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"HEIKO_MAAS"

"HEIKO_MAAS"

03.08.2019 17:06

Interessant am Artikel des gleichgeschalteten Mitteilungsorgan Report-K mit „rotem Banner“ ist nicht der Tatbestand, dass in den letzten Monaten die brutalen Attacken an Bahnhöfen sprunghaft angestiegen sind und sich endlich mal Protest regt, sondern, dass die Akteure nicht ins rotgrüne Weltbild passen, und daher fast reflexartig kriminalisiert werden müssen. So beschäftigt sich der gesamte Artikel fast nur noch mit der Identitären Bewegung, während man sich über die Morde an der jungen Mutter in Voerde und über die Bluttat vom Frankfurter Hauptbahnhof gezielt höflich ausschweigt. Dafür haben die gleichgeschalteten Zauberlehrlinge gründlich nachrecherchiert, was so alles über die bösen Plakataufsteller herauszufinden ist und sind auch fündig geworden. Zitat: „Die Kölner Polizei rechnet die genannte Gruppe „Widerstand steigt auf“ dem Umfeld der identitären Bewegung zu. Diese ist seit vergangenem Monat stärker im Visier des Verfassungsschutzes und wurde vom Verdachtsfall zum Beobachtungsobjekt hochgestuft (report-K berichtete >)“
Dann kommt ein Fachmann zu Wort: Hans-Peter Killguss von der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) der Stadt Köln. Der meint, die Gruppe „Widerstand steigt auf“ bewege sich im Umfeld der Identitären Bewegung. Die Gruppe würde allerdings eigenständig agieren.
Endlich eine unverrückbare Tatsache aus berufenem Munde: „Die Kölner Polizei stellt fest, dass diese Art von Aufklebern oder Plakaten nicht justiziabel seien, da sie sich in einem Grenzbereich bewegten.“
„nicht Rettungsschiffe sondern Schlepperschiffe um bei der Wahrheit zu bleiben. Vor den Wahlen hat Salvini den Italienern versprochen einen harten Kurs gegen die EU zu fahren, den Migrationswildwuchs einzudämmen. An der klaren und harten Vorgangsweise des Italieners trägt ausschliesslich Brüssel, tragen Merkel. Maas und die restlichen "wellcome Genossen" in Europa die erste Verantwortung. Die miesen Tricks der vermeintlichen Seenotretter tragen sicher nicht zu einem vornehmeren Gesprächsstil bei, denn Salvini ist in erster Linie seinem Volk verpflichtet und dann lange nichts...der EU“. (rjh)
(rjhCD6149)


Merkel-Gäste-Schubser-Plakat erregt die gleichgeschalteten Gemüter

Köln – Protest ist nicht gleich Protest. Erst recht nicht in einem Land, dass sich mit Riesenschritten auf eine totalitäre Meinungsdiktatur hinbewegt. So hat eine Bewegung, die sich „Widerstand steigt auf“ nennt, ein knallgelbes Warn-Plakat mit der Aufschrift „Achtung! Merkels Gäste schubsen!“ an einen Pfosten im Bahnhof Ehrenfeld gehängt. Die Aufregung ist groß. Das Plakat wurde von der Bundespolizei sofort entfernt. Die Tat ist eigentlich strafrechtlich nicht relevant. Dafür verbreitet die Polizei mit viel Getöse die Nachricht, dass die Gruppe im Umfeld der „Identitären Bewegung“ angesiedelt ist. Die wurden von den Behörden bereits erfolgreich kriminalisiert.
Nun, Protest bewegt sich meistens im Grenzbereich. Zum Beispiel Greenpeace, die auf Schornsteine klettern. Doch in einem gleichgeschalteten totalitären Staat kommt es eben darauf an, wer sich im Grenzbereich bewegt und bewegen darf. Wer ungestraft Andersdenkende anspucken darf, und wem von der Polizei das Spanferkel auf den Grill zerlegt wird. Und so schwadronieren jene, die uns hilflos „Gleisbett-Schubsern“ und Messermördern aussetzen weiter drauf los und behaupten, „gerade das Umfeld der Identitären Bewegung achte genau auf die juristischen roten Linien, die das Gesetz vorgebe und lasse sich anwaltlich beraten oder habe Anwälte in ihren Reihen, so Szenekundige.“
Weiterhin stellt die Polizei laut Report-K fest: Die Zettel erfüllten nicht den Tatbestand der Volksverhetzung oder eine Aufforderung zu einer Straftat. Da sie rückstandsfrei entsorgen lassen, sei noch nicht einmal der Straftatbestand der Sachbeschädigung gegeben.
Also haben die Aktivisten doch eigentlich alles richtig gemacht, stehen mit beiden Beinen auf dem Boden des Gesetzes. Alles weitere stinkt dann nach doppelter Moral und vor allem Staatspropaganda gegen Aktivisten einer außerparlamentarischen Opposition. Gegen Ende des Artikels berichtet die Internetzeitung, wo der Focus der Gruppe liegt. Zitat: „Die Gruppe „Widerstand steigt auf“ falle meist in der Innenstadt auf mit Aktionen gegen die von ihnen so titulierte „Lügenpresse“ und Agitationen für eine freie Presse.“
Die hat Köln nach augenfällig einseitigen gleichgeschalteten Artikeln des linksgrünen Mainstreams bitter nötig
.
(KL
Quelle: "Schubser_Plakat"
Heiko Maas lädt Afrikaner nach Deutschland ein (von Herbert Ludwig)

Heiko Maas will jedem Einwanderungswilligen den Weg nach Europa ermöglichen. Seine Äußerungen sind für alle Afrikaner quasi eine Einladung nach Deutschland. Ein Kommentar.
Außenminister Heiko Maas hat mit der Meldung Aufsehen erregt, dass er sich für eine Vorreiterrolle Deutschlands bei der Aufnahme von „Flüchtlingen“ ausspricht, die im Mittelmeer gerettet werden. Er kündigte eine deutsche Initiative an, immer ein festes Kontingent an „Geretteten“ zu übernehmen und forderte ein „Bündnis der Hilfsbereiten für einen verbindlichen Verteilmechanismus“. – Unter dem Deckmantel der (in Wahrheit inszenierten) Seenotrettung wird damit in einem weiteren Schritt der maßgeblich unter deutscher Beteiligung zustande gekommene UN-Migrationspakt umgesetzt, der jedem Einwanderungswilligen den Weg nach Europa ermöglichen soll.
Die Ankündigung des Außenministers liegt ganz auf der Linie dessen, was Bundesinnenminister Horst Seehofer bereits praktiziert. Dieser will sowohl 13 der 40 Sea-Watch3-„Geretteten“ der Kapitänin Rackete2 aufnehmen, als auch insgesamt bis zu 40 weitere der von dem deutschen Schiff „Alan Kurdi“ nach Malta geschleppten 65 Migranten und den 58 von der maltesischen Marine Geborgenen dem deutschen Steuerzahler an das große Herz und den schlappen Geldbeutel drücken.
„Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte auf Anfrage: ´Wer Menschen vor dem sicheren Ertrinken rettet, erfüllt seine humanitäre Pflicht`. Deshalb habe die Bundesregierung in diesem Jahr bereits 228 Menschen – und damit mehr als jeder andere EU-Mitgliedstaat – aufgenommen“, berichtet der Spiegel.


Es ist offensichtlich, wie schon durch das ständig verwendete sprachliche „Narrativ“ die arbeitende Bevölkerung, die sich nur oberflächlich informieren kann, getäuscht und belogen wird.
1. Es sind keine Flüchtlinge aus Libyen, die vor einer ihnen drohenden Lebensgefahr oder Verfolgung fliehen, sondern illegale Wirtschafts-Migranten, die aus dem Inneren Afrikas gezielt nach Libyen an die Küste des Mittelmeeres wandern, um von da aus ins gelobte Europa zu kommen. Es sind auch nicht die Ärmsten, die Not und Elend in ihrer Heimat entfliehen wollen, sondern fast nur junge kräftige Männer, die die hohen Kosten der Schlepper bezahlen können, ohne die sie nicht in deren Bootchen gelangen.
2. Es handelt sich nicht um aus echter Seenot Gerettete, da sie sich bewusst mit kleinen Schlauch- oder Holzbooten, die für eine Überfahrt völlig untauglich sind, in eine inszenierte Seenot bringen lassen, um von Schiffen „gerettet“, das heißt aufgenommen und nach Europa weiter-„geschleppt“ zu werden. Wenn man sich gezielt in Gefahr begibt, um damit etwas zu erreichen, handelt es sich nicht um Not, sondern um Nötigung

Das Innenministerium täuscht und manipuliert das Bewusstseins der Bürger, wenn es von einer „humanitären Pflicht“ redet, „Menschen vor dem sicheren Ertrinken zu retten“. Um diese vordergründige Selbstverständlichkeit, die auch niemand bestreitet, geht es ja gar nicht. Damit soll nur gefühlsduselig Mitleid erzeugt und weiteres Nachdenken verhindert werden. Das Ministerium verschweigt, was es genau weiß: dass die Seenotrettung inszeniert wird, um von Schiffen, die mit den illegalen Migranten und ihren Schleppern im Bunde stehen, nach Europa gebracht zu werden.
D.h. die Bundesregierung unterstützt und fördert die strafbare internationale ausbeuterische Menschen-Schlepperei und die illegale Migration.
Das Ausmaß ist noch größer. Natürlich wissen Seehofer und Maas, dass sie – worauf Dr. Curio von der AfD hinweist – mit ihren öffentlichen Ankündigungen erneut eindeutige Signale senden, „dass wer aus Innerafrika an die Mittelmeerküste reist, mit bereitwilliger Aufnahme ins Sozialparadies Deutschland rechnen kann. … Würde hingegen das richtige Signal einer unverzüglichen und vollständigen Rückführung der illegalen Migranten nach Afrika gesendet, gäbe es schon nach wenigen Wochen keinen einzigen Ertrinkenden mehr. Menschen, die aus Innerafrika nach Libyen eingereist sind, müssen nicht aus Libyen nach Europa ´gerettet‘ werden; sie sollten das Land wieder in Richtung eines der vielen sicheren afrikanischen Länder verlassen.“
Stattdessen werde „für das Millionenheer ausreisewilliger afrikanischer Migranten ein stärkster Anreiz gesetzt, weiter in die Boote zu steigen.“ – Dies sei ein verantwortungsloses und gewissenloses Vorgehen, „das kalkuliert ständig weitere hunderte Ertrinkende in Kauf nimmt, ja produziert.“
Fanatiker der unbegrenzten Migranten-Aufnahme wie die Schlepper-Kapitänin Rackete berufen sich darauf, dass nach Berichten des Auswärtigen Amtes in den „Flüchtlingslagern“ in Libyen grausame Verhältnisse herrschten; es gebe systematisch „Exekutionen, Folter und Vergewaltigungen“.5 Daher könnte sie keine „Flüchtlinge“ in den nächsten Hafen nach Libyen zurückbringen und auch nicht nach Tunesien, wo es kein Asylverfahren gebe.
In einem für ein Mainstreammedium erstaunlichen Artikel schrieb „Bild“ dazu:

„Die katastrophalen humanitären Zustände in den libyschen Lagern für Migranten sind im Übrigen in Afrika durchaus bekannt, spielten schon beim EU-Afrika-Gipfel 2017 in Abijan (Elfenbeinküste) eine große Rolle.“
Die Migranten wissen also, was sie u. U. erwartet. Sie können Libyen meiden oder es wieder verlassen. Sie nehmen aber alles in Kauf, weil sie unbedingt von der dortigen Mittelmeerküste illegal nach Europa wollen.
Auch die Weigerung Racketes, die „Geretteten“ nach Tunesien zu bringen, geht völlig daneben, da es sich – man kann es nicht oft genug betonen – nicht um Flüchtlinge mit Asylanspruch handelt, sondern um Wirtschaftsmigranten. Und nach dem Internationalen Seerecht kommt es überhaupt nicht darauf an, um welche Menschen es sich handelt. Wenn sie in einer lebensbedrohlichen Notlage sind, müssen sie in den nächstliegenden sicheren Hafen und nicht an die weit entfernt liegende Küste Europas gebracht werden.
Schon daraus geht hervor, dass es sich um kriminelle Schleusertätigkeit handelt, die von der Bundesregierung gefördert wird.
Einwanderung ohne demokratische Grundlage
Die Bundesregierung missbraucht seit Jahren das Asylrecht politisch Verfolgter, – das nur auf höchstens 1 % der Eingeströmten zutrifft -, um permanent massenhaft Migranten unkontrolliert ins Land zu lassen. Im Herbst 2017 verlangte bereits der Ex- Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Hans-Jürgen Papier, von Bundesregierung und Bundestag, es müsse sichergestellt werden, „dass das Asylrecht nicht länger zweckentfremdet werden kann als Türöffner für eine illegale Einwanderung – und zwar von Personen, die ersichtlich kein Individualrecht auf Asyl in Deutschland oder der EU haben“.
Durch klare Regelungen müsse die Praxis beendet werden, „nach der jedermann auf der Welt mit der bloßen Erklärung, einen Asylantrag stellen zu wollen, ein Einreise- und damit faktisch ein Aufenthaltsrecht von nicht absehbarer Dauer erhält – das aufgrund der tatsächlichen und rechtlichen Schwierigkeiten einer späteren Abschiebung dann vielfach kaum mehr zu beenden ist“. Das könne ein Rechtsstaat nicht hinnehmen.

Er schlug vor, die Verfahren auf Gewährung von Asyl und subsidiären Schutz von vornherein auf Personen zu beschränken, „für die das Asylverfahren gedacht ist und für die ein Schutz vor politischer Verfolgung oder auf subsidiären Schutz überhaupt in Betracht kommen kann“. Darüber müsse bereits vor der Einreise und dem Grenzübertritt entschieden werden. Es sei ein Einwanderungsgesetz für Migranten erforderlich, deren Einreise „gerade auch im Interesse dieses Landes selbst erfolgt“.
Hier sind wir beim entscheidenden, zentralen Punkt, der ständig verborgen gehalten wird. Auch der Staats- und Europarechtler Dr. Ulrich Vosgerau wies in seiner Verfassungsklage für die AfD-Fraktion vom 12.4.2018 darauf hin, dass bezüglich der Einwanderung von Ausländern im Grunde seit 50 Jahren ein gravierendes Demokratiedefizit besteht. Es hat seitdem eine ständige Einwanderung nach Deutschland stattgefunden, ohne dass dazu ein Einwanderungsgesetz der Legislative, der Volksvertretung, als gesetzliche Grundlage existierte – bis heute. Das ist von den jeweiligen Regierungen selbstherrlich so praktiziert worden. Seit den 1960er Jahren sind „Millionen von Ausländern in die Bundesrepublik eingewandert, haben ihre Familien nachgeholt und bilden heute zum Teil – eine inzwischen wohl nicht mehr auflösbare Problematik, die insbesondere Türken, Kurden, und Araber diverser Nationalität und Herkunft betrifft – stabile Parallelgesellschaften in allen westdeutschen Großstädten.“
Bereits ab den 1970er Jahren ist zum Familiennachzug der ursprünglichen Gastarbeiter als weiteres Einfallstor millionenfacher Einwanderung das Asylrecht des Grundgesetzes hinzugetreten. „So wurde das Asylrecht des Grundgesetzes zu einem weiteren, dauernden Einfallstor der Zuwanderung, Deutschland wurde zu einem Einwanderungsland, das sich keinen einzigen Einwanderer selber aussucht“. Schon 1992 z. B. beantragten 438.191 Menschen politisches Asyl in Deutschland.8
Die unkontrollierte millionenfache Einwanderung von Migranten hat also keine demokratische Grundlage in einem von den Vertretern des Volkes beschlossenen Gesetz, verstößt im Gegenteil gegen bestehende Gesetze. Das ist ein gravierender permanenter Verstoß gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung des Grundgesetzes, es ist die diktatorische Anmaßung verfassungsfeindlicher Regierungen und einer sie stützenden Parteien-Clique, die sich hier nicht an Recht und Gesetz der Legislative gebunden fühlen.
Aufnahme-Fantasien in euphorischer Ahnungslosigkeit

Es ist kein Wunder, dass sich eine solche rechtsbrechende Fanatikerin wie die „Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete von den unterstützenden Signalen aus der Regierung ermuntert fühlt, sich noch in Maximalforderungen zu versteigen. Sie will jetzt die leidenden „Flüchtlinge“ in Libyen nicht mehr nur in kleinen Portionen nach Europa schippern und sagte gegenüber „Bild“:
„Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land! Wir hören von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, die wir rausholen müssen. Ihnen müssen wir sofort helfen bei einer sicheren Überfahrt nach Europa. Sie müssen in ein sicheres Land, das hat ja auch die Kanzlerin gesagt.“
Auf die Frage nach einer Aufnahme-Grenze sagt sie in euphorischer Ahnungslosigkeit:
„Asyl kennt keine Grenze. … Die Debatte über die Flüchtlingszahlen in Europa ist teilweise absurd: Die Zahl an Menschen, die wir aufgenommen haben, ist ja immer noch gering, wenn Sie das mit dem Libanon, Jordanien oder anderen afrikanischen Ländern vergleichen.“
Und als linksgrüne Klima-Ideologin stößt sie auch noch in apokalyptische Visionen vor:
„Momentan sprechen wir über sehr kleine Zahlen, aber die Situation wird doch eher schwieriger! Der Zusammenbruch des Klimasystems sorgt für Klima-Flüchtlinge, die wir natürlich aufnehmen müssen. … Ich sehe kein Limit, es wäre unseriös, da Zahlen zu nennen. Aber klar ist: Neben der Flüchtlingsaufnahme müssen wir in Afrika selbst mehr helfen, damit zum Beispiel der Klimawandel als Fluchtgrund sich nicht noch weiter verstärkt. Wir müssen den CO2-Ausstoß auf null herunterbringen. Wenn wir umweltfreundlich leben, helfen wir auch den Menschen in Afrika, wo der Klimawandel noch viel deutlicher als in Europa bereits zu sehen ist.“

Sofort bekam sie Schützenhilfe aus der Politik. „Ich unterstütze Frau Racketes Forderung. Die Bundesregierung muss umgehend allen in Libyen befindlichen Flüchtlingen eine sichere Überfahrt über das Mittelmeer und eine Aufnahme in Deutschland ermöglichen“, posaunte Ulla Jelpke, die innenpolitische Sprecherin der Fraktion der „Linken“ im Deutschen Bundestag in die Öffentlichkeit. „Um der humanitären Krise im Mittelmeer ein Ende zu setzen, müssen endlich dauerhaft sichere Fluchtwege nach Europa geschaffen werden.“
Da nützt es wenig, wenn ein gründlich denkender Mann wie Dr. Curio auf einen zentralen Punkt der gesamten Migrationsproblematik aufmerksam macht, der dem Vorwand der Humanität und Hilfsbereitschaft vollends die Maske vom Gesicht zieht:
„In Afrika werden alle 10 Tage eine Million Menschen geboren; selbst wenn es nicht um den Missbrauch der europäischen, v.a. deutschen Sozialsysteme ginge: eine Lösung für etwaige afrikanische Probleme kann durch eine forcierte Völkerwanderung nicht entstehen.“

Mit der Massenmigration von Afrika nach Europa werden die Probleme im Afrika des ungeheuren Bevölkerungswachstums, wo die Ausgewanderten in kürzester Zeit durch Neugeborene ersetzt sind, nicht gelöst. Und in Europa werden zunehmend Verhältnisse geschaffen, in denen Europa schließlich anderen auch nicht mehr helfen kann. Man erinnere sich an die Weisheit des welterfahrenen Peter Scholl-Latour:
„Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta.”

Doch die Bundesregierung und die sie stützenden Parteien verschwenden darüber offenbar keine Gedanken. Hinter ihren humanitären Phrasen steht schlicht der Wille, die unbegrenzte und unkontrollierte Überflutung Deutschlands mit Migranten fortzusetzen, koste es, was es wolle.
Mit dem Ende 2018 verabschiedeten UN-Migrationspakt, an dessen Ausarbeitung Vertreter der Bundesregierung maßgebend beteiligt waren und in dessen Sinne sie ja schon seit Jahren Massen-Einwanderung gegen die Interessen des eigenen Volkes betreibt, haben die Altparteien die willkommene Möglichkeit, den Makel fortgesetzt rechtswidrigen Handelns zuzudecken. Solange die Strukturen für die Realisierung dieses Paktes vor allem in Südeuropa noch nicht geschaffen sind und man sich offiziell auf die Verpflichtungen dieses Paktes noch nicht beruft, werden zur Begründung der grenzenlosen Aufnahme weiter humanitäre Phrasen und Täuschungen der Bevölkerung eingesetzt.
Die Einrichtung eines festen Kontingentes für die Aufnahme von im Mittelmeer Geretteten durch Außenminister Maas und die Forderung der „Linken“ Ulla Jelpke, dass „endlich dauerhaft sichere Fluchtwege nach Europa geschaffen werden“ müssen, haben schon die Intentionen des UN-Migrationspaktes im Auge.
Auch Dr. Curio konstatiert in einem Video: „Dessen Umsetzung zeichnet sich jetzt bereits in einer beginnenden Bevölkerungs-Schleusung von Afrika nach Europa, sprich Deutschland, ab.“
Der UN-Migrationspakt
Ziel dieses Globalen Paktes ist die generelle Grenzöffnung aller Länder für ungehinderte, geordnete und sichere Migrationswege. Dabei geht es nicht nur um die Steuerung etwa aus Not und Elend fliehender Migranten, sondern um die Förderung einer allgemeinen globalen Migration, weil sie „eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“ sei.
Es wird suggeriert, Migration sei ein allgemeines Menschenrecht, das zur Einwanderung in jedes Land berechtige. „Der Global Compact basiert auf internationalen Menschenrechtsnormen und unterstützt die Prinzipien der Nicht-Regression und Nichtdiskriminierung. Mit der Implementierung des Global Compact haben wir die Gewährleistung der wirksamen Beachtung des Schutzes und der Erfüllung der Menschenrechte aller Migranten, unabhängig von ihrem Status, in allen Phasen des Migrationszyklus.“ 14 Also mit der unbegrenzten regelmäßigen Aufnahme der Migranten erfülle man das, worauf sie nach den allgemeinen Menschenrechten Anspruch hätten. Was natürlich völliger Humbug ist.

Durch den Pakt wird die Unterscheidung zwischen legaler und illegaler Migration aufgehoben. Denn er kennt keine „illegale Einwanderung“ mehr, sondern es soll allenfalls Migranten geben, die in einen „irregular status“ gefallen seien, wobei die Staaten dann aber regelmäßig verpflichtet sind, diesen „irregular status“ möglichst durch Prozeduren der Legalisierung – nicht aber durch Ausweisung! – in einen regular status zu verwandeln (Nr. 23 h und i).
Nach deutschem Recht bleibt sie aber nach wie vor irregulär, da es hier kein Einwanderungsgesetz gibt und die Zuwanderung quantitativ und qualitativ nicht integrierbarer Massen kulturfremder Menschen in mehrfacher Hinsicht gegen das Grundgesetz verstößt.
Warum handelt die politische Kaste in Deutschland dann trotzdem so gegen alle Interessen des eigenen Volkes?

Der UN-Migrationspakt ist von einflussreichen Gestalten der USA, UNO und der EU jahrzehntelang vorbereitet worden, um mit diesem globalen Mittel eine ungeheure Umwälzung der Bevölkerungsstrukturen zu erreichen. Die historisch gewachsenen Völker mit ihren spezifischen Kulturen sollen total überflutet, so in ihrer Homogenität aufgelöst werden und in einer vielfältigen Mischbevölkerung aufgehen.
Diese Pläne sind für die meisten gutgläubigen Menschen so unglaublich und würden ihnen völlig den Boden unter den Füßen wegziehen, dass sie es gerne erleichtert glauben, wenn sie von den Herrschenden als „Verschwörungstheorien“, also als phantasierte Theorien irgendwelcher Spinner bezeichnet werden. Doch es lassen sich viele Aussagen führender Funktionäre nachweisen:
So sagte der ehemalige UN-Sonderbotschafter im Kosovo, Sergio Vieira de Mello, der ab 2002 UN-Hochkommissar für Menschenrechte und auf Fürsprache George W. Bushs UN-Sonderbotschafter im Irak war, am 4.8.1999 in einer Radiosendung:
„Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht.“
Die wahren Motive hinter dem sonst meist vorgeschobenen Arbeitskräftemangel oder Erhalt des Bevölkerungsbestandes äußerte Nicolas Sarkozy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau, einem Stadtteil von Paris:
„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!!“

Der UN-Sondergesandte für Migration von 2006-2017, Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger, sagte am 30.9.2015 auf einer Tagung im „Council on Foreign Relations“ in New York: „ … jeder, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“
Und P. Sutherland hat als UN-Sondergesandter für Migration eine große Rolle bei Vorbereitung und Zustandekommen des UN-Migrationspaktes gespielt, der diesem Ziel dient.
Der niederländische Sozialdemokrat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission, forderte während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck.
Der „Globale Migrationspakt“ der UNO ist nun das Instrument, diese Ziele, die mit denen der EU identisch sind, zu realisieren. Wir sind längst aus dem hoffnungsvollen Zeitalter anfänglicher Demokratie in das eines zunehmenden globalen Totalitarismus eingetreten, in dem die Menschen immer mehr zur Manövriermasse einer hinter den UNO-Gremien operierenden Weltregierung werden.
Aber das Unerhörteste ist, dass die deutschen Politiker in den Altparteien und der von ihnen getragenen Regierung als eifrige Vasallen diese globalen Intentionen gegen das eigene Volk umsetzen. Das ist die eigentliche Ungeheuerlichkeit, die man sich immer wieder bewusst und gegenwärtig machen muss, wenn man die einzelnen politischen Ereignisse wie die oben geschilderten beobachtet.
Wann wachen die Schlafschafe, die ständig selber ihre eigenen Metzger wählen, endlich auf?

Quelle: "HEIKO_MAAS_AFRIKA"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.08.2019 17:06:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.08.2019 17:06
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