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"TRÄNEN"

"TRÄNEN"

21.09.2019 18:21

Die politisch-mediale Elite hat sich mit ihren pseudomoralischen Ansprüchen neben der AfD, US-Präsident Trump und den »Klimaleugnern« einen weiteren Sündenbock auserkoren. Es handelt sich hierbei um die deutschen Sicherheitskräfte, gegen die bei jeder Gelegenheit gewettert wird.
Jegliche Wehrhaftigkeit wurde und wird durch dieselben Protagonisten verteufelt oder per se als »rechts« gebrandmarkt, dem mit Abstand schwerwiegendsten Vorwurf unserer Zeit. Der Hang zur linken Selbstaufgabe zeigt sich schon in der öffentlichen Berichterstattung. Nicht selten ist hier nach konsequenten Polizeieinsätzen von »Polizeigewalt« die Rede.
Doch wenn die Polizei nicht mehr wehrhaft ist, und die Bundeswehr nicht mehr in der Lage ist, einen Krieg zu führen, ist der gesellschaftliche Niedergang nicht mehr weit. Denn wie soll der Schutz der Bevölkerung gewährleistet werden, wenn unsere Sicherheitsbeamten ihrem Auftrag nicht mehr nachkommen können, ohne Repressalien, Diffamierungen oder Anzeigen befürchten zu müssen?
Und dies alles geschieht in wahrlich stürmischen Zeiten, in denen Deutschland von Krisen und Kriegen umgeben ist. Die Anzahl destabilisierter Staaten und Länder, die von ethnisch-religiösen Bürgerkriegen betroffen sind, ist hoch: Afrika, der Nahe wie Mittlere Osten, Latein- und Südamerika, Ukraine, Indien, Pakistan oder Afghanistan sind nur einige Beispiele. Die nicht einmal vollständige Aufzählung macht das erschreckende Ausmaß der Weltlage deutlich. Die Krisen und Kriege haben zudem epochale Völkerwanderungen in Gang gesetzt, deren europäisches Hauptziel Deutschland geworden ist. Abgesehen von der Massenflucht aus Latein- und Südamerika, die Nordamerika mit voller Wucht trifft. Allein im März 2019 hat der Grenzschutz an der US-mexikanischen Grenze rund 103.000 Migranten aufgegriffen. (von Stefan Schubert)
"Au Backe! Ein gemeinsamer Aufruf der Gemeinde Giesen im Landkreis Hildesheim und der Deutschen Post an die Bürger, Postboten das Privatklo zur Verfügung zu stellen, wenns pressiert, ging voll in die Hose: Niemand meldete sich, die anrüchige Aktion wurde jetzt runtergespült." (gefunden: PI_NEWS)
(rjhCD6149)


Muslimische Masseneinwanderung – der Untergang der alten Ordnung

Die Amerikaner haben sich hingegen entschieden, diese unkontrollierte illegale Masseneinwanderung energisch zu bekämpfen und zu stoppen. Nicht zuletzt wurde Donald Trump wegen seinem Wahlversprechen, eine Grenzmauer zu errichten, zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Die Grenzmauer ist dabei weit mehr als ein bloßes Bauwerk, sondern ein Symbol der Wehrhaftigkeit, ein Symbol des Willens, seine eigene Bevölkerung zu schützen und die kulturelle Identität zu wahren. Das genaue Gegenteil bewirkt die Willkommenspolitik Angela Merkels in ihrer mittlerweile vierten Amtszeit.
Untergang des Römischen Reiches
Professor Dr. Alexander Demandt lehrte Geschichte an der Freien Universität Berlin und verfasste im Auftrag der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung einen Text zum Ende des alten Roms im Zuge der Völkerwanderung. Explizit wurde der Beitrag im Kontext der gegenwärtigen Flüchtlingskrise bestellt. Nach Einreichen des Textes weigerte sich der Chefredakteur der Stiftungs-Zeitschrift Die politische Meinung, den Text abzudrucken und zensierte ihn. In einem Interview mit der FAZ bezog der Historiker Stellung:
»Was können wir denn aus dem Untergang Roms lernen?
Dass wir eine weitsichtige Politik mit Augenmaß betreiben und auf die langfristigen Folgen von Einwanderung achten müssen. Die Spannung zwischen armen und reichen Völkern ist uralt. (…)
Was würden Sie der Bundeskanzlerin als Historiker heute raten?
Wir müssen den Zustrom begrenzen. Das weiß im Grunde auch jeder. Dazu muss man Härten in Kauf nehmen. Denn es muss sich erst herumsprechen, dass es sich nicht lohnt, nach Deutschland zu kommen. Wir dürfen unsere Souveränität nicht aufgeben. Frau Merkel darf nicht zum Wohle fremder Regierungen und auf Kosten des deutschen Volkes handeln. Ihr Amtseid sieht das Gegenteil vor. Hier schwingt ein moralisches Überheblichkeitsgefühl mit. Man muss sich für das eigene Volk einsetzen – und nicht davonlaufen.«
Die FAZ veröffentlichte nach der Zensur der CDU-Stiftung den sehr anschaulichen Text des Professors. Besonders eindringlich sticht der letzte Absatz hervor.
»Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.«
Wenn »eine kritische Menge überschritten« ist – die Formulierung des Historikers spiegelt die aktuelle Situation in Deutschland treffend wieder. Anstatt sich, wie Trump, endlich der Masseneinwanderung entgegenzustellen, ist es den Regierungsparteien nach wie vor wichtiger, vom linken Feuilleton beklatscht zu werden, als Deutschlands Grenzen, die kulturelle Identität und sein eigenes Volk zu schützen. Die Dekadenz des politischen Berlins und deren Verachtung des eigentlichen Souveräns dieses Landes könnte nicht deutlicher belegt werden. Die eingewanderte Verbrechens- und islamistische Terrorwelle seit 2015, wird im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht ausführlich dokumentiert.

Durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung treibt ein hochexplosiver Mob auf Deutschlands Straßen sein Unwesen: Jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin, berufs- wie perspektivlos – eine toxische Mixtur, die schon unzählige Opfer gefordert hat. Gewaltexzesse, der Kölner Sex-Mob, brutale wie wahllose Bandengewalt gegen Ungläubige (Amberg), sowie Gruppenvergewaltigungen wie in Freiburg und die zahlreichen Mädchenmorde sind das Resultat dieser verhängnisvollen Politik. Schon beim geringsten Anlass wird das Messer gezogen und skrupellos eingesetzt. Und selbst diese barbarischen Gewalttaten haben bei Politik und Medien zu keinerlei Umdenken geführt.
Deutschland schafft sich ab!

(Bildquelle: screenshot_KOPP)
Anstatt die Wehrhaftigkeit des Staates sicherzustellen, dürfen sich diese abgelehnten kriminellen Flüchtlinge frei im Land bewegen und werden obendrein durch den Steuerzahler alimentiert. Und eine Polizei, die auf Anspucken und körperliche Angriffe mit einer Identitätsfeststellung antwortet, verliert dort obendrein jeglichen Respekt.
Die stetig ansteigende Kritik in der Bevölkerung wird durch die Meinungsmacht der »Refugees welcome«-Fraktion aus Politik, Medien, Kirche, Gewerkschaften, NGOs und der Asylindustrie unterdrückt, doch die Spannungen innerhalb der Gesellschaft und der vielzitierte Druck im Kessel steigen. Der Mangel an Wehrhaftigkeit gegenüber diesen Zuständen und gegenüber der Ausbreitung des Islam hat in nur wenigen Jahren für einen nicht für möglich gehaltenen Verlust der Inneren Sicherheit geführt.

Der allgemeine Frust wird zunehmen. Nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern ganz besonders auch unter den eingewanderten Männern. Denn auf diese wartet aufgrund ihres niedrigen Bildungsstandes weder eine erfüllende Arbeit, noch ein Haus, noch ein eigenes Auto. Und sobald dieser Frustpegel weiter ansteigt, werden die salafistischen Seelenfänger leichtes Spiel haben, sich zu radikalisieren und ihren Frust gegen die einheimischen »Ungläubigen« zu richten.
So warnte der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, vor einer Gefährdung der Stabilität der Demokratie in Deutschland. »Wenn wir nichts verändern, wird sich die Lage in Deutschland erheblich verschlechtern«, sind seine exakten Worte. Deutschland geht schweren Zeiten entgegen, an deren Ende der Untergang der alten Ordnung droht.

Quelle: "GRENZEN_auf"
Wir haben keine Tränen mehr zum Weinen (von Georgia Sarikoudi)

Über die griechischen Partisanen und die Kinder, die nach dem 2. Weltkrieg und dem anschließenden Bürgerkrieg in die Tschechoslowakei kamen
Dieses Buch, dessen Titel ein Zitat aus einem mündlichen Zeugnis ist, das mit „Wir haben keine Tränen mehr zum Weinen“ übersetzt werden kann, untersucht die Erinnerungen der griechischen Gemeinschaft in der Tschechoslowakei von der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute. In zwölf Kapiteln konzentrieren sich die Autoren, Forscher und Studenten des Instituts für Internationale Studien der Karls-Universität Prag auf die Überlebensstrategien, die Flüchtlinge aus Griechenland anwenden mussten, um dem griechischen Bürgerkrieg zu entkommen, von den Erinnerungen an den Krieg über den Exodus selbst, den Alltag in einem neuen Land und ihre politischen Erinnerungen bis hin zur Reflexion der aktuellen Krise. Ihre Untersuchung basiert auf schriftlichen Quellen sowie auf 60 Zeugnissen von Bürgerkriegsflüchtlingen, die aus der ganzen Tschechischen Republik gesammelt wurden.
Das Problem der Einwanderung und der Konstruktion ethnischer Identitäten ist ein neues Thema für Forscher in Osteuropa. Vor 1989 förderten die sozialistischen Regime die Idee, dass der Staat eine Familie ist, deren Mitglieder alle gleich sind und bei der ethnische, soziale oder andere Unterschiede keine wichtige Rolle spielen sollten. So beschäftigten sich tschechoslowakische Sozialwissenschaftler (insbesondere Ethnografen) mit dem ländlichen Raum und der städtischen Arbeiterklasse. Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem anschließenden Sturz der Kommunismen 1989 begannen Arbeiter aus den Nachbarlandländern (z.B. Polen) und Immigranten und Einwanderer aus asiatischen Ländern, in die Tschechische Republik zu kommen. Folglich wurden Minderheitengruppen und die Konstruktion nationaler Identitäten zu aussichtsreichen Forschungsgebieten für Sozialwissenschaftler. Der größte Teil der Forschung betrifft die Roma und die ukrainischen und vietnamesischen Gemeinschaften in der Tschechischen Republik, mit nur wenigen, meist historischen Essays, die über die griechische Gemeinschaft veröffentlicht wurden. Vor kurzem veröffentlichte der Präsident der griechischen Gemeinschaft ein Buch, das hauptsächlich auf mündlichen Zeugnissen basiert. Es gab jedoch keine wissenschaftliche Studie, die sowohl auf Interviews als auch auf Archivmaterial basierte. Dieses Buch füllt diese Lücke.
Kateřina Králová und Konstantinos Tsivos haben bereits umfangreiche Publikationen zur neueren griechischen Geschichte veröffentlicht, aber dies ist das erste Buch, in dem sie zusammengearbeitet haben. Zu Beginn des Bandes vermitteln sie uns den historischen und politischen Kontext Griechenlands in den 1940er Jahren, der zur Flucht von fast 50.000 Menschen in osteuropäische Länder führte. Der Bürgerkrieg ist in Griechenland immer noch ein heikles Thema, und jede neue Veröffentlichung wird genau beobachtet. Králová und Tsivos sind jedoch mit der einschlägigen Literatur zu diesem Thema vertraut und schaffen es, eine kurze, aber objektive Beschreibung der Ereignisse zu geben.
Wie der Titel schon sagt, verweist das Buch auf die Notlage der Flüchtlinge. In der ersten Hälfte stellen die Autoren die Geschichte der Flüchtlinge in chronologischer Reihenfolge (Bürgerkrieg, Exodus, Ansiedlung in der Tschechoslowakei) dar, während die zweite Hälfte verschiedene Aspekte ihres Lebens im Gastland behandelt, wie das Leben der Kinder in den Waisenhäusern, die Integration der Flüchtlinge in die neue Gesellschaft und die Gestaltung ihrer politischen Identität.
Nach Ansicht der Autoren ist die zweite Generation von Flüchtlingen, definiert als diejenigen, die als Kinder in die Tschechoslowakei kamen, pflegt ein ideales Leben im Herkunftsland vor dem Zweiten Weltkrieg und dem Bürgerkrieg. Auch wenn das Leben im ländlichen Griechenland zu dieser Zeit schwierig war, haben die Erzähler meist glückliche Erinnerungen an die Kindheit. Kriegsnöte ließen sie ihr früheres Leben neu bewerten und betrachteten es als happy und sorgenfrei. Ihre Erzählungen beschreiben die Angst und die Gewalt, die die Griechen in den 1940er Jahren empfanden. Erschreckende Ereignisse wurden in ihre Erinnerungen eingeschrieben. Menschen, die diese Ereignisse erlebt haben, können sich noch 60 Jahre später sehr genau an sie erinnern. Aus diesem Grund denken viele Kinder mit einer gewissen Freude über ihre Abreise aus Griechenland und das große Abenteuer ins Unbekannte nach. Für sie war der Eintritt in ein tschechoslowakisches Kinderheim sicherlich ein Meilenstein in ihrem Leben. Diese Kinder, die ihrer Familie beraubt waren, entwickelten eine besonders starke und dauerhafte Bindung, die sie dazu bringt, sich als Freunde oder sogar als „Familie“ zu betrachten. Ihre Erzählungen drücken ihre Wertschätzung für die tschechische Gesellschaft für ihr Bildungssystem und die ihnen gewährte soziale Betreuung aus. Mit zunehmender Verkleinerung der Wiederkehrchancen versuchten die Griechen, sich an die neue Lebensweise anzupassen, sich in die tschechische Gesellschaft zu integrieren, aber auch ihre nationale Identität zu bewahren; die Strategien, die sie zu verfolgen schienen, umfassten die Gründung von Vereinen und die Organisation von Veranstaltungen wie Sportaktivitäten und Musikfestivals, die auf ihrer ethnischen Zugehörigkeit beruhen. Vier wichtige Faktoren, die den Grad der sozialen Integration der Flüchtlinge beeinflussten, lassen sich identifizieren: gemischte Konflikte, die Erhaltung der nationalen Kultur und Sprache, der rechtliche Rahmen für Staatsbürgerschaft und Selbstbestimmung.

Die Gruppe der Menschen, die nach dem Ende des Bürgerkriegs nach Tschechien kamen, war nicht sehr homogen. Ein Viertel davon waren Slawomazedonier. Die Probleme, mit denen die Slawomazedonier mit dem griechischen Staat konfrontiert waren und sind, führten zu einer komplizierten Symbiose zwischen Griechen und Slawomazedoniern in der Beschreibung, wie sie im Kapitel von Jan Procházka dargestellt wird.
Vladimír Kadlec konzentriert sich darauf, wie die Flüchtlinge ihre politische Identität innerhalb oder im Zusammenhang mit der tschechischen Umwelt formten. Králová reflektiert das Bild und die Krise innerhalb der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE), insbesondere die Ergebnisse der Spaltung der Partei und ihre Auswirkungen auf das Leben und die politischen Aspekte der griechischen Flüchtlinge in der Tschechoslowakei.
Die Führer der KKE versuchten, den Flüchtlingen zu versichern, dass ihr Aufenthalt im Gastland vorübergehend war und sie bald in ihr Heimatland zurückkehren würden. Keiner der Flüchtlinge konnte jemals glauben, dass er etwa drei Jahrzehnte lang im Gastland bleiben würde. Wie Tsivos beschreibt, haben sich die Griechen vom ersten Moment an auf ihre Rückführung vorbereitet. Nach dem Sturz der Junta 1974 begannen die Flüchtlinge nach Griechenland zurückzukehren. Die griechische Realität war jedoch weit jenseits ihrer Vorstellungskraft und sie fanden heraus, dass das Einzige, was von ihrer griechischen Vergangenheit übrig blieb, ihre Erinnerungen waren. Alle Repatriierten hatten Schwierigkeiten, den Ort zu erkennen, den sie früher „Zuhause“ nannten. Nach einer ersten Zeit des Glücks erkannten die Repatriierten, dass es starke Kontraste zwischen ihren Erinnerungen und der Realität gab. Diese neue Situation veranlasste einige von ihnen, nach der Tschechoslowakei zurückzukehren oder in Orte wie Australien oder Kanada auszuwandern.


(Martha a Tena: Mikro mou alfavitari - Martha und Tena sind mit dem Paidomazoma in die Tschechoslowakei gekommen, wo sie eine große Karriere als Sängerinnen machten)
Das Buch schließt mit einem Kapitel von Janis Kořecek, der halb Grieche ist und in der Tschechischen Republik lebt. Er ist sowohl der Forscher als auch das Thema seiner Forschung. Sein Artikel liefert die Innenperspektive der dritten Generation griechischer Flüchtlinge in der ehemaligen Tschechoslowakei, was deutlich macht, dass die griechische Identität auch für die Kinder und Enkelkinder der Flüchtlinge nicht verschwunden ist.

(griechische Gemeinschaft in Brünn)
Aus den oben genannten Texten kann man schließen, dass die erste Generation die Vergangenheit nicht loslassen will oder kann und sich daher wieder auf die Prinzipien konzentriert, die sie überhaupt in die Tschechoslowakei gebracht haben. Die zweite Generation versucht, die griechische und tschechische Lebenswahrnehmung in Einklang zu bringen. Die dritte Generation hat jedoch, wie Kořecek zugibt, ein Problem damit gehabt, sich vollständig mit einer dieser beiden Nationen zu identifizieren. Ob es sich dabei jedoch eher um einen allgemeinen Trend oder vielmehr um ihre Jugend handelt, die ihre widersprüchliche Identität prägt, wird sich erst noch zeigen: Das Buch gibt ein kurzes, aber diachrones Bild vom Leben der griechischen Zufluchtsorte in der ehemaligen Tschechoslowakei. Einige Fragen wie Trauma und Erinnerung hätten häufig, tief und mehr in Verbindung gebracht werden können – in einem theoretischen Rahmen des Bürgerkriegs und seiner Folgen. Dies schmälert jedoch nicht den Wert dieses Buches, das kürzlich mit dem Miroslav-Ivanov-Preis für eine der besten Sachbuchpublikationen der letzten drei Jahre ausgezeichnet wurde. Es ist sehr schade, dass der internationale Leser aufgrund der Sprache nur sehr eingeschränkt Zugang zu diesem Buch hat. Eine Übersetzung ins Griechische wäre von großer Bedeutung, da bis vor kurzem eine Lücke in der griechischen Geschichtsschreibung über die Erforschung des Alltags während des Bürgerkriegs und insbesondere der Flüchtlinge in osteuropäischen Ländern bestand.6 Dieses Buch ist auf jeden Fall ein wichtiger Beitrag zur neueren griechischen Geschichte.
Quelle: "griechische_Flüchtlinge_in_der_Tschechoslowakei"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 21.09.2019 18:21:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 21.09.2019 19:57
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Kommentare
  • meineHeimat
    21.09.2019 19:58

    Katerina Kralova, Konstantinos Tsivos et al. „Vyschly Nám Slzy… Řečtí uprchlíci v Československu“ (Wir haben keine Tränen mehr zum Weinen)
    Griechische Flüchtlinge in der Tschechoslowakei] Prag: Dokořa ́n. 2012. 333 pp.
    Eine Rezension von Georgia Sarikoudi, PhD in social anthropology

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