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"Hubschrauber"

"Hubschrauber"

28.07.2019 19:24

Das gestern vom Sächsischen Verfassungsgericht gesprochene Unrecht im Namen des Rechts würde die denkenden und handelnden Deutschen berechtigen, das Merkelisten-System der BRD gewaltsam zu stürzen. Einmal gemäß Grundgesetz, wo es heißt, "gegen jeden, der es unternimmt, die demokratische Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist" (Art. 20,4), und dann wegen der langen Tradition der Unterstützung ausländischer Terrororganisationen zur "Demokratiebildung". Beispielhaft dafür war die eifrige Unter-stützung der Terrororganisation ANC/MK durch DDR-BRD.
Das Verfassungsgericht des Freistaats Sachsen hat gestern entschieden, dass 31 AfD-Kandidaten auf ihrer Landesliste zur sächsischen Landtagswahl im Herbst nicht gewählt werden können. Die Begründung ist eine Verhöhnung des bürgerlichen Verstandes. Weil die Kandidaten nicht alle auf einem Parteitag benannt worden seien, sondern auf zwei Parteitagen. Das macht doch keinen Unterschied, und warum wurde die Liste nicht sofort nach den Parteitagen beanstandet, sondern erst jetzt, kurz vor der Wahl? Das Verfassungsgericht hat damit ein Apartheits-Urteil gefällt. Deutschen wird damit das Recht "ein Wähler, eine Stimme" genommen. Die AfD hätte bei der Landtagswahl (1. Sep. 2019) gut 30 Prozent der Stimmen bekommen, wahrscheinlich noch weit mehr. Die Häfte davon wird jetzt unwertig gemacht.

Einen Sieg der AfD, stärkste Partei in Sachsen zu werden, musste das Merkelistensystem als "die Herrschaft des Unrechts" verhindern, denn die anonymen Mächtigen hinter den von ihnen gesteuerten Politikern, "die zwar gewählt werden, aber nichts zu entscheiden haben", wollen eine Beschädigung ihres globalen Schreckenssystems um jeden Preis verhindern. In Südafrika propagierten damals die schwarzen Terroristen von ANC/MK "one man, one vote". Um diese "Stimmgerechtigkeit" zu erreichen, unterstützten die BRD und die DDR die Neger-Terroristen. Der südafrikanische Pieter Botha wollte verhindern, dass durch Wahlen, weil die Schwarzen fünfmal mehr waren als die Weißen, ein "marxistischer schwarzer Rassenstaat mit schwarzer Dik-tatur" entsteht. Was heute der Fall ist. Selbst die sog. "Wahrheits- und Versöhnungskommission" (TRC), deren Entstehung auf eine Initiative des ANC aus dem Jahr 1994 zurückging, beschuldigte den ANC in einem 3000-Seiten umfassenden Schluss-bericht ausschweifender Menschenrechtsverletzungen. Bei Terrorangriffen wurden keine Unterschiede zwischen militärischen und zivilen Zielen gemacht. Abtrünnige und als Agenten Verdächtigte galten ebenfalls als legitime Tötungsziele. Die grausamen Tötungsaktionen wurden vom ANC als "Volkskrieg" rechtfertigend formuliert.
„glaubt Fr. Reisinger wirklich, dass "ältlich Christlichsoziale" eines Brandstätters wegen den Neos einen epochalen Umschwung bringen werden. Die wirklichen Christlichsozialen sind tief-schwarz Eingefärbte älteren Semesters die sicher nicht, einem, nach Links abgerutschten Ex_Chefredakteur nachzulaufen belieben. Abgesehen davon hat er sich schon zu sehr mit Kurz angelegt. Auch Reisinger dürfte mit ihrer bedingungslosen "EU_Hörigkeit" eher Stimmen verlieren als zugewinnen und ist unbedingt der Zahltag abzuwarten. Bist dato ist die ganze chose ein einzigartiges, nichtssagendes, gewöhnungsbedürftiges Schaumschlagen und Schlammschlachten. Gott bwahre uns vor Türkis-pink-grün oder vor Türkis - Rot.“ (rjh)
(rjhCD6149)


Der deutsche Widerstand gegen das Unrechtssystem

(2013 war Boris Johnson Bürgermeister von London. Seit dieser Zeit, als er den Beitrag über die Entfesselung Deutschlands von der EU veröffentlichte, trifft ihn Merkels Hass-Bannstrahl. Wird nicht mehr helfen.)
Das gestrige Apartheids-Verbrechen in Sachsen, das Deutschen dasselbe Stimmrecht wie den Politkern für das Fremde ver-weigert, geht natürlich von Merkel, die in der DDR ganz oben mitmischte, aus. Zu Merkels DDR-Zeiten wurde die intensive Vernetzung mit dem ANC vorangetrieben. ANC-Vertreter genossen in Ostberlin Diplomatenstatus. Bis zum Schluss der DDR wurde die materielle Unterstützung gegenüber dem ANC aufrechterhalten. Begründet wurde die ANC-Unterstützung durch Merkels DDR stets damit, die Apartheid und das eingeschränkte Wahlrecht in Südafrika bekämpfen zu wollen.
Während Peter Botha, damals als Südafriaks Staatspräsident, den Schwarzen das gleiche Stimmrecht wie den Weißen mit einer guten Begründung verweigerte, um ein schwarz-rassistisches Terrorregime gegen die weiße Minderheit zu verhindern, was Dank BRD und DDR Wirklichkeit geworden ist, geschieht dasselbe heute bei uns, nur eben andersherum. Merkel will durch die gewaltsame Ausgrenzung einer demokratischen Nationalbewegung, weil sie die Deutschen dem Terror der Einwanderungs-Invasionen wehrlos aussetzen möchte. Bothas Stimmrechtsentziehung galt der Verhinderung des Terrors gegen das eigene Volk, bei Merkel gilt sie der Förderung des Terrors gegen das eigene Volk. Wenn also der terroristische ANC/MK gemäß der Merkel-DDR berechtigt war, das weiße südafrikanische Regime mit Gewalt zu stürzen, dann müssten wir mittlerweile berechtigt sein, das Merkelisten-System zu stürzen. Dennoch wollen wir keine Gewalt, sondern das System mit zivilem Ungehorsam demokratisch stürzen.
Die Entstehung der Bundesrepublik war von Beginn an auf Unrecht gegründet, denn sie ging aus dem Nürnberger Terrorprozess der Sieger über die Besiegten hervor. Die Mörder und Kriegsverbrecher saßen in Nürnberg über ihre Opfer zu Gericht. Der ehemalige Reichsaußenminister, Joachim von Ribbentrop, dem man in Nürnberg, wie allen anderen auch, sämtliche Akten als Gegenbeweise verweigerte, beschrieb das damals beginnende Unrecht in einer schriftlichen Hinterlassenschaft aus der Todeszelle absolut zutreffend. Die Kernsätze lauten: "Das Gericht war nur aus Siegermächten zusammengesetzt, die ein einseitiges Interesse an der Verurteilung hatten. Sie waren Richter in eigener Sache, was gegen jeden Rechtsbegriff geht. Das Gericht verurteilte nach einem Statut, das nachträglich geschaffen wurde. Damit wurde ein weiterer fundamentaler Rechtsgrundsatz verletzt: Keine Strafe ohne Gesetz. Unzweifelhaft ist nachgewiesen, dass, wenn Deutschlands Vorgehen in Polen ein 'Angriffskrieg' war, die Sowjetunion Teilnehmer dieses Angriffskrieges war. Wenn Russland aber Mitangreifer war, dann konnte kein russischer Richter über ein angebliches Delikt richten, das sein eigener Staat mitbegangen hat. Die Zusammensetzung des Gerichts wird damit auch vor der Geschichte zu einer Unmöglichkeit."
(Aus dem Nachlass der Witwe Annelies v. Ribbentrop: Zwischen London und Moskau)
Es ist mehr als traurig, dass der anständige Teil der Deutschen auf den Zusammenbruch der EU hoffen muss, um den Untergang des Merkelisten-Regimes zu erleben. Das Schlimme ist, dass das uns von den Siegern "auferlegte Grundgesetz" (Willy Brandt) für uns in Ordnung wäre, wenn es nicht von den Merkelisten täglich gebrochen, geschändet und außer Kraft gesetzt würde. Seehofer, der 2016 diese Situation als "Herrschaft des Unrechts" anprangerte, verleiht diesem "Unrecht" heute als Innenminister erst richtig Gewicht durch intensive Tatbeteiligung.

(Deutsche Kämpfer wie Björn Höcke sollen mit Apartheids-Terror erledigt werden, um Fremdhörige zu schützen)
Der neue britische Premierminister Boris Johnson scheint entschlos-sen zu sein, mit einem sog. harten Brexit die Merkel-EU anzugreifen. Dafür erhält er die Unterstützung von Präsident Trump direkt, und indirekt die von Putin und Xi. Vor allem hat Johnson sein Kabinett in den Schlüsselpositionen mit Hartkern-Brexiteers besetzt. Gleichzeitig kündigte er an, die von Theresa May zugesagten 39 Mrd. Pfund als Tribut für den Fortbestand der EU nicht zu bezahlen. Der Express titelte heute: "Boris Johnson befindet sich auf dem Kriegspfad gegen die EU, er hält die 39 Mrd. Pfund für Brüssel zurück." Die Guardian -Kolumnistin Sonia Sodha gestern: "Was Johnson in den ersten Stunden seines Amtes als Premierminister tat, war bedeutend. Kein Zurückrudern von 'friss oder stirb' in seiner ersten Rede. Die Besetzung der Schlüsselpositionen im Kabinett lassen keinen Raum für Zweifel: Er schuf ein Kabinett von Austritts-Aktivisten, die keine Scheu vor einem No-Deal-Brexit haben." Die Financial Times klagend: "Hartkern-Brexiteers übernehmen Schlüsselposten in Johnsons erstem Kabinett."
Vor sechs Jahren, am 21. Juli 2013, veröffentlichte Boris Johnson im Telegraph einen Beitrag mit dem Titel "Forget about trying to contain Germany …"
(Schluss mit dem Versuch, Deutschland einzugrenzen). Im Artikel erinnert er sich an seinen Großvater mütterlicherseits, Sir James Fawcett (zeitweilig President Human Rights Commission EU), der immer sagte: "Was immer wir tun, wir müssen die deutsche Wiedervereinigung verhindern, denn den Deutschen kann man nicht trauen, sie haben es 1914 und 1939 getan. Wenn wir ihnen die geringste Freiheit lassen, werden sie es wieder tun." Interessant dabei ist, dass sein Großvater keinen Unterschied zwischen Kaiser und Hitler machte. Da aber heute feststeht, dass das Kaiserreich am Krieg so unschuldig war wie Großbritannien, dürfen wir folgern, dass Hitler am 2. Weltkrieg ebenso unschuldig war, dem übrigens am 3. Sep. 1939 von Großbritannien der Krieg erklärt wurde, nicht umgekehrt. Johnson enthüllt dann, dass die Globalisten Deutschland mit dem Euro und der EU gefesselt halten wollte, da die Wiedervereinigung nicht zu verhindern gewesen sei. Er schreibt: "Dann gab es die Euro-Föderalisten, die argumentierten, dass Deutschland in Europa eingesperrt werden müsse. Dass wir eine Einheitswährung bräuchten, um Deutschland anzuketten, so als ob es sich bei den Deutschen um Wilde handele, die über Europa hinwegrollen und unschuldige slawische Länder zertrümmern wollten. Was für ein Schwachsinn. Wir brauchen die Deutschen nicht an eine Währungsunion oder an irgendeine andere föderalistische Fiktion zu ketten. Der Euro ist zur Katastrophe für den nichtdeutschen Teil der EU geworden und sorgt gerade für unglaubliche Schmerzen an der Peripherie, so dass auch die deutschen Exporte zusammenbrechen." (Telegraph, 21.07.2013)
Dass es bei der Vernichtung Deutschlands und des deutschen Volkes nicht darum geht, uns angeblich daran zu hindern, einen neuen Weltkrieg vom Zaun zu brechen, gab Merkels Lehrmeister, der widerliche Helmut Kohl offen zu. "Die europäischen Verbündeten haben sich schwerer getan, der deutschen Einheit zuzustimmen - das ist wohl war ... Es gab und gibt Ängste, die zwar mit unserer Geschichte begründet werden, in Wahrheit aber der Wirtschaftskraft der Deutschen gelten."
(WamS, 07.06.1992, S. 23) Und diese Wirtschaftskraft sollte durch EU und Euro kastriert werden, was seltsamerweise der Churchill-Anhänger Johnson ganz anders zu sehen scheint.
Die Chancen, dass Johnson den echten Brexit am Ende durchsetzen wird, stehen gut. In den kommenden zwei Monaten wird er sich hierzu dreimal mit Präsident Trump treffen. Aus Italien kommt ebenso Schützenhilfe wie aus den Visegrad-Staaten. Die Merkelisten-EU wird fallen, und mit ihr die BRD. Die Freiheit winkt uns zu, wir können es schaffen, auch wenn die Kämpfe schlimm werden. Letztlich werden die Bundeswehr und die maßgeblichen Polizeikräfte mit uns gegen Merkels marodierende, blutrünstige Eindringlinge kämpfen.
Quelle: "MERKEL_System_Grundgesetz"
Staaten nehmen Kampf ums Geld auf
(von Claus Vogt)

Keine Regierung und keine Zentralbank ist bereit, einen Geld-Wettbewerb zuzulassen. Die Bundesregierung hat ihren Angriff auf Kryptowährungen längst gestartet.
EZB-Präsident Mario Draghi hat den Zinssatz am vergangenen Donnerstag nicht geändert, obwohl viele schon wieder eine weitere Lockerung seiner ultralaxen Geldpolitik erwartet hatten. Doch was nicht ist, könnte im September wahr werden, deutete Draghi an. Aus meiner Sicht gibt es nur ein Wort, das die EZB-Geldpolitik der vergangenen Jahre und wahrscheinlich auch der Zukunft adäquat benennt: unseriös. Wie sonst sollte man Zentralbanker nennen, die systematisch das Schuldenmachen belohnen und die Sparer Schritt für Schritt enteignen.
Als Ökonomen wissen diese Leute nämlich ganz genau um die zerstörerischen Wirkungen und Folgen ihrer Politik. Sie kennen die zentrale Bedeutung, die das Sparen als Grundlage des Investierens in einer Volkswirtschaft hat. Sie wissen, dass Wohlstand nur durch sparen und investieren geschaffen werden kann. Und dass die Nullzinspolitik die Altersvorsorge zerstört, ist ihnen ebenfalls bekannt.

Helikoptergeld als Antwort auf die nächste Krise
Das undemokratische und undurchsichtige Geschacher, mit dem Christine Lagarde zur Nachfolgerin von EZB-Präsident Draghi bestimmt wurde, passt perfekt zu einer unseriösen und zugleich extrem mächtigen Institution wie der EZB. Und dass Lagarde das Rennen gemacht hat, garantiert eine Fortsetzung der ultralaxen Geldpolitik bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag bzw. bis zum inflationären Zusammenbruch des Währungssystems.
Die Weichen für die weitere Entwicklung sind gestellt, ein Zurück wird es nicht geben. Die Geldpolitiker haben sich in eine Interventionsspirale begeben. Die nächsten Schritte sind absehbar: Die Enteignung der Sparer wird nicht nur anhalten, sondern verstärkt werden, und Helikopter-Geld wird die Antwort auf die nächste Krise sein.
Dann wird die Geldentwertung, die ohnehin viel höher ist, als die offiziellen Zahlen Sie glauben machen wollen, Fahrt aufnehmen. Deshalb kann ich jedem nur dringend raten, sich nicht kampflos diesem Schicksal zu ergeben, sondern den Schutz seines Vermögens eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen.
Deutscher Angriff auf Kryptowährungen

Die Anfang kommenden Jahres in Kraft tretenden Neuerungen zur sogenannten Geldwäschebekämpfung sind ein weiterer Schritt in die vorgezeichnete Richtung der Enteignung und Verarmung. Diese Neuerungen schaffen nämlich unter anderem die Voraussetzungen dafür, den Kryptowährungen den Garaus zu machen.
In meinem im Herbst 2018 erschienenen Buch „Bitcoin & Co. – Finte oder Neugestaltung des Geldsystems?“ habe ich bereits dargelegt, dass keine Regierung, keine Zentralbank und keine Aufsichtsbehörde bereit sein wird, das staatliche Geldmonopol aufzugeben und einen Geld-Wettbewerb zuzulassen.
Der deutsche Gesetzentwurf zur „Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie“ wie es in perfektem Bürokratie-Kauderwelsch heißt, ist ein erster wichtiger Schritt, um ohne viel Aufhebens das staatliche Geldmonopol zu verteidigen. So sollen der Bitcoin und andere Kryptowährungen still und leise der Bafin unterstellt werden. Weitere Maßnahmen werden so sicher wie das Amen in der Kirche folgen.

Reine Spekulationsobjekte
Bisher sind Kryptowährungen ohnehin nahezu ausschließlich Spekulationsobjekte. Geldfunktionen erfüllen sie fast nicht. Deshalb können sie Gold als Ultima Ratio der Absicherung gegen einen Zusammenbruch des Finanzsystems, eine Hyperinflation oder extreme staatliche Begehrlichkeiten zumindest derzeit nicht ersetzen.
Rein technisch gesehen, könnte sich das ändern, zum Beispiel mit einer goldgedeckten Kryptowährung. Die praktische Umsetzung einer solchen Währung kann und wird der Staat jedoch verhindern.

Quelle: "Kryptowährung"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 28.07.2019 19:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 28.07.2019 19:47
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