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"EINDRÜCKE"

"EINDRÜCKE"

11.08.2019 21:04

Auch dank eines personellen Kahlschlages und der Trennung von ihren besten Redakteuren hat sich das ehemals renommierte Blatt inhaltlich und redaktionell ins Mittelmaß verabschiedet und ist geradezu ins Bodenlose abgestürzt.
Etablierten Blätter müssen sich seit mehr als 3 Jahren immer wärmer anziehen. Das mag verschiedene Gründe haben, ganz sicher trägt das Internet zu dieser Entwicklung bei. Aber machen wir uns nichts vor. Die Presse, und damit meine ich die manisch unbelehrbaren, roten Redakteure, hat immer noch nicht begriffen, dass sich ihre Kunden auf lange Sicht nicht veralbern lassen. Nun herrscht Endzeitstimmung und die Hyänen der schreibenden Zunft stürzen sich mit Verve auf die übelriechenden Reste ihrer Überzeugungsarbeit.
Wenn sich Leser nicht mehr auf den substantiellen Inhalt und deren Richtigkeit verlassen kann, und man berechtigte Zweifel an der authentischen Wiedergabe von Sachverhalten haben muss, ist jeder erklärende Kommentar obsolet. Dabei ist es völlig gleichgültig, um welches Thema es sich handelt. Ob es sich um einen Machete schwingenden Amokläufer oder um Gewaltexzesse im Schwimmbad handelt, ob es um Migranten, Terrorismusfragen oder schleppende Mittelmeersamariter geht, den scheinheiligen Bedürfniserfüllern unserer Gesellschaft geht es nicht um Ehrlichkeit, schon gar nicht um Berufsethos. Ja, die Blättermacher haben hart am eigenen Untergang gearbeitet. Ihr Erfolgsrezept? Arroganz, und der ideologische Glaube an der eigenen Meinungshoheit.
(von Claudio M. Mancini)
„Der kreative Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er für neue Ideen empfänglich ist, er ist aufgeschlossen und in jeder Hinsicht erlebnisfähig. Starres Denken und unbeugsame Regeln sind ihm fremd.“/ Frederick Mayer
(rjhCD6149)


Vom schreibenden Medienstar zum Hartz IV-Empfänger

(Bildquelle Mancinis_Scharfblick)
Nicht nur die Auflagen der FAZ sind in den letzten Jahren dramatisch zurückgegangen. Sie sind um nahezu 30 % geschrumpft. Bei der SZ sieht die Quote noch vernichtender aus. Der SPIEGEL befindet sich nicht erst seit dem Erfinder larmoyanter Flüchtlingsgeschichten Claas Relotius in einem schmerzlichen Auflösungsprozess.
Nur allzu häufig fällt die gut recherchierte Berichterstattung einer staatsgenehmen Propaganda zum Opfer. Mit pädagogisch erhobenem Zeigefinger wird die restliche Welt zurechtgewiesen und die eigene Moral zum Stein des Weisen erhoben. Und wehe, ein Land erlaubt sich, auf der Basis eigener Bedürfnisse und Notwendigkeiten Entscheidungen zu treffen, die dem deutschen Humanismus zuwiderläuft. Abenteuerlich zurechtgebogene Interpretationen werden als Tatsachen verkauft, eigene, neurotische Sichtweisen zum redaktionellen Evangelium erklärt und dem zu belehrenden Publikum mit dem Sachverstand fragwürdiger Experten zum Fraß vorgeworfen. Und die sinkenden Auflagen? Daran ist selbstredend der Leser schuld, der sich plötzlich hartnäckig weigert, Grimms Märchen in der Zeitung zu lesen und sich stattdessen dem Internet zuwendet.
Wenn ich davon absehe, welches Ziel die Schreiber der linkslastigen Blätter verfolgten, könnte man schnell auf den überspitzen Gedanken kommen, die Schmierfinken der Presse bekämpfen auf der einen Seite angebliche AFD-Rassisten und auf der anderen Seite renitente Bürger, die klar denken und sich von Parteien wie der SPD und der CDU abwenden. Die Pseudo-Moral der Zeitungen ist zu bedauernswerten Rettungsversuchen von Käuferschichten verkommen. Kaum ein Verlag wollte diesen nicht zu übersehenden Sachverhalt wahrhaben. Die Frage ist erlaubt: Welches Printmedium kann oder darf man noch ernst nehmen? Die einst seriösen Zeitungen verspielten ihre Reputation, weil deren Redakteure zu Hasardeuren von marktschreierischen und irreführenden Schlagzeilen wurden - ein trauriges Faktum. "Cum grano salis", das ist alles, was man zu Berichterstattungen dominierender Meinungsbildner noch sagen kann.
Es bleibt ein bitterböser Nachgeschmack. Die Einflussnahme auf Inhalte durch vorsätzliche und bewusste Verfremdung, durch absichtliches Verschweigen von Kontexten oder durch Weglassen erklärender Informationen, um eine vorhersehbare Wirkung beim lesenden Publikum zu erzielen, ist nicht nur perfide, es ist auch kriminell. Nicht mehr, nicht weniger. Erschwerend kommt noch das sogenannte „Framing“ in den öffentlich-rechtlichen Sendern bei der Berichterstattung hinzu. Legen wir den Maßstab an, dass Politiker aufgrund ihres Berufes eine besondere Verantwortung haben, so gilt dieser Maßstab umso mehr für schreibende Journalisten. Jetzt fallen diese einfältigen Journalisten der Instrumentalisierung durch Politik zum Opfer. Halsstarrige Journalistenpädagogik fehlgeschlagen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
Denn inzwischen sind viele jener militant-rechthaberischen Schreibtischtäter in der Arbeitslosigkeit gelandet. Ungewaschen, stoppelbärtig und von der Welt missverstanden rotten sie sich zusammen und schlagen nun, die Wunden leckend, in Münchens oder Frankfurts einschlägigen Kneipen ihre Zeit tot, indem sie sich ihre vergangenen Heldentaten gegenseitig um die Ohren hauen. In wortreichen Diskussionen beklagen sie vor allem die Ungerechtigkeit der Leser, die sie jahrelang indoktrinieren wollten. Bei billigem Wein und an verklebten Wirtshaustischen bemitleiden sie sich selbst, weil sie vom Konsumenten als Lügner, als Meinungsmanipulateure und willfährige Erfüllungsgehilfen politischer Interessen gebrandmarkt wurden. Ja, sowas…!
Doch der Rest altgedienter Wahrheitsverkünder, insbesondere bei den TV-Sendern, scheint die Gefahr ganz allmählich zu erkennen. Jetzt gilt es, den gut bezahlten Arbeitsplatz zu retten und nachzudenken, was wohl danebengegangen ist. Dort und auch in den so genannten Talk-Shows stellt sich nämlich nicht nur die Frage, wie man Glaubwürdigkeit und damit Publikum zurückgewinnt, ohne gleichzeitig noch unglaubwürdiger zu werden, sondern es gilt auch unter allen Umständen zu vermeiden, das so sorgsam gepflegte, rote Weltbild nicht allzu auffällig zu verleugnen.
Ja, ja, den Opportunisten weht ein scharfer Wind ins Gesicht. Von der seriösen Reputation ehemals gut ausgebildeter Redakteure ist so gut wie nichts mehr übriggeblieben. Ich gebe zu, eine gewisse Häme kann ich nicht verbergen, wenn ich durch München ziehe und diese einstmals so ernst genommene Journalisten-Elite beobachte, wenn sie „in memoriam“ der guten Zeiten ihre Genialität im Alkohol ertränken. Da kann ich nur noch sagen: Selbst gewählter Gottesdienst.

Quelle: "Auflösungsprozess_der_Presse"
Impressionen und Reflexionen. Zeitdokumente und Rückblende 2015 (Philolaos)

Noch bevor im September 2015 täglich Zehntausende an Raketentechnikern, Schönheitschirurgen, Biochemikern, Orchestermusikern und Personen mit bis zu 20 verschiedenen Identitäten am Münchner Hauptbahnhof – von Bahnhofsklatschern frenetisch bejubelt – eintrafen, formulierten einige weniger irrationale Zeitgenossen ihre Gedanken angesichts eines anschwellenden Zustroms an Schutzsuchenden und Schiffbruchwilligen.
Diese Zeitdokumente dienen als Beweis dafür, daß es genug kritische Stimmen gab, denen bewußt war, mit welchen Konsequenzen wir abseits des leitmedialen Ponyhofs rechnen mussten
.

Die leitmedialen Beschwichtigungen und Verharmlosungen, die klerikalen Schönfärbereien und Desinformationen durch Politiker zum Thema Migration und Konsequenzen waren blutig genug um einen Straftatbestand in Anlehnung an jenen der „Holocaust-Leugnung“ einzuführen. Wer die Migration verharmlost oder glorifiziert muß dafür bestraft werden, entweder durch Geldstrafen oder durch Gefängnis

Die Stimmen der Vernünftigen verhallten ungehört. Zehntausende haben sich bei Pegida, den Identitäten, der FPÖ und damals in Parlamenten noch nicht vertretenen AfD auf der Straße geäußert. Aber selbst hochqualifizierte Autoren wie Bundeswehr-Offiziere stießen mit zahlreichen offenen Briefen an die Bundeskanzlerin Angela Merkel nur auf taube Ohren. Im Gegenteil, in ihrer berüchtigten Neujahrsansprache verunglimpfte die Bundeskanzlerin integre Bürger als Personen mit „Kälte und Hass im Herzen“. Die inzwischen regelmässig zitternde Bundeskanzlerin Angela Merkel erinnert frappiernderweise immer mehr an Oscar Wildes Dorian Gray, hinter dessen Portrait eine immer unheimlichere Fratze zum Vorschein kommt.
August 6, 2015 at 7:36 PM
Zugegeben, das Bistum Essen, ist nur ein Beispiel von Vielen, aber die Formulierung, die der Schreiberling des Bistums auf der Facebook Seite nutzte, sprach mich an, denn ICH HABE AUCH DIE SCHNAUZE VOLL! Aber eben nicht von besorgten Bürgern, sondern von:
Menschen, die keine sinnvolle und vor allem zielführende Diskussion über unsere Asylpolitik betreiben wollen. Die bei jedem Versuch einer Diskussion das dumpfe Schubladendenken bemühen müssen und Bürger in Gut und Böse einteilen. Unter dem Motto: Für Masseneinwanderung = Gut, dagegen = Böse. Es gibt mehr Farben als Schwarz und Weiß, nicht nur in der Farblehre, sondern auch in den Meinungen zur Asylpolitik!


(illegale Asylanten)
Menschen, die den Begriff „Flüchtling“ für alle derzeitig in Massen, legal oder illegal, Einreisenden nutzen, ohne zu hinterfragen, ob es tatsächlich Flüchtlinge oder Kriminelle sind. Flüchtling ist nämlich nur der, der vor Krieg und politischer oder religiöser Verfolgung flieht. Diese Flüchtlinge sind willkommen und sollen Schutz, Obdach und Hilfe bekommen.
Menschen, die nicht sehen wollen, dass die große Mehrheit der Einreisenden keinen Asylgrund lt. Gesetz haben, hier nicht weniger als das Schlaraffenland erwarten und sich auch dementsprechend benehmen und Kritik an diesem Benehmen als Fremdenfeindlichkeit deklarieren.
Es muss erlaubt sein, die zu kritisieren, die sich barbarisch benehmen, egal welche Hautfarbe sie haben, oder von woher sie auch kommen. Leider fallen derzeit vermehrt die auf, die Migrationshintergrund haben.
Belästigungen, Unmassen von Müll, Hygienezustände wie im Mittelalter, Zerstörung von Mobiliar, Lärm, Vandalismus, Diebstähle, Prügeleien etc. sind kein gutes Benehmen und zeugen nicht von Dankbarkeit für Schutz, Obdach, Mahlzeiten und Taschengeld und schon gar nicht von Respekt, den sie ja für sich selbst so sehr einfordern.
Redaktionelle Anmerkung 2019: der Autor konnte 2015 noch nicht wissen, daß Vergewaltigungen, Messerstechereien, Anschläge auf Weihnachtsmärkte, Lkw-Attacken, Gleisschubsen oder wie in Frankreich Anschläge auf Zeitungsredaktionen wie Charlie Hebdo, Kinosäle, Kirchen und öffentliche Plätze blutiger Alltag werden sollten.


(Schwertmörder BILD)
Menschen, die gegen „rechts“ aufstehen, aber nicht sehen wollen, das Kritik nicht gleich „rechts“ bedeutet, sondern vielleicht einfach nur gesunder Menschenverstand. Die zu ignorant und von sich selbst als „guter Bürger“ überzeugt sind, das andere Meinungen sowieso falsch sein müssen und alles was nicht willkommen schreit, rechts sein muss. Die ohne mit den Bürgern zu sprechen und ihre Argumente anzuhören, ihre Erfahrungen zu hinterfragen, urteilen, obwohl sie sich doch die Toleranz auf die Fahne geschrieben haben. Toleranz ist, für diese Menschen, aber nur für die „Guten“. Toleranz müssen die „Guten“ für die „Guten“ aber nicht aufbringen, denn sie sind ja sehr ähnlicher Meinung. Daher ist es leicht und bedarf keinerlei Anstrengung und Auseinandersetzung.
Menschen, die auf dem linken Auge blind sind und nicht sehen wollen, daß auch sogenannte „Gutmenschen“, Linke und ähnlich gestrickte Genossen in ihrem Hass keinen Deut besser sind. Ihre Hassbotschaften sind nicht weniger deutlich als die der sogenannten Rechten. Wenn man gegen Hass aufstehen will, sollte man in keinem Falle blind sein, auf keinem der beiden Augen!
Linksextremismus und linke Gewalt ist eben kein aufgebauschtes Problem, wie man immer wieder von denen hört, die diese Konsorten auch noch finanziell unterstützen.
Menschen, die zwar tagtäglich über alles Mögliche meckern, aber den Arsch nicht hochbekommen und nicht mal einen Kuli für eine simple Unterschrift bemühen wollen und stattdessen Hunderte von Ausreden erfinden und herbeiphilosophieren, nur um nichts tun zu müssen.
Nur wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft (auch wenn es aussichtlos erscheinen mag), hat schon verloren. L = Looser.
Politiker, die den Bürgern Versprechungen machen, à la:

„Wir müssen die Bürger besser und früher informieren“,
-aber dann nichts dergleichen tun. Und die sich dann noch wundern, warum diese Bürger anfangen sich zu wehren und dagegen zu demonstrieren, wenn vielleicht auch manchmal am falschen Ort und mit weniger Political Correctness, sondern wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.
Politiker, die Gesetze ändern, um sich schneller und effektiver ihre eigenen Taschen zu füllen (Diätenerhöhung). Die zu den enormen Gehältern und ihren Bezügen, auch noch betrügen müssen und sich zu Sitzungen eintragen, an denen sie gar nicht teilnehmen, aber die Sitzungsgelder einstreichen wollen.
Wir fühlen uns hinter´s Licht geführt von
– einer Politik, die uns jahrelang erzählt, wir müssten sparen und für Kindergärten, Schulen, Bildung, Straßen, Obdachlose, Alte, Kranke, Kinder, Kulturstätten, im Gesundheitswesen etc. wäre angeblich kein Geld da, aber nun offensichtlich Milliarden locker machen können für Griechenlandhilfe und einem Massenzustrom an Einwanderern.
-einer Politik, die unsere alten Menschen dazu zwingt, weiter zu arbeiten, Flaschen zu sammeln oder zur Tafel zu gehen, um einigermaßen menschenwürdig über die Runden zu kommen.
-einer Politik, die den Obdachlosen nur eine Übernachtung an 30 Tagen im Jahr zubilligt und sich ansonsten einen Scheiß drum kümmert
-einer Politik, die unserer Jugend keine Perspektiven bieten kann, die statt in Bildung zu investieren und in die Jugend, immer noch erzählt, es besteht „Fachkräftemangel“. Jeder, der mit Jugend und Arbeitslosigkeit im Allgemeinen zu tun hat, weiß, dass das eine Lüge ist.


(Migration)
Es gäbe sicherlich noch viel zu nennen, aber ich möchte Euch dazu auffordern: Mach mit und schreibe uns, wovon DU die Schnauze voll hast!
Schreib bis 31.08.2015 eine Mail an kontakt@freiepatrioten.de oder kommentiere auf der Website oder in Facebook.
Schreibt euch einfach mal alles von der Seele! Wir sammeln das und schicken es an alle, die es was angeht ….. Kirchen, Politiker, Parteien etc..


Quelle: "Rückblende_2015"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 11.08.2019 21:04:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 11.08.2019 21:04
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