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"ANTIDEUTSCH"

"ANTIDEUTSCH"

31.08.2019 19:21

Es vergeht inzwischen kein Tag mehr, an dem man sich für diese unsägliche Bundeskanzlerin nicht in Grund und Boden schämen möchte. Merkel lässt bald keine Gelegenheit mehr aus, all das mit Füßen zu treten, wofür Deutschland einst stand und was dazu beitrug, die Bundesrepublik groß zu machen. Ihre pathologische Vernarrtheit in die Idee, Deutschland zum ethnischen Schmelztiegel eines durch Elendsmigration gespeisten Vielvölkergemischs zu machen und die eigene nationale Identität sukzessive dem Verfall preiszugeben, hat das Land bereits irreparabel geschädigt. Dank ihr wird einer islamischen Expansion in Mitteleuropa stärker der Weg geebnet, als es alle kriegerischen muslimischen Expansionsversuche der Geschichte je vermocht hätten.
"„mit wem will Kurz koalieren? Mit der seit neuem Lieder singenden J.P.R.W. mit einem nach wie vor brabbelnden Kogler oder die für Drogenfreigabe von Cannabis, für die Abschaffung der immerwährenden Neutralität Österreichs, Schaffung einer EU_Armee, eines europäischen Bundesstaates in Langfristperspektive und damit auch die Verwirklichung einer europäischen Staatsbürgerschaft einstehenden NEOS. Strache wollte im Suff die Krone und Strabag verscherbeln, Reisinger will ganz Österreich an die Mauer klatschen. Gar so viele Möglichkeiten gibt`s also nicht und werden die Altschwarzen doch einen Kickl akzeptieren müssen, Letzendlich geht`s um Österreich. Wer den zu erwartenden Ansturm der Flüchtlinge im Focus hat, wer die jetzige Schutzlosigkeit Italiens (Salvini fehlt) im Auge hat. kann nicht anders handeln als ÖVP_FPÖ haben zu wollen“. (rjh)
(rjhCD6149)


Bodenlose Schande: Merkel hofiert Palästinenerpräsident Abbas – und feiert sich für mehr als 300 Millionen an Hilfsgeldern

Berlin – Der Besuch des Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, bei Kanzlerin Merkel offenbarte wieder einmal die völlige Schamlosigkeit und Geschichtsvergessenheit der gegenwärtigen Bundesregierung.
Üppige finanzielle Hilfen für Israels Todfeinde
Dass Antisemitismus wieder zum Alltag gehört und vor allem muslimisch motivierte Judenfeindlichkeit in Deutschland mittlerweile fest verwurzelt ist, ist ebenso eine Folge dieser Wahnsinnspolitik wie Merkels antiamerikanische und antiisraelische Grundhaltung. In deren Kontinuität ist auch der Besuch von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zu sehen, der vorgestern in Berlin Hof hielt und bei Merkel voll auf seine Kosten kam. Das Treffen alleine war schon ein Affront gegenüber Israel; doch wer zumindest erwartet hatte, dass die Kanzlerin klar Stellung gegen einen der schlimmsten Hetzer der Gegenwart beziehen würde, sah sich jäh enttäuscht. Kein kritisches Wort zu Abbas, der Juden als „Brunnenvergifter“ bezeichnet und bereits vor Jahrzehnten in seiner Doktorarbeit den Holocaust verheimlicht hatte – stattdessen rühmte sich Merkel damit, dass Deutschland nunmehr endlich „der größte bilaterale Geber“ in den Palästinensergebieten sei: 166,2 Millionen Euro zahlte die Bundesrepublik laut „Bild“ an die Palästinenser, plus weitere 173,2 Millionen Euro an das eigene UN-„Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge“. Das ist mehr als eine Drittelmilliarde für den geschworenen Todfeind Israels, dessen engster Verbündeter Deutschland einst war und dessen Existenzsicherung seit Adenauer als unverrückbare Staatsräson galt.
Trotz „Zweckbindung“ indirekte Terrorfinanzierung

Nicht nur, dass die Palästinenser seit Jahrzehnten die Unmassen an Geldern, die der Westen für Entwicklung, humanitäre Projekte, Bildung und Infrastruktur zweckentfremdet und in korrupten Zahlungsströmen haben versickern lassen (dazu muss man sich lediglich die reale Situation in Ramallah und Umgebung, erstrecht in Gaza anschauen, während die Führungseliten riesige Luxusimmobilien in Paris, London und an der Cote d’Azur besitzen). Sie haben einen beträchtlichen Teil der ihnen seit Jahrzehnten zugewendeten Hilfen in Terror, Propaganda, Angriffskriege und bewaffnete Aufstände gesteckt. Diese Schuld trifft nicht nur die radikale Hamas im Gazastreifen, sondern auch Abbas‘ Fatah, die seit den Zeiten von Yassir Arafat das ausländisch säckeweise eingesammelte Geld politisch zu nennenswerten Anteilen veruntreut. Mit deutschem Steuergeld werden daher auch Witwenrenten für „Märtyrer“ bezahlt, ebenso wie Schulmaterialien, in denen schon kleinsten Kindern die Juden und „Zionisten“ als ewige Usurpatoren, als Landräuber und blutrünstige Unterdrücker eingetrichtert werden. Und die „Autonomiebehörde“ unter dem 83-jährigen Abbas finanziert aktiv islamistische Terroranschläge mit.
Die Bundesregierung versichert, die immensen Zahlungen flössen nicht ins „allgemeine Budget“ der Palästinenser, sondern es sei sichergestellt, dass nur „konkrete Projekte“ mit dem deutschem Steuergeld zweckgebunden gefördert werden; dies werde „kontinuierlich überwacht„. Ob Merkel tatsächlich so borniert ist, oder ob sie ihre Deutschen nur für borniert genug hält, solche Märchen zu glauben, ist unklar; Fakt ist: es gibt fiskalisch prinzipiell keine effektive Zweckbindung. Geld, das rechnerisch-gedanklich für bestimmte Posten „verwendet“ wird, stammt trotzdem aus ein und demselben Gesamttopf, der selbstverständlich auch alle anderen Haushaltstitel und Verwendungszwecke mitfinanziert – weil durch die Entlastung an einer Stelle dann eben an anderer Stelle entsprechende Mittel frei werden. Die „Projektbezogenheit“ ist somit reine Augenwischerei. Es müsste und dürfte überhaupt kein Geld fließen, wollte man die Terrorfinanzierung ernsthaft stoppen.

Quelle: "Hilfsgelder_ABBAS"
Eine britisch gesteuerte Sekte zieht gegen Deutschland zu Felde (von sternbald)

(Bildquelle: screenshot-SariBlog)
Auch Jürgen Elsässer (Herausgeber von Compact !!) hat im Februar 1990 als antideutscher Linksausleger „die Zerstörung des deutschen Staates und seine […] Ersetzung durch einen Vielvölkerstaat sowie [die] Auflösung des deutschen Volkes in eine multikulturelle Gesellschaft“ gefordert

Nach dem Fall der Berliner Mauer bildete sich die Bewegung der sog. „Antideutschen“. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß sie Kritiker der amerikanischen und israelischen Kriegspolitik sowie der räuberischen Aktivitäten der sog. Hedgefonds als Antisemiten angreifen und dabei auch oft, wie der Bundesverfassungsschutz 2005 schrieb, „bei ihren Anschlägen die Grenze zu terroristischem Gewalthandeln überschreiten.“ Ein Team von EIR und LaRouche-Jugendbewegung fand interessante Zusammenhänge.
Im Winter 1989-90, als die ganze Welt den Fall der Berliner Mauer, die Befreiung der DDR und den absehbaren Zusammenbruch der Sowjetunion feierte, begannen überall in Deutschland auf linken Kundgebungen hirnrissige Transparente aufzutauchen. Die Demonstranten, die diese Transparente hochhielten, gehörten zur gewaltbereiten linken Szene der „Autonomen“ in Deutschland, der „Antifa“ („Anti-Faschisten“). Ihre Transparente und Plakate enthielten Slogans wie „Viertes Reich – nie Wieder!“ und „Bomber Harris – tu‘ es wieder.“ Letzteres bezog sich auf den Marschall der königlich-britischen Luftwaffe, Sir Arthur Travers „Bomber“ Harris, auch bekannt als „Schlächter Harris“, den Planer der großangelegten britischen Bombenangriffe auf zivile Ziele in Deutschland im Zweiten Weltkrieg, bei denen Millionen deutsche Zivilisten umkamen und zahllose Städte zerstört wurden, die aber wenig dazu betrugen, die deutsche Militärmaschinerie zu beeinträchtigen. (Zu den geschichtlichen Hintergründen des Bombenholocuast infolge der Area Bombing Directive lesen Sie bitte Barbarossas Artikel Kulturgenozid.)
Der gewalttätige Haß auf alles Deutsche, insbesondere die Aussicht auf ein wiedervereinigtes Deutschland, der diesen extremen Flügel der Antifa charakterisierte (sie nannten sich schon bald selbst die „Antideutschen“), spiegelte genau die Rhetorik und die Politik der britischen Tory-Regierung Margaret Thatchers und einiger der führenden Propagandisten der City of London in den britischen Medien aus jener Zeit wider.


(Bildquelle: screenshot-SariBlog)
Am 31. Okt. 1989 verfaßte Connor Cruise O’Brien einen hysterischen Angriff auf die Perspektive eines in Zukunft wiedervereinigten Deutschlands. In einem Artikel der Londoner Times fauchte er: „Wir bewegen uns auf ein Viertes Reich zu, einer pangermanischen Einheit, welche das gesamte Bündnis der deutschen Nationalisten befehligt… Nationalistische Intellektuelle werden erklären, daß wahre Deutsche über den Holocaust keine Schuld, sondern Stolz über das große, mutige und heilende Vorgehen empfinden sollten – ich befürchte, daß das Vierte Reich, wenn es kommt, der natürlichen Neigung entspricht, seinem Vorgänger ähnlich zu werden.“
Am 12. Nov. 1989, wenige Tage nach dem Fall der Berliner Mauer, veröffentlichte die Sunday Times zum gleichen Thema ihren Leitartikel unter der Schlagzeile „Das Vierte Reich“. Das Sprachrohr des anglo-holländischen liberalen Establishments schrieb in apokalyptischen Wendungen: „Das Ergebnis [der Wiedervereinigung] wird eine deutsche Wirtschaft sein, die doppelt so groß wie jede andere ist… Ein vereinigtes Deutschland wird dann zur Lokomotive des Umbaus der neuen freien Marktwirtschaft in Osteuropa werden, da Deutschland hervorragend über das Kapital, das industrielle Know-how und das Management verfügt, das diese Länder benötigen. Das Vierte Reich wird wirtschaftlich boomen und in diesem Zusammenhang zu Europas wirtschaftlicher Supermacht werden. … Wo wird da Großbritannien bleiben?“


(Ob Kohl oder Merkel… alle Deutschen sind Hitler und wollen das Vierte Reich errichten)
Ab Juli 1990 wandte sich die britische Regierung unter Margaret Thatcher unmittelbar diesem Thema zu. Am 12. Juli gab Handels- und Industrieminister Nicholas Ridley dem Spectator ein provozierendes Interview. Auf derselben Seite war ein Cartoon von Bundeskanzler Helmut Kohl mit Hitler-Schnauzbart und der Bildunterschrift abgedruckt: „Das Unaussprechliche über Deutschland aussprechen!“ Als Ridley gebeten wurde, eine Aussage von Bundesbankchef Hans Tietmeyer über den möglichen Nutzen einer gemeinsamen europäischen Geldpolitik zu kommentieren, schimpfte er: „Das ist nur ein deutscher Vorwand, um ganz Europa zu übernehmen. Er muß durchkreuzt werden… Offen gesagt, man könnte ebenso seine Souveränität an Adolf Hitler abtreten.“ Ridley ging noch weiter und prahlte, Großbritannien habe „immer für das Machtgleichgewicht in Europa gesorgt. Es war immer Großbritanniens Rolle, diese verschiedenen Mächte gegeneinander auszuspielen, und das war niemals notwendiger gewesen als gerade jetzt, wo Deutschland derart anmaßend ist.“ Wenige Tage später verteidigte Thatcher Ridleys Bemerkungen ausdrücklich und unterstrich, daß der Niedergang Deutschlands oberste Priorität für die britische Regierung wie auch der führenden Finanzkreise der City of London sei.
Unausgesprochen blieb, was die Autoren der britischen Propaganda offensichtlich im Kopf hatten, nämlich das, was der amerikanische Staatsmann Lyndon LaRouche auf seiner historischen Pressekonferenz in Westberlin im Oktober 1988 vorausgesagt hatte: Deutschland werde nach seiner baldigen Wiedervereinigung eine Führungsrolle beim wirtschaftlichen Umbau des nachkommunistischen Mitteleuropa und Rußlands spielen. LaRouches Ideen drückten sich auch in den Bemühungen von Deutsche-Bank-Chef Alfred Herrhausen aus, der auch einer der engsten Wirtschaftsberater von Kanzler Kohl war. Herrhausen wurde im Dezember 1989 ermordet. Der bis heute nicht aufgeklärte Mord wurde einer terroristischen Zelle der nichtexistenten „dritten Generation“ der Rote Armee Fraktion (RAF) angelastet. Damals hatten LaRouche und Andere britische Geheimdienstkreise beschuldigt, vor allem angesichts der vorausgegangenen wilden Kampagne Londons gegen Deutschland und der weit zurückreichenden britischen Erfahrungen bei der Erzeugung und Kontrolle terroristischer „Countergangs“, einschließlich nominell „linker“ Terrorzellen in Deutschland, die Bankiers und Industrielle von Walter Rathenau (1923) bis Jürgen Ponto (1977) und Hanns-Martin Schleyer (1977) ermordet hatten.

Antideutsche unter dem Union Jack
Die anhaltenden Parallelen zwischen dem Auftreten der Antideutschen und der Politik der anglo-holländischen Oligarchie bis zum heutigen Tag sind kaum zufällig. Umfangreiche Untersuchungen von Executive Intelligence Review (EIR) und der LaRouche-Jugendbewegung (LYM) haben aufgedeckt, daß ein in London konzentrierter Apparat mit engen Verbindungen zur transatlantischen neokonservativen Bewegung die Ideologie und Aktivitäten der gewaltbereiten Antideutschen bis ins Einzelne kontrollieren.
Hinter den antideutschen Schlägertrupps und dem internationalen Netzwerk von Denkfabriken, Intellektuellen und politischen Drahtziehern, das die Operationen der Antideutschen unterstützen, steht die größere Absicht, das wirkliche Deutschland in der Tradition der deutschen Klassik zu vernichten – das Deutschland von Moses Mendelssohn (ob der vom deutschen Wesen beseelt war, ist allerdings fraglich), Gotthold Ephraim Lessing, Abraham Kästner, Friedrich List, Friedrich Schiller, Johann Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven.


Mit dem Mittel der für die Verbrechen Hitlers und der Nazis versucht der von London gesteuerte Apparat davon abzulenken, welche Rolle britische Bankiers wie Lord Robert Brand von Lazard Brothers London und der Chef der Bank von England, Montagu Norman, bei der Machtergreifung Hitlers gespielt haben. Ohne Rückendeckung durch den britischen „Round Table“ und seine Verbündeten an der Wallstreet, wie Averell Harriman, Prescott Bush, die Brüder Dulles von der Kanzlei Sullivan und Cromwell sowie der französischen synarchistischen Bankierskreise (um Lazard und die Banque Worms) hätte Hitler niemals die Macht ergreifen können. Deutschland hätte sich dann in den 30er Jahren mit den Vereinigten Staaten unter Präsident Franklin Delano Roosevelt zusammentun können, um Amerika und Europa aus der Großen Depression und der fortbestehenden Plage des anglo-holländischen Kolonialismus herauszuführen.
Die Antideutschen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beschrieb in seinem Jahresbericht 2005 den antideutschen Flügel der größeren Autonomengruppierungen so:

„Eine Sonderrolle im Spektrum auch des gewaltbereiten Linksextremismus nehmen Positionen ein, deren Ausgangspunkt die kompromißlose Ablehnung der Existenzberechtigung einer deutschen Nation und daraus resultierend der Kampf um die Abschaffung des deutschen Staates ist. Die Anhänger dieser Ideologie – die so genannten Antideutschen – konnten sich in den letzten Jahren stärker positionieren und trugen zu einer deutlichen Polarisierung im linksextremistischen Gefüge bei. Der grundlegende Richtungsstreit trat im Zusammenhang mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt und der Intervention der USA und ihrer Verbündeten im Irak wieder in den Vordergrund… Die ,Antideutschen’ unterstellen eine den Deutschen innewohnende Anlage zur Nationenbildung, die automatisch zur Vernichtung anderer Ethnien führe. Sie vertreten die Überzeugung, die Bundesrepublik habe die nationalsozialistische Vergangenheit weder aufgearbeitet noch bewältigt, sondern nur verdrängt, und phantasieren eine als Demokratie getarnte Neuauflage des Dritten Reiches herbei.“ vsb_2005
„Oberstes Gebot zur Vermeidung eines neuerlichen Holocaust sei daher“, so das BfV, „die Auflösung des deutschen Volkes in eine multikulturelle Gesellschaft. ,Antideutsche’ fordern unbedingte Solidarität mit dem Staat Israel und befürworten alle Maßnahmen, die dessen Bestand als Refugium für die Überlebenden des nationalsozialistischen Holocaust sichern und Gefahren von ihm abwenden. Dazu gehört auch der Krieg der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak, der in den Augen traditioneller Linksextremisten eine imperialistische Aggression darstellt. So finden sich bei Demonstrationen des ,antideutschen’ Spektrums häufig israelische, amerikanische und britische Nationalfahnen; typisch sind Parolen und Transparente wie ,USA – Antifa’, ,Stalingrad ’43 – Wir danken der Roten Armee!’ und ,Bomber Harris – do it again!’.
Die ,antideutschen’ Positionen provozierten im linksextremistischen Spektrum eine ideologische Konfrontation von ungewöhnlicher Schärfe. Die Auseinandersetzungen vor allem in einschlägigen Internet-Portalen sind häufig haßerfüllt. In der Praxis führte dieser Konflikt bereits zur Auflösung auch langjährig bestehender Gruppenzusammenhänge bis hin zu tätlichen Übergriffen bei Veranstaltungen und Demonstrationen.“
Der BfV-Bericht enthält auch eine allgemeine Warnung: „Innerhalb der autonomen Szene haben sich einzelne Strukturen verfestigt, die bei ihren Anschlägen die Grenze zu terroristischem Gewalthandeln überschreiten.“
Der Bericht fährt fort: „Angehörige solcher klandestinen Kleingruppen führen nach außen hin ein unauffälliges Leben. Sie hinterlassen bei ihren Aktionen kaum auswertbare Spuren und verwenden in der Regel zum Schutz vor Strafverfolgung in Taterklärungen wechselnde oder keine Aktionsnamen (,no-name’-Militanz). Einige Gruppierungen operieren allerdings unter gleichbleibendem ,Markennamen’, um Kontinuität zum Ausdruck zu bringen sowie erkennbar und ,ansprechbar’ zu sein.“
Der BfV-Bericht ist zwar eine genaue, zutreffende Momentaufnahme der Antideutschen und ihrer Rolle innerhalb der autonomen, prototerroristischen linken Szene in Deutschland und unterstreicht auch die Besorgnis der Bundesregierung über den wachsenden Einfluß der Antideutschen, doch übersieht er einige der wichtigsten und aufschlußreichsten Merkmale der gesamten Struktur.

Bei den Untersuchungen von EIR und LYM ergab sich bereits im Mai 2005 eine erste wichtige Spur, als ein offener Brief aus dem „antideutschen Lager“ an die Führung der IG Metall verbreitet wurde. Darin wurde die Metallgewerkschaft wegen ihrer Kritik ausländischer Hedgefonds angegriffen, die die Überreste der deutschen Stahlindustrie übernehmen und ausschlachten wollten. Der Brief warf der Gewerkschaft Antisemitismus vor, weil sie es gewagt habe, das internationale Finanzkapital anzugreifen. „Es mag heutzutage wieder beliebt werden, so zu tun, als sei ein ,internationales’ ,Finanzkapital’ für die Krise verantwortlich, während ein ,produktives Kapital’ freundlicherweise Arbeitsplätze schaffe. Bei den Nazis hieß das dann ,raffendes’ bzw. ,schaffendes’ Kapital. Letzteres stand für die ,deutsche Arbeit’, ersteres für die ,jüdische Nicht-Arbeit’. Diese Trennung ist daher nicht nur haarsträubender Unsinn, sondern auch eindeutig antisemitisch.“
Der Brief prangerte auch die in der Arbeiterbewegung verankerten Ideen an, die der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder und der damalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering vertraten. Diese hätten im April 2005 ausländische Beteiligungsgesellschaften mit „Heuschrecken“ verglichen, die Firmen übernehmen, finanziell ausschlachten und schließen, wodurch Tausende Beschäftigte arbeitslos würden.
Die 26 Unterzeichner des offenen Briefs an die IG-Metall waren augenscheinlich deutsche Gewerkschaftsfunktionäre, mit einer Ausnahme: dem amerikanischen Hochschullehrer Andrei Markovits, Professor am Karl Deutsch Collegiate für vergleichende Politik und Deutschstudien an der Universität von Michigan in Ann Arbor.

Quelle: "britische_SEKTE_antideutsch"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 31.08.2019 19:21:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 31.08.2019 19:21
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