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"LINKE"

"LINKE"

13.07.2019 19:01

Während sich viele im Volk und einige in den Medien oder in politischer Verantwortung angesichts von Gruppenvergewaltigungen, Clan-Kriminalität und randalierender Asylbewerber, ernsthafte Gedanken über konsequentere Abschiebungen und die Senkung des Strafmündigkeitsalter machen, hat man in der SPD vor allem eine Sorge: Wie werden wir Thilo Sarrazin los? Von dieser könnten die Sozialdemokraten bald befreit sein.
Ein Schiedsgericht der Partei hat entschieden: Der Bestsellerautor darf ausgeschlossen werden. Der will sich aber noch immer nicht ausschließen lassen und hat angekündigt gegen die Entscheidung zu klagen. Warum auch immer sich der Mann das antun will. Vielleicht ist ja gerade Sarrazins Konservativismus der Grund für seine Treue zur alten Tante SPD. Wahre Liebe hört für Konservative eben niemals auf. Schon gar nicht am Sterbebett. Selbst wenn die Dahinsiechende noch so garstig zu einem ist.
In Leipzig randalierten Linke
Nicht nur die Sozialdemokraten haben Sorgen, die der Normalbürger nicht nachvollziehen kann. In Leipzig haben in der Nacht zum Mittwoch hunderte Personen, die am nächsten Morgen offenbar nicht allzu früh raus mußten, gegen die rechtmäßige Abschiebung eines kurdischen Syrers demonstriert. Es flogen Flaschen und Steine. 11 Polizisten wurden dabei verletzt. Auch die Anwohner hatten was von der linken Solidaritätsaktion für den Illegalen Einwanderer, der freiwillig nicht gehen wollte.
Alte Möbel und Mülltonnen als Straßen-Barrikaden, mindestens eine eingeschlagene Autoscheibe und auf einer bis dato weißen Hauswand prangten ein Graffiti mit dem Spruch „Remember, remember the 10th of July“ („Erinnert euch, erinnert euch an den 10. Juli“) sowie in der Szene übliche Haßbotschaften gegen Polizisten. Der Mann wegen dessen Abschiebung die ganze Demonstration veranstaltet wurde, sollte übrigens nach Spanien abgeschoben werden. Da kann man natürlich schon mal wütend werden.
Extremisten waren die gewalttätigen Demonstranten in Leipzig natürlich keine. Jedenfalls nicht so wirklich. Sie haben ja schließlich für eine gute Sache randaliert. Außerdem sind sie links. Echte Extremisten sind immer Rechte. Selbst wenn sie noch so friedlich sind. Dieses Denken, das bei vielen Journalisten schon lange gang und gäbe ist, hält inzwischen auch Einzug beim Verfassungsschutz.
"Rechtsextremisten sollen die Grundrechte entzogen werden können. Also übersetzt: Die Menschenrechte entzogen werden können. Wir wissen, dass eine große Gruppe das spontan beklatschen wird und mahnen zur Vorsicht: Man lese sich Artikel 18 GG durch und erkenne, welch großes Missbrauchspotenzial hier steckt. Wer entscheidet was rechtsextrem ist? Die CDU? Die Grünen? Oder (von Parteien) abhängige Verfassungsrichter? Weisungsgebundene Staatsanwaltschaften?"
(rjhCD6149)


Thilo Sarrazin, Linke in Leipzig und die Identitäre BewegungKaisers royaler Wochenrückblick - Identitäre würden sich nur verstellen

Die Behörde hat die Identitäre Bewegung (IB) nun offiziell als „rechtsextremistisch“ eingestuft. Auch in ihrer Begründung, die so eigentlich keine ist, greifen die Verfassungsschützer auf Argumentationsmuster zurück, wie man sie bisher vor allem aus den Medien kannte. Journalisten – und jetzt eben auch Geheimdienstler –, die auch nach noch so intensiver Recherche keine echten Aufrufe zur Gewalt oder verfassungsfeindliche Äußerungen gefunden haben, behaupten einfach, die Identitären würden sich nur verstellen. Was sie meinen, sei nicht das, was sie sagen.
Gerade die Tatsache, daß sie sich so „harmlos geben“, sei ein Beleg dafür, wie gefährlich sie sind. Damit können die politischen Ermittler nicht nur jedem so ziemlich alles „beweisen“, sie senden auch gleichzeitig ein Signal an die von ihnen so verfolgten Aktivisten, das weitaus gefährlicher ist, als alles was sie bei der IB bisher gefunden haben: Je friedfertiger ihr seid, als so gefährlicher stufen wir euch ein. Je gemäßigter ihr euch äußert, desto verdächtiger macht ihr euch.
Damit riskiert die Behörde genau die Radikalisierung überhaupt erst hervorzurufen, die sie der „Neuen Rechten“ jetzt schon unterstellt. Darüber wie kalkuliert dieses Risiko eingegangen wird, kann nur spekuliert werden. Allzu wilde Spekulationen sollte sich aber jeder demokratische Rechte, der höhere Ansprüche an sich als an den politischen Gegner hat, besser verkneifen.
George Restle mit dem Rundumschlag


In dieser Disziplin sind Leute wie Georg Restle, der in seinem Kommentar für die ARD-„Tagesthemen“ die Identitäre Bewegung eng verwoben in einem „weitreichenden und professionell organisierten“ rechtsextremen Netzwerk sieht und sich dabei nicht nur „engste Verbindungen zum Rechtsterrorismus“ zusammenfantasiert, sondern auch gleich noch die AfD mit ins Visier genommen haben will, sowieso unschlagbar.
Als einen wesentlichen Grund für Einstufung der Identitären Bewegung als rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt nennt der Verfassungsschutz deren kritische Haltung und Aktionen zur muslimischen Migration. Wenn das einen zum Beobachtungsprojekt des Geheimdienstes macht, müssen demnächst wohl ziemlich viele Menschen in Deutschland damit rechnen, daß sie ins Visier des Staates geraten. Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung empfindet etwa die Hälfte der Bundesbürger den Islam als Bedrohung.
Da hilft nur die totale Überwachung. Bis auch der letzte Deutsche kapiert hat, daß es wesentlich größere Bedrohungen in diesem Land gibt als die Religion, in deren Namen die meisten Terroranschläge begangen werden. Eventuell könnten die hier lebenden Muslime uns aber den Überwachungsstaat doch noch ersparen. Indem sie sich insgesamt ein bißchen besser integrieren. So würde es uns allen vielleicht leichter fallen an den großen, politisch verordneten Multikultitraum zu glauben.

Quelle: "Th. Sarrazin"
Das BRD-Verfolgungsregime bebt und lebt

Der 82-jährige Denker, Aufklärer und Philosoph Horst Mahler wird im Kerker der JVA-Brandenburg seiner Freiheit und – natürlich absehbar – seines Lebens beraubt. Damit Mahler auch ja nicht mehr lebend den Systemkerker wird verlassen können, wurde nunmehr eine neue Anklage, die man nur noch als juristische Klimax-Perversion bezeichnen kann, gegen ihn verfasst. Das Zentrum der neuen Anklage ist die ihm vorgeworfene Straftat, er habe "den jüdischen Gott JAHWE als Satan und Feind der Völker diffamiert". Aber genau so steht es in unserem christlichen Glaubensbuch, im Neuen Testament - unter Johannes und in den Paulus-Briefen. Wer also das christliche Wort Gottes öffentlich und bewusst ausspricht, der landet in der BRD im Kerker, weil sich die Judenheit durch Aufdeckung der Lügen unwohl fühlt. Überdies dürfte man in einem Rechtsstaat Tatsachen offen benennen und Lügen auch als solche bezeichnen. Allein die Wahrheit ist in einem Rechtsstaat geschützt, aber in der BRD ist es gerade bei politischen Prozessen genau umgekehrt, da wird die Lüge geschützt. Und wenn die Anklage explizit festlegt, dass es einen "jüdischen Gott namens JAHWE" gäbe, dann hat sie sich damit neben der offensichtlichen Rechtsbeugung nicht nur der absoluten Lächerlichkeit preisgegeben, sondern sich selbst als Ketzergericht entlarvt, denn am 13. April 1986 erklärte Papst Johannes Paul II. in der Synagoge von Rom (sic), dass "Christen und Juden einen gemeinsamen Gott" hätten und die Lutherische Kirche erklärte 1999: "Deshalb steht das Judentum in einer besonderen Verbindung zu seinem Gott, den wir auch als unseren Gott bekennen."
Nebenbei bemerkt, der "Gott" der Juden hat keinen Namen, wie die unwissende Staatsanwaltschaft annimmt. Dieses Wort haben die Juden aus der arischen Lehre über den "Allvater" übernommen, der beschied, ohne seinen Namen zu nennen, "ich bin, der ich bin". Dieses Testament des arischen "Allvaters" wurde später auch von den ägyptischen Priesterkasten in ihre Religionsschriften eingeführt – und noch später von den Juden gestohlen. Moses fragte angeblich "Gott" auf dem Berg Sinai, welchen Gottesnamen er den Israeliten als Auftraggeber nennen solle und erhielt angeblich die Antwort: "Ich bin, der ich bin" ('ehyeh 'aʃer 'ehyeh, JHWH). Fortan wird der abgekupferte Judengott, abgeleitet von JHWH, Jahwe genannt. Die Abkürzung JHWH geht auf die eng verwandten hebräischen Verben "hwh" (sein) und "hjh" (da sein) zurück. Moses wurde aber 1593 v. Chr. geboren, also 2000 Jahre später, als der ägyptische Gottesname für den Allvater mit "ich bin, der ich bin" [Papyrus-Schriften, 3400 Jahre alt] testiert wurde. Somit ist bewiesen, dass die Juden die heiligen Schriften der Arier gestohlen und für ihre Zwecke angewandt haben.
Zumindest würde Horst Mahler mit seinen Zitaten aus dem Neuen Testament auch den Christengott "diffamieren". Da die Staatsanwaltschaft aber nicht "die Diffamierung des christlichen Gottes" angeklagt hat, gilt in der BRD offenbar ein "religiöses" Sonderrecht für Juden (für die Holo-Erzählung gilt ohnehin ein Sonderrecht als Unrecht). Und das, obwohl es gemäß der jüdischen Schriftstellerin Barbara Honigmann im Judentum "weder das Wort, noch das Konzept Religion gibt".
Horst Mahler, Arnold Höfs, um nur zwei von vielen zu nennen, sollen mit über 80 Jahren im Kerker "totgemacht" werden, damit niemand mehr auch nur ein Wort der Wahrheit von ihnen vernehmen könne. Ursula Haverbeck, fast 90 Jahre alt, ergeht es ebenso mit den zahlreichen Gefängnisurteilen gegen sie. Und alles, alles, was diese wahren Aufklärer sagten und geschrieben haben, sind nachprüfbare, unumstößliche Tatsachen.
Der 97-jährige Oskar Gröning muss nunmehr, trotz schwerer gesundheitlicher Schäden, im Gefängnis sterben. Gröning war im Lüneburger Auschwitz-Prozess im Juli 2015 zu einer Haftstrafe von vier Jahren "wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen" verurteilt worden, weil er gewusst hätte, dass Juden in Auschwitz getötet worden seien. In einem Gerichtsverfahren vor mehr als 20 Jahren wurde Gröning bereits freigesprochen, doch hatten die Juden eine erneute Verhandlung mit Verurteilung verlangt. Dem wurde entsprochen, und jetzt sogar mit letzter Konsequenz: Grönings Leben wird im Kerker beendet. Da Gröning explizit von jeglicher "Tatbeteiligung" gerichtlich entlastet wurde, fragt man sich, warum ihm dann "nur 300.000 Tötungsfälle als Beihilfe" (wegen angeblichem Wissens) unterstellt werden, es müssten doch dann die ganzen Millionen sein, die immer genannt werden. Gewusst ist schließlich gewusst, und er "gestand" vor Gericht, "alles gewusst" zu haben, offenbar um eine Haftverschonung zu erreichen.

Quelle: "BRD_Verfolgung"
Hat Jeffrey Epstein für den israelischen Geheimdienst gearbeitet? (von Philp Giraldi)

Das Ausmaß der israelischen Spionage gegen die Vereinigten Staaten ist nach wie vor enorm, wird in den Massenmedien jedoch nur selten thematisiert. Der jüdische Staat führt regelmäßig die Liste der angeblich befreundeten Länder an, die aggressiv Spionage gegen die USA betreiben. Der US-Amerikaner Jonathan Pollard beispielsweise wurde 1987 wegen Spionage für Israel inhaftiert und gilt heute als der gefährlichste Spion in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
Letzte Woche schrieb ich darüber, wie israelische Spione, die in den USA mehr oder weniger frei agieren, selten verhaftet oder gar strafrechtlich verfolgt werden, da die obersten Regierungsebenen nicht bereit sind, dem nachzugehen. Ich zitierte den Fall von Arnon Milchan, einem milliardenschweren Hollywood-Filmproduzenten, dessen Doppelleben darin bestand, Technologien der Vereinigten Staaten auszuspionieren. Sein Wissen setzte er für die Entwicklung des israelischen Atomwaffenprogramms ein, was nachhaltig gegen die Interessen der USA verstieß. Milchan war auch an einer Reihe von Diebstählen sowie Waffengeschäften im Auftrag des jüdischen Staates beteiligt, so dass seine Arbeit als Filmproduzent weniger lukrativ war als seine Arbeit als Spion und Waffenhändler auf dem Schwarzmarkt.
Dass Milchan noch nie von der US-Regierung festgenommen oder gar über seine illegale Tätigkeit befragt wurde, die den Behörden bekannt war, ist nur ein weiterer Beweis für die Wirksamkeit der jüdischen Macht in Washington. Und nun ist gerade ein weitaus bedrückenderer Fall aufgetaucht, welcher große politische Konsequenzen haben könnte.


Gemeint ist der Fall um Jeffrey Epstein, ein Wall Street-Milliardär, der festgenommen wurde, weil er ein riesiges Netzwerk mit minderjährigen Mädchen als Sexsklavinnen betrieben haben soll. Betrieben hat er das Ganze in seinen Villen in New York City und Florida sowie auf seiner Privatinsel in der Karibik, die von Besuchern als »Orgy Island« bezeichnet wurde. Hochrangige Quellen behaupten, dass Epstein Bill Clinton besonders nahestand. Er soll dutzende Male mit Epsteins privater Boeing 727 geflogen sein.
Epstein wurde am 8. Juli verhaftet, nachdem die Grand Jury in New York Anklage gegen ihn erhoben hatte. Es ist nun mehr als ein Jahrzehnt her, seit Alexander Acosta, der damals oberste Bundesanwalt in Miami und jetzige Arbeitsminister von Präsident Trump, ein Plädoyer akzeptierte, das ähnliche Anschuldigungen in Bezug auf Pädophilie enthielt, welches aber den Anklägern vorenthalten wurde, bevor es vor Gericht verhandelt wurde.
Berichten zufolge gab es Hunderte von Opfern, von denen etwa 35 identifiziert werden konnten. Acosta verweigerte jedoch absichtlich, dass die beiden Hauptkläger vor Gericht aussagen konnten, bevor das Urteil verkündet wurde.
Die Intervention von Acosta hatte zur Folge, dass Epstein sowohl ein öffentliches Gerichtsverfahren als auch eine mögliche Strafe in einem Bundesgefängnis erspart blieb und er stattdessen nur 13 Monate von einer 18-monatigen Haftstrafe im Palm Beach County Gefängnis wegen Zuhälterei in Florida verbüßte. Während seiner Haftstrafe durfte er das Gefängnis sechs Tage die Woche für jeweils 16 Stunden lang verlassen, um in seinem Büro zu arbeiten.

Epsteins Verbrechen fanden in seiner 56 Millionen US-Dollar teuren Villa in Manhattan und in seiner Villa am Meer in Palm Beach, Florida, statt. Beide Wohnungen waren mit versteckten Kameras und Mikrofonen in den Schlafzimmern ausgestattet, mit denen Epstein Berichten zufolge sexuelle Akte zwischen seinen hochkarätigen Gästen und seinen minderjährigen Sexarbeiterinnen aufzeichnete. Viele der Mädchen stammten aus armen Verhältnissen und wurden angeworben, um mit »Massagen« Geld zu verdienen. Epstein gab sich anscheinend kaum Mühe zu verbergen, was er vorhatte: Sein Flugzeug wurde der »Lolita Express« genannt.
Die Demokraten fordern nun eine Untersuchung der Epstein-Affäre sowie den Rücktritt von Acosta. Trump wusste anscheinend nichts über die Einzelheiten der Anklage und des Deals, mit dem die Gerichtsverhandlung gegen Epstein damals beendet wurde. Bill und Hillary Clinton waren jedoch enge Freunde von Epstein. Auf einer längeren Reise nach Afrika im Jahr 2002 wurden Bill und Jeffrey von dem der Pädophilie beschuldigten Schauspieler Kevin Spacey und einer Reihe junger Mädchen begleitet. Die spärlich bekleideten »Angestellten«, wurden offiziell nur als »Masseurinnen« bezeichnet. Epstein war auch ein großzügiger Spender der Clinton Foundation und bei der Hochzeit von Chelsea Clinton im Jahr 2010 anwesend.

Der Epstein-Skandal weist jedoch auch alle Merkmale eines Spionagefalls auf, der möglicherweise mit Israel in Zusammenhang steht. Es sei denn, Epstein ist ein extrem kranker Pädophiler, der es genießt, Filme anderer Männer anzuschauen, die zwölfjährige Mädchen vernaschen. Doch das Konzept riecht vielmehr nach dem Plan eines hoch entwickelten Geheimdienstes, der Material zusammenstellt, um prominente Politiker und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zu erpressen.
Dass Epstein mit dem Geheimdienst zusammenarbeiten könnte, lässt ein Kommentar Acostas vermuten. Er wurde demnach gefragt, ob der Fall Epsteins ein Problem verursachen könne. Acosta hatte daraufhin offenbar unbeschwert erklärt, dass er damals nur einmal vor Gericht anwesend war. Er habe das Nicht-Strafverfolgungsabkommen Epsteins akzeptiert, weil ihm »befohlen« worden war, das Verfahren einzustellen und dass Epstein über seiner Gehaltsstufe lag. »Mir wurde gesagt, Epstein gehöre zum Geheimdienst und ich solle ihn in Ruhe lassen.«
Epsteins Reichtum lässt ebenfalls auf eine Verbindung mit einer geheimen Regierungsbehörde schließen. Die New York Times berichtete, dass »das, was sein Vermögensverwaltungsgeschäft eigentlich machte, geheim gehalten wurde, ebenso wie die meisten Namen derjenigen, deren Vermögen er verwaltet hat. Er behauptete, für eine Reihe von Milliardären zu arbeiten, aber der einzige bekannte Großkunde war Leslie Wexner, der Gründer mehrerer Einzelhandelsketten, darunter The Limited.«.

Doch für welchen Geheimdienst kann Epstein tätig gewesen sein? Die CIA und die russischen FSB-Dienste wären offensichtliche Kandidaten, hätten jedoch kein Motiv, einen Agenten wie Epstein anzuwerben. Dann bleibt Israel, das an einer Riege hochrangiger Einflussagenten in Europa und den Vereinigten Staaten Interesse haben könnte. Epsteins Kontakt zum israelischen Geheimdienst könnte durch seine Verbindungen zu Ghislaine Maxwell zustande gekommen sein, die angeblich die Hauptbeschafferin der jungen Mädchen war.
Ghislaine ist die Tochter von Robert Maxwell, der 1991 unter mysteriösen Umständen starb oder möglicherweise ermordet wurde. Maxwell war ein anglo-jüdischer Geschäftsmann, ein Kosmopolit wie Epstein und ein Multimillionär. Wegen seiner angeblich regelmäßigen Kontakte zum Mossad war er sehr umstritten. Nach seinem Tod erhielt er in Israel ein Staatsbegräbnis, bei dem sechs amtierende und ehemalige Chefs des israelischen Geheimdienstes zuhörten, als Ministerpräsident Yitzhak Shamir den Verstorbenen lobte: »Er hat mehr für Israel getan, als heute gesagt werden kann.«.

Epstein führte ein schwarzes Buch, in dem er viele seiner Kontakte auflistete. Dieses wird derzeit von Ermittlern untersucht. Es umfasste vierzehn persönliche Telefonnummern von Donald Trump, darunter seiner Ex-Frau Ivana, Tochter Ivanka und seiner jetzigen Frau Melania. Es enthielt auch die Nummern von Prinz Bandar von Saudi-Arabien, Tony Blair, Jon Huntsman, Senator Ted Kennedy, Henry Kissinger, David Koch, Ehud Barak, Alan Dershowitz, John Kerry, George Mitchell, David Rockefeller, Richard Branson, Michael Bloomfield, Queen Elizabeth, Dustin Hoffman, dem saudischen König Salman und Edward de Rothschild.
Der Mossad hätte die Kooperationsbereitschaft von Epsteins Kontakten erzwingen können, indem sie Epstein dazu gebracht hätten, mit seinen Kontakten essen zu gehen, und sie davon zu überzeugen, mit ihm an exotische Orte zu fliegen. Dort hätte er sie mit jungen Mädchen und Unterhaltung versorgt.
Wo die Untersuchungen im Fall Epstein noch alles hinführen, wird sich zeigen. Es ist jedoch zu erwarten, dass man versuchen wird, Spitzenpolitiker wie Clinton oder Trump zu schützen und dass die Rolle Israels nicht überprüft wird. Wir kennen diese Vertuschungen bereits vom 9/11-Report und der Mueller-Untersuchung, denn beide Untersuchungen blendeten die israelischen Bezüge aus. Diesmal dürfte es sich jedoch als schwierig erweisen, die Geschichte zu vertuschen, wenn es sich in der Tat um eine israelische Operation handeln würde.
Senator Chuck Schumer, der im Senat als Israels »Beschützer« bezeichnet wird, fordert lautstark den Rücktritt von Acosta. Er könnte möglicherweise seine Einstellung ändern, wenn sich herausstellt, dass Israel eine wichtige Rolle in dieser Geschichte spielt.

Quelle: "EPSTEIN_UNTERSUCHUNG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.07.2019 19:01:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.07.2019 19:19
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