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"Schlepperei"

"Schlepperei"

09.07.2019 19:11

Eigentlich war das einzige Großschiff der „Mission Lifeline“ im Hafen von Malta Mitte Mai wegen der nicht korrekten Papiere beschlagnahmt worden und die Organisation mit etwa 500 Menschen hatte kaum noch die Möglichkeit, ihre Tätigkeit weiter auszuüben. Doch die Organisation hat schon „private Jachten zur Verfügung gestellt bekommen und sich ein etwas kleineres Ersatzschiff besorgt“, sagt der Gründer der Nichtregierungsorganisation gegenüber Gabor Steingart für dessen Morning Briefing Podcast.
Die „nicht ganz so protzigen Jachten“, also die Allerwelts-Jachten, würden von Menschen stammen, die schon „das nötige Kleingeld haben, um sich eine Yacht leisten zu können“, so der als Einzelhändler tätige Sachse. Sobald die Bauarbeiten auf dem neu besorgten Schiff vorbei seien, werde auch dieses eingesetzt werden. Auf die Frage, wieviel Geld die Organisation über die Spenden bekommt, lautete die Antwort: 300.000 Euro. Die Bilanz für das letzte Jahr lasse noch auf sich warten.
Für die Vorbereitung braucht man laut Steier etwa zwei Monate Zeit, um das Geld einzusammeln, und von zehn bis 18 Leute Besatzung. Und dann fahre man einfach von Malta in einem „Suchrythmus“ ins offene Meer und wenn man Glück habe, dann finde man Flüchtlinge. Bisher habe seine Organisation 1019 Menschen gerettet, die Daten sollen dann bei jeder Rettung an die Maritimen Rettungskoordinierungszentren geschickt werden.
"Was erlauben sich die Deutschen und sogenannte Experten eigentlich?“ Eindeutig zu viel, ist die einzige, richtige Antwort. Die pirateriehafte Amokfahrt einer deutschen Möchtegernskipperin, die das Leben italienischer Beamter bei einem fahrlässigen Anlegemanöver aufs Spiel setzt, um – vermeintlich – das Leben von Migranten zu retten, wenn dann auch noch ein Experte korrekte Seenotparagraphen in Zweifel zieht, treibt das die Lage auf den Höhepunkt. Wir erleben derzeit eine breite Front medialer, politischer, aktivistischer und kirchlicher Interessenvertreter, die aufgrund ihrer zur Schau gestellten Hysterie, innereuropäische Beziehungen massiv stören. Die Kapitänin hat mit ihrem illegalen Eindringen in italienische Hoheitsgewässer – trotz mehrfacher Warnung – genau den Tatbestand der klassischen Piraterie erfüllt, nämlich Rechtlosigkeit auf dem Mittelmeer“ (rjh)
(rjhCD6149)


"Haben private Jachten zur Verfügung“: Dresdner Flüchtlingsretter über seine Motive und Schlepperei
Das Schiff der im Mittelmeer tätigen Rettungsorganisation „Mission Lifeline“ aus Dresden wurde noch im Mai beschlagnahmt. Private Jachten derjenigen, die „schon das nötige Kleingeld“ haben, helfen laut Gründer Axel Steier weiter. Im Gespräch mit Publizist Gabor Steingart distanziert er sich von den Schleppern, lässt aber viele Fragen offen.

„Den Schleppern ist es egal, ob die Menschen ankommen“
Steier bezeichnet seine Tätigkeit als eine rein humanitäre Mission, jede politische Verflechtung dementiert er. Seine Motive erklärt er damit, dass er schon 2015 auf dem Balkan geholfen habe. Die Menschen hätten sich dann eine gefährlichere Fluchtroute über das Zentrale Mittelmeer ausgesucht, nämlich über Libyen, wo ihnen in Internierungslagern „Folter und Vergewaltigungen drohen“. „
Wir haben die Möglichkeit hier im Westen, uns das leisten zu können, und werden es machen“. Als die Mauer gefallen sei, habe Steier sich sehr über die Freiheit gefreut. Ein Stück Freiheit wolle er nun weitergeben.


Wie geht er mit der Kritik um, dass die Hilfsorganisationen nur die Schlepperei fördern würden? Schließlich locken die Schlepper auch damit, dass ihre Route angeblich funktioniere, weil die Seenotrettung aktiv sei.
„Die Schlepper gibt es, weil es die Nachfrage gibt“, kontert Steier darauf. „Weil es kein geordnetes System gibt, wie man Asyl beantragen kann, weil es unsichere Fluchtwege gibt, greifen die Menschen auf Schlepper zurück.“ Die größten Ankurbler sind seiner Meinung nach die Politiker, die es verhindern würden, dass „die Menschen ein Asyl oder einen sicheren Fluchtweg zustande kriegen.“

Den Schleppern sei es egal, ob die Menschen ankommen würden, die hätten ihr Geschäft schon am Strand gemacht, und da interessiere sie nichts weiter. Die Flüchtlinge seien sich aber dessen bewusst, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ertrinken würden. Die Rettungsorganisationen seien wie die Feuerwehr, die Politiker müssen aber Entscheidungen liefern, so seine Botschaft. Anschließend fordert Steier, dass die Politiker auch in Afrika humanitär aktiver werden und die Fluchtursachen bekämpfen.
In den letzten Wochen hatte der Fall von Carola Rackete für viel Aufsehen gesorgt, als die Sea-Watch-Kapitänin im italienischen Hafen von Lampedusa angelegt hatte und dann festgenommen wurde. Anders als in Lampedusa ist der Zugang zum Hafen von Malta beim Einreichen der notwendigen Dokumente für die Rettungsschiffe frei. Die Bundesregierung zeigte sich bisher verbal zwar einsatzbereit für die Flüchtlinge im Mittelmeer, hat aber weder für deren Rettung noch gegen die Fluchtursachen etwas unternommen. Innenminister Horst Seehofer forderte am Wochenende von Matteo Salvini erneut die Öffnung von Häfen und wurde sofort zurückgewiesen. „Wenn Europas Anschieber Nummer Eins Europas Abschieber Nummer Zwei Abschieberei vorwirft, ist das nur noch peinlich. Statt herumzuheuchlen, muss die Bundesregierung endlich die Fluchtursachen bekämpfen: Ausbeutung, unfairen Handel und Kriege“, kommentierte den Vorfall der prominente Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer.

Quelle: "Flüchtlingsretter"
Münchner Publizistikpreis für „Neonazi-Experten“ Tobias Bezler

Wenn Ihnen demnächst ein Fotograf auffällt, der inmitten einer zwielichtigen Horde von Haßpredigern, widerwärtigen Schreihälsen, vermummten linksdrehenden Dumpfbacken, obszönen Stinkefinger-Aggros, Flaschen- und Steinewerfern und sonstigen gewaltaffinen Scheusalen sein Teleobjektiv auf Sie richtet,

weil Sie einer Veranstaltung von Thilo Sarrazin, der Werteunion, Pegida, der Identitären, AfD, Burschenschaften oder anderen nicht linken Versammlungen beiwohnen, dann sind Sie vermutlich bereits im Kasten von Bezlers Nikon.
Tobias Bezler alias Robert Andreasch alias Agent Muräne ist der sympathische Lichtbildner, der es sich zum Ziel setzt, seine Nazifizierungs-Kartei auch mit Ihrem Portrait zu erweitern, ob Sie das nun wollen oder nicht. Sobald Sie nun von Herrn Bezler aufgespürt, abgelichtet und als Verdächtiger katalogisiert wurden, landet Ihr Bild bei A.I.D.A. und Kumpanen wie Herrn Buschmüller. Herr Bezler bestimmt mutmaßlich durch schlichtes Abfotografieren, wer den Stempel „rechtsextrem“ bekommt.

(Tobias Bezler alias Robert Andreasch)
Im rot regierten München sind Spitzel, Kopfgeldjäger und Denunzianten nicht nur salonfähig, sie erhalten auch noch Preise für ihre Tätigkeit als Paparazzo.
Der Henkersknecht der Einschüchterung und Egalitärfrömmler wurde am 3. Juli 2019 mit dem angeblich „renommierten Publizistikpreis der Stadt München“ prämiert.


(Tobias Bezler)
Es ist schlichtweg skandalös, geschmacklos und obszön, ein Individuum dafür zu ehren, daß es politisch Andersdenkende nicht selten in skrupelloser, aufdringlicher und übergriffiger Manier auflauert und das Opfer in einem Überraschungsmoment in seiner Arglosigkeit fotografiert, diffamiert, dämonisiert, denunziert, entmenschlicht und kriminalisiert. Ein kristallklares Symptom einer kaputten Gesellschaft.

(Tobias Bezler als Vorhut von „We love Volkstod“ eskortiert von militanten Autonomen und Buntstasi)
Wie niederträchtig, morbide und meschugge muß die Linksstadt München sein, wenn es einen Schergen der selbsternannten Nazifizierer ehrt?

(Becker)
n0by schrieb in seinem Kommentar über den Preisträger:
„Ein Verdienst dieses preisgekrönten Herrn Andreasch war, dass er wohl sämtliche Pegida-Demonstranten Münchens in seinem Geheimdienstarchiv ablichtete, wozu er sich schier bis zum Boden krümmte, um den besten Blickwinkel für dämonisch wirkende Porträts mit seinem Teleobjektiv einzufangen und dafür als „Agent Muräne“ bekannt war“
Floydmasika schrieb bereits über das im März publik gewordene Vorhaben, ein Individuum für sein langjähriges Nachstellen, Anpirschen, seine 3-D-Methoden und Horch- und Guck-Qualitäten auszuzeichnen:

„Von publizistischem Schaffen des Buntstasi-Porträtfotografen, der auf Demonstrationen und beim Bier danach aus nächster Nähe Porträtaufnahmen von mutmaßlich rechts gesonnenen Teilnehmern anfertigt und archiviert, ist außer Twitter-Hashtags wie „#NoAFD“ ode „#FckAfd“ kaum etwas bekannt. Die Stadt München, die mit den Stimmen der CSU einstimmig beschloss, Tobias Bezler alias Robert Andreasch den Münchner Publizistikpreis zu verleihen, kann aber keine Beispiele publizistischer Werke Bezlers nennen. München prämiert aber nicht die schmerzhafte gekrümmte Haltung, die dem häufig am Boden kauernden Fotospitzel den Spitznamen „IM Muräne“ eingetragen hat.

(Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ in typischer Krummbuckel-Pose. Spitzname „IM Muräne)
Vielmehr müht sie sich in ihrer Begründung sichtlich, Bezler publizistische Verdienste anzudichten:
Der 45jährige Fachjournalist dokumentiert seit über zwanzig Jahren die Entwicklung der rechtsextremen Szene in München, in Bayern, in ihrer oftmals deutschlandweiten und internationalen Vernetzung. Er ist der wichtigste Rechercheur der von Marcus Buschmüller begründeten „Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle“, kurz „A.I.D.A.“.
Seine Informationen und Recherchen sind lange Jahre vorwiegend in die Reportagen und Geschichten vieler Journalistinnen und Journalisten eingegangen, denen er – via A.I.D.A. oder auf Bitte um Unterstützung – zugearbeitet hat. Oftmals ist seine Mitarbeit nicht oder nur beiläufig erwähnt worden.
[…]Robert Andreasch hat viele im Dunkel agierende Rechtsextreme und ihre Aktivitäten ans Licht gebracht. Seine herausragende publizistische Tätigkeit wird mit dem Publizistikpreis gewürdigt.
[…]Der Jury gehörten unter Leitung von Stadtdirektor Anton Biebl an: Sibylle Bassler (ZDF München), Björn Bicker (Autor, Regisseur), Ulrich Chaussy (Preisträger 2016), Wolfgang Ferchl (Knaus Verlag/Random House), Christine Hamel (Bayerischer Rundfunk), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk) sowie die Stadtratsmitglieder Kathrin Abele, Klaus Peter Rupp (beide SPD-Fraktion), Beatrix Burkhardt, Marian Offman (beide CSU-Fraktion) und Dominik Krause (Fraktion Die Grünen – rosa liste).
Die Verleihung im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung wird voraussichtlich im Juli 2019 stattfinden.

Die Chuzpe, mit der Tobias Bezler mit Halbwahrheiten jongliert und ein geschöntes Bild von sich selbst zusammenbastelt, ist schlichtweg atemberaubend.
Bei Pegida-Spaziergängen hat Bezler eine bürgerliche Spaziergängerin um die Mitte siebzig versucht, abzufotografieren. Als die Dame dann Bezlers Übergriffigkeit dadurch abblocken wollte, daß sie ihr Recht auf ihr Bild schützen und ihr Abgelichtetwerden durch Aufspannen ihres Regenschirms verhindern wollte, stand im Bericht der linkslastigen Medien über den Pegida-Spaziergang, daß Pegida-Demonstranten Journalisten in ihrer Arbeit „behindern“ und „attackieren“ würden. Ein anderes Mal schoß Tobias Bezler aus dem Dunkel der Nacht überfallartig einen mit mir befreundeten Juristen und Buch-Autor mit seinem Blitzlicht ungebeten direkt in die Augen, so daß dieser Mann vor schmerzhafter Blendung aufschrie.
Im Gegensatz zu den praktizierten perfiden Methoden des linksradikalen Paparazzos, dessen Obsession das Fotografieren nicht-prominenter integrer Bürger ist, tricksen Bezler, Martin Bernstein von der „Süddeutschen Zeitung“ und der Bayerische Rundfunk mit aufpolierten und frisierten Narrativen, die die Fakten frech verdrehen. BR und SZ stilisieren Bezler zum Opfer rechter Unholde hoch, die ihn bedrohen würden. Bezler sträubt sich nicht das „Opfer“ zu mimen und pflegt den ihm angedichteten Opfermythos, obwohl er selbst arglosen Versammlungsteilnehmern als kaltschnäuziger Täter gegenüber tritt, und der BR ist sich nicht zu schade, um in Bezlers weinerliches Mimimi einzustimmen:
„Mehrfach wurde er von Neonazis bespuckt, körperlich angegriffen und verletzt.“

„Man ist als Journalist ein richtiges Feindbild. Die extreme Rechte, die den Untergang des Abendlandes oder der deutschen Volksgemeinschaft herbeihalluziniert, die schiebt das uns Journalisten zu. Das sorgt für einen unfassbaren Hass – und dieser Hass sorgt für eine unfassbare Aggressivität.“ Robert Andreasch gegenüber dem Bayerischen Rundfunk
Wenn Bezler ins Dämonisieren kommt, nimmt seine Faktenvernebelung so richtig Fahrt auf:
„Schon immer haben mich zwei Dinge erschreckt: auf der einen Seite die Verbreitung rechter Einstellungen in der Bevölkerung und auf der anderen Seite das, was man Radikalisierung nennen könnte der rechte Szene selber hin zu rechtsterroristischen Konzepten wie Mord und Massenmord.“ (T.B.
Tobias Bezler scheint seine eigene Radikalisierung dabei nicht mehr wahr zu nehmen. Ein Mensch, der sein Leben damit verbringt, anderen bis zum Suppenteller nachzustellen, ohne sich offenbar selbst jemals gefragt zu haben, ob er noch alle Tassen im Schrank hat.

Quelle: "NEOnazi_Experten"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.07.2019 19:11:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.07.2019 19:11
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