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"GRETA_linke_HEILIGE"

"GRETA_linke_HEILIGE"

15.08.2019 19:29

Seit 800 Jahren ist keine Kinderseefahrt mehr so beachtet worden wie die von Greta Thunberg in dieser Woche. Die schwedische Klimaaktivistin sticht in See nach Amerika, um beim Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September in New York die Welt vor dem Untergang zu warnen. Und weil sie das demonstrativ emissionsfrei tun will, fliegt sie nicht, sondern segelt sie mit der Hochseeyacht „Malizia II“ los. Es wird ein bildmächtiges Medienspektakel globaler Dimension: das zerbrechliche Kind stürzt sich in die Atlantikfluten, um die Apokalypse noch zu verhindern. Titelseiten und Nachrichtenaufmacher sind ihr damit sicher. Historiker fühlen an das Jahr 1212 erinnert. Damals wollten politisch beseelte Kinder ebenfalls mit allerlei Seefahrer-Spektakel die Welt retten, predigten innbrünstig für Armut wie für Gott und brachen ins Heilige Land auf. Ihr Anführer hieß Nikolaus, minderjährig wie Greta und ebenso charismatisch, er kam aus Köln und trug ein Kreuzzeichen aus Schiffstauen bei sich. Auch ihm flogen die Herzen der damaligen Zeit zu. Er versprach Kindern, die sich um ihn geschart hatten, ein Wunder: Das Meer würde sich in Genua teilen und so würden sie trockenen Fußes nach Jerusalem gelangen. Es kam anders, der friedliche Kinderkreuzzug scheiterte, doch die Faszination vor dem Kind als moralischem Mahner blieb im europäischen Unterbewusstsein für Jahrhunderte erhalten.
(von Wolfram Weimer)
"Israel macht es genau richtig, wenn sie schwangere Migrantinnen ausweist. So bleibt die monoethnische Kultur erhalten und wird nicht durch eine multiethnische (islamische) Kultur ersetzt. Man kennt das ja aus einigen Ländern, in denen Muslime eine höhere Geburtenrate haben, im Laufe der Jahrzehnte immer mehr an Macht gewinnen und den Staat am Ende mit militärischen Mitteln in einen islamischen Staat verwandeln.
Und wir sind so dumm und holen uns tausende muslimische Kinder durch Familienzusammenführung ins Land und geben jedem in Deutschland geborenen Kind der Migranten die deutsche Staatsbürgerschaft. Die aber behalten ihre islamische Kultur und haben ebenfalls nur im Sinn Deutschland in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln. Israel ist wenigstens so vernünftig und vergibt nur zeitlich begrenzte Arbeitsverträge." (Islamnixgut)
(rjhCD6149)


Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg-Lobby

Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.

Greta Thunberg profitiert davon bis heute. Die einen – vor allem im links-ökologischen Milieu – verehren die 16-jährige Umweltaktivistin als selbstlose Prophetin und tapfere Kinder-Kämpferin wie eine Heilige. Die von ihr ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ seien zur wichtigen Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ gewachsen. Andere – vor allem Rechtspopulisten – schmähen sie als „öko-religiöse Putte“ und ihr Tun als „grünen Katastrophenklamauk“. Sie sei eine „Wunderwaffe der Grünen“, um der Welt eine neue Öko-Ideologie einzuflüstern.
Jenseits der politischen Lagerperspektive ist der Mensch Greta Thunberg für die meisten Beobachter schlichtweg ein Faszinosum, ein mutiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, das mit ansteckendem jugendlichem Idealismus die Klimadiskussion anfacht.


Doch selbst für viele Sympathisanten sind die jüngsten Inszenierungen ihrer Person unglücklich bis befremdlich. Es wächst im Publikum die Skepsis, wer warum den neuen Superstar des Öko-Zeitgeistes eigentlich so professionell inszeniert und wie es dem kranken Kind im politischen Getümmel wohl geht? Greta Thunberg hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodells und Spitzenpolitikers; Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritt wechseln sich immer hektischer ab. Auf einem Fototermin im Braunkohle-Revier Hambacher Forst hat sie sich mit einer vermummten Aktivistin – der Verfassungsschutz stuft die gewaltbereite Szene als linksextremistisch ein – fotografieren lassen und einige Kritik dafür einstecken müssen.
Auch die Segeljachtfahrt wird vielfach kritisch kommentiert, weil es sich um eine der teuersten Rennjachten der Welt handelt, weil ihr „Team Malizia“ aus Monaco stammt und also aus einem Steuerparadies, weil das Schiff einem ominösen Stuttgarter Immobilienmillionär gehört, weil man Greta unnötig in atlantische Sturmgefahren begibt. Eine Sprecherin des Teams sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Reise könnte für Greta je nach Wetterverhältnissen recht unruhig werden und ergänzt lakonisch: „Aber Greta ist ein mutiges Mädchen, sie wird das locker hinkriegen.“


So wachsen im Publikum die Zweifel über die Motive von Gretas Hintermännern. Ist sie womöglich ein kalt inszeniertes Produkt cleverer Marketingstrategen, die Profit aus dem medialen Hype schlagen wollen? Bereits im Februar berichtete die linksgerichtete Tageszeitung „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt/ Aktivistin als Werbefigur“. Seither mehren sich vor allem in skandinavischen Medien Berichte über die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes. Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewussten Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut.
Schon der allererste Auftritt von Greta, als sie sich im August 2018 vor dem schwedischen Reichstag mit ihrem Pappschild „Schulstreik für das Klima“ nieder gesetzt hat, wird von Rentzhog und seinem Medienteam ins rechte Bild gesetzt. Fotos und Videos – PR-professionell gleich in englischer Sprache – lässt Rentzhog von Facebook bis Instagram viral verbreiten. Auf dem Youtube-Kanal von „We don’t have time“ kann man vom ersten Moment an die Kampagne für Greta bestaunen. Der Zeitung „Svenska Dagbladet“, sagt Rentzhog hernach, er sei der Entdecker Gretas: „Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“


Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel. Das Buch wird ein internationaler Bestseller und flankiert den medialen Aufstieg Gretas perfekt. Ernmann ist in Schweden eine prominente Sängerin und hat Schweden 2009 beim Eurovision Song Contest vertreten.
Kommerzielles Ziel der Rentzhog-Kampagne ist es von Anfang an, über die Klima-Ikone Greta die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen. Erste Investoren-Runden werden anberaumt und Finanzprospekte geschrieben, um Aktienkapital zeichnen zu lassen. In einem Börsenbriefing heißt es: „Unser Vorbild ist TripAdvisor.com, das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.“
https://www.fundedbyme.com/en/campaign/8227/we-dont-have-time/#overview)
Ende November nimmt Greta Thunberg sogar offiziell einen Platz als Beraterin im Vorstand der Stiftung Rentzhogs ein. Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reist sie wie auf einer Road Show mit den „We don’t have time“-Managern an und stellt das Projekt vor. Nachdem erste Kritik an der geschäftlichen Konstruktion öffentlich wird, zieht sich Greta von dem Unternehmen plötzlich zurück und erklärt in einem Facebook-Post vom 11. Februar offiziell: „Ich habe keine Verbindungen mehr mit We don’t have time.“ Die Eltern von Greta behaupten in Interviews, Rentzhog habe den Namen Gretas für seine Geschäfte missbraucht und sich dafür entschuldigt.
Das Geschäft des neuen Klimakonzerns läuft freilich lebhaft weiter. Mit Anette Nordvall ist sogar eine Größe der schwedischen Venture-Kapitalistenszene bei der Rentzhog-Plattform eingestiegen. Das swedische Wirtschaftsmagazin „Di Digital“ bezeichnet Nordvall als „eine von Schwedens mächtigsten Tech-Investoren“. Nun ist sie „Chairwoman“ bei „We don’t have time“ und erklärt: „Unser Ziel ist es, das Facebook für den Klimawandel zu werden.“

https://parismatch.be/app/uploads/2019/01/BELGAIMAGE-144498418-e1548416691247-1100x715.jpg
In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall: „Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind , haben wir daran gearbeitet das soziale Netzwerk zu auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen.“ Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen….es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen. In dieser Woche wird mit den Greta-Bildern der Atlantik-Fahrt wohl einiges hinzu kommen.
Quelle: "GRETA_Thunberg"
Epstein und internationale Netzwerke


Gerade mal rund ein Monat überlebte Jeffrey Epstein in U-Haft, ehe er am 10. August 2019 Selbstmord begangen haben soll. Während das Internet vor Spekulationen übergeht, soll hier versucht werden, internationale Zusammenhänge aufzuzeigen, die bis zum Ibizagate-Coup gegen die österreichische Bundesregierung reichen. Dabei beziehe ich mich unter anderem auf Steve Pieczenik, einen jüdischstämmigen ehemaligen Agenten, der dem Lager von US-Präsident Donald Trump angehört. Man muss Epstein in seiner Funktion wahrnehmen, dann wird auch klar, dass weniger wichtig ist, ob er sich selbst umbrachte, es andere waren oder ob er – wie manche Anhänger von QAnon vermuten – in Sicherheit gebracht wurde. Zunächst fällt auf, dass der Mainstream (für den etwas anderes als Suizid natürlich ausgeschlossen ist) zwar nicht umhin kann, die Verbindung zwischen Bill Clinton und Epstein zu erwähnen, aber auch Trump ins Spiel bringen muss. Das Narrativ wird über Medien wie den „Spiegel“ oder die „Süddeutsche“ vorgegeben, über die ja auch das Ibiza-Video öffentlich wurde. Es geht jedoch um Epsteins Rolle und eine Strategie des US-Präsidenten, die auf militärische Geheimdienste aufbaut, weil diese nicht vom Mossad kompromittiert sind, wie Pieczenik ausführt.
Wir müssen im Epstein-Kontext sehen, dass Trump eben mit Joseph Maguire einen „Acting Director of National Intelligence“ nominierte, der aus der Navy stammt. Bei Trumps Inauguration im Jänner 2017 gaben ihm Marinesoldaten demonstrativ Deckung, wie man bei der Übertragung sehen konnte. Direktor-Stellvertreterin Sue Gordon wurde nicht selbst Geheimdienstkoordinatorin (und tritt zurück), weil sie laut Pieczenik Jüdin ist und dem Mossad-affinen Ex-CIA-Chef John Brennan nahesteht, der bei Russiagate seine Finger im Spiel hatte. Es geht um einen Mossad-Spionagering, der bis in die Zeit des Sechstagekriegs zurückreicht und in den man Jeffrey Epstein einbaute, mit einer „falschen Front“, die für ihn geschaffen wurde, um aus ihm einen erfolgreichen Hedgefondsmanager zu machen. Kontrolliert wurde er von Ghislaine Maxwell, der Tochter des Medienmoguls Robert Maxwell, der nicht nur für den Mossad, sondern auch für MI6 und KGB arbeitete. Epsteins „Madame“ Maxwell steht im Mittelpunkt einer Zivilklage, die am 9. August veröffentlicht wurde. Honeytraps sind generell eine verabscheuungswürdige Methode, jedoch ganz besonders dann, wenn Minderjährige im Spiel sind, die dafür auch terrorisiert und zugerichtet werden müssen (von „Grooming“ ist die Rede). Man konnte so hunderte, wenn nicht tausende Politiker und Geschäftsleute kompromittieren und für die Zwecke des israelischen Geheimdienstes gebrauchen. Pieczenik hat sogar Verständnis für den vielgescholteten (jetzt als Arbeitsminister zurückgetretenen) Staatsanwalt Alexander Acosta, der 2008 einen Deal mit Epstein aushandelte.


(Steve Pieczenik zu Epsteins Tod)
Doch Epstein war „Asset“ von Geheimdiensten, des Mossad und der „alten CIA“, sodass man ihn damals schützte. Die „neue CIA“ schlägt einen anderen Kurs sein, wobei Trump ja nichts prinzipielles gegen Frauen hat, nominiert er doch Gina Haspel als Direktorin. Muster und Schattenstrukturen kommen bekannt vor, wenn man sich z.B. mit österreichischen Abgründen befasst; auch dass „white hats“ hinter den Kulissen agieren. Dass einige Akteure auch bei uns persönlich kompromittiert sind, ist zu erwarten; zugleich aber sorgt ein dichtes Netz an verdeckter Einflussnahme dafür, dass man mit einem Wink Ermittlungen einstellen, Verfahren und Urteile herbeiführen und politische Karrieren beenden kann – weil es Situationen gibt, in denen niemand mehr da ist, um Spielregeln und Gesetze zu wahren. Epstein war unter anderem mit den Bushes, den Clintons, Barack Obama verbunden, aber auch mit Prinz Andrew und Les Wexner, der ihm als theoretisches Backup zur Verfügung stand und mit ihm intim befreundet war. Epstein musste natürlich finanziell etwas hermachen, weil ihm ja sonst kaum die richtigen Personen auf dem Leim gegangen wären. Schon deshalb sollten wir auch die Jubelberichterstattung über „unsere“ Milliardäre mit Skepsis lesen und uns fragen, welche Funktion diverse Selfmademen (und Ex-Kanzler) erfüllen. Epstein sponserte übrigens die Wexner Foundation, die ihrerseits Ehud Barak unter die Arme griff. Vor der Wahl in Israel ist der Ex-Präsident erleichtert, dass seine Epstein-Connection nun nicht mehr so sehr Thema ist.

(Trump nominiert Maguire)
Barak ist Vorstandsvorsitzender des Sicherheits-Start Up Carbyne, das mit FinTVL Ventures kooperiert, wo SOSA HSL Tech an Bord ist. Bei SOSA finden wir neuerdings auch Ex-Kanzler Christian Kern, in dessen israelische Firmen u.a. Martin Schlaff investiert, der 1999 Baraks Wahlkampf mit 600.000 Dollar sponserte. Am 17.Mai 1999, genau 20 Jahre vor der Veröffentlichung des Ibiza-Videos, ging Ehud Barak als Sieger aus einer Wahl hervor, bei der Tal Silberstein sein Debüt als Berater hatte. Barak steht nicht nur an der Spitze einer Geheimdienstfirma, er war auch der erste Komandant von Caesarea, später Kidon, der Killereinheit des Mossad. Apropos Vorstandsvorsitzender: diese Funktion sollte Kern 2016 bei RHI übernehmen, einem Konzern, in den Schlaff nach Alfred Gusenbauers Wahlerfolg 2006 (mit Silberstein-„Beratung“) eingestiegen war. Auch weil Kern puncto wirtschaftliches / internationales Engagement Gusenbauer im Rekordtempo einholen will, fragt sich, welche Bedeutung die SPÖ heute eigentlich hat bzw. wozu sie umgewandelt wurde, ohne dass die Parteibasis etwas davon ahnt. Was Gusenbauer betrifft, so lobbyierten er und Anwalt Gabriel Lansky (der am Rande der Ibiza-Affäre auftaucht) für Kasachstan, nachdem Bill Clinton und sein Freund Frank Giustra als Türöffner (auf der Suche nach Uran) fungierten). Bei Kasachstan denken Österreicher/innen auch an einen weiteren Selbstmord in U-Haft, jenen von Ex-Botschafter Rachat Alijew 2015, der sich später als Mord herausstellte.

(Barak, Epstein, Junkermann, Carbyne, die Unit 8200 und der Mossad)
Amazing Polly befasst sich im Video unten auch mit Giustra, der „Flüchtlingen hilft„, was jedoch ein Camp in Griechenland mit „Boy Lover“-Zeichen meint. Wie in Kasachstan geht es auch in Griechenland unter anderem um Uran; Giustra trug wie Epstein wesentlich zur Clinton Foundation bei, die wiederum Alfred Gusenbauer 2007 in Österreich einführte. Snopes triumphierte einmal, als ein Foto von Bill Clinton mit einer sehr jungen Frau ihn nicht an Bord des „Lolita Express“ zeigte. Wie Amazing Polly aber ausführt, ist der Hinweis auf einen Jet von Ron Burkle oder Frank Giustra nicht viel besser, zumal die auf dem Bild 19jährige Rachel Chandler Verbindungen zu Jean Luc Brunels Agentur MC2 hat. Man muss daran denken, was Privatpiloten wie jene Epsteins aussagen („Haben Sie jemanden unter 18 transportiert?“) und dass Brunel 2010 als „the sex-trafficking model scout“ beschrieben wurde. Es ist kein Zufall, dass Brunel auch für Les Wexner (wiederum ein Mossad-Mann) tätig war, dem Besitzer von Victoria’s Secret, und schlußendlich gegen Epstein vor Gericht zog. Das Model-Business, Hollywood und Epstein sind ein Kapitel für sich, das z.B. der Vlogger Oliver Janich aufarbeitet. Die US-Justizbehörden wollen es nicht bei Epsteins Tod bewenden lassen, sondern nun erst recht ermitteln.

(Amazing Polly nach Epsteins Tod)
Man beachte, dass Brunel auch neben anderen östlichen Ländern in der Ukraine anwarb, die bei Ibizagate eine Rolle spielte, wobei Rote eher vor dem Umsturz 2014 tätig waren und Türkise eher danach. Wenn in Israel Bilder von Barak auf dem Weg zu Epstein diskutiert werden (siehe unten), geht es auch darum, dass der Politiker mit Bill Clinton befreundet ist. Und er half Harvey Weinstein, dem er die Mossad-nahe Firma Black Cube gegen Zeuginnen und Journalisten empfahl. Wir kennen Black Cube, weil Silberstein sie engagierte, als Medien herausfanden, dass er unter Anti-Kurz-Facebook-Gruppen steckte. Es verwundert daher auch nicht, dass manche bei der Ibiza-Falle zuerst an Black Cube dachten und erst dann logisch erschien, dass einheimische Handlanger engagiert wurden. Dieser User fasst gut zusammen, worum es bei Epstein und Co. geht: „Politicians from around the world, including past and present heads of state, were photographed & videotaped in w underage girls at Epstein’s properties. Blackmail can be used for corruption as well as national security threats to numerous countries.“ Wie Pieczenik feststellt, ging man nicht einmal besonders sophisticated vor bei einer Cover Story für Epstein. Jetzt sollen wir uns den Kopf darüber zerbrechen, wie sich Epstein in einer Zelle umgebracht haben sollte, in der nichts vorhanden war, mit dem dies möglich ist.

(Barak, der Freund von Epstein, Clinton und Weinstein)
Während viele Epstein dem Clinton Body Count zurechnen, meint Pieczenik, dass dies zu groß ist für die Clintons. Dennoch dürfen wir in Österreich nicht auf die Verbindungen Gusenbauers zu den Clintons und den Podestas vergessen (siehe auch Ukraine-Lobbying und Krieg gegen Airbus). Dies führt zur Frage, die auch Heinz Christian Strache als Betroffener stellt, nämlich wer Hintermann und Auftraggeber bei Ibizagate ist. Zwar machen sich viele über Strache lustig, doch er berührt einen heiklen Punkt, da es über Jahrzehnte etablierte Netzwerke gibt, die auch den Coup gegen die Bundesregierung auf ihre Kappe nehmen müssen. Bisher kamen sie mit nahezu allem durch, doch was, wenn sie nun scheitern? Was, wenn es auch ein Kampf zwischen Geheimdiensten („white hats“ und „black hats“) über viele Länder und mehrere Kontinente ist? Schließlich kennen wir auch Geschichten von nie geahndetem Mißbrauch in Österreich, Stichwort etwa Wiener Kinderheime, und wir wissen, wer nur mit den Fingern zu schnippen braucht, um Existenzen zu ruinieren und Verfahren zu führen oder einzustellen.
PS: Ich werde nach wie vor schikaniert und bin in einer prekären Lage, jetzt in Wien – ich freue mich über eure Solidarität. Meldet euch bei mir unter 06508623555 Danke! Alexandra Bader

Quelle: "Epstein_Netzwerke"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 15.08.2019 19:29:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 15.08.2019 20:12
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