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"Masturbieren"

"Masturbieren"

19.08.2019 16:31

Der Nebel lichtet sich, die Konturen werden klarer. Zwar ist schon viel geschrieben worden über die friedliche Revolution in Deutschland und Osteuropa vor dreißig Jahren, aber erst nach und nach wird deutlich, wer in den einzelnen Ländern die wirklichen Akteure waren. Hierzulande etwa streiten Zeitzeugen darüber, ob es „das Volk“ war oder nicht doch eine kleine Gruppe Bürgerrechtler, eine Elite, die im Spätherbst die Mauer einriß.
Verdrängt wird meist der nachhaltige Schub, der von einem Ereignis an der ungarisch-österreichischen Grenze Monate vorher, im Sommer 1989, genau am 19. August, ausging. Man liest in Fußnoten vom Paneuropa-Picknick in Sopron. Aber es war dieses Treffen, das den Eisernen Vorhang für ein paar Stunden öffnete und vor Augen führte, wie marode die Trennungslinie schon war, die Europa geographisch und ideologisch durchzog.
Natürlich hatten Bürgerrechtler schon in den siebziger und achtziger Jahren immer stärker in den Satellitenstaaten des Sowjetimperiums den Willen der Menschen nach Freiheit bekundet, sei es die „singende Revolution“ im Baltikum, die „Charta 77“ in der Tschechoslowakei, die Gewerkschaft Solidarność in Polen oder auch das „Demokratische Forum“ in Ungarn.
Ungarns Rolle ist kaum zu überschätzen
Bernd Posselt (63), damals engster Mitarbeiter des Kaisersohns und Europa-Abgeordneten Otto von Habsburg, kannte sie alle. Im Gespräch mit dem Autor erinnert er sich: „Viele von ihnen kamen in besonders grausame Lager und Gefängnisse, ihr Freiheitswille war aber nicht zu brechen, und sie vernetzten sich grenzüberschreitend“.
"Die Hausdurchsuchung bei Ex-Vizekanzler HC Strache am Montag fand wegen einer anonymen Anzeige in Zusammenhang mit einer Postenbesetzung im Casinos-Austria-Vorstand statt. Zumindest glaubte man das bis jetzt. Tatsächlich konfiszierten die Beamten des Bundeskriminalamts im Auftrag der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft aber auch Straches Recherchen zu den Hintergründen des Ibiza-Videos." (unzensuriert)
(rjhCD6149)


Paneuropa-PicknickDer Schub von Sopron

Posselt hatte damals in der Paneuropa-Union, der ältesten europäischen Einigungsbewegung, die die Teilung Deutschlands und Europas niemals anerkannt hatte und deren Präsident er heute ist, „die Aufgabe, mit all diesen verbotenen, aber sehr lebendigen Menschenrechtsgruppen konspirativ den Kontakt zu pflegen. Am besten ging das in Ungarn, das auch eine unangenehme kommunistische Diktatur war, aber wegen einer gewissen, relativen Liberalität den Spitznamen ‘fröhlichste Baracke des Ostblocks’ trug“.
Ungarns Rolle bei der Befreiung Ost-und Mitteleuropas ist kaum zu überschätzen. Es hat die Sensibilität für eigene Freiheit und fremde totalitäre Denkweisen bewahrt und wahrscheinlich ist auch das einer der Gründe, weshalb das Land heute in Brüssel von der Kommission als eine Art unbotmäßiger Prügelknabe behandelt wird.
Es gab zwei Lager in der ungarischen RegierungPosselt hatte damals in der Paneuropa-Union, der ältesten europäischen Einigungsbewegung, die die Teilung Deutschlands und Europas niemals anerkannt hatte und deren Präsident er heute ist, „die Aufgabe, mit all diesen verbotenen, aber sehr lebendigen Menschenrechtsgruppen konspirativ den Kontakt zu pflegen. Am besten ging das in Ungarn, das auch eine unangenehme kommunistische Diktatur war, aber wegen einer gewissen, relativen Liberalität den Spitznamen ‘fröhlichste Baracke des Ostblocks’ trug“.
Ungarns Rolle bei der Befreiung Ost-und Mitteleuropas ist kaum zu überschätzen. Es hat die Sensibilität für eigene Freiheit und fremde totalitäre Denkweisen bewahrt und wahrscheinlich ist auch das einer der Gründe, weshalb das Land heute in Brüssel von der Kommission als eine Art unbotmäßiger Prügelknabe behandelt wird.
Es gab zwei Lager in der ungarischen Regierung


Die Regimegegner aus den anderen kommunistischen Ländern fuhren damals gerne nach Ungarn in Urlaub, um mit ihren Partnern im Westen heimlich in Verbindung zu treten. Der Eiserne Vorhang war in Ungarn nicht nur ideologisch brüchig, er war auch materiell angerostet, die Holzpfähle des Grenzzauns zum Westen waren an manchen Stellen regelrecht morsch. Moskau und einige Vasallen, etwa Bukarest, Sofia und vor allem Ost-Berlin, bedrängten Budapest, die Grenze zu erneuern und zu festigen.
In der ungarischen Regierung entstanden zwei Lager. Innenminister Imre Pozsgay, der auch Kontakte zur Opposition unterhielt, nannte bereits 1988 die Grenzanlagen zu Österreich „technisch, moralisch und historisch“ überholt und im Mai 1989 die Berliner Mauer „eine Schande“.
Sein Kabinettskollege und Außenminister Gyula Horn, der später vielfach ausgezeichnet und vor allem von Helmut Kohl und der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Helden der Revolution hochstilisiert wurde, plädierte aus Furcht vor den sowjetischen Besatzungstruppen in Ungarn, die schon dreiunddreißig Jahre zuvor den ungarischen Volksaufstand in Blut erstickt hatten, für die Renovierung und Festigung der Grenzanlagen. Zwar hatte er gemeinsam mit dem österreichischen Außenminister Alois Mock Ende Juni ein Loch in den Grenzzaun geschnitten. Aber das war ein symbolischer Akt, nicht viel mehr als ein Fototermin. Die Grenze blieb geschlossen, der Schießbefehl galt weiter.
In dieser Situation beschloß der rumänische Diktator Ceaușescu, einen hohen Grenzzaun zwischen Rumänien und Ungarn zu errichten, um den Eisernen Vorhang wieder dicht zu machen. Das wiederum empörte Budapest und rief die ungarische Opposition auf den Plan. Der ostungarische Bürgerrechtler Lukacs Szabó entwickelte im Gespräch mit Otto von Habsburg die Idee eines die Grenze nach Rumänien überschreitenden Protest-Picknicks.
Otto von Habsburg durfte nicht anwesend sein[/b]
[b]Als dann aber tatsächlich vom Abbau der Stacheldrähte und Minenfelder im Westen zwischen Ungarn und Österreich die Rede war, erinnert sich Bernd Posselt, „wurde das Projekt im Osten auf das nächste Jahr verschoben und das Fest für 1989 kurzerhand zur westlichen Sektion des Demokratischen Forums in der Region um Ödenburg (Sopron) verlegt“.
Imre Pozsgay und Otto von Habsburg übernahmen die Schirmherrschaft des Picknicks. Posselt: „Ich war damals in Budapest, um für die Paneuropa-Union Verhandlungen über eine befristete Grenzöffnung von etwa sechs Stunden zu führen. Die ungarische Regierung, deren Unterstützung wir brauchten, war zutiefst gespalten. Pozsgay sagte ja, Horn hingegen nein.“
Die Nervosität in Moskau und Ost-Berlin stieg, immer mehr „Urlauber“ aus der DDR sammelten sich in Budapest in Lagern der Caritas und des Diakonischen Werks. Schließlich vereinbarte man, um die „Bedeutung politisch tiefer zu hängen“, daß Otto von Habsburg und Pozsgay bei dem Picknick nicht persönlich anwesend sein, sondern vertreten werden sollten, Habsburg durch seine Tochter Walburga. Auch Posselt durfte nicht zugegen sein und hielt sich ein paar Dörfer weiter bereit.
Honecker verbreitete Falschnachrichten
Von dort beobachtete er damals und erzählt heute: „Am 19. August war es schließlich soweit: Die westungarischen Freiheitskämpfer organisierten ein Fest mit Gulasch und Musik, Walburga von Habsburg hielt im Auftrag ihres Vaters eine Rede, Hans Kijas vom Münchner Paneuropa-Büro pflanzte auf den verwaisten Wachttürmen Paneuropa-Fahnen auf, und als sich schließlich ein Holztor nach Österreich zu öffnen begann, stürmten 661 Deutsche aus der damaligen DDR in die Freiheit.“ Die ungarische Grenzpolizei schaute weg, das „von manchen befürchtete Blutbad fand Gott sei Dank nicht statt“.
Für Otto von Habsburg und Bernd Posselt war das Picknick von Sopron am 19. August ein „Schlüsselereignis, der Wendepunkt“ der Revolution in Ost-und Mitteleuropa. Drei Tage später erklärte Helmut Kohl vor der Bundespressekonferenz, die Entwicklung der letzten Wochen habe deutlich gemacht, daß die deutsche Frage „nach wie vor auf der Tagesordnung der internationalen Politik“ stehe. „Der Wille der Deutschen zur Einheit in Freiheit ist ungebrochen.“

Zwar wurde der Eiserne Vorhang noch einmal geschlossen, es galt wieder der Schießbefehl. Aber das Picknick war wie ein Ventil aufgestauter Freiheitshoffnungen, es löste vom Baltikum bis zum Balkan in einer Kettenreaktion Massendemonstrationen und auch die Massenflucht in die Prager Botschaft aus, Honecker sprach von einer „Katastrophe“ und verbreitete Fake-News über die Flüchtlinge, die angeblich mit Versprechungen, Geschenken und vielen D-Mark „überredet wurden, sich auf den Weg in den Westen zu machen“ (so in einem Interview mit dem Daily Mirror). Es half nichts. Wenige Wochen später waren er und die Teilung Deutschlands und Europas Geschichte.
Quelle: "Paneuropa"
Nach Kerosin- und Tampon-Krise bei K. Schulze setzen bunte Krankenkassen nun auf Selbstbefriedigung - Kranke Kasse: Masturbieren für guten Schlaf, Weltfrieden und prima Klima.

(Bildquelle: Bayern ist Frei)
Das Klima kollabiert, die Wälder sterben, Horror-Preise für Tampons. Das rotgrünmerkelbunte Deutschland kompensiert die Stagnation in Stuttgart 21 und BER durch den Bau von Toiletten für noch nie dagewesene Geschlechter. Der Homo decadens confusus (Buntblödel) hat nicht nur die Qual der Wahl. Jetzt penetriert die Barmer Krankenkasse auch noch die Privatsphäre mit sanfter Gewalt und empfiehlt als Non plus ultra die Masturbation. Kerosin und Kohle sind out. Masturbation und Flugscham sind in
Endzeit: Es ist nicht nur völlig erstaunlich, für was Masturbieren heutzutage alles gut sein soll. Noch erstaunlicher ist, dass sich die erste Krankenkasse intensiver mit dem Thema auseinandersetzt. Die Motivation, dies zu tun, mag vielfältig sein. In jedem Fall ist man bei der „Barmer“ wohl zu der Einsicht gelangt, dass Masturbieren nicht nur Spaß macht, sondern auch begrenzt heilende Wirkung entfalten kann. Das eröffnet völlig neue Perspektiven. Da müssen wir unbedingt mal nachsehen, ob man das nicht ggf. mit einer weitergehenden totalen Enthemmung der Gesellschaft kombinieren kann.
Will man damit so eine Art „Sodom und Gomorrha Revival“ inszenieren? Auf alle Fälle dürfte das den allgemeinen Zeitgeist sehr gut treffen. Wer will sich noch mit so überkommenen Begriffen wie Sitte oder Moral belasten. Das ist doch total „antik“ und wenig aufgeklärt. Auch die so sehr propagierte Frühsexualisierung der Kinder ist ein Schritt in eben diese Richtung. So nimmt die weiter enthemmte Gesellschaft Gestalt an. Darüber hinaus sind die Menschen so besser zu dirigieren. Das hat schon Sigmund Freud erkannt. Die Psyche der Kinder brechen geht mit der Frühsexualisierung ausgesprochen gut, und dann kann man sie im Alter wunderbar lenken.
Wie krank muss die Kasse sein?

Die Aussichten werden natürlich noch sehr viel rosiger, folgen wir einfach mal den hypothetischen Intentionen der kranken Kasse. Hier eine externe Beschreibung des gerade aufgestiegenen Testballons: Krankenkasse Barmer empfiehlt Selbstbefriedigung als Einschlafhilfe … [DIE•FÄLLT]. Man könnte auch sagen, so wird langsam vorgefühlt, wie viel Manipulation noch machbar ist. Betätigen wir uns visionär und orakeln über den „fucking Fortgang“ dieser Geschichte. Auch die monetären Auswirkungen für die Kasse bitte nicht außer Acht lasen. Eigentlich geht es in unserer Gesellschaft immer nur ums Geld.
Ob und wann die Barmer entsprechende Masturbationskurse anbietet, steht noch in den Sternen. Mit etwas Glück wäre das aber auch eine dankbare Aufgabe für die Jobcenter, als Qualifikationsmaßnahme. Schließlich ist es ja für einen überaus sozialen Zweck und wenn man die Krankheitsbilder mal zurückverfolgt, sollte man auch ein betriebliches Masturbieren nicht mehr auf alle Ewigkeit ausschließen. Derweil ist die Kirche noch mit Vulven malen beschäftigt. aber auch hier wäre eine spätere Kombination des Angebots sinnvoll, denn bei der notwendigen Deinstallation von Moral und Sitte kann die Kirche unschätzbare Dienste leisten.


(Vulven malen)
Masturbation ist noch viel universeller einsetzbar
Wenn wir also den kostengünstigen, beruhigenden Aspekt der Masturbation ein wenig herausarbeiten, kommen wir schnell auf sehr viel weitere Einsatzgebiete. Insoweit hat die Barmer mit diesem Vorstoß schon eine teuflische Steilvorlage geliefert. Fangen wir in der Schule an. Besonders mit den hyperaktiven Kindern. Statt teures Ritalin zu verschreiben, könnte das drei bis x-malige Masturbieren pro Tag einen vergleichbaren Effekt bringen. Bei einer insgesamt zu erregten Klasse kann der Lehrkörper, zur Ertüchtigung aller Schwellkörper, mal ein „Gruppen-Masturbieren“ auf den Stundenplan nehmen. Das ist im Vergleich zu jeder Medikation nach heutigem Wissensstand total nebenwirkungsfrei.
Das geht alles selbstverständlich auch noch im größeren Maßstab. Denken wir mal an große Demonstrationen. Statt dass Polizei und Demonstranten aufeinander einschlagen, kann man hier ein wundervolles „Gruppen-Masturbieren“ als „Hapening“ veranstalten. Damit wären wir bei der Überschrift und die segensreichen Auswirkungen auf den Weltfrieden. Extrem gut für das prima Klima, wenn wir uns alles selbst besorgen und weniger bösartig aufregen. Statt nun CO2-Zertifikate zu handeln und CO2-Steuern zu erheben, kann die Situation mindestens genauso galant entschärft werden, wenn alle für ein prima Klima masturbieren. Eine Idee, die den Schülern der „No Future for Fridays“ gefallen möchte. Übrigens auch ein wundervolles Substitut für die „Ersatzdroge Konsum“, wenn die nach einem Crash mal nicht mehr gangbangbar sein sollte.

Immer das Gute vermuten
Man muss ja der kranken Kasse keine böse Absicht unterstellen, aber bei aller Begeisterung für diese neue/alte Beruhigungsmethode, sollte man vielleicht doch mal einen Gedanken daran verlieren, was denn die zunehmenden Schlafstörungen überhaupt auslöst? Immerhin kommt das Phänomen ja immer häufiger vor. Spötter behaupten sogar, dass es in etwa mit der Zunahme des Mobilfunks korreliert. Aber sicher, das ist natürlich keineswegs bewiesen und die Mobilfunker hätten auch was gegen diese These. Dann bleiben wir doch lieber ganz kleinlaut bei der „Selbstbefriedigung“, wenn wir dadurch nur besser schlafen können. Dann sei in Mammons Namen auf die Ursachen halt „masturbiert“.


In diesem Zusammenhang möchte der Leser nicht auf die Idee kommen Onanie und Masturbation gleichzusetzen. Es liegen quasi Welten dazwischen. Hilfreich ist es hier, sich bezüglich der Onanie einmal ins alte Testament zu vertiefen: Ein trauriges Kapitel … [Bibelstudium, ab Punkt 2.3 nachzulesen]. Dort nach Onan zu fahnden und was der mit seiner Schwägerin getrieben hat. Das führt uns dann zum Onanieren und impliziert, dass dazu Zwei gehören und der Selbstbefriedigungsgedanke sogar noch ins Hintertreffen gerät. Bildung ist an sich schon eine feine Sache.
Aber wenn wir schon den „totalen Verfall“ kultivieren wollen, ist das alles völlig egal. Wo Moral und Sitte allenthalben angestaubte und zu belächelnde Begriffe sind, können wir bis zur Besinnungslosigkeit masturbieren, Hauptsache alles bleibt friedlich. Wie bereits weiter oben erwähnt, werden damit nur Symptome behandelt und keine Ursachen. Selbst das kann der Barmer egal sein, Hauptsache es ist „billig“ und kommt bei der breiten Masse an. So macht man echte PR für eine kranke Kasse … gelle! Für allerhand „noch denkende Menschen“ ist das aber viel zu billig.

Quelle: "kranke_Kassen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 19.08.2019 16:31:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 19.08.2019 19:18
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