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"DÄNEMARK??"

"DÄNEMARK??"

13.09.2019 19:27

Zum vierten Mal jährt sich der 13. September 2015, der Tag an dem Angela Merkel der Bundespolizei untersagte, Deutschlands Grenzen, die Identität des Landes, die Sozialsysteme und ganz im Besonderen die Bürger zu schützen. Wie sehr die Sicherheit des Landes durch diese grundgesetzwidrige Politik zerstört wurde, ist in den Daten des Generalbundesanwaltes abzulesen. Demnach leitete der Generalbundesanwalt (GBA) seit 2015 insgesamt 2245 islamistische Terrorverfahren ein.
Anstatt illegale Einwanderer bereits an den Landesgrenzen zu stoppen, zu kontrollieren und abzuweisen, finanziert der Steuerzahler seit den Grenzöffnungen eine Art All-Inclusive-Paket für Illegale – und das mit Milliardenbeträgen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnete bei Bund, Ländern und Kommunen jährlich anfallende Kosten von rund 50 Milliarden Euro!
Die Mainstream-Medien wirken auch bei diesem Komplex wie der verlängerte Arm des Kanzleramtes, da sie nun versuchen, eine Ablenkungsdebatte über den Begriff der Grenzöffnungen zu schaffen. Einordnungen wie »rechter Kampfbegriff« und »Verschwörungstheorie« werden aus der sozialistischen Mottenkiste gekramt – doch wer diesen Medien im Punkt der Flüchtlingskrise auch nur noch ein Wort abkauft, der wählt wahrscheinlich immer noch die Merkel-CDU. So spricht beispielsweise die ganze Welt vom Mauerfall am 9. November 1989, ohne dass die Mauer tatsächlich fiel. Die Wortklauberei der linksgrünen Aktivisten in den Redaktionsstuben der Republik zum Thema Grenzöffnungen entlarvt sich somit von selbst. (von Stefan Schubert)
"Europaabgeordnete von SPD und Grünen haben Widerstand gegen den designierten ungarischen EU-Erweiterungskommissar Laszlo Trocsanyi angekündigt. Trocsanyi habe als ungarischer Justizminister „den Rechtsstaat in einem EU-Mitgliedstaat ausgehöhlt“, sagte die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Katarina Barley (SPD). Er trage „Mitverantwortung für die Justizreform, die Diskriminierung von Minderheiten und diskriminierende Gesetze gegen Nichtregierungsorganisationen“, führte die ehemalige Bundesjustizministerin aus." (EPOCH_TIMES)
(rjhCD6149)


Seit den Grenzöffnungen bereits 2245 islamistische Terrorverfahren

(Bildquelle: screenshot KOPP_Report)
Die 2245 islamistischen Terrorverfahren, die der Generalbundesanwalt (GBA) auf Anfrage bestätigt, sagen mehr über die tatsächliche Sicherheitslage im Land aus, als die unter Manipulationsverdacht stehende Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) aus dem Bundesinnenministerium. Der Verlauf des Flüchtlingsstroms und dessen höchst problematische Durchsetzung mit Islamisten und Terroristen lassen sich somit direkt an den Zahlen des Generalbundesanwaltes ablesen.
Erstmalig wurden diese Zahlen und weitere Hintergründe im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt.

Terrorverfahren erreichen 2018 einen neuen Rekordwert
Es genügen nur wenige Zahlen, um die Mär vom angeblich sichersten Deutschland aller Zeiten als Lüge zu entlarven. Der Generalbundesanwalt bestätigte dem Autor auf Anfrage für das Jahr 2018 einen neuen Rekordwert von 1220 Terrorverfahren in Deutschland. Die überwiegende Anzahl fällt mit 884 Verfahren auf den Bereich Islamistischer Terrorismus. Nachzulesen sind die Zahlen auch in einer Parlamentsantwort der Bundesregierung, der »Drucksache 19/6904 Deutscher Bundestag«.

Die vom Generalbundesanwalt in der Drucksache angegebenen 855 islamistischen Terrorverfahren für das Jahr 2018 wurden aktuell durch die Behörde auf 884 Verfahren angehoben. Ferner bestätigt der GBA sechs Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsterrorismus und ein Ermittlungsverfahren im Bereich Linksterrorismus. Weiterhin geht aus der Bundesdrucksache hervor, dass zusätzliche 305 Terrorverfahren mit »Bezug zum internationalen, nichtislamischen Terrorismus« beim Generalbundesanwalt 2018 eingeleitet wurden. Hinter dieser Sprachregelung verbergen sich Straftaten ausländischer Terrororganisationen in Deutschland, wie die der kurdisch-sozialistischen PKK.
Während die geballte Medienmacht von SPIEGEL, SZ, ARD und ZDF nicht müde wird, eine angeblich größer werdende Gewalt- und Terrorgefahr von Rechtsextremisten heraufzubeschwören, hatte der Generalbundesanwalt 2018 nur ganze sechs Terrorverfahren im Bereich Rechtsterrorismus eröffnet. Wenn man sich dann die Taten, die solchen Rechtsterroristen bisher vorgeworfen wurden, anschaut, so stößt man auf Delikte wie das Ankündigen und Diskutieren von Anschlägen auf Facebook oder in WhatsApp-Gruppen und das Horten von Feuerwerkskörpern aus Osteuropa, die wegen ihres hohen Schwarzpulveranteils in Deutschland unter das Sprengstoffgesetz fallen.
Gegen die harte linksextreme Szene, die politisch Andersdenkende und Polizisten in Deutschland gegenwärtig mit einer regelrechten Gewaltwelle überrollt, hatten die obersten Terrorfahnder der Republik 2018 gerade mal ein Terrorverfahren eröffnet. Ja, Sie haben richtig gelesen: Antifa, bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen beim G20-Gipfel und bundesweite linksextreme Autonome Zellen – all das führt in diesem Staat zu einem einzigen Terrorverfahren für das ganze Jahr 2018!


Islamistische Terrorgefahr wird zum Alltag
Wie sehr sich die Sicherheitslage jedoch durch die unkontrollierte und mehrheitlich männlich-muslimische Masseneinwanderung verschlechtert hat, wird in dem Jahresvergleich der Terrorverfahren deutlich:
→ 2013 gab es insgesamt nur 70 Terrorverfahren
→ 2016 bereits 240
→ 2017 folgte eine Verfünffachung auf 1200 Terrorverfahren, und
→ 2018 wurde der neue Rekordwert von 1220 Terrorverfahren erreicht.

Im Durchschnitt eröffnete der Generalbundesanwalt im Jahr 2018 jeden Tag 3,3 neue Terrorverfahren.

Grenzöffnungen führten zu einer Welle islamistischer Terrorverfahren
In der »Drucksache Deutscher Bundestag 19/6684« beantwortete die Bundesregierung eine weitere Parlamentsanfrage zum Islamistischen Terrorismus in Deutschland. Bei der Analyse der Zahlen wird die Etablierung einer hohen islamistischen Terrorgefahr deutlich:
→ 2015 wurden 108 Terrorverfahren mit islamistischem Bezug eröffnet.
→ 2016 ist fast eine Verdoppelung auf 201 islamistischen Terrorverfahren verzeichnet.
→ 2017 schlägt sich die Flüchtlingswelle mit 1052 Terrorverfahren in der Statistik nieder.
→ 2018 sind aktuell 884 islamistische Terrorverfahren dokumentiert.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise wurden in nur vier Jahren 2245 islamistische Terrorverfahren eröffnet. Das Sicherheitsrisiko durch den radikalen Islam stellt somit die bedrohlichste Gefahr für die Bürger dieses Landes und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung dar.
In diesem Zusammenhang sei an die Äußerung des damaligen Bundesjustizministers Heiko Maas im Morgenmagazin MOMA der ARD erinnert:
»Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen…«

Quelle: "islamistische_Terrorverfahren"
Wird Dänemark wie Schweden werden? (von Judith Bergman)

° Schweden exportiert nicht nur seine Bombenanschläge nach Dänemark. Auch die Bandenkriminalität mit ihren Schiessereien und Morden ist über die Grenze geschwappt.
In Dänemark gab es seit Februar zehn Bombenanschläge. Der letzte fand am 27. August in einer Wohnanlage, Gersager, im Großraum Greve, ganz in der Nähe von Kopenhagen statt. Niemand wurde verletzt, aber das Gebäude wurde schwer beschädigt. In diesem Jahr hat die schwedische Stadt Malmö 19 Bombenanschläge erlebt. Das sagte ein Leitartikel vom 16. August in der dänischen Zeitung Berlingske Tidende dazu:
"Niemand will schwedische Bedingungen, wo Schüsse und Bombenanschläge ein extremes Ausmaß erreicht haben. Neben Konflikten im Bandenumfeld gab es in den letzten Jahren Bombenangriffe auf Polizeistationen sowie Gerichtsgebäude, auf ein Rathaus und das schwedische Finanzamt in Malmö."
Das Stück wurde veröffentlicht, nachdem die dänische Steuerbehörde in Kopenhagen am 6. August bombardiert und ihre Fassade zerstört worden war; eine Person wurde verletzt. Zwei schwedische Bürger wurden wegen des Angriffs angeklagt. "Die schwedischen Verdächtigen haben Namen, die darauf hindeuten, dass sie einen anderen ethnischen Hintergrund haben als Schweden, aber es gibt noch kein Wissen über die Motive, die sie angetrieben haben könnten", schrieb Berlingske.
Wenige Tage später, am 10. August, kam es in Kopenhagen zu einem weiteren Bombenanschlag, der materielle Schäden verursachte, diesmal gegen eine Polizeistation in Nørrebro.
Kurz nach den Bombenanschlägen auf die dänische Steuerbehörde und die Polizeiwache in Kopenhagen hielt die dänische Premierministerin Mette Frederiksen eine Pressekonferenz ab. Die Regierung, sagte sie, sieht die Bombenanschläge "als Angriff auf unsere Behörden und damit auch auf unsere Gesellschaft". Sie fügte hinzu, dass die Regierung plant, die Grenze zu Schweden zu stärken. "Wir haben eine Herausforderung. Es sollte nicht sein, dass man von Schweden nach Dänemark reisen und Dynamit mitten in Kopenhagen platzieren kann". Sie betonte, dass die Grenze "unsere volle Aufmerksamkeit hat. Und sie muss verstärkt werden".

Während die Motive für die dänischen Bombenanschläge offenbar unklar sind, sagte der schwedische Journalist Joakim Palmkvist, der die Kriminalitätsentwicklung in Schweden verfolgt hat, zu TV2 Nyheder, dass es gewisse Ähnlichkeiten zwischen den Bombenanschlägen in Dänemark und Schweden gebe: Während die Bombenziele in Schweden oft Wohnanlagen, Geschäfte oder Restaurants waren, wurde auch die Polizei mehrmals angegriffen. Zuletzt wurde in Landskrona ein Rathaus ins Visier genommen und von einer großen Explosion getroffen. Laut Palmkvist geht die schwedische Polizei davon aus, dass diese Bombenanschläge hauptsächlich auf zwei Motive zurückzuführen sind: Erpressung, wenn Kriminelle Geld oder Dienstleistungen von ihren Opfern wollen; oder als Rache an der Polizei, weil sie gegen die Kriminellen vorgeht.
Schweden exportiert nicht nur seine Bombenanschläge nach Dänemark. Auch die Bandenkriminalität mit ihren Schüssen und Morden ist über die Grenze geschwappt. Im Juli wurden in Stockholm drei Schweden verhaftet wegen des Verdachts auf einen Doppelmord an zwei schwedischen Männern am 25. Juni in der dänischen Stadt Herlev: ein schwedischer Bandenführer und ein weiterer Mann waren erschossen worden. Die beiden Männer sollen in Dänemark im Rahmen eines Konflikts zwischen den schwedischen Banden "Dödspatrullen" ("Todespatrouille") und "Shottaz" getötet worden sein.
Obwohl die dramatische Eskalation aus Schweden importiert wurde, hat Dänemark seine eigenen Probleme mit der Kriminalität, insbesondere der von männlichen Migranten. Wie von Berlingske Tidende im April berichtet:
"Die Zahlen [aus dem Bericht für 2018 von Statistics Denmark, dem nationalen statistischen Amt, "Immigranten in Dänemark im Jahr 2018"] zeigen, dass die Kriminalität im Jahr 2017 bei den männlichen Einwanderern um 60% und bei den männlichen nicht-westlichen Nachkommen um 234% höher war als bei der gesamten männlichen Bevölkerung. Berücksichtigt man beispielsweise, dass viele der Nachkommen jung sind, und Statistics Denmark tut dies im Bericht, so liegen die Zahlen bei 44% für Einwanderer bzw. 145% für Nachkommen. Wenn man die Zahlen für Alter und Einkommen von Einwanderern und Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern weiter korrigiert, sind es 21% und 108%".
Zur Nationalität der kriminellen Migranten berichtete Berlingske Tidende:

"An der Spitze der Liste stehen libanesische Männer, soweit es ihre Nachkommen betrifft, fast viermal so kriminell sind wie Durchschnittsmänner, wenn man die Zahlen an das Alter anpasst. Deutlich gefolgt von männlichen Nachkommen aus Somalia, Marokko und Syrien. Der Gewaltindex beträgt 351 für Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern. Sie sind 3,5 mal gewalttätiger als die gesamte Bevölkerung. Nachkommen aus dem Libanon haben einen Index der Gewaltverbrechen von 668, wenn sie altersgerecht korrigiert werden."
Am 25. August wurde eine 31-jährige Frau, Karolina Hakim, am helllichten Tag in Ribersborg, einem friedlichen, relativ wohlhabenden Gebiet von Malmö, erschossen. Der Mord sandte Schockwellen durch Schweden, nicht zuletzt, weil die Frau ihr neugeborenes Baby in den Armen hielt. Der Mann, der die Frau begleitete, anscheinend der Vater ihres Kindes, wird in schwedischen Medien als Teil eines spektakulären Überfalls in Dänemark im Jahr 2008 erwähnt, für den er zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden war.
Nur zwei Tage später wurde eine 18-jährige Frau in einer Wohnung in Stockholm erschossen.
Dänemark ist noch relativ weit davon entfernt, die Art von Kriminalitätsepidemie zu erreichen, die derzeit Schweden heimsucht. Angesichts der Nähe der beiden Länder, der offenen Grenzen und des offensichtlichen freien Verkehrs von Kriminellen über die Grenzen hinweg - ganz zu schweigen von der eigenen Kriminalitätsrate in Dänemark - scheint es jedoch wenig zu geben, was die Situation in Dänemark davon abhält, außer Kontrolle zu geraten und immer mehr wie Schweden zu werden.

Quelle: "Dänemark_Schweden"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.09.2019 19:27:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.09.2019 20:29
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