei einem seiner selten Veranstaltungstermin, doch es ging mir wie viele anderen: er wollte mich treffen, seine Entourage wollte/sollte es verhindern; jede denkbare Form der Kommunikation wird überwacht.

(Darabos an mich, 2007)
Zum Wahlkampf 2006 gehörte die Fundraising-Initiative „Change ’06“ mit Gabriel Lansky, Andreas Rudas und anderen am Sitz der Österreichisch-Israelischen Handelskammer (die der Österreichisch-Aserbaidschaidschanischen verbunden ist), was vielleicht die Frage nach einer Mossad-Front aufwirft. Als dann Gefahr bestand, dass Darabos‘ Situation auffliegt, schritt unter anderem Stephan Rudas zur Tat, der 2010 an Krebs starb (Karma is a bitch!). Später spielte auch seine Tochter Aufpasserin in der Löwelstrasse für Darabos, ehe sie in die USA ging bei der CIA-Firma Palantir anheuerte; ihr Partner ist Geschäftspartner von Frau Kern. Man fädelte auch mithilfe des Psychosozialen Dienstes ein, dass Kurt Meszaros, dem ich noch nie begegnet bin, ein vernichtendes Fakegutachten über mich anfertigte („die könnte uns gefährlich werden, müssen wir aus dem Verkehr ziehen“ als Motivation?). Später erfuhr ich, dass er gegen die Pianistin Luise Luftensteiner vorgeschickt wurde, deren Flügel nach der Reparatur in der Residenz der amerikanischen Botschaft landete, (und die so „verrückt“ war, ihn wiederhaben zu wollen) oder gegen Ex-Rechnungshofprüfer Wolfgang Lederbauer, der eine BUWOG-Sachverhaltsdarstellung einbrachte (während der BUWOG-Privatisierung arbeitete Stefan Hirsch bei Peter Hochegger). Es kann sein, dass Kurz Meszaros – der auf Fragen seiner Opfer nicht antwortet .- mit dem OMV-Direktor Kurt Meszaros verwandt ist, den u.a. Heinz Fischer einst im Club 45 traf (wir wissen, wer der Anwalt von Udo Proksch war – Gabriel Lansky). Kammerhofer, Hirsch und Pressesprecher Answer Lang betreuten Meszaros, damit er mir unterstellte, ich würde behaupten, Darabos „liebe“ mich und wolle mich heimlich treffen.
(oe24 zu Doskozil)
Gerade wurde eine Farce inszeniert, die suggerieren soll, Doskozil sei in Gefahr und nicht der von ihm entfernte Darabos oder ich. Ich wandte mich vergeblich an die Parteichefin: „Sehr geehrte Frau Rendi-Wagner, kriminelle Genossen (Stefan Hirsch, Stefan Kammerhofer, Answer Lang, Kurz Meszaros…) sind gegen mich vorgegangen, um Druck auf Ex-Minister Darabos zu decken, der abgeschottet und überwacht wurde/wird. Sie unterstellten mir eine psychische Störung, weil ich angeblich behauptet hätte, Darabos ‚liebe‘ mich und wolle mich heimlich treffen; Meszaros goß dies dann in Form eines Gutachtens, ohne je mit mir gesprochen zu haben (für derlei kriminelle Aktionen ist Meszaros bekannt). Wie Sie sich vorstellen können, war dies für mich durchaus folgenreich, auch wenn ich sowas nie behauptete – aber was, wenn das die Wahrheit ist? Wenn man – Silberstein? – die Wahrheit als Lüge tarnt und so Druck auf mich, aber auch auf Darabos ausübt? Heute weiss ich sehr viel über die Umstände, unter denen Darabos ‚das große Los‘ c Gusenbauer gezogen hatte und dass er von Anfang an unter Druck geriet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Darabos etwas an einer SPÖ liegt, die ihn einem unfairen Gerichtsverfahren ausliefert, sodass Belegen für seine Situation große Bedeutung zukommt. Diese ist am Verhalten Kammerhofers zu erkennen, der auch bei den Eurofightern den MInisterwillen widerrechtlich aussetzte – und mich verleumdete und bedrohte (so ging er auch mit anderen um). Darabos wurde von Pilz angezeigt, um den Verdacht von Gusenbauer und seinen Netzwerken abzulenken, die jedoch den Vergleich mit Eurofighter in dieser Form zu verantworten haben. Die Nötigung eines Ministers ist durch zahlreiche Zeugen belegt, die nie mit ihm reden durften, obwohl sie es hätte müssen bzw. die wussten, wo er gezwungen wurde, etwas hinzunehmen, das gegen seinen Willen gerichtet ist (siehe Abberufung Entacher, Profiheer, Kampf Kammerhofers gegen Bunkermuseum, Vorgehen gegen mich und andere). Doskozil machte sich seine Zwangslage zunutze, indem er einen Pakt mit Peter Pilz einging, der für ihn Darabos abschiessen sollte.“

(Doskozil liefert Darabos Pilz aus (U-Ausschuss 14.3.2019))
Typisch bei verdeckten Aktionen ist, dass Handlanger nicht genau wissen, was sie tun („need to know“-Prinzip) und widersprüchliche absurde „Legenden“ geschaffen werden. Für einen unter Druck gesetzten Minister macht es Sinn, mit einer Journalistin in Kontakt zu sein, die kein NATO-Mockingbird ist; doch Totalüberwachung schiebt dem einen Riegel vor. Es hätte sogar bedeuten können, dass er sich von Druck befreien kann, wenn entsprechende Infos strategisch gut platziert werden. Die andere Möglichkeit war, es nach und nach herauszufinden und mit Beispielen zu belegen. Wenn Kammerhofer Peschorn aus den Verhandlungen warf, so past das zum auch mir gegenüber gezeigten Muster, denn er unterstellte mir, eine Stalkerin zu sein und drohte mit Anzeige. So kamen „Aktenvermerke“ auch gegen Menschen zustande, mit denen Kammerhofer kompensierte, dass er kein Weisungsrecht hat. Solche Erfahrungen sollten für die Justiz von großem Interesse sein, weil man ja gemäß Strafprozessordnung auch Darabos Entlastendes finden muss, was für alle Ausssagen zu den Zuständen im Ressort gilt. Immer wieder waren Menschen fassungslos, wie Kammerhofer sie behandelte, was immer auch Anzeigen bzw. Drohungen damit beinhaltete, ebenso Disziplinarverfahren. Manche erklärten sich dies als Darabos‘ „Mann fürs Grobe“ zurecht, was jedoch leugnete, dass Kammerhofer auch von Darabos selbst Vereinbartes cancelte. Geheimdienste isolieren Personen oder sorgen für Beliebtheit, je nachdem, ob man sie gebrauchen kann. Wenn eigenständige Menschen eingeschränkt werden sollen, dann schreibt man ihnen negative emotionale Motive und Eigenschaften zu. In einer Welt, die Pamela Rendi-Wagner bügelnd und kuchenbackend inszeniert, ist ein typisches Klischee über Frauen, dass sie berechnend seien und Männer benutzen wollen (keine Eigenleistung).

(Kuchenbacken mit der SPÖ)
Begleitet von Mauern, Tabuisieren und dem Verletzen von Vorschriften wandte man es auf mich an – vollkommen unlogisch in sich, weil es auch für alle Nachfolger von Darabos im BMLV galt und zugleich für ihn selbst auch mit „schwindender Bedeutung“. Dazu kam, dass Cyberstalker mich beleidigten und verleumdeten und auch ihre Ergüsse gegen mich per Mail verschickten – alles um den Eindruck zu erwecken, an Kammerhofers Lügen sei etwas dran. Mit dem Fakegutachten von Meszaros liefert man mich den kriminellen Netzwerkern der Massenenteigner aus (de facto ein Todesurteil) und dem berüchtigten Christian Burghardt, der fremdes Eigentum im Casino verspielt und sich selbst die Veräußerung fremder Immobilien bei ihm hörigen Bezirksgerichten genehmigt. Er genießt Protektion von Ludwig Adamovich, Berater sowohl von Heinz Fischer als auch von Alexander Van der Bellen, und stiehlt seinen Opfern auch all ihre bewegliche Habe, verleumdet sie und schüchtert sie durch ein Netz an Pseudosozialarbeitern ein. Weil ich die Wahrheit sage, bin ich zum dauerhaften sozialen Tod und einem Ende in Armut verurteilt, was man gerade jetzt angesichts der Eurofighter-Ermittlungen einmal mehr bekräftigen muss. Anbetracht einer gut vernetzten Justiz darf einen nichts mehr wundern, denn dies ist ein Aspekt der Gusenbauer-Seilschaften. Selbstverständlich werden Massenenteignungen auch von Christian Pilnacek und dem jeweiligen Justizminister gedeckt, der auch den Daumen über mein Schicksal nach unten hält (und Sachverhaltsdarstellungen zu Kammerhofers Wirken und Druck auf Darabos immer ignorierte).
Quelle: "IBIZA_Darabos"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.07.2019 19:52:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.07.2019 19:52
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