Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"KINDER"

"KINDER"

14.09.2019 19:16

Die Grünen sind spätestens seit dieser Woche wieder voll und ganz im Modus der Verbotspartei. Ganz oben – somit mindestens auf einer Stufe mit dem Diesel – stehen auf der grünen Schwarzen Liste: Killer-SUVs. Wer Slogans hört wie „SUVs töten“, erkennt die Doppelmoral der Grünen, die sich solche Aussagen in Bezug auf kriminelle Einwanderer und Religionen mit besonders großer Terror-Affinität unter ihren Anhängern stets ebenso streng verboten haben, wie sie jetzt so ziemlich alles andere verbieten wollen. Außerdem bekommt man bei all dem Geschwafel von mörderischen Automobilen als Literaturfreund den Eindruck, daß der ein oder andere Diesel- und SUV-Phobiker vielleicht ein bißchen zu oft Stephen Kings Horror-Roman-Klassiker „Christine“ gelesen hat. Darin entpuppt sich ein 1958er Plymouth Fury als blutrünstige Bestie.
Während der Diesel uns alle angeblich schleichend vergiftet, bezeichnen linksgrüne Ideologen den SUV gleich als „Panzer“ oder „Waffe“ und beweisen damit zumindest, daß sie noch immer nicht begriffen haben, daß auch die schärfste Waffe in der Regel nicht selbständig Menschen tötet. In ihrer großen Mission, uns alle vor den Gefahren der Freiheit schützen zu wollen, bleiben die kleinen Öko-Diktatoren aber natürlich nicht beim Verbrennungsmotor stehen. Ölheizungen, Energie-Drinks für Jugendliche und sogar Luftballons wollten die Jutebeutel-Sozialisten allein in dieser Woche aus unserem Alltag verbannen. In der Parteizentrale dachte man sich wohl: Viel unsympathischer als durch unseren Haß auf das Auto, können wir den Deutschen nicht mehr werden.
"„egal ob sich die Meinungsforscher Wahlergebnisse aus dem Kaffesud oder aus der Befragung von ein paar hundert Teilnehmern herausfiltern, der Wahltag bringt die Entscheidung und da liegt die FPÖ vor den Genossen. Die Roten sind keine Partei für die Wirtschaft, übrigens aus den Flops der vergangenen Jahrzehnte ersichtlich, ersichtlich an den enormen Staatsschulden, die uns Kern hinterlassen hat. Die SPÖ ist auch nicht die Partei des kleinen Mannes und bürgt dafür die Orientierungslosigkeit der Vorsitzenden. Die Europa-Haselsteiner-Pinken mit ihrem Wunsch eines Europapasses, einer tiefgreifenden Bindung an den E_Unsinn wird vom Österreicher mit höchstens 7% belohnt. Kogler hat seine Wähler als zurückgetretener EU_Parlamentarier arglistig getäuscht und fällt unter die 10% Marke. Die Türkisen sollten, trotz altschwarzer Wahlhilfe für Genossen, wohl die 35% Hürde nehmen, es braucht allerdings die Kontrolle der über 20% Partei der Blauen. Jedwede anderslautende Koalition wäre für Österreich ein Harakiri_Unterfangen, sei`s in Wirtschafts.-Steuerfragen, sei`s im Wildwuchs und übermässigem Zuwachs an Wirtschaftsflüchtlingen.“ (rjh)
(rjhCD6149)


Killer-Autos, grüne Züge und das wahre Opfer von 9/11Kaisers royaler Wochenrückblick - Die Bahn wird grün

Auch die anderen Verbote ergeben aus ideologischer Sicht durchaus Sinn. Geheizt wird bei den Grünen mit Liebe und Energie-Drinks. Andere leistungssteigernde Mittel hat man in dem Milieu, in dem man Leistungsverweigerung zur Haltung erklärt hat, scheinbar nicht.

Ziemlich grün ging es in dieser Woche auch bei der Deutschen Bahn zu. Zumindest optisch. Das neue Design des ICE wurde vorgestellt. Statt einem roten, sollen die Züge zukünftig einen grünen Streifen tragen. Damit will das Unternehmen zeigen, wie ökologisch, nachhaltig und damit modern es doch ist. Zynische Zeitgenossen könnten in dem grünen Streifen auch einen versteckten bösen Kommentar zur Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie sehen. Wer dazu noch, wie die meisten echten Zyniker, ganz allgemein ein rationaler Beobachter und Realist ist, erkennt in der Design-Idee gar ein ziemlich treffendes Abbild des aktuellen Zeitgeistes in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Warum sollte man sich noch bemühen, durch innovative Ideen und echte Verbesserungen für das Volk attraktiver zu werden, wenn man sich auch – ganz einfach und nicht minder wirkungsvoll – einen grünen Anstrich geben kann.
Das Aushängeschild der deutschen Integrationspolitik, Sawsan Chebli, hat mal wieder einen rausgehauen. Anläßlich des Jahrestages der islamistischen Terroranschläge vom 11. September 2001 twitterte die Staatssekretärin, die Kritik und Komplimente gleichermaßen verabscheut, zunächst: „An 9/11 wurde Geschichte schrecklichster Art geschrieben, die sich in unser Gedächtnis gebrannt hat. Monster, die sich Muslime nennen, haben den Glauben von über einer Milliarde Muslimen missbraucht und einen Massenmord mit 3.000 unschuldigen Opfern begangen. #NeverForget911“
Chebli enttäuscht ihre Fans nicht
Bei dem üblichen „Das-hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“-Geschwurbel konnte es Frau Chebli aber natürlich nicht belassen. Sie weiß, ihre Fans erwarten mehr von ihr. Also legte sie nach: „An 9/11 wurde mein Glaube, der bis dahin private Angelegenheit war, zum Gegenstand öffentlichen Interesses. Muslimische Kinder mussten sich an Schulen erklären. Von heute auf morgen wurden wir zu Islamexperten. Soziale Probleme wurden muslimisiert. All das wirkt bis heute nach.“



Was bei Chebli, dem wahren Opfer der Terroranschläge von New York, wohl bis heute am eindringlichsten nachwirkt, ist, daß sich sowohl die deutsche Öffentlichkeit als auch das amerikanische Volk nicht bei ihr und ihren Glaubensbrüdern für den 11. September entschuldigt haben.
Quelle: "SUV_Killer_Autos_Grüne"
Kinderschändungen und Kindertöten als demokratische Errungenschaft?

In der satanischen Welt, die nach Hitler gekommen ist, schänden und töten demokratische Politiker und Geldbonzen wehrlose Kinder auf bestialische Weise, sogar Babys. Jene, die diese satanischen Neigungen des politischen Abschaums kennen, stellen Kinder zur Benutzung und Tötung zur Verfügung. Nach dem Verbrechen erhalten die widerlichen Lumpen ein Video ihrer Tat zugestellt. Von da an ist klar, welche Lobby-Arbeit sie in ihren jeweiligen Parlamenten verrichten.

"Grund für die Zunahme der sexuellen Mißhandlungen von Kindern auch in den Industrieländern nannte der belgische Außenminister Eric Derycke den Werteverfall in 'ultraliberalen Systemen', in denen 'alles käuflich' ist, sogar der Körper eines Kindes."(Die Welt, 29.8.1996, S. 1)
Der Prozess (von Dirk Banse und Michael Behrendt)
Das Verfahren gegen Kinderschänder Dutroux: fast acht Jahre Vorlauf, mysteriös verstorbene Mitwisser, 450 Zeugen - und die Frage: Einzeltäter oder Pädophilen-Netzwerk bis in höchste Kreise?
Die kühle Seeluft, die vom Hafen in die Stadt zieht, dringt bis auf die Haut. Uns fröstelt, als wir in Antwerpen die geheimnisumwitterte Zeugin Regina Louf treffen. In den Dutroux-Akten der Gendarmerie von Brüssel, die uns in Belgien zugespielt worden waren, wird sie mit dem Codenamen X 1 geführt.

Frau Bellamy von den Vereinten Nationen sagt, man müsse Rück-sicht auf die besonderen Neigungen in Bezug auf die kulturelle Herkunft der Kinderschänder nehmen. Und übrigens handele es sich bei den Verbrechen an Kindern um ein Milliardengeschäft. Und das zählt schließlich im Globalismus!
"Die Direktorin der Unicef, Carol Bellamy, wies darauf hin, der Handel mit Kindern und deren Mißhandlung zu einem internationalen Geschäft mit hohen Gewinnraten geworden sei ... Rücksichten seien zu nehmen auf jeweilige kulturelle und wirtschaftliche Zusammenhänge."
(FAZ, 28.8.1996, S. 1)
Nun steht die inzwischen 34 Jahre alte Frau leibhaftig vor uns und lächelt verlegen. Sie wird an diesem Februartag ihre Geschichte erzählen, die so voll von grauenhaften Details ist, dass man sie nicht glauben möchte. Nachdem Regina Louf den Weg in die Öffentlichkeit gesucht hat, fragen sich die Belgier, ob die Zeugin oder die gesellschaftliche Oberklasse ihres Landes verrückt geworden sei. Denn die 34-Jährige versichert, dass sich prominente Politiker, angesehene Polizisten und Manager in dem Netz der Pädophilen verfangen haben sollen.
Als Polizisten die Aussagen von X 1 prüften, kamen sie jedenfalls zu dem Ergebnis, dass viele ihrer Angaben stimmen. Seither steht die Zeugin unter dem Schutz der Gendarmerie. Die 34-Jährige lebt jetzt zurückgezogen auf einem Bauernhof bei Gent und betreibt dort eine Hundezucht. In dem heute beginnenden Prozess gegen den belgischen Kinderschänder Marc Dutroux, dessen ehemalige Ehefrau Michelle Martin, den drogenabhängigen Dutroux-Komplizen Michel Lelièvre und den Geschäftsmann Michel Nihoul soll sie einer der 450 Zeugen sein.
"Ich war noch ein Kind, als mich meine Eltern an einen Bekannten verkauften. Er hieß Tony. Dieser Mann gehörte zu einer Gruppe von Pädophilen, die regelmäßig Kinder an reiche Bürger vermittelten", beginnt Regina Louf ihre Geschichte. Sie sei über Jahre hinweg von verschiedenen Männern missbraucht worden. X 1 nennt auch deren Namen, will sie aber aus Angst vor juristischen Konsequenzen noch nicht veröffentlicht wissen.
"Dass auch Marc Dutroux zu dieser Gruppe gehörte, ist aber kein Geheimnis mehr. Ich lernte ihn gemeinsam mit meinem Zuhälter Tony auf einer Eisbahn kennen. Er war ein guter Eisläufer und hatte sogar Charme. Dutroux war wie auch Tony ein Zuhälter, der von staatlichen Stellen gedeckt wurde", berichtet sie. Sich an die Polizei zu wenden sei ihr deshalb nie in den Sinn gekommen. "Wer aussteigen wollte, den erwartete der Tod", erklärt sie scheinbar gelassen

Und dann schildert Regina Louf jenes Ereignis, das auch die Ermittler zunächst nicht glauben mochten. "Eine von uns, sie hieß Christine van Hees, wollte aussteigen. Ich glaube, es war im Jahr 1984. Die Zuhälter versammelten die Kinder in einer alten Champignonzüchterei. Wir mussten uns in einen Kreis setzen. In der Mitte wurde Christine, die damals 16 Jahre alt war, mit einem Seil an einem Haken befestigt und langsam zu Tode gefoltert. ‘Seht her! Das passiert euch auch, wenn ihr unsere Geheimnisse verraten wollt,’ hatten sie zu uns gesagt. Es war schrecklich."
Die Polizisten von Brüssel, die die Zeugin vernahmen, waren schockiert. Vor allem deshalb, weil die heute 34-Jährige Details nannte, die nicht einmal den Ermittlern bekannt waren. Sie konnte das ehemalige Fabrikgelände, das längst abgerissen ist, detailliert beschreiben. Regina Louf sagte auch aus, dass Christine van Hees mit einem Metallstift gequält worden sei. Und tatsächlich war später in der gefesselten und verbrannten Leiche des 16-jährigen Mädchens ein solcher Metallstift gefunden worden.
In den Akten der Observations- und Untersuchungseinheit der Polizei von Brüssel, die der WELT vorliegen, finden sich die Namen der Täter, Kunden und Schauplätze wieder. Die Ermittlungen, so scheint es, sind gewissenhaft geführt worden. Ob ihre Ergebnisse im Dutroux-Prozess veröffentlicht werden, bleibt zu hoffen.
Staatsanwalt Michel Bourlet, Anhänger der Netzwerktheorie, hat öffentliche Äußerungen über X 1 vermieden. Bekannt ist dagegen, dass sich Staatsanwalt Hubert Massa umgehend mit Regina Louf treffen wollte, nachdem er 1999 den Auftrag bekommen hatte, am Fall Dutroux mitzuwirken. Doch zu dem Treffen kam es nicht. Massa jagte sich angeblich eine Kugel in den Kopf, seine Leiche wurde nie obduziert.
Als Regina Louf über ihre Leiden und die korrupten Politiker, Staatsanwälte und Richter spricht, bleiben ihre Augen trocken. Sie erzählt von Folterungen, verschleppten Ermittlungen und Morden sachlich und ohne große Emotionen.
"Ich muss den Weg in die Öffentlichkeit suchen, auch wenn mich die meisten Leute für verrückt halten", sagt sie. "Die Wahrheit ist doch, dass nicht nur in Belgien Kinder verschleppt wurden, um die perversen Gelüste jener zu befriedigen, die es sich leisten konnten. Und schließlich wurden solche Neigungen auch gefördert, um einflussreiche Leute zu erpressen. Ich erinnere mich, wie man hochrangigen Politikern auf Partys 13-jährige Mädchen zuführte, die auf älter geschminkt waren. Am nächsten Tag hatten diese Männer einen Umschlag im Briefkasten mit der Geburtsurkunde des Mädchens. Klar, dass sie anschließend ihre Macht nutzten, um die Ermittlungen zu stoppen."

Regina Louf schildert auch, wie sie an Kunden in Deutschland und in den Niederlanden "vermietet" worden sei, sie spricht von einem großen Netzwerk. "Wer nur Dutroux bestrafen will, begeht einen großen Irrtum. Er ist nur ein Glied in einer Kette von Pädophilen."
Von dieser These ging auch die belgische Psychologin Gina Pardaens aus. Sie scheute jedoch im Gegensatz zu Regina Louf den Weg in die Öffentlichkeit, obwohl sie über brisantes Wissen verfügte. Einer ihrer Patienten hatte über das Pädophilennetzwerk gesprochen und erklärt, dass Kinder vor laufender Kamera zu Tode gefoltert worden sein sollen. Anschließend widmete sie sich dem Kampf gegen die Kinderschänder - bis sie 1999 mit ihrem Auto ungebremst gegen einen Brückenpfeiler fuhr. Zuvor war sie mit dem Tod bedroht worden.


(Gott sei Dank, Adolf Hitler ist besiegt, denn bei ihm gab es keine Freiheit für Kinderschänder und Kinder-töter. Alles war ekelig fasch-istisch, denn Kinder wurden ganz besonders vor pädo-philen Satanen geschützt)
Der WELT hatte sie wenige Tage vor ihrem mysteriösen Unfall berichtet, dass ein belgischer Generalstaatsanwalt von ihr Details über das Verschwinden des deutschen Jungen Manuel Schadwald in das niederländische Kinderpornomilieu erfahren wolle. Der damals Zwölfjährige war 1993 aus Berlin verschwunden. Die Fälle Manuel Schadwald und Marc Dutroux hingen eng zusammen, erklärte Gina Pardaens.
Und tatsächlich gibt es Schnittstellen. So soll sich Dutroux nach Aussagen des Niederländers Robert Jan W. oft im Kinderpornomilieu von Amsterdam aufgehalten haben: im Klub "Alex Privé" von Karel van M., in dem auch Manuel Schadwald nach Recherchen dieser Zeitung anschaffen musste. "Wir haben den Jungen 1993 aus Berlin in die Niederlande mitgenommen. Er war zunächst in einem Rotterdamer Klub, später dann in Amsterdam", hatte der Belgier Robby van der P. gegenüber dieser Zeitung 1998 in Amsterdam berichtet.
Seine Aussage hatte denn auch zu Streitigkeiten innerhalb der Kinderpornoszene geführt, er erschoss wenige Tage später seinen Komplizen Gerry U. in Italien und sitzt seitdem im Gefängnis. In der Wohnung seines Opfers im niederländischen Zandvoort fanden private Ermittler unzählige Disketten und Videos mit geschändeten und gequälten Kindern. Sogar der Missbrauch von Babys war zu sehen. Rätselraten gibt es seither um einen Film, der sich in einem Versteck in der Zandvoorter Wohnung befand. Es gibt Aussagen, dass es sich dabei um ein so genanntes Snuff-Video gehandelt habe, auf dem die Tötung eines Kindes zu sehen sei.
Dieser Zeitung liegt ein Schreiben des belgischen Privatermittlers Marcel Vervloesem vor, in dem er die Aussagen des Niederländers Robert Jan W., die dieser ihm gegenüber gemacht hatte, der Staatsanwaltschaft von Haarlem mitteilte. Und die haben es in sich. So erklärte Robert van W. auch gegenüber dieser Zeitung, dass zwischen 1987 und 1993 mehrere deutsche Kinder in der Nähe von Amsterdam bei Folterungen vor laufender Kamera ums Leben gekommen seien. Er habe dies mit eigenen Augen gesehen. Zudem habe er Dutroux mehrmals in Amsterdam zusammen mit dem Belgier Robby van der P. gesehen.
Die für den Fall Dutroux zuständige belgische Staatsanwaltschaft in Neufchâteau nahm die Aussagen ernst und stellte im Jahre 2001 ein Rechtshilfeersuchen an die Niederlande, um mehr über die Verbindung von Dutroux ins Amsterdamer Milieu zu erfahren. Laut der Amsterdamer Zeitung "De Telegraaf" soll Dutroux sogar mit den beiden Mädchen Julie und Melissa 1995 in dem Sado-Maso-Klub "Alex Privé" in Amsterdam gewesen sein. Die achtjährigen Mädchen waren nach der Festnahme von Dutroux im August 1996 verhungert auf einem seiner Grundstücke gefunden worden.

Doch die belgische Staatsanwaltschaft interessierte sich nicht nur für die Verbindung von Dutroux nach Amsterdam. Im Visier hatte sie auch immer den ehemaligen Rotterdamer Bordellbesitzer Lothar G., der inzwischen verurteilt worden ist. In einem Protokoll der Rotterdamer Polizei aus dem Jahre 1994 hieß es, dass der Berliner Junge Manuel Schadwald an der Seite jenes Lothar G. gesehen worden sei. Dafür, dass die Polizei dennoch nicht eingegriffen hatte, entschuldigte sich die damalige Justizministerin Winnie Sorgdrager sogar öffentlich.
Jener Lothar G. arbeitete aber auch nicht allein. Einer seiner Geschäftspartner war der Belgier Robby van der P., der das auch gegenüber dieser Zeitung einräumte. Und er wiederum soll zusammen mit Dutroux im Amsterdamer Kinderpornomilieu zu sehen gewesen sein. So jedenfalls stand es im Rechtshilfeersuchen aus Neufchâteau an die Niederlande, über das "De Telegraaf" berichtet hatte.
Wer glaubt angesichts dieser Fakten noch daran, Dutroux habe auf eigene Rechnung gearbeitet?
Dass auch Marc Verwilghen, der Leiter der Dutroux-Untersuchungskommission und ehemalige Justizminister, von einem Kinderpornonetzwerk ausgeht, liegt der WELT schriftlich vor. In einem Schreiben an eine belgische Bürgerinitiative teilte er bereits kurz nach der Festnahme von Dutroux mit: "Es besteht kein Zweifel daran, dass ein Kinderporno- und Kinderprostitutionsnetzwerk in Belgien existiert."
(Die Welt, 1.3.2004, Seite 10)
Quelle: "Kindertöten"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 14.09.2019 19:16:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 14.09.2019 19:16
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""KINDER"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs