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"DUCK_MAUS"

"DUCK_MAUS"

12.08.2019 19:16

Angesichts der wachsenden Akzeptanz von Präventivverhaftungen, d.h. der Verhaftung von jemandem, bevor er ein Verbrechen begehen kann, von dem der Verdacht besteht, dass er es plant, können offizielle Erklärungen, wie die für die Ermordungen von John F. Kennedy, Robert Kennedy und Martin Luther King oder die offizielle Erklärung für den 11. September, nun zu einer Überwachung durch die Behörden führen, um einen Grund für eine Präventivverhaftung zu finden. Die Präsidenten George W. Bush und Obama schufen die Präzedenzfälle für den Polizeistaat durch die Aussetzung von Habeas Corpus und die Ermordung von Bürgern nur auf Verdacht hin allein ohne ordnungsgemäßes Verfahren. Wenn Amerikaner auf unbestimmte Zeit präventiv inhaftiert und präventiv ermordet werden können, können Amerikaner damit rechnen, für Verbrechen, die sie nicht begangen haben, präventiv eingesperrt zu werden.
Wie Lawrence Stratton und ich in unserem Buch The Tyranny of Good Intentions (Die Tyrannei der guten Absichten) erklärten, wird die historische Errungenschaft, das Gesetz zu einem Schutzschild des Volkes zu schmieden, in unserer Zeit umgekehrt, wenn das Gesetz zu einer Waffe in den Händen der Regierung umgeschmiedet wird. Das FBI-Dokument besagt, dass Verschwörungstheorien „normalerweise im Widerspruch zu offiziellen oder vorherrschenden Erklärungen der Ereignisse stehen“. Beachten Sie die Verwendung von „offiziell“ und „vorherrschend“. Offizielle Erklärungen sind Erklärungen von Regierungen. Vorherrschende Erklärungen sind die Erklärungen, die die Medien wiederholen. Beispiele für offizielle und gängige Erklärungen sind: Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, Assads Einsatz chemischer Waffen, iranische Atombomben, russische Invasion in der Ukraine und die offizielle Erklärung der US-Regierung zur Zerstörung Libyens. Wenn eine Person an offiziellen Erklärungen wie diesen zweifelt, ist diese Person ein „Verschwörungstheoretiker“.
(von Paul Craig Roberts)
"Ist es eine Anbiederung an die Grünen oder ein Einknicken gegenüber Unternehmern, die billige Arbeitskräfte suchen? Der ÖVP-Vorstoß über die frühere Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Asylwerbern wieder den Zugang zur Lehre zu ermöglichen, ist jedenfalls ein fatales Signal an die Schleppermafia und das Aushebeln der österreichischen Rechtsordnung." (unzensuriert)
(rjhCD6149)


Eine offene Einladung an die Tyrannei

(Bildquelle: TFD)
Das FBI hat ein Dokument veröffentlicht, das zu dem Schluss kommt, dass „Verschwörungstheorien“ Gläubige motivieren können, Verbrechen zu begehen.
Offizielle und vorherrschende Erklärungen müssen nicht mit den Fakten übereinstimmen. Es genügt, dass sie offiziell und vorherrschend sind. Ob sie wahr sind oder nicht, ist irrelevant. Folglich kann eine Person, die sich für die Wahrheit einsetzt, als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, überwacht und vielleicht präventiv verhaftet werden.
Betrachten Sie 9/11. Keine forensische Untersuchung von 9/11 wurde jemals offiziell durchgeführt. Stattdessen wurde die Zerstörung der Gebäude Osama bin Laden angelastet, und es wurden Szenarien und Simulationen erstellt, um diese Behauptung zu stützen und nicht, um die Wahrheit zu finden. Architekten, Ingenieure, Wissenschaftler, Piloten und Ersthelfer vor Ort können die offizielle vorherrschende Erklärung nicht mit den Fakten in Einklang bringen. Die wissenschaftlichen Beweise und die Aussagen, die sie vorgelegt haben, werden als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Es sind die Experten, die auf der Grundlage der Beweise stehen, die als Verschwörungstheoretiker definiert werden, nicht diejenigen, die die Geschichte von Osama bin Ladens 9/11 Verschwörung kreiert haben.
Betrachten Sie Russiagate. Hier haben wir eine angebliche Verschwörung zwischen Trump und Russland, die die offizielle vorherrschende Erklärung darstellte. Dennoch, an die russische Verschwörung zu glauben, machte einen nicht zu einem Verschwörungstheoretiker, da diese Verschwörung die offizielle vorherrschende Erklärung war. Aber die russische Verschwörung zu bezweifeln, machte einen zu einem Verschwörungstheoretiker.
Was der FBI-Bericht absichtlich oder unabsichtlich tut, ist einen Verschwörer als eine Person zu definieren, die an offiziellen Erklärungen zweifelt. Mit anderen Worten, dieser Bericht ist ein Mittel, um jegliche Rechenschaftspflicht der Regierung abzuschaffen. Was auch immer die Regierung sagt, egal wie offensichtlich eine Lüge ist, muss als Tatsache akzeptiert werden, oder wir werden auf eine Liste derjenigen gesetzt, die in Hinblick auf eine präventive Verhaftung überwacht werden müssen.
In der Tat reduziert das Dokument des FBI die erste Zusatzbestimmung der Verfassung, das ist die freie Meinungsäußerung auf das Recht, offizielle und vorherrschende Erklärungen zu wiederholen. Jede andere Rede ist ein verschwörerischer Glaube, der zur Begehung eines Verbrechens führen kann.
Jeder Amerikaner sollte sehr besorgt sein, dass die Regierung in Washington dieses FBI-Dokument als eine offene Einladung zur Tyrannei betrachtet, sollte es zurückweisen und seinen Widerruf fordern.

Quelle: "Verschwörungstheorien"
Die Deutschen wollen wieder Duckmäuser sein (von Grinario)

(Enthuellung Wagner-Denkmal 1908 im Berliner Tiergarten / Quelle: Wikipedia, Berlinische Galerie [Public domain];https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Werner_Enth%C3%BCllung_Wagner-Denkmal_1908.jpg)
Als der Brite Jerome K. Jerome vor 120 Jahren Deutschland erkundete, entdeckte er den deutschen Untertan. Heute gibt es eine neue Neigung zum Duckmäusertum.
Der britische Schriftsteller Jerome K. Jerome (2.5.1859 – 14.6.1927) ist in Deutschland vielleicht am ehesten bekannt durch seinen Roman «Drei Mann in einem Boot» (Three Men in a Boat), der ihn, als er 1889 in Großbritannien erschien, mit einem Schlag berühmt machte und der zu einem Klassiker des englischen Humors wurde. Allein bis 1909 wurde das Buch eine Million Mal verkauft (aber auch die Raubdrucke gingen in die Millionen), nicht nur in England, sondern weltweit. Später diente das Buch für mehrere Filme als Vorlage.
Weniger bekannt ist, dass Jerome im Jahre 1900 eine Art Fortsetzung der Geschichte von den drei reisenden Männern veröffentlicht hat, die den deutschen Titel «Drei Männer auf einem Bummel» (Three Men on the Bummel ) hatte und die ausschließlich von Deutschland und den Deutschen handelte. Der Schriftsteller ließ die drei Männer aus dem Themseboot eine Tour durch Deutschland machen, die im Schwarzwald dann zur Fahrradtour wurde.

Jerome kannte Deutschland aus eigener Anschauung, und amüsiert, aber auch erschrocken liest man in diesem Büchlein, was einem Untertan ihrer Majestät der Queen Victoria in den Jahren des endenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts an Deutschland und den Deutschen aufgefallen ist, wobei Übertreibungen zum Stil dieser Art von Literatur gehörte.
Allerdings darf man keinen sehr genauen Bericht erwarten, die Schilderung der Landschaften ist nicht gerade Jeromes Stärke. Seine britischen Leser mussten nach Lesen des Buches den Eindruck gehabt haben, dass die Donau Schwarzwald und Vogesen trennt und nicht etwa der Rhein
(zitiert wird hier immer nach der deutschen Taschenbuchausgabe von 1985):
«Wir hatten eine zehntägige Fahrt geplant, die ausser dem ganzen Schwarzwald auch noch einen Abstecher ins Donautal einschloss. Zwanzig Meilen lang, zwischen Tuttlingen und Sigmaringen gelegen, ist dies wohl das schönste deutsche Tal überhaupt. Die Donau windet sich hier in einem Bett an altmodischen, unberührten Dörfern, an uralten Klöstern vorbei, eingekuschelt in grünen Weiden, wo noch immer der barfüssige und barhäuptige Klosterbruder, den häreren Strick fest um die Hüften geschlungen, mit dem Krummstock in der Hand seine Schafe auf den Hängen hütet, sie durchfliesst steinübersäte Waldlandschaften, eilt hindurch zwischen steilen Felswänden, deren emporragende Schroffen sämtlich von Ruinen gekrönt sind, ehemaligen Festungen, Kirchen oder Schlössern, das alles zusammen mit einem Blick auf die Vogesen, wo es die eine Hälfte der Bevölkerung bitterlich schmerzt, wenn du sie französisch ansprichst, während die andere sich durch Deutsch beleidigt fühlt, alle zusammen aber bei dem ersten Laut Englisch sich empörter Verachtung hingeben; ein Zustand, der das Gespräch mit dem Fremdling zu einem ziemlich beängstigenden Unterfangen macht.» (S. 121)
Die (oft nicht einfache) Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung ist immer ein Thema in Reiseberichten, und ebenso standardmäßig ist in Reiseberichten über Deutschland natürlich die deutsche Sprache ein willkommener Anlass zur Schilderung von Merkwürdigem, so auch bei Jerome:
«Um das reinste Deutsch zu lernen, sagt man, sollte man nach Hannover gehen. Der Nachteil ist der, dass ausserhalb von Hannover, das nur eine kleine Provinz ist, niemand dieses reine Deutsch versteht. Somit musst du dich entscheiden, ob du gutes Deutsch lernen und in Hannover bleiben oder schlechtes Deutsch lernen und herumreisen willst. (…). Es ist wahr, dass auch ein englischsprechender Ausländer in den Mooren Yorkshires oder in den Bezirken Whitechapels in arge Verlegenheit käme; doch ist das nicht der gleiche Hut. In ganz Deutschland wird nicht nur auf dem Lande und von den Ungebildeten am Dialekt festgehalten. Jede Provinz hat praktisch ihre eigene Sprache, auf die sie stolz ist und die sie bewahrt. Ein gebildeter Bayer wird dir zugeben, dass, rein akademisch gesehen, das Norddeutsche korrekter ist; dennoch wird er fortfahren, Süddeutsch zu sprechen und es seine Kinder zu lehren.» (S. 67)
Jerome schließt diese Betrachtung mit der Voraussage, dass Deutschland im weiteren Verlauf über diese Schwierigkeit hinwegkommen könne, indem es englisch spreche. Eine Prognose, die zwar so noch nicht eingetroffen ist, aber auch nicht als völlig irreal eingestuft werden kann.
Der «Himmel ist ein deutsches Fabrikat»
Im letzten Kapitel wird nun in diesem Buch die deutsche Mentalität begutachtet, eingeleitet durch eine interessante Bemerkung eines der Reisenden: «Jeder könnte über dieses Land herrschen, sogar ich könnte es.» Und er fährt fort: «Ich würde alles, was die Leute tun sollen, auf ein Stück Papier schreiben, mir eine gute Firma suchen und soundso viele Kopien drucken, die ich dann in Städten und Dörfern anschlagen liesse – und die Sache wäre erledigt.»
Nach dieser Einführung beginnt Jerome ein Beschreibung der obrigkeitsstaatlichen Einstellung der meisten Deutschen der damaligen Zeit, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt:

«Es ist zugegebenermaßen schwierig, in dem ruhigen, fügsamen Deutschen von heute, dessen einziger Ehrgeiz zu sein scheint, seine Steuern zu zahlen und das zu tun, was ihm von denen, die von der Vorsehung als Autorität über ihn gesetzt sind, zu tun befohlen wird, irgendeine Spur seiner wilden Vorfahren zu entdecken, für welche die persönliche Freiheit so selbstverständlich war wie das Amen in der Kirche (…). Im heutigen Deutschland ist viel von Sozialismus die Rede, aber es ist ein Sozialismus, der nur ein Despotismus unter anderen Vorzeichen wäre. Individualismus spricht den deutschen Wähler nicht an. Er ist bereit, mehr noch, begierig, in allen Dingen überwacht und angeleitet zu werden. Er stellt nicht die Regierung selbst in Frage, nur ihre Form. Für ihn ist der Polizist eine Religion und wird es, so fühlt man, immer bleiben. (…).
Der deutsche Bürger ist ein Soldat, und der Polizist ist sein Offizier. Der Polizist befiehlt ihm, wo und wie schnell er auf der Strasse gehen darf. An den Enden jeder Brücke stehen Polizisten, um den Deutschen zu sagen, wie er sie zu überqueren hat. (…). In Deutschland übernimmst du keine einzige Verantwortung selbst. Alles wird für dich getan und zwar gut. Man erwartet von dir nicht, dass du auf dich aufpasst; du wirst nicht gerügt, weil du unfähig bist, auf dich aufzupassen; es ist die Pflicht des Polizisten, auf dich aufzupassen. Dass du ein hilfloser Idiot bist, ist für ihn, sollte dir etwas zustossen, keine Entschuldigung. Wo immer du bist und was immer du tust, bist du in seiner Obhut, und er sorgt für dich – und sorgt gut für dich, das lässt sich nicht bestreiten.»
(S.
177 – 179)
Nichts könne die Deutschen dazu bringen, Gesetzen oder Verordnungen zuwiderzuhandeln, selbst wenn das Risiko erwischt zu werden sehr gering ist. Jerome fragt sich angesichts dieses Befunds, ob der Deutsche noch ein Mitglied der sündigen Menschenfamilie sei oder ob diese „friedfertigen, sanften Leute“ nicht in Wirklichkeit als Engel für ein Glas Bier auf die Erde herabgestiegen seien. Aber da sie offenbar doch von ihm als Menschenwesen aus Fleisch eingeschätzt werden, fragt Jerome sich dann in der Folge, wie es mit den wilhelminischen Deutschen nach ihrem Erdenleben weitergehen würde, und kommt schließlich zu dieser Vermutung:
«Ich bin überzeugt, dass die überwiegende Mehrheit in den Himmel kommt. Wenn man sie mit den anderen christlichen Nationen der Erde vergleicht, wird man geradezu gezwungen anzunehmen, dass der Himmel in erster Linie ein deutsches Fabrikat ist. Was ich nicht begreifen kann, ist, wie sie da hinkommen. Dass die einzelne Seele genügend Antrieb hat, um allein hochzufliegen und an Petrus‘ Tor zu klopfen, vermag ich nicht zu glauben. Ich bin eher der Ansicht, dass man sie in kleinen Gruppen unter Obhut eines verstorbenen Polizisten hinaufführt.» (S. 181)
«Blinder Gehorsam gegenüber allem, was Metallknöpfe trägt»
Einen gewissen Zynismus und Sinn für Übertreibung kann man dem Briten Jerome K. Jerome auch nicht absprechen, wenn er versucht, sich dem deutschen Charakter in weiteren irrealen Aspekten zu nähern:

«Ich weiss nicht, ob es sich so verhält, ab er nach dem, was ich vom deutschen Charakter beobachtet habe, wäre ich nicht überrascht zu erfahren, dass einem zum Tode verurteilten Mann in Deutschland ein Strick ausgehändigt wird mit der Weisung, sich zu erhängen. Es würde dem Staat große Mühe und Ausgaben ersparen, und ich sehe den deutschen Verbrecher seinen Strick nach Hause nehmen, dort sorgfältig die polizeiliche Gebrauchsanweisung durchlesen und ihr in einer Waschküche Folge leisten.» (S. 181)
An dieser Stelle fragt man sich unwillkürlich, ob ähnliche politisch unkorrekte Texte, angepasst natürlich an die aktuelle Zeit, heutzutage nicht zu einem Eklat z. B. auf einer deutschen Buchmesse führen würden. Vielleicht würde man den Autor heute ebenso zu den bösen Briten, den «Dunkelbriten», rechnen wie Boris Johnson und Nigel Farage.
Der Brite Jerome K. Jerome verhehlt nicht, dass ihm die deutsche Mentalität nicht gefällt, dass sie ihm unheimlich ist, wenn er schließlich resümiert, dass der deutsche Charakter in eine bestimmte Richtung schlage, die da heiße: «Blinder Gehorsam gegenüber allem, was Metallknöpfe trägt»:

Das ist das Gegenteil des angelsächsischen Systems; da aber sowohl Angelsachsen wie Teutonen gedeihen, ist wohl an beiden Methoden etwas Gutes. Bisher hat der Deutsche das gesegnete Glück gehabt, außerordentlich gut regiert worden zu sein; wenn das so bleibt, wird es ihm wohlergehen. Schlimm würde es ihm ergehen, wenn durch irgendeinen Umstand etwas an der Regierungsmaschine kaputt ginge. Aber vielleicht hat diese Methode zugleich den Vorteil, unaufhörlich gute Staatsoberhäupter hervorzubringen; zur Zeit hat es jedenfalls den Anschein.» (S. 183)
Intoleranz gegenüber «Falschdenkern»
Bekanntlich blieb das leider nicht so, und es hatte auch die entsprechenden Folgen, denn leider wurden in Deutschland nicht unaufhörlich gute Staatsoberhäupter hervorgebracht, sondern im Gegenteil wurde das Land im weiteren Verlauf von Leuten regiert, die es an den Abgrund führten. Jeromes in ironische Beschreibungen und Vermutungen verpackte Kritik an der Untertanenmentalität der Deutschen und ihrer Obrigkeitsgläubigkeit war absolut berechtigt und seine Befürchtungen, was sich daraus entwickeln könnte, auch.
Nun hat die Polizei im heutigen Deutschland nachweislich nicht mehr den damaligen Stellenwert. Aber ist damit die deutsche Untertanenmentalität verschwunden, das Duckmäusertum, die Intoleranz gegenüber «Falschdenkern», der Drang zum oberlehrerhaften Einschüchtern von Andersdenkenden? Keineswegs, und was sich heutzutage z. B. «Zivilgesellschaft» nennt und vorgibt, im Namen aller Anständigen zu sprechen und zu handeln, oder was sich gerade im Lager der „Klimaaktivisten“ entwickelt, ist durchaus imstande, die alten Reflexe der Unterwürfigkeit bei den Deutschen zu aktivieren, so dass die «gute alte Zeit» der Untertanen wiedererstehen kann.

Quelle: "der_deutsche_Duckmäuser"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.08.2019 19:16:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.08.2019 19:16
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