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"IRRGLAUBE"

"IRRGLAUBE"

13.07.2019 18:26

Einer Studie aus dem Jahr 2018 zufolge sieht die Mehrheit der Deutschen die Flüchtlinge als Bereicherung. Über die Glaubwürdigkeit dieses Machwerks soll jetzt nicht spekuliert werden, ebenso wenig wie über den IQ von Katrin Göring-Eckardt, die weiland frohlockte: „Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch“. Stimmt. Beides erleben wir tagtäglich und neuerdings auch in den Schwimmbädern. In spätestens ein bis zwei Jahren wird dort Sicherheitspersonal ebenso zum Alltag gehören wie der Bademeister.
Auch einige Donauwörther erlebten am späten Mittwoch-Morgen, wie sich unser ach so schönes Deutschland ändert, als sie vom Fenster aus zusehen mussten, wie ein westafrikanischer Asylbewerber mit einem dicken Knüppel auf ihre dort geparkten Fahrzeuge eindrosch. Damit stellt sich die Frage, wie lange die Bürger ihre Autos noch auf der Straße stehen lassen können, wenn das Beispiel Schule macht, dass Neubürger ihre schlechte Laune oder psychischen Befindlichkeiten an den PKWs ihrer Wohltäter auslassen. Wie wir alle wissen, haben nicht wenige der Zugewanderten mentale Probleme, die dann die indigene Bevölkerung ausbaden muss.
Auf den Kühlerhauben herumgeturnt
Was war vorgefallen? Am Mittwoch gegen 8:50 Uhr hatte das Sicherheitspersonal des Ankerzentrums in Donauwörth die Polizei verständigt, dass ein Mann in der Unterkunft vor einem Gebäude randaliert. Ein von Anwohnern gefertigtes Video zeigt, wie ein 19-jähriger nigerianischer Flüchtling von Auto zu Auto spaziert – teilweise auf der Motorhaube – und wahllos die Front- und Heckscheiben der Fahrzeuge einschlägt. (von Euegen Prinz)
„es gab sie schon alle, rote, schwarze Kriminelle, grüne Kinderschänder, nur wäre mir nie eingefallen das credo einer Partei mit der Verhaltensweise Parteiangehöriger in Verbindung zu bringen. Die Granden der SPÖ haben`s augenscheinlich nötig eine weisse Weste vorzugaukeln und bevorzugt die Freiheitlichen in den Dreck zu reden. Sie haben nicht nur eine äusserst schwache Vorsitzende, es fehlt an Wahlprogrammen, es fehlt an Menschen, die wissen wie`s an der Basis funktioniert. Ein Lindner, eine Duzdar, eine Herr werden wohl eher abschrecken als Stimmenzuwachs garantieren. Gefühlte 100 Jahre durften die Genossen in Verbindung mit den Altschwarzen Schulden anhäufen, unser Schulsystem ruinieren, den Stumpfsinn aus Brüssel freudestrahlend abnicken-weder mutig noch verantwortungsvoll. Türkis und Blau haben, trotz den Bremsern bei Altschwarz, in 18 Monaten mehr zu Wege gebracht als die bekannten Koalitionspartner davor. Mit einem Parteienmix, türkis, grün, pink wären wir wieder im Desaster 2015 zu finden und möge uns der Wähler davor bewahren.“ (von rjh)
(rjhCD6149)


Mit Holzknüppel zahlreiche Fahrzeuge demoliert - 50.000 Euro Schaden - Donauwörth: Nigerianischer Asylbewerber bereichert Autobesitzer


Beamte der Polizeiinspektion Donauwörth machten den Treiben ein Ende und nahmen den Randalierer fest. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf rund 50.000 Euro. Ersten Kenntnissen zufolge ist der Nigerianer nicht in Donauwörth untergebracht, sondern stammt aus einer Unterkunft im Landkreis Augsburg.
Der Grund für sein Verhalten konnte noch nicht ermittelt werden, da er bei der Festnahme nur wirre und zusammenhanglose Angaben machte.
Sie ahnen schon, was als nächstes kommt: Richtig, jetzt ist er im Bezirkskrankenhaus und wird auf seinen Geisteszustand untersucht. Bleibt er dort, fallen monatliche Kosten von knapp 10.000 Euro für die stationäre Behandlung an. Der Steuerzahler bezahlt und der Rentner sammelt weiter Pfandflaschen aus den Mülleimern.
Wer zahlt den Schaden?
Es stellt sich nun die Frage, wer für den Schaden aufkommt, denn bei dem Nigerianer ist ganz gewiss nichts zu holen. Jene Fahrzeughalter, die eine Teilkasko-Versicherung haben, können sich glücklich schätzen. Die anderen bleiben auf den Kosten sitzen. Der Schaden fällt dann unter die Rubrik „Lebensrisiken im geänderten Deutschland“.

Quelle: "Asylwerber"
Wer begann den Zweiten Weltkrieg? (von Manfred Backerra)

Weltweit gilt: Deutschland hat mit dem Angriff auf Polen am 1. September 1939 den Zweiten Weltkrieg begonnen. Aber ist das, was allgemein geglaubt wird, auch zutreffend?
Selbst wenn man den Angriff als unprovoziert ansieht – wie es nach dem offiziellen Geschichtsbild geschieht, indem man übergeht, was Polen getan hat– so war es immer noch nur ein Regionalkonflikt mit dem begrenzten Ziel Deutschlands, die deutsche Stadt Danzig zurückzugewinnen, sowie einen freien Zugang nach Ostpreußen. Zu diesem Zweck mußten die polnischen Streitkräfte vernichtet werden, wie es in der Weisung an die Wehrmacht hieß. Eine Besetzung Polens war ursprünglich nicht beabsichtigt. Sie wurde erst nach der sowjetischen Besetzung Ostpolens am 17. September erforderlich.
Der Zweite Weltkrieg begann mit den Kriegserklärungen Großbritanniens und Frankreichs am 3. September 1939. Diese Kriegserklärungen erfolgten, obschon Deutschland einen Tag zuvor der britischen Regierung mitgeteilt hatte, daß mach der Gewinnung Danzigs und eines freien Zugangs nach Ostpreußen die Truppen sofort zurückgezogen und Kriegsschäden entschädigt würden. Diese Zusicherung wurde nicht einmal erwogen, sondern mit der Kriegserklärung beantwortet – für die Freiheit Polens.


Diese Freiheit zählte offenbar nicht mehr, als zwei Wochen später sowjetische Streitkräfte Ostpolen besetzten. Es gab keine Kriegserklärung an die Sowjetunion. Aber nicht nur Großbritannien und Frankreich wollten einen Krieg gegen Deutschland – die US-Regierung stand offenbar hinter ihnen: Noch am Tage der Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes hatte Roosevelt den Text des geheimen Zusatzabkommens in Händen, in dem Ostpolen der Interessensphäre der Sowjetunion zugeschrieben worden war. Wäre es Roosevelt ernsthaft um die Bewahrung des Friedens gegangen, hätte er die polnische Regierung vor dieser tödlichen Gefahr gewarnt und empfohlen, die Danzig- und Korridor-Frage besser friedlich zu regeln. Doch Roosevelt hielt die Information zurück und ermutigte die polnische Regierung, bei ihren strikten Nein zu allen Verhandlungen zu bleiben – zu Verhandlungen über deutsche Wünsche, die international für legitim gehalten wurden.
Auf deutscher Seite war ein großer Krieg weder beabsichtigt noch genügend vorbereitet. Beim Heer wurde in dem nur sechswöchigen Polenfeldzug die Artilleriemunition knapp. Die Kriegsmarine hatte nicht einmal 35% der Stärke an Kriegsschiffen der britischen Royal Navy, welche die starke französische Kriegsmarine an ihrer Seite hatte. Sogar die beachtliche deutsche Luftwaffe war gegenüber der britischen und französischen Luftwaffe bei weitem in der Unterzahl; außerdem war sie nur auf taktische nicht auf strategische Aufgaben ausgerichtet, im Gegensatz zur britischen Royal Air Force.


Deutschland hatte den Wunsch nach Selbstbestimmung fast aller Deutschen erfüllt und die Schäden der großen Depression überwunden, hatte Vollbeschäftigung, die Wirtschaft blühte auf. Dieses Deutschland hatte nichts durch einen Krieg zu gewinnen, schon gar nicht durch einen großen Krieg. Deshalb kamen von der deutschen Regierung viele Friedensangebote und Friedenssignale beginnend einen Tag nach der Invasion Polens, nach dem Sieg, vor dem Frankreichfeldzug und wieder nach dem Sieg. Selbst in britischen Archiven findet man davon sechzehn; Fachleute zählen über doppelt so viele. Sie wurden alle ohne weitere Erörterung abgelehnt.
Der Grund der Ablehnung war Churchills Kampfruf von 1939 und 1940 Europa in Brand zu setzen /to set Europe alight. Dieser Kampfruf war irrational. Großbritannien und sein Empire waren nicht von Deutschland bedroht; es konnte einen Krieg nur im Verein mit den USA gewinnen; wie sich im Ersten Weltkrieges gezeigt hatte, mußten daraus ungeheure Schulden in den USA erwachsen, die Großbritannien und sein Empire ruinieren würden.
Doch die Irrationalität hatte einen Grund: Churchill war überzeugt – und überzeugte zögernde Briten davon: Deutschland muß wieder besiegt werden, und diesesmal endgültig, wie er 1934 sagte, und: Was wir wollen ist, daß die deutsche Wirtschaft vollkommen zusammengeschlagen wird, wie er 198 betonte – beide Male in Gesprächen mit dem nach England geflohenen Weimarer Reichskanzler Heinrich Brüning.
Das war sicher eine Obsession, die auch dem Empfinden vieler prominenter Briten widersprach – übrigens auch der Meinung britischer Wirtschaftsführer 1914, die gegen die damalige britische Kriegserklärung an Deutschland protestierten, weil sie sehr profitabele Geschäftsbeziehungen mit Deutschland hatten. Doch normaler gesunder Menschenverstand ist in der Politik nicht unbedingt normal. So setzte sich Churchill durch, sicher gestützt von der britischen Einstellung right or wrong – my country.


Roosevelt war auch überzeugt, daß Deutschland ausgelöscht und zugleich das britische Empire beseitigt werden müsse. Er hatte verschiedene Gründe; entscheidend war seine Vision der „One World“ zum Nutzen der immer noch kränkelnden US-Wirtschaft mit Millionen Arbeitslosen. Churchill selbst schrieb in seinem Buch „Der Zweite Weltkrieg“, daß 1941 in den ersten Januartagen ihm Roosevelts Sondergesandter HarryHopkins erklärte: Der Präsident hat mich entsandt, um Ihnen zu versichern, daß er Sie um jeden Preis und mit allen Mitteln durchboxen wird.
Diese Versicherung widersprach den vier Neutrality Acts von 1935-39, die USA in fremden Konflikten neutral zu halten. Deshalb mußte Roosevelt eine Hintertür zum Krieg finden. Der erste Schritt war der Lend-Lease Act vom Februar 1941, der dem Präsidenten erlaubte, Großbritannien und anderen Feinden Deutschlands und Japans in großem Umfang Kriegsschiffe und anderes Kriegsmaterial zu liefern, ein Geschäft non 50 Milliarden Dollar. Der zweite Schritt war der Befehl an die US Kriegsmarine, britische Konvoys zu eskortieren and sogar 300 Meilen entfernte deutsche Uboote zu bekämpfen. Dies war eine Abmachung mit Churchill während der Atlantik-Konferenz im August 1941.
Churchill informierte sein Kabinett so: der Präsident hat gesagt, er würde den Krieg führen, ohne ihn zu erklären, und daß er seine Provokationen steigern würde. Ferner: Der Präsident hat deutlich gemacht, daß er auf einen Zwischenfall warte, der ihm erlaubt, die Kampfhanflungen zu eröffnen. Aber die deutsche Kriegsmarine hatte den strikten Befehl auf US-Kriegsschiffe nicht zurückzuschießen.
So erreichte Roosevelt sein Ziel durch Pearl Harbor im Dezember 1941. Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion im Juni 1941 hatte keine ideologischen oder imperialen Gründe. Er war der verzweifelte Versuch, die russische Dampfwalze vor der deutschen Demarkationslinie zu zerstören, bevor sie Deutschland überrollte. Die Dampfwalze war die Versammlung vom 1,6-Fachen der deutschen Truppenstärke, dem 4-Fachen an Panzerfahrzeugen, dem 8-Fachen an Artillerie und dem 4,5-Fachen an Kampfflugzeugen.


Der US-Chefankläger in Nürnberg, Robert Jackson, hat gemäß der von ihm selbst herausgegebenen Dokumentation seinen alliierten Kollegen erklärt, warum er keine Chance sah, die Alleinverantwortung Deutschlands für den Zweiten Weltkrieg in einem fairen Prozeß festzustellen: Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zu demselben Schluß kommen: `Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.´ … wenn dieser Prozeß in die Diskussion über die wirtschaftlichen und politische Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus sowohl in Europa,…,als auch in Amerika,…, unendlicher Schaden entstehen.
Deshalb wurden alle Dokumente und Aussagen über die Politik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen. Abschließend läßt sich feststellen: Der Zweite Weltkrieg wurde hauptsächlich von der Politik Polens, Großbritanniens, Frankreichs und der USA verursacht. Die obsessive Überzeugung Churchills und die visionäre Überzeugung Roosevelts zielten auf den Gewinn einer Hegemonie über Europa und weltweit. Dies war das Machtspiel weniger Menschen in und nahe Regierungsämtern. Dieser Hegemonismus wird als Hauptursache des Zweiten Weltkrieges deshalb kaum jemals erwähnt, weil das Nürnberger Militärtribunal alle diesbezüglich relevanten Dokumente und Aussagen als irrelevant vom Prozeß ausgeschlossen hat.


Können Europa und Nordamerika stolz auf ihre Rationalität sein, wenn sie immer noch die intellektuellen Fesseln eines Siegergerichts tragen und selbst die historische Wissenschaft sich kaum zur historischen Tatsachengerechtigkeit durchringen kann?
Quelle: "2._Weltkrieg"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.07.2019 18:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.07.2019 18:40
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