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12.07.2019 21:16

Eigene Homepage, eigener Verein, eigene Veranstaltungen – das alles juckt zunächst keinen. Wäre da nicht die dezidiert eigene Meinung. Die selbsternannten Vorkämpfer des konservativen Flügels der Union vertreten nämlich nicht irgendwelche Positionen im großen Spektrum der Volksparteien, sondern eben auch solche, die gegen die offizielle Linie von CDU und CSU stehen. Immer und immer wieder. Grenzüberschreitungen mit System.
Die Wortführer der WerteUnion propagieren eine „Politikwende für Deutschland“, verlangen von Einwanderern nicht etwa Integration, sondern „Assimilation“ und verfolgen eine Agenda der Marke „Merkel muss weg“. In den Ohren vieler klingt das kaum anders als bei der AfD. Und das Kanzlerinnen-Bashing der Formation erlebte gerade mit pietätlosen Reaktionen auf die Zitterattacken der Kanzlerin einen Höhepunkt. Hinnehmen, laufen lassen?
Maaßen: Droht ihm Rausschmiss wie bei Sarrazin?
Vor zweieinhalb Wochen erst hat die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer in interner Runde gewarnt. Der Fall Thilo Sarrazin sollte der Union ein Beispiel sein: So leicht ist es nicht, Dauer-Provokateure, die sich permanent gegen die Parteilinie stellen, auszuschließen. Da sah es noch so aus, als würden die Sozialdemokraten auch mit ihrem dritten Versuch, den umstrittenen Autor loszuwerden, scheitern. Nun aber ist die SPD-Spitze ihrem Ziel, ihn auszuschließen, ein Stück nähergekommen. Ein Parteigericht hat Sarrazins neuestes islamkritisches Buch geprüft. Ergebnis: Ein Ausschluss ist möglich. Da wird man auch bei der CDU neu nachdenken. Die WerteUnion steht quasi unter verschärfter Beobachtung. Ihr Vorsitzender ist Alexander Mitsch, ihr ungekrönter Held dieses Sommers aber ist Hans-Georg Maaßen. Der frühere Präsident des Verfassungsschutzes, der sich der Vereinigung angeschlossen hat, provoziert mittlerweile im Wochentakt. „Ich bin vor 30 Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen“, sagte er in der vorigen Woche. Da ist in der CDU schonmal von „AfD-Sprech" die Rede. In der aktuellen Runde lobte Maaßen die "Neue Zürcher Zeitung" (NZZ) für einen Text, in dem die These vertreten wurde, in deutschen Städten sehe „die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen“. Für ihn sei die NZZ „so etwas wie Westfernsehen“, freute sich Maaßen. Er rückte so die übrigen deutschsprachigen Medien mal eben in ein Licht, als würden sie – wie eben weiland DDR-Sender und Postillen – Wahrheiten und Fakten systematisch unterschlagen. (Margarete von Ackeren)
"In der AfD-Hochburg Cottbus treten Höcke und Kalbitz mit der Parole „Hol dir dein Land zurück“ an. „Was da mutmaßlich wieder passiert, wird weiteres Wasser auf die Mühlen derer sein, die sagen, dass wir es bei dem „Flügel“ mit einer klar rechtsextremen Organisation zu tun haben, die man sehr wachsam beobachten muss und wird“, sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (59, SPD) am Donnerstag in Potsdam." (von Michael Sauereder)
(rjhCD6149)
"Die Kirchen und Gewerkschaften? Verlogene Schwei…bande. Pädophile Ketzer. Hauptsache der Euro rollt. Und der dumme Michel pennt entweder, kratzt sich die Kerfte [Po-Ritze] oder holt den Klatschhasen raus, kreischt nach CO2-Atemsteuer, nach illegaler Schlepperei, nach noch mehr öffentlich-rechtlicher Propaganda und Verboten."
(rjhCD6149)


Maaßen als Galionsfigur: In Union wächst Angst vor "Tea Party"-Bewegung in eigener Partei - Maaßen: Droht ihm Rausschmiss wie bei Sarrazin? - Maaßen als ungekrönter Held der WerteUnion

Der Tweet schlug solche Wellen, dass sich die NZZ schließlich genötigt sah, sich von dem zweifelhaften Kompliment zu distanzieren. „Wir sind kein Westfernsehen. Dieser Vergleich ist unpassend und Geschichtsklitterung.“ Neu ist der Vergleich im Übrigen auch nicht. AfD-Chef Alexander Gauland bemüht ihn schonmal.
In Orbans Propagandasender: Hier rechnet Maaßen mit Merkels Flüchtlingspolitik ab


Koalition mit AfD offengelassen
Erst vor wenigen Wochen sinnierte Maaßen öffentlich über Koalitionen mit der AfD, die er nur „in der jetzigen Situation“ ausschloss, ansonsten aber mit dem Hinweis „Man weiß nie“ versah. Die CDU-Spitze sah sich gezwungen, ihren Beschluss, dass sie jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausschließt, zu erneuern.
Etwa 415.000 Mitglieder zählt die CDU. Und wenn ein einziges Mitglied namens Hans-Georg Maaßen etwas sagt, ist die Aufregung ist groß. Wen stört’s? Wen juckt’s? Was soll’s? Wahrscheinlich hat auch irgendein CDU-Mitglied namens – sagen wir – Maria Müller gerade wieder irgendwo irgendwas gesagt. Der entscheidende Unterschied: Hans-Georg Maaßen, Ex-Chef des Verfassungsschutzes, gehört auch acht Monate nach seinem unfreiwilligen Abschied aus der Behörde zu den gesellschaftlichen Top-Promis, und er bestreitet öffentliche Veranstaltungen für die WerteUnion. Vor allem aber: Maaßen bewegt sich genau dort, wo CDU und CSU Grenzen markiert haben: bis hierhin und nicht weiter.
Jetzt auch mit Bayern-Ableger
Seit wenigen Tagen hat die WerteUnion auch einen offiziellen Bayern-Ableger: Die CSU-Basisinitiative „Konservativer Aufbruch“ wurde unter dem Dach der WerteUnion zum Verein WerteUnion in Bayern zusammengeführt. Da werden viele genau hinsehen, wie Parteichef Markus Söder reagiert. Der ist schließlich nicht dafür bekannt, dass er lange fackelt, wenn für ihn das Maß voll ist.
Die WerteUnion insgesamt hat nach eigenen Angaben gerade einmal 2500 Mitglieder. Gestern erst präsentierte sie eine Insa-Umfrage, der zufolge 77 Prozent der Unionswähler für eine stärkere Berücksichtigung ihrer Positionen wären. Signal: Wir sind mehr.
Sorge vor deutscher Tea Party
Nicht konservative Positionen sind es, an denen sich Parteistrategen stören, sondern Grenzübertritte. Bei der CDU sehen sich das alles ganz genau an. Kraftzehrende Auseinandersetzungen oder gar Parteiausschlüsse wolle man vermeiden, hieß es noch vor Monaten. Mittlerweile sind nicht mehr alle so rigide in ihrer Ablehnung des harten Schnitts. Die öffentliche Machtprobe mit den Vorkämpfern am rechten Rand der Partei werden sie nur antreten, wenn sie ziemlich überzeugt sind, die auch zu gewinnen. Und danach sieht es im Moment nicht aus.
In der Union greift die Sorge um sich, es könnte in Deutschland etwas entstehen wie die Tea Party in den USA: Über Jahre machten dort die Ultrakonservativen permanent Druck auf die Republikaner. Nach geläufiger Lesart ebneten sie so auch den Weg für einen Präsidenten namens Donald Trump.
Dauer-Flirt mit rechtem Rand?

Viele sehen hier einen gefährlichen Dauer-Flirt mancher Konservativer mit dem rechten Rand. Aber nur wenige reden offen darüber.
Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz zum Beispiel. Der frühere Generalsekretär beschreibt die Rolle der WerteUnion als „Scharnier zur AfD“. Er spricht öffentlich aus, was viele seiner Parteifreunde lieber hinter vorgehaltener Hand sagen. Noch jedenfalls. Kommen die Wahlkämpfe in Sachsen, Brandenburg und Thüringen in die heiße Phase, dann könnten diese Fragen richtig hochkochen.
„Annäherung an AfD verhindern"
Kramp-Karrenbauer hat neulich schonmal heftig gezuckt. „Ich werde morgen den Bundesvorstand bitten, mir die Prokura zu geben, (...) jedes Mittel durchzuprüfen, um eine Zusammenarbeit und eine Annäherung an die AfD wirklich auch zu verhindern", sagte die Parteichefin im TV-Talk bei Anne Will. Sie stellte einen Zusammenhang zum ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten da: „Jemandem, der dann sagt, einer solchen Partei kann man sich annähern - egal ob es Hans-Georg Maaßen ist oder irgend ein anderes Mitglied meiner Partei - muss ich sagen, der soll nur mal kurz die Augen schließen, sich Walter Lübcke vorstellen, und er wird nie mehr auf die Idee kommen, dass man mit einer Partei wie der AfD als Christdemokrat zusammenarbeiten kann."
Das mit der Prokura ist bisher nicht viel konkreter geworden. Gut möglich aber, dass Juristen schon ausloten, was im Fall der Fälle möglich wäre. In Nordrhein-Westfalen sollen bei einem Mitglied der WerteUnion schon konkretere Schritte laufen. Eine Anfrage von FOCUS Online dazu blieb bisher unbeantwortet.
Von der SPD lernen ...
Viele sehen hier einen gefährlichen Dauer-Flirt mancher Konservativer mit dem rechten Rand. Aber nur wenige reden offen darüber.
Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz zum Beispiel. Der frühere Generalsekretär beschreibt die Rolle der WerteUnion als „Scharnier zur AfD“. Er spricht öffentlich aus, was viele seiner Parteifreunde lieber hinter vorgehaltener Hand sagen. Noch jedenfalls. Kommen die Wahlkämpfe in Sachsen, Brandenburg und Thüringen in die heiße Phase, dann könnten diese Fragen richtig hochkochen.
„Annäherung an AfD verhindern"
Kramp-Karrenbauer hat neulich schonmal heftig gezuckt. „Ich werde morgen den Bundesvorstand bitten, mir die Prokura zu geben, (...) jedes Mittel durchzuprüfen, um eine Zusammenarbeit und eine Annäherung an die AfD wirklich auch zu verhindern", sagte die Parteichefin im TV-Talk bei Anne Will. Sie stellte einen Zusammenhang zum ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten da: „Jemandem, der dann sagt, einer solchen Partei kann man sich annähern - egal ob es Hans-Georg Maaßen ist oder irgend ein anderes Mitglied meiner Partei - muss ich sagen, der soll nur mal kurz die Augen schließen, sich Walter Lübcke vorstellen, und er wird nie mehr auf die Idee kommen, dass man mit einer Partei wie der AfD als Christdemokrat zusammenarbeiten kann."
Das mit der Prokura ist bisher nicht viel konkreter geworden. Gut möglich aber, dass Juristen schon ausloten, was im Fall der Fälle möglich wäre. In Nordrhein-Westfalen sollen bei einem Mitglied der WerteUnion schon konkretere Schritte laufen. Eine Anfrage von FOCUS Online dazu blieb bisher unbeantwortet.
Von der SPD lernen ...

Auch bei den Finanzen der WerteUnion schauen gerade einige genauer hin. „Die WerteUnion e.V. ist der konservative Flügel der CDU/CSU“, meldet die Vereinigung auf ihrer Homepage. Nur ist die WerteUnion eben keine offizielle Gliederung der CDU. Die Rheinische Post hat dazu den Düsseldorfer Parteienrechtler Martin Morlock befragt. „Die CDU wird sich überlegen müssen, ob sie die Selbstdarstellung der Werte-Union als Flügel der CDU weiter duldet“, sagte er. Sobald der WerteUnion eigene Spendengelder für den CDU-Wahlkampf einsetze, sei das eine Spende an die CDU, die „rechenschaftspflichtig“ wäre.
Thilo Sarrazin übrigens will gegen seinen Ausschluss aus der SPD notfalls bis vor das Verfassungsgericht ziehen. Das kann Jahre dauern. Auch das wird man in den Parteizentralen von CDU und CSU zur Kenntnis genommen haben.

Quelle: "Maaßen_Rausschmiss"
Wer von Integration schwafelt, facht "den Krieg in unseren Straßen" an

Um den kommenden Krieg der Kulturen zu vermeiden, muß es eine Abwanderungs- statt Zuwanderungspolitik geben
Der Islam war noch nie friedlich und kann gemäß seiner Gesetzesordnung auch nie friedlich sein. Zuviel wurde aus den Todsünden-Gesetzen des Judentums (Altes Testament) in den Koran übertragen, um ein friedfertiges Dasein im christlichen Sinne gestalten zu können: Der Koran [ist]... voller jüdischer Elemente. (stern, 50/2004, S. 84) So wie im Alten Testament der Bibel der Judengott, gemäß Jesus Christus handelt es sich bei ihm um den Teufel, die seinen ständig dazu auffordert, Nichtjuden auszurotten und zu versklaven, so mahnen auch die islamischen Gesetze die schrifttreuen Moslems, die "Heiden" zu töten: "Entscheidende Passagen des Korans sind ähnlich widersprüchlich wie die Bibel. So steht dort: 'Tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet'." (stern, 50/2004, S. 3)
"Gemäß der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, haben Atheisten in der islamischen Welt kein Lebensrecht. Muslime, die ihre Religion aufgeben, droht die Todesstrafe. Mit solchen Sanktionen stellt sich jeder Glaube, jede Ideologie ins Abseits der menschlichen Zivilisation." (Die Welt, 7.12.2004, S. 27) "Der Islam - in reinster Form ist lebensgefährlich." (Die Welt, 4.12.2004, S. 1) Diese grauenhafte Menschenverachtung ist es, die unter den Christen die nackte Angst hervorruft, da "der Islam häufig das Bild einer archaischen Religion vermittelt, in der Frauen unterdrückt, verstümmelt und gesteinigt, in der Andersdenkende verfolgt werden und fusselbärtige Missionare in geifernden Reden zum ‘Heiligen Krieg’ gegen uns ‘Ungläubige’ aufrufen.
(stern, 50/2004, S. 3)
Der Islam verbreitete sich als aggressivste Religionsform in der Menschheitsgeschichte, nämlich mit beispielloser Brutalität, mit Feuer und Schwert. Es waren nicht die christlichen Kreuzritter, die aus "religiöser Lust" über die "armen" Moslems herfielen, wie uns die Multikulti-Pflichtlügner immer wieder einzureden versuchen. Vielmehr drangen die Mohammedaner mordend und brandschatzend in Europa ein, Jahrhunderte bevor der erste Kreuzritter seinen Fuß auf orientalischen Boden setzte. Um 750 hatte der Islamismus bereits Nordafrika und Spanien erobert. Erst 350 Jahre später versuchte das christliche Abendland sich mit Entlastungsangriffen vom Joch der Islamisten zu befreien. Im Jahre 1099 wurde Jerusalem im Ersten Kreuzzug zurückerobert.
Es dauerte aber 750 Jahre, bis Spanien die Islamisten im Jahre 1492 wieder vertreiben konnte, unter größtem Blutzoll vieler europäischer Nationen. Es ist den Deutschen Kaisern und der spanischen Königin Isabella (in Spanien wird sie "Die Katholische" genannt) zu verdanken, daß das christliche Abendland in seiner Ganzheit vor dem moslemischen Krummschwert gerettet werden konnte. Doch das christliche Konstantinopel fiel im Jahre 1453 für immer unter die Herrschaft der Islamisten, die meisten Christen wurden grausamst ermordet.
Im Jahre 1683 drangen die islamistischen Türken bis nach Wien vor und wurden von Prinz Eugen von Savoyen vernichtend geschlagen. Prinz Eugen erzwang den Frieden von Karlowitz, der das türkische (Ottomanische) Großreich die Hälfte seines europäischen Bestandes kostete - es gab keinen Türkenschrecken mehr in Mitteleuropa.

Altkanzler Helmut Schmidt stimmt mit NPD und "Neo-Nazis" überein: Es war ein Fehler, fremde Kulturen nach Deutschland zu holen, weil Multikultur nirgends funktioniert!
"Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesell-schaften bislang funktio-niert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten."
(Hamburger Abendblatt, 24.11.2004)
Doch heute werden die Türken, die immer noch die große Idee eines Weltkalifats verfolgen, nicht mit militärischen Mitteln vor den Toren Europas abgewehrt, sondern mit großen finanziellen Wohltaten sogar noch in unsere Mitte gelockt. In normalen Zeiten würden Türken-Fischer (Augstein), Moslem-Schröder, Islam-Beckstein, Mohammedaner-Stoiber und Anatol-Verheugen wegen Hochverrats angeklagt werden. "Hans Jürgen Irmer, hessischer CDU Landtagsabgeordneter ... hatte gefordert, EU-Kommissar Günter Verheugen müsste man 'im Grunde genommen wegen Hochverrat an Deutschland anklagen', weil er sich für den EU-Beitritt der Türkei ausgesprochen hatte." (Der Spiegel 49/2004, S. 20) Sie sind es, die dem Großmachtstreben der Türkei erlauben, in Deutschland Brückenköpfe für ihren Staatsislam zu errichten. Die Kampfstärke der Türken und anderen Muslime in Deutschland dürfte derzeit bei etwa 15 Millionen Menschen liegen. Der libysche Staatschef Muammar al Gaddafi wird nicht müde, vor der Türken-Gefahr zu warnen. "Die sei ein 'orientalisches Land', das Europa stets als 'Arena für Eroberungen' betrachtet habe. Europa öffne arglos seinen Feinden die Tore, die im 'Trojanischen Pferd' Türkei Zugang nach Westen erhielten, so Gaddafi düster: 'Diesmal werden sie nicht an den Toren Wiens halten'." (Der Spiegel, 40/2004, S. 19)
Kein Wunder, daß die Menschen unter Angstzuständen leiden, weil sie sich wehrlos gegenüber den eigenen "Huren der Sultane" (Oriana Fallaci) und den fremden Invasoren fühlen, denn "fest steht: Nicht alle Muslime sind Terroristen. Fest steht aber auch: Fast alle Terroristen sind Muslime. ... Der Islam. erscheint vielen als Verkörperung von Vernichtung und Tod." (stern, 50/2004, S. 3)
"Deutschland ist Ruhe- und Finanzierungssraum, aber längst auch Aktionsraum des internationalen islamistischen Terrors. (Die Welt, 4.12.2004, S. 1) Ruheraum für sogenannte Extremisten kann es nur geben, wenn die absolute Mehrheit der "friedlichen" Moslems mit den Zielen der "Extremisten" übereinstimmen und ihnen deshalb einen Ruheraum einrichten.
Das hilflose Geschwafel von "unseren Werten", die wir den Türken und anderen Islamisten vermitteln müßten, sorgt bei denkfähigen Menschen für Übelkeit, denn es soll doch nur wie eine Droge zur Ruhigstellung der tödlich bedrohten deutschen Menschen wirken. Übrigens, welche Werte sollen wir denn vermitteln außer Dekadenz, Schwulentum und Pornographie? Ah ja, fast vergessen, unsere "Freiheit" sollen sie erlernen und genießen dürfen. Freiheit, in der BRD wird vergleichsweise mehr verfolgt als beispielsweise in China. Tatsache ist, die Moslems haben "das Gefühl, vom Westen und von Israel gedemütigt zu werden." (stern, 50/2004, S. 3) Und das ist verständlich, denn den israelischen Massenmord und Holocaust an den Palästinensern dürfen sie ebensowenig kritisieren wie die jüdische Holocaust-Geschichte hinterfragen. Tun sie das, weil sie die phantastischen Einzelheiten des Holocaust nicht glauben können, werden sie brutal von jener "Freiheit" eingeholt, die ihnen als "Integrations-Wert" angeboten wird: "Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt gegen die türkischsprachige Zeitung ‘Vakit’ wegen Volksverhetzung und Billigung einer Straftat. Wie der Sprecher der Behörde G. Neuber mitteilte, sind drei Verfahren gegen das in Mörfelden-Walldorf herausgegebene Blatt anhängig. Das jüngste wurde in der vergangenen Woche auf Betreiben der CDU-Bundestagsabgeordneten Kristina Köhler eröffnet. Sie legte einen Artikel vor, in dem der Holocaust geleugnet wird." (Die Welt, 7.12.2004, S. 2)
Türken wie sonstige Mosleme in Deutschland können geduldig noch 20 Jahre abwarten, dann stellen sie demographisch die Mehrheit in der BRD und bestimmen ihrerseits, was gesagt, was geglaubt und wie gelebt werden muß. Hoffentlich ist Frau Kristina Köhler noch jung genug, um bei künftigen moslemischen Mehrheitsverhältnissen in den vollen Genuß der Multikulturalität zu kommen. Immerhin könnte sie dann als Mehrfachehefrau einem Unterpascha zu Diensten sein, falls ihr Äußerliches diesem Privileg gerecht werden sollte. Denn wahr ist, es sind "vier Ehefrauen, die Mohammed jedem Gläubigen zugesteht." Und die Töchter unserer Multikulti-Kampfhennen müssen sich schon mit "Schleierpflicht und Zwangsheirat" abfinden, gegebenenfalls "gar die Steinigung als Ehebrecher" hinnehmen.
(stern, 50/2004, S. 90)
Nach den Gesetzen des Koran, und es gibt nur einen Koran, darf es nur ein islamisches Staatssystem geben, dem die Politik untergeordnet ist "Ein Staatssystem außerhalb der Prinzipien der islamischen Religion ist Despotismus und als solches nicht zu legitimieren. Eine Politik, die der Richtschnur der Religion nicht folgt, artet in Barbarei aus." (stern, 50/2004, S. 98)
Für personifizierte Freiheits-Wahrzeichen der BRD wie die Schwulen-Politiker Wowereit, Beck und Westerwelle, um nur drei zu nennen, sieht die Zukunft ebenfalls düster aus, was wir nicht über die Maßen beweinen wollen: "Und erst recht unvorstellbar ist, dass etwa Homosexuelle dort so unbehelligt leben könnten wie in Europa oder den USA. 99 Prozent der Ägypter, 94 Prozent der Iraner und 84 Prozent der Bewohner von Bangladesch halten Homosexualität für ‘absolut unakzeptabel’. ... Im Islam gelten die göttlichen Normen in der Gesellschaft und im Bewusstsein der Menschen noch immer als verbindlich. Sie sind auch die geistigen Fundamente islamischer Staaten." (stern, 50/2004, S. 98)
Die redaktionelle Dekadenz des stern fragt tief verunsichert, mit einer unterschwelligen Andeutung auf eine künftige islamische Gesellschaft in der BRD, "ob der Islam jemals so viel Freiraum gewähren wird, dass ... jeder nach seiner Fasson selig werden darf." (stern, 50/2004, S. 98)
Die Antwort wurde bereits mit der verängstigten Fragestellung gegeben!
Quelle: "Integration_Unsinn"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.07.2019 21:16:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.07.2019 21:16
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