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"SOMMERLAGER"

"SOMMERLAGER"

01.09.2019 19:41

Wie wichtig heutzutage solche Manöver sind, zeigt der Umstand, dass der Stuttgarter Innenminister Thomas Strobl (CDU) offenbar keine großen Schwierigkeiten hatte, selbst den grünen Koalitionspartner von der Notwendigkeit der Übung zu überzeugen; ein Sprecher des Ministers erklärte (ohne sich auf konkrete Gefahrenquellen zu beziehen), es bestehe auch in Baden-Württemberg weiterhin „eine latente Terrorgefahr“.
Schon 2017 war von sechs Bundesländern die sogenannte „GETEX“-Übung gemeinschaftlich abgehalten worden, die allerdings nur theoretische Planspiele beinhaltet hatte; diesmal wird hingegen „live“ geprobt. Wie „Tag24“ unter Berufung auf baden-württembergische Lokalmedien berichtet, soll bei der diesjährigen Simulation auf dem Truppenübungsplatz in Stetten am kalten Markt unweit Sigmaringen das komplette Programm einer terroristischen „Großlage“ durchexerziert werden – „vom ersten Alarm bis zur simulierten medizinischen Versorgung von Terroropfern auf dem Operationstisch„. Alleine die Sachkosten – ohne den Personalaufwand – sind mit 200.000 Euro angesetzt. Das von Bundeswehr und Polizei gemeinsam durchgeführte Manöver beweist erneut, dass es sich bei den Warnungen vor einer Islamisierung, vor einer zunehmenden Bedrohung durch „Gefährder“ und latente Terrorgefahren, eben nicht um „rechte Panikmache“ oder „Hetze“ handelt. Sondern es existieren eben sehr wohl handfeste Sicherheitsrisiken, die glasklar mit a) migrationsbezogen und b) vor allem muslimisch konnotiert sind – und damit so gar nicht ins ansonsten ständig vermittelte Bild vom „immer sichereren Deutschland“ passen wollen (und die übrigens auch dem andauernden Geschwafel von Kreidefressern und regierungstreuen Politikern oder „Experten“ in den TV-Talkrunden Hohn sprechen, wonach es immer die bösen Populisten seien, die „Ängste schüren“ und subjektive Zerrbilder einer permanenten Gefährungslage zeichnen!).
„Deutschland, Österreich sind schlimmstenfalls für 2% der Verschlechterung verantwortlich. Was soll das Geschrei, der Amazonas brennt, Atomkraftwerke sind nach wie vor präsent und Politiker pfeiffen sich sonst was um die größten Dreckschleudern. Die liebe kleine Greta ist mit einem High_Tech_Boot zu den Amis geschippert, sitzt fast alleine unter ein paar Wagemutigen. Da sie ja auch Durst hat, trinkt sie Wasser, allerdings aus der Petflasche. Mir soll`s Recht sein, ich bescheiss mich nur nicht selbst“ (rjh)
(rjhCD6149)


Kein Einsatz an der Grenze, dafür „Übung für den Ernstfall“: Anti-Terror-Manöver von Polizei und Bundeswehr in BW geplant - Siehe da: Die Gefahr ist real – und keineswegs „Populismus“

Die deutschen Sicherheitsbehörden trauen der Multikulti-Idylle nicht – und trainieren auch dieses Jahr wieder für den „Ernstfall“ eines größeren Terroranschlags. Für die baden-württembergische Polizei soll Mitte Oktober die „größte jemals gesehene Anti-Terror-Übung“ stattfinden – gemeinsam mit der Bundeswehr. Insgesamt 2000 Mann nehmen daran teil.
Fakt ist: Vor noch 10, 15 Jahren waren solche Übungen undenkbar gewesen; eine islamistische Bedrohung, trotz des 9/11-Schocks mit Deutschlands Involvierung über die Hamburger Terrorzelle, war damals kein flächendeckendes Phänomen, sondern stellte eine allenfalls punktuelle Problematik dar, in hochvirulenten einzelnen Hotspots. Jahrzehntelang hatten Zivilschutz, Rettungsdienste und Sicherheitskräfte für ABC-Angriffe, einen Kriegsfall oder einen Atomangriff geprobt, zur Zeit des Kalten Kriegs gehörten Bomben-Testalarme, Sirenengeheul und Luftschutzprüfungen zum Alltag – doch den damaligen Übungen und Manövern war immer eines gemeinsam gewesen: Die Gefahren, auf die man sich da vorbereitete, kamen ausnahmslos von außen, so wie dies für einen funktionierenden, wachsamen Staat mit einem gesunden ethnischen und sozialen Gefüge auch der Normalfall sein sollte. Sogar der RAF-Terror betraf aufgrund der viel zu geringen Aktivistendichte niemals die Gesamtbevölkerung, sondern immer nur „prominente Ziele“, weswegen seinetwegen auch keine Großübungen stattfanden.
Der versagende Staat suggeriert Handlungsfähigkeit

Heute aber lauert die Gefahr schlicht ÜBERALL – in der nächsten Moschee, im nächsten LKW, im nächsten Zugabteil. Es ist der katastrophalen, fahrlässigen Politik der gegenwärtigen Regierung und sonst niemandem zu verdanken, dass sich die Bedrohung inzwischen von außerhalb der Grenzen ins Inland verlagert hat. Der Feind ist in unserer Mitte angekommen, bereitwillig ins Land gerufen, herbeigerufen und verhätschelt von einer unfähigen, verblendeten, opportunistischen Kanzlerin, die Deutschland den geschworenen Feinden der Freiheit auf dem Silbertablett naiv-verlogener Menschlichkeit und geheuchelter Toleranz geopfert hat. Angela Merkel ist für eine nie zuvor gesehene muslimische Massenimmigration inklusive unbekannter Heerscharen an Schläfern und tickenden Zeitbomben praktisch alleinverantwortlich. Gewiss, die Flüchtlingskrise und die Herausforderung des Islamismus betraf nicht nur Deutschland; doch anstelle von Abwehrmaßnahmen hat diese Regierung die Tore noch weiter geöffnet, hat Gas gegeben, als eine Vollbremsung nötig gewesen wäre – und sie hält weiter unbeirrt auf den Abgrund zu.
Typisch für einen Failed State: Wenn man Polizei und Bundeswehr nicht zum Grenzschutz einsetzen will, lässt man sie eben Katastrophenschutz trainieren, um den Terror der ins Land Gelassenen zu handeln. Das baden-württembergische Manöver ist Augenwischerei und reiner Aktionismus, der im Ernstfall nichts bringen wird; er soll lediglich ein scheinbar intaktes Krisenmanagement vorgaukeln, so als hätte der Staat die Dinge noch unter Kontrolle. Das ist seit vier Jahren nicht mehr der Fall. (DM)
Quelle: "Grenzübung"
Türkei: "Tod den Juden" im Sommerlager (von Uzay Bulut)


(Türkei: Jüdische Gemeinde unter Druck /Europa aktuell)
° "Sehr kleine Kinder werden mit Judenhass und Menschenhass indoktriniert, ohne zu wissen, wer die Juden sind. Diese Kinder werden zu potentiellen Judenhassern heranwachsen und das ist die größte Gefahr... Es sollten unbedingt Klagen gegen diejenigen eingereicht werden, die Rassismus und Hassverbrechen begehen und Kinder auf diese Dinge zusteuern. Das ist die kurzfristige Lösung, aber die langfristige Lösung ist Bildung." — İvo Molinas, Chefredaktor, Şalom.
° "Wir leben in einem Land, in dem eine ethnische Gruppe als Feinde in das Gehirn von sehr kleinen Kindern eingepflanzt wird. Und das Traurigste ist, dass wir nicht in der Lage sind, etwas dagegen zu unternehmen. Als Gesellschaft beschweren wir uns nur, können aber nichts anderes tun. Es ist so traurig, dass weder politische noch juristische Versuche unternommen werden, diese Dinge zu stoppen."
/ İvo Molinas, Chefredaktor, Şalom.
Die jüdische Gemeinde in der Türkei taumelt immer noch unter dem Eindruck eines Videos, das Ende Juli viral wurde. Das Video zeigt anscheinend ein Sommerlager, in dem kleine Kinder, hinter ihnen eine Gruppe burkabekleideter Frauen, von einem jungen Mädchen oder einer Jugendberaterin zu einem antisemitischen Jubel auf türkisch angeleitet werden.
Im 39-Sekunden-Clip, wenn das Mädchen "Die Juden" schreit, antworten die Frauen und Kinder: "Tod"!
Wenn sie schreit: "Palästina", antworten sie: "Es wird gerettet werden."
Wenn sie "Hagia Sophia" schreit - unter Bezugnahme auf das byzantinische Dom-Museum in Istanbul, von dem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan angekündigt hat, dass er es in eine Moschee verwandeln wolle - singen sie: "Es wird geöffnet."
Wenige Tage, nachdem das Filmmaterial in Umlauf gebracht worden war, hat Garo Paylan, ein Abgeordneter der Demokratischen Volkspartei der Opposition, seine Empörung getwittert. Er kündigte seine Absicht an, eine Strafanzeige gegen die Lagerbetreuerin und die hinter ihr stehende Organisation einzureichen. Zwei Tage nach der Veröffentlichung des Tweets übermittelte Paylan der Familien-, Arbeits- und Sozialministerin Zehra Zümrüt Selçuk, dem Innenminister Süleyman Soylu und Justizminister Abdülhamit Gül die folgenden parlamentarischen Anfragen:

° Wo und unter wessen Aufsicht waren die Kinder im Video?
° Wo und unter wessen Aufsicht waren die Kinder im Video?
° Waren ihre Eltern oder andere Familienmitglieder während der Veranstaltung anwesend?
° Sind die Kinder, die angewiesen wurden, "Tod den Juden" zu rufen, bei dieser Veranstaltung als Teil einer Organisation zusammengekommen?
° Hat die Veranstaltung mit dem Wissen Ihres Dienstes stattgefunden?
° Werden Sie eine Untersuchung über die Organisatoren und die Familien dieser Kinder einleiten, die sie missbrauchen und ermutigen, Hassverbrechen zu begehen?
° Werden Sie administrative Ermittlungen gegen die Behörden einleiten, die es versäumt haben, das Ereignis aufzudecken?
° Werden Sie diese Kinder unter den Schutz Ihres Dienstes stellen?
° Welche Vorsichtsmaßnahmen wird Ihr Dienst ergreifen, damit unsere Kinder nicht wieder solchen Missbräuchen ausgesetzt sind?

Paylan fragte den Justizminister auch, ob "diejenigen, die sich an Hassreden und Hassdelikten beteiligen, wirksam bestraft werden oder ob es ein Klima der Straflosigkeit bei solchen Verbrechen gibt".
Die Minister müssen noch eine Antwort geben.
Mois Gabay, ein jüdischer Kolumnist mit Sitz in Istanbul, sagte Gatestone, dass der im Video offenbarte Antisemitismus die Art von Vorfall sei, der die ohnehin schon schwindende jüdische Gemeinde der Türkei extrem besorgt über die Zukunft mache. Gabay schrieb in seiner Kolumne vom 31. Juli in der jüdischen Wochenzeitung der Türkei, Şalom:
"Es ist möglich, viele weitere Beispiele [des Antisemitismus in der Türkei] zu nennen... Es scheint, dass, solange keine Strafen verhängt werden... und der Holocaust und der Antisemitismus nicht in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, einige Leute weiterhin Vogel-Strauß spielen werden, egal wie viel wir über diese Themen schreiben. Ich hoffe, dass der Hass und die Ausgrenzung [der Juden], die von Tag zu Tag wächst, mit neuen entstehenden Gruppen, hier eines Tages ein Ende finden wird."
Der Chefredakteur von Şalom, İvo Molinas, beklagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bianet am 5. August auch die im Video offenbarte antisemitische Hetze:

"In der Türkei gibt es einen sehr intensiven Antisemitismus in den visuellen Medien und der gedruckten Presse sowie in den sozialen Medien. Doch dieses Video ist die grösste und schwerste Form des Antisemitismus. Sehr kleine Kinder werden im Judenhass und Menschenhass indoktriniert, ohne zu wissen, wer die Juden sind. Diese Kinder werden zu potentiellen Judenhassern heranwachsen, und das ist die größte Gefahr. Für Rassismus und Hassverbrechen sollten Sanktionen verhängt werden. Es sollten unbedingt Klagen gegen diejenigen eingereicht werden, die Rassismus und Hassverbrechen begehen und Kinder auf diese Dinge zusteuern. Das ist die kurzfristige Lösung, aber die langfristige Lösung ist Bildung. Wir leben in einem Land, in dem eine ethnische Gruppe als Feinde in das Gehirn von sehr kleinen Kindern eingepflanzt wird. Und das Traurigste ist, dass wir nicht in der Lage sind, etwas dagegen zu unternehmen. Als Gesellschaft beschweren wir uns nur, können aber nichts anderes tun. Es ist so traurig, dass weder politische noch juristische Versuche unternommen werden, diese Dinge zu stoppen."
Quelle:"TÜRKEI_Judenhass"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.09.2019 19:41:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.09.2019 20:01
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