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"SIMULANTEN"

"SIMULANTEN"

12.09.2019 20:11

Der Evolutionspsychologe Klusmann ist demnach wohl eher am Universitätsklinikum Hamburg-Deppendorf anzusiedeln denn in Hamburg-Eppendorf.
Ich sollte meinen weiteren Ausführungen vielleicht vorausschicken, daß ich von Berufs wegen Biologe bin, jetzt im Ruhestand. Doch auch jeder interessierte Nichtbiologe und vor allem ein Evolutionspsychologe sollten schon wissen, daß es völlig egal ist, mit wievielen Männern eine Frau sich “paart” — die Befruchtung wird immer nur von einem einzigen Spermium eines einzigen Mannes vollbracht.
“The winner takes it all” hatte Agnetha Fältskog von ABBA so schön gesungen…
Wenn ein Evolutionspsychologe mit Doktortitel das nicht weiß und auf seinem Unwissen dann auch noch eine wissenschaftliche These aufbauen will, dann ist er gelinde gesagt nicht ernstzunehmen.
Ich gehe einmal davon aus, daß der zitierte Herr als Psychologe nicht aus der natur­wis­sen­schaft­lichen Richtung kommt, sondern aus dem Sumpf der Soziologie. Und das ist keine Wissenschaft, sondern eine linke politische Propagandaideologie.
Der ganze Artikel in seiner Gesamtheit ist von hinten bis vorne in seiner offen­sicht­lichen Stoßrichtung letztendlich so ein soziologischer Unfug, mit teilweise haar­sträu­benden Aussagen und Vergleichen. Es lohnt sich gar nicht, darauf im ein­zel­nen einzugehen.
Ich will in dem Zusammenhang nur auf eine im Gegensatz zu den Äußerungen im P.M.-Artikel tatsächlich naturwissenschaftliche Studie hinweisen, deren Ergebnisse nahelegen, der Körper einer Frau müsse sich erst an die Spermien eines Mannes “gewöhnen”, um einen umso sichereren Befruchtungserfolg zu erreichen. “Fremde” Spermien haben jedenfalls laut dieser Untersuchung weit weniger Erfolg beim Befruchten der Eizelle als die “gewohnten”. [Der betreffende Link im Artikel von 2011 funktioniert leider nicht mehr. G.I. (von Gerhard Ittner)
„so vernünftige Politiker wie der Genannte und spielt dabei keine Rolle welcher Partei zugehörig, wenn er erkennt, dass Probleme bei der Zuwanderung auch bilateral eingedämmt werden können, da die EU samt Frontex noch immer nicht in der Lage die richtigen Schritte zu setzen. Es ist geradezu oppurtun mit mitte rechts Politikern zu reden, wenn wir erfahren dürfen, dass die Balkanroute löchrig wie ein Emmentaler und in Oberösterreich 41 Illegale aus dem Zug gesprungen sind.“ (rjh)
(rjhCD6149)


Kampf gegen die deutsche Familie

Das zum mit einer Affinität zum Freimaurertum in Verbindung gebrachten Gruner & Jahr Verlag gehörende “pm-magazin.de” bringt in seiner Onlineausgabe 06/2011 einen Artikel “Wie viele Männer braucht die Frau?”.
Es wird darin versucht, “wissenschaftlich” die natürliche Lebensform der Polygamie für die Frau (und den Mann) und deren angebliche Vorteile für die Menschheitsentwicklung zu begründen. So lautet eine Zwischenüberschrift: “Retten untreue Frauen die Mensch­heit?
Die “volkspädagogische” Stoßrichtung des Artikels ist dabei klar: Es geht um eine weitere Zersetzung der Institution Familie als Keimzelle des Volkes. Dies ist Teil des Programmes, zu dem auch die Abartigkeiten der gesetzlich erzwungenen Homo­sexu­ellen- und Gender-Gleichschaltungspolitik gehören. Die “Wis­sen­schaft­lich­keit” des Artikels freilich ist unterirdisch. Hier ein Zitat:
“Der Reproduktionserfolg ist die Währung der Evolution. Polyandrie kann von Vorteil für den Nachwuchs sein. Durch die Kombination mit den Genen unter­schiedlicher Männer können gesündere und anpassungsfähigere Nachkommen zur Welt kommen″, sagt Dr. Dietrich Klusmann, Evo­lutions­psycho­loge am Uni­ver­sitäts­klinikum Hamburg-Eppen­dorf.

Was die Vielmännerei betrifft, noch ein Beispiel aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung: In den 1970er Jahren hatten wir in einem südafrikanischen Schutzgebiet bei Buntböcken (Afrikaans Bontebok) das Problem, daß die Population zusammenbrach, weil die Weibchen immer weniger Junge bekamen, daß heißt immer seltener trächtig wurden.
Wir standen vor einem Rätsel. Die Tiere waren gesund und es waren auch viele Männ­chen da. Es waren sogar außergewöhnlich viele Männchen da — und genau das stellte sich schließlich als die Ursache des Problems heraus. Diese vielen Männchen waren nämlich nur noch damit beschäftigt, sich gegenseitig von den Weibchen zu vertreiben, so daß überhaupt keines mehr dazu kam, den Deckakt erfolgreich zu vollziehen, ohne vorher von seinen Nebenbuhlern weggescheucht zu werden.
Die Anzahl der Männchen wurde dann deutlich reduziert, und prompt stellte sich auch wieder Nachwuchs ein.
Nun würde doch jeder denken, zumal jeder Stubengelehrte, viele Männchen = garan­tierter Befruchtungserfolg. Die Praxis zeigt, daß es eben nicht so ist, sondern mitunter das genaue Gegenteil.
Der hier zur Diskussion stehende Artikel des „pm-magazin.de“ ist grundsätzlich nicht wissenschaftlich; seine Aussagen sind zumal für den praktischen Biologen mit ent­sprechender Erfahrung bis über die Schmerzgrenze absurd. Es handelt sich dabei schlicht gesagt nicht um Wissenschaft, sondern um linke Soziologenideologie mit deutlich genug erkennbarer “volkspädagogischer” Absicht als suggestive Propaganda gegen die Institution der intakten Familie — und damit gegen ein intaktes Volk.
Bei einer höchstkomplexen, und zwar auch geistigen Lebensform wie dem Menschen, kann man hinsichtlich der Fortpflanzung, die verbunden ist mit der Entwicklung des Keimes bis hin zu dessen Geburt, und dann schließlich auch mit dem Eingebundensein des heranwachsenden Kindes in die Familie, welche als solche für die gesunde psy­chi­sche Entwicklung des Kindes in sein Sozialverhalten hinein die vergleichbare Funktion hat, wie der Uterus für dessen gesunde physische Entwicklung im Mutterleib sie hatte — da kann man also nicht einfach wie von einem Deckakt sprechen oder das gar mit dem Fortpflanzungsverhalten der Fruchtfliege Drosophila vergleichen, wie das in dem Artikel aber allen Ernstes getan wurde.
Das sind doch keine Wissenschaftler, sondern das sind Quacksalber, die ich aufgrund deren lebensfeindlicher Dummheit noch nicht einmal zum Ausmisten meiner Stallungen heranziehen würde.
Wenn man solche Dinge des Menschen oder auch von Tieren, zumal von höheren Tie­ren, untersucht und erforscht, dann muß man dabei immer deren jeweilige gesamte Lebens­form und Lebensweise vor Augen haben, denn nur daraus kann man das spe­zielle Eingebundensein und die spezielle Aufgabe (ich mag das Wort “Funktion” bei lebendigen Erscheinungen nicht) eines isolierten Lebensbereiches erkennen.

Die hier im Zusammenhang falsche Bezeichnung des “isolierten Lebensbereiches” habe ich jetzt ganz mit Bedacht gewählt, um gleich darauf hinweisen zu können, daß es bei lebendigen Organismen eben keine isolierten Lebensbereiche gibt! Hier steht immer alles mit allem in Wechselwirkung, und nichts davon kann in seinem Sinn verstanden werden, wenn man in die Betrachtung nicht auch immer die ganze Lebensform mit einbezieht.
Gerade das nicht zu tun, ist die Sackgasse der modernen Genetik. Wobei modern hier nicht als neuzeitlich zu sehen ist, sondern als zeitgeistig.
Zum Abschluß noch ein Beispiel aus jenem Artikel, dessen Analyse umgehend anschau­lich machen wird, daß man es hier tatsächlich nicht mit Wissenschaftlichkeit, sondern – man kann es nicht anders sagen – mit Idiotie zu tun hat:
Auch der Seitensprung im verflixten siebten Jahr lässt sich mithilfe der Biologie erklären. „Unsere Vorfahren blieben so lange zusammen, wie sie gemeinsame Interessen hatten. Das war in erster Linie der Nachwuchs. Es scheint Sinn zu machen, dass Kinder mit sieben Jahren schon relativ selbstständig sind und nicht mehr die Fürsorge beider Eltern brauchen“, so Thomas Junker.
Diesem Thomas Junker – Professor für Geschichte der Biowissenschaften an der Uni­ver­sität Tübingen, einer großen Leuchte vor dem Herrn – kommt es also gar nicht in den Sinn, daß, wenn bei unseren Vorfahren das Kind sieben Jahre alt gewesen ist, dann ganz selbstverständlich auch eine Reihe weiterer jüngerer Geschwister vorhanden gewesen war.
Dieses universitäre Wunderhirn stellt sich als Professor für Geschichte der Bio­wis­sen­schaf­ten(!) die Evolution unserer Vorfahren demnach als permanente Erscheinung der Ein-Kind-Familie vor, die nach sieben Jahren Laufzeit dann aufgekündigt wurde, weil ab da die Frau wieder selber mit ihrer Gender-Gruppe zum Mammutjagen ging!
Kommentar überflüssig. Aber vielleicht folgende Frage nicht:
Nach welchen Kriterien werden in der heutigen BRD eigentlich die Professorentitel unter den Anwärtern im PISA-Pool verteilt?
Nach Intelligenz ganz bestimmt nicht.

Richard Wilhelm von Neutitschein
Alentejo, Portugal
13. August 2011
Quelle: "deutsche_Familie"
AfD-Anfrage: 8.469 Euro pro Monat für jeden einzelnen minderjährigen Flüchtling (von Dr. Manfred Schwarz)

Laut einr AfD-Anfrage zahlt das Bundesland Hessen sage und schreibe 8.469 Euro pro Monat für jeden einzelnen ausländischen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling. Wie viel Geld erhalten im Vergleich dazu eigentlich deutsche Rentner oder Elite-Sportler?
Für die Unterbringung und die Rund-um-Betreuung eines jeden minderjährigen, ausländischen „unbegleiteten Jugendlichen“ (UMA) hat das Land Hessen im Jahr 2018 im Schnitt 101.515 Euro bezahlt. Das sind pro „geflüchteten“ Jugendlichen ohne elterliche Begleitung 8.469 Euro monatlich. Auf diese Weise entstanden dem Bundesland für die „geflüchteten“ 1.362 Jugendlichen aus dem Ausland Gesamtkosten von mindestens 138 Millionen Euro – in einem einzigen Jahr.
Diese Auskunft hat die hessische schwarz-grüne Landesregierung – unter der Führung des Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und des Vize-Regierungschefs Tarek Al-Wazir (Grüne) – nach einer parlamentarischen Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (20/367; vom 20.3.2019) im Landtag von Wiesbaden gegeben. Federführend für die Antwort (vom 30.7.2019) auf die entsprechende Anfrage ist das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI), das von Minister Kai Klose (Grüne) geführt wird.
Vielfältige und kostspielige Unterbringungs- und Versorgungsmethoden
Für die Unterbringung der UMAs sind vor allem Jugendhilfeeinrichtungen belegt sowie Wohnungen angemietet worden. Es erfolgt eine personalintensive (und damit teure) sozialpädagogische Einzelfallhilfe – sozusagen rund um die Uhr. „Sehr junge minderjährige Ausländer wurden auch in Gastfamilien untergebracht und durch den Pflegekinderdienst betreut“, erklärte das Landesministerium. Außerdem ist in zahlreichen Fällen jeweils eine Hotelunterbringung mit begleitender ambulanter Jugendhilfe veranlasst worden.

Der Landtagsabgeordnete Volker Richter, der auch migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion ist, kommentierte diese Informationen so: „Im Durchschnitt wird in Hessen für ein eingewandertes umA-Kind monatlich mehr als das 41-fache des Kindergeldes ausgegeben. Steht einem UMA-Kind 41-Mal so viel Geld zu wie einem Kind, dessen Eltern in Deutschland wohnen?“.
Nicht Bestandteil dieser Rechnungsaufstellungen Rechnung sind dabei übrigens noch sechs Landkreise und Städte, die keine Auskunft über die Kosten gegeben haben. Unter diesen Kommunen befinden sich beispielsweise Kassel und Fulda.
Fast 60 000 UMAs im Bundesgebiet – ziemlich genaue Finanz-Zahlen sind bekannt für Schleswig-Holstein
Für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling schätzen „Landräte die monatlichen Kosten auf mindestens 4.000 bis 5.500 Euro“. Andere Beobachter sprechen bundesweit von Kosten pro Monat für jeden einzelnen UMA durchschnittlich in Höhe von 4.500 Euro. In Hamburg kostete ein einziger UMA den Steuerzahler im Jahr 2017 im Schnitt 5.250 Euro monatlich – laut Angaben des rot-grünen Senats auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft.
2017 wurden im Bundesgebiet 56.758 UMAs „betreut“. Relativ genaue Zahlen liegen etwa für Schleswig-Holstein vor: „Als einziges Bundesland listet Schleswig-Holstein in den Gesamtkosten auch ‚Erstattungen für begleitende Maßnahmen wie Krankenhilfe, Fahrtkosten oder Dolmetscherkosten’. Die Tageszeitung berichtete: Im nördlichsten Bundesland „wurden 2017 ‚insgesamt 105,2 Millionen Euro für die Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge aufgewendet, wie das Kieler Sozialministerium mitteilte“. Diese Kosten bezogen sich auf 1.795 UMAs. Die Gesamtaufwendungen für jeden einzelnen UMA lagen also bei mindestens 58.600 Euro jährlich (monatlich: 4.800 Euro).
Viele UMAs fälschen ihre Daten, lassen ihre Familien aus aller Welt nachkommen – und werden überproportional kriminell

Experten ist bekannt, dass ein großer Teil der UMAs gegenüber deutschen Ämtern falsche Altersangaben gemacht haben, um so leichter noch attraktivere Sozialleistungen des Staates zu bekommen. Viele der angeblich Minderjährigen sind längst volljährig. Ernsthafte Überprüfungen des Alters erfolgen aber nur in besonders krassen Ausnahmefällen.
So sind in hessischen Landkreisen und Städten von 2014 bis 2018 lediglich 44 medizinische Altersbestimmungen angeordnet worden. Offensichtlich scheut man den großen Aufwand – und negative Schlagzeilen in den Medien.
Dass nach kurzer Zeit die Mehrheit der UMAs einen Antrag auf „Familienzusammenführung“ stellt, führt ganz überwiegend dazu, dass Eltern oder nahe Verwandte des UMA aus dem Ausland „nachgeholt“ werden. Mit dem Ziel, dass nun ganze Familien in den Genuss der staatlichen Rundum-Versorgung kommen.
Mancher Bürger kommt ins Grübeln, wenn er auch noch erfährt, dass diese „Verwandten“ häufig sogar mit dem Flugzeug nach Deutschland geflogen werden – natürlich ebenfalls auf „Staatskosten“, also auf Kosten des braven Steuerzahlers hierzulande, der Zeit seines Lebens täglich seiner Arbeit nachgeht.
Vergleich: Finanzielle Förderung von deutschen Spitzensportlern und jungendlichen Zuwanderern aus aller Welt
Interessant ist die Tatsache, dass die deutsche Gesellschaft seine Elite-Sportler – so weit sie nicht zum Beispiel „Sportsoldaten“ bei der Bundeswehr oder Berufssportler (Profis) sind – monatlich mit 300 Euro fördert. Zuständig dafür ist die Deutsche Sporthilfe. Nur wenige Top-Sportler kommen einschließlich von Sonderzuwendungen für besondere Erfolge auf insgesamt bis zu 1.100 Euro monatlich an Fördergeldern.

Für einige Ausnahme-Sportler – es handelt sich überwiegend um Anwärter für die Teilnahme an Olympischen Spielen – sind bei der Bundeswehr in „Sportkompanien“ besondere Planstellen eingerichtet worden. Diese Sportler, die die deutschen Farben bei internationalen Wettkämpfen vertreten, werden dort als „Sportsoldaten“ beschäftigt, die sehr viel Zeit für das Sporttraining bekommen.

Die allermeisten dieser Soldaten in Sportkompanien bekleiden bei der Bundeswehr – je nach Dauer der Dienstzeit und der Zahl von absolvierten besonderen Lehrgängen – Mannschaftsdienstgrade (Soldat bis Oberstabsgefreiter) oder sind in der Unteroffizierslaufbahn (Unteroffiziere und Feldwebel).
Die „Sportsoldaten“ kommen in der Regel in der Zeit ihrer Aktiven-Karriere höchstens bis zum Oberfeldwebel. Was verdient ein „Portepee-Unteroffizier“ dann zum Beispiel mit 27 Jahren? Ein junger Feldwebel kommt auf ein Bruttogehalt von ungefähr 2.600 Euro. Davon gehen noch ab: die Lohnsteuer, Gelder für Unterbringung und Verpflegung etc. Bringt allerdings der Vorbild-Sportler keine überragenden Leitungen mehr, kann er sehr schnell wieder aus dem Dienst der Bundeswehr entlassen werden.
Diese Daten sagen viel aus über einen Staat, der seine Elite – wenn überhaupt – meist nur auf sehr niedrigem Niveau fördert und der ausländische junge Zuwanderer aus aller Welt mit geradezu astronomisch hohen Geld-Summen privilegiert. Der „Leistungsnachweis“ für die „Schutzsuchenden“, der den Staat und damit den ehrlichen Steuerzahler allzu oft auch noch betrügt?
Der Zuwanderer sagt bei Grenzübertritt lediglich „Asyl“. Papiere sind nicht notwendig. Dann läuft sie an: die Versorgung rund um die Uhr – in einem Land, in dem für junge Zuwanderer „Milch und Honig fließen“. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr.
Welche Einkünfte haben deutsche Rentner, die ihr Laben lang gearbeitet und Steuern gezahlt haben?
Ein anderer Vergleich. Eine deutsche Rentnerin, die praktisch während ihres ganzen Lebens hierzulande gelebt und gearbeitet hat, erhält monatlich eine „Durchschnitts-Rente“ von etwa 900 Euro. Diese Rentnerinnen fragen sich (besonders, wenn sie in der Großstadt leben und sonst über keine Einkünfte verfügen), wie sie jeden Monat über die Runden kommen sollen.
Ein männlicher deutscher Rentner, der weit über 40 Jahre einer regulären Arbeit nachgegangen ist, erhält im Schnitt eine Rente in Höhe von ungefähr 1.400 Euro. Aber auch nur dann, wenn er Zeit seines Lebens mindestens durchschnittlich verdient hat.

Mehr noch: Dieser Ruheständler hat selbst über etliche Jahrzehnte jeden Monat erhebliche Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt. Doch er erhält im Alter nicht einmal ein Fünftel der Geldsummen, die der deutsche Staat für jeden einzelnen zugewanderten minderjährigen Jugendlichen (!) – schier grenzenlos – beispielsweise in Hessen aufwendet. Und zwar auf Kosten der Arbeitnehmer, die unverdrossen ihre hohen Steuern zahlen.
Parteien und Mainstream-Medien zeichnen sich aus – durch beredtes Schweigen
Die Repräsentanten der etablierten Parteien schweigen in aller Regel zu dieser skandalösen Subventionspolitik riesigen Ausmaßes für minderjährige „Schutzsuchende“. Es ist praktisch allein die AfD – und hin und wieder auch mal die FDP –, die versucht, durch parlamentarische Anfragen an die Regierungen auf Bundes- und auf Landesebene, Licht ins Dunkel der „Flüchtlingspolitik“ zu bringen.
Und die Medien? Fast alle Mainstream-Medien, die von grünroten Journalisten beherrscht werden, berichten grundsätzlich keine einzige Zeile über diese Einzelheiten einer Zuwanderungspolitik ohne Grenzen, durch die auch weiterhin – aus dem Nahen Osten, Afrika oder Asien – jährlich Hunderttausende von Zuwanderern nach Deutschland gelockt werden.
Grenzenlos geschieht das, weil unsere Grenzen nicht mehr geschützt und kontrolliert werden. „Grenzenlos“ gilt ebenfalls für die Zeit: De facto können die Asylanten, die in ihrer sehr großen Mehrheit gar keine echten Asylbewerber sind, unbegrenzt hier bleiben – der hiesige Sozialstaat versorgt sie mit allem, was aus ihrer Sicht notwendig ist.
Die Aufgabe der Medien, den Bürger umfassend und kritisch zu informieren? Vollständige Fehlanzeige bei nahezu allen Mainstreammedien. „Bild“, „Die Welt“ oder die eine oder andere Zeitung in der Schweiz oder in Österreich bilden die Ausnahmen von der Regel im deutschsprachigen Raum.

Hauptsächlich neue Medien sind bestrebt, die grandiosen Lücken im breiten Strom der grünrot beherrschten Massenmedien zumindest teilweise zu kompensieren.
Quelle: "8.469€_FLÜCHTLING"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.09.2019 20:11:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.09.2019 20:11
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