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"JEFFREY_E"

"JEFFREY_E"

06.08.2019 17:24

Würg. Kotz. Strahl. Gestern Schalleke, heute Dottmund. Die Ghostbusters von BILD sind schon wieder fündig geworden. Nach „Afrika-Bumser“ Clemens Tönnies von Schalke hat die Gedanken-Gestapo von BILD bei Borussia Dortmund sogar einen brauner Hitler entdeckt: „Ovomaltine“…
Richtiger Name: Owomoyela, Vorname: Patrick, Spitzname: „Ovomaltine“. Besondere Kennzeichen: Rastazöpfe, Hautfarbe: Schwarzbraun (wie die Haselnuss), Beruf: Fußballspieler; fünf Jahre BVB, elf Mal Deutschland. Der nette Mann hatte im Vereins-TV während des Testspiels Dortmund gegen Udinese Calcio in der „Wasserschlacht von Altach“ (Österreich) in Hitler-Sprech geschnarrt: „Wo schon große Schlachten geschlagen wurden.“ Co-Moderator Norbert Dickel hatte die Italiener sogar „Itaker“ genannt…
Kill BILD – Volume 2: Die Sensation lief Montag Abend um 22:47 Uhr auf BILD ONLINE. Die Ghostbuster: JÖRG WEILER UND KIRA ORTMANN. Beide außer sich: „Nächster Rassismus-Skandal in der Bundesliga!“ Dann: „Seit Tagen steht Schalke-Boss Clemens Tönnies (63) wegen einer schlimmen Aussage über Afrikaner in der Kritik. Jetzt steht ausgerechnet Schalke-Erzrivale Borussia Dortmund im Fokus. Was ist genau passiert?“ (von Peter Bartels)
"Kickl ist „ das Beste was Österreich passieren kann, ein Hardliner ala Salvini, einer der nicht auf das Geschwätz der Guten in Deutschland, Frankreich angewiesen, einer dem der Befehlston aus Brüssel völlig wurscht ist“ (rjh)
(rjhCD6149)


„Ovomaltine“ macht den Hitler

(Nach Schalke-Boss Clemens Tönnies stehen jetzt BVB-Stadionsprecher Norbert Dickel und Ex-Spieler Patrick Owomoyela unter "Rassismusverdacht".)
Die Gedanken-Gestapo von BILD im STÜRMER-Stil: „Der Klub übertrug das Testspiel gegen den italienischen Erstligisten Udinese Calcio am 27. Juli (4:1/in der 83. Minute wegen Regens abgebrochen) live im vereinseigenen TV-Kanal … Dabei leisteten sich die Kommentatoren Norbert Dickel (57) und Patrick Owomoyela (39) schlimme fremdenfeindliche Aussetzer. Der WDR thematisierte das zuerst …“
Die Retter des rasenden Irrsinns …

… offenbar kurz vor dem Herzstillstand: „In der 3. Minute amüsieren sich die beiden Ex-BVB-Profis über die Nachnamen der gegnerischen Spieler. Kevin Lasagna (26) veräppeln sie als „Lasagne“, Ignacio Pussetto (23) wird zu „Prosecco“ … Danach wird es richtig peinlich und beleidigend: Das Duo rätselt, wie man die Einwohner von Udine nennt. Irgendwann sagt Dickel „Itaker“. Seit den Sechzigern ist das eine in Deutschland bekannte, abwertende Bezeichnung für Italiener. Der BVB-Stadionsprecher schiebt hinterher: „Itaker ist ja auch keine Beleidigung. Ich mag alle Italiener.“
Das BILD-Waterboarding steigert sich bei KILL BILD zur Streckbank: „In der 29. Minute kommt Owomoyela mit einer Entschuldigung um die Ecke: „Wir wollen natürlich niemanden verärgern, falls hier Fans von Udinese Calcio zuhören. Wir machen ja nur Spaß.“ Und weiter: „Wir machen uns nicht über Italiener an sich lustig, sondern für uns sind manche Namen nur schwer und hören sich lustig an.“
Große Schlachten geschlagen …
Diese Zwischenzeile ist nicht von PI-NEWS, sie ist von den Blockwarten … KILL BILD weiter: „Und nur um kurz danach komplett ins Geschmacklose abzurutschen … In der 74. Minute lässt sich der frühere Nationalspieler zu einer Hitler-Parodie hinreißen! Das Duo bezeichnet das Spiel im strömenden Regen als „Wasserschlacht von Altach“… Dann der komplette Owomoyela-Aussetzer! Im Stile Adolf Hitlers fügt er hinzu: „Wo schon große Schlachten geschlagen wurden.“
Schließlich schmatzen die beiden Schreiber dann doch etwas milder, denn: „Der BVB hat das Video mittlerweile kommentarlos von seiner Homepage gelöscht. Auf dem Youtube-Kanal war es etwas länger zu sehen, ist aber mittlerweile auch nicht mehr abrufbar …“ Und wäscht die rot-grüne Hände natürlich gleich mal in Unschuld:
„Das Kommentatoren-Duo entschuldigte sich bereits einen Tag nach dem Spiel beim Klub. Der reagierte mit einer Entschuldigung im Fan-Forum „schwatzgelb.de“, in dem sich einige Anhänger beschwert hatten. Danach passierte neun Tage lang nichts. Als der „WDR“ jetzt die Entgleisungen thematisierte, sah sich Dortmund zu einer Stellungnahme gezwungen.“

Weiß nicht nur eine Farbe…
Und da geschah, was die Gedanken-Gestapo von BILD natürlich auch vom Schalke-Boss verlangt: Die totale Unterwerfung, die sozialistische Selbstkritik: „Beiden waren ihre Äußerungen ausgesprochen unangenehm. Sie waren zutiefst enttäuscht von sich selbst!“ Und weiter: „Wir haben ihr Fehlverhalten sanktioniert und beiden unmissverständlich verdeutlicht, dass ihr Versuch witzig zu sein vollkommen schiefgelaufen ist, absolut deplatziert war und derlei Äußerungen bei uns keinen Platz haben. Beide haben ihr Fehlverhalten bereits vor einer Woche öffentlich eingestanden und versprochen, dass sich derlei nicht wiederholen wird. Sie haben … betont, dass sie „neben der Spur waren“. Dem ist nichts hinzuzufügen.“
Um dann offenbar krebsrot wie das GRÜNE Antonia zu rechthabern: „Ausgerechnet Owomoyela. Der farbige Ex-Nationalspieler wurde (mal) selbst Opfer einer rassistischen Kampagne. Die fremdenfeindliche NPD zeigte den Ex-Profi mal im Nationaltrikot, schrieb dazu den Slogan: „Weiß. Nicht nur eine Trikot-Farbe! Für eine echte NATIONAL-Mannschaft!“ Owomoyela klagte gegen die NPD … Der Prozess ging allerdings verloren.

Quelle: "Rassismus"
Jeffrey Epstein und Österreich
lle: Google)
Ibizagate besteht aus wenigen politisch relevanten Minuten einer siebenstündigen Aufzeichnung, die auch Klatsch und Tratsch beinhaltet, den wir jedoch nicht kennen sollen. Ist dies ein Puzzleteil, zu dem sich weitere Videos fügen und ein Detail aus dem Skandal um Jeffrey Epstein, nämlich dass er einen falschen österreichischen Pass benutzte? Wenn man sich mit ihm befasst, findet man sofort Spuren in die österreichische Politik ganz ohne „sex trafficking“ und „predator“. Gerne gehe ich dem auf Wunsch zahlreicher Leserinnen und Leser nach, zumal man es auch als Fortsetzung der Coup-Serie betrachten kann. Das unten eingebaute Video von „Amazing Polly“ bietet eine Unmenge an Ansatzpunkten, an denen ich mich orientieren werde. Die Vloggerin befasste sich mit seiner Biografie, die vom Mainstream unwidersprochen erwähnt wird, denn er begann als Schulabbrecher (!) mit 20 an der New Yorker Dalton Elite School zu unterrichten; man sieht, dass damals schon ein Umfeld vorhanden war, das mit seiner späteren Rolle zu tun hatte. Absurderweise war Donald Barr, der Vater des US General Prosecutors William Barr, genau damals Direktor jener Schule. Wir wissen, dass Tal Silberstein sein Wahlkampfdebut 1999 als Mitarbeiter von Stanley Greenberg in der Auseinandersetzung zwischen Ehud Barak und Benjamin Netanjahu hatte (finanziert von SPÖ-Mitglied und Kern/Gusenbauer-Geschäftspartner Martin Schlaff). 20 Jahre später ist Premier Netanjahu mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert und es ist Wasser auf seinen Mühlen, dass Baraks Beziehungen zu Epstein Thema sind. Barak, der übrigens erster Kommandant der zuerst Caesarea genannten Liquidierungseinheit des Mossad, Kidon war, ist in der Defensive:
„Der 77-jährige Barak räumte ein, zwischen 2004 und 2006 von einer mit Epstein liierten Stiftung insgesamt 2,3 Millionen Dollar erhalten zu haben. Dabei handelt es sich um die nach dem Textil-Unternehmer Leslie Wexner benannte ‚Wexner Foundation‘. Der Milliardär war lange eng mit Epstein befreundet und ist bislang der einzige, namentlich bekannte Investor in Epsteins Fonds. Laut der ‚New York Times‘ sollen die Zahlungen für ‚Forschungszwecke‘ bestimmt gewesen sein. Barak hat anhin jedoch noch nicht erklärt, worin genau diese Forschungen bestanden haben. 2015 investierte Epstein dann eine Million Dollar in Baraks High Tech-Startup ‚Carbyne‘. Barak erklärte, er sei 2002 von Shimon Peres bei Epstein eingeführt worden und habe diesen einige Dutzend Male an Parties und Events getroffen. Junge Frauen seien dabei jedoch niemals im Spiel gewesen. Die Anlässe seien von honorigen Wissenschaftlern, Wirtschaftsleuten und Politikern frequentiert gewesen.“ Zur Epstein Foundation und ihrem Wirken siehe weiterer Clip von „Amazing Polly“ unten; wie Jeffrey Epstein finden wir auch Forum Alpbach-Präsident Franz Fischler, den manche gerne als Übergangskanzler gesehen hätten, bei der Trilateralen Kommission.


(„Amazing Polly“ über Epsteins Biografie)
Und beim Council on Foreign Relations wie Turner Broadcasting, dessen Spitzenmanager Gerhard Zeiler einige als Nachfolger von SPÖ-Chefin Pamela Rendi Wagner wünschen und der Fellners oe24 mit CNN in Verbindung brachte. Wenn wir bei Fellner an seinen Kumpel Peter Pilz denken, sind wir schon bei Verständnis für ungemessenes Verhalten gegenüber Frauen. Und dann kommt noch hinzu, dass der Gusenbauer-, Kern-, Benko-Geschäftspartner Hans Peter Haselsteiner einen „predator“ wie Gustav Kuhn mit Zähnen und Klauen verteidigt und sich vielleicht moralisch freikauft durch Finanzierung der NEOS. Ehe er jedoch knapp vor Änderung der Regelungen für Parteienfinanzierung nochmal 300.000 Euro über den Tisch wandern ließ, engagierten sie sich für Änderungen im Maßnahmenvollzug. Weil es hier auch um willkürliche Gutachten als Grundlage dafür geht, Menschen auf unbestimmte Zeit wegzusperren, erscheint dies zunächst begrüßenswert, aber warum lud die Haselsteiner-Partei einen verurteilten Sexualstraftäter als Experten ein? Wir staunen in der Debatte über Kuhn, Pilz und andere über das Selbst- und Frauenbild so mancher Zeitgenossen, aber wie tief geht dies wirklich, was verbergen sie vielleicht?

(Epstein, die Wissenschaft, die Überwachung)
Wir wissen, dass das zwischen 22. und 25. Juli 2017 produzierte Ibiza-Material Christian Kerns Wahlkampfmanager Johannes Vetter und Zoltan Aczel von der Strabag angeboten wurde, einem Freund Silbersteins. Schon deshalb besteht ein Konnex zu Baraks ehemaligem Wahlkämpfer, wobei sich auch die Frage stellt, ob Silberstein die Falle „outgesourced“ stellen hat lassen. Es ist wohl kaum Zufall, dass sowohl Barak als auch Harvey Weinstein mit Epstein zu tun hatten, zumal Barak Weinstein die Mossad-nahe Firma Black Cube empfahl, die für diesen ermittelte und Zeugen einschüchterte. Als Ende September 2017 aufflog, dass Silberstein hinter Fake-Facebook-Gruppen zur Diffamierung von Sebastian Kurz steckte, erwähnte die „Kronen Zeitung“ ganz kurz, dass Silberstein Journalisten durch Black Cube beschatten ließ. Zwar verwendeten „Profil“ und „Presse“ Geheimdienst-Begriffe, nie aber das Wort Mossad, das der nun degradierte „Krone“-Redakteur Richard Schmitt diesen April in einem Twitter-Disput mit Anna Thalhammer von der „Presse“ fallen ließ. Man beachte, dass „Profil“ und „Presse“ als „Rache“ der SPÖ von einer Pressekonferenz in der Causa Silberstein ausgeschlossen waren (welche die Partrei freilich nie aufklärte). Als das Ibiza-Video am 17. Mai 2019 medial gespielt wurde (übrigens genau 20 Jahre nach Baraks Wahlsieg über Netanjahu), dachte ich an Geheimdienste und einen geplanten Sturz der türkisblauen Regierung. Logisch erschien, dass man das Fallenstellen an andere delegierte, der „plausible deniability“ wegen – vielleicht an Black Cube, die Silberstein auch gegen die rumänische Antikorruptionsbehörde DNA und deren Leiterin Laura Codruta Kövesi einsetzte?

(„Games of Truth“ über Epstein)
Doch es ist für Einheimische wie Julian H. einfacher, das Vertrauen von Johann Gudenus zu gewinnen, um dann zu einem „Lockvogel“ nach Ibiza einzuladen. Wir wissen ja, dass wir das seltsame „Geständnis“ eines jetzt untergetauchten iranischstämmigen Anwalts mit guten Connections haben, der einst Konzipient bei SPÖ-Mitglied Gabriel Lansky war. Bei jenem Lansky, der mit Gusenbauer lobbyiert, im BVT-Ausschuss eine Rolle spielte, Anwalt von Natascha Kampusch und lange vorher auch von Udo Proksch war. Reichtum, komplexe Verbindungen, ältere Männer, die sich gegenseitig decken können und die von der Justiz lächerlich milde behandelt werden – dies ist vielen gemeinsam, doch bestehen auch Knotenpunkte zwischen verschiedenen internationalen Netzwerken? Es erweist sich als richtig, Bezeichnungen wie „Milliardär“ nicht ungeprüft hinzunehmen, was auch das Video unten deutlich macht. Bedenkt man, dass er als Schulabbrecher ohne Ausbildung Lehrer wurde, fragt sich, was wirklich seine Rolle war und ist. Ein Hedgefondsmanager, der Milliardär ist und nur für Milliardäre arbeitet – oder eine Coverstory für „sex trafficking“, das auch zu Erpressungszwecken stattfindet? Im Ibiza-Konnex fällt auf, wie Journalisten, die alles kennen, über den Rest sprechen – hier deutlich bei Barbara Toth vom „Falter“, die mit Gusenbauers Tarockpartner Reinhold Mitterlehner das Buch „Haltung“ schrieb. Mitterlehner ließ sich als Vizekanzler 2017 mit dem „Lockmittel Intim-Waxing“ dazu verleiten, der Ex- von Ibizagate-Anwalt Ramin Mirfakhrai Katia Wagner einen Besuch abzustatten.

(Ein Fake-Milliardär?)
Epstein hat Verbindungen zu den Bronfmans, bei denen wir an den World Jewish Congress und die Waldheim-Affäre denken. Sehr zu empfehlen ist eine Analyse von Gabriel Karas, dem Enkel von Kurz Waldheim, der Gedenkdienst in New York machte. Er interviewte dafür auch Ottilie Mattysek, die ihm erzählte, wie das Vorgehen gegen Waldheim sehr wohl im SPÖ-Vorstand mit Kanzler Fred Sinowatz besprochen wurde. Der WJC, Waldheim und Bronfman sind auch untrennbar mit Heinz Fischer verbunden, der Marina Abramovic unterstützte. Das von ihm verliehene „Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst“ mögen manche gerechtfertigt finden, für andere ist ihre Kunst schlicht „satanisch„. Im Zuge der Enthüllungen über die Clinton-Kampagne 2016 wurde über Abramovics „Spirit Cooking“ diskutiert, was auch den Focus auf Wahlkampfleiter John Podesta und seinen Bruder Tony lenkte. Tonys Kunstsammmlung finden viele abartig, er ist für uns auch als Lobbyist für Lockheed und Boeing interesant. Beide Rüstungsunternehmen bezahlten Bill Clinton stolze Honorare für Reden, der 2000 noch als Präsident Airbus als Gefahr für die US-Industrie bezeichnete. Die Podesta Group stolperte über die Ermittlungen zu Ukraine-Lobbying, in das auch Alfred Gusenbauer verwickelt war; auch die US-Kanzlei Skadden und die Lobbyingfirma FTI Consulting waren mit von der Partie.

(Das Ende der Podesta Group)
Beide finden wir wieder bei Hans Peter Doskozils Krieg gegen Airbus, der eine Gusenbauer-Silberstein-Geschichte ist. Als am 24. Mai 2007 der Gusenbauer empfohlene Zivilrechtler Helmut Koziol den Eurofighter-Vergleichsentwurf formulierte, empfingen Fischer und Gusenbauer Bill Clinton bei einer Aids-Gala in Schönbrunn, was wohl über dessen rechte Hand John Podesta eingefädelt wurde. Gusenbauer tat – unterstützt von Doskozil und Pilz – 2017 so, als habe er keine Ahnung gehabt, was parallel im SPÖ-eigenen Gartenhotel Altmannsdorf stattfand; man hing es dann Ex-Minister Norbert Darabos um, der unter Druck war und ist. Natürlich gibt es einen Konnex zwischen den Podesta und Epstein, schon allein, weil Bill Clinton oft auf dem „Lolita Express“ (einer Boeing 727) dabei war. Die „Flight Logs“ der 727 zeigen auch, dass sowohl Ehud Barak als auch Tony Blair mit Epstein unterwegs waren – mit Clinton dann schon der dritte Staatschef, der von Stanley Greenberg beraten wurde und Epstein-affin ist. Auch Donald Trump betrachtete Epstein zeitweise als Freund, half später dann aber seinen Opfern und es ist seine Regierung, die ihn strafrechtlich verfolgt, während ihn jene von Barack Obama deckte (Obama zeichnete Epstein; Weinstein und Clinton aus). Natürlich stürzt sich der Mainstream auf die Verbindung zu Trump und ist nur allzu leicht geneigt, sich gar nicht auf Hintergrundberíchterstattung einzulassen.

(Epstein wurde immer wieder als eine Art „Kronzeuge“ geschont)
Der „Tempel“ auf „Pedophile Island“ (Little St. James, US Virgin Islands) wurde vor ein paar Monaten in einem Feuer zerstört; Q spielt darauf auch an (Hier Q-Kanal auf deutsch). Epstein verbindet mit Silberstein (und Barak) der Mossad, was ja schon einmal etwas ist. David Knight geht im Clip unten der Frage nach, warum der „Lolita Express“ unter der gleichen Nummer registriert ist wie ein Jet des State Department, der von DynCorp für Menschenschmuggel aus Bosnien und anderen Balkan-Staaten verwendet wurde. Für wen fanden diese Operationen statt? Für die Clintons, für die CIA? Wer wundert sich noch, dass Epstein bei der Gründung der Clinton Foundation ursprünglich noch dabei war – jener Foundation, die Alfred Gusenbauer im Ami 2007 erstmals nach Wien brachte? Victoria’s Secret mit zwar erwachsenen, aber doch recht jungen Models passt vielleicht auch ins Beuteschema – weil wir bei scheinbar so wohltätigen Stiftungen sind, sei auf jene von Les Wexner verwiesen, der Epstein 2008 großzügige 46 Millionen Dollar zukommen ließ. Und damit haben wir wieder den Namen Ehud Barak, der 2004 2,3 Millionen Dollar von der Wexner Foundation erhielt, aber nicht sagen will, wofür. Barak ist im Start Up-Bereich tätig, wo viele Militärs und Geheimdienstler mitmischen und man auch die Firmen der Kerns (mit Schlaff, Haselsteiner, Gusenbauer, Muzicant, Schweighofer) findet. Was die Epstein Foundation betrifft, lassen sich bestimmt Connections z.B. durch Stipendien zu Österreich entdecken – für Hinweise von Userinnen und Usern bin ich dankbar.
https://assets.infowarsmedia.com/videos/972e49cf-b39d-4787-94eb-b9dae5c3b583.mp4?_=1
(David Knight über Epstein)
Auf Wikipedia lesen wir: Epstein „arbeitete noch zwei Jahre als Mathematiklehrer, bevor er 1976 als Börsenspekulant (Daytrader) bei der Investmentbank Bear Stearns einstieg. Epstein stieg dort 1980 bis zur Geschäftsführung auf und gründete 1982 seine eigene Vermögensverwaltung, die J. Epstein & Co, spezialisiert auf Geldanlagen für Milliardäre. Ein enger Geschäftspartner wurde der Textil-Großunternehmer Leslie Wexner. 1996 verlagerte Epstein den Sitz seines Unternehmens auf das Steuerparadies Jungferninseln.“ Alan („Ace“) Greenberg von Bear Sterns war wohl nicht mit Stanley Greenberg verwandt; Bear Sterns wurde von JP Morgan Chase übernommen. Auch der Skandal um den Kult NXIVM hat einen Epstein-Konnex: „NXIVM (/ˈnɛksiəm/ NEKS-ee-əm) is an American multi-level marketing company based near Albany, New York, that offered personal and professional development seminars through its ‚Executive Success Programs‘. The company has been described as a cult and a pyramid scheme, and has also been alleged to be a recruiting platform for a secret society (variously called ‚DOS‘ or ‚The Vow‘) in which women were branded and forced into sexual slavery. In early 2018, NXIVM founder Keith Raniere and his associate, actress Allison Mack, were arrested and indicted on federal charges related to DOS, including sex trafficking. Others associated with NXIVM were also charged with federal crimes. As of April 2019, five people associated with NXIVM—Mack, NXIVM co-founder Nancy Salzman, Lauren Salzman, Seagram heiress Clare Bronfman, and bookkeeper Kathy Russell—had pleaded guilty to various charges. Raniere’s federal trial began on May 7, 2019. On June 19, 2019, he was convicted of sex trafficking and racketeering.“ Clare Bronfman erbte den größten Spirituosenhersteller der Welt und ist die Tochter jenes Mannes, auf den die SPÖ mit Heinz Fischer gegen Kurt Waldheim zählen konnte. Was wir über NIXVM wissen, passt auch recht gut ins Epstein-Schema.

(Genie Energy bohrt auf den Golan-Höhen)
Das Ibiza-Video ist wirklich harmlos gegen „sexual blackmail“ zum Beispiel durch Israel. Aber was wurde tatsächlich gesagt, wenn der deutsche Vlog „Auf Posten stehen“ Gerüchte über Sebastian Kurz aufwärmt, die man auch Aussage Straches entnehmen kann? Und bereits kursiert, dass er auch Missbrauch angesprochen habe, was uns an den Wiener Kinderheimskandal erinnert, bei dem alle beteiligten Genossen geschützt wurden? Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass für kreuzbrave Katholiken schon außerehelicher Sex erpressbar machen kann, während andere nicht als schwul geoutet werden wollen und niemand sich nachsagen lassen will, dass er oder sie an Minderjährigen interessiert ist. Bei Epstein wie auch bei Weinstein und anderen wurde viele Jahre geduldet und gedeckt und man ging gegen diejenigen vor, die den Schleier lüften und andere warnen wollten (Siehe auch in Österreich der Fall Kuhn oder das Schweigen über Pilz). Außerdem werden traditionelle Vorstellungen, die zumindest die Grenzen für Missbrauch (statt „Ge“brauch von Menschen, blödes Wort) klar festlegen, unter dem Deckmantel scheinbarer Liberalität attackiert. Es geht dabei nicht um LGBTQ-Rechte und moderne Geschlechterrollen, sondern darum, den Boden für Ausbeutung und Missbrauch zu bereiten. Viele wunderten sich über eine eigenartige Veranstaltungsreihe des Bildungsvereins „Offene Gesellschaft“ zur EU-Wahl der Liste Pilz/Jetzt ohne Spitzenkandidat Johannes Voggenhuber. Der rote Faden wer Philosoph Robert Pfaller, der gegen „politische Korektheit“ ankämpft, was in diesem Fall schlicht Respekt vor Frauen bedeutet. Getoppt wurde alles durch Pfaller mit Maria Stern und Catherine Millet, was so angekündigt wurde: „Wir fordern die Freiheit, aufdringlich werden zu dürfen – als eine unerlässliche Voraussetzung sexueller Freizügigkeit.“

(Maria Stern zu Gewalt)
Längst hat die „Verschwörungstheorie“ von pädophilen Eliten auch bei uns Fuß gefaßt, was jedoch nie über die Gerüchteebene hinauskommt. Man kann durchaus spüren, wie jemand zu erwachsenen Personen des einen und des anderen Geschlechts grundsätzlich steht, was jedoch als Beweis nichts taugt. Immer wieder wird die Vorliebe mancher Männer für junge Frauen deutlich, die vielleicht nur das Wahren ihres Status daran hindert, auf noch jünger zu gehen. Wenn Maria Stern, die Pilz zu exkulpieren hat, im Interview über Gewalt gegen Frauen spricht, bewegt sie sich im „niedrigschwelligen“ Bereich. D.h. dort wo (hoffentlich) Beratung und Gewaltschutznetz kompensieren, dass Männer Gewalt anwenden. Hierbei ist jedoch nicht von gesellschaftlichem Einfluss die Rede, der es unmöglich machen kann, dass „unterdrückte Gefühle im Gespräch artikuliert werden“ (und dann ist alles paletti), einfach weil solche Männer dies nicht brauchen, ihre Opfer buchstäblich totschweigen können. Wenn Akteure ihre Rolle skrupellos spielen und über Leichen gehen, kann dabei auch Erpressungsmaterial dazu motivieren, was man nie ganz ausschließen kann; andere sind wohl einfach so. Und dann bleibt die Frage, wie Epstein an einen falschen österreichischen Pass kam, zu einer Zeit, als die SPÖ regierte (typisch SPÖ siehe hier) und zuerst Helene van Damm und dann Ronald Lauder US-Botschafter in Wien waren.

(Steve Pieczenik über Epstein)
PS: Es gibt ständig neue Epstein-Artikel, die auf Englisch eine viel größere Bandbreite umfassen als auf Deutsch und auch grundsätzliche Fragen berühren (hier ein Video über eines seiner Opfer). Es fällt auf, dass auch Frauen wie Hillary Clinton oder Ghislaine Maxwell (mehr über sie hier) involviert sind. Strache macht gerade wieder Urlaub auf Ibiza – wirkt seltsam, aber vielleicht will er ja auch vor Ort recherchieren. Die SPÖ setzt Hoffnung auf diesen Tweet von @kurzschluss2019, nämlich dass sich doch die ÖVP in Mails über das Ibiza-Material unterhalten habe. EU-Infothek veröffentlicht das Proktoll der Verhandlung gegen Rudi Fussi wegen Silberstein (Drohungen gegen Übersetzerin) letztes Jahr. DIe SPÖ setzte ihr zu mit Anwalt Michael Pilz – einst Konzipient bei Gabriel Lansky und Georg Zanger (Anwalt des Nobelnordells Babylon) -, der im Eurofighter-Ausschuss Vertrauensperson „von“ Darabos war. Im Netz fällt auch ein Bekenntnis von Pilz (einem Gegner „politischer Korektheit“) zu BDSM auf – oder was soll das sonst sein? Und was sagen seine Kumpel in Medien und Politik dazu?

(Epstein, Bilderberg, Trilateral Commission und Harvard University)
Oliver Janich bezieht sich hier auf meinen Blog und Teil 42 – ab Minute 14, vielen Dank!!! Ich bin übrigens jetzt in Wien und freue mich auf Treffen mit Usern und Infnormanten. Ihr ereicht mich unter 06508623555 Alexandra Bader

Quelle:"EPPSTEIN_Österreich"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.08.2019 17:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.08.2019 18:54
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